Benachrichtigungen
Alles löschen
Suchergebnisse für: Aus- und Weiterbildung
Ich suche einen Augenoptiker in Hannover, der Bohrbrillen bzw. Brillen mit Nylonfaden mit Glas-Gläsern anfertigen kann. Da ich bisher nur Absagen bekommen habe und nicht alle durchtelefonieren möchte, kann mir vielleicht hier jemand weiterhelfen ?
Gruß
Marcus
Hallo Eberhard,
ganz verstanden habe ich Deine Bemerkung nicht. Aber ich gehe davon aus, daß sie freundlich gemeint ist.
Als Orthoptistin steht man häufig zwischen mehreren Stühlen. Ich versuche, einen guten Mittelweg zu finden, der in erster Linie dem Patienten hilft. Dafür schöpfe ich aus allen über Aus-, Fort-, Weiterbildung und Erfahrung gewonnen Ressurcen.
Ich glaube sagen zu können, daß meine Patienten dies zu schätzen wissen.
Es grüßtLinus
Hallo Erwin ,ich würde einfach den vorziehen der mehr kann.Aus meiner Erfahrung ist das definitiv unabhängig davon ob der Anpasser Optometrist(Augenoptiker) oder Ophtalmologe(Augenarzt)ist. Nimm einfach den mit der besseren Aus-bildung und der größeren Erfahrung in der Anpassung von Contactlinsen.Mit fröhlichem GrußJochen
PS die Optometristen ,die eine konstante Weiterbildung betreiben , kannst Du beim VDC in München erfragen.Wahrscheinlich gibt es etwas Vergleichbares bei den Ophtalmologen auch und Du erkundigst Dicheinfach beim Ärztebund
Hallo,mien Name ist Conni und ich habe ein Problem. Ich leide unter einer Fehlsichtigkeit von ca -7 dpt beidseitig. Nach jahrelangem Kontaktlinsentragen möchte ich jetzt gerne eine randlose Brille haben.Bei der Glasstärke geht es mir nur um eins, nämlich die Stärke zu kaschieren. Es kommt in manchen Berufen nämlich nicht gut rüber, wenn gedacht wird "Oh Gott ein Blinder"Ich hätte daher gedacht, mineralische Gläser mit einem Brechungsindex von 1,9 und leichter blauer Tönung mit einer randlosen Fassung zu kombinieren.Alle meine bisherigen Anfragen bei Ketten waren negativ "geht nicht, zu teuer ,etc"
Mir ist klar, daß gute Arbeit auch gutes Gled kostet, kann mir jemand weiterhelfen, und noch vielleicht weitere Tips geben, um die Stärke zu kaschieren und Randdicke zu minimieren?ist der Aufwand gerechtfertigt oder ein ähnlich guter Effekt mit dem Seiko Kunstoffglas SPG AZ 1.74 zu erreichen?
Liebe Frau Harms,
schade, dass die WFS-bedingten Probleme Ihres Sohnes von den Lehrern noch immer nicht ernst genommen zu werden scheinen. Ich kann nur hoffen, dass er mittlerweile auskorrigiert ist und sich die Probleme noch nicht manifestieren konnten, sondern möglichst bald und vollständig wieder verschwinden.
Andererseits erlebe ich als in Sachen WFS engagierter Lehrer, dass auch Eltern meine Ratschläge, sich an einen entsprechenden Optiker zu wenden, nur selten ernst nehmen. und selbst jene Eltern, die einen WFS-kompetenten Optier aufsuchen und von diesem eine WFS bestätigt bekommen, zögern dann, vielleicht auch aufgrund der Kosten, doch und trösten sich und ihre KInder nicht selten mit der irrigen Annahme, dass sich "diese Sache mit der Zeit schon noch auswachsen" würde. und damit ist es dann getan. Eine Mutter gestand mir einmal, dass sie, nachdem sie von den voraussichtlichen Kosten gehört hatte und zudem die WFS auch noch von ihrem Augenarzt abgelehnt würde, der Sache einfach keinen Glauben mehr schenken könne. Ich denke, die Tatsache, dass insbesondere die Regelkassen die Kosten noch immer nicht überhehmen, bestärkt viele Eltern in ihrer Meinung, dass "an der Sache letztlich doch nichts Wahres dran sein" könne.
Zu Ihrer Bemerkung, dass Optiker nicht mit heilender Wirkung von Prismen werben dürfen bzw., falls sie es doch täten, mit einem Bein im Knast stehen würden Ich denke, das ist auch der Grund, warum mein Optiker (der mittlerweile gottlob auch der Optiker meiner drei :wink:elfehlsichtigen Kinder ist) stets auf beiden Ohren taub war, wenn ich ihm wieder einmal von meinen gesundheitlichen Problemen und den Wahrnehmungsstörungen berichten wollte, die sich ganz offensichtlich aus meiner WFS ergaben (denn mit der allerersten Prismenkorrektion waren meine Beschwerden verschwunden bzw. besserten sich zunehmend).
Nochmals zu den Lehrern Sie schreiben, dass diese trotz Lektüre des Sammelbands "Winkelfehlsichtigkeit" von Dr. med. Uwe Wulff bei ihrer Meinung bleiben und Ihren Sohn und sicher auch andere betroffene Kinder noch immer in dieselbe Schublade stecken würden. Das ist in der Tat schwierig Selbst wenn mancher Lehrer diesen Band tatsächlich lesen würde (was ich jetzt einfach mal unterstelle), bliebe ihm, und da haben Sie völlig Recht aufgrund unseres Schulsystems - natürlich nur dann, falls entsprechende Symptome bei einem seiner Schüler wirklich vorhanden wären - nicht viel Interpretationsspielraum beim Verfassen von Schulberichten - wobei er oder sie, wenn man die Probleme bei WFS als Lehrer/in etwas ernster nehmen würde, durchaus etwas sensibler formulieren und insbesondere die von Ihnen zitierten Bemerkungen, die weniger objektiv berichtenden, sondern eher diskriminierenden Charakter haben, einfach wegglassen könnte.
Das Problem ist letztlich einfach, dass die WFS bei der Lehrerausbildung keinerlei Rolle spielt, und das, soweit ich mir bekannt ist, nicht einmal bei der Weiterbildung zum Berater für die LRS-Problematik. Aber wie gesagt Auch ich, der schon etliche Eltern von Schülern mit ensprechenden Lese-, Schreib-, Lern- und auch Verhaltensproblemen (die ja auch auftauchen können, weil Schülerinnen und Schüler selbst nicht wissen, was mit ihnen los ist, und deshalb nicht selten, aus ihrer seelischen Not heraus, auch aggressiv reagieren können) auf die Möglichkeit einer WFS angesprochen hat, muss mir manchmal von Eltern vorwerfen lassen, mich in Dinge einzumischen, die mich nichts angehen - eben nicht selten, wie ich manches Mal herauszuhören glaubte, aus dem finanziellen Aspekt heraus.
In der Hoffnung, dass sich noch mehr Betroffene zu den physischen und psychischen Folgen von WFS äußern, die ja von Mensch zu Mensch völlig verschiedenen sein können, grüßt Sie herzlich
Werner
Hallo,
also Beispiele dieser Art?
P [cm/m] = S' [dpt] * d [cm]
P = 10 dpt * 1 mm = 10 dpt * 0,1cm = 1 cm/m
Also hat ein Glas mit 10 dpt bei einer Verschiebung von 1mm eine prismatische Wirkung von 1cm/m.
Oder willst Du die Formel umstellen, damit Du die nötige Verschiebung berechnen kannst, wenn das Prisma und die dioptische Wirkung bekannt ist?
Gruß Lucccy
P.S. Ich beantrage Verschiebung dieses Threads zum Bereich Aus- und Weiterbildung...
hiermit erledigt. Gruß, Andreas
Also unser Material ist dem Aufdruck nach auch aus Belgien,aber von Optomatters c.v. und unsere Optikerin würde ich nicht als Trainer bezeichnen , sie ist Mitglied der WVAO. Dadurch sind Weiterbildung und Kenntnisse Voraussetzung um ein solches Training überhaupt durchführen zu dürfen.Und es hat wahrscheinlich vorher keiner gesagt das so ein Training leicht ist, oder?
Wobei mich an dieser Stelle ernsthaft interessieren würde ob hier noch jemand ( vor allem mir Kindern ) ein solches Training gemacht hat.
ich denke eine gesunde Weiterbildung und das entsprechende Equipment reichen aus um 99% aller Kontaktlinsen anzupassen. Eine Meisterbildung ist sicherlich nützlich, aber auch nicht alles.
gruss cReeD
Hallo,
ich interessiere mich für eine Ausbildung im Fachbereich Optometrie. Hat jemand von euch eine solche Ausbildung absolviert und kann mir genauere Infos zu den Lerninhalten geben?
Wie stehen die Chancen nach der Weiterbildung die erlernten Dinge im normalen "Optikeralltag" anzuwenden?
Würde mich über Nachrichten freuen
Vielen Dank
Thari
Hallo und Danke,
das sehe ich im Grunde auch so, nur bin ich ja 1. zunächst einmal über den Kaufvertrag an diesen Optiker gebunden (denke ich jedenfalls) und 2. hat m.E. im Moment niemand mehr (Er-) Kenntnisse über meine Augen als dieser Optiker, obgleich ich schon das Gefühl habe, z.Zt. an seiner Weiterbildung mitzuwirken ... was zwar Teil meines Berufes ist, aber eben nicht in dieser Branche *g* ...
Wieder ein neuer Optiker, wieder die gleichen Diskussionen und vielleicht wieder das "nicht-hinhören-was-kunde-sagt", bzw. das "wer-ist-hier-der-fachman" ... da scheue ich mich schon vor.
Lieben Gruß
Oggi
Hallo,
da bin ich also nochmal. Ich war nun beim Augenarzt und habe in vier Wochen nochmal einen Termin. Da dachte ich mir, ich frage in der Zwischenzeit mal hier im Forum wegen meinen Doppelbildern.
Also, hier die Geschichte von Anfang an.
Im Januar 04 habe ich ja hier gepostet wegen Doppelbildern mit 15 Prismendioptrien. Ich hatte mir eine Brille anfertigen lassen, die ich aber nicht länger als insgesamt 30 Minuten getragen habe.
Während die Brille hergestellt wurde, bekam ich Cortison, wodurch die Doppelbilder wesentlich besser wurden. Es wurde danach keine erneute Messung durchgeführt, aber die Bilder waren jetzt nur noch etwa 5-10 cm weit auseinander. (Vorher war es 1 Meter oder mehr.) Deswegen war dann auch die Brille viel zu stark.
Dann wartete ich einfach ab, und tatsächlich begannen die Doppelbilder Ende März wieder zu verschwinden, erst nur vormittags, dann den ganzen Tag.
Anfangs kamen sie bei Belastung wieder, was vor allem beim Radfahren recht witzig war *gg*. Aber inzwischen kann ich eine Stunde Rad fahren ohne dass sich die (nur mehr ganz leichten) Doppelbilder merklich verändern.
Seit etwa einem Monat merke ich jedoch, dass sich das rechte (schon immer schwächere) Auge immer mal ausblenden möchte bzw. das auch tut. Ich merke das nicht so richtig, nur so halb. Das Auge erzeugt beispielsweise erst ein normales Bild, dann ein Doppelbild, dann "nimmt es sich mal etwas zurück" und erzeugt ein unscharfes Randbild, dann wird es mal kurz dunkler. Tut mir leid, dass ich das nicht besser beschreiben kann.
Bei einem Sehtest mit Kreisen und Kreuz, den der Augenarzt gemacht hat, haben sich auch manchmal die Kreise und manchmal das Kreuz ausgeblendet, aber nur wenn er bestimmte Linsen davorgesteckt hat. Ich kam mir schon fast vor wie im Kino ...
Auch war es schon immer so, dass ich auf einem Auge (egal welches) nicht richtig gesehen habe, wenn ich das andere zugehalten habe und noch ein kleines bisschen Licht drankam. Das habe ich ganz deutlich gemerkt, als ich mal an einem Auge gelasert wurde und einen Tag lang einen Augenverband tragen musste. Das Bild wurde manchmal spürbar dunkler.
Wenn ich allerdings ein Auge so zuklebe, dass da wirklich gar kein Licht mehr drankommt und auch kein Druck auf das Auge ausgeübt wird, erhalte ich ein etwas ruhigeres Doppelbild, dass sich nach einigen Stunden zu einem einfachen Bild entwickelt.
Meine Vermutung ist, dass meine Augen eher abwechselnd sehen als miteinander, und dass sich dadurch, dass sie nun einige Monate lang verwirrt sind, das rechte Auge gar nicht mehr auskennt.
Der Augenarzt hat alles ausgemessen und kam auf eine Winkelfehlsichtigkeit von 1 Dioptrien - wobei ich aber bei dem 1 Dioptrien-Glas nicht wirklich das Gefühl hatte, besser zu sehen. Diese Brille hätte ich nicht gekauft. Vielleicht war ja nur der Wert falsch, weil er meine Augen vorher so mit seinem Kreis und Kreuz verwirrt hatte.
Ich weiß dass der Test mit Kreis und Kreuz nicht so gut ist wie der andere, aber der Augenarzt nimmt sich Zeit und gibt sich Mühe, daher möchte ich ihn eigentlich nicht wechseln. (Wenn ich mir wirklich eine Prismenbrille machen lasse, kann ich ja den Optiker nochmal mit dem besseren Test nachmessen lassen.)
Während des Tests war das Kreuz erst rechts neben den Kreisen, dann zwischen den Kreisen, dann ist es mal kurz nach innen gewandert, dann wieder nach rechts. Nach jedem Blinzeln war es wieder etwas anders.
Der Augenarzt meinte, ich hätte eine Schwäche der äußeren Augenmuskeln. Komisch war aber, dass ich auch in der Nähe Doppelbilder sehe, was es ja normalerweise nicht geben dürfte.
Auch meinte er, dass durch die schon jahrelang bestehende Fehlstellung der Augen bestimmte Netzhautzellen ausgeblendet wären. Wenn das Auge nun anders steht, würde das Licht sozusagen an die falsche Stelle der Netzhaut fallen und dort kein Bild erzeugen, weil es eben die falsche Stelle ist.
Die Sehnerven wurden übrigens zweimal gemessen, die sind ok.
Hat jemand eine Ahnung, was ich nun weiter machen soll, was ich den Augenarzt beim nächsten Mal fragen oder ihm vorschlagen soll?
Meine Ideen wären
- Dem rechten Auge eine leichte Kontaktlinse wie gegen Kurzsichtigkeit verpassen, denn ich habe das Gefühl, das rechte Auge ist ein ganz klein wenig schwächer. Vielleicht 0,25 oder 0,5 Dioptrien, mehr nicht. Da würde man normalerweise wohl noch gar nichts machen - aber vielleicht sollte ich meine verwirrten Augen damit entlasten?
- Sehschule Nützt das eher oder schadet das eher? Muss ich das selber zahlen (frag jetzt aber bitte keiner, ob ich gesetzlich oder privat versichert bin, ich kann's nicht mehr hören) und wie teuer ist sowas? Wie oft müsste ich da hingehen? ... Wenn's nicht schaden kann, würde ich es vielleicht mal versuchen.
- Eine undurchsichtige Kontaktlinse für ein Auge, die ich stundenweise trage, wobei ich zwischen beiden Augen abwechsle und sie auf keinen Fall den ganzen Tag trage.
Gibt es solche undurchsichtigen Kontaktlinsen überhaupt? Augenklappe o.ä. nützt nichts, wenn da auch nur ein bisschen Licht reinkommt, sieht das abgedeckte Auge mit und das Bild, das dann ja eigentlich nur vom offenen Auge kommen sollte, wird immer wieder etwas dunkler, was auf die Dauer sehr unangenehm ist. Ganz abgesehen davon, dass ich ja nicht wie ein Pirat rumlaufen möchte.
So, ich hoffe, ich habe mich verständlich ausgedrückt und es hat jemand einen Rat für mich bzw. kann mir erklären, wie das mit Sehschule ist oder ob es undurchsichtige Kontaktlinsen gibt.
Wie lange kann ich eigentlich gefahrlos abwarten? Bis zum Jahresende? Oder wird es jetzt schon gefährlich? Man hört ja immer, dass sich bei Schielen ein Auge abschaltet, wenn man nichts dagegen unternimmt.
Schöne Grüße
Petra
Paresen können in Ihrer Problematik verschwinden, es können aber auch Teildefekte vorhanden sein nach einer Zeit.
Ich wurde einmal zu einer Weiterbildung in eine Rhea geschickt, die Schlaganfall - Patienten versorgen. Die Pat. mußten auf Laufbänder und das Gehen üben obwohl sie nichts als Doppelbilder wahrnahmen. Da sind viele ältere Patienten schwer gestürzt und man hätte die Ereignisse mit einer Vollocclusion des gelähmten Auges lösen können.
Nein bin kein angehender Meister, bin nur gelernter Augenoptiker in der Schweiz. Mache sozusagen eine eigene Weiterbildung im Bereich Augenoptik. Wollte das Thema Binokularsehen ein wenig tiefgründiger anschauen bzw. verstehen. Daher die etwas "seltsamen" Fragen. Aber dieses Forum erleichtert mir einiges!!! Warum bin ich nicht eher auf diese Seite gestossen!?!
Gruss
Snuppi
Hallo Synnie-do!
Wenn Du möchtest, dann suche unter WVAO.org zum Thema Funktionaloptometrie einige Dateien zum lesen. Es gibt ein Verzeichnis, wo Du die Anerkannten Fachberater der Funktionaloptometrie finden wirst. Dort kannst Du Dir einen aussuchen, der in deiner Nähe ist. Es gibt in diesem Markt inzwischen einige Anbieter für Seh-Augen und sonst was Trainer, aber ich weiß, dass die WVAO die erste Vereinigung war, der diese Fort- und Weiterbildung mit einer guten Strucktur aufgebaut hat. Natürlich kann man immer an einen FO geraten, der einem nicht "schmeckt".
Falls Du mehr Information brauchst, dann nochmals kurz melden.
joosee
Kurzfassung :
- 14 August 2011 => Kräftiger Schlag auf den Hinterkopf => nach und nach (innerhalb 10 Tagen) immer mehr beschwerden (unscharfen sehen, unmöglich auf "eine ebene" zu fixieren, extreme kopfschmerzen & nackenschmerzen, tinnitus, schwindel, unwohlsein, etc etc (fast beliebig fortsetzbar)).
Hallo Tom
Heute habe ich den Anfang Deines Threads angeschaut - ich hatte ihn im August schon einmal gelesen (das war ja die Zeit, als ich zum Forum stiess), aber heute liess er mir keine Ruhe. Ich bin Laie und gebe nur das weiter, was ich auf meinem Weg zum optimalen Sehen von Optikern und Therapeuten oder hier im Forum lerne.
Ich bin seit ein paar Wochen bei einem Visualtherapeuten, er ist "Fellow of the College of Optometrists in Vision Development", d.h. er hat einen Abschluss an diesem College gemacht.
Er hat meine Augen bis zu meinem (fast) Umfallen untersucht, und kam zum Schluss, meine Augen seien völlig ok; ich hätte eine Blockade im Hirn. An seiner letzten Weiterbildung hätte ein Professor gesagt, das sei eine Kondition, die sehr oft nach Unfällen mit dem Kopf auftrete.
Ich habe bei meinem älteren Bruder nachgeforscht und er hat sich gleich erinnert, dass ich im Alter von ca. 5 Jahren rückwärts aus der Schaukel auf den Rücken gefallen bin, auch der Kopf sei involviert gewesen und nachher hätte ich liegen müssen. Das könnte also die Ursache meiner Beschwerden sein - ein Schlag auf den Hinterkopf, wie bei Dir.
Nun mache ich fleissig Übungen mit den Augen, die das Ziel haben, die Blockade im Hirn zu überwinden. und tatsächlich gibt es Übungen, da war ich am Anfang nach der Ausführung ziemlich lange sehr müde - vom Kopf aus.
Ich habe das Visualtraining erst begonnen und kann Dir keine Ergebnisse des Trainings vorlegen. Aber es wäre sicher sinnvoll, auch diese Spur abzuklären, falls die Operation nicht die gewünschten Resultate bringt oder sich die Kondition irgendwann wieder verschlechtert.
Alles Gute!
Elisa
... Interesse gilt aber eher der Refra und KL-Anpassung, sowie der dementsprechenden Diagnostik.
Ich wünschte, es gäbe eine Möglichkeit sich da noch zu qualifizieren oder zumindest sich mehr Hintergrundwissen anzueignen.
Das muss nicht unbedingt mit einem Titel einhergehen. Wäre zwar schön, wenn das dann der Fall wäre, ist aber nicht zwingend notwendig.
Denke, dass eine zusätzliche Aus-oder Weiterbildung mehr Struktur in das Wissen bringt.
Also dankeschön!
Werde mich mal bei der Innung erkundigen! und wenn jemand hier noch einen konstruktiven Gedanken zu de ...
Jetzt weiß ich es
Nassauische Neue Presse
"Printausgabe vom 28.09.2007
Optonia entlässt ihren Direktor
Georg Stollenwerk.
Diez. Die Nachricht schlug in der Region wie eine Bombe ein Georg Stollenwerk, langjähriger Schulleiter der Optonia und viel gelobter Hoffnungsträger, wurde fristlos von seinem Amt entbunden. Das verlautete gestern aus sicherer Quelle.
Stollenwerk hatte die Schule auch in schwierigen Zeiten sicher durch alle Klippen geführt. Er genoss darüber hinaus bundesweites Renommee. Schließlich ist er Präsident der IVBV (Internationale Vereinigung für Binokulare Vollkorrektion). Die Generalversammlung sprach ihm im vergangenen Jahr mit breiter Mehrheit das Vertrauen für eine weitere Amtszeit von drei Jahren aus. Der 46-jährige Direktor der Diezer Fachschule Optonia hatte vor sieben Jahren die Nachfolge des Gründungspräsidenten David Pestalozzi angetreten
Die Computer-News Ihrer Zeitung kostenlos als RSS-Feed auf Ihre Website.
Georg Stollenwerk war auch Garant für das Weiterbestehen der Optonia, als gegen zwei Gesellschaften der Vaitkus-Gruppe Insolvenz beantragt wurde. Vor sechs Jahren war die Trägergesellschaft „Private Fachschule Diez gGmbH“ (PFD) gegründet worden, um den ursprünglichen Trägerverein „Optonia e. V.“ abzulösen. Mit Wirkung zum 1. Dezember 2006 übernahm die Umweltcampus Birkenfeld Entwicklungs- und Management GmbH (UCB GmbH) die unternehmerische Verantwortung für die Optonia. Grundlage der neuen Organisationsstruktur bildete die Verschmelzung der UCB mit der Wilhelm-von-Nassau-Park GmbH. Stadt und Verbandsgemeinde Diez behielten zehn Prozent an der Konversionsgesellschaft, deren Ziel es war, die frühere Bundeswehrkaserne in einen attraktiven Bildungsstandort umzuwandeln. Die UCB hat das zur Optonia zählende Anlagevermögen zu 100 Prozent erworben. und Georg Stollenwerk blieb Schulleiter.
Gravierende Vorfälle müssen dazu geführt haben, dass sich der Umweltcampus Birkenfeld von diesem Mann getrennt hat, der maßgeblich für den hervorragenden Ruf der Optonia in der augenoptischen Fort- und Weiterbildung verantwortlich war.
Die Fachschule für Augenoptik und Optometrie (Optonia), staatlich anerkannte Ergänzungsschule in Rheinland-Pfalz, besteht in Diez seit 1989 und galt stets als Vorzeigeobjekt für erfolgreiche Konversion in der ehemaligen Wilhelm-von-Nassau-Kaserne. (tam)"
Link zu dem Artikel
Hallo Maren,
ich bin staatlich geprüfte Augenoptikerin (Augenoptikermeister),
mit einer zusätzlichen Weiterbildung Funktional Verhaltensoptometrie.
Wir bieten zusätzlich oder anstatt einer Brille ein optometrisches Visualltraining an.
Ein Training der Augen bei bestimmten Visuellen Defiziten.
Aber erst nach vorheriger genauer Messung.
Bei dir insbesondere akkomodation Vergenz.
Gruß Optimistin
Hallo,
ich glaub, zu Weiterbildung ist jetzt in diesem Thread alles gesagt, oder?
@Steffi wo und wie bist Du denn staatlich geprüfte AO geworden?
Gruß Lucccy
Hallo,
ich finde gerade das Thema Visualtraining / Funktionaloptometrie sehr spannend und würde gern mehr darüber erfahren und lernen. Kann mir jemand Tipps geben, wo man eine Ausbildung , einen Kurs oder Weiterbildung zu diesem Thema machen kann? Gerne auch im Ausland. Welche Wege führen zu einer Spezialisierung auf diesem Gebiet? Wo bekommt man vernünftige Infornmationen her?
Ich bin an jeglicher Art von Info zu diesem Thema interessiert.
Vieln Dank,
Christiane