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Suchergebnisse für: Vergrößernde Sehhilfen
Hallo Anna,
In " Bestimmen von Sehhilfen" von Dieter Methling Stuttgart 1996 findest Du eine Übersicht und Bewertung der verschiedenen Binokulartests.Vielleicht hilft Dir das bei Deinen Fragen erstmal weiter.
Hallo.Sorry. Aber wenn Dich die Statistik interessiert, lies doch einim angegebenen Buch nach (Autor Enders, Titel Optik des Auges und der Sehhilfen). Das meinte ich mit Antwort. Da ich dieses Buch nicht länger in Händen hielt, kann ich nicht mehr sagen und kann auch nicht nachlesen.Es wurde kein Zusammenhang mit dem Beruf aufgezeigt. Es ging (Erinnerung meinerseits) um Fehlsichtigkeiten, die keine weitere Ursache haben wie z.B. andere Krankheiten etc. Altersweitsichtigkeit ist keine Fehlsichtigkeit und insofern nicht in dieser Statistik berücksichtigt.GrussLucccyPS Und im Notfall suche ich Dir die ISBN raus...
Hallo,
der ZVA ist träge! Nicht umsonst ist der Vorstand der Fachgruppe vergr. Sehhilfen letzte Woche Mittwoch komplett zurückgetreten. Wir Mitglieder durften uns anhören, welche Knüppel die ZVA-Oberen unserer Fachgruppe zwischen die Beine warf. Soweit dazu. Ich überlege inzwischen auch, dem bdao beizutreten. Nur mit mehr Mitglieder kann solch eine Gruppe stark sein.Außerdem Vicky, weißt du denn, wieviele Augenoptiker MKH-Tests machen?GrußEberhard Luckas
Hallo Lady,
Bilder sagen mehr als 1000 Worte. Als Beispiel habe ich einen sog. Lesestab herangezogen:
Den Burschen nennt man ein Plan-Konvex-“Gedöns“ ,d.h.: keine Wirkung in Achsrichtung, da plan; Vergrößernde Wirkung senkrecht zur Achsrichtung. (s. unten)
Jepp, das bezieht sich alles auf einen regulären Asti bzw. auf ein torisches Brillenglas.
Zu HS I und HS II:
Lt. der Definition, die ich vor Urzeiten gelernt habe, ist der HS I der HS, der mathematisch, also rein betragsmäßig, schwächer positive bzw. stärker negative Wert. Stell Dir einfach einen Za ...
Hallo Kollegen,
ich habe eine Frage: Heute stellte sich bei mir ein Herr älteren Baujahres vor. Er brauche eine Vergrößernde Sehhilfe zum Lesen. Er arbeitet noch häufiger am PC. Nach gründlichem Vorgespräch stellte ich folgendes fest:
Er hat nur auf dem L Auge AMD (?) und auf beiden Augen Katarakt.
Eine Refraktion ergab:
R Vcc 0.25 L Vcc 0.05
Ich bat den Kunden sich erst noch einmal beim AA vorzustellen,denn er hat erheblichen Leidensdruck betreffs der Katarakt.
Würde die Katarakt des R Auges behoben werden, könnte (bei ...
... den Low-Vision-Fachleuten des Low-Vision-Kreis e.V. abgegeben werden dürfen. Diese Gläser haben bis zu 10% Vergrößerungswirkung und Kontraststeigerung. Zudem verschieben sie das Sehen vom Skotom weg.
150 km ist sicher eine recht weite Entfernung, aber wenn dort Hilfe möglich ist.........
Zur Zeit fehlen dem Low-Vision-Kreis noch einige Mitglieder, um flächendeckend aktiv sein zu können.
Dann gibt es Vergrößernde Nahbrillen, tatsächlich mit Überaddition und konvergenzunterstützenden Prismen, zusätzlich mit Kaltlichtlampe und Filterwirkung 400 nm incl. Ens ...
Soweit ich weiss, geht es bei dieser Verteilung nur um Fehlsichtige, nicht um Altersweitsichtige (weil ja keine Fehlsichtigkeit in diesem Sinne).Es sind mehr Menschen weitsichtig, jedoch wird die schwache Weitsichtigkeit (laut dieser Kurve am häufigsten) aber nicht bemerkt und/oder nicht korrigiert. Weil man sie ja bequem mit Akkommodation ausgleichen kann.Diese Kurve beschäftigt sich mit allen Fehlsichtigen, nicht nur mit den Brillenträgern.Nachzulesen in einem Fachbuch von Enders. Titel (ungefähr) Optik des Auges und der Korrektionsmittel/Sehhilfen - meine ich...
Hallo, an alle Interessierten
ich suche in meiner Umgebung (Velbert) Fachleute für LPF und Mobilitäts-Trainer für die Sehbehinderten, die ich mit vergr. Sehhilfen versorge. Ich habe bisher noch keinen Augenarzt gefunden, der Verordnungen oder Überweisungen an diese Fachgebiete schreibt. Ich würde mich freuen, wenn sich jemand meldet. Vielleicht gelingt es uns gemeinsam, die sehbehinderten Menschen in unserer Region besser zu versorgen.
Viele GrüßeEberhard Luckas
Hallo liseldu,
die verschiedenen Möglichkeiten der Vergrößernden Sehhilfen kann Dir gerne (D)ein gut ausgestatteter Augenoptiker benennen und vorführen.
Dabei sollte der Patient verschiedene Systeme ausprobieren, da die individuellen Ansprüche sehr unterschiedlich sein können.
Vielfältig, optisch hochwertig und mit gutem Preis-Leistungsverhältnis sind die Produkte von "Schweizer".
Darüber kannst Du Dich informieren unter www.schweizer-optik.de
Viel Erfolg
GrußYork MilchraumBrillengalerie GmbH, Mühlacker
Hinsichtlich asphärischer Minusgläser hat SEIKO die gesamte, deutsche Konkurrenz schon seit Jahren abgehängt. SEIKO hat auch doppelasphärische (leider nicht ganz billige) Gläser im Angebot. Diese sind bei höheren Dioptrien (ab -4 oder -5 vielleicht) die mit Abstand besten auf dem Markt, da diese Randunschärfen und Verzerrungen auf ein Minimun reduzieren können. Ein toller Nebeneffekt ist bei diesen Gläser die geringere Verzerrung/Verkleinerung der Augen. Als Träger jener Gläser muss ich aber sagen, dass mich dieser "vergrößernde" Effekt nicht vom Hocker gerissen hat. Er ist zwar schon bemerkbar, aber die kostspielige Anschaffung dieser Gläser nur um ästhetisch natürlichere/kleinere Augen zu bekommen lohnt nicht.
Die meisten Optiker, bei denen ich bisher war, bestellen dir am liebsten deutsche Gläser von Zeiss, Rodenstock oder Essilor, wenn du dich für sie als Kunden entpuppst, der von verschiedenen Gläserherstellern und dessen Besonderheiten wenig Ahnung hat (Rodenstock und Zeiss "klingt" sowieso immer gut/traditionell/hochwertig - GEKAUFT!) bzw. es ihm egal ist. Viele haben Verträge mit diesen deutschen Herstellern und bekommen selber dann bei Bestellung Vergünstigungen, welche leider bei kleinen, Inhaber geführten Läden eher selten anden ahnungslosen Kunden in Form eines Rabatts weitergegeben wird. Das geht auch in Ordung, sofern sich die Stärke nur um 1-3 Minusdioptrien handelt, da es meiner Meinung nach dann völlig egal ist, ob das Glas nun von Zeiss, Rodenstock etc. gefertigt wurde, da es quasi bei gleich guter Zentrierung quasi keine merkbaren Unterschiede gibt.
Geht es dann jedoch in höhere Minusbereiche mit eventuell noch stärkerem Zylinder und meistens kommt dann noch ein Index hinzu, so ist eine genaue Beratung hinsichtlich der verschiedenen Gläserhersteller unabdingbar, da nun die Abbildungsqualität von Hersteller zu Hersteller sich teilweise wie Tag und Nacht unterscheidet. Leider kommen die meisten Optiker dann trotzdem gleich wieder mit ihren achso tollen Zeiss/Rodenstock/Essilor-Gläsern an, welche aber nun im Vergleich zu japanischen Gläsern von Seiko oder Nikon um einiges schlechter sein können, da die deutschen Hersteller einfach bei starken, höherbrechenden, asphärischen Minusgläsern nicht so fortschrittlich und damit einfach schlechter sind bei ähnlichen Preisen.
... oder sie "mogelt" und schaut bei lesen mit dem Fernbereich!Eine Vergrößernde Sehhilfe in Form von einer vertärkten Addition (Lupenbrille) - macht in diesem Alter normlerweise wenig Sinn, es sei denn Sie kann nicht oder kaum Akkommodieren(in die Nähe schauen)
Es wäre hilfreich zu wissen was die Hauptprobleme sind. Dies könnten sein z.B. Leseschwierigkeiten, schlechte Fein- und Grobmotorik, Gleichgewicht etc.oder ist das Hauptproblem das kosmetische!?Vielleicht haben Sie in der Uni-Klinink einen schriftlichen Befund bekommen den Sie uns mitteilen könnten?!
...
Ich spekuliere mal über etwas ganz simples, da ich ein wenig über Augenbeschwerden mitreden kann.
Als meine Augenprobleme (trockene Augen) losgingen (das war Stress pur für mich aufgrund div. Sehfehler), hatte ich nach ca 2 Monaten ein komisches Flimmern um Buchstaben herum. Es hat allerdings keine Ähnlichkeit zu deinem Beispiel, war aber schon recht komisch und unerklärlich und jeder hätte mich sofort für bekloppt gehalten . Das ging damals nach 2-3 Monaten zurück. Zu der Zeit kam ein Tinnitus hinzu (so ziemlich eine Woche nach dem Einführen meiner zur starken Brille gefolgt von 10-Tages Kopfschmerzen) sowie das Blue Entopic Phänomen und eine sehr leichte Form von Visual Snow sowie starke Nachbilder. Als hätten diverse Filter-Systeme ihren Dienst eingestellt...
In den letzten Monaten kam bei mir eine ständige Benommenheit und langsames Akkomodieren der Augen hinzu (links blitzschnell, rechts 2 Sekunden, Browser scollen=leichte Übelkeit...)
Ich habe mittlerweile herausgefunden, dass es bei mir an einer verspannten Muskulatur (inbesondere mein Nacken) liegt (viel Naharbeit in meinem Job, viel emotionaler Stress, zu schnell eine zu starke Brille angefertigt was die Verspannungen sicherlich stärker werden lässt).
Kaum habe ich angefangen meine Nackenmuskulatur mit gezielten Sporteinheiten oder Massagen zu trainieren/lösen, sind die Beschwerden auf ein Minimum runter bzw. übergangsweise fast weg. Auch ist mein Tinnitus nun FAST komplett weg (innerhalb von ein paar Tagen). Ich habe ein Jahr gebraucht gebraucht, um das zu erkennen... denn: Ich habe für dieses Problem den "falschen" Sport gemacht und hatte absolut keine Nackenschmerzen und man hat deswegen mit mir zusammen ständig schwankende und "falsche" (zum Zeitpunkt sicherlich oft richtigen) Werte gemessen.
Evtl. ist es bei dir auch so etwas "simples"? Ich gehe mal aus, dass du aufgrund deiner Beschwerden maximal dauerhaft gestresst bist... das führt unter anderem zu Verkrampfungen. Verkrampfte Muskeln können dann die verschiedensten Symptome hervorrufen bzw. die Durchblutung stören.
Ich kann nur von mir selbst sagen: Wenn meine Nackenmuskulatur verkrampft ist, dann stellen sich meine Augen auf die Nähe gerne komplett auf unscharf (selbst, wenn ich eine +0.5 Brille vor meiner -6 Brille halte, für den Fall, dass diese immer noch zu stark ist) und ich muss mit viel Anstrengung entgegen wirken. Trainiere ich unmittelbar und locker meinen Nacken auf, dann passiert das nur noch zu 10% ...
Ich kann die Verkrampfungen bei verspanntem Nacken oft "im Auge" spüren, d.h., wenn ich diese schließe spüre ich ein "Ziehen".
Du könntest daher mal schauen, ob du dein Problem beeinflussen kannst: Wärmebehandung,Massage,Sporteinheit. Stellst du dann einen Unterschied fest? Oder wenn du z.B. deinen Rücken stärker in die S Form bringst? Falls ja, könnte es sich um solch ein Problem handeln, verstärkt oder verursacht durch deine falschen Sehhilfen.
Hallo,
ich bin ziemlich verzweifelt und leider wird mein Beitrag auch etwas länger. Ich hoffe trotzdem, dass sich den jemand durchliest und es hilfreiche Kommentare gibt.
Ich bin stark kurzsichtig und da es jetzt ja wieder Zuschüsse von den Krankenkassen zu Sehhilfen gibt, habe ich einen Termin beim Augenarzt gemacht.
Dieser hat die folgenden Werte festgestellt:
Fernbereich:
Rechts: Sphäre -10,75, Zylinder -0,25, Achse 15°
Links: Sphäre -11,25, Zylinder -0,25, Achse 15°
Nahbereich:
Rechts: Sphäre: -8,75, Zylinder -0,25, Achse 15°
Links: Sphäre: -9,25, Zylinder -0,25, Achse 15°
Ich bin dann mit dem Rezept zu dem Optiker meines Vertrauens, der auch bereits mehrere Gleitsichtbrillen für mich gefertigt hat. Dieser wollte die Werte überprüfen.
Dies sind die Werte des Optikers:
Fernbereich:
Rechts: Sphäre – 11,00, Zylinder: - 0,25, Achse 25°
links: Sphäre -10,75, Zylinder: - 0,75, Achse 161°
Nahbereich:
Rechts: Sphäre: -9,00, Zylinder -0,25, Achse 25°
Links: Sphäre: -8,75, Zylinder -0,75, Achse 161°
Hier weicht die Achse ja schon deutlich ab und auch die Hornhautverkrümmung links vom Optiker gemessen, hat der Augenarzt nicht festgestellt. Daraufhin habe ich mit dem Augenarzt Kontakt aufgenommen, da die Krankenkasse ja nur nach der Verordnung des Augenarztes die Zuschüsse gewährt.
Der Augenarzt bot mir eine zweite Messung an. Diese ergab die folgenden Werte:
Fernbereich:
Rechts: Sphäre -11,75, Zylinder -0,25, Achse 170°
Links: Sphäre -11,75, Zylinder- 0,25, Achse 13°
Nahbereich:
Rechts: Sphäre -9,75, Zylinder -0,25, Achse 170°
Links: Sphäre -9,75, Zylinder -0,25, Achse 13°
Und wieder gibt es eine Differenz in der Achse, die ich nicht unerheblich finde.
3 Messungen – 3 unterschiedliche Ergebnisse. Nun gut, dann halt noch zu einem anderen Augenarzt und eine 2. Meinung einholen. Dieser Termin war gestern und ergab die folgenden Werte:
Fernbereich:
Rechts: Sphäre -10,75, Zylinder 0,25, Achse 22°
Links: Sphäre -11,25, Zylinder 0,25, Achse 170°
Nahbereich:
Rechts: Sphäre -9,00, Zylinder -0,25, Achse 22°
Links: Sphäre -9,50, Zylinder 0,25, Achse 170°
Also noch ein anderes Ergebnis ☹.
Ich weiß jetzt wirklich nicht, was ich machen soll. Ich hätte gern eine Gleitsichtbrille durch die ich gut gucken kann. Aber nach welchen Werten lasse ich die jetzt anfertigen?
Dazu kommt die Frage: Kann sich eine Hornhautverkrümmung entwickeln? Warum misst der Optiker eine, aber beide Augenärzte nicht?
Was bedeutet die Achse? Warum ist die immer so unterschiedlich? Ich habe die Augenärztin, die gestern die Untersuchung vornahm gefragt und die sagte mir, dass die Unterschiede nicht groß seien. Wenn ich aber sehe, dass die eine Messung beim Augenarzt 15° ergab und die anderen Messungen 161 bzw. 170° auf dem einen Auge, dann verstehe ich das nicht. Denn einen Winkel von ca. 150° finde ich schon sehr viel als Differenz.
Ich würde mich sehr über eine Erklärung des Ganzen mit eventuellen Ratschlägen freuen.
Vielen Dank fürs Durchlesen.
Viele Grüße
Iris
Hallo Polaron,
die Sehschärfe (Visus) liegt bei beiden Augen bei etwa 0,75. Mit einer Brille kannst Du (abhängig vom Lebensalter) eine Sehverbesserung annähernd um den Faktor 1,3 erreichen. Schau doch einmal unter www.optiker.at/sehschaerfen-simulator.
"Der Sehtest (§ 12 Abs. 2 Fahrerlaubnis-VO) ist bestanden, wenn die zentrale Tagessehschärfe mit oder ohne Sehhilfen mindestens 0,7 / 0,7 beträgt."
"Fehlsichtigkeiten müssen - soweit möglich und verträglich - korrigiert werden."
"Dabei dürfen folgende Sehschärfenwerte nicht unterschritten werden: Bei Beidäugigkeit: Sehschärfe des besseren Auges oder beidäugige Gesamtsehschärfe: 0,5, Sehschärfe des schlechteren Auges: 0,2."
Also (möglichst) Brille auf - und gute Fahrt!
Viele Grüße
BraunT
Hallo Lucccy,
dein Hinweis auf Schuldfrage gehört jetzt auch zu den Hemmnissen für die Entscheidung zu einer neuen Sehhilfe.
Gestern hab`ich im Forum nach Wissenswertem gesucht, weil ich mich nie über die Bedingungen von Sehhilfen gekümmert habe und mir nun ein solches Problem dämmert. Die Physik und Technik ist heftig kompliziert.
Bei der Suche nach Entscheidungshilfen zur Frage Bifokal- oder Gleitsichtbrille fand ich den Strang von Forenteilnehmer rr-8.25 v. 21.0.03 im Archiv auf Seite 4. Der Forenteilnehmer rr-8.25 wollte ganz unbedarft nur mal so wissen, ob eine Bifokal- oder Gleitsichtbrille empfehlenswerter wäre. Er wurde nach den ersten Hinweisen und Ratschlägen beinahe erschlagen von gegenseitigen Belehrungen von Spezialisten(du warst auch dabei!) mit Themen, die der Forenteilnehmer rr-8.25 bestimmt nicht mehr verstand und ich sowieso erstrecht nicht.
Aber danke schön für den Tipp, daß geeignete gute Gläser nicht billig sein können und ein Optiker sehr wohl dafür geeignet ist. Mein letztes Glas wurde von einem Optiker gemessen. Die halbe Stunde dafür nahm sich eine Augenarztpraxis, wenn ich mich erinnere, nicht.
Jetzt gerade benutzte ich eine Brille ohne linkes Glas. Alles wunderbar und nur Zeitungslesen ist damit schwierig. Ich glaub` ich wart` noch bis der Leidensdruck für eine Gleitsichtbrille ausreicht oder bis ich schlau genug dafür geworden bin.
freundliche Grüße vonBodo.
Hallo ihr beiden
Da heute sehr viele Menschen mit einem benötigten Cyl Wert von ca 0,50 bis 0,75 ohne Brille und Contactlinsen durch unsere schöne Welt laufen, ist eine leichte Cylindrische Unterkorrektion nicht sonderlich schadhaft, solange sich keine weiteren (astenopischen) Beschwerden breit machen. Nur finde ich es sehr schade, dass wenn man schon Geld für Sehhilfen ausgibt, man dann immer noch nicht vollkorrigiert ist. Aber leider lässt sich der Kompromiss der Hersteller von Tageslinsen eben oft nicht vermeiden.
Fazit: Ich heisse es nicht gut mit ständiger Unterkorrektion an torischen Werten zu schauen, da es aber offensichtlich nur um bestimmte Momente, und kein dauerhaftes Tragen der Tageslinsen geht und ich davon ausgehe, dass Ihr ansonsten eine geeignete, vor allem korrekte Brille tragt, ist alles halb so schlimm. (Ich denke es wäre wesentlich schlechter, wenn die Achsen bei höheren Cylindern nicht korrekt wären als eine Unterkorr.)
Bei kurzweiligem Tragen, z.B. nur zum Sport nehmt ihr höchstens ein paar Unschärfen in Kauf. So hat Euer Gegner wenisgstens eine klitzeklein grössere Chance zu gewinnen
Hallo Eberhard,
danke für die Antwort und deine Genesungswünsche.
Kannst du nicht noch einen Hinweis geben, was du vermutest?
Irgendwie ist das wie ein Krampf, als ob beide Augen weiter innen in Lesestellung bleiben und nicht mehr in ihre normale Fernstellung können.
1. Was mich am meisten interessiert, ob es an der Stärke der Lesebrille liegen kann? Wenn die Wahrscheinlichkeit besteht, könnte ich vorher zur Überbrückung schon vorsichtig mit handelsüblichen Sehhilfen kombinieren.
2. Bringt das etwas, auszuprobieren, nach welcher Zeit dieser Fall eintritt und wie lange es anhalten würde, wenn ich nicht anschließend ins Bett gehe?
Dass ich einen Optiker/ Augenarzt aufsuchen werde, ist schon klar. Aber das braucht noch Wochen, bis ich wieder laufen darf oder ein KFZ führen. Und bis dahin wäre Lesen nicht nur mit Abstand der sinnvollste Zeitvertreib, sondern beruflich nötig.
Hans
Kontaktlinsen wären hier die beste Option. Man verwendet weiche Kontaktlinsen mit sauerstoffdurchlässigen Material welches ablagerungsresistent ist. Da gibt es, wegen dem Material, dem kleinen Radius und der Stärke, nicht viele Firmen die in Frage kommen. Das Ein- und Aussetzen der Linsen sowie die Reinigung wird einem beigebracht. Wenn man es dann beherrscht, geht es in Sekunden.
Eine Brille ist trotzdem notwendig. Nicht immer können Linsen getragen werden. Dann benötigt man die Brille. Über die Linsen benötigt man auch noch eine Nahbrille (am besten einen Gleitsichtbrille) , weil ja keine Akkommodation mehr vorhanden ist. Man kann schon 4 Wochen nach der OP Linsen anpassen.
Auch an einen Blue-Blocker sollte man denken da ja keine Linsen zum Herausfiltern des UV-Lichtes mehr da sind, Sonst kann es über Jahre zu Veränderungen an der Netzhaut kommen.
Lassen Sie sich von Ihrem Augenarzt umfassend beraten. Alle hier aufgelisteten Sehhilfen stehen ihrer Tochter zu und werden von der GKV bezuschußt.
LG
A.M.
Hallo liebe Forenmitglieder,
beim googlen habe ich gerade dieses Forum enteckt und hoffe, dass hier irgendwer Lust hat folgenden Roman zu lesen und Licht ins dunkel zu bringen. Um mich möglichst kurz zu fassen, versuche ich es mal stichpunktartig.
- Führerscheinsehtest vor ca. 4 Jahren -> 120%
- Frühjahr 2011 Messung mit einem - wie heißt das Gerät - Phoropter? -> re. Auge in Ordnung, li. Auge 0,25 Dioptrie. Da wurde mir nicht weiter gesagt, worauf sich das bezieht, ob plus oder minus. Nur, dass das re. Auge das ausgleichen würde.
- schon im Herbst letzten Jahres ist mir aufgegallen, dass ich in der Uni ständig die Augen zusammenkneife und daran reibe. Da die Augen ja in Ordnung sein sollten, dachte ich es sei "Macke". Beim Autofahren habe ich mich noch ganz normal am Sitz angelehnt.
- Im Januar diesen Jahres hatte ich eine Lidrandentzündung, welche nach ein paar Tagen vom einen zum anderen Auge überging. Nach kurzer Zeit waren jeweils auch die Augen selbst betroffen, denke ich, da ich dort ebenfalls Beschwerden hatte. Anhand der Symptome könnte es sogar eine Hornhautentzündung gewesen sein. Genau wissen tue ich es allerdings nicht. Jedenfalls habe ich ständig verschwommen gesehen und dachte, das käme vom Tropfen und Salben. Das besserte sich mit Abklingen der Entzündung, obwohl ich die Medikamente da ja auch ncoh genommen habe. Beim Augenarzt war ich, der hat jedoch weiter nix gesagt außer, dass ich die verordneten Salben und Tropfen intensiv anwenden soll und gab mir ein Rezept für eine zweite Packung davon. Das intensiv betonte er. Weil ich so schlapp war, habe ich auch nicht weiter nachgefragt.
Dort wurde auch ein Sehtest gemacht. Der Phoropter sagte ebenfalls rechts in Ordnung, links 0,5 Dioptrie. Rechts gleicht links aus, also keine Brille nötig. Die Testreihen habe ich korrekt gelesen, weshalb man sich auch nicht dafür interessierte, dass ich sie nicht scharf gesehen habe. Ich selbst habe das in dem Moment allerdings auch darauf geschoben, dass ich zu dieser Zeit eh alles irgendwie verschwommen gesehen habe. Diese etwas schlechtere Sehleistung auf dem li.Auge habe ich beim verdecken des re. auch selbst gemerkt.
- Nun ist mir in den letzten Wochen aufgefallen, dass ich beim fahren und am pc ständig weiter vor rutsche, anstatt mich anzulehnen. Auch kneife ich des öfteren beim Fahren, lesen...die Augen zusammen, weshalb ich gestern beim Optiker war. Sein Phoropter hat eine Hornhautverkrümmung angezeigt. Er hat mir dann noch eine Messbrille aufgesetzt und sich eine Weile mit mir beschäftigt. Auch da habe ich zwar die Testreihen alle korrekt gelesen, aber teils stockend und schon die erste nicht scharf gesehen und war mir bei vielem unsicher, ob ich korrekt lese. Nachdem er mit mir fertig war, kontte ich mit dieser Messbrille alle Reihen gut erkennen und flüssig lesen. Er schickte mich noch ans Fenster. Meine Sicht war deutlich schärfer als ohne diese Brille. Hier am Bildschirm habe ich jetzt mal gezielt darauf geachtet. Wenn ich die Augen etwas zusammenkneife, sehe ich die Buchstaben deutlich schärfer. Punkte erkenne ich aber als solche.
Laut dem, was ich googlen konnte, ist eine Hornhautverkrümmung angeboren und verändert sich nicht wesentlich. Nun frage ich mich, wieso das vorher noch nciht festgestellt wurde. Oder kann das durch die evtl. Infektion entstanden sein? Der Optiker verneinte dies. Er sagte nur was in der Art ich würde ja nciht jünger und viel Bildschirmarbeit machts auch nciht besser. Ich werde mir nun wohl eine Brille machen lassen. Dennoch, es erschließt sich mir nicht, woher das so relativ plötzlich kommt, bzw. warum das nicht vorher schon gemessen wurde. Kann mich da jemand aufklären????
Hier noch die gestern gemessenen Werte. Falls das von Wichtigkeit ist, ich bin 28 Jahre alt.
Rechts: sph: 0,00 cyl: -0,75 Achse (A/x ist doch die Achse?): 95
Links: sph: 0,00 cyl: -0,50 Achse: 85
Würde mich freuen, wenn mich hier jemand ein wenig aufklären könnte. Alles was mit Augenproblemen und Sehhilfen zu tun hat ist für mich völliges Neuland.
Liebe Grüße
Meli
Hallo,
ich bin Kurzsichtig und trag eigentlich nur zum Autofahren eine Brille.
Die genauen Werte weiß ich leider nicht, beide Augen sind aber ähnlich stark kurzsichtig und die Kurzsichtigkeit liegt bei ungefähr ein Dioptrien.
Naja Sachen seh ich mit Brille und ohne gleich gut. Sachen die mehr als 1 bis 2 meter entfernt sind, werden langsam unscharf..
Ich hab jetzt gefragt, was passiert, wenn ich weiterhin auf eine Sehhilfe verzichte und mir wurde gesagt, dass sich dann der Visus verschlechtere, also die Sehstärke. Mit Brille bzw. Kontaktlinsen usw. sei die Chance sehr hoch, dass der Visus sich nicht verschlechtert bzw. evt. auch verbessert.
Dann hab ich noch was davon aufgeschnappt, dass mein Visus im Moment noch bei 100 Prozent liege..
Des öfteren hab ich jetzt gelesen, dass weder das Tragen einer Sehhilfe, noch das Nichttragen zu einer Verbesserung der Kurzsichtigkeit führt.
Ich bin jetzt verwirrt. Ich hab mir z.B. bei wiki durchgelesen, was Visus überhaupt bedeutet, aber so ganz verstehe ich es scheinbar nicht..
Stimmt es, dass sich der Visus ohne Brille verschlechtert bzw. die Verschlechterung viel wahrscheinlich ist als mit Brille, wenn ja warum?
Kurzsichtigkeit ist doch auf die falsche Länge des Augapfels zurückzuführen oder nicht? Demnach erscheint es mir auch logisch, dass Sehhilfen nur während man sie trägt i-was bewirken und nicht langfristig z.B. am Visus was verändern können.
Wie stehen Kurzsichtigkeit und Visus dann zueinander?
Ich weiß, viele Fragen. Trotzdem vielen vielen Dank fürs Antworten!!!
MfG
alex
PS:Was haltet ihr in dem Bezug z.B. von Augentraining u.Ä.?