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Suchergebnisse für: Vergrößernde Sehhilfen
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Auf der Suche nach Katalogen/ Angeboten...für Vergrößernde Sehhilfen bei Macular Degeneration.Adressen?Kataloge?Angebote?Danke!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Hallo,
hier wollte ich mal meine "Ur-Frage" in Sachen Sehhilfen stellenWozu Sehhilfen benutzten?
hier das, was ich (jetzt) weiss
Contactlinsen OHNE BrilleDie Contactlinsen, die ich tragen müsste, drücken auf der Hornhaut und verhindern so, das sich die Hornhaut weiter vorbeult. Eine optische Wirkung, haben die Contactlinsen kaum. Lediglich auf dem rechten Auge sehe ich MIT Contactlinsen wesentlich besser als OHNE. Lediglich 10-20% Sehschärfe mehr habe ich mir Contactlinsen. Für eine Brille habe ich so gar keine Verwendung, da ich das gefühl habe, MIT Brille weniger zu sehen als OHNE.
Contactlinsen MIT BrilleBrauche ich nur zum Führerschein machen (und danach zum Autofahren). Hier dienen die Sehhilfen KAUM als "SehHILFEN" - eher zum "befolgen von Gesetzten". Da ich aber im Moment kein Geld für einen Führerschein habe, fällt das Weg.
Jetzt meine FrageWozu sollte ich mir noch eine brille holen, wenn ich doch eh keinen Führerschein habe/mache und ich MIT Brille nicht besser sehe?
MfG Dipl.-Inform. (FH) Michael alias BigCoder
Hallo zusammen,
ich möchte gern Euch um einen Rat bieten. Ich bin 33, genetisch bedingte Kurzsichtigkeit. Im Alter 18 habe ich ca. -10,0 Dpt. erreicht, Sehschärfe 1,0. Früher war alles so gut, dass ich niemals meine Kurzsichtigkeit als hohe empfinde.Seit dem Oktober 2003 hat sich alles deutlich geändert. Mir wurde viel schwieriger am PC arbeiten. Ich war bei Augenärztin, die Peripherie Netzhautdegeneration im nasalen Bereich festgestellt hat und Sehschärfe in der Ferne 0,9. Genau wie Gika (eine Teilnehmerin im Forum) habe ich bemerkt, dass beim Test in Ferne die Augen „zoomen“, „d.h. ich sehe mal scharf und mal unscharf (so als ob man mit einer Spiegelreflexkamera ständig die Schärfe verändert)“.
Im BFW Düren (Zentrum für berufliche Bildung Blinder und Sehbehinderter) wurde im Februar 2004 Hilfsmittelberatung durchgeführt. Noch vor der Untersuchung haben sie mir gesagt, dass sie an den in meinem Ort gemessenen Sehschärfewert nicht glauben. Ergebnisse aus Düren Sehschärfe in der Ferne beträgt 0,63, Nahsehschärfe 0,5 (also weniger, als in der Ferne!). Hilfsmittelbedarf Vergrößerungssoftware mit Farbinvertierung und Farbanpassung, evtl. Screenreader, schwächere um 1 Dpt. Lesebrille. Bei einer Tätigkeit am PC soll ich möglichst Fettschrift verwenden.
Später sind Probleme mit dem Lesen entstanden. Die neue Lesebrille hilft mir leider nicht. Ich reagiere auf den Kontrast und Blendung. Wenn Papier etwa grau ist, und Buchstaben nicht genug schwarz sind, ist mir schwer lange zu lesen, obwohl Schriftgrad relativ groß ist. Beim Lesen von Zeitungen entsteht Augenschmerz, besonders in der Mitte und in inneren Ecken der Augen. Ich merke, dass Gefäße in Augen werden rot und dick, besonders in der Mitte und in inneren Ecken der Augen. Es gibt komisches Gefühl einer Muskelspannung in Augen, als ob Augen nach innen zu stark konvergieren. Was ist noch schlimmer, entsteht dabei Übelkeit und Schwindel.
Kurzzeitig kann ich relativ gut sehen, aber in einem Zeitraum werden Augen ungewöhnlich schnell müde.
Das Gefühl der Muskelspannung ist nach der augenärztlichen Untersuchung mit Tropfen sofort verschwunden! Mit anderen Worten, Tropfen wirken gegen die Muskelspannung! Aber wenn den Kontrast gering (für mich) ist, dann entsteht Muskelspannung rasch wieder.
Bis zum Februar war mit dem Lesen alles noch OK, deshalb habe ich im Düren nur nach den Hilfsmittel für PC-Tätigkeit gefragt.Im BFW Düren hatte ich sehr gute Beratung und ich bin sehr dankbar allen, die dort arbeiten. Sie verstehen alle meine Beschwerden. In meinem Ort (Münster/Westfalen) konnte ich leider noch nicht etwas Ähnliches finden. Die Augenärztinnen glauben nach wie vor an 0,9 Sehschärfe, Lesebrille dürfen sie nur ab 40.-50. Lebensjahr verschreiben, alle Hilfsmittel sind für mich überhaupt überflüssig, eine von drei Augenärztinnen hat mir gar gesagt, die Netzhaut sei perfekt für meine Myopie. Muskelspannung können sie nicht erklären.
Ein Optiker (Fachberater für Sehbehinderte, nicht aus Münster) empfiehlt mir dagegen Hilfsmittel zum „entspannteren Sehen“ (später schreibe ich welche genau).
Zum Schluss, Meine WerteVisus R und L Sph -9,5 Zyl. -0,5 Achse 175 Sehschärfe in der Ferne 0,63, Nahsehschärfe 0,5Peripherie Netzhautdegeneration im nasalen BereichGesichtsfeld leichte myopiebedingte AusfälleAugendruck ist in Ordnung.
1. Wer kann einen erfahrenen Optometrist oder Augenarzt /eine erfahrene Optometristin oder Augenärztin in NRW empfehlen?2. Welche Idee habt Ihr, warum entsteht Muskelspannung?3. Welche Hilfsmittel können mir eventuell helfen zu lesen?
Ich bedanke mich schon im Voraus.Gruß, Fili
„Prismatische Wirkungen“Mit diesem schreiben unterstützen wir Ihren Anspruch auf einekomplette Festbetragserstattung Ihrer Krankenkasse. Diese wirdIhnen z.Zt. von einzelnen Krankenkassen der VdAK verweigert. Während ein Versorgungsvertrag mit allen Krankenkassen der RVOdiese Positionen über Festbetragsliste in Nordrhein-Westfalen regelt.
K U N D E N - I N F O R M A T I O N
KRANKENKASSENLEISTUNG
- B R I L L E N V E R S O R G U N G -
Hilchenbach, im Dezember 2002
Ihre „Brillen für funktional-optometrisches (beidäugiges) Sehen“ (im Volksmund „Prismenbrillen“)oder noch klarer „Ihre Brillen mit vollständiger augenoptischer Korrektion“.
Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde!
Als staatlich geprüfte Augenoptiker und Augenoptikermeister sind wir zur vollständigen Korrektion Ihrer Augen und zur Ausführung aller Sehhilfen, bei allen Krankenkassen seit der Betriebsgründung anerkannt und zugelassen. Alle drei deutschen Bundesgerichtshöfe (Bundesverwaltungsgericht, Bundesgerichtshof und Bundessozialgericht) haben, unseren Beruf betreffend, eindeutige Urteile und Stellungsnahmen erlassen (s.Rückseite).
Mit der augenoptisch vollständigen Korrektionsmessung verhalten wir uns als Ihr Leistungserbringer gesetzeskonform. Neben umfangreichem Wissen in Brillentechnologie wird augenoptisches Wissen in dem sehr komplexen Messverfahren nach Hans-Joachim Haase (MKH-Messmethodik) angewandt. Hierzu gehört eine umfangreiche Ausrüstung mit augenoptischen Geräten und Messwerkzeugen.
Nachfolgende Paragraphen des Sozialgesetzbuches bestimmen1) „Versicherte haben Anspruch auf Versorgung mit Seh- und Hörhilfen...“ § 33 SGB V2) „Zuzulassen ist, wer eine ausreichende, zweckmäßige, funktionsgerechte und wirtschaftliche Herstellung, Abgabe und Anpassung der Hilfsmittel gewährleistet...“ § 126 SGB-V
Fest steht, dass die handwerkliche Dienstleistung „Augenglasbestimmung“ (im Volksmund Refraktion) nur in der „Verordnung über das Berufsbild und über die Prüfungsanforderungen im praktischen Teil und im fachtheoretischen Teil der Meisterprüfung für das Augenoptikerhandwerk“ zuletzt vom 09.August 1976 verankert ist. Dies legen die „Arbeitsrichtlinien für das Augenoptikerhandwerk“ Stand Juni 1994 näher aus. Des weiteren bilden „Die Richtlinien zur Korrektion von Winkelfehlsichtigkeit“, herausgegeben von der „Internationalen Vereinigung für Binokulare Vollkorrektion (IVBV)“, Limburg, (nachzulesen unter www. IVBV. org), die Grundlage der Messungen. Auch mit der DIN EN ISO 13666 „Augenoptik – Brillengläser –Vokabular (Nov. 1998), werden die grundsätzlich lichtablenkenden -prismatischen- Dioptrienwirkungen von „Sphäre“ und „Zylinder“ in der Brillenoptik bestätigt und ihre Beachtung gefordert. Diese Norm darf nicht erst in der Fertigung, sondern ist zwingend schon bei der Messung Ihrer augenoptischen Korrektionswerte zu berücksichtigen.Als Augenoptiker/Optometrist decken wir Ihre Brillenversorgung in vollem Umfang eigenständig durch eine augenoptisch vollständige Korrektionsmessung, Auswahl, Fertigung und die Kontrollen ab.Die Krankenkassen haben sich an den Heil- und Hilfsmittelrichtlinien zu orientieren. Diese wurden am 09.04.1997 im Abschnitt E „Sehhilfen Punkt 58.10“ wesentlich verändert und stehen seitdem gegenüber höchstrichterlicher Rechtsprechungen in wesentlicher Diskrepanz. Aus diesem Grunde wurde dieser Punkt der Richtlinien von den Krankenkassen bislang ignoriert. Seit Juni 2002 wird sie nun von Krankenkassen der VdAK uneinheitlich umgesetzt. Dieser Leistungsbereich wird bei den Krankenkassen der RVO durch einen Versorgungsvertrag mit unserer Landesinnung in Nordrhein-Westfalen über Festbeträge einheitlich ohne notwendige Genehmigung geregelt.
Deshalb erhalten Sie seit Juni 2002 unseren vollständig ausgefüllten „Berechtigungsschein“ für Ihre Krankenkasse der VdAK zur schriftlichen Genehmigung. Ohne schriftliche Genehmigung kann die für Sie erbrachte Leistung nur privat mit Ihnen abgerechnet werden.Jede Zahlung bleibt drei Jahre im Rückgriffsrecht der Krankenkassen (Ursache hier unverschuldete Falschabrechnung). Wir müssen auf der schriftlichen Genehmigung durch Ihre Krankenkasse der VdAK bestehen. Bei einer Ablehnung oder Teilablehnung der Kosten können Sie eine schriftliche Begründung verlangen und Ihrerseits Rechtsmittel einlegen. Bei der Vorlage des genehmigten Berechtigungsscheines sichern wir Ihnen Kostenerstattung zu, da Ihre Krankenkasse die Beträge selbst nicht erstattet. Hinweis für Krankenkassen Die Pos.-Nr. 25.99.99.0001 (Augenglasbestimmung) bleibt Leistungspflicht und wäre somit auch bei Ablehnung eines Brillenzuschusses zu genehmigen.
Paul-Gerhard MoschFa. Sehen Mosch e.K.
Höchstrichterliche Rechtsprechung
Bundesverwaltungsgericht vom 20.01.1966, NJW 1966, 1132 BverGE, 23, 140 bzw. NJH 1966, 1187 „...Brillenglasbestimmung ist keine heilkundliche Handlung...“
Bundesgerichtshof vom 04. 02. 1972, NJW 1972; 1132, dito;mit Hinweis auf § 45 der Handwerksordnung, die das Berufsbild des Augenoptiker-Handwerks regelt und hier als Verordnung speziell in § 1 Nr. 4 und 5 die Refraktion (Augenglasbestimmung) dem Berufsfeld des Augenoptikers zuordnet. (...der Augenoptiker bedarf zum Zwecke der Brillenanpassung keiner vorhergehenden ärztlichen Verordnung.)
Bundessozialgericht Urteil vom 18.09.1973, BSGE 36, 146, (...Kosten für eine Ersatzbeschaffung von Brillen sind auch ohne kassenärztliche Verordnung zu übernehmen.)
Die wesentliche Änderung der Heil- und Hilfsmittelrichtlinien vom 09.04.1997
im Abschnitt E „Sehhilfen Punkt 58.10“ (revidierte Fassung) „Gläser und Folien mit prismatischer Wirkung ... nur verordnungsfähig sind, wenn sie zur Behandlung oder Behebung von Beschwerden erforderlich sind, die durch krankhafte Störungen in der sensorischen und motorischen Zusammenarbeit der Augen ausgelöst werden. Dies setzt in jedem Fall eine umfassende augenärztliche, orthoptisch-pleoptische Diagnostik voraus. Isolierte Ergebnisse einer subjektiven Heterophorie-Testmethode begründen keine Verordnungsfähigkeit von Folien und Gläsern mit prismatischer Wirkung.“ (Verordnung nur noch über Facharzt für Augenheilkunde)
Weitere Hinweise zur angesprochenen Thematik- Alle optischen Linsen lenken den Lichtweg nur deshalb in andere Richtungen, weil sie prismatische Wirkungen aufweisen. Deshalb sind alle Brillen voller prismatischer Wirkungen, mit dem kleinen Unterschied, dass dieselben leider nicht für alle drei Raum-dimensionen –exakt- ermittelt wurden. Bei diesen Brillen wird die Bildposition in den Augen nur in einer Raumdimension (der Tiefe) gemessen und eingestellt, die anderen Wirkungen sind zwar auch vorhanden, wirken jedoch unkontrolliert. Die „MKH-Methodik“ ermöglicht, dass Bildpositionen innerhalb beider Augen in allen drei Raumdimensionen bestmöglich an die Netzhaut angepasst werden.- Die nachhaltigen Vorteile augenoptisch vollständig ermittelter Brillenwirkungen, wird durch unzählige persönliche Erfahrungen und in vielen Studien belegt, darunter auch eine wissen-schaftlich erstellte Studie / Untersuchung aus den Niederlanden. Eine Kundenbefragung „Kundenbefragung zur Mess- und Korrektionsmethodik nach H.-J. Haase“, zeigt Ihnen weitere Zusammenhänge auf (Zentralverband der Augenoptiker, Quelle www. IVBV. org „Literatur für Fachleute“).- Weitere Hinweise im Internet www.optometry-online.com Forum über „Winkelfehlsichtigkeit & Kinderoptometrie“.- Informationen der Selbsthilfegruppe „Winkelfehlsichtigkeit“,(Frau Franziska Kubsch)Tel 07033-42492 / Fax 07033-137225 / e-mail Kubschefkj@t-online.de2.Update
Hallo,
Die Ergra ist eine holländische Firma, die vorrangig in Augenarztpraxen arbeitet und Vergrößernde Sehhilfen abgibt, sehr zum Verdruß eigenständiger Low-Vision-Optiker, denn die Qualität........und die Preise...
Die Ergra wird niemals Mitglied im LVK e.V. werden!
Ja, es macht Sinn, wenn Du berufsbegleitend nach Knechtsteden gehst, bei einem versierten LV-Optiker zu arbeiten.
Auf der Suche nach Katalogen/ Angeboten...für Vergrößernde Sehhilfen bei Macular Degeneration.Adressen?Kataloge?Angebote?Danke!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Schau mal unter: www.low-vision-kreis.de
oder www.sehbehindertentag-essen.de
Dort findest Du viele Augenoptiker, die sich sehr stark mit Sehbehinderungen beschäftigen.
Viele Grüße
Eberhard
Hallo Optimistin,
VS heißt Vergrößernde Sehhilfen. Hm, dann hört sich OEP also einfach nur aufregend an. Wenn ich nämlich Probanden habe die solche Probleme aufweisen, dann denke ich dies sollte zum Standardprogramm gehören, bis vielleicht auf die Skia, die wahrscheinlich nur dazu dient das ganze schneller zu machen...
Hallo Asonow,
hast Du Dich eventuell bei der Visusangabe vertan? Denn mit 0,6 kann man noch die meisten Sehaufgaben mit normaler Brille durchführen, wie jolindner schon sagt.
Wenn Du gute Beratung in Bezug auf Vergrößernde Sehhilfen haben willst, schaue mal unter www.low-vision-kreis.de
GMG – Umsetzung – Änderung der Heil- und Hilfsmittelrichtlinien
ZVA erreicht Änderungen im Bereich der Versorgung von Personen mit schwerer Sehbeeinträchtigung und beim Verordnungsrecht bei Jugendlichen zwischen dem 14. und 18. Lebensjahr.
Im Rahmen der Umsetzung des GMG hat der Bundesausschuss Ärzte/Krankenkassen zwischenzeitlich die geänderten Heil- und Hilfsmittelrichtlinien verabschiedet. Sie liegen jetzt des Bundesministerium für Gesundheit zur Genehmigung vor.
Gegenüber dem ursprünglichen Entwurf der Hilfsmittel-Richtlinien wurden aufgrund der Intervention des Zentralverbandes der Augenoptiker folgende Punkte geändert
1. Die ursprünglich vorgesehene generelle Notwendigkeit einer augenärztlichen Verordnung für den verbleibenden Teil der Anspruchberechtigten wurde eingeschränkt. Der Text lautet
„Ziff.53.3 Die Verordnung von Sehhilfen zur Verbesserung der Sehschärfe und therapeutischer Sehhilfen zu Lasten der GKV kann nur aufgrund einer augenärztlichen Verordnung erfolgen. Dies gilt nicht für Sehhilfen zur Verbesserung der Sehschärfe
bei Folgeverordnungen nach Vollendung des 14.Lebensjahres, sofern nicht aufgrund einer auffälligen Veränderung der Sehschärfe seit der letzten Verordnung die Gefahr einer Erkrankung des Auges besteht und keine schwere Sehbeeinträchtigung im Sinne der Nummer 53.I.II vorliegt
bei Ersatzbeschaffung innerhalb von 3 Monaten bei Kindern bis zur Vollendung des 14.Lebensjahres ohne Änderung der Refraktionswerte.
2. Der ZVA hat in seiner Stellungnahme darauf hingewiesen, dass die „bestmögliche Korrektur“ im Rahmen der Feststellung einer schweren Sehbeeinträchtigung nur die bestmögliche Korrektur mit Brille und nicht wie vorgesehen, „jeglicher Art“ sein kann.
Der nunmehr verabschiedete Text lautet
„53.1 Eine Sehhilfe zur Verbesserung der Sehschärfe ist verordnungsfähig ….
Bei Versicherten, die das 18. Lebensjahr vollendet haben, wenn sie aufgrund ihrer Sehschwäche oder Blindheit, entsprechend der von der WHO empfohlenen Klassifikation des Schweregrades der Sehbeeinträchtigung, auf beiden Augen eine schwere Sehbeeinträchtigung mindestens der Stufe 1 aufweisen. Diese liegt vor, wenn die Sehschärfe (Visus) bei bestmöglicher Korrektur mit einer Brillen- oder möglichen Kontaktlinsenversorgung auf dem besseren Auge maximal 0,3 beträgt.“
3. Nicht geändert wurde die Regelung, wonach prismatische Gläser bzw. Folien mit prismatischer Wirkung ab 3 Prismendioptrien automatisch unter den Begriff der therapeutischen Sehhilfen gefasst werden und damit regelmäßig einer augenärztlichen Verordnung bedürfen.
4. Zusätzlich wurden unter die Rubrik der therapeutischen Sehhilfen „Kontaktlinsen bei Keratokonus mit Verdünnung der Hornhaut um mindestens 50%, kegelförmiger Verwölbung und Vogt-Linien sowie Keratitis punctata superficialis“ aufgenommen.
Datum 5.12.2003Quelle ZVA, DüsseldorfAutor Ute Limberg
... voll vorhanden ist. Was ja bei ihrem Sohn augenscheinlich der Fall ist. Die Probleme in der Nahfokusierung zeigt es ja auch auf. Ich bleibe dabei, dass das Schielen, wenn auch nicht offensichtlich sondern im Mikrobereich mit angegangen werden muss, um dauerhaft Erfolg zu haben.
Training des Binokularsehens wird das Problem deswegen nicht auf Dauer lösen. Ich möchte hier nicht agitieren sondern schreibe Ihnen was ich aus medizinischer Wissenschaft, aus der Ferne und aus Erfahrung weiß.
Nur eine Rot-Grün Brille nützt auch nichts, wenn man nicht geeign ...
... Fall eine Vollzeitstelle, die andere eine einjährige Vertretung für eine Kollegin, die sich erst einmal um den optischen Nachwuchs kümmert....man merkt ja, wie wichtig das ist.
Rahmenbedingungen:
- 40 Stunden auf 4,5 Arbeitstage verteilt
- Arbeitszeiten 8.30 - 18 Uhr
- Tarifurlaub gerechnet auf 5-Tage Woche
- keine Samstags- oder Wochenendarbeit
- übertarifliche Bezahlung
Tätigkeitsfeld:
- Kundenbetreuung
- Werkstatt
Wir legen viel Wert darauf, daß man vom Verkauf bis zur Brillenabgabe die gesamte Verantwortung für hochwertige Brillen übernehmen k ...
Hallo
Verbesserung durch Sehhilfen
Ist die Netzhaut stark geschädigt, kann versucht werden, die Sehleistung durch spezielle Lupen- oder Fernrohr-Brillen wieder zu erhöhen. Eine andere Lesehilfe ist das Fernseh-Lesegerät, das einzelne Wörter einer gedruckten Vorlage auf einen Schirm stark vergrößert. Eine Alternative zu diesen Sehhilfen ist das Teledioptrische System. Dazu muss in das Auge operativ eine Linse eingesetzt werden. Zusammen mit einer wesentlich leichteren Brille kann der Patient in vielen Fällen wieder Lesen. Dies erfordert jedoch insbesondere die aktive Mitarbeit seitens des Patienten und ein intensives Training mit speziell geschultem Personal.
Gruß
petrussy
unter http//www.augeninfo.de/presse/0510bri.pdf hat am 27.10.05 der BVA "Berufsverband der Augenärzte" eine neue Presse-Info veröffentlicht
"Kopfwehbrillen Wenn das Auge den Optiker austrickst"Der Untertitel "Berufsbverband der Augenärzte Zu viele Menschen tragen eine falsche Brille" (bitte lesen)
Mein Kommentar1)Der Augenarzt Dr. Hammer schrieb als Mitglied des Ausschusses des KBV zu den Neu verfassten Heil- und Hilfsmittelrichtlinien u.a. am 17.12.2003 - Berlin (MedCom)
... Insbesondere dürfte es die Augenärzte freuen, dass Sehhilfen zur Verbesserung der Sehschärfe und auch therapeutische Sehhilfen nur noch von Augenärzten zu Lasten der GKV verordnet werden dürfen. "Ich habe dafür gekämpft, dass die Optiker nichts mehr machen dürfen," ...
Nun suggeriert die Überschrift der neuen Info schreckliches"Kopfwehbrillen Wenn das Auge den Optiker austrickst" und im ersten SatzDie neuen Regelungen im Gesundheitswesen halten viele Menschen davon ab, zum Facharzt zu gehen - oft mit fatalen Folgen. Beispiel Brillenträger Ohne augenärztliche Untersuchung sind viele Sehhilfen unzureichend auf das Auge abgestimmt und können Kopfschmerzen auslösen.
DA SCHEINT BEI DEN AUGENÄRZTEN DOCH WAS SCHIEF GELAUFEN SEIN, ODER?
2)Die BerufeAugenarzt, Bedeutung Facharzt für Augenheilkunde (Heilkundliche Tätigkeiten in Verbindung mit den beiden Augen, den Lidern, den Augenmuskeln und -geweben)
Optiker, hier ist wohl der Augenoptiker gemeint und nicht der Feinoptiker, der Linsen, Gläser und Glasmassen herstellt und bestimmt.Das Berufsbild des Augenoptikers umfasst den Dreiklang Beratung und Messung der Augen, sowie die Anfertigung aller Arten von Sehhilfen. Er ist Ansprechpartner für DAS SEHEN, vorrangig bei augengesunden Menschen.
3)Der BVA folgert aus einer Erklärung von Prof. Wolfgang Haase, "Eine Brillenbestimmung sollte daher auf alle Fälle beim Augenarzt stattfinden ...". (Übrigens dieser "Haase" hat mit H.-J. Haase, dem Begründer der MKH, nur den Namen gemein)
Hier muss eingewandt werden, dass der Mediziner keineswegs eine gleichwertige Ausbildung in Augenoptik (Optometrie) erhalten hat. Eine Vermessung unter "leichten" Medikamenten bleibt immer unphysiologisch und wird wohl weit eher o.g. "Kopfschmerzbrillen" hervorrufen. Die Messung des Augenoptikers berücksichtigt die Akkommodation als normale körpereigene Spannkraft des gesunden Menschen bei jeder Messung, ohne sie deshalb zu lähmen.
4)Die Skiaskopie ist ein probates Mittel der Augenglasbestimmung.Die Pressemitteilung des BVA verschweigt, dass es Verfahren der Skiaskopie gibt, die bewust auf Medikamente verzichten und wohl auch gerade deshalb zu den genauesten Skiaskopieverfahren gezählt werden. Natürlich ist auch der Augenoptikermeister in diesen Verfahren der Messung geschult.
5)Bei kleinen Kindern wird immer erst eine medizinische Untersuchung angeraten. Es bleibt verwunderlich, dass bei allen Tropfen teils erst der Augenoptiker dann die Erstbrille mit akkommodationslösenden Brillenwerten anmisst und anfertigt. So bleiben teils Messwerte bis zu 3.0 dpt (Dioptrien) "medizinisch betrachtet" manchmal außen vor.
6)"Jahrelang mit Kopfweh muss nicht sein"
Diesem Satz ist unbedingt zuzustimmen. Da Augenärzte bis vor Kurzem noch ca. 75% des Brillenmarktes durch Verordnungen abdeckten, trifft Sie die Hauptlast dieser gemachten Aussage. Daneben steht lange fest, das ein Brillenwechsel im Mittel erst nach 4 1/2 Jahren stattfindet.
Ich schließe daraus, das der mündige Verbraucher den Unterschied erkennt und teilweise auch schon erfahren hat.
Kopfwehbrillen - Nein, das muss nicht sein!
... von spezialisierten Augenärzten untersucht. Ich finde, allgemein gesehen, ist es mit der Vorsorge vor allem bei Kindern in Deutschland nicht weit her. Viele Hörstörungen und Sehbehinderungen werden heutzutage übersehen bzw. zu spät entdeckt. Ich schätze, da sind uns z.B. die Österreicher oder die Franzosen ein ganzes Stück voraus. Leider hab ich auch schon öfter ähnliche Verläufe wie bei selfixas Tochter gesehen. Mich erschreckt es schon immer wieder, wenn mir Eltern sagen, daß sie beim Augenarzt oder Kinderarzt waren und dennoch eine (manchmal höchstgradig ...
Hallo MichaelWenn du Sehhilfen jeglicher Art ablehnst bist du in dem Forum falsch angesiedelt.Du siehst doch genug das du drauf verzichten kannst. Wenn du Sehhilfen nur aus SM zwecken trägst ist es doch prima wenn du dabei schmerzen verspürst, das ist doch der Sinn von SM hab ich mir sagen lassen. In einem SM oder Psychiatrieforum könnte man deine Fragen sicherlich zufriedenstellend beantworten. Mit deinen Fragen und Geschichten im Optometrieforum könntest du einen labilen Leser ebenso in Psychiatrische Behandlung bringen -)))Wünsch dir "GUTE BESSERUNG"
Hallo,
die Anpassung von Vergrößernden Sehhilfen wird wahrscheinlich auch weiterhin von sehr wenigen Augenärzten angeboten, da diese oft recht zeitaufwendige Anpassung sich für eine Praxis nicht lohnt. Von der Krankenkasse bekommen die Ärzte dafür kaum etwas. Optiker bekommen meines Wissens eine Provision von den Firmen, wenn Sie z.B. ein Bildschirmlesegerät verordnen, Augenärzte nicht. Daher werden viele auf die Anpassung von VSH verzichten. Manchmal bieten (Uni)Augenkliniken die Anpassung von vergrößerenden Sehhilfen an. Für die Kliniken gilt dasselbe wie ...
Hallo Tastenfuchs,
zu Deinen Werten gibt es folgendes zu sagen:
Du bist auf beiden Augen myop (Kurzsichtig). D.h. Dein Auge ist entweder zu lang = Längenmyopie, am häufigsten
oder Dein System Auge (Hornhaut / Linse) ist zu stark = Brechwertsmyopie
Zusätzlich kommt noch Deine Hornhautverkümmung, die zu einem Astigmatismus (Punktlosigkeit) führt. D.h. dadurch ergeben sich zwei Bildebenen. "verschwommenes Bild"
Dies findet sich in der Verordnung wieder Sphäre Cylinder Achse.
Durch:
Dioptrie (Einheitenzeichen: dpt) ist der Kehrwert der Maßeinheit Meter und kennzeichnet den Brechwert von Linsen
kann man also relativ einfach errechnen, wo ein nicht Rechtsichtiger (Ametroper) seinen "Fernpunkt" beim Sehen hat.
Beim Myopen:z.B. - 2,5dpt sind also 0,4m = Leseentfernung; der Hyperope (Übersichtige) müsste diesen Wert bei +2,5dpt dann zusätzlich akkomodieren. (-2,5/+2,5 ist hier das Refraktionsdefizit zur Emmetropie)
Deswegen siehst Du in der Nähe auch ohne Brille recht gut (Visus spielt auch noch eine Rolle). Hast Du die Brille auf, bist Du sozusagen ein Emmetroper(Rechtsichtiger). Jetzt kommt das Alter ins Spiel! ;-))) Dadurch, daß Du nun Emmetrop bist, muss Deine Linse das Bild für die Nähe scharf stellen und akkomodieren.
Ein Myoper mit R/L -2,5dpt, kann also in 40cm locker lesen. Aber nur OHNE Brille. Dein Astigmatismus bringt hier aber die Unschärfe ins Spiel. Außerdem noch die Sphären R/L unterschiedlich, was sich auf den Visus auswirkt.
Deswegen Gleitsicht! Es gibt hier leider keine all-in-one Lösung, da Gleitsichtgläser in den Randbereichen immer Abbildungsfehler aufweisen. Vielleicht auch mal im Internet bei Zeiss oder Essilor usw. sich über die Einsatzgebiete und Qualitäten informieren.
Aber, ich muss auch sagen, je früher man anfängt, umso schneller gewöhnt man sich daran! Bin Emmetrop mit Add 1,0.
Wenn man älter ist, hat man höhere Additionen, die die Konstruktion des Gleitsichtglases verändern. Es gibt bei guten Augenoptikern auch die Möglichkeit die Gleitsichtgläser per PC mit Deinen Werten darzustellen!
Außerdem bieten die meisten Hersteller und Augenoptiker eine Verträglichskeit- mit Rücknahmegarantie für Ihre Gläser an! Nachfragen! Somit kannst Du erstmal nichts falsch machen! Nachfragen
PC-Arbeit: Normalerweise solltest Du von Deinem Arbeitgeber eine sogenannte "Bildschrimarbeitsplatzbrille" bezahlt bekommen!
...Wer bekommt eine Bildschirmarbeitsplatzbrille?
Nach § 6 Abs. 2 der Bildschirmarbeitsplatzverordnung ist der Arbeitgeber verpflichtet, seinen
Mitarbeitern im erforderlichen Umfang spezielle Sehhilfen (Brillen) für die Arbeit am Bildschirm
zur Verfügung zu stellen, wenn eine augenärztliche Untersuchung ergibt, dass solche spezielle Sehhilfen notwendig und normale Sehhilfen nicht geeignet sind....
Hauptgrund ist natürlich die Arbeit am Bildschirm bei der Arbeit. Nicht Privat!
Für Privat probierst Du vielleicht erstmal eine "normale" GL-sicht .
Beim Sport vielleicht Kontaktlinsen?
LG
horst_38
... Wenn es über die GKV geht, haben wir das gleiche Problem wie bisher, nur ist es jetzt wieder offensichtlicher, weil deutlich herausgestellt.
-Zahlt die Kasse die Zuschüsse nicht mehr, weil sie Prismen als Therapieform nicht genügend anerkennt, oder einfach deshalb, weil sie sparen muss und daher keine Rücksicht mehr auf den medizinischen Bedarf nimmt?
Die GKV hat die Prismen noch nie ohne ärztliche Verordnung gezahlt, nur in Ausnahmefällen bei Vorlage eines Kostenanschlages.
-- Wie ist eigentlich die offizielle Haltung der Optikerverbände zu Prismen, wen ...
Hallo, langsam fühle auch ich mich vera......
Kl und dann Vergrößernde Brillengläser. Welch ein Blödsinn. Hier sollte es keine weiteren Antworten geben.
Hallo Max,
nur als kleine Info...nur eine Seite eines klassischen Kosmetikspiegels ist plan, und zwar die, die nicht vergrößert. Die Vergrößernde Spiegelfläche ist nicht plan, sondern konkav gekrümmt; das ist demnach also ein Hohlspiegel.
Und da sich hier der Beobachter innerhalb der Brennweite befindet, sieht er von sich selbst ein vergrößertes und virtuelles Bild?
LG
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