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            <title>
									Binokularsehen - Optometrie Online — Probeaufbau Forum				            </title>
            <link>https://wp.optometrieonline.de/community/binokularsehen/</link>
            <description>Optometrie Online — Probeaufbau Diskussionsforum</description>
            <language>de</language>
            <lastBuildDate>Wed, 26 Aug 2026 05:36:43 +0000</lastBuildDate>
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            <ttl>60</ttl>
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                        <title>Keine Prisma oder mit Prisma?!</title>
                        <link>https://wp.optometrieonline.de/community/binokularsehen/keine-prisma-oder-mit-prisma/</link>
                        <pubDate>Sun, 16 Aug 2026 11:18:35 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Hallo zusammen,
​ich möchte euch gerne meine Geschichte erzählen und um eure Einschätzungen bitten, da ich aktuell etwas verzweifelt bin.
​Ausgangslage: Ich habe eine Hornhautverkrümmung. Mi...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Hallo zusammen,</p>
<p>​ich möchte euch gerne meine Geschichte erzählen und um eure Einschätzungen bitten, da ich aktuell etwas verzweifelt bin.</p>
<p>​Ausgangslage: Ich habe eine Hornhautverkrümmung. Mir wurde zuvor eine Brille mit Prismen verordnet, die aber laut Auskunft nur für die Nähe eingestellt war. Da ich die Prismen überhaupt nicht vertragen habe und sie extrem anstrengend waren (vor allem in die Weite und in Einkaufszentren ging es gar nicht), trage ich sie nicht mehr.</p>
<p>​Meine Brillenwerte im direkten Vergleich:</p>
<p>​1. Die alte Verordnung mit Prismen 29.07.2026</p>
<p>​Rechts (R): Sph +0.25 | Cyl -0.25 | Achse 177 | Prismen: 2.50 cm/m (Basis innen)</p>
<p>​Links (L): Sph +0.50 | Cyl -0.25 | Achse 172 | Prismen: 0.50 cm/m (Basis oben)</p>
<p>​2. Die aktuelle Verordnung ohne Prismen / Fernbrille (von Executive Optical, Philippinen, 15.08.2026):</p>
<p>​Refraction (Near): O.D. (Rechts) Sph +0.50, Cyl -0.25, Axis 155 / O.S. (Links) Sph +0.25, Cyl -0.25, Axis 15</p>
<p>​Prescription Lens (Far / Ohne Prismen): O.D. (Rechts) Sph pl, Cyl -0.25, Axis 155 / O.S. (Links) Sph pl, Cyl -0.25, Axis 15</p>
<p>​Aktuelle Situation: Ich trage die neue Fernbrille ohne Prismen seit gestern Mittag. In die Ferne sehe ich deutlich schärfer und kann schneller fokussieren. Auch mein Aufenthalt im Einkaufszentrum war gestern schon etwas länger möglich.</p>
<p>​Das Problem: Trotz der neuen Brille ist immer noch ein leichter Schwindel da – ich laufe wie benommen, und ich habe Nackenverspannungen.</p>
<p>​Mein Dilemma: Ich schwanke ständig zwischen den Fragen: War es richtig, die Prismen komplett wegzulassen? Brauche ich am Ende doch welche? Ohne Prismen laufe ich im Alltag viel besser rum, aber der leichte Schwindel und die Unsicherheit machen mich fertig.</p>
<p>​Hat jemand von euch Ähnliches erlebt? Kann der Schwindel trotz der passenden neuen Werte noch von den Nackenverspannungen oder der Umstellung kommen?</p>
<p>​Vielen Dank für eure Hilfe und euren Rat!</p>]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://wp.optometrieonline.de/community/binokularsehen/">Binokularsehen</category>                        <dc:creator>Richard Sutter</dc:creator>
                        <guid isPermaLink="true">https://wp.optometrieonline.de/community/binokularsehen/keine-prisma-oder-mit-prisma/</guid>
                    </item>
				                    <item>
                        <title>Prismenbrille / Unsicherheiten</title>
                        <link>https://wp.optometrieonline.de/community/binokularsehen/prismenbrille-unsicherheiten/</link>
                        <pubDate>Mon, 22 Jun 2026 11:29:28 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Hallo,
Nach dem ich schon länger immer mal wieder bei dem Thema auf dieses Forum gestoßen bin, wollte ich nun endlich auch mal einen Beitrag schreiben, da ich aktuell sehr verunsichert bin u...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,</p>
<p>Nach dem ich schon länger immer mal wieder bei dem Thema auf dieses Forum gestoßen bin, wollte ich nun endlich auch mal einen Beitrag schreiben, da ich aktuell sehr verunsichert bin und vor der Entscheidung stehe, von 6 Prismen auf 9 zu gehen.</p>
<p>Ich muss leider etwas ausholen, daher könnte es etwas länger werden - ich danke schonmal für die Zeit und Mühe, ggfalls mir eine Antwort zu schreiben!</p>
<p>Angefangen hat es letztes Jahr im August, als meine Brille, die ich seit 2019 getragen habe (leider weiß ich die Werte nicht mehr, aber keine Prismen und ca. 1,75 oder 2 Dioptrien Weitsichtig) kaputt gegangen ist. Der Optiker machte mir eine Brille mit deutlich höheren Werten (2,5Dioptrien). Allerdings merkte ich, dass ich vorallem Abends öfter ein Auge zukniff und irgendwie Schwierigkeiten hatte, ich fand den Umstieg auf die höhere Dioptrienzahl auch schwierig. Mir wurde dann gesagt, dass ich Prismen brauche. Was es damit auf sich hat, was das genau bedeutet, wurde mir nicht erklärt, ich war froh, eine Lösung gefunden zu haben. Ein Aha-Effekt war, dass das Lesen mit den Prismen wirklich angenehmer war, ich dachte immer, ich wäre einfach sehr Lichtempfindlich, aber die "Schatten" der Buchstaben verschwanden auf einmal. Schielen / Winkelfehlsichtigkeit war bei mir vorher nie ein Thema gewesen, ich wusste aber, wenn ich müde war, mich nicht auf das Sehen konzentrierte oder z.B. mal etwas getrunken hatte, dass ich dann schnell doppelt sah.</p>
<p>Ich bekam, wenn ich mich richtig erinnere, 1,5 Prismen. Die trug ich 4 Wochen lang und fand den Seheindruck sehr seltsam, hatte beim Fahrradfahren Probleme oder beim Wandern, ich wusste nicht, was ist vorne, was hinten. Fokussieren war schwierig, Hintergrund drängte sich vor...es war schwierig zu beschreiben, als ich wieder zum Optiker ging, hieß es, ich bräuchte mehr Prismen. Nun bin ich aktuell bei 6, jeweils 3 auf beiden Seiten. Ich habe die Brille 6 Wochen lang getragen, weil ich immer dachte, es liegt nur an der Gewöhnung. Und tatsächlich habe ich mich auch etwas besser daran gewöhnt. Aber ich hatte ständig Kopfschmerzen, die Augen drückten mir, der Augennerv war ständig angespannt und führte zu Kopfschmerzen. Der Optiker war nun schon sehr genervt, mir kam es vor, als würde man mir übertriebene Empfindlichkeit unterstellen. Ich fühlte mich selbst ja schon sehr unwohl, mich ständig "beschweren" zu müssen. Es wurde vorgeschlagen, auf 9 Prismen zu gehen, aber mit dem Zusatz, dass das eher nicht empfohlen wäre. Ich arbeite als Grafikerin und mich stören die Farbsäume und 3D-Effekte (rot auf weiß , rot auf blau z.B. das schwebt extrem vor dem Bildschirm) jetzt schon. Mir wurden Gläser vor die Brille mit den zusätzlichen Prismen vorgehalten. Ich konnte im Laden da spontan keine Besserung wahrnehmen (es fühlte sich ein wenig "entspannter" an, aber das könnte ich mir auch einbilden), daher fand ich es sehr schwer, das zu entscheiden.</p>
<p>Ich holte mir eine Zweitmeinung ein, der Optiker sagte aber ehrlich, dass er bei mir ein wenig überfordert wäre, meine beiden Augen wären wohl gleich stark aber würden miteinander konkurrieren. "Alternierend" war wohl der Begriff? Er kam bei der Messung auf 8 Prismen aber riet mir davon ab, die Prismen zu erhöhen, riet mir zu einem Termin in der Sehschule, ich solle Übungen machen, und über eine OP vielleicht nachdenken. </p>
<p>Bei der Augenklinik/Sehschule gibt es aktuell eine Wartezeit von 18 Monaten. Beim Augenarzt wurde nur getropft, es hieß, die Werte der Brille seien richtig und Auf Wiedersehen. Ich suchte mir einen Optometristen aus dem IVBS heraus und ließ dort einen Sehtest machen. Herauskam hier ein Wert von 3,5 Dioptrien (er würde mir 3 geben) und Prismen wurden 10,5 gemessen (!)  Empfohlen wurden mir 9 Prismen. Mir wurde gesagt, dass die aktuelle Brille mit den 2,5 Dioptrien ja viel zu Unterkorrigiert wäre, und es daher auch mit den Prismen gar nicht funktionieren kann. </p>
<p>Ich bin nun verunsichert. Von August 2025 bin ich nun also 2026 von 0 auf 9 Prismen gelandet. Ich bin nun sehr verunsichert, und weiß nicht, ob ich mich wirklich für 9 Prismen entscheiden soll. Habe Sorge, dass nun noch viel mehr Probleme mit Verzerrungen, Farbsäumen etc. auftreten könnten. Und dass es so immer weiter geht, es in kurzer Zeit immer mehr Prismen werden könnten... Finanziell ist es natürlich auch keine kleine Entscheidung, die letzte Brille war schon nicht günstig gewesen ... Ich könnte es natürlich ausprobieren, und zur Not darauf bestehen, wieder mit den Prismen herunterzugehen, da es ja eine Verträglichkeitsgarantie gibt? </p>
<p>Aktuell habe ich vorallem Probleme mit der Fernsicht. Wenn ich wandere, viel in die Ferne schaue, kriege ich ziemlich schnell Kopfschmerzen. Umwechseln von Nähe / Ferne ist seltsam und dauert öfter mal länger bzw. ist es schwer, die Fokussierung in der Ferne zu halten, weil sich der Vordergrund nach vorne drängt oder so.</p>
<p> Manchmal bin ich mir unsicher, ob ich mich zu sehr reingesteigert habe, zu sehr auf das Sehen achte, vielleicht schon dadurch verkrampfe und dadurch Nacken-/Kopfschmerzen bekomme. Ich versuche jetzt häufig, ganz bewusst nicht wirklich scharf zu stellen. In der Ferne ist vieles nicht richtig scharf. Wenn ich ein Auge zumache, sehe ich ohne Brille schärfer als mit der Brille. <br />
In der Nähe geht es eigentlich ganz gut (Computerarbeit etc..), aber auch da ist es, wenn ich z.B. Personen in der Nähe anschaue, seltsam, weil sich das Bild nicht ganz ruhig anfühlt. Wirklich entspannt fühlt sich mein Sehen nicht an, aber wie gesagt, mittlerweile weiß ich auch nciht mehr sicher, was kommt von der Brille, oder kommen die Kopfschmerzen doch woanders her? Auf der anderen Seite, es wäre auch wirklich toll, endlich mal entspannt sehen zu können, ich habe schon den Eindruck, sehr schnell müde zu sein, Museumsbesuche machen gar keinen Spaß ... </p>
<p>Hier noch die Werte meiner aktuellen Brille:<br />
 </p>
<p>+2,5, Cyl -0,75, A 77 , Pr 3cmm B 180</p>
<p>+2,5 Cy. -075, A 95, Pr 3cmm B 0 </p>

<p>Ich danke euch schonmal und hoffe, dass ich es nicht zu verwirrend geschrieben habe, es fällt mir etwas schwer, alles gut in Worte zu fassen.</p>]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://wp.optometrieonline.de/community/binokularsehen/">Binokularsehen</category>                        <dc:creator>Fandorin</dc:creator>
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                    </item>
				                    <item>
                        <title>Prismenbrille</title>
                        <link>https://wp.optometrieonline.de/community/binokularsehen/prismenbrille-7395/</link>
                        <pubDate>Mon, 20 Apr 2026 13:45:29 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Hallo,
ich habe seit kurzem eine neue Brille, weil ich vorher in der Ferne doppelt gesehen habe. Das Prisma wurde darin von 1 auf 3 erhöht.
Sie hat folgende Werte:
R - 3,5 - 0,5 15° 2,25 3cm...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,<br />
ich habe seit kurzem eine neue Brille, weil ich vorher in der Ferne doppelt gesehen habe. Das Prisma wurde darin von 1 auf 3 erhöht.</p>
<p>Sie hat folgende Werte:<br />
R - 3,5 - 0,5 15° 2,25 3cm/  180°<br />
L - 4,5 - 0,25 110° 2,25 3cm/m 0°</p>
<p>Leider sehe ich damit immer noch nicht für meine Begriffe perfekt. Je weiter weg etwas ist, desto unschärfer wird es. Auf dem Computermonitor kann ich einen Punkt nicht vom Doppelpunkt unterscheiden und z.B. Auto- oder Straßenschilder kann ich erst lesen, wenn ich ziemlich nahe dran bin. </p>
<p>Beim Optiker habe ich nochmal nachmessen lassen, die Werte passen. Ihm ist aber aufgefallen, dass ich jetzt nur noch auf 100% komme, vor ein paar Jahren waren es noch 150%. Beim Sehtest ging keiner der kleineren Buchstaben zu lesen, egal was er an Stärke usw. verändert hat.</p>
<p>Muss ich mich damit abfinden? Oder kann man noch irgendetwas tun? Brauche ich evtl eine Bildschirmbrille oder kann ich damit auch nicht besser sehen?</p>
<p>Vielen Dank im Voraus für Antworten!</p>]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://wp.optometrieonline.de/community/binokularsehen/">Binokularsehen</category>                        <dc:creator>Lelle</dc:creator>
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                    </item>
				                    <item>
                        <title>Aniseikonie nach Vitrektomie Gliose OP</title>
                        <link>https://wp.optometrieonline.de/community/binokularsehen/aniseikonie-nach-vitrektomie-gliose-op/</link>
                        <pubDate>Mon, 20 Apr 2026 07:45:50 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Ich bin ein ziemlich komplizierter Fall ... hier ganz kurz mein großes Problem ... nach meiner Augenoperation am rechten Auge (epiretinale Gliose auch Makulapucker genannt) im Oktober 2025, ...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin ein ziemlich komplizierter Fall ... hier ganz kurz mein großes Problem ... nach meiner Augenoperation am rechten Auge (epiretinale Gliose auch Makulapucker genannt) im Oktober 2025, ist das Ergebnis eine retinale Aniseikonie (unterschiedliche Größe der Netzhautbilder) ... die OP ist nunmehr 20 Wochen her und ich kann mit meiner Situation überhaupt nicht umgehen, ich kann sehr schlecht sehen, obwohl die OP postoperativ gut gelaufen ist. Leider ist diese Aniseikonie so groß (8-10% Bildgrößenunterschied) das mein Hirn diese Unterschiede nicht verarbeiten kann. <br />
Erschwerend kommt noch hinzu, dass diese Aniseikonie nicht proportional ist. <br />
Vertikal ist das Netzhautbild zusätzlich größer :((.<br />
Das operierte Auge ist mein führendes Auge. <br />
Das andere Auge ist amblyop.</p>
<p>Im Moment habe ich auf dem linken Auge zusätzlich eine Kontaktlinse, um das Netzhautbild zu vergrößern… Das reicht aber nicht aus…. Immer noch 6% Bildgrössenunterschied.</p>
<p>Welche Möglichkeiten habe ich noch?</p>
<p>Ich bin dankbar für jeden Hinweis. Mein Leidensdruck ist extrem groß.</p>]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://wp.optometrieonline.de/community/binokularsehen/">Binokularsehen</category>                        <dc:creator>UweB</dc:creator>
                        <guid isPermaLink="true">https://wp.optometrieonline.de/community/binokularsehen/aniseikonie-nach-vitrektomie-gliose-op/</guid>
                    </item>
				                    <item>
                        <title>Plötzliches Schielen bei Kleinkind</title>
                        <link>https://wp.optometrieonline.de/community/binokularsehen/ploetzliches-schielen-bei-kleinkind/</link>
                        <pubDate>Sat, 14 Mar 2026 10:18:00 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Hallo. Ich wollte mich hier mal erkundigen, da ich wirklich im Moment nicht mehr weiter weiß… Unser Sohn 2 Jahre hat etwa zwei Tage vor Weihnachten letzten Jahres angefangen, plötzlich mit d...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Hallo. Ich wollte mich hier mal erkundigen, da ich wirklich im Moment nicht mehr weiter weiß… Unser Sohn 2 Jahre hat etwa zwei Tage vor Weihnachten letzten Jahres angefangen, plötzlich mit dem rechten Auge nach innen zu schielen, sobald er etwas anfixiert. Das ganze beim ersten Mal zwölf Tage lang, dann hatte er wieder eine Phase, in der er 25 Tage nicht geschielt hatte, dann kam es wieder für fünf Tage, war wieder für fünf Tage weg, kam dann wieder für 14 Tage, war dann wieder weg für zwölf Tage und ist jetzt seit zehn Tagen wieder zurück.</p>
<p>Beim ersten auftreten haben wir leider keinen sofortigen Termin beim Augenarzt bekommen und sind noch am selben Tag zu einem Optiker der optix plus anbietet gefahren. Dort wurde ohne Tropfen gemessen, und es kam ein Wert von 0,75 und 1,25 raus.<br />
Wir haben dann circa eine Woche später einen Augenarzttermin bekommen. Dort wurde er zweimal getropft mit Cyclo und es kam Werte von 1,25 und 1,75 heraus. Sein Visus ist bei 100 %. das Schielen war nach der Gabe der Tropfen extrem zu sehen. Am nächsten Tag war es plötzlich wieder verschwunden. Wir haben dann vier Wochen später einen Termin bei der Sehschule bekommen. Dort konnte er auf der Karte nach dem langen Test auf die Bilder zeigen und auch eines benennen, die anderen hat er aber nur gezeigt.</p>
<p>Die Ärztin war etwas ratlos und meinte, das schielen sei ja in die Ferne und auch in die Nähe. Eine Brille sah sie nicht für notwendig an.<br />
der Bericht dazu lautet:</p>
<p>Diagnose: V.a. zirkadiane Esotropie od, geringe Hyperopie</p>
<p>Visus: Fsc R 0,6 und L 0,8 (LEA)</p>
<p>Vordere Augenabschnitte:OD/OS: reizfrei, HH glatt, klar, i.o. relizfrei, Lens klar, Pupillen isokor, LR intakt</p>
<p>Hintere Augenabschnitte:Mydriasis bds Cyclo</p>
<p>Stellung/Orthoptik:CT F ztw. ca. Orthophorie, ztw. Esotropie rechts N Esotropie rechts, Rechtsfixation aufgenommen nicht gehalten, Konvergenz intakt,</p>
<p>Lang II Objekte unsicher gezeigt, Motilität frei auch mit +3,0 sph bds. in der Nähe Esotropie rechts</p>

<p>wir haben uns dann letzte Woche eine zweite Meinung eingeholt, bei einem weiteren Augenarzt und einer sehschule. Auch dort wurde keine Brille in Betracht gezogen. Der Bericht dazu lautet<br />
 </p>
<p>Befunde:<br />
Visus: Ferne 1,0/ 1,0 s.c. (LEA-Test)<br />
Refraktion: Plusoptix: (RA +1.00/ -0,25 A 43°, LA + 1,00/ -0,25 A165°).<br />
Übersichtsskia: Seitengleiche leichte Hyperopie. Klare brechende Medien.<br />
vordere Augenabschnitte: BA reizfrei, Hornhaut/ Vorderkammer/ Linsen o.B.<br />
Augenhintergrund: Papillen vital/rs,C/D, Gefäße, Zentrum o.B. Maculae oB.<br />
Augenstellung / Motilität: Cover: F/N, HHR Eso rechts ca. 15 Grad., Konverg.: normal,<br />
Motilität: beids. frei, Nähe Langtest: pos., Titmustest s.c. und mit Brille: Fliege negativ,<br />
objekt.Winkel: Krimsky 30cm/m B.a rechts. Unter plus 3pdt leichte Winkelverkleinerung<br />
Zusammenfassung und Beurteilung:<br />
Es zeigt sich anamnestisch immer wieder ein deutliches Innenschielen a m<br />
rechten Auge. Dieses ist in der heutigen Untersuchung überwiegend bei Fokusierung<br />
sichtbar. Aktuell besteht keine Amblyopie bei seitengleichem Visus. Unter +3pdt<br />
Vorhalter ist eine kleine Winkelverkleinerung sichtbar. <br />
 </p>
<p>nun waren wir in der Uniklinik, dort wurde uns zu einer OP geraten. Sie haben dort Test Weise 10 Minuten eine Brille mit Prismen foli aufgesetzt, ein Schildwinkel war aber immer noch zu sehen. Die Uniklinik hat nicht getropft und meinte der Visus liegt bei 100 %. Wir sind jetzt sehr unsicher, ob eine OP tatsächlich der richtige Weg ist.</p>]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://wp.optometrieonline.de/community/binokularsehen/">Binokularsehen</category>                        <dc:creator>Mama.11</dc:creator>
                        <guid isPermaLink="true">https://wp.optometrieonline.de/community/binokularsehen/ploetzliches-schielen-bei-kleinkind/</guid>
                    </item>
				                    <item>
                        <title>Kind 4 Jahre spät entwickeltes großwinkliges Schielen</title>
                        <link>https://wp.optometrieonline.de/community/binokularsehen/kind-4-jahre-spaet-entwickeltes-grosswinkliges-schielen/</link>
                        <pubDate>Mon, 23 Feb 2026 08:36:00 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Hallo zusammen,
Mein Sohn fing mit 3 Jahren eines morgens an sich über Doppelbilder zu wundern (Er sagte, dass Bild an der Wand sei zweimal da). Im Laufe des Tages verschwand das wieder. Am ...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Hallo zusammen,</p>
<p>Mein Sohn fing mit 3 Jahren eines morgens an sich über Doppelbilder zu wundern (Er sagte, dass Bild an der Wand sei zweimal da). Im Laufe des Tages verschwand das wieder. Am nächsten Tag wiederholte sich das Ganze und am Tag darauf griff er auch daneben. Es war zu diesem Zeitpunkt noch nie ein Schielen bei ihm aufgefallen. Wir waren kurz zuvor bei der U7a und es wurde ein umfangreicher Stereotest und ein Scan mit dem PlusoptiX gemacht. Er hat alles richtig erkannt bei dem Stereotest und PlusoptiX war unauffällig. Wir sind dann zum Kinderarzt gegangen, der uns ins Krankenhaus geschickt hat. Dort wurde untersucht, ob er normal laufen kann etc., ob der Sehnerv geschwollen ist (mit Tropfen). Es konnte nichts festgestellt werden außer einer gut kompensierten Esophorie mit einem Winkel von 5 Grad. Außerdem wurde wieder Stereo getestet und er hatte 100% Stereosehen. Es hieß er wäre leicht weitsichtig und wir sollten demnächst zum Augenarzt zum genauen Messen. In den kommenden Tagen ist erstmal nichts passiert. Ca. 2 Wochen später ist er eines morgens aufgewacht und hat stark nach innen geschielt. Er hat die Augen zusammengekniffen und war irritiert. Wir haben beim Augenarzt angerufen und gesagt, dass wir sofort einen Termin brauchen und nicht erst in 3 Monaten. Als wir dort waren, war das Schielen wieder weg. Es wurde die Refraktion unter Tropfen gemessen. Beide Augen haben +1,75 dpt. Der Augenarzt meinte, dass er eigentlich bei diesen Werten keine Brille verschreibt, hat ihm dann aber doch eine mit +1,5 dpt verschrieben. Die nächsten Tage hat es sich wiederholt: Er hat meistens nur morgens geschielt und dann ging es im Laufe des Tages weg. Es gab auch schielfreie Tage. Mit der Brille ist das Schielen für 4 Monate gar nicht mehr aufgetreten.<br />
 </p>
<p>Dann eines morgens fing es wieder an. Wir sind nochmal zum Augenarzt (diesmal zu einem anderen mit Sehschule). Seine Werte wurden nochmal mit Tropfen gemessen und er hatte + 2 dpt auf beiden Augen. Stereosehen war weiterhin zu 100% vorhanden (als wir dort waren hat er nicht geschielt). Er sollte die Brille ein paar Wochen tragen und danach sollte wieder kontrolliert werden. Die kommenden Tage schielte er wieder meistens nur morgens wobei sich die Dauer immer mehr verlängerte. Unser Augenarzt diagnostizierte eine dekompensierende Esophorie und überwies ins Krankenhaus um über eine Schiel-OP zu sprechen. Im Krankenhaus wurden 48 PD gemessen und zu einer baldigen OP geraten. Seitdem gab es keine schielfreien Phasen mehr, wobei der Winkel noch nicht konstant war. <br />
 </p>
<p>Wir sind dann noch für eine Zweitmeinung woanders hingegangen. Dort war der Winkel bei der Messung geringer und er bekam eine Prismenfolie verschrieben mit 30 PD und die Diagnose normosensorisches Spätschielen. Er hatte mehrere Tage Probleme die Folie zu tragen und lief gegen Möbel. Wir sind nochmal ins Krankenhaus zum Messen des Winkels und es hat sich herausgestellt, dass der Schielwinkel bei den unterschiedlichen Prismen nicht „einrastet“ und das wäre wohl untypisch für das normosensorische Spätschielen. Der Winkel ließ sich einfach nicht messen und die Ärzte sind gerade ratlos bzgl. der Diagnose und wie sie operieren sollen. <br />
 </p>
<p>Meine Fragen: 1. Kann bei einer dekompensierten Esophorie überhaupt ein so großer Schielwinkel entstehen? <br />
2. Kann es eine Mischform von dekompensierter Esophorie und normosensorischem Spätschielen sein?</p>
<p>Wir haben im letzten Jahr bei allen Experten in ratlose Gesichter geschaut. Wir wissen gar nicht wie es weitergehen soll. <br />
 </p>
<p>Ich freue mich über Euren Rat!</p>
<p>Viele Grüße,</p>
<p>Catherine</p>]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://wp.optometrieonline.de/community/binokularsehen/">Binokularsehen</category>                        <dc:creator>Catherine</dc:creator>
                        <guid isPermaLink="true">https://wp.optometrieonline.de/community/binokularsehen/kind-4-jahre-spaet-entwickeltes-grosswinkliges-schielen/</guid>
                    </item>
				                    <item>
                        <title>14-Jährige - seit Monaten Beschwerden - Prismenkorrektur</title>
                        <link>https://wp.optometrieonline.de/community/binokularsehen/14-jaehrige-seit-monaten-beschwerden-prismenkorrektur/</link>
                        <pubDate>Tue, 02 Dec 2025 12:03:14 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Hallo zusammen,
es geht um meine 14-jährige Tochter.
Seit Jahresbeginn leidet sie unter diffuser Erschöpfung, seit Anfang Juli auch unter starker Lichtempfindlichkeit, &quot;anstrengendem&quot; Sehen,...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Hallo zusammen,</p>
<p>es geht um meine 14-jährige Tochter.</p>
<p>Seit Jahresbeginn leidet sie unter diffuser Erschöpfung, seit Anfang Juli auch unter starker Lichtempfindlichkeit, "anstrengendem" Sehen, Augenschmerzen, Augenbrennen, Kopfschmerzen, Schwindel, Konzentrationsprobleme. Vor einigen Wochen kam dann noch flimmerndes Sehen und ein zeitweises Taubheitsgefühl der Arme und Hände hinzu. Seit Monaten ist sie nur eingeschränkt schulfähig - dabei war sie immer eine super Schülerin.</p>
<p>Vom HNO und der Kardiologie über die Immunologie bis hin zu Neurologie und Orthopädie wurde die letzten Monate alles fachärztlich abgeklärt. Auch in der Uniklinik waren wir im Sommer zwei Tage.</p>
<p>Im Sommer wurden in der Augenklinik der Uniklinik auch die Augen untersucht (inkl. OCT) - ohne Ergebnis, es hieß eventuell leichte Kurzsichtigkeit, wir sollen uns beim niedergelassenen Augenarzt vorstellen. Dieser verneinte eine Kurzsichtigkeit ("tendenziell ist sie eher weitsichtig") und meinte in seinem Fachbereich sei alles abgeklärt, wir sollen zum Neurologen.</p>
<p>Die Neurologin ordnete eine VEP-Untersuchung der Augen, sowie ein MRT an (war vor 6 Wochen), was glücklicherweise unauffällig war. Große Ratlosigkeit, eine psychosomatische Ursache wurde in den Raum gestellt.</p>
<p>Auf Rat einer lieben Freundin stellten wir uns bei einem Optometristen vor, parallel dazu bei einer anderen Augenärztin zur Zweitmeinung - Ergebnis (bei beiden Terminen): leichte Weitsichtigkeit, Exophorie und ein Konvergenzproblem im Nahbereich.</p>
<p>Eine Messung nach MKH Ende Oktober ermittelte +0,25/+0,5 Dioptrien und 4 Prismendioptrien (im Nahbereich wurden sogar 10 Prismendioptrien gemessen, diese sollten aber nicht voll auskorrigiert werden), außerdem wurde uns Visualtraining empfohlen. Zu dem Zeitpunkt war meine Tochter motorisch sehr unruhig (sie sagt, sie hat so versucht den Schwindel auszugleichen).</p>
<p>Die Augenärztin führte eine Gesichtsfeldmessung durch (unauffällig) und ermittelte unter Tropfen +0,75 Dioptrien. Sie empfahl in Rücksprache mit ihrer Sehschule das Ganze mit einer Überkorrektur (+1,0 Dioptrien) auszugleichen und dann zu schauen ob überhaupt Prismen nötig seien. </p>
<p>Mein Bauchgefühl tendierte schon im Oktober zum Ansatz des Optometristen (Messung gründlicher, kam mir schlüssiger vor), nachdem wir es uns mit der Augenärztin nicht verscherzen wollten haben wir aber trotzdem erst einmal eine Brille mit +1,0 Dioptrien machen lassen. Die ersten Tage damit waren schwierig, meine Tochter hatte Probleme damit zu laufen, es fühlte sich alles abschüssig an, etc. - das gab sich aber dann.</p>
<p>Sie hat die Brille einige Wochen konsequent getragen, die ursprünglichen Beschwerden haben sich jedoch überhaupt nicht verbessert, daher haben wir den Versuch abgebrochen und nochmal einen Termin beim Optometristen gemacht.</p>
<p>Die Messung dort ergab nun Werte von +0,36 / + 0,63 und 1 Prismendioptrien (sie hatte da wirklich einen sehr guten Tag und kaum Beschwerden). Ein paar Tage später war es wieder sehr schlimm, wir waren nochmal zur Kontrolle - schlussendlich wurde die Brille nun bestellt mit +0,75 Dioptrien beidseits und 0,75 Prismendioptrien rechts, 1,0 Prismendioptrien links.</p>
<p>Sie trägt die Brille nun seit Samstag (also heute Tag 4), hat aber aktuell noch Probleme mit der Anpassung (Bild fühlt sich "verschoben" an, Buchstaben sind unterschiedlich nah, Schwindel, Übelkeit, etwas stolprig), das ist aber laut dem Optometristen völlig normal, da ihr System so lange kompensieren musste und die Umstellung dauert. Einen Termin für das Visualtraining haben wir nun auch ausgemacht.</p>
<p>Kann mir jemand sagen, wie lange es üblicherweise dauert bis sich das Gehirn "umgewöhnt" hat? Hatte jemand ähnliche Symptome bevor die Problematik bei einer Untersuchung aufgefallen ist?</p>
<p>Was ich auch nach wie vor nicht verstehe ist, wie das alles in der Uniklinik nicht auffallen konnte.</p>
<p>Viele Grüße und danke an die, die bis zum Ende gelesen haben!</p>
<p>Dali</p>]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://wp.optometrieonline.de/community/binokularsehen/">Binokularsehen</category>                        <dc:creator>_Dali87_</dc:creator>
                        <guid isPermaLink="true">https://wp.optometrieonline.de/community/binokularsehen/14-jaehrige-seit-monaten-beschwerden-prismenkorrektur/</guid>
                    </item>
				                    <item>
                        <title>Prismenkorrektur</title>
                        <link>https://wp.optometrieonline.de/community/binokularsehen/prismenkorrektur/</link>
                        <pubDate>Fri, 17 Oct 2025 12:28:27 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Hallo zusammen!
Ich versuche herauszufinden, ob mein Schwindel, Gangstörung, Schwankschwindel, Benommenheit wie auch immer, durch die „Augen“ ausgelöst werden. Bin seit fast 18 Jahren Brille...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Hallo zusammen!</p>
<p>Ich versuche herauszufinden, ob mein Schwindel, Gangstörung, Schwankschwindel, Benommenheit wie auch immer, durch die „Augen“ ausgelöst werden. Bin seit fast 18 Jahren Brillenträgerin und 45 Jahre alt. </p>
<p>Ich habe eigentlich wenig Dioptrien.</p>
<p>Die Werte ändern sich wenn überhaupt um -0,25 ..</p>
<p>Meine aktuellen Werten meiner Einstärkenbrille 2025</p>
<p>Rechts -0,50</p>
<p>Links -0,25 -050 </p>
<p>Die Stärke meiner letzten „fehlerhaften“ Gleitsicht 2025</p>
<p>Rechts -0,25 -0,25 15 1,00</p>
<p>Links -0,75 -0,50 180 1,00</p>

<p>Gleitsichtbrille aus 2023</p>
<p>Rechts -0,50 -0,25 26 0,75</p>
<p>Links -0,75 -0,50 165 0,75</p>

<p>Ich habe 2021 zum ersten mal eine Mehrstärkenbrille (Wellnessgläser/digitale) bekommen (Optiker A). Habe relativ schnell gemerkt, dass mein linkes Auge „wegrutscht“. Vor Ort wurde dann ein „Glas“ vor die Brille vor das rechte Auge gehalten, als wir draußen standen, es wurde mit dem linken Augen besser.</p>
<p>Anscheinend ein Prismenglas, wie ich später herausfand.</p>

<p>Mai 2023 zu einem neuen Optiker (B), um eine neue Brille zu holen. Die alte war ziemlich abgenutzt und zerkratzt.</p>
<p>Dort habe ich eine Gleitsichtbrille bekommen. Und es ist dann aufgefallen, dass das rechte Glas der Wellnessbrille ein Prismenglas hatte (0,5). Der Optiker B sah keinen Anlass für ein Prismenglas.</p>

<p>Mitte Mai 2025 habe ich mir wieder eine neue Brille geholt bei (Optiker A), da mir die Fassung der Gleitsichtbrille nicht mehr gefallen hat. Diese Brille war mittlerweile auch zerkratzt. </p>
<p>Ich habe damn wieder eine Wellnessbrille/digitale Gläser bekommen. Von Prisma diesmal keine Rede.</p>

<p>Diese Brille war sowas von verzerrt. Ich konnte kaum stehen, als ich sie aufgesetzt habe. Ich sollte sie dennoch mitnehmen. Sie war meine erste große runde Gläser Brille. Vielleicht auch deswegen, weil schwer? hat mich diese Brille verletzt. An der Nase eine Schwellung, alles hat gedrückt, geblutet. Zinksalbe und Pflaster drauf und Brille drauf. Kurze Zeit später Horror! Ich konnte nicht mehr laufen, schwankte extrem. Fing alles schleichend an. Dann Super GAU. RTW musste kommen. Mein ganzer Körper reagierte.</p>
<p>Brille reklamiert, neue bekommen (Gleitischt). Aufgesetzt, sofort Schwankschwindel. </p>
<p>Lange Ärztemarathon durchgelebt. </p>
<p>Und lange keine vernünftige Brille gehabt! </p>
<p>Seit dem hatte ich 6 verschieden Brillen. Und keine passt. Ständig ist mir benommen, kann nicht vernünftig laufen. Im September bin ich 4 Wochen auch noch ohne Brille gewesen. Auch nicht gut! Ich kann mittlerweile das Haus nicht verlassen, ohne dass ich „schwanke“. </p>

<p>Dann zu einem neuen Optiker C. Dort habe ich eine Einstärken bekommen, um mal das „System runterzufahren“. Auch nicht optimal nach 2 Wochen. Nehme ständig die Brille im Nahbereich ab. Beim Lesen, sitzen, am Esstisch. Linkes Auge rutscht weg. Ob mit oder ohne Brille. </p>
<p>Wieder zum Optiker C. Diesmal ist beim Sehtest rausgekommen, dass ich Prismengläser auf beiden Augen brauche. Der Kreuztest war ausschlaggebend. So ein schlechtes Kreuztest hatte ich noch nie. sobald mit Prismen korrigiert wurde, habe ich ein vernünftiges Kreuz gesehen.</p>
<p>Draußen vor der Tür und drinnen mit der Testbrille: Linkes Auge rutscht. Durch Prismengläser mega Entlastung! Konnte mal endlich „geradeaus“‘gucken. Prismen Links 1 und rechts 1.</p>
<p>Kann das Ganze „Problem“ daran liegen? Habe unglaubliche Nackenprobleme, brennt. Zieht in die BWS. Drückt alles. Oder kommt alles vom Nacken zu den Augen? </p>
<p>Ärztlich ist eigentlich vieles abgeklärt. Einiges noch offen. Leider hänge ich ständig am Handy, auch nicht gesund. Lenkt mich aber irgendwie ab. </p>
<p>Ich habe Angst Prismenbrille zu tragen. Im Internet steht nicht viel Gutes. Ich sehe auch nicht doppelt.. </p>]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://wp.optometrieonline.de/community/binokularsehen/">Binokularsehen</category>                        <dc:creator>Arasgo</dc:creator>
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                    </item>
				                    <item>
                        <title>Amblyopie bei der Arbeit</title>
                        <link>https://wp.optometrieonline.de/community/binokularsehen/amblyopie-bei-der-arbeit/</link>
                        <pubDate>Mon, 22 Sep 2025 06:59:45 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Ich bin 50 Jahre alt. Seit meiner Kindheit habe ich eine Kurzsichtigkeit sowie leichten Astigmatismus. Anfangs hatte ich Werte von ca. -4,0 (rechts) und -6,0 (links). Zwischendurch wurden di...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin 50 Jahre alt. Seit meiner Kindheit habe ich eine Kurzsichtigkeit sowie leichten Astigmatismus. Anfangs hatte ich Werte von ca. -4,0 (rechts) und -6,0 (links). Zwischendurch wurden die Werte etwas besser, später aber auch wieder schlechter.</p>
<p>Kontaktlinsen trage ich seit über 30 Jahren problemlos. Bis Dezember 2021 hatte ich keinerlei Beschwerden.<br />
Aktuell:</p>
<p>links: -5,5 / -1,25 / 170°</p>
<p>rechts: -3,5 / -1,25 / 180°</p>
<p>Seitdem fällt mir auf: Wenn ich meinen Kopf leicht nach hinten neige und geradeaus schaue, sehe ich Bilder doppelt. Neige ich den Kopf nach vorne, sehe ich normal.</p>
<p>Augenarzt und Orthoptist haben (2021) bestätigt, dass ich eine Amblyopie habe. Vermutlich ist mein linkes Auge „träge“ geworden. Mit Kontaktlinsen (für Kurz- und Weitsicht) und einer Prismabrille habe ich allerdings keine Probleme.</p>
<p>Anfangs brauchte ich die Prismabrille nur beim Autofahren, vor allem in der Dunkelheit. Seit etwa 8–10 Monaten ist es jedoch schlimmer geworden: Theoretisch müsste ich die Prismabrille den ganzen Tag tragen – praktisch setze ich sie vor allem beim Autofahren auf. Bei der Büroarbeit komme ich ohne zurecht, auch im Alltag geht es noch ohne größere Einschränkungen.</p>
<p>Mein Orthoptist hat bestätigt, dass meine Amblyopie nicht fortgeschritten ist – Sehschärfe und Schweregrad sind stabil. Ich habe aber bemerkt:</p>
<p>morgens beim Autofahren geht es auch ohne Prismabrille,</p>
<p>abends nach der Arbeit (selbst im Sommer bei Helligkeit) auf keinen Fall, manchmal wenn ich zu viel mit meinem Handy beschäftig bin (nicht bei der Arbeit  ) ist auch schlimmer.</p>
<p>
Daher meine Fragen:</p>
<p>Liegt es an der Bildschirmarbeit (oder Handy?), dass meine Augen ermüden und die Amblyopie dadurch stärker auffällt?</p>
<p>Wie sollte ich meine Monitore im Büro positionieren (ich nutze zwei Stück)? Macht es einen Unterschied, welchen ich überwiegend anschaue – oder ist das im Prinzip egal?</p>
<p>Wenn ich die Prismabrille häufiger trage – ist das für meine Amblyopie eher besser oder schlechter?<br />
Einerseits sehe ich damit klarer, andererseits frage ich mich: Wird dadurch das „faule Auge“ noch schwächer, sodass sich die Situation auf lange Sicht verschlimmern könnte?</p>]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://wp.optometrieonline.de/community/binokularsehen/">Binokularsehen</category>                        <dc:creator>turms</dc:creator>
                        <guid isPermaLink="true">https://wp.optometrieonline.de/community/binokularsehen/amblyopie-bei-der-arbeit/</guid>
                    </item>
				                    <item>
                        <title>Prismenbrille mit Problemen</title>
                        <link>https://wp.optometrieonline.de/community/binokularsehen/prismenbrille-mit-problemen/</link>
                        <pubDate>Sat, 20 Sep 2025 14:12:52 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Hallo zusammen,
ich bin 40 Jahre alt und habe seit meiner Kindheit immer wieder mit Schwindel, Übelkeit und Reisekrankheit zu kämpfen. Lange Zeit hieß es bei Augenuntersuchungen: nur minimal...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Hallo zusammen,</p>
<p>ich bin 40 Jahre alt und habe seit meiner Kindheit immer wieder mit Schwindel, Übelkeit und Reisekrankheit zu kämpfen. Lange Zeit hieß es bei Augenuntersuchungen: nur minimale Dioptrien (ca. -0,5 links, -0,75 rechts). Trotzdem hatte ich immer das Gefühl, dass etwas mit meinen Augen nicht stimmt.</p>
<p>Verlauf</p>
<p>Erste Diagnose: Bei einer genaueren Untersuchung wurde festgestellt, dass ich Probleme habe, die Bilder zusammenzuführen. Ergebnis: ca. 3 seitliche Prismen + 1 Höhenprisma (links). Mit dieser Brille ging es etwas besser, nach einem Jahr aber kein Unterschied mehr mit oder ohne Brille.</p>
<p>Neue Messung: Bei einer weiteren Kontrolle (erstmals entspannt) wurden plötzlich ca. 10 Prismendioptrien (links) + 1 Höhenprisma gemessen. Neue Gläser wurden angefertigt und die Prismen auf beide Augen verteilt.</p>
<p>Korrektur: Da ich nicht scharf sah und der Kontrast „flau“ wirkte, wurde das Höhenprisma später nur auf das linke Auge gelegt. Das brachte eine Verbesserung in der Schärfe.</p>
<p>Aktuelle Beschwerden</p>
<p>Augenmüdigkeit, Kopfschmerzen (Stirn/Nacken) und Schwindel, besonders bei Computerarbeit. aber dafür vieeel weniger Migräne!!</p>
<p>Ich trage die Brille den ganzen Tag (ab dem Aufstehen) – ohne Brille bekomme ich kein einheitliches Bild mehr hin.<br />
Es wirkt als ob die Augen nicht entspannt in Ihrer neue Position wandern wollen</p>
<p>Auffällig: Computerarbeit belastet mich stärker als 1–2 Stunden Tennis spielen. </p>
<p>Meine Fragen</p>
<p>Ist es normal, dass die Eingewöhnung nach einer so starken Umstellung (von 3 auf 10 Prismendioptrien) viele Wochen oder Monate dauern kann?</p>
<p>Oder spricht das eher dafür, dass die Verteilung/Anpassung der Prismen nicht optimal ist und man die Werte nochmals überprüfen sollte?</p>]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://wp.optometrieonline.de/community/binokularsehen/">Binokularsehen</category>                        <dc:creator>GünerF</dc:creator>
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