Hallo,
habe zufällig dieses Forum gefunden und versuche nun hier mein Glück.
Zu mir: Ich laufe nun seit über 5 Jahren von Arzt zu Arzt, um eine Diagnose für meine Schwindelbeschwerden zu bekommen.
Meist wird mir die HWS und überhaupt muskuläre Beschwerden genannt --> Habe Unmengen an Geld für Physiotherapie etc. ausgegeben. Ohne einen einzigen Tag beschwerdefrei gewesen zu sein.
HNOs meinen: Nein, vom Gleichgewichtsorgan kommt da nix, der nächste meint, es ist ein Gefäß-/Nervenkontakt, den der Neuroradiologe nicht gelten lässt.
Beim Neurologen ist der Schwindel sowieso psychisch bedingt (nehmen nun schon seit 12 Monaten SSRI - ohne Besserung).
Hausarzt ist damit sowieso überfordert ...
So, ich war nun vor ein paar Tagen beim Augenarzt; Während ich gewartet habe, stand am Schirm der Krankenakte "Verdacht auf Strabismus" und "Verdacht auf Heterophorie"
In der Wartezeit habe ich gegoogt und für mich entschlosen, nein, ich schiele nicht
und das mit dem "latenten Schielen" hat mir eine schon mal vor Jahren gesagt, aber auch gesagt, dass hat fast jeder und nix mit meinen Beschwerden zu tun.
Der Doc fragt mich natürlich, ob alles mit der Brille etc. passt (ich trage meist jedoch Kontaktlinsen mit -6,25 und -5,25) und ob es Probleme gibt. Da ich bereits müde bin, meine Beschwerden, die sowieso keinen mehr interessieren, zu wiederholen, habe ich diese auch nicht erwähnt. Wobei ich das vor Jahren schon mal erwähnt habe und die o. a. Antwort (allerdings von einer anderen Ärztin) bekommen habe.
So, zu Hause angekommen, habe ich nun mal intensiver mit Heterophorie beschäftigt und ich finde mich doch einigermaßen in diesem Beschwerdekomplex wieder.
Mal im Kurzdurchlauf:
1) Schwindel, meist bei Bewegungsänderungen (aufstehen vom Stuhl, abruptes Stehenbleiben) - x-mal am Tag für ein paar Sekunden (schatze so umd die 50 bis 100mal)
2) Benommenheit/Druckgefühl im Kopf/Konzentrationsschwierigkeiten - benebelt sein
3) Horizont bewegt sich fallweise unnatürlich beim Gehen; beim Stehen oft ein "Schwankgefühl"
4) leichte Koordinationsschwierigkeiten im Raum (z. B. Wasserglas abstellen)
5) Stand/Gangunsicherheit - manchmal Gehen wie auf Wellen
6) Licht/Schatten-Wechsel macht mich manchmal wie "verrückt"; jedoch nicht immer
7) starke Sonneneinstrahlung macht fallweise starke Kopfschmerzen
chronische HWS-Beschwerden
9) beim Lesen manchmal das Gefühl, die Zeilen nicht richtig zu treffen
10) beim Betrachten von engen horizontalen Streifenmustern das Gefühl, als ob die Linien in sich "verschwimmen"
11) manchmal Augenflimmern (wie "Hitzeflimmern")
12) Oft Kopfschmerzen (meist Stirn, manchmal Schläfe, fallweise Hinterkopf - Übergang HWS/Schädel)
So, da ich nun einiges allgemeines über Winkelfehlsichtigkeit gelesen habe, nun meine Frage an Euch: Sollte ich in diese Richtung mal aktiv werden? Das einzige, was mich stutzig macht, ist, dass ich nicht wirklich Doppelbilder habe. Müsste ich die Frage nach Doppelbildern mit ja/nein beantworten, dann würde ich sagen: Nein.
Wo gehe ich mit diesen Fragen hin? Ich weiß nicht, ob ich bei meinem Augenarzt an der richtigen Adresse bin. Oder gleich zum Optiker?
Kann mir wer Adressen in Österreich nennen? Am besten im Umkreis von Wien.
Ich habe gestern mal versucht, eines meiner Augen abzudecken und dann schnell aufzudecken und das Ganze mit dem Handy zu filmen. Links konnte ich nichts entdecken, beim rechten Auge hatte ich jedoch das Gefühl, das zuckt 1 bis 2mal hin und her, bevor es seine richtige Lage findet.
Danke für Euren Input!
Moin, suche Dir einen Augenoptiker unter www.ivbs.org.de. der Dich auf Winkelfehlsichtigkeit testen kann.
Danke für die Info.
Meine Frage ist halt: Passen meine Symptome/Beschwerden auf eine mögliche Winkelfehlsichtigkeit? Testen kann man bald etwas. Meine Erfahrung ist halt: Je mehr man untersucht,desto mehr findet man etwas. Das muss aber nicht unbedingt etwas mit den Beschwerden zu tun haben. 
Moin, die Symptome passen zur Winkelfehlsichtigkeit.
Hallo,
danke für die raschen Antworten.
Folgendes Update:
Ich hab mir heute beim Augenarzt einen Termin "erbettelt" und bin dann bei der Ortoptistin aufgeschlagen.
Hab ihr meine ganze Beschwerdeliste vorgelegt und ein bisschen was dazu erzählt.
Dann eben der Test mit Prismen etc. Lt. ihren Aussagen sind meine Werte minimal, aber vorhanden und möglicherweise eine Erklärung meiner Beschwerden. Als sie mir die Brille aufgesetzt hat, hatte ich ein gutes Gefühl damit. Bei einer höheren Stufe fühlte ich mich eher unwohl.
Am Rezept stand dann: Prismenbrille ^2 nasal rechts
Es ist so, dass ich seit über 20 Jahren Kontaktlinsen trage; aktuell rechts -6,25, links -5,25
Ich will eigentlich bei den Linsen bleiben, da ich Brillen nicht so wirklich mag (rutschen immer, ausserdem bei meiner Stärke auch schon ein wenig dicker).
Jetzt wäre mal ein Kompromiss über den Linsen eine Brille mit Prismen^2 zu nehmen.
Meine Fragen: Jetzt ist eine Prismenstärke von 2 nicht wirklich viel; kann das aus Eurer Erfahrung trotzdem zu meinen Beschwerden führen bzw. einen Teil dazu beitragen? Wie seht ihr das?
Dann war ich gleich beim Optiker; der meinte zusätzlich, dass auch meine bereits beginnende Altersweitsichtigkeit (bin 44; und bräuchte für die Nähe +1 links und rechts) und meinte, am einfachsten wäre es, mal andere Kontaktlinsen zu probieren. Ich habe nun -6,50/-5,50 mit +1/+1; Die Idee dahinter ist, dass aufgrund der Altersweitsichtigkeit das Auge eben ermüdet und dies meine Beschwerden verstärken kann.
Daneben haben wir noch eine billige Fassung ausgesucht; für den Fall, dass meine Beschwerden in einer Woche noch bestehen, dann probieren wir eben diese billige Fassung mit einer Prismenfolie.
Er hat auch erwähnt, dass es durchaus vorkommen kann, sobald man sich an die Prismen gewöhnt hat, dass man dann ohne die Prismen nicht mehr kann. Und die daher dann quasi ewig nehmen muss.
Wie seht ihr das?
Danke!
Moin, gerade geringe Winkelfehlsichtigkeiten machen oft starke Probleme, das würde also passen.
Das mit der Gewöhnung stimmt nicht.
Moin, gerade geringe Winkelfehlsichtigkeiten machen oft starke Probleme, das würde also passen.
Echt? Also die Orthoptistin hat das relativ neutral gesehen; so quasi, ja es ist etwas feststellbar, aber eben nur eine geringe Fehlstellung.
Der Optiker (jedoch selber noch etwas jung) meinte, meine Fehlstellung ist zwar messbar, aber auch sehr gering. Er selber hätte eine viel stärkere.
Ich habe leider im Netz nicht wirklich Erfahrungsberichte von Leuten mit einer kleinen Prismenzahl gefunden. Habt ihr da Links oder könnt ihr dazu was berichten?
Aja, eine Frage noch: Ist die Variante Prismenbrille (mit Fensterglas) über die Kontaktlinsen eine gängige Methode? Oder ist die auch mit Schwierigkeiten behaftet? Wie schon geschrieben, eine Brille für alles will ich nicht wirklich.
Danke!
Moin,
Aja, eine Frage noch: Ist die Variante Prismenbrille (mit Fensterglas) über die Kontaktlinsen eine gängige Methode? Oder ist die auch mit Schwierigkeiten behaftet? Wie schon geschrieben, eine Brille für alles will ich nicht wirklich.
Es ist keine gängie, aber mögliche Variante.
Übrigens mehr über WF findest Du bei www.ivbs.org
Danke! Wie gesagt, ich wäre noch dankbar über Berichte von Leuten mit geringen Winkelfehlsichtigkeiten.
Ganz logisch ist es mir ja nicht, dass eine geringe Fehlsichtigkeit große Probleme macht?
In der Regel gilt ja: Große Ursache --> große Wirkung, kleine Ursache --> kleine Wirkung.
Warum ist das hier anders?
Sorry, will nicht nerven, nur verstehen und für eventuell kommende Diskussionen mit Optiker, Augenarzt etc. gut vorbereitet sein 
Bei kleinen Winkeln kann man selber mit Muskelkraft ausgleichen. Das macht Probleme, Anstrengung usw.
Bei großen Winkeln geht das nicht, deswegen zwar entweder Doppelbilder oder ein Auge wird abgeschaltet, aber keine Schmerzen usw.
Ok, klingt auch für mich (als Kopfmensch) logisch 
Noch eine Frage: Mit geringen Mengen Alkohol habe ich das Gefühl, meine Beschwerden sind besser (Entspannung der Augenmuskeln?), allerdings wenns ein wenig zuviel war, dann ist der nächste Tag deutlich schlechter. Passt das ins "Bild"?
Noch was. www.ivbs.org und die MHK-Methode (nennt man die so?), ist das alles irgendwie das gleiche?
Ich bin zufällig hier drübergestolpert:
https://www.richtig-sehen.de/index.html
Ich habs nicht im Detail durchgelesen, aber irgendwie orte ich hier ein wenig Kritik an der MHK-Methode? Ist dies ein "Ausreisser" oder wie würdet ihr das beurteilen?
Nächste Frage: Die Prismenfolie klebt man ja "innen" auf das Brillenglas? Wäre es möglich, somit eine Folie innen auf die Sonnenbrille zu kleben; Habe aktuell eine verspiegelte Ray-Ban, die ich ziemlich "liebe" ... würde mir weh tun, diese nicht mehr tragen zu können - jaja, ich weiß, "first-world-problems" 
In ein Plastik-Glas kann man ja kein Prisma einschleifen, oder? Könnte man ein Prisma in ein (getöntes) Sonnenbrillenglas (also wirklich "Glas") einschleifen?
Danke!
Moin, das mit dem Alkohol passt.
Peschlow ist schon speziell, seine Methode ist nicht korrekt, aber er kommt klar damit.
Prismenfolien werden immer rückseitig angebracht, also geht das auch bei verspiegelten Gläsern.
Prismen können sowohl bei Mineralglas als auch bei Kunststoffgläsern gefertigt werden.
Zuerst mal VIELEN, VIELEN Dank für die raschen (und für allem für mich als Laien schlüssigen) Antworten.
Mir ist natürlich noch was eingefallen 
Die Orthoptistin hat ja dem Optiker aufgeschrieben, 2 Prismen auf dem rechten Glas. Ist es gleich, ob ich rechts 2 habe, oder diese 2 links habe oder 1 links und 1 rechts? Hatte den Eindruck, dass das bei der "Anprobe" der Prismen egal war.
Ich überlegen nämlich wenn das egal ist und man die Prismen beliebig aufteilen kann, dann würde ich wohl für die Testbrille (mit Folie) die Variante 1 und 1 wählen. Dann habe ich optisch mal 2 gleich aussehende Gläser und den Vorteil, sollte ich das Gefühl haben, dass 2 Prismen zuviel sind, dann kann ich eben auf 1 reduzieren.
Stimmt meine Überlegung oder ist das Blödsinn? Dass die eine Folie jetzt mehr kostet ist mir schon klar und nicht wirklich relevant.
Ich habe ausserdem das Gefühl, dass durch die neuen Kontaktlinsen (multifokal) meine Beschwerden einen Tick besser geworden sind. Könnte das eine Reduktion des Prismas verlangen?
Hat jeder Optiker eigentlich "nur" 1, 2, 3 Prismen und ein vielfaches davon oder haben eigentlich eh alle auch feinere Abstufungen?
Mein Problem ist, ich bin mir nicht sicher, ob der Kontaktlinsenoptiker meines Vertrauens (das ist er schon über 25 Jahre) auch bei den Prismen so der Experte ist. Ausserdem ist er ca. 1 Autostunde von mir entfernt, d. h. einfach so hinfahren und etwas besprechen ist, ist nicht so leicht möglich. Und am Telefon will ich das nicht klären; das wäre mir persönlich lieber.
Moin,
bei Folien wird grundsätzlich nur eine Seite verwendet (weil der Visus schlechter wird mit Folie). Die eigentliche Korrektion hat schon etwas mit der prismatischen Wirkung zu tun. Also heisst das, das Prisma muss neu bestimmt werden. Optiker, die häufig Prismenkorrektionen durchführen, haben auch 0,5 cm/m und 0,25 cm/m als Prisma, hoffe ich zumindest. Ich selber kann alle Stärken darstellen, denn häufig sind 0,25 cm/m mehr oder weniger maßgeblich an der Verträglichkeit der Korrektion beteiligt.
Hallo rein-aut,
vermutlich probierst du inzwischen die Prismen aus und bist bald klüger. ![]()
Trotzdem hier noch eine kleine Idee bei der Ursachensuche: Hast du mal versucht, wie es sich auf deine Beschwerden auswirkt, wenn du testweise (zuhause ein paar Stunden z.B.) eine Augenklappe auf einem Auge trägst? WF ist ja ein Problem der "Koodination beider Augen". Das Abdecken eines Auges sollte die Beschwerden reduzieren.
Augenklappen gibt es sehr günstig in der Apotheke.
Viel Erfolg!
Chris
Hallo,
danke für Eure Antworten. Habe gestern Abend meine Brille mit der Prismafolie erhalten. Sie ist ein wenig "komisch", da die Sicht nun schon ein wenig schlechter ist (dunkler auf der Seite mit der Folie). Dafür aber bei gutem Licht (also Sonne) habe ich das Gefühl, auf diesem Auge nun schärfer zu sehen.
Zu meinen Beschwerden:
Schwindel ist ja mein Hauptthema: Dieser "überfallsartige" Schwankschwindel scheint besser zu sein, dafür ist irgendwie ein anderer dazu gekommen. Schwer zu beschreiben, fühlt sich "weicher/sanfter" an und kommt mir ein wenig so vor, als wie wenn man eine neue Brille bekommt und sich darauf einstellen muss. Wobei ich zwar eine neue Brille habe, aber nur die Folie und keine Änderung der Korrektur.
Ist mein Empfinden plausibel?
Was sagt Eure Erfahrung, was ist ein realistischer Zeitraum, um beurteilen zu können, ob die Folie was bringt?
Die eigentliche Korrektion hat schon etwas mit der prismatischen Wirkung zu tun. Also heisst das, das Prisma muss neu bestimmt werden. Optiker, die häufig Prismenkorrektionen durchführen, haben auch 0,5 cm/m und 0,25 cm/m als Prisma, hoffe ich zumindest. Ich selber kann alle Stärken darstellen, denn häufig sind 0,25 cm/m mehr oder weniger maßgeblich an der Verträglichkeit der Korrektion beteiligt.
Hmm, bin mir nicht sicher, ob ich das bei meinem aktuellen Optiker richtig bin
... Die Folie gibts ja nur in 1/2/3 etc. Abständen. Da gibts eh keine Alternative.
Was ich nicht ganz verstehe: Wie werden die Prismen bestimmt? Gibt es da eine (halbwegs) exakte Untersuchung? Oder wird das nach subjektiver Verträglichkeit des Patienten beurteilt? Hab ein wenig den Eindruck, das funktioniert so ein wenig nach Pi * Daumen. Auf dem von Eberhard genannten Link gibt es eh einen Optiker, der nicht ganz aus der Welt ist für mich, ev. schlag ich dort mal auf.
Aja, was kostet eigentlich so ein Prisma in ein Glas einzuschleifen? Meine Wunschvariante wäre ja Brille mit Fensterglas und eben in einem Glas ein Prisma. Die Fenstergläser sind ja eh bei der Fassung dabei, d.h. da kommt dann "nur" der Aufpreis für das Prisma? Entspiegeln etc. kann man da auch? Oder nicht?
Ein wenig habe ich Kopfschmerzen, seit ich die Brille trage. Normal? Denke schon oder?
Trotzdem hier noch eine kleine Idee bei der Ursachensuche: Hast du mal versucht, wie es sich auf deine Beschwerden auswirkt, wenn du testweise (zuhause ein paar Stunden z.B.) eine Augenklappe auf einem Auge trägst? WF ist ja ein Problem der "Koodination beider Augen". Das Abdecken eines Auges sollte die Beschwerden reduzieren.
Daran habe ich auch schon gedacht; Wollte mir schon eine Augenklappe von Amazon bestellen. Habe das aber so versucht, sobald ich einen Schwankschwindel hatte, einfach ein Auge zuzumachen. Das hat eine Zeit ganz gut funktioniert, nur hatte ich, je länger der Tag wurde, das Gefühl, das hilft jetzt überhaupt nichts mehr.
Na dann, ich teste meine Brille und berichte 
Danke für Euren Support.![]()
Moin, Folien gibt es nur in geraden Werten. Brillengläser und die Messgläser im Prüfraum sind mit 0,25 er Schritten vorhanden. Je nach Korrektion sind bei der endgültigen Brille auch noch kleinere Zwischenwerte machbar.
Danke.
Nochmal meine Fragen (in kurz): 
Schwindel ist ja mein Hauptthema: Dieser "überfallsartige" Schwankschwindel scheint besser zu sein, dafür ist irgendwie ein anderer dazu gekommen. Schwer zu beschreiben, fühlt sich "weicher/sanfter" an und kommt mir ein wenig so vor, als wie wenn man eine neue Brille bekommt und sich darauf einstellen muss. Wobei ich zwar eine neue Brille habe, aber nur die Folie und keine Änderung der Korrektur.
Ist mein Empfinden plausibel?
Was sagt Eure Erfahrung, was ist ein realistischer Zeitraum, um beurteilen zu können, ob die Folie was bringt?
Aja, was kostet eigentlich so ein Prisma in ein Glas einzuschleifen? Meine Wunschvariante wäre ja Brille mit Fensterglas und eben in einem Glas ein Prisma. Die Fenstergläser sind ja eh bei der Fassung dabei, d.h. da kommt dann "nur" der Aufpreis für das Prisma? Entspiegeln etc. kann man da auch? Oder nicht?
Ein wenig habe ich Kopfschmerzen, seit ich die Brille trage. Normal? Denke schon oder? Jetzt, am 2. Tag des "Brillentragens" werden die Kopfschmerzen eigentlich immer mehr. Fast schon ein wenig unangenehm .... Hm, normaler Verlauf?
Kopfschmerzen sind oft ein sog. Entlastungsschmerz, dürfen aber nicht länger als höchstens 6 Tage anhalten.
Bei prismatischen Brillengläsern wird das Prisma immer auf beide Seiten verteilt, wegen Gewicht.
Preise bitte bei Deinem Optiker erfragen.
Schwindel ist nicht nur eine Sache der Augen, sondern viel öfter ein Problem des Innenohrs.
Schwindel ist nicht nur eine Sache der Augen, sondern viel öfter ein Problem des Innenohrs.
Bei mir zu 99,9% nicht; bin in diese Richtung x-mal abgeklärt. Mein Schwindel tritt meist bei Kopfbewegungen und Blickwechseln auf.
Was sagt Eure Erfahrung, was ist ein realistischer Zeitraum, um beurteilen zu können, ob die Folie was bringt?