Neba, ich denke auch, ihr solltet es auf jeden Fall versuchen! Jedenfalls werd ich feste an Euch denken und die Daumen drücken!
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Ich muss mich übrigens korrigieren - der Fernschielwinkel ist gleich mit dem aus Frankfurt: 7 Grad. Frankfurt hat einen Nahschielwinkel gemessen von 12,5°, Heidelberg gestern 14°.
14° Schielwinkel laut Aussage dort 25 Prismen. Ferne 7° sIind 12 Prismen, getestet wurde dann mit 18 Prismen. Seltsam!
Mittleweile hab ich den Entschluss gefasst, dort am Montag mal telefonisch "einfach so" nachzuhaken um mir von der O. erklären zu lassen, warum und weshalb sie uns enie 20er Prismenfolie aufgeschrieben hat. Das mir dies aufgrund der ganzen Messungen nicht klar ist. Das mag ich einfach nur mal hören. Vllt. korrigiert sich sich ja selbst schon? Wünschenswert wäre es.
Zudem könnte ich mir einfach nur "in den Hintern treten", dass ich nicht auf die verschiedenen binokularen Tests bestanden habe....grrrrrrrrrrrrrrrrrrrrr.
Ich weiß aber auch das es einige sehr wenige Augenarztpraxen gibt die im Stillen hervorragende Arbeit machen.
LG
Sie werden sicherlich wissen, wie verdammt schwer es ist, jemanden zu finden?! Es ist die pure Katastrophe....da fühlt man sich selbst wie ein "Rufer in der Wüste" und wird nicht gehört, wenn man nach Hilfe für sein Kind "bettelt"......
Liebe Liamis,
ich weiß. Es ist nicht einfach. Doch meistens helfen sich die Betroffenen untereinander weiter. Gute Adressen werden hochgehandelt unter der Hand. Das hat verschiedene Ursachen. Erstens geht man dort meist auch unkonventionelle Wege und sieht den Patienten im Mittelpunkt und nicht nur die Augenproblematik. Das kostet Zeit und Wissen, sehr viel Wissen und wer hat das schon. Zweitens sind sie deshalb sowieso schon total überlaufen. Das merkt man an den Terminen. Die liegen häufig monatelang auseinander. Drittens wird so was von den Kassen nicht honoriert. Finanziell ist so was das Grab was man sich schaufelt. Mit 11 bis 14 Euro pro Patient pro Quartal ist keine gute Medizin zu machen. Das muss anderweitig gegenbilanziert werden. Als Kassenarzt haben sie nur die Möglichkeit das mit IGel-Leistungen zu tun. Sie können noch so hochmotiviert sein, die Gesetze setzen ihnen Grenzen. Deswegen bleiben diese Praxen im Untergrund und hoffen das man nicht mit ihnen wirbt.
Das ist natürlich für sie schlecht. Aber sie müssen auch die andere Seite verstehen. Entweder ich helfe einigen wenigen und das über alle Maßen hinaus oder ich mache mittelmäßige Medizin wie jeder andere.
LG
A.M.
Ich verstehe das sehr gut, denke ich...
Bislang war es auch so, dass wir in den verschiedenen Praxen in denen wir anfangs waren, den ersten Sehschulentermin generell selbst zahlen mussten. Auch für meinen Sohn, als er im Rahmen einer "Vorsorge" angeschaut wurde.
Jedenfalls hab ich kein Problem damit, im äußersten Falle selbstt zu zahlen und auch dafür habe ich Veständnis, dass Praxen für Privatpatienten oder Selbstzahler Termine freihalten - was bleibt schon anderes übrig?!
Meine Tochter ist nunmal "Kassenpatient", wenn dies dem im Wege stehen sollte, dass ihr adäquat geholfen werden kann, ist mir nichts zu teuer und kein Weg zu weit.
Natürlich sind Praxen, die andere Wege gehen, sicherlich überlaufen. Umso glücklicher kann man sich schätzen, wenn man einen "Platz" dort findet.
Nimmt man Heidelberg, ist ein Termin unter 6 Monaten Wartezeit überhaupt nicht zu bekommen....
für heute versuch ich mal schluss zu machen und ein wenig Ruhe zu finden...diese Gedanken um Mikrostrabismus, akkomodativer Strabismus, Fixationsprüfungen, Binokulartests, Prismenwerte...usw., usw. - machen mich heute schier verrückt. Das Schlimmste ist aber diese Ignoranz und das Fehlverrhaltens Heidelberg. Wir - mein Mann und ich, sind einfach sehr enttäuscht.
Liebe Grüße
Liamis
Liebe Neba,
soll ich Ihnen mal sagen was "Fachleute" so von sich geben?
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Augenlicht 3/11
Die Expertin warnte ausdrücklich vor einigen Therapien, die auf nicht bewiesene Hypothesen beruhen und dem Kind sogar schaden könnten. Dazu gehört die Annahme, die Legasthenie sei Folge einer sogenanntgen Winkelfehlsichtigkeit. bei der die Bilder in beiden Augen auf leicht versetzte Orte der Netzhaut projiziert werden. Vertreter diese wissenschaftlich nicht fundierten Theorie empfehlen die Verordnung von Prismengläsern. "Leider ist diese Behandlung nicht nur unwirksam im Hinblick auf die Lese-Rechtschreib-Schwäche", erläutert Trauzettel-Klosinski. "Sie kann bei eingen Kindern auch zum Schielen führen und eine Operation notwendig machen."
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Da liest man so was und kann nur noch den Kopf schütteln. Hier werden Eier und Birnen miteinander verglichen. Selbstverständlich kann man mit keiner Sehhilfe eine Legasthenie heilen. Das hat auch die IVBV nie behauptet. Aber Dr. Pestalozzi wurde so was immer wieder in den Mund gelegt und selbst viele Jahre nach seinem Tod wird das immer noch angeführt. Warum wohl? Man kann denen, die so was weiter behaupten, viel unterstellen, aber nicht, das sie im Sinne der Kinder agieren, die davon betroffen sind. Visuelle Wahrnehmungsstörungen können selbstverständlich zu Lese-Rechtschreib-Schwächen führen. Wenn diese behoben werden, auch mit Prismenbrillen, wenn diese notwendig sein sollten, ist die Grundlage für eine weiterführende hilfreiche Legasthenietherapie gelegt. Phorien, wenn diese auskorrigiert werden, führen niemals zum Schielen. Die normale Korrespondenz bleibt ja erhalten. Und klar, wenn die Phorie sehr hoch ist, muss man operieren. Hier wird nur unbegründet Angst geschürrt .
So was kann man auf den Seiten des BOD lesen. Die Orthoptistinnen nehmen so was für bare Münze und selbst die Augenärzte glauben diesen Koryphäen.
Bei der Schielbehandlung ist es nicht anders. Ob bei ihnen und ihrem Sohn, der ohne Prismenausgleich operiert wurde mit einer OP-Indikation die zumindest zweifelhaft ist. Dem nach der OP die Doppelbilder nicht beseitigt wurden, wo der Nahschielwinkel obsolet ist.
Oder Liamis, wo die Anisometropie nicht auskorrigiert wurde und die Untersuchungen lax liefen und die Vollocclusion zur Dekompensation des Schielens führte und wieder angesetzt werden soll und Pi mal Daumen eine Prismenfolie ordiniert wird um zu sehen. ob Binokularsehen besteht was man schon so bei den Untersuchungen hätte feststellen können.
Oder Alf, wo der Sohn auch ohne Prismenvorbereitung, operiert werden soll, obwohl mit Prismenausgleich als Voruntersuchung Doppelbilder auftraten.
Oder O-Leander, wo der Sohn operiert wurde ohne das man die hochgradige Amblyopie behob.
Oder Helene Schuele bei der die Tochter vor und nach der OP das Binokularsehen, was jetzt doch nachweisbar ist, nicht ausgeglichen wurde damit es sich weiter entwickelt, oder, oder.....
Ich habe hier in den letzten Jahren soviel Dummheit, Desinteresse, Arroganz erlebt von Seiten der Behandler, das geht auf keine Kuhhaut.
Über den Tellerrand schauen? Was verlangen Sie da?
Helfen können Sie sich, wenn Sie sich informieren und über das "Krankheitsbild" ihres Kindes lernen. Gut informierte Eltern können bei der Therapie ihrer Kinder mitreden.
LG
A.M.

Ich les mich dumm und dämlich...
Ich hab auch das Gefühl einiges zusammen puzzlen zu können, aber es gibt so viel Hintergrundwissen, das einfach nicht da ist.
:.(
Liebe Neba,
das kommt alles. Wenn Sie mal nicht weiter wissen, dann stellen Sie ruhig ihre Fragen. Die Moderatoren, Mitleser und -schreiber und ich werden versuchen diese zu beantworten. Sie sind nicht allein.
LG
A.M.
Hallo Liamis,
nachdem ich mich durch die zahlreichen Beiträge gefressen habe, möchte ich Dir nochmals Mut und Kraft wünschen und lass den Kopf nicht hängen.
Es sieht doch insgesamt vielsprechend aus, auch wenn Ihr in Heidelberg wohl leider nicht auf die Fachleute gestossen seid. Immer ärgerlich, wenn man die lange Anfahrt schon in Kauf genommen hat, um optimale Beratung zu erhalten. Aber Deine Tochter ist gut drauf und hat Spass am Leben. Das ist das Wichtigste.
Man hat aber immer das Problem bei der 2., 3. x. Meinung. Man weiss als Patient nie richtig, welche nun die "Richtigste" ist. Man kann sich nur einlesen und auf sein Bauchgefühl hoffen, welchem Arzt man nun das meiste Vertrauen bzgl. Diagnose, Therapie etc. entgegenbringt. Ich weiss, ganz ganz schwierige Entscheidung, besonders, wenn man sie für sein Kind treffen muss. Das kann uns Eltern aber nicht abgenommen werden. Aber unsere Kinder haben wenigstens Eltern, die sich kümmern, die wissen und verstehen wollen, die hinterfragen, etc. Denen es egal ist, wenn manche Ärzte genervt die Augen verdrehen, weil wieder ein "Dr. Google" vor ihnen steht. Aber es kostet Kraft.
Weiterhin alles Gute und herzlichen Glückwunsch zum Muttertag 
LG Kugelblitz
Hallo zusammen,
liebe Neba, ich verstehe Dich wirklich einfach gut. Nun warte mal den Termin in Heidelberg ab. Ich wünsche Euch von ganzem Herzen, dass ihr dort an die passenden Behandler kommt! Ansonsten klang das bei Eurem Augenarzt doch jetzt ganz vernünftig, nicht? Was geschehen ist kann man leider nicht mehr rückgängig machen 
Liebe Kugelblitz, Du hast so Recht, mit dem was Du schreibst! Das liebe Bauchgefühl...im Prinzip ist's mir egal, was uns Heidelberg da erzählt hat, wir sind dorthin gefahren alleine mit der Hoffnung, schnellstmöglich eine passende Brille zu bekommen. Dies geschah nicht, aber die Zeit wird das richten! Klar, meine Tochter hat Spass am Leben, was die Hauptsache ist und die momentanen Entwicklungssprünge, die sie hinlegt, sprechen sehr, sehr, sehr dafür, dass die von Heidelberg ausgesprochene Therapieempfehlung wohl nicht die Richtige ist. Leider klagt meine Tochter öfter über Kopfschmerzen, was wir mit der Brille in Verbindung bringen, reibt sich oft die Augen, "mag" die Brille nicht mehr so sehr...von daher wird es Zeit für eine passende Korrektion! Wie geht es denn Euch? Danke für die Wünsche zum Muttertag! Die schicke ich postwenden zurück 
+
Die Augen meiner Tochter scheinen sich heute noch ein Stück mehr nach dem Tropfen entspannt zu haben.
So für uns schaute es heute ganz gut aus. Wir haben heute Foto's gemacht.
Helene, AgnesMaria - "nur" kosmetischer Parallelstand oder sehr geringer Restschielwinkel? In ihrem Verhalten wurde sie heute zumindest wieder in den Dingen die sie tat mutiger und sicherer.
Liebe Grüße
Liamis
Liamis,
leider sehe ich da noch einen Restschielwinkel auf dem Foto. Siehe, die weissen Pünktchen, die Hornhautreflexbildchen, sind nicht zur Mitte hin (Mitte Nase) symmetrisch.
Aber das war doch schon immer so in den letzten Wochen, wobei auch zwischendurch Parallelstandphasen bestehen, das weiss ich sicher, Du weisst woher.
LG
Helene
Liebe Liamis,
ich sehe den Schielwinkel auch. Es mag Dich vielleicht ein wenig trösten. Wir haben unzählige Bilder von unserem Sprössling, die genauso aussehen. Kosmetisch gesehen, erkennt man es nicht. Man muss genau hinsehen, aber es sind bei meinem Sohn in der Ferne immer noch rd. 5 Grad. Vielleicht hat auch er zwischendurch Parallelstandsphasen, ich weiss es nicht.
Ich hoffe einfach darauf, dass das Bestmögliche für ihn erreicht werden kann. Damit halte ich mich über Wasser. Persönlich habe ich mich von dem Gedanken verabschiedet, dass er jemals perfektes Stereosehen erreichen kann. Wichtig ist für mich nur, dass er so wenig Beinträchtigungen wie möglich hat, besonders im Hinblick auf den späteren Schuleintritt. Bis zu diesem Zeitpunkt ist mein Wunsch und meine Hoffnung, dass der Weg für einen guten Start in diesen Lebensabschnitt geebnet ist. Auch Dank der richtigen medizinschen Betreuung.
Ansonsten erfreue ich mich täglich an seinen neuen Ideen und Taten (gelegentliche Trotzanfälle ausgeschlossen).
LG Kugelblitz
Danke Helene! In mir tauchen ständig Fragen auf - inwieweit beeinträchtig solch ein Schielwinkel, ich kann das ja nicht "in Grad" sehen das beidäugige Sehen? Kann trotzdem eine Fusion bestehen, also dass sie mit beiden Augen gleichzeitig sieht? Ist das kindliche Hirn bei einem solchen, verbleibenden Winkel dazu in der Lage, das "hereinkommende Bild" zu verschmelzen? Oder beeinträchtigt das soweit, dass sie noch immer abschaltet?
Liebe Kugelblitz, ich mag es, wie Du schreibst!
Du bringst es ganz klar auf den Punkt, genau dies wünsche ich mir für meine Tochter auch. Das tut sicherlich jedes Elternpaar, dass dem Kind nicht die Möglichkeiten verwehrt bleiben, die "möglich" sind. Wir sagen uns auch ständig, dass unser Mädchen ja einfach noch sehr jung ist. Es ist noch soooovieles erreichbar, bei richtiger Therapie. Wir sind guter Hoffnung.
Liamis,
also nochmal: das Kind hat zwischendurch Parallelstandphasen, wo es auch Stereosehen hat! Hierbei besteht auch Fusion, natürlich. Der Restschielwinkel auf dem Bild ist die Folge davon, dass die Kleine zwischendurch wegen einer unterkorrigierten Brille es nicht immer schafft, Parallelstand zu halten und dann rutscht sie ab. Wenn sie müde ist, z.B. oder unter Stress steht.
Deswegen hab ich auch gesagt, und nicht nur ich
, dass das Kind jetzt Ruhe braucht und keine Aufregung mehr.
Dann hat sie mehr Kraftreserven, um das alles für eine Weile noch kompensieren zu können. Geben wir ihr diese Weile und es ist alles in Butter, wenn die Brille irgendwann stimmt.
Liebe Grüße
Helene
Hallo Liamis,
ich lese schon länger in diesem Tread mit (auch wenn ich fachlich keine Hilfe bin), aber jetzt wo ich das Bild sehe, kannst Du (oder jemand anderes) ungefähr sagen, wie viel Restgrad das sind?
Ich empfinde es nämlich kosmetisch als sehr unauffällig, relativ geringfügig. Vielleicht sieht ein Nichtbetroffener im Gegensatz zu mir die minimale Abweichung auch nur nach genauerem Betrachten, ich meine, das müssten dann max. 5, eher unter 5 Grad sein?
Auf jeden Fall wünsche Ich Dir und deiner Tochter einen weiteren positiven Behandlungsverlauf!
Und an die Allgemeinheit:
Wann spricht man heutzutage von einer erfolgreichen Op? Alles, was kosmetisch in den unauffälligen Bereich fällt ist oder letztendlich sogar Parallelstand der Augen?
Hallo Jill, ich weiss leider nicht, wieviel Restgrad das sind. Vielleicht 6 oder 7? Aber ehrlich - ich weiss das einfach nicht.
Kosmetisch finde ich das auch sehr, sehr unauffällig. Lediglich am weißen Innenrand des Auges würde ich es "noch" erkennen.
Danke Dir für die guten Wünsche!
Liebe Liamis,
ich würde den Schielwinkel bei Ihrer Tochter auf dem Foto auf 3 bis 5 Grad schätzen. Da der Visus rechts und links fast gleich ist, foveale Fixation besteht und Stereosehen, ist auch Fusion in diesem Winkel da. Das Gehirn verschmilzt also beide Bilder zu einem. Man muss abwarten wie es aussieht wenn die Brille endlich stimmt. Es kann nur besser werden. Helene hat mit ihren Anmerkungen vollkommen recht. Ich kann da nur staunen. Sie ist schon ein richtiger Profi geworden.
@ Jill,
es kommt darauf an, wie der Ausgangsbefund vor einer OP ist. Besteht ständige Altenans ist ein kosmetischer Parallelstand schon ein toller Erfolg. Wenn jedoch funktionell (Fusion-Stereosehen) eine Verbesserung durch die OP erreicht werden soll dann ist das der erstrebte Endpunkt.
LG
A.M.
Ein kurzer Zwischenbericht 
Unserer Tochter geht es psychisch bestens. Sie spielt auf einmal Fußball (spielen ist gut...sie hetzt mit dem Ball vor sich herschießend durch Garten und Hof) und hat klare Ansätze, einen Ball zu fangen. Generell mag sie auf einmal Ball spielen sehr. Wir konnten sie lange dafür nicht begeistern.
Was mir ein ganz wenig Bauchweh macht ist die Sehschärfe des linken Auges. Wir haben unserer Tochter LEA ja als "Spiel" vermittelt in der letzten Zeit, sie mag das auch immer mal wieder gerne "spielen". Gestern dann haben wir "gespielt" und das linke Auge sah deutlich schlechter als das rechte.Da ich mich damit aber verrückt mache, werd ich das wohl bis zum nächsten Augenarzttermin wieder sein lassen
Zudem hat das Abkleben des rechten Auges - auch wenn es wirklich nur für einen Moment war - zum kurzzeitigen kosmetisch auffälligen Schielen geführt, was wir sonst wirklich ÜBERHAUPT nicht mehr sehen. 
Liebe Liamis,
wenn das Ballspielen jetzt Spaß macht kann es daran liegen das Binokularsehen vorliegt. Der Visus scheint ein Problem zu werden. Wann haben Sie ihren nächsten Termin bei Ihrem Augenarzt? Eventuell einen schnellen Termin ausmachen. Bei ihrer Tochter kommt zur Amblyopiebehandlung nur Atropin oder eine Bangerter-Folie in Frage. Das wäre meine Herangehensweise bei diesem Befund. Nur nicht gleich in Panik verfallen. Ihre Tochter ist noch so klein. Da kann sich noch viel ändern und verbessern.
LG
A.M.
Danke AgnesMaira für die Eisnchätzung, aber ich glaube ich kann Entwarnung geben *juhu
Wir haben heute nochmal LEA geprüft.
Monokular links (das Schielauge) hat sie deutlich mehr geschafft (ganze 2 Reihen sogar - Tagesform?) - dazu noch, monokular rechts nahezu DEN SELBEN WERT! Lediglich 3 weitere Zeichen der weiteren Reihe hat sie rechts mehr gesehen...
Binokular ebenfalls gleich. Das ist doch mal ein deutlich gutes Zeichen, nicht?
Ich bin jedenfalls erleichtert und mein Dank geht an Schuele für ihre aufbauenden PN's 
das ist ja schön....
guck mal PN 
Helene