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4. Op., 17 Höhenprismen oder doch keine?

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(@Eberhard-Luckas)
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Moin,
Wenn der Nahzusatz nicht wegen einer z,B. Akkomodationsschwäche gegeben wurde, ist er sicher zu hoch. Ob die Ferne optimal ist, kann ich nicht beurteilen, aber Du solltest besser sehen können.
Ist bei Abgabe der Brille eine sog. Einrastsitzung gemacht worden?


 
Veröffentlicht : 20.02.2015 20:10
(@Fl-tisli)
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Hallo Eberhard!

Nein, so eine Sitzung wurde nicht gemacht. Ich bekam die Brille im Laden aufgesetzt und das wars. Als ich der der Optikerin sagte,dass ich nicht gut sehe meinte sie nur, ich sollte die alte Brille wieder aufsetzten und mit der Neuen zu Hause erstmal Üben. Mittlerweile hat sich der Druck ums Auge in ein Stechen hinter dem Auge gewandelt .Aber sonst habe ich noch immer kein Kopfweh oder müde Augen-ist ja auch schon mal was....

Danke für deine Antwort und ein schönes Wochenende!


 
Veröffentlicht : 20.02.2015 22:33
(@Fl-tisli)
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Guten Morgen allerseits!

Nachdem sich meine Augen nach 4 Wochen Eingewöhnungsphase nicht an die neuen Gläser angepasst haben, bin ich nochmals zum Arzt und der Orthoptistin um nachkontrollieren zu lassen. Tatsache ist, dass ich mit der neuen Brille nur auf 50% Sehleistung komme. Anscheinend wurde die Brille falsch zentriert, auf der linken Seite habe ich nun doch keine Hornhautverkrümmung und auf beiden Augen habe ich 0.5 zu wenig Minus Gläser drin. Für das verzerrte Sehen ist anscheinend wirklich der 1.7 Brechungsindex der Gläser schuld. Soweit so gut. Nach langem hin und her nimmt der Optiker die Gläser zurück (habe ihm ja gesagt, er solle bitte von Zeiss die 1,5 er nehmen- ich wusste ja von hier im Forum, dass es auch in meiner Stärke machbar ist). Jetzt bin ich ja gespannt, ob ich mit der verbesserten Brillenversion auf die vorausgesagten 80% Sehleistung komme. Wäre eine riesen Erleichterung!

Frage an dich Eberhard- in die Ferne bin ich ja mit 12 Seite, 12 Höhe recht stabil. in der Nähe bräuchte ich aber nochmals 10 zusätzliche Seitenprismen. Aus diesem Grund hat mir die Orthoptistin auch den Nahzusatz von 2,5 gegeben- anscheinend werden so die Nahprismen reduziert. Hat das jetzt etwas mit der Akkomodation zu tun??? Ich bin Berufsmusikerin und verbringe pro Tag ca. 8h vor dem Notenständer. Für diese Distanz ist der Nahzusatz eher hinderlich. Wäre es dann nicht sinnvoller, eine Brille mit den 12 /12 Prismen plus Minusgläser (3,0 / 3.25) für den Alltag zu machen-also Orchester, Unterrichten, Autofahren. Daneben dann eine 2. Brille mit 12/24 Prismen ohne Minusgläser, die ich dann zum Buch lesen und Computerarbeit (natürlich daheim) brauchen kann. Ich würde furchtbar gerne wieder mehr als nur 30 min. lesen können, ohne dass ich danach wegen den müden Augen gleich eine Schlafpause einlegen muss. Würden die 10 Seite zusätzlich in der Nähe etwas Linderung bringen?Was denkst du, macht das Sinn? Eine Bifokalbrille?

Einen schönen Tag, lieber Gruss


 
Veröffentlicht : 25.03.2015 10:57
(@Eberhard-Luckas)
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Moin,

ich würde auch 2 Brillen fertigen, denn ic h glaube, dass die Fernbrille auch für den Notenständer passt, oder? Zudem musst Du auch den Dirigenten sehen können.


 
Veröffentlicht : 26.03.2015 10:41
(@Fl-tisli)
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Themenersteller
 

Guten Morgen allerseits!

Mein Optiker hat nun in den vergangen 6 Monaten versucht, eine für mich funktionierende Brille anzufertigen....Die Idee mit den 2 Brillen fand er nicht so toll. Aber anscheinend ist die Fertigung sehr schwierig mit diesen Werten. Auf jeden Fall ist die Brille nun zum 4. mal falsch zentriert und ich kann den Nahbereich so gut wie gar nicht benutzen, d.h. ich sehe zum lesen meistens oben durch die Brille. Da ich den Nahzusatz ja nicht für die Sehschärfe, sondern wegen den 10 zusätzlichen Nahprisma brauche , sehe ich einigermassen scharf aber habe diese mühsamen Anstrengungsbeschwerden.
Beim Ausmessen schaffe ich es neuerdings auf 100 % Sehleistung- mit Brille dann links nur 40% und rechts 80%. Schon frustrierend, wenn man weiss, eigentlich ginge mehr.....
.
Ich habe dann nochmals einen anderen MKH Optiker aufgesucht. Dieser meinte, ich sei in der Seite und Höhe über korrigiert, aber er wolle der Orthoptistin nicht ins Handwerk pfuschen. Es sei überhaupt erstaunlich, dass ich auf 100% Sehleistung käme bei diesen Werten. Er hat mir wärmstens zur OP graten, da es Brillenglastechnisch fast nicht möglich sei mir ein gutes Sehen zu ermöglichen- und ich solle mich daran gewöhnen, dass ich mit meiner Augenproblematik immer Beschwerden haben werde. Wenn ich jetzt wirklich über korrigiert bin und ich lasse mich zum 4. mal operieren, habe ich dann nicht noch mehr Beschwerden? Oder fallen 2,3 Höhen- und Seitenprismen gar nicht so ins Gewicht und mein Sehgefüge reguliert sich nach der OP von selber????

Letzte Woche ging ich dann nochmals zu Orthoptistin, da ich 2 grauenvolle Sehwochen hinter mir hatte. Sie meinte aber, ich sei eigentlich stabil, ausser die Höhe könnte man um 1 Prisma reduzieren. Auch sie hat mir zur OP geraten, da sich dann mein Sehsystem erholen würde und man die übrigen Werte gut in eine Brille machen könnte. Die restlichen 10 Prismen in die Nähe werde ich so oder so nicht los.

Die 2 unterschiedlichen Ausmessungen machen mir echt Sorgen und so lange ich nicht Beschwerden frei bin, leg ich mich ungern unters Messer. Ich habe da einfach ein sehr ungutes Gefühl...Soll ich mir eine Brille mit den Werten des MKH Optikers machen lassen? Oder auf gut Glück operieren und einfach hoffen, dass es dann schon gut wird? Wie viel mal kann man eigentlich an den Muskeln rumschneiden? Die Orthoptistin hat mir eine beschwerdefreie Zukunft vorausgesagt. (-:

Bin dankbar um jede Idee oder Rat!

Liebe Grüsse


 
Veröffentlicht : 23.09.2015 11:15
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