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Bifokal oder Gleitsicht bei starker Kurzsichtigkeit

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(@ohne-konto)
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Themenersteller
 
[#1269]

Ich bin kurzsichtig mit -8.25 und hätte gerne gewußt, bevor ich mir meine erste
Zweistärkenbrille anfertigen lasse, was esempfehlenswerter ist eine Bifokal- oder Gleitsichtbrille?
Wie sieht es aus mit der Größe des Brillenglases, gerade bei dieser hohen
Dioptrienzahl soll man ja kleine Fassungen wählen?


 
Veröffentlicht : 21.10.2003 07:52
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(@Lucccy)
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Hallo,

also das wirft bei mir ja jetzt Fragen über Fragen auf. Ok, Du wirst Deine Brille schon ständig tragen und ich setze mal voraus, dass Du zu den jungen Alten gehörst und insofern noch einen geringen Nahwert bekommst.
Ich als Frau würde jetzt erstmal an hübscher denken und schon aus diesem Grund zu Gleitsicht raten.
Aber eine ganz andere recht wesentliche Frage was für Gläser trägst Du bisher? Glas oder Kunststoff? Welche Brechzahl? Das frage ich, weil im Bereich der Bifokalgläser andere (begrenztere) Fertigungsmöglichkeiten als bei Gleitsichtgläsern existieren.

Sollte ich etwas falsches gesagt haben oder zu einseitig gewesen sein, mögen mich die "alten Hasen" korrigieren.

Gruß Lucccy


 
Veröffentlicht : 21.10.2003 15:12
(@Jennifer)
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Hi!

Bin zwar auch kein alter Hase -)

Aber wenn man mal von den kosmetischen Gründen absieht, sind Gleitsichtgläser praktischer, weil man in jedem Abstand scharf sehen kann und nicht wie mit Bifo nur in der Ferne und Nähe (ca 40 cm).

Und wie schon gesagt, hat man bei Gleitsichtgläsern mehr Auswahl beim Glasmaterial.

Liebe Grüße
Jenny


 
Veröffentlicht : 21.10.2003 20:11
(@Lucccy)
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Hallo Jennifer,

auch, wenn ich jetzt gerade Anti-Werbung für Gleitsicht mache ich mag nicht einfach so sagen mit Bifokal sieht man nur in der Ferne oder in der Nähe. Das stimmt so einfach nicht.
Daher ja auch die Vorraussetzung, dass rr-8.25 Bifo-Neuling ist. Da müsste er so gut akkommodieren können, dass sich die Akkommodationsgebiete von Fern- und Nahteil überschneiden. Klar kommt es dem "normalen" Sehen am nächsten eine Gleitsichbrille zu nehmen, aber grundsätzlich hat man mit Bifos erstmal alle Bereiche abgedeckt. Und wenn die Akkommodation nicht mehr ausreicht, gibt es ja noch ein/zwei Trifos...

Gruß Lucccy


 
Veröffentlicht : 22.10.2003 10:35
(@Eberhard-Luckas)
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Hallo, Lucccy

wenn ich jetzt drastisch reagieren würde, müsste ich schreibe, Du lebst hinter dem Mond. Aber ich habe das nur hypothetisch geschrieben.

Mal im Ernst Bifos sind optisch einwandfrei, aber führen zu Konvergenzproblemen. Die Erklärung dazu führt zu weit.
Gleitsichtgläser haben erst einmal die besseren Eigenschaften in Bezug Akkomodation und Konvergenz. Der Nachteil ist das kleiner Nahgesichtsfeld. Dafür ist wiederum kein Bildsprung da, also viele Vorteile. Von 100 abgegebenen Mehrstärkenbrillen werden hier in Deitschland mehr als 80% als Gleitsicht verkauft, das spricht für sich.

Viele Grüße
Eberhard


 
Veröffentlicht : 22.10.2003 17:54
(@Lucccy)
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Hallo Eberhard,

darf ich jetzt mal nach der ausführlichen Erklärunge der Konvergenzprobleme bei Bifos fragen?
Ich sehe ja auch viele Vorteile von Gleiter gegenüber Bifos, aber das mit der Konvergenz ist mit neu.
Btw. warum lebe ich hinter dem Mond, nur weil ich die "Kundenverdummung" (so sehe ich das nur Ferne/Nähe verkaufen) nicht mag?

Gruß Lucccy


 
Veröffentlicht : 23.10.2003 09:50
 MM
(@MM)
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Hallo zusammen!

Also Lucccy! Trifocalgläser sind nun wirklich nicht mehr zeitgemäß. Ich kann mich auch nicht dran erinnern wann ich da das letzte mal eins verkauft habe. Ich glaube ich hab noch gar keins verkauft! -) Es ist natürlich richtig daß man den Zwischenbereich bei beginnender Alterssichtigkeit noch ausakommodieren kann. Aber irgendwann wird man das eben nicht mehr können. Und es ist auch schwieriger sich erst dann an Gleitsichtgläser zu gewöhnen als wenn man diese von Anfang an trägt. In der Entwicklung der Gleitsichtgläser hat sich gerade in den letzten Jahren wirklich sehr viel getan. Es gibt auch Gleitsichtgläser speziell für schmale Fassungen (Bei denen die Zonen natürlich enger gefaßt sind!) und mit höheren Brechzahlen. Sicher dauert es hier etwas länger um die optimalste Lösung (Am besten geeignete Fassung + Gläser!) zu finden. Aber mit etwas Geduld und Willen wird`s schon schief gehn! Zwinkert Und im Zweifelsfall kann man ja die Gläser auch vorher berechnen.

MfG MM


 
Veröffentlicht : 23.10.2003 11:38
(@Lucccy)
Beiträge: 0
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Hallo MM,

dass Bifos und Trifos absolut out sind, da mag ich ja gerne zustimmen. Jedoch sollte man nicht vergessen, dass es auch mal Kunden geben kann, bei denen das die bessere Lösung sein könnte. (Geschweige denn, dass manche Formulierungen einfach der Kundenverdummung dienen...) Und von den Vorteilen von Gleitern braucht mich niemand zu überzeugen, gescheige denn, mich über neue Gläser zu informieren. Ich finde nur die Betrachtungsweise aus Alterssichtig folgt Gleitsicht zu einfach.

Aber das mit den Konvergenzproblemen interessiert mich, das ist für mich dan doch eine ganz neue Betrachtungsweise.

Gruß Lucccy

P.S. Wer hat eigentlich aus meinen Antworten lesen können, dass ich pro-Bifo argumentieren will? Eigentlich wollte ich nur etwas differenzieter antworten als Gleitsicht ist immer besser.


 
Veröffentlicht : 23.10.2003 14:35
 MM
(@MM)
Beiträge: 47
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Kann es sein daß du ein wenig gereizt bist? -)

Es gibt auch Kunden für die Gleitsichtgläser ungeeignet sind. Das ist natürlich richtig! Aber ich dachte wir diskutieren hier über diesen speziellen Fall. Und nicht allgemein! Daher bezieht sich mein Beitrag natürlich auch darauf. Bzw. meine Informationen über die verschiedenen Gläser waren weniger für dich, sondern eher für rr-8,25 gedacht! Und bis jetzt sehe ich keinen Grund der hier unbedingt für Bifos, also gegen Gleitsichtgläser spricht! Denn das war doch die Frage? "Was ist hier besser? Gleitsicht oder Bifos?" Und da behaupte ich Gleitsicht! Nicht nur aus optischer, sondern auch aus ästhetischer Sicht.

MfG MM

PS Ich weiß auch nicht genau was Eberhard mit den "Konvergenzproblemen" meint. Vielleicht weil der Inset bei den Bifos fest ist? Und das Auge dadurch zu einer dem entsprechenden Konvergenz gezwungen wird? Konvergenz ist aber nicht bei jedem Menschen gleich. Bzw. durch unterschiedliche Stärken sind auch unterschiedliche Blickauslenkungen nötig. (Wegen der prismatischen Nebenwirkung!) Ein Kurzsichtiger muß daher weniger konvergieren als ein Übersichtiger oder sogar Emetroper. Und bei Gleitsichtgläsern kann der Inset varriert werden. Oder was heißt"kann"?! Wird er ja auch. Je nach Fehlsichtigkeit! So würde ich`s jetzt erklähren.


 
Veröffentlicht : 23.10.2003 14:49
(@Eberhard-Luckas)
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Hallo, Feundejetzt geht es ins Eingemachte

Nehmt folgenden Fall

Brillenträger 50 Jahre, Rest -Akkomodation 1,0dpt.
Ferne plan Nähe 2,0.
Dieser Mensch kann in der Fern einwandfrei sehen und mit dem Fernteil (plan) mit eigener Akk. bis 1m. Die Nähe setzt ,ohne Akk., bei 50 cm ein, das bedeutet er stellt eigentlich seine Augen auf unendlich, sieht aber 0,5 m nah. Da gibt es schon eine Fehlschaltung zwischen nichtvorhandener Akk. und akkomodativer Konvergenz; schon mal davon gehört?

wenn jetzt dieser Mensch bei 33 cm liest, benutzt er seine volle Akkomodationsfähigekeit und Konvergiert entsprechend problemlos.
Alles, was zwischen 33 und 50 cm liegt, wird nur mit Störung des Konvergenzverhaltens einhergehen.
Das alles passiert bei Gleitsichtgläsern nicht, weil immer nur die Stärke vorhanden ist, die selber nicht mehr aufgebracht werden kann, und die Konvergenz immer gleichmäßig mitzieht.

Ich hoffe, ich habe es ausreichend erklärt, wenn nicht, bitte ich um Nachsicht, aber ich denke, Ihr seit doch Fachleute, wie ich.

Macht was draus

Eberhard


 
Veröffentlicht : 23.10.2003 16:48
(@Lucccy)
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Hallo,

@MM - die Glasinfos hatte ich auf mich bezogen, da kein Zeichen einer "Richtungsänderung" des Angesprochenen kam wie z.B. ein Absatz oder ein "an rr-8.25". Nachdem Du "Also Lucccy" schreibst und dann loslegtest, bezog ich alle Infos auf mich...
Mal so gefragt, MM gibt es von Seiten rr-8.25 irgendwelche Informationen über seine "Gleitsichteignung"? Diese hatte ich in meinem ersten Posting vorsichtig versucht zu erfragen. Wenn ich aber über ihn/sie nichts weiss, kann ich für Ihn keine Aussage zu dem Thema treffen. Klar werden die von allen genannten Argumente für ihn/sie interessant sein, aber haben wir auf die eigentliche Frage geantwortet?

@Eberhard - das nennt Du eingemachte? Diese Überlegung hatte ich fast im Hinterkopf, als Du von Konvergenzproblemen sprachst. Diesen Aspekt habe ich vorher noch nie bedacht.
Wenn ich diesen Fall mal kurz etwas umdrehen darf nehmen wir einen Myop mit -3,0 dpt. Dieser liest nun ohne Brille abends im Bett ein Buch. Auch dieser konvergiert nun, vermutlich ohne oder mit wenig Akkommodation. Jetzt kommt meine Frage hat der andere Probleme als der angesprochene Preybyop(welcher sich vermutlich noch mit minimalen prismatischen Wirkungen herumschlägt)? Wie wirkt sich diese Fehlschaltung (Konvergenz ohne Akkommodation) in beiden Fällen aus?

Gruß Lucccy


 
Veröffentlicht : 23.10.2003 17:09
(@Eberhard-Luckas)
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Hallo, Luccyeigentlich ist das Jacke wie Hose, aber der Myope, der abends im Bett ohne Brille liest,hört eh auf zu lesen, wenn er müde ist.
Aber es geht nicht um Einstärkenbrillen, sondern um den steten Umstieg Ferne /Nähe bei Mehrstärkengläsern. Da können sich die Konvergenzunterschiede mit asthenopischen Beschwerden bemerkbar machen.
Viele Grüße
Eberhard


 
Veröffentlicht : 23.10.2003 17:44
 MM
(@MM)
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OOOK! Ich dachte mir auch schon so was. Trotzdem hast du gereizt reagiert! Zwinkert Also,

@Luccy!

Dann hättest du aber anders fragen müßen! Z.B. Wozu benötigt er die Brille? (Z.B. arbeiten am PC!), Liegt evtl. noch ein Augenstellungsfehler vor?, Irgendwelche Erkrankungen,..usw.! Also ich werd mich jetzt hier nicht mit dir streiten. Das ist doch albern!

@Eberhard!

Also ich hab diesen Teil nicht verstanden "Die Nähe setzt ,ohne Akk., bei 50 cm ein, das bedeutet er stellt eigentlich seine Augen auf unendlich, sieht aber 0,5 m nah." Warum das? Es mag ja sein daß das alles richtig ist was ihr da schreibt. Aber welche Probleme ergeben sich denn nun für den Brillenträger daraus? Also ich hatte noch keinen Kunden der über Konvergenzprobleme geklagt hat! Nachtrag!!! Ihr seid zu schnell. "asthenopische Beschwerden!" so was wollte ich hören! -) Aber das Andere hab ich trotzdem noch nicht verstanden!

MfG MM


 
Veröffentlicht : 23.10.2003 17:57
(@Eberhard-Luckas)
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Also, jetzt wird der Hund in der Pfanne verrückt. Muß ich jetzt noch einem Optiker, oder bist Du keiner, MM?, erklären, wie weit jemand mit einer Nahbrille +2,0 ohne Akkomodation sehen kann?
Da ist doch wohl bei der Ausbildung etwas vergessen worden.

Viele Grüße
Eberhard


 
Veröffentlicht : 23.10.2003 18:02
 MM
(@MM)
Beiträge: 47
Eminent Member
 

Nein! Das natürlich nicht. Thema Sehbereichsberechnung! Is schon klar. Und ich leite deine Kritik gerne an die Berufsschule weiter. ..Aber zurück zum eigentlichen Problem! Er fixiert doch trotzdem einen Punkt in 0,5 m Entfernung an. Konvergiert also entsprechend! Oder nicht?

Und was heißt hier "ruhig Blut"? Das wird jetzt geklährt! Und wenn`s die ganze Nacht dauert.


 
Veröffentlicht : 23.10.2003 18:14
(@Eberhard-Luckas)
Beiträge: 0
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Sicher konvergiert er, sonst würde er schielen. Er hat aber keinen anderen Anreiz zur Konvergenz, als die sichtbar nahen Dinge. Der akkomodative Anteil der Konvergenz
(siehe ACA-Quotient) fehlt ihm vollkommen.
Das ist natürlich reine Theorie, denn die meisten Leute merken ja nichts.
Grübel, Grübel.

Gruß
Eberhard


 
Veröffentlicht : 23.10.2003 19:23
 MM
(@MM)
Beiträge: 47
Eminent Member
 

Siehste! Jetzt hab ich das auch kapiert. Wen du da rihtig erkläst vasteh i da auch! Aber als du meintest "er stellt eigentlich seine Augen auf unendlich." hieß das bei mir Die Fixierlinien sind parallel und Brechwert Ferne! Und warum führt das zu asthenopischen Beschwerden? Weil das Gehirn verwirrt ist. Oder wie? Doch dann müßte man ja bei jeder Lese- oder Bifokalbrille den Hinweis geben daß sie eben bei längerem lesen zu asthenopischen Beschwerden führen kann. Aber wie du ja schon gesagt hast.. Das ist reine Theorie! Und die meisten Leute merken nichts. Deswegen finde ich daß man das als Verkaufsargument für Gleitsichtgläser nicht wirklich anbringen kann. Aber falls man mal so einen Fall hat, hat man zumindest eine mögliche Lösung.

MfG MM


 
Veröffentlicht : 23.10.2003 19:36
(@shorty)
Beiträge: 56
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Wenn Fachleute anfangen sich zu streiten, und auch noch drohen, die Nacht dafür zu verwenden, wird es für einen Laien uninteressant weiterzulesen.
Es scheit modern zu werden, bei bestimmten Themen in diesem Forum Interessenkonflikte auszutragen.
Schade!
Ich werde trotzdem zeitweilig reinschauen, ob sachliche Informationen übermittelt werden.
Ich wünsche den Moderatoren ein gutes Händchen, um bestimmten Bewegungen entgegenzuwirken, damit dieses Forum seine Sachlichkeit behält bzw. wieder erhält.
Viele Grüße
Rainer


 
Veröffentlicht : 23.10.2003 19:58
(@Lucccy)
Beiträge: 0
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Guten Abend nochmal,

darf ich nach einer Erklärung des ACA-Quotienten fragen? Gibt es eigentlich eine "Regel" wie groß welcher Konvergenzanteil ist? Bei uns wurde halt von Konvergenz gesprochen und dass Akkommodation und Konvergenz sich gegenseitig bedingen, aber da war in der Schule schon Schluss.
Ich meine, mal gelesen zu haben, dass es vier Arten von Vergenz gibt, wovon drei nur konvergenz darstellen und die vierte Konvergenz oder Divergenz (je nach Bedarf) ist. Beim Rest müsstet Ihr mir jetzt Nachhilfe erteilen.

Dann gute Nacht
Lucccy


 
Veröffentlicht : 23.10.2003 20:02
(@Lucccy)
Beiträge: 0
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Hallo shorty und alle anderen, speziell MM,

wo ich meinen Beitrag abgeschickt habe, sehe ich Deinen (shorty) erst. Ich sehe dieses Thema noch nicht als irgendeinen Streit. Ok, ich fühlte mich etwas mißverstanden/in die Ecke gedrängt und habe dem (hoffentlich nicht zu pissig) entgegengewirkt. Zur Zeit habe ich das Gefühl, dass eine große Neugier Eberhard mit Fragen beschiesst. Vielen Dank an dieser Stelle für die netten, hochinteressanten Antworten.

Jetzt abergute Nacht wünscht die Lucccy


 
Veröffentlicht : 23.10.2003 20:06
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