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Doppelbilder rechts permanent und links nur bei Belastung?

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(@Eberhard-Luckas)
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Hallo Lanc,

Ich habe Deine (hier wird in der Regel geduzt) Erlaubnis, das heutige Untersuchungsergebnis offenzulegen, was ich hiemit mache:

1. trockenes Auge mit unregelmäßigem Tränenfilm, kann schon monokulare Doppelbilder erzeugen.

2. leichte Verdichtungen der Augenlinsen, auch dass kann monokulare Doppelbilder erzeugen.

3. Nicht ausreichend korrigierter Astigmatismus und stärkere Myopie rechts. Ebenfalls beteiligt an monokularen Doppelbildern. Alles kann sich ergänzen, teilweise auslöschen.

4. Iprofilermessung brachte rechts hohe Fehler höherer Ordnung, links deutlich weniger.

Der Augendruck wurde nicht gemessen, weil augenärztlich kein entsprechender Befund vorlag, Du auch in letzter Zeit häufiger beim Augenarzt warst, sollte aber bei der Kontrolle nächste Woche durchgeführt werden.

Sorgen mache ich mir wegen der heute höheren Myopie rechts, was druckbedingt sein kann. Der Iprofiler hat die Wirkung gemessen, so wie ich subjektiv auch.

Es war ja vormittags, mal sehen, was nachmiitags rauskommt.


 
Veröffentlicht : 12.06.2012 21:07
(@Lanc01)
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Hallo zusammen,

ich möchte über die Untersuchung bei Eberhard berichten. Er hat diverse Messungen vorgenommen, die zu neuen Erkenntnissen führten.

Neu war u.a. das trockene Auge mit unregelmässigen Tränenfilm. Das konnte ich mir zuerst überhaupt nicht vorstellen, da ich gerade Abends meistens sehr stark  tränende Augen habe. Das schliesst sich nicht aus, wie mir Eberhard erklärte bzw. kann ein Symptom sein, da das Gehirn quasi "trockene Linse" signaliert bekommt und darauf mit vermehrtem Tränenfluss reagiert, der aber dann nicht dauerhaft die Netzhaut richtig befeuchtet. Der unregelmässige Tränenfluss kann mit ursächlich für die Beschwerden auf dem linken Auge sein. Seit gestern "tropfe ich fleissig", mal sehen, wie sich das entwickelt Lächelt

Neu war für mich auch, dass bei vor allem auf dem rechten Auge "Winkel-Fehler" (waagerecht, aber auf senkrecht) auftreten, die bisher von meiner Brille nicht ausgeglichen wurden. Dies und eine zu geringe Dioptrienzahl rechts (der Unterschied in der Brille lag bisher bei 0,25 Diotrien und wird in der neuen Brille bei ca. 1,5 Diotrien sein)  führt wohl dazu, dass das Gehirn permanent hohen "Ausgleichsaufwand" hat. Dies könnte dann bei Belastung/Müdigkeit zu den Auswirkungen auf die Sicht mit dem linken Auge haben ...(ich hoffe ich habe das Fazit richtig wiedergegeben, Eberhard Zwinkert

Insgesamt bedeutet das für mich eine neue Brille mit Korrekturen, die weder mein Augenarzt noch der bisherige Optiker  erkannt  haben. Die Brille, die für mich erstellt worden wäre, hätte die wahrscheinlichen Ursachen für die Sehstörungen nicht behoben. Die Beschwerden wären mit höchster Wahrscheinlichkeit unverändert gewesen.

Ob die Ursachen, die Eberhard vermutet, wirklich die Sehstörungen auslösen, ist natürlich nicht bewiesen. Ich halte diese Ursachen aber für sehr plausibel. Die Ursachenforschung meines Augenarztes war aus meiner Sicht eigentlich "in keinster Weise" abgeschlossen. Ich bin dort aber mit der Brillenverordnung und einem "wir sehen uns in sechs Monaten" verabschiedet worden.  Auch die Tatsache mit dem Tränenfilm wurde bisher nicht erkannt.

Ich will damit zum Ausdruck bringen, dass es Fälle geben kann, in der der Arzt "in die falsche Richtung" ermittelt. In meinem Fall war die ganze Hektik (Schlaganfallausschluss, MRT...) unnötig gewesen, wenn man zur Diagnose (fehlerhafter Tränenfilm, fehlerhafter Ausgleich des rechten Auges) gekommen wäre. Der Untersuchungsablauf beim Arzt hat diese Diagnose aber nicht ermöglich, weil genau diese Untersuchungen nicht gemacht wurden.

Viele Grüße

Lanc

@ Eberhard: Vielen Dank für die genauen Untersuchungen und deine obige Information. Kannst du noch etwas zu den ermittelten Einstellungen der Brille posten?


 
Veröffentlicht : 13.06.2012 08:00
(@molle81)
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das klingt doch super. ich glaube ich sollte mich auch mal von eberhard untersuchen lassen...

vg


 
Veröffentlicht : 13.06.2012 10:11
(@Eberhard-Luckas)
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Hallo Lanc,

eine kleine Korrektur: nicht die Netzhaut ist trocken, die Hornhaut ist gemeint.

Die gemessenen Werte sind:

R -6,0 -1,75 129°

L -4,5 -2,0 73°, gesamt 0,5 cm/m Basis innen und 1,75 cm/m Li  B oben bzw. R B unten,

der Visus R 0,9 L 1,0 binokular 1,1


 
Veröffentlicht : 13.06.2012 13:52
(@Lanc01)
Beiträge: 14
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Themenersteller
 

Hallo Eberhard,

vielen Dank auch auf diesem Weg für die kompetente und nette Untersuchung, die Beratung und Deine Empfehlungen.

Das "Sehbild links" ist derzeit an jedem Tag anders. Am Mittwoch war ich ja bei der Untersuchung, da hatte ich ein "geht so" Gefühl, wobei die Ergebnisse ja objektiv schlechter waren als noch bei der Voruntersuchung. Am Donnerstag und am Samstag war es sehr gut, Freitag und besonders heute wieder sehr viel schlechter.

Gerade die letzten Tage tropfe ich "autragsgemäss" abends, in der Nacht, morgens und den ganzen Tag. Einen Zusamennhang mit der Sehfähigkeit kann ich nicht herstellen. Deshalb die Frage, ob es nach Deiner Erfahrung einen direkten kausalen Zusammenhang im Sinne von "heute schlecht getropft, morgen schlechte Sicht" gibt oder ist eine Besserung des Tränenfilms eher langfristig zu erwarten?

Den Termin mit dem neuen Augenarzt konnte ich übrigens für den 02.07.2012 vereinbaren.

Liebe Grüße
Lanc


 
Veröffentlicht : 24.06.2012 15:24
(@Eberhard-Luckas)
Beiträge: 0
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Hallo Lanc,

sicher ist es eine Langzeitfrage, ein trockenes Auge wird nicht von heute auf morgen besser. Aber nach tropfen sollte eine Sehverbesserung da sein, wenn auch nicht auf lange Sicht.


 
Veröffentlicht : 24.06.2012 20:29
(@Lanc01)
Beiträge: 14
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Hallo zusammen,

die neue Untersuchung ergab keine wirklich neuen Erkenntnisse.

Die Hornhauverkrümmung liegt wohl zentral im Augenmittelpunkt und die "trockene Auge-Problematik" führt dann wohl zu den Problemen auf dem linken Auge. Auch nach seinen Angaben kann das Auge nicht funktionieren, wenn der Tränenfilm defekt ist. Klingt plausibel. Die Erkenntnis "trockenes Auge" hat er übrigens von Dir übernommen, Eberhard. Alles andere hat er neu untersucht, nur .... die Augenfilmsache nicht.

Der Arzt verschrieb mir neue Benetzungstropfen ("Systane Ultra") sowie Augengel mit dem Wirkstoff Dexpanthenol. Beim Systane handelt es sich um Tropfen, deren " Inhaltsstoffe sich im Auge zu einem schützenden Gel vernetzen" (Eigenwerbung). Ein Fläschchen kann nach Anbruch 6 Monate genutzt  werden.

Er geht davon aus, dass jetzt innerhalb von 2-3 Wochen eine deutliche Verbesserung sichtbar sein müsse. Falls das nicht der Fall ist, müsse man weiterforschen.

Ich bin da etwas skeptisch, da ich ja schon ca 3 Wochen (mit anderem Wirkstoff...) tropfe, würde mich aber natürlich freuen, wenn es durch die Tropfen weg ginge...

Was mir wiedermal zu denken gibt ist folgendes. Der Augenfilm ist so eminent wichtig laut den Augenärzten. Kein Augenarzt hat dies aber untersucht. Es handelt sich ja wohl schon um einen chronischen Zustand, ich bin regelmässig in Behandlung und keiner achtet drauf? Man nimmt Untersuchungen wegen meiner "Sehstörungen" vor, die über 1000 EUR kosten und keiner - .. ausser Dir, Eberhard Lächelt   -  merkt, dass die Ursache trockene Augen sind, die man für 6 EUR ("Systane")  im halben Jahr behandeln kann? Hallo?

Viele Grüße

Lanc


 
Veröffentlicht : 04.07.2012 07:42
(@Lanc01)
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Hallo zusammen,

ich konnte jetzt im Urlaub noch eimal genauer "Auslöserforschung" für meine Doppelbilder betreiben.

Ich stehe ja mit Eberhard in Kontakt, schreibe hier aber im Forum, damit auch andere ggf. von diesen Informationen profitieren können. Derzeit ist die Theorie, dass Ursache der Doppelbilder (neben der Hornhautverkrümmung) die trockenen Augen und/oder ein zeitweise erhöhter Augendruck ist. Hier stehen noch ergänzende Untersuchungen an; bis zum Abschluss der Untersuchungen macht es keinen Sinn, eine neue Brille anzupassen, die vor allem für das rechte Auge eine Verbesserung bringen soll.

Für mich kam aber immer noch eine Belastungsproblematik hinzu.

Im Urlaub ist das für mich insofern deutlicher geworden, dass ich selbst bei stundenlangem Autofahren ("Weitsicht...") keine Probleme hatte, aber sofort Doppelbilder auftraten, wenn ich z.B. länger im Nahbereich (IPad, Zeitung...) gelesen habe. Auch am ersten Arbeitstag traten sofort wieder nachmittags die Doppelbilder auf. An der "trockenen Augen-Problematik" kann es nicht liegen, da ich ja seit einiger Zeit die Augen tropfe. Der Zusammenhang mit der Belastung im Nahbereich ist für mich im Urlaub sehr deutlich geworden.

Es ist so, wie z.B. Lady_Mozart in ihrem Thread beschreibt. Bei Belastungen (im Nahbereich) treten die Probleme auf, als wenn man auf einen Knopf drückt.

Jetzt kann es natürlich sein, dass die angedachte neue Brille mit den Korrekturen "rechts" schon dazu führt, dass die Belastungen im Nahbereich so ausgeglichen werden, dass der "Doppelbilder-Belastungs-Knopf" nicht mehr aktiv ist Zwinkert

Für mich stellt sich aber die Frage, ob es für mich nicht sinnvoller ist, für Arbeiten im Nahbereich auf eine besser angepasste (Nahbereich-/Bildschirm-) Brille überzugehen. Eberhard, was meinst Du dazu?

Liebe Grüße

Lanc


 
Veröffentlicht : 31.07.2012 07:45
(@Eberhard-Luckas)
Beiträge: 0
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Hallo Lanc,

es ist immer die beste Lösung, zusätzlich zu der Gleitsichtbrille eine Arbeitsplatzbrille zu verwenden, teils wegen besser ausnutzbarem Gesichtsfeld, teils für normale Kopfhaltung.


 
Veröffentlicht : 31.07.2012 09:46
(@Lady_Mozart)
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Hallo Lanc,

hast du schonmal darauf geachtet, ob du in den Situationen in denen die Doppelbilder auftreten, die Augen eher starr hältst oder bewegst bzw. klimperst? Mir ist aufgefallen, dass ich in den Situationen eher auf etwas Nahheliegendes starre (z.B Handy - hier treten die Doppelbilder noch schneller auf als beim Lesen). Auch ich tropfe wie ne Verrückte, was ich aber auf jeden Fall für meine Augen als sehr angenehm empfinde. Hinzu kommt, seit ich nun 9 Stunden auf der Arbeit vorm PC sitze, dass ich die Schriften zwischenzeitlich nicht mehr halten kann, aber das ist ne andere Problematik Zwinkert Schreib doch noch mal, wenn es Neuigkeiten mit deinen Doppelbildern gibt!

Liebe Grüße

Corry


 
Veröffentlicht : 31.07.2012 20:43
(@Lanc01)
Beiträge: 14
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Hallo Lady_Mozart,

gute Frage mit dem "die Augen eher starr...". Da ich ja eine Gleitsichtbrille trage, gehe ich davon aus, dass ich bei diesem "Lesen und Bildschirmarbeiten im Nahbereich" die Augen sehr starr habe und dann wenig klimbere.

Auch ich merke, dass mir das Tropfen sehr gut tut. Die Beschwerden, die ich oft Abends hatte (tränende Augen, Brennen...) sind wesentlich reduziert.

Nächste Woche habe ich den Folgetermin bei meinem neuen Augenarzt. Mal sehen, wie es da weitergeht. Den Hinweis von Eberhard mit der Arbeitsplatzbrille will ich dort ansprechen; ausserdem werde ich mal bei meinem Arbeitgeber (Betriebsarzt...) nachhaken.

Liebe Grüße

Lanc


 
Veröffentlicht : 02.08.2012 07:35
(@Eberhard-Luckas)
Beiträge: 0
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Hallo Lanc,

lasse Dir unbedingt eine Arbeitsplatzbrille auf Privatrezept verordnen, denn dann darf Dein Arbeitgeber Dir einen Teil davon erstatten. Die Finanzämter akzeptieren seit Kurzem solche Kosten nur, wenn die Brille ärztlich verordet ist.


 
Veröffentlicht : 02.08.2012 13:29
(@Lanc01)
Beiträge: 14
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Hallo Eberhard,

danke für den Tipp. Das Rezept würde ich mir dann nächste Woche ausstellen lassen.

Ich konnte gestern direkt einen Termin beim betrieblichen Sehtest machen. Der Test war Mittags, der "Status linkes Auge" war für mich subjektiv "mittel". Der (natürlich sehr oberflächliche) Sehtest mit der aktuellen Brille ergab einen Visus von 0,5. Der AG wird die Arbeitsplatzbrille bezuschussen.

Abends waren die Doppelbilder dann noch deutlicher nach einem Arbeitstag mit viel Bildschirmtätigkeit, da wäre das Ergebnis wohl noch schlechter ausgefallen.

Liebe Grüße
Lanc


 
Veröffentlicht : 03.08.2012 07:20
(@Lanc01)
Beiträge: 14
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Themenersteller
 

Hallo zusammen,

gestern hatte ich den Folgetermin beim Augenarzt. Ich habe über die Entwicklung und meine Erfahrungen ("Auslöser" der Schwierigkeiten sind immer Tätigkeiten (Lesen... im Nahbereich) berichtet.

Die Behandlung der letzten Wochen (Augensalbe, stündliches Tropfen) hat keine Änderung bewirkt. Subjektiv geht es meinen Augen besser (nur noch sehr selten ein Brennen, sehr viel weniger tränende Augen...), objektiv habe ich aber nach Belastung im Nahbereich die Doppelbilder links. Die Doppelbilder "rechts" sind permanent vorhanden, werden aber von mir beim Sehen nicht wahrgenommen.

Fazit der Untersuchung war ein "sorry ich will Ihnen helfen, aber ich kann nicht". Ich habe jetzt eine Überweisung zur "Neuroophtalmologie" bekommen und werde man einen Termin bei der Augenklinik in Münster machen...Ich will mal sehen, wie der Erstkontakt abläuft und die Untersuchung. Ich werde versuchen, gerade Auswirkungen von Belastungssituationen mal objektiv untersuchen zu lassen.

Der Augenarzt geht immer noch von einem fehlerhaften Tränenfilm aus. Den Auslöser durch die Belastung im Nahbereich hält er aufgrund seiner Erfahrungen für nicht möglich. Er sprach als Versuch die Möglichkeit "harte Kontaktlinsen" an, da dort ein Tränenfilm zwischen der Kontaktlinsen und dem Auge entsteht; dies könnte die Lösung sein, wenn es wirklich am fehlerhaften Tränenfilm liegt.

Hm - Kontaktlinsen sind für mich eine schlimme Vorstellung, da ich überempfindlich bin, was die Augen betrifft. Aber vielleicht muss ich mich dem mal stellen.... Wie sind eure Erfahrungen mit harten Kontaktlinsen?

Ein etwas verwirrrter...

Lanc


 
Veröffentlicht : 10.08.2012 08:06
(@molle81)
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einem fehlerhaften Tränenfilm aus.....

wie kann man das rausfinden??


 
Veröffentlicht : 11.08.2012 08:34
(@Eberhard-Luckas)
Beiträge: 0
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Hi Molle,

z.B. Aufrisszeit des Tränenfilms, anfärben des Tränenfilms, Beurteilung mit der Spaltlampe in verschiedenen Vergrößerungen und Beleuchtungen.


 
Veröffentlicht : 13.08.2012 18:28
(@wissen1)
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Würde das Thema gerne noch mal aus der Versenkung holen.

Ich weiß ja mittlerweile, dass mein Tränenfilm schlecht ist. Sollten die dadurch erzeugten Doppelbilder nicht täglich, stündlich bzw. sekündlich variieren?

Ich habe nämlich immer mehr Probleme mit Doppel- bzw. Mehrfachbildern auf beiden Auge, aber die sind vom Winkel her eigentlich konstant. Sie werden nur immer stärker.


 
Veröffentlicht : 20.02.2017 10:01
(@Eberhard-Luckas)
Beiträge: 0
New Member
 

Moin,

eventuell beginnende Cataract. (grauer Star)


 
Veröffentlicht : 20.02.2017 11:07
(@wissen1)
Beiträge: 61
Trusted Member
 

Mit 30 Jahren hoffe ich doch nicht. indecision


 
Veröffentlicht : 20.02.2017 13:13
(@paul29)
Beiträge: 74
Trusted Member
 

Ich weiß ja mittlerweile, dass mein Tränenfilm schlecht ist. Sollten die dadurch erzeugten Doppelbilder nicht täglich, stündlich bzw. sekündlich variieren?

Es wird garantiert nicht nur dein Tränenfilm sein. Vorallem, weil du meintest die Geisterbilder sind konstant, egal wie viel Augensalbe du dir reinschmierst. Du könntest ja mal versuchen Dr. Hartzok von Visual Rehab (non-profit Organisation) deine Pentacam Bilder zu zeigen. Er könnte dir eventuell was zu deinem Problem sagen. Die helfen zwar eigentlich LASIK/LASEK/Relex Smile Geschädigten, aber meine allerneusten Pentacam Bilder hat er auch analysiert. Er scheint ein sehr guter Augenarzt zu sein und macht das wie der Eberhard quasi alles freiwillig bzw. gerne.

Viele Grüße,
Paul


 
Veröffentlicht : 25.02.2017 21:15
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