Ihr müsst ja ganz schön Zeit übrig haben, um einen Thread mit soviel Luft zuzuposten...
Es ist mir durchaus bewusst, dass ich in meinem Browser den Schriftgrad verändern kann.
Was ich nicht verstehe ist, weshalb in einem Forum, das sich mit "besserem Sehen" auseinandersetzt, so etwas nicht schon von Hause berücksichtigt wurde, bzw. in den Forums-Optionen geändert werden kann...
Wenn hier von Internet-Führerschein die Rede ist, dann sollte man sich auch Gedanken über die Gestaltung von guten HTML-Seiten machen.
Nix für ungut.
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Wolfgang Armbruster
ZitatOriginal erstellt von wolffsed
Nix für ungut.
Hi Wolfgang,
wir sind hart im nehmen. Also keine Rechtfertigungen nötig.
Aber wie mir mal jemand erläuterte, ist es in bestimmten Gruppen so üblich, erstmal ne Zeit zuzuschauen und zu wühlen in Altbeiträgen, bis gutgemeinte Verbesserungsvorschläge oder progressive Eigeninitiativen ratsam sind.
Willkommen beim Einleben (oder Austreten
)
Ralf
PS zu den Brillenglaskosten rechne zwischen 100 und 800 € für ein Paar Gläser mit PK. Abhängig von Brechwert, Höhe der PK, Art der Vergütung und der Entspiegelung sowie vom Ortsfaktor (wir stellten, darf ich das sagen, ein Süd-Nord-Gefälle beim Treffen fest). Also keine Faustregel - nur wenn du weniger als 100 und mehr als 800 € zahlst (inkl. ehemaligen Kassenzuschuss), dann bist du was ganz Besonderes 
ZitatWillkommen beim Einleben (oder Austreten )
Tschüß, und danke für die Antworten. Es ging mir tatsächlich um die Sache.
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Wolfgang Armbruster
Auch hier noch eine späte Antwort.
Drei Korrektionen sind gemacht. Zuletzt ergaben sich resultierende prismatische Wirkungen von 8,5 innen und 2.25 unten links bei einer Anisometropie (Ungleichsichtigkeit) von etwa 2.0 Dpt. Der Nahwert erscheint mir für einen fast 50-jährigen mit Binokularproblemen zu schwach zu sein.
Wichtig erscheint mir der grundsätzliche Hinweis, dass zu einem korrigierten Fehlwert nichts dazukommt, sondern von dem Gesamtfehlwert immer mehr gefunden und so einer Korrektion zugeführt werden kann.
Dies geschieht noch effektiver in kürzer abgestuften Messzeiträumen, da nach 15 Monaten ein noch vorhandene Restfehlwert wieder versteckter aufgespürt werden muss. Ideal ist der Zeitraum von 3 bis 9 Monaten.
Natürlich ist jeder längere Zeitraum grundsätzlich möglich und auch z.B. aufgrund von Kosten/Nutzenrechnungen sinnvoll planbar. Nur hat eine Prognose dann erst recht keinerlei Basis.
Das "Problem" sollte mit jeder Teillösung auch besser gelöst werden, wenn der Ursprung hier liegt, was ja auch durchaus häufiger der Fall ist.
Ich persönlich stehe auf ZEISS. Bei Gleitsichtgläsern mit prismatischen Wirkungen akzeptiere ich keine Alternative bei meinen Kunden und fahre damit sehr gut, wenn auch die Rendite bei anderen Glasschleifereien höher ausfallen würde. Hier muss man sich auf seinen Berater verlassen können. Bei oben aufgeführten Werten kann aber ein verminderter "Erfolg" durchaus auch Glashersteller bezogen sein. Leistung und Preis sind in der OPTIK i.d.R. immer verknüpfte Elemente, auch wenn nicht jeder den Unterschied entsprechend deutlich bemerkt.