Hallo liebe User,
ich (m), 42 Jahre alt, habe eine Frage zu Esophorie: Ich habe seit nun 6 Monaten eine Gleitsichtbrille, die vom AA verordnet wurde und vom Optiker nochmals ausgemessen / nachgemessen wurde. Ich bin damit in den ersten Monaten wunderbar zurecht gekommen. Die Werte sind:
R. 0,0 Add. 1,25 Prisma außen 1,5
L -0,25 - 0,25 (60 Grad) Add. 1,25 Prisma außen 1,5
Seit einigen Wochen bemerke ich die alten Beschwerdemuster wieder: Augendruck bzw. -schmerzen, Veränderung der Kopfneigung beim Autofahren, um klar zu sehen..., Gefühl eines Schraubstockes im Blickfeld etc. Beim Lesen hatte ich von Beginn an teilweise (Tagesform) das Problem, dass ich nur in einem bestimmten Winkel scharf sehen konnte. Dachte der Add.-Wert sei zu hoch - wurde jedoch mehrfach durch AA und Optiker bestätigt.
Gestern war ich zur Kontrolle (ca. 45 min. und sehr umfangreich) beim Optiker meines Vertrauens, der eine langjährige Erfahrung mit Prismen hat:
R: + 0,25 Add. 1,25 Prisma außen 3,0 und 0,5 Höhenprisma
L: + 0,25 + 0,25 (30 Grad) Add. 1,25 Prisma außen 3,0 und 0,5 Höhenprisma
Die Probebrille war ein "Genuss".
Fragen:
1. Welches Glas können sie empfehlen, damit die Glasdicke nicht zu auffällig wird? Tipp?
2. Muss ich mit weiter steigenden prismatischen Werten rechnen?
Herzlichen Dank!
Braun T
Hallo Braun T,
1,6er Kunststoffgläser von Zeiss mit Dickenreduzierung (Optima), und ja, Du hast mit weiter steigender Korrektion zu rechnen.
Hallo Herr Eberhard,
herzlichen Dank! Lässt sich der Verlauf abschätzen, wenn nach (nur) 6 Monaten sich das Prisma verdoppelt? Ich bin etwas beunruhigt, weil meine Beschwerdebilder durch das Tragen der Brille nun so immanent sind, dass ich ohne Brille nicht mehr zurecht komme. Auch wölbt sich z.B. der Bildschirm meines PC in der Mitte. Das hatte ich bisher - vor der Brillenversorgung -so nicht... Bin ja schon im 4. Lebensjahrzehnt...
Herzlichen Dank für Ihre Einschätzung!
Braun T
Hallo Braun T,
erfahrungsgemäß werden die Prismenwerte immer mehr zunehmen, aber sicher ist das auch nicht. Es ist normal, dass Du jetzt ohne die Brille nicht mehr klar kommst, Dein visuelles System freut sich so über die Unterstützung mit Prismen, dass es nicht mehr alleine arbeiten will. Das heißt aber nicht, dass Du nie mehr ohne Prismen sehen kannst. Einige Tage, längstens 2 Wochen ohne Brille arbeitet Dein vis. System wieder wie früher, allerdings auch wieder mit den altbekannten Beschwerden.
Vielen Dank für die Antwort!
Hallo*,
ich benötige bitte nochmals Euere Unterstützung / freundliche Einschätzung: Ich habe seit August 2012 (also 5 Monate nach meiner ersten Prismen-Brille) erneut Probleme mit den Augenmuskeln und der Sehschärfe bekommen, die mittels MHK von einem erfahrenen Augenoptikermeister (keine Kette!) ausgemessen wurden:
re. + 0,25 Add. 1,25
li. + 0,25 - 0,25 (30 Grad) Add. 1,25
6 Prismen Basis außen (korrigiert wurden 5,5 aufgeteilt auf beide Augen) und 0,5 Höhenprisma unten.
Erstes Aufsetzen: "Ich sehe das erste Mal in meinem Leben in der Nähe richtig gut - auch das Lesen mit der Gleitsichtbrille funktioniert nun sehr gut! In der Weite bin ich nicht 100% zufrieden - da war die alte Brille besser. Der AO bat um Geduld!
Nicht einmal 4 Wochen später erneute Beschwerden mit den Augenmuskeln und der Sehschärfe (Nahsehen) und erneuter MHK-Test.
re. plan Add. 1,50
li. plan -0,25 (30 Grad) Add. 1,50
8 Prismen Basis außen (korrigiert werden jedoch nur 6, "damit das Auge nicht faul wird") und jetzt (!) 1,5 Höhenprisma unten ("ursächlich für die Probleme").
Ich habe zum Glück eine Versicherung im Vorfeld abgeschlossen, da ich sehr gute (individuelle) Gläser (Hoyer) mit einem Brechungsindex von 1,67 habe. Dieser Wert ist nun seit 4 Wochen stabil.
Ich bin Seitenschläfer. Wenn ich rechts aus dem Schlafzimmerfenster schaue, habe ich Doppelbilder. Ohne Brille sehe den PC stark gewölbt. Bei schlechter Tagesform und absetzen der Brille: "...no way!"
Fragen:
1. Ist hier eine Prognose möglich? Schweregrad aktuell?
2. Bis zu welchem Höhenprisma und einer Gleitsichtbrille lässt sich mein Sehproblem durch EINE Brille lösen?
Herzlichen Dank! Ich finde Euer Forum klasse 
BraunT
Keine Einschätzungen? Schade!
Was hier vom Kollegen getan wird ist ein individuelles Handeln, ich kann nur hoffen(!) auf Grund von Erfahrung.
Ansonsten kann dies genausogut ein Schuß nach hinten werden. Hier kann Dir keinesfalls jemand von außen raten.
Fest stehen verschiedene Dinge:
1) Du hast eine WF, mit noch nicht erkannter Gesamtwirkung.
2) Du reagierst auf die Werte in der Brille zumindest in Teilbereichen spontan sehr positiv.
3) Dieser positive Effekt (mehr ist es z.Zt. nicht), geht relativ schnell vorüber und alte Muster stellen sich (wieder) ein.
Dies kann 1) am Berater liegen, der nicht gründlich genug die Augen vermessen tut; der den eigens ermittelten Messwerten wenig Vertrauen gegenüber hat; oder nicht wagt, jemand der hohe Wirkungen von WF zeigt, diese gründlich und gesamt umfänglich zu korrigieren, zumindest in der Größenordnung, die technisch beherschbar und korrigierbar ist.
Es kann 2) an komplexen Situationen im Sehen beim Probanten liegen, die eine gezielt zu erfassende Wertezusammenstellung, z.Zt. noch blockiert und erst zu einem späteren Zeitpunkt zugänglich werden läßt. Dann muss mit diesen Teilwerten vorerst einmal gelebt werden! - Zwischen Punkt 1 + Punkt 2 bestehen logischer weise eine Menge Überlappungen, wenn der Berater nicht äußerst versiert ist.
Dies kann 3) unter der Maßgabe einer Vollkorrektion, (d.h. der nach MKH in der punktuell stattgefundenen Messung insgesamt ermittelte Fehlwert, wurde auch in vollem Umfang in die Korrektionsbrille übertragen), das mit der Gewöhnung Unsauberkeiten in der Glaslinsenherstellung, in der Werkstattfertigung, in der Glaswertebestimmung trotzdem eine Beschwerdebildveringerung /-Beseitigung verhindern. Hier kann nur der Spezialist Aufräumarbeit übernehmen.
Allerdings zeigen mir persönlich Aussagen, wie diese: ... es werden nur sechs Prismen übernommen, damit das Auge nicht faul wird ... dass hier einiges vom Fachmann nicht verstanden ist, und somit auch nicht umgesetzt werden kann.
Denn, eine Gleitsichtoptik vergibt i.d.R. keine pauschal angewandten Behelfsschritte! - Das dürfte sich zumindest in der Praxis sehr schnell widerlegen, wie man ja auch sieht.
Dies kann für mich 4) nicht an einer Problematik liegen, die nichts mit Sehen zu tun hat, denn sonst wären die spontan angegebenen Verbesserungen nicht beschrieben worden.
Hallo Paul-Gerhard,
vielen Dank für Deine umfassende Einschätzung, die mich allerdings etwas verunsichert. Fakt ist, dass der Untersucher an unterschiedlichen Tagen zweimal die gleichen Werte der WF ermittelt hat (8 Prismen außen, 1,5 Höhe unten) - er aber nur 6 Prismen außen und das gemessene Höhenprisma ausgleichen will. Seiner Meinung nach sei vor allem das Höhenprisma das Problem, da das Auge ein Seitenprisma leichter ausgleichen kann - niemals jedoch ein Höhenprisma.
Was kann ich tun? Wo kann ich Rat einholen?
1) Möglichkeit; konfrontiere Deinen Berater mit diesem Thread, und bitte Ihn um Erklärung und Stellungnahme aus seiner Sicht. Wenn er der Sache gewachsen ist, wird er Dir helfen.
Darüber hinaus gibt es die http://selbsthilfegruppe-winkelfehlsichtigkeit.de , die gerne Hilfe gibt. Auch an Eberhard Luckas oder an mich kann man sich per PN wenden. Ich berate Sie dann gerne per Rückruf, wenn ich es konkret tun kann.
Hallo Braun,
für mich sieht es so aus, als das der Kollege sich nicht traut, Dir die Hvolle Korrektion zu geben. Das ist meiner Meinung nach zwecklos. Die einzige Möglichkeit, eine Unterkorrektion verträglich zu gestalten, ist, die einzig am Kreuz gemessene Wirkung zu verwenden. Sobald andere Teste hinzukommen, ist die Vollkorrektion anzustreben. Irgenetwas zwischen Kreuzkorrektion und einem anderen Testberech ist zum Scheitern verurteilt.
Das das Höhenprisma so schnell steigt, ist normal.Sobald ich die Höhe beginne zu korrigieren, löst sich sehr schnell der übrige Muskeltonus.
Herzlichen Dank für die Einschätzungen! Ich habe heute meine neue Brille abgeholt: Sehr gut! Ich sehe ganz entspannt ohne ein Gefühl zu haben, dass meine Augen (vor allem das rechte) in einem Schraubstock sind. Nah- und Fernwert scheinen zu passen!
Ich hoffe nicht, dass die Werte in kürzester Zeit - wie bisher - weiter steigen!
Vor meiner Prismenbrille konnte ich - wenn auch mit den bekannten Beschwerden - ohne Brille relativ gut sehen. Dies ist nun für mich unvorstellbar!
Innerhalb eines dreiviertel Jahres kann ich ohne Brille kaum eine Zeitung lesen, da die Buchstaben und Zahlen ineinander geschoben sind und auch nicht am PC arbeiten. Hier wölbt sich der Bildschirm erheblich - ganz zu schweigen von den Problemen beim Lesen. Auch in der Ferne ist es beim Lesen von Tafeln (obwohl ich keine sphärischen Werte habe!) nicht so toll. Leider nehmen die Doppelbilder zu... Irgendwie habe ich auch das Gefühl, dass sich meine Augenstellung verändert hat - vor allem wenn ich die Brille abnehme. Mich hat kürzlich jemand angesprochen, ob ich nun schiele. Na super!
Ich hoffe dennoch das Beste!
Herzlichen Glückwunsch!
Auch wenn evtl. die Ergebnisse noch Kilometersteine am Weg sind, der zurück gelegt wurde, die Richtung stimmt(!) und dem Ziel bist Du näher(!). Was deine Augen vorher ohne Brille für Stress hatten, wird jetzt aber auch deutlicher(!), wie Du merkst.
Alles Gute - und ein schönes Wochenende mit der neuen Optik!
Hallo*,
ich habe große Probleme mit meiner Gleitsichtbrille:
Aktuelle Werte (von zwei unabhängigen Optikern bestätigt):
R + 0,25 5 cm/m 180 Grad 1 cm/m 270 Grad Add. 1,5
L 0 - 0,25 cyl (30 Grad) 5 cm/m 0 1 cm/m 90 Grad Add. 1,5
(Habe also ein Innenschielen mit 10 Dioptrien und ein Höhenschielen/unten mit 2 Diptrien)
Ich habe nun den zweiten Versuch mit einer Gleitsichtoptik hinter mir: Hoya-Gläser, Individual, 1,7(?) Brechungsindex
1. Versuch: Ich konnte im Lesebereich nicht einmal 0,5 sehen, in der Ferne o.k.
2. Versuch: Lesebereich gut - Probleme in der Ferne: Sehe ohne Brille die Autobahnschilder deutlich besser, als mit. Habe in der Ferner den Eindruck, als sei alles "verwaschen". Im Nah- und Mittelbereich o.k.
Der Optiker sagte mir, es sei grenzwertig mit diesen Werten eine optimale Gleitsichtoptik zu erlangen. Möglicherweise sei eine Fernbrile mit Vollkorrektur und eines Lesebrille mit abgeschwächten Prismenwerten besser. Er habe mehrfach mit dem Glashersteller telefoniert...
Die Brille kostete über 1000,- EUR. Ich habe die zweite Version (erst) seit Samstag... Soll ich mir Zeit zum eingewöhnen geben? Kann sich dadurch ggf. der schlechte Seheindruck in der Ferne bessern?
Ich bin stark verunsichert, zumal sich meine Esophorie innerhalb eines Jahres von 3 Dioptrien auf 10 Dioptrien + 2 erhöht hat. Zu dem Optiker habe ich irgendwie das Vertrauen verloren. Habe hier den Eindruck von "try and error"... Was tun?
Danke für Eueren Rat!
Nur kurz:
1) Hoya ist aus meiner Sicht nicht der ideale Partner bei hohen Prismenwerten mit Gleitsicht.
2) 1.7-er Brechungsindex jedenfalls auch nicht!
3) kann hier auch die Anfertigung in der Werkstatt zu Unstimmigkeiten führen.
Hier muss Ursachenabklärung vorgeschaltet werden!
Hallo Paul-Gerhard,
vielen Dank! Welchen Partner für hohe Prismenwerte und Gleitsichtoptik empfiehlst Du? Welcher Brechungsindex ist ein guter Kompromiss, da die Gläser jetzt schon schwer sind... Offenbar kooperiert mein Optiker mit Hoya. Ich habe über den Optiker eine für 3 Jahre Dauer kostenlose Versicherung abgeschlossen, wenn die Werte sich ändern. Kann ich dann auf einen anderen Glashersteller bestehen? Bin momentan sehr frustiert - der Optiker glaube ich auch...
Beste Grüße
"Carl Zeiss Vision" und max. 1,6-er Material (1.5 ist und bleibt das augenoptisch Beste bezügl. Abbildungsqualität!) - Die Kosmetik folgt anderen Gesetzen, das ist schon wahr.
Hallo liebes Forum,
ich bin Winkelfehlsichtig mit 10 Prismen außen und 2,5 Prismen in der Höhe. Ich habe eine Gleitsichtbrille, mit der ich gut klar kam. Seit einiger Zeit bemerkte ich Probleme in der Ferne und Nähe. In der Ferne war die Sicht nicht mehr klar, so als ob ich durch eine leichte Milchglasscheibe blicke. In der Ferne hatte ich zunehmend Probleme mit kleiner Schrift (Zeitung lesen bei schlechtem Licht etc.). Allerdings war es besser, wenn ich die Zeitung näher zur mir hielt - bis zu einer gewissen Grenze natürlich.
Der Optiker, der mich seit längerem betreut, stellte fest, dass sich der Fernwert geringfügig von Plus in Richtung Minus verschob. Der Nahwert hatte sich ebenfalls verändert. Wenn ich mich nicht täusche sagte er bei der Messung von Add. 1,25 zu Add 1,75.
Wegen der Esophorie liegt der letzte Test 9 Monate zurück (03/2013). Er verzichtete diesmal auf eine Nachmessung, obwohl ich erst seit 2012 eine Prismenbrille habe und die Werte sprunghaft innerhalb weniger Monate von 3 Prismen außen auf zuletzt 10 Prismen außen und 2,5 Prismen in der Höhe anstiegen. Zuletzt hatte ich wieder Probleme (Augenmuskelschmerzen rechts). Der klassische Kreuztest wurde nicht durchgeführt, lediglich wurde ich gefragt, "ob schwarze Balken in einem Halbkreis den gleich starken Kontrast haben"... (?)
Heute habe ich die Brille abgeholt. Erster Eindruck in der Ferne: Prima! Auch kein Augendruck etc.
Was mich irritiert, ist der erste Eindruck beim Lesen und der Nahwert im Brillenpass:
Brille (alt): 03/2013
R +0,25 Add 1,25 = Nahbereich 1,5
L +0,25 - 0,25 Add 1,25 = Nahbereich 1,5 (minus -0,25 cyl
>> Probleme beim Lesen!
Brille (neu): 01/2014
Hoyalux iD MyStyle 14mm 1,74
R Sph 0.00 Cyl 0.00 Add 1,25 = Nahbereich 1,25
L -0,25 -0,25 Add 1,25 = Nahbereich 1,0 (minus -0,25 cyl)
Stimmt meine Rechnung? Dann ist wohl der Add. Wert falsch - oder? Bei höheren Werten müsste ich wohl 1,75 Add haben? Auf meine Nachfrage war der Optiker irritiert und meinte, ich solle doch erst einmal abwarten. Allerdings merke ich bereits jetzt, dass das Lesen von kleinen Buchstaben schwer fällt.
Ich werde im Mai 44 Jahre alt.
Danke für die Einschätzung!
BraunT
Moin,
vom Alter her ist die Addition normal, allerdings warst Du mit der alten Brille etwas verwöhnt, weil sie in der Ferne mehr Plus hatte und somit in der Nähe auch stärker war. Du hast selber geschrieben, dass Du mit der alten Brille die Zeitung näher halten musstest, das bestätigt die neue Stärke.
Ich kann mir vorstellen, dass Du in einigen Tagen besser nah sehen kannst, wenn Deine Anpassungsfähigkeit (Akkomodation) für die Nähe sich normalisiert.
Vielen Dank, Eberhard! Ich werde mal eine Woche abwarten und sehen, wie ich damit zurecht komme.
Problematisch ist aktuell nun allerdings der Zwischenbereich. Ich muss den Kopf überstrecken um z.B. am PC etwas lesen zu können. Beim Zeitunglesen habe ich Schwierigkeiten bei sehr kleinen Buchstaben (Börsenteil etc.), ansonsten kann ich mit den Armen etwas variieren...
Frage: Stimmt den meine obige Berechnung - oder ist da ein Denkfehler drin? Es wären dann im Lesebereich ja bis zu einer halben Diop. weniger, obwohl der Optiker noch etwas zugeben wollte?? Empfiehlt sich bei unterschiedlichen Fernwerten ein einheitlicher Add-Wert? Der Lesebereich ist dann ja unterschiedlich - oder?
Vielen Dank!
Viele Grüße
BraunT