kleiner nachtrag, in eigener sache (also nicht abgestimmt mit den anderen moderatoren)
die moderatoren machen diese arbeit (oder wie man es nennen mag) freiwillig.
ich bin sehr für kritik, muss aber ehrlich sagen, dass ich mir bereits überlege, wieder meinen mod abzugeben. erstens komme ich dann nicht in die zwangslage, notarzt spielen zu müssen zu glauben,
und zweitens brauche ich mir dann keine gedanken zu machen über richtig oder falsch.
bitte jetzt aber nicht denken, die moderatoren seien nicht kritikfähig.
nur so fange ich erst gar nicht an, wenn auf deeskalation sofort wieder eskalation folgt.
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Grüße
Ralf
Ähm! Also wenn du das wieder los werden willst..! Naja! Könnte ich dann vielleicht? -)
MfG MM
hi mm,
MfG MM
jo, wir sind auf dem bazar, sagen wir 2 mille? bar auf die hand? 
nee, spaß beiseite, ich erwarte schon den rapport bei den anderen mitstreitern.
im ernst ich appelliere daran, dem modell "moderatoren" erstmal zeit zum einschleifen zu geben und nicht gleich todzureden. womit ich mich in die innere emigration zurückziehe.
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Grüße
Ralf
Hallo, Meikel
besten Dank für Deine produktive Kritik, die ich gerne beherzige.
Weiteres zu den Moderatoren im Forum "Sonstiges"
Hallo Meikel,
bin auf Deinen Vorschlag im Forum "Sonstiges", Thread MODERATOREN genauer eingegangen. Dies hier sollte Gabrieles Thread bleiben.
Hallo Gabriele,
ich kann Dich gut verstehen - mich hat meine erste 0,7 cm dicke Brille auch total geschockt. Auch ich musste mir Sätze anhören nach dem Motto kannst Du ohne Brille überhaupt etwas sehen....Dabei sehe ich ohne Brille genauso scharf wie mit, ist halt eine Prismenbrille.
Ich wage mich mittlerweile sogar, eine Bohrbrille (=randlose Brille) zu tragen. Die Kunsstoffgläser sind noch dicker als Glasgläser. Aber die Brille sieht total schick aus, und macht mich jünger als die alte Brille mit dem blauen Titangestell, obwohl die auch sehr edel aussah. Ansonsten hilft, wie bereits gesagt, die Gläser so klein wie möglich zu wählen und bei der Materialauswahl der Gläser lässt sich auch Einiges machen. Ich persönlich komme aber mit kleinen Gläsern nicht so gut zurecht. Ich versuche, Selbstbewusstsein auszustrahlen, das hilft schon viel, und hält so Einige von dummen Kommentaren ab.
Ich wünsche auch Dir viel Mut und Selbstvertrauen und gutes Sehen allein sollte Dir dazu schon verhelfen können.
Alles Gute
Kerstin
Gabriele bekam saures. Ist doch mal ne Abwechslung. Oder sollten wir immer jeden Frustrierten gezielt trösten? Man kann doch auch mal die Wahrheit äußern, so wie man sie selbst sieht. MM will noch eine Antwort, und bekommt auch eine. Dann laß ich euch in Ruhe. Versprochen.
"Dir ist schon klar daß die selben Leute die diese Operationen durchführen, nämlich Augenärzte, auch Kontaktlinsen anpassen. Oder? Und du scheinst auch nicht zu wissen wie lange es dauert bis ein Augenarzt eine solche OP durchführen darf?! Ich werd`s dir sagen. Zwei Seminare! Und jedes dauert ca. zwei Stunden. ??? Eine risikofreie Operationsmöglichkeit ist sicher wünschenswert. Aber Fakt ist nunmal daß es diese "noch" nicht gibt!"
In meinem gelöschten Beitrag sprach ich nicht von "risikofreien" Methoden, sondern von risikoarmen. Wer sich bei einem unerfahrenen Chirurgen operieren läßt, ist selbst schuld. Es gibt mittlerweile genügend Chirurgen, die tausende OPs durchgeführt haben. Augenärzte bauen auch viel Mist mit Kontaktlinsen. Mein Argumentation war natürlich auch ein Gegenangriff auf den Angriff, der zuvor auf mich gestartet wurde. Und mein Beitrag im KL-Forum war eine Reaktion auf die Löschung meines Beitrages. Keine Aktion ohne Gegenreaktion. Ich habe nichts gegen Kontaktlinsen. Aber wenn diese versagen, gewinnen meistens die Laseroperationen. Das hat sich erwiesen.
Nochmal, Hallo Gast!
Ich weiß daß du von risikoarmen OP-Methoden gesprochen hast. Aber halten wir doch mal fest worum`s hier eigentlich geht. Nämlich um die Sehleistung des Einzelnen. Und sicher muß hier jeder für sich selbst entscheiden ob es ihm das Risiko wert ist! Mir ist auch klar daß die von mir erwähnten "Härtefälle", bei denen am Ende gar nichts mehr zu machen ist, eine Minderheit darstellen. Aber das Risiko besteht! Und allein das ist aus meiner Sicht ausreichend um die Finger von so einer OP zu lassen. Aber mal abgesehen davon, treten die Anderen von mir beschriebenen Symptome (Blendungsempfindlichkeit, Probleme beim Nachtsehen, vermindertes Kontrastsehen, trockene Augen, usw., ..!) in immerhin ca. 21 % der Fälle auf. Und natürlich hast du recht wenn du sagst daß es auch schlechte Kontaktlinsenanpasser gibt. Aber von schlechten Ärzten bin ich bei meinen Behauptungen gar nicht mal so sehr aus gegangen. Und man sollte sich vor einer Kontaktlinsenanpassung sicher genau so gut informieren wie etwa vor einer OP! Doch gehen wir ruhig mal davon daß die OP korrekt durchgeführt wird. Selbst dann hat doch niemand Einfluß auf die oben beschriebenen Symptome. Und So eine OP lässt sich nicht rückgängig machen! Das heißt der Betroffene muß dann letztendlich auch mit dem ergebnis leben.
Dein Angriff auf die Kontaktlinsenanpasser war für mich, in dieser Form nicht gerechtfertigt! Deswegen hatte ich ja auch beantragt deinen Thread im Kontaktlinsenforum zu löschen. Natürlich folgt auf jede Aktion auch eine Reaktion. So wollen wir das hier ja auch! Sonst wäre es wohl ein schlechtes Diskussionsforum?! Aber diese Reaktionen sollten durch vernünftige und vor allem glaubhafte Argumente sowie durch eine annehmbare Wortwahl erfolgen. Und ich sehe auch keinen Grund Betroffene (wie Gabriele) nur noch mehr fertig zu machen. Außer dem sind Kontaktlinsen für die meisten Leute auch nach einer solchen OP weiterhin ein Thema, da die OP`s in den seltensten Fällen wirklich eine Fernrefraktion von 0,00 dpt zur Folge haben.
MfG MM (Diesmal unregistriert da daß Paßwort auf nem anderen PC gespeichert ist!) -)
"Aber mal abgesehen davon, treten die Anderen von mir beschriebenen Symptome (Blendungsempfindlichkeit, Probleme beim Nachtsehen, vermindertes Kontrastsehen, trockene Augen, usw., ..!) in immerhin ca. 21 % der Fälle auf."
Diese Zahl (21%) ist durch nichts belegbar. Das nenne ich gezielte Desinformation eines Brillenverkäufers.
"Außer dem sind Kontaktlinsen für die meisten Leute auch nach einer solchen OP weiterhin ein Thema, da die OP`s in den seltensten Fällen wirklich eine Fernrefraktion von 0,00 dpt zur Folge haben."
Für die meisten? Noch eine gezielte Desinformation eines Brillenverkäufers. Tatsache ist, daß 97% der Patienten die OP weiterempfehlen. 3% sind unzufrieden, davon haben 0,5% katastrophale Komplikationen. Für besonders gute Kandidaten (geringe Fehlsichtigkeit, kleine Pupillen) ist die Erfolgsquote noch höher. Tendenz steigend. Ich würde die Effektivität und den Erfolg der refraktiven Chirurgie nicht unterschätzen. Erst recht nicht als Brillenverkäufer.
MM spricht von der durch OP erreichten Fernrefraktion.
gast antwortet darauf "Tatsache ist, daß 97% der Patienten die OP weiterempfehlen."
Sowas macht mich immer sehr misstrauisch. Welche Werte werden denn nun bei Laser-OPs erreicht, und zwar dauerhaft? (Ist es doch nachgerade tragisch, wenn jemand bisher Linsenträger war, nach der OP doch noch eine Korrektur braucht, als Folge der OP jedoch Linsen nicht mehr tragen kann und da landet, wo er überhaupt nicht hin wollte bei der Brille.)
Es mag durchaus Befragungen durch Operateure geben, die sagen, 97% der Operierten würden die OP weiterempfehlen. Das sind durchaus die gleichen Leute, die die Lasik-Foren vollschreiben mit Berichten über ihre Beschwerden, und Anfragen, ob Nach-OPs möglich sind.
Dahinter steckt ein ganz einfacher psychologischer Mechanismus Es gehört nämlich viel Ich-Stärke dazu, erst ein paar Tausend Euro für eine OP auszugeben und danach offen zuzugestehen "Das war's nicht, die OP hat nicht das gebracht, was ich erhofft habe." Das schafft kaum jemand. Und irgendwie "besser" als vorher fühlt es sich immer an, wenn man die OP vor sich selbst und anderen rechtfertigen will.
Korrekterweise müsste man die Operierten fragen "Haben sich die Erwartungen, die Sie vor der OP hatten, vollständig erfüllt?" Und das gäbe sicher nicht 97% Ja-Antworten.
Hallo Ihr,
darf ich mal dezent nachfragen, ob die Diskussion einer Lasik-OP hier die ursächliche Problematik von Gabrieles Posting war? Ich glaube, das Thema entgleist und Gabriele kommt hier mit ihrer Frage nicht weiter.
Mein Vorschlag macht einen neuen Thread auf mit dem Thema Lasik-OP oder so ähnlich und tauscht Euch dort offen und fair aus.
Viele Grüße
Kerstin
Für fast jeden Menschen mit hohen Dioptrien stellt sich irgendwann die Frage nach refraktiver Chirurgie. Das wissen Kontaktlinsenanpasser am besten. Denn diese haben einen breiten Überblick und wissen, wie es um die Kontaktlinsenverträglichkeit der Menschen tatsächlich steht. Refraktive Chirurgie ist nicht perfekt. Trotzdem stellt sie oft eine hervorragende Alternative dar. Eine Bekannte von mir hatte vor ihrer Linsenimplantation -13 Dioptrien beidseitig. Nachdem sie die KL nicht mehr vertrug, wurde ihr Leben zur Hölle. Eine 20minütige Operation und heute hat sie eine optimale Lebensqualität. Alle Versuche mit Brillen und weiteren Kontaktlinsen sind im Vergleich dazu kläglich gescheitert. Das ist das Potential der refraktiven Chirurgie. Lebensverändernd. Meistens im positiven Sinne, manchmal auch im negativen. Life is risky.
Ich dachte du wolltest nichts mehr sagen?! -)
Du bist lustig! "Life is risky!" Erzähl das mal einem der seine gute Sehleistung von Visus 1,0 auf durch so eine OP auf Visus 0,2 verloren hat. Und du meinst daß ich meine Zahlen nicht belegen kann?! Kannst du denn deine belegen? Sag jetzt aber bitte nicht daß du die dir aus irgend ner Seite im Internet gezogen hast. Meine beziehen sich auf die Aussage eines Kontaktlinsenspezialisten der bei einer Firma arbeitet welche Kontaktlinsen herstellt. (Namen will ich hier nicht nennen. Wegen der Werbung!) Diese Firma stellt unter anderem spezielle Kontaktlinsen für Kunden die diese nach einer refraktiven OP tragen wollen/müßen her. Und glaube mir! Der Markt für solche Linsen ist bezogen auf die Anzahl der OP`s größer als du denkst. Mit Zahlen zu spielen ist wohl auch irgendwo nicht sinnvoll?! Fakt ist daß diese Nebenwirkungen auftreten können und nicht nur die. Auch das Risiko durch so eine OP Folgerkrankungen zu bekommen besteht bzw. wird erhöht. Und lieber Gast! Du solltest aufhören auf die Augenoptiker zu schimpfen. Denn wir sind letztendlich auch die Jenigen zu denen die Leute wieder kommen, wenn ihre OP eben nicht so gelaufen ist wie sie sich`s vorgestellt haben.
Damit möchte ich an dieser Stelle auch aussteigen! Ich denke es wurden genug Argumente von beiden Seiten vorgebracht. Und wenn das Ganze anfängt in Beleidigungen zu enden verfehlt es doch den Sinn und wir machen uns nur noch lächerlich.
Refraktive Chirugie bringt in einigen Fällen den gewünsten Erfolg. Durch sie können aber auch mit irreparable Nebenwirkungen entstehen. Bis hin zum totalen Verlust der guten/sehr guten Sehleistung. Diese Risiken bestehen! Und das hast ja nun sogar du zugegeben lieber Gast. Ich denke es sollte sich jeder seine eigene Meinung darüber bilden. Ich würde das Risiko jedenfalls nicht eingehen!
MfG MM
PS @Kerstin! Du hast wohl recht. Das ursprüngliche Thema wurde irgendwo verfehlt. Aber es hat sich jetzt nunmal so entwickelt! Wir können von mir aus gerne nochmal einen extra Thread aufmachen. "Refraktive Chirugie! Vor- und Nachteile oder Ja oder nein" vielleicht?! Obwohl wir das ja nun auch hier schon ausführlich diskutiert haben. Was meinen denn die Anderen?
die Zahlen 97%, 3%, und 0.,5% sind zahlen, die die Industrie angibt und die sich bei großangelegten Studien ergeben haben. 3% sind unzufrieden, 97% glücklich. Natürlich haben mehr als 3% z.B. schwache Blendungserscheinungen nachts. Trotzdem sind sie glücklich mit dem Ergebnis der OP. Irgendwelche Zahlen über Komplikationen, die vom einem KontaktlLinsenhersteller herausgegeben werden, sind meiner Ansicht nach nicht ernst zu nehmen. ein Kontaktlinsenhersteller wie Hecht hat natürlich ein Interesse daran, die OPs in einem schlechten Lincht erscheinen zu lassen.
Genauso wie Brillenverkäufer. Nichts gegen Brillenverkäufer. Brillen sind unersetzbar, vor allem wenn Gabriele nach der Laseroperation ihren geringen Restfehler korrigieren will. Brillen sind noch viele Jahre lang unverzichtbar. Daran kann es keinen Zweifel geben.
Was verstehst`n du unter Industrie? Du meinst die Jenigen die diese OP`s durchführen! Durch die refraktive Chirugie entstehen doch für die Kontaktlinsenhersteller und Anpasser durch die Nachfrage nach Speziallinsen eher neue und auch lukrative Märkte. Denn diese Speziallinsen kosten naürlich auch mehr als normale. Und im Zuge dessen werden natürlich auch Studien durchgeführt! So gesehen könnte es uns doch nur recht sein. Ist es aber nicht! Aus den genannten Gründen.
MfG MM
falsch gedacht MM,
Die Verluste, die Brillenverkäufer und Kontaktlinsenhersteller durch die refraktive Chirurgie erleiden, sind weit größer als die Gewinne durch die Behandlung der Komplikationen. Es kommt hinzu, daß über 50% der Komplikationen wiederum durch weitere Chirurgie behandelt werden. Tendenz steigend.
Hey Ihr beiden,
wollt Ihr nun nicht doch endlich einen neuen Thread aufmachen?!? Euer Thema ist interessant - nur unter DER Überschrift findet es keiner!!
Ihr wisst doch bestimmt, wie man einen neuen Thread aufmacht, oder 
Viele Grüße und viel Spaß beim Diskutieren wünscht Euch
Kerstin, die zu diesem Thema lieber schweigt, aber gerne und staunend mitliest.
Man muß allerdings dazu sagen, daß Kontaktlinsenhersteller und Laserhersteller oft zum gleichen Konzern gehören. Somit bleibt das Geld in jedem Fall im Haus. Ich schätze Firmen wie Hecht, Technolens, Falco usw. übrigens sehr. Ich finde, daß jede Linse eine maßgeschneiderte Linse aus dem bestmöglichen Material sein sollte. Die billigen Hydrogellinsen sind ein Wegbereiter zur Lasik. Es gibt z.B. Fälle, in denen sich jemand mit Hornhautverkrümmung lasern läßt, weil die erstbeste torische Monatslinse nicht gleich funktioniert.
Komisch?! Warst du nicht eben noch der Meinung daß diese OP´s so ne tolle Sache sind? Jetzt redest du auf einmal von Komplikationen und das über 50% davon durch weitere OP`s behandelt werden müßen. Tendenz steigend. Deine Worte! Und nun erklär mir mal bitte wie die das ausgerechnet haben? Niemand kann doch vorher sagen wie viele Brillen sich jemand kaufen wird. Und ich nehme an deine Zahlen hast du vom Finanzminister persönlich?!
QKerstin!
Du bist doch ein Moderator. Kannst du das alles nicht in einen neuen Thread verschieben? Nein! Wir sind nicht zu blöd. -) Aber es sollte schon zusammenhängend sein. Findest du nicht?
MfG MM
mal im ernst, MM. Glaubst du wirklich, daß Brillenverkäufer und Linsenanpasser mehr Gewinn machen werden durch die refraktive Chirurgie? Dannn bist du wirklich ein Optimist. Einige Kollegen von dir, werden Patienten an Laserärzte weiterreichen und Provision kassieren. Ach ja, einige deiner Kollegen tun das schon.
Wenn ich sage, Tendenz steigend, meine ich Die Komplikationen werden in Zukunft eher durch weitere Chirurgie behandelt als durch Kontaktlinsen. Trotzdem bleibt die refraktive Chirurgie etwas Wunderbares. Risikoarm und effektiv.
Mehr sicher nicht! Aber es wird sie auch nicht an den Bettelstab bringen. Außerdem gibt es auch Kontaktlinsenanpasser die sich u.a. auf solche Fälle spezialisiert haben. Und damit gutes Geld verdienen! Marktnischen gibt es immer noch bzw. bilden sich immer wieder neu. Ich habe also keine Angst daß ich demnächst arbeitslos werde. Falls du das meinst! Und es ging mir bei meiner Argumentation auch nie um`s Geld. Doch das war ja dein Vorwurf. Oder? ..Nochmalige OP´s, bedeuten nochmalige Risiken!
Du sag mal! Können wir uns jetzt vielleicht irgendwie auf den folgenden Abschlußsatz bzw. Text einigen?
"Refraktive Chirugie kann zu einer verbesserten Lebensqualität verhelfen. Sie ist aber nicht perfekt! Und kann deshalb auch genau das Gegenteil von dem bewirken was man sich erhofft. Deshalb sollte sich Jeder vor einem solchen Eingriff genau über die möglichen Nebenwirkungen informieren! Und dann für sich entscheiden ob er die Risiken eingehen will. Ich wäre nicht bereit dazu! Du schon."
Hm?
MfG MM