Hallo Ihr Beiden,
das Ganze fand nicht in der Nähe eines Moors statt. Ben ist auch nicht ertrunken.
Björn hat mit seinem Strahl tatsächlich etwas gelöst, allerdings keine Entriegelung.
Björn und Ben kennen sich nicht, folglich hat Björn such nicht auf Ben aufgepasst.
LG Gika 
Hallo Gika,
ist Ben erschlagen worden? Oder ist er einen Abhang hinuntergestürzt? Hat er Strahl etwas aufgelöst, was sonst fest war? Hat Björn an einen Baum gepinkelt? Hat er auf Natur gepinkelt oder auf ein unnatürliches Teil, das da angebracht war? Handelt es sich um eine Kette von Abläufen, die dann zu dem Unglück führten? Waren die beiden Männer mehr als 100 Meter auseinander?
LG
Jan 
Hallo Jan,
da ist jetzt schon viel Richtuges dabei:
Ja, Ben ist erschlagen worden.
Der Strahl hat auch etwas aufgelöst, was vorher fest war.
Björn hat nicht an einen Baum gepieselt, aber auf etwas natürliches.
Es handelt sich un eine Kette von Abläufen, die dann letzlich zum Unglück führte.
Die beiden Männer waren ein ganzes Stück auseinander, es können auch mehr als 100 m gewesen sein.
LG Gika 
Hallo Gika,
es ist also ein mechanischer Vorgang? Hat Björn z.B. auf einer Bergwanderung an einem Abhang nach unten gepieselt und es hat sich bisschen Erde gelöst, gerade genug, dass sich ein Stein löste und dieser Stein hat beim Herunterrollen weitere Steine gelöst, es entstand eine Steinlawine und Ben wurde weiter unten wandernd von dieser Lawine getroffen?
donquichote
Hallo Don,
so ganz stimmt es noch nicht, obwohl es schon in die richtige Richtung geht.
Björn hat bei einer Bergwanderung an einem Abhang nach unten gepieselt. Und dadurch löste sich etwas, was Ben erschlug. Aber er hat durch den Strahl keine Erde gelöst.
LG Gika 
Hallo Gika,
lag Schnee? Hat sich vielleicht ein Schneebrett gelöst? Oder hat sich irgendwo ein grösserer Eiszapfen gelöst, von welchem Ben erschlagen wurde?
donquichote
Hallo Don,
ich denke, so kann man es gelten lassen.. Durch Björns Piesekeu schmolz etwas Eis - gerade soviel, dass sich ein riesiger Eisklotz löste, der hinabrollte und Ben erschlug...
LG Gika 
oder eher 
.. und ich hab noch was für die grauen Zellen:
Christoph hat Hunger und holt sich einen Keks. Hätte er sich ein Eis geholt, würde Markus noch leben. Was ist da passiert?
Have fun!
LG Gika 
Hallo Gika,
sind Keks und Eis geographisch voneinander entfernt? Holte er sich z.B. den Keks in einem Laden und das Eis hätte er sich in einer Eisdiele etwas entfernt von dem Laden entfernt? Hat es also vielleicht etwas mit räumlicher Entfernung zu tun?
Oder ist es etwas anderes? Z.B. vielleicht war das Eis, das Markus sich holte, vergiftet und wenn Christoph sich das Eis gekauft hätte, dann wäre Markus noch am Leben?
Haben die beiden die Sachen überhaupt gegessen?
donquichote
Hallo Don,
der Keks und das Eis sind voneinander entfernt, allerdings nicht in verschiedenen Häusern. Die Entfernung hat auch etwas mit der Lösung zu tun.
Das Eis war nicht vergiftet.
Christoph hat den Keks gegessen, Markus das Eis nicht.
LG Gika 
Markus hat sich das Eis geholt, es ist auf einer Treppe runtergefallen, darauf ist Markus ausgerutscht und tödlich gestürzt. 
Hallo Eberhard,
das ist eine kreative Lösung, aber leider falsch...
LG Gika 
Hallo Gika,
befand sich Markus dort, wo das Eis war, also z.B. in einer Wohnung in der Küche und geriet dort in eine lebensgefährliche Situation, aus der er sich nicht selber befreien konnte und hätte Christoph sich nicht einen Keks woanders hergeholt, z.B. aus dem Wohnzimmer, sondern das Eis aus dem Kühlschrank, dann hätte er gesehen, dass Markus sich in Lebensgefahr befand und hätte ihm helfen können?
Oder ist irgendwie von dem Eis aus eine Gefahr ausgegangen?
Oder ist Markus in die Tiefkühltruhe gefallen, konnte sich selber nicht befreien und wenn Christoph sich ein Eis geholt hätte, dann hätte er Markus gesehen und somit retten können?
donquichote
Don, damit gegört das BINGO dir!
Christoph und Markus sin Geschwister. als sie irgendwann allein zu Hause waren, wollte sich Markus ein Eis holen. Klein wie er war, viel er in die Tiefkühltruhe..
christoph, der größere Bruder hatte irgendwann auch Hunger. Er nahm sich ein Keks. Hätte er auch ein Eis genommen, hätte er Markus entdeckt ubd ihn retten können...
LG Gika 
Hallo Rater,
auch hier kann es weitergehen:
Weil sie Firefox als Browser nutzte, wurde Alexandra nicht zum Tod verurteilt. Warum?
LG
Jan 
Hallo Jan,
wäre sie zum Tod verurteilt worden, wenn sie einen anderen Browser benutzt hätte? Also hat es etwas mit Firefox an sich zu tun? Oder wäre sie auch dann nicht zum Tod verurteilt worden, wenn sie einen anderen Browser genutzt hätte? Also ist sie nur deswegen nicht verurteilt worden, weil sie gerade "nachweislich" am PC sass?
Muss man zur Lösung des Rätsels Besonderheiten bzw. Unterschiede verschiedener Browser kennen?
donquichote
Hallo Don,
das ist schwierig zu beantworten. Die Antwort liegt dazwischen. Also es liegt nicht ausschließlich an Firefox, aber es ist auch nicht völlig egal, welcher Browser es ist. Und es geht nicht nur darum, dass sie irgendwannmal am PC saß. Der PC ist nicht ihr Alibi, es ist etwas komplizierter.
LG
Jan 
Hallo Jan,
konnte Sie durch den Browserverlauf nachweisen, dass sie eine bestimmte Seite genutzt oder nicht genutzt hat?
Wobei, ersteres ja nur nachweisen würden, dass irgendjemand online war, als eher ein schwaches Alibi..
Aber möglicherweise war der Besuch einer bestimmten Seite Indiz für die Planung eines Verbrechens und da sie nachweisen konnte, dass sie die Seite nicht besucht hat, war sie entlastet....
LG Gika 
Hallo Gika,
das geht in die richtige Richtung, stimmt aber so noch nicht ganz. Es geht nicht wirklich um das Alibi. Sie selbst weist nichts nach, sondern man geht durch die Nutzung oder Nichtnutzung von Browsern von bestimmten Annahmen aus.
LG
Jan 