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Gehirnschmalz-Thread....

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(@donquichote)
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Hallo Jan,

hatte jemand eine Tat begangen, die zu einem Todesurteil führt? Hatte diese Person sich vorher im Internet ein paar Seiten angesehen, auf denen Informationen zu finden waren, die man zur Durchführung der Tat braucht? Also z.B. wie man eine Bombe bastelt oder welches Gift man verwendet? Hat diese Person einen Browser benutzt, aber nicht Firefox und man hatte aber zuerst Alexandra in Verdacht, sie aber nutzt Firefox?

Oder hat das etwas mit so Sachen wie Darknet etc. zu tun?

donquichote


 
Veröffentlicht : 16.01.2017 14:04
(@Jan22)
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Hallo Don,

ob die Person die Tat begangen hat oder nicht, steht nicht wirklich fest, aber es ist ein schwerer Verdacht vorhanden. Der Gebrauch des Internets spielte beim Freispruch dann eine entscheidende Rolle. Und es ging dabei tatsächlich um den Browserverlauf und das Suchen bestimmter Begriffe, Gift ist auch dabei. Der Rest stimmt noch nicht so ganz in Deinen Überlegungen, aber das ist ja jetzt nicht mehr so schwierig.

LG

Jan Lächelt


 
Veröffentlicht : 17.01.2017 00:13
 Gika
(@Gika)
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Hallo Jan,

es ist also richtig, dass durch den Verlauf des Browsers nachgewiesen wurde, dass Alexandra. Unschuldig war? Geht es um Dinge, wie Anleitung zum Bau einer Bombe o.ä? 

LG Gika Lächelt


 
Veröffentlicht : 17.01.2017 00:59
(@Jan22)
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Hallo Gika,

ich  würde es so formulieren: durch den Browserverlauf meinte man, man kann es ihr nicht nachweisen. Das Urteil war aber schon ziemlich wohlwollend. Es geht nicht um den Bau einer Bombe. Don hat es oben ja schon erraten: es ging u.a. um Gift.

LG

Jan Lächelt


 
Veröffentlicht : 17.01.2017 01:39
 Gika
(@Gika)
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Hallo Jan,

wurde Alexandras Mann vergiftet und das Gift unter fremden Namen über Internet bestellt? Und Alexandra hatte ein Motiv. Man konnte ihr die Bestellung aber nicht nachweisen?

LG Gika Lächelt


 
Veröffentlicht : 17.01.2017 11:53
(@Jan22)
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Hallo Gika,

ich glaube, das ist jetzt schon ein Bingo, denn es ist fast alles richtig. Alexandra soll ihr Kind vergiftet haben und hatte auch ein Motiv. Sie war fleißig im Internet unterwegs und ihr Computer wurde untersucht. Es fanden sich aber überhaupt keine Einträge im Internet Explorer, die etwas mit Gift und vergiften zu tun hatten, was genügte, um die Geschworenen von der Unschuld von Alexandra zu überzeugen (USA). Daraufhin wurde sie freigesprochen.

Nach der Verurteilung gab ihr Anwalt der Presse bekannt, dass auf dem Computer nur der Verlauf des Internet Explorers, aber nicht der von Firefox untersucht worden war. Auf Firefox fanden sich genau die Einträge mit Suche nach Gift und vergiften. Alexandra konnte aber nicht noch einmal verurteilt werden.

Es handelt sich im übrigen um einen authentischen Fall.

LG

Jan Lächelt


 
Veröffentlicht : 17.01.2017 12:51
(@Jan22)
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Hallo Rater,

ich hätte hier noch was:

Einem jungen Mann gelingt es, eine Pistole in ein Flugzeug zu schmuggeln und er entführt das Flugzeug auf einen Flughafen der USA. Er ist bereit, alle Passagiere freizulassen, wenn er 10 Millionen Dollar erhält und zwei Fallschirme. Er erhält die Fallschirme und das Geld und lässt alle Passagiere frei. Dann bittet er den Piloten zu starten und in eine andere Stadt zu fliegen. Über einer Wüste legt er einen der beiden Fallschirme an, nimmt den Geldkoffer und springt. Der zweite Fallschirm bleibt unbenutzt. Der Mann wurde nie gefunden. Warum hat er zwei Fallschirme verlangt, obwohl er ja nur einen gebraucht hat?

LG

Jan Lächelt


 
Veröffentlicht : 17.01.2017 23:34
 Gika
(@Gika)
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Hallo Jan,

ist es wichtig, dass das in der USA spielt?

War ein 2. Mensch versteckt an Bord?

Wusste der Mann, dass das Kerosin nicht reicht und wollte auch den Piloten retten!

LG Gika Lächelt


 
Veröffentlicht : 18.01.2017 00:10
(@donquichote)
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Hallo,

wollte er die Polizei reinlegen? Wenn er 2 Fallschirme verlangt, könnte es sein, dass die Polizei davon ausgeht, dass er einen Fallschirm nimmt, dort das Lösegeld dranbindet und zum Flugzeug rauswirft. Die Polizei denkt sich, das Lösegeld ist in der Wüste gelandet und dort liegt es vorerst gut, man kann es später holen und sie konzentrieren sich weiterhin auf das Flugzeug, weil sie drauf warten, dass kurz darauf der Flugzeugentführer ja nun seinem Geld hinterspringen wird. In Wirklichkeit ist er schon unten und hat dadurch einen kleinen Vorsprung.

donquichote


 
Veröffentlicht : 18.01.2017 00:38
(@donquichote)
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Hallo Jan,

oder: Er verlangt einen Fallschirm und einen Reserveschirm (= 2 Fallschirme). Er legt sich einen der Schirme an, aber hier läge dann der Fehler im Rätsel, denn eigentlich legt er sich damit auch den Reserveschirm an (sind ja normalerweise beide "zusammen" verpackt) und springt. Und da der Fallschirm sich korrekt und vollständig geöffnet hat, blieb der Reserveschirm ungenutzt.

donquichote


 
Veröffentlicht : 18.01.2017 01:29
(@Jan22)
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Hallo Don, Gika,

kreative Ideen, aber die richtige Lösung ist noch nicht dabei.

Er hat die Polizei schon reingelegt, aber womit? Es war keine zweite Person an Bord, es ging kein Kerosin aus, die USA sind an sich auch nicht wichtig.

Er nutzt einen Schirm, warum aber hat er zwei verlangt?

LG

Jan Lächelt


 
Veröffentlicht : 18.01.2017 01:34
(@donquichote)
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Hallo Jan,

will er, dass die Polizei denkt, der Pilot wäre ein Komplize und beide würden springen? Wozu? Oder er zieht die Uniform des Piloten an bevor er springt. Die Polizei denkt nun, sie müsse schauen, wohin das Flugzeug fliegt, weil ja davon ausgegangen wird, dass der Täter noch im Flugzeug sitzt. Vorsprung für den Täter.

donquichote


 
Veröffentlicht : 18.01.2017 01:53
(@Jan22)
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Hallo Don,

die Idee, dass zwei springen könnten, ist schon richtig. Aber der Rest stimmt noch nicht. Es hat einen bestimmten Sinn, warum er zwei ordert, obwohl er nur einen braucht. Was wäre denn gewesen, wenn er nur einen angefordert hätte?

LG

Jan Lächelt


 
Veröffentlicht : 18.01.2017 12:47
(@donquichote)
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Hallo. Jan,

springen beide zusammen mit einem Schirm? Wofür wollte er dann zwei Schirme? War ein Schirm kaputt und er hat es vorher noch gemerkt? Oder gab es einen Kampf um das Lösegeld und einer ist dabei ohne Schirm rausgefallen, vielleicht der Pilot und nun musste der Täter natürlich auch springen bevor der Autopilot sonst wohin fliegt?

donquichote


 
Veröffentlicht : 18.01.2017 13:20
(@Jan22)
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Hallo Don,

nein, das geht jetzt in die falsche Richtung. Ich schlage vor, Du überlegst mal, was passiert wäre, wenn er nur einen Fallschirm geordert hätte. Damit findest Du evtl. den Grund, warum er zwei bestellt hat.

LG

Jan Lächelt


 
Veröffentlicht : 18.01.2017 13:58
(@Eberhard-Luckas)
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Moin Ihr Beiden,

hatte er einen Komplizen, der sich vestecken wollte, aber versehentlich mit ausgestiegen ist?


 
Veröffentlicht : 18.01.2017 15:31
(@donquichote)
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Hallo Jan,

was wäre passiert, wenn der Täter nur einen Fallschirm geordert hätte?

Es hätte vielleicht die Möglichkeit bestanden, diesen einen Fallschirm so zu manipulieren, dass er nicht oder nicht korrekt öffnet und der Täter somit schwer oder gar tödlich verunglückt. Da er aber zwei Fallschirme geordert hat, geht die Polizei vielleicht davon aus, dass der Täter zuerst den Piloten mit einem der Schirme ausgestattet aus dem Flugzeug schubst, um dann noch ein bisschen in die gewünschte Richtung zu fliegen und dann das Flugzeug sich selber bzw. dem Autopiloten zu überlassen und selber mit dem anderen Schirm auszusteigen. Der Täter geht davon aus, dass die Polizei in einem solchen Fall nicht das Leben des Piloten gefährden oder gar beenden will und dass man ihm deswegen zwei funktionstüchtige Fallschirme mitgeben wird.

donquichote


 
Veröffentlicht : 18.01.2017 15:42
(@donquichote)
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Hallo Jan,

wollte der Täter vielleicht das Geld an den zweiten Schirm binden, hat aber im Flugzeug festgestellt, dass man ihm Falschgeld mitgegeben hat und so brauchte der Täter nur einen Schirm für sich, das Falschgeld konnte er ja im Flugzeug lassen.

Oder muss man zur Lösung des Rätsel solche Filme gesehen haben? Grinst breit

https://www.youtube.com/watch?v=fAucs8K5E0U

donquichote


 
Veröffentlicht : 18.01.2017 18:19
 Gika
(@Gika)
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Hallo Jan,

will der Typ pberhaupt vortäuschen, dass 2 Personen den Fallschirm benötigen? Oder hat der 2. Fallschirm einen ganz anderen Zweck.

Geht er vielleicht davon aus, dass an beiden Fallschirmen ein GPS-Gerät angebracht und "baut" sich aus beiden Schirmen einen Fallschirm ohne GPS?

Überlebt der Pilot?

LG Gika Lächelt


 
Veröffentlicht : 18.01.2017 20:28
(@Jan22)
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Hallo Ihr Lieben,

Don ist der Sache am nächsten gekommen. Wenn der Täter nur einen Fallschirm geordert hätte, dann wäre dieser doch sicher manipuliert worden und er hätte wohl nicht überlebt. Also hat er zwei geordert. Was glaubt die Polizei, wenn er zwei bestellt? Don vermutet, dass der Pilot mitspringen muss, aber da gäbe es noch eine weitere Möglichkeit, die noch zusätzlich sichern soll, dass beide Schirme nicht manipuliert werden. Fällt Euch da noch was ein? Ihr solltet dabei nicht vergessen, dass es sich um eine Flugzeugentführung handelt.

LG

Jan Lächelt


 
Veröffentlicht : 18.01.2017 23:21
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