Ach ja, und da fällt mir noch ein Versuch aus der Schule ein - wir haben mal zwei nicht gleich schwere Gegenstände aus dem Fenster fallen lassen. Sie hatten aber annähernd die gleiche Form - also den gleichen Luftwiederstand. Und es war windstill. Sie landeten beide gleichzeitig unten. Ziel war es, die Formel für die Beschleunigung im freien Fall auf der Erde zu ermitteln. Ich glaube, sie liegt bei 9,81 Kilonewton (oder wie man das schreibt) für alles was fällt und die Anfangsgeschwindigkeit Null hatte. Unterschiedlich ist nur die Stärke des Aufpralls - da ist der Aufprall des Gegenstandes mit der größeren Masse stärker. Im Zweifelsfall entsteht ein Krater.
Und ich denke, die Balkenwaage auf dem Mond würde dennoch Richtung Eisen nach unten zeigen (wenn auch nicht so stark wie auf der Erde), es ist ja noch ein wenig Anziehungskraft vorhanden dort oben. Und die Astronauten hatten doch ganz schwere Raumanzüge an mit Gewicht an den Füßen, damit die Füße auch unten bleiben, oder irre ich mich da?
LG
Kerstin
Hallo Kerstin,
deine Probleme mit dem Schwerelosigkeitsrätsel kommen vermutlich von der etwas hinterfotzigen Formulierung der Frage. In dem Moment, wo man in der Schwerelosigkeit in Gedanken die Erde ins Spiel bringt, herrscht nämlich keine Schwerelosigkeit mehr, sondern infolge der Massenanziehung durch die Erde genau die Verhältnisse, wie wir sie in unserer Erdenschwere kennen.
Das sollte erkannt werden, wenn man gedankenspielerisch die Erde auf die Waage legt. Dann herrscht nämlich die Massenanziehung zwischen Erde und Tisch.
Viele Grüße,
Helmut
Hallo Gika, Hallo Jan... 
Natürlich habt Ihr beide recht mit dem Schlüsselwort "Auftrieb"....dieser fehlt gänzlich auf dem Mond, er hat ja schließlich keine Atmosphäre.
Deshalb sind die Federn auf dem Erdtrabanten schwerer.
LG
Jack 
Hallo Kerstin,
ich hab auch kaum Ahnung von Physik und kann das Ganze nur laienhaft angehen. Daher kann ich auch Deine "Probleme" gut nachvollziehen. Ich versuch Dir das, was ich meine, mal aus der lainehaften Sicht zu erklären und nicht physikalisch genau
Im Weltraum herrscht Schwerelosigkeit, da sind wir uns glaub ich einig. Die Erde "schwebt" im Weltraum, auch das dürfte feststehen. Auf der Erde selbst, herrscht aber eine Gravitationskraft, eben wegen der Masse der Erde.
Also, obwohl die Erde in der Schwerelosigkeit schwebt, herrscht dort eine Gravitationskraft (das ist ja auch letztlich die Definition, die Gravitationskraft "entsteht" durch die Masse).
So, und jetzt nimm einfach mal das Rätsel
Nimm in der Schwerelosigkeit einen Tisch, stelle eine Waage drauf, und lege darauf die Erde. Wie viel zeigt die Waage an, wenn man annimmt, dass die Waage selbst masselos ist?
Wir haben die Schwerelosigkeit - befinden uns im Weltall - das tut die Erde auch.
Wir haben dann dort folgende Versuchsanordnung
Tisch-Waage-Erde.
Das ist doch dasselbe wie Erde- Waage - Tisch, es kommt auf die Sichtweise an.
Und dann haben wir eigentlich eine "alltägliche" Situation Auf der in der Schwerelosigkeit schwebenden Erde steht eine Waage und darauf ein Tisch.
Und was zeigt die Waage dann an? Das Gewicht des Tisches...
Denn Masse und Gewicht sind in der Schwerelosigkeit zwei Paar Schuhe. Schon auf dem Mond ist die Massenanziehung geringer als auf der Erde -also würde man auf dem Mond auf einer Waage schon viel weniger wiegen als hier unten. Die Astronauten können dort oben ja auch richtig weit hüpfen. Im Rätsel wurde nur Schwerelosigkeit genannt.
Das ist richtig. Aber zum einen hat der Mond eine eigene - wenn auch viel geringere - Anziehungskraft als die Erde und zum anderen wirken auf dem Mond die Anziehungskräfte der Erde nur deshalb nicht so stark, weil sich der Mond um die Erde dreht. Die dort wirkenden Kräfte heben die Anziehung teilweise auf (das ist genauso, wenn du eine Schnur mit einer Kugel dran in der Hand hältst - sie fällt senkrecht nach unten, wegen der Schwerkraft. Fängst Du aber an, die Schnur zu kreisen, bewegt sich die Kugel - abhängig von der Geschwindigkeit - in Richtung Waagerechte, die Schwerkraft wird teilweise aufgehoben).
Im Rätsel wurde nur Schwerelosigkeit genannt. Meine Frage ob ich auf der Waage dann mit dem Gewicht der Waage angezeigt würde, hat Helmut ja auch negiert.
Das ist auch völlig richtig. aber eben auch nicht vergleichbar, Du hast in Deinem Versuchsaufbau ja gerade nicht die Erde mit der ihr innewohnenden Schwerkraft.
Ach ja, und da fällt mir noch ein Versuch aus der Schule ein - wir haben mal zwei nicht gleich schwere Gegenstände aus dem Fenster fallen lassen. Sie hatten aber annähernd die gleiche Form - also den gleichen Luftwiederstand. Und es war windstill. Sie landeten beide gleichzeitig unten. Ziel war es, die Formel für die Beschleunigung im freien Fall auf der Erde zu ermitteln.
Eben das funktioniert nur bei gleichem Luftwiderstand. Je größer das Volumen, je höher der Luftwiderstand, der die Anziehungskraft teilweise aufhebt. Auf dem Mond gibt es aber keinen Luftwiderstand.
Ich hoffe, meine Laienerklärungen waren jetzt nicht zu wirr.
LG Gika 
Kerstin,
ich verstehe Dein Problem mit meinem Rätsel nicht ganz.
Es ist doch egal, ob ich nun den Tisch mit der Waage auf die Erde zubewege oder umgekehrt.
Der letzteren Fall zeigt ja die Wirklichkeit an
Du legst einfach die Personenwaage verkehrt herum auf den Boden und stellst einen Tisch darauf.
Eine Schwerelosigkeit besteht in der unmittelbaren Nähe der Erde nicht, da die Erdanziehungskraft erst bei sehr großen Entfernungen ihre Wirkung auf Körper verliert.
Daß eine Weltraumstation nicht auf die Erde stürzt liegt einzig und alleine an der bestimmten Bewegung der Station um die Erde und der daraus resultierenden Zentripetalkraft, die der Erdanziehung entgegenwirkt.
Gleiches gilt übrigens auch für den Mond.
Je größer die Masse eines Planeten, desto höher auch seine Gravitationskraft.
Ach noch was, die Einheit der Erdbeschleunigung ist übrigens m/s²
Liebe Grüße
Jack
Danke für Eure geduldigen Erklärungen! Und was war das dann mit den kilonewton? - Erdanziehung? Man, ist alles schon lange her.....
LG
Kerstin
Hallo Kerstin,
das haben wir doch gerne gemacht! 
Hast Du es jetzt auch verstanden?
Ein Newton ist die Kraft, die benötigt wird, einen Körper der Masse 1 kg in 1 s auf die Geschwindigkeit 1 m/s zu beschleunigen. Das entspricht ungefähr der Gewichtskraft eines Körpers der Masse 102 g auf Meereshöhe.
LG
Hallo Gika,
Dein neues Rätsel hat es wirklich in sich....ich habe jetzt mal ´ne Viertelstunde daran herumgebastelt, zu mehr habe ich heute leider keine Zeit.
Wenn ich morgen meine 3. Prüfung hinter mich gebracht habe und dann noch Muse habe, werde ich daran weiterbasteln.... 
LG
Jack 
PS so viel Zeit muß jetzt noch sein....kann es sein, daß ich die alle Bauteile richtig aus dem Text herausgelesen habe?
Selbst das ist ja schon mal nicht so einfach... 
A = Antimaterieeinheit
F = Führungsknoten
D = Dorsalklappen
L = Lateralsensorenphalanx
H = Helireflex
E = Energietransmitter
K = Kreisspule
Z = Zwischenkonverter
B = Brachionenkammer
G = Gozalkalibratoren
I = Induktionsphasenumkehrer
M = Materieemitter
Hallo Jack,
dann drücke ich Dir aber ganz, ganz fest die Daumen für Morgen! Du schaffst das schon.......
Viel Glück und LG
Gika 
Gika, ich danke Dir...! 
Viel Glück kann ich immer gut gebrauchen...
Ach übrigens, ich habe meinen Beitrag auf Seite 99 nochmal mit einer kl. Frage ergänzt....
LG
Ja, Du hast alle Bauteile gefunden....
LG Gika)
Ok, Gika, ich versuche mich jetzt mal an diesem Rätsel, obwohl ich es ziemlich haarsträubend finde, im wahrsten Sinne des Wortes.
Ring bedeutet meiner Meinung nach nachfolgend, allerdings gehe ich davon aus, daß auch eine Position in einem zweiten Ring ausgelassen werden kann. Kreuzmetaxe verstehe ich als Kreuzung zweier Linien.
Es fällt auf, daß bei den beiden Ringen vier Positionen gemeinsam sind. Außerdem, daß Jefferson-Ring und Kreuzmetaxe nur zwei Positionen gemeinsam haben, wobei Z-A beim Ring die letzten beiden, bei der Kreuzmetaxe die ersten beiden Positionen sind.
Ich hatte mehrere Lösungen, die alle nicht so toll waren, die fand ich am treffendsten
L-G-F-A
K-E-Z
I-B-D-M
H
Das Kreuz ist dabei sehr gut gegeben, der Jefferson-Ring auch, beim Letura-Ring muß halt F übersprungen werden, aber ich denke, das muß drin sein.
So, ich hoffe, das ist die Lösung, denn ein zweites Mal habe ich, glaube ich, keine Lust mehr, drüber nachzudenken.
Gruß
Jan 
Nein Jan, die Antwort ist leider falsch!
Du siehst das viel zu kompliziert
. Es handelt sich nach der Beschreibung bei allen 3 Schaltungen um "Ringe", d.h.
Jefferson-Schaltung
A-F-G-L-K-E-Z-A
Letura-Ring
A-G-K-E-B-D-A
Kreuzmetaxe
A-Z-B-H-I-D-M-A
Diese "Ringe" müssen sich wiederfinden. Wenn man mal "A" gefunden hat, ist es eigentlich ganz leicht.
LG Gika)
Gika schrieb
Diese "Ringe" müssen sich wiederfinden. Wenn man mal "A" gefunden hat, ist es eigentlich ganz leicht.
Hallo Gika,
ich glaube dieser Tipp war für mich Gold wert.
Nach etwas Rumpröbeln hätte ich folgende Lösung anzubieten
M - A - F L
D - Z - G
I - B - E - K
H
Wobei ich dazu sagen muß, daß ich ja schon vor 2 Tagen die Position von A richtig gesetzt habe u. mir Gika dies im Chat bestätigt hat... 
LG
Jack 
Bingo Jack! Der Kandidat hat mal wieder 100 Punkte!
Momentan finde ich keine Rätsel mehr, aber ich werde mal suchen.
LG Gika 
Hallo Gika,
tut mir leid, aber in der Beschreibung steht nirgendwo, daß die Kreuzmetaxe ein Ring sein soll. Da für mich ein Kreuz nun mal ein Kreuz ist, finde ich meine Lösung wesentlich passender und sehr viel raffinierter als die von Jack P
LG
Jan 
So, damit hier wieder etwas mehr Leichtigkeit in den thread kommt, ein nicht gar so kompliziertes Rätsel
Alle meine Entchen
Drei Entchen schwimmen hintereinander im See.
Das erste Entchen sagt "Hinter mir schwimmen zwei Entchen." Das zweite Entchen sagt "Vor mir schwimmt ein Entchen, und hinter mir schwimmt ein Entchen." Das dritte Entchen sagt "Vor mir schwimmen zwei Entchen, und hinter mir schwimmt ein Entchen."
Was ist hier passiert?
Viel Spaß!
Jan22 schrieb
...sehr viel raffinierter als die von Jack P
aber raffinierter ist nicht gleichbedeutend mit richtiger... P
Also, dann hier mal wieder was zum Rechnen
Ein begeisterter Fußballfan namens Jan erzählte mir mal, wie unterschiedlich teuer eine Curry-Wurst sein kann. In den verschiedenen Städten beträgt der Preisunterschied bis zu 2 Mark, wobei die Curry-Wurst in der teuersten Stadt 4,50 Mark kostet. Er verriet mir jedoch nicht, in welchen Städten sie wie teuer ist.
Mit folgenden Aussagen ließ er mich alleine
In Herne kostet sie 50 Pfennige weniger als in Kleingießübel und 1.50 DM weniger als in Dortmund
In Freiburg ist sie für 50 Pfennige mehr zu haben als in Marburg und für 1,50 DM weniger als in München
In Hamburg löhnt man 50 Pfennige mehr als in Bochum und 1,50 DM mehr als in Kleingießübel
In Bremen ist die Wurst 1,50 DM teurer als in Freiburg.
In drei Städten kostet sie 4,50 DM und ist sonst in je zwei Städten gleich teuer.
Wie viel kostet die Curry-Wurst in welcher Stadt?
LG
Jack 
Jack schrieb
Jan22 schrieb
...sehr viel raffinierter als die von Jack P
aber raffinierter ist nicht gleichbedeutend mit richtiger... P
Das muß mir erst noch bewiesen werden, daß Deine Lösung richtiger ist als meine.
Wie gesagt, in dem Text steht nicht, daß die Kreuzmetaxe ein Ring sein soll. Da für mich ein Kreuz ein Kreuz ist und meine Lösung die Kreuzmetaxe als Kreuz ausweist, ist meiner Meinung nach meine Lösung richtig und Deine falsch P lol
Servus 
Jan22 schrieb
Hallo Gika,
tut mir leid, aber in der Beschreibung steht nirgendwo, daß die Kreuzmetaxe ein Ring sein soll. Da für mich ein Kreuz nun mal ein Kreuz ist, finde ich meine Lösung wesentlich passender und sehr viel raffinierter als die von Jack P
LG
Jan
Doch, das ergibt sich aus der Beschreibung
Gika schrieb
G "Schon gut Data. Wir wollen die Schaltungen ja nur rekonstruieren. Wie war das noch bei der Kreuzmetaxe. Von der Antimaterieeinheit über den Zwischenkonverter, die Brachionenkammer, den Helireflex, den Induktionsphasenumkehrer, ...
D "... die Dorsalklappen und die Materieemitter zurück zur Antiematerieeinheit.
Daraus ergibt sich, dass es sich da auch um eine Ring, Kreislauf oder wie Du das immer nennen willst, handeln soll.
Der Name der Schaltung ist da dann unwichtig...