Jan22 schrieb
Also, was spritzt man? Rauschgift, Heroin, oder Insulin.
Jan
Bingo, mit Insulin, bist Du auf der richtigen Spur...
LG Gika 
Gut, dann haben wir also den Mörder, der Insulin spritzt.
Die Frage ist jetzt, was passiert in einem Körper, dem man Insulin spritzt, auch wenn die Person kein Diabetiker ist? Oder war der Tote vielleicht sogar Diabetiker und die Dosis zu hoch?
Hier müßte eigentich einer ran, der eine gewisse Medizinkenntnis hat. Ich habe da wirklich gar keine Ahnung. Vielleicht hilft hier ja mal einer weiter.
LG 
Das Insulin müsste aber im Blut nachweisbar sein. Bzw.müsste er eine totale Unterzuckerung haben (den Zuckerwert kann man auf alle Fälle nachweisen) wegen der zu hohen Insulindosis. Insulin baut meines Wissens den Zucker ab oder spaltet in, oder was auch immer.
LG
Kerstin
So, ich denke mal, das kann man als Lösung gelten lassen..
Dem Mann wurde Insulin gespritzt, er starb an Unterzuickerung! Das ist natürlich nachweisbar (ob nun nur der extrem niedrige Blutzucker nachgewiesen werden kann und/oder der erhöhte Insulinspiegel, weiß ich ehrlich gesagt nicht). Aber die gängigen Methoden auf "Giftuntersuchungen" und so, schließen diese Überprüfung (wohl) aus, so dass es schon ungewöhnlich ist (oder war), dass dies aufgeklärt wird.
Wie gesagt, das Ganze beruht auf einer wahren Geschichte und der Pathologe hatte eine Eingebung (das Ganze ist schon ziemlich lange her, vielleicht wird das heute routinemäßig mitüberprüft).
LG Gika)
Hallo liebe O-O-Rätselgemeinde, ein ganz großes SORRY, daß ich in letzter Zeit so wenig am Geschehen teilnehmen kann, ich sag´ nur so viel Bedankt Euch bei DD (Dani & Dad).....
Deshalb nun was ganz leichtes...jeder der mit der entspr. Kreisformel umgehen kann, sollte die Rechnung ruck-zuck gelöst bekommen
Der Erdumfang um den Äquator beträgt ~40.000 Kilometer. Nehmen wir vereinfachend an, es seien exakt 40.000 Kilometer, und der Äquator sei ein perfekter Kreis. Wir wickeln eine Schnur um den Äquator. Die Schnur ist genau 40.000km und einen Meter lang, sodass eine Meter übrigbleibt und wegsteht. Das wollen wir aber nicht, und so fügen den die beiden Enden der Schnur zusammen und verteilen den Überschuss gleichmäßig um die Erde. Kann eine Ameise zwischen Erde und Schnur durchschlüpfen?
Die Ameise kann durchschlüpfen.
Der Kreisradius errechnet sich mit U = 2r x Pi.
Daraus kann ich den Radius des Kreises von einem Umfang von 40.000 km errechnen. Dieser beträgt 6369426,752 Meter.
Wenn ich dann den Radius für den Umfang von 40.000.001 Meter errechne, komme ich auf den Radius von 6369426,911 Meter.
Die Differenz der beiden Radien beträgt 0,159 Meter oder 15,9 cm.
Da müßte die Ameise ja locker durchpassen.
Das hätte ich jetzt nicht gedacht, daß ein Meter Schnur so viel ausmacht.
Oder ich habe mich doch verrechnet lol
LG
Jan 
Zwar hat Jack die Richtigkeit der Lösung noch nicht bestätigt, bzw. die Unrichtigkeit, wir können aber ja sicher mal problemlos dieses kleine Rätsel hier einschieben
Wer es baut, verkauft es.
Wer es kauft, braucht es nicht.
Wer es braucht, sieht es nicht.
Was ist das wohl??
LG 
Dieselbe Lösung wie Jan, habe ich rausbekommen! Es muss also eine Mega- Mutanten-Ameise sein, wenn sie da nicht durchkommtlaugh
Zu Jans Rätsel Erst einmal die Frage, ob im ersten Satz wirklich "baut" oder "braucht" gemeint ist.
Im letzteren Fall würde mir sowas wie Wertpapiere, Aktien, Geldanlage einfallen.
Bei der ersten Alternative, fällt mir gerade nichts ein.
LG Gika)
Hallo Gika,
an die Horror-Mutanten-Ameisen habe ich jetzt gar nicht gedacht. Oder die schwangeren und die vollgefressenen lol Aber ich glaube, das Rätsel meint die ganz normalen kleinen Ameisen.
Aber wenn Du auf die gleiche Lösung kommst, dann wird es wohl stimmen.
Zu dem neuen Rätsel Es ist schon richtig mit dem Bauen. Es ist also etwas, das gebaut wird.
LG
Jan 
Hallole Gika, Hallole Jan,
natürlich habt ihr mit den knapp 16 cm richtig gerechnet.
Auch ging ich von normalen Ameisen aus... D
Ich finde es auch immer wieder voll erstaunlich wieviel so ein lausiger Meter ausmacht... 
Also das neue Rätsel von Jan hat es ja dann mal wieder wirklich in sich (mir sind irgendwie die mathematischen und logischen lieber ) ..
Mir fällt zwar spontan keine konkrete Lösung ein, aber stimmen denn folgende Überlegungen
- Es handelt sich um eine Gegenstand, der erbaut werden kann.
- Diesen Gegenstand erwirbt man grundsätzlich nicht für sich selbst, sondern für andere (weil zum Zeitpunkt de Erwerbs keine Notwendigkeit besteht???).
- Diejenigen, für die er erworben wird, können den Gegenstand (warum auch immer) nicht sehen.
Wenn diese Prämissen zutreffen sollten, dann ist es wohl sinnvoll, sich zu überlegen, warum diejenigen, für die er erworben wird, den Gegenstand nicht sehen können...
Da fallen mir ein Blindheit oder weite Distanz. Aber das hilft mir momentan nicht weiter.
Na ja, vielleicht hat ja jemand anderes eine zündende Idee..
LG Gika 
Gika schrieb
Also das neue Rätsel von Jan hat es ja dann mal wieder wirklich in sich (mir sind irgendwie die mathematischen und logischen lieber ) ..
Mir fällt zwar spontan keine konkrete Lösung ein, aber stimmen denn folgende Überlegungen
- Es handelt sich um eine Gegenstand, der erbaut werden kann.
- Diesen Gegenstand erwirbt man grundsätzlich nicht für sich selbst, sondern für andere (weil zum Zeitpunkt de Erwerbs keine Notwendigkeit besteht???).
- Diejenigen, für die er erworben wird, können den Gegenstand (warum auch immer) nicht sehen.Wenn diese Prämissen zutreffen sollten, dann ist es wohl sinnvoll, sich zu überlegen, warum diejenigen, für die er erworben wird, den Gegenstand nicht sehen können...
Da fallen mir ein Blindheit oder weite Distanz. Aber das hilft mir momentan nicht weiter.
Na ja, vielleicht hat ja jemand anderes eine zündende Idee..
LG Gika
Hallo Gika,
alles richtig kombiniert. Es stimmt alles, vor allem auch die Schlußfolgerung, daß zum Zeitpunkt des Erwerbs keine Notwendigkeit besteht.
Nur das mit der Blindheit stimmt nicht. Das mit der weiten Distanz an sich auch nicht, zumindest nicht so, wie Du das jetzt meinst.
Du bist aber in jedem Fall auf dem richtigen Weg...
LG
Jan 
hmm, das ist aber kompliziert..
Also warum kann man einen Gegenstand nicht sehen, wenn Blindheit und weite Distanz wegfallen?
Wenn es sich um einen realen, erbaubaren Gegenstand handelt, kann es ja auch nicht an dem Gegenstand selber liegen. Denn irgendetwas Durchsichtiges kann man ja auch sehen...
Also ich bin da momentan ratlos...
Kann nur, der der es braucht diesen Gegenstand nicht sehen, oder auch andere?
Vielleicht kommt mir ja noch die Lösung...
LG Gika 
Hallo Gika,
das mit der weiten Distanz würde ich jetzt erstmal noch nicht so zur Seite legen, das kann man auch im Sinne der Lösung des Rätsels so verstehen. Es ist in diesem Sinne nicht völlig falsch. Es ist aber auch nicht richtig, so wie Du es meinst. Ich möchte Dich da jetzt auch nicht auf eine falsche Fährte locken.
Aber es ist tatsächlich so, daß der, der den Gegenstand braucht, ihn nicht sehen kann, die anderen schon.
LG 
Hallo,
ich schmeiss mal einen Gedanken in den Raum. Mal gucken, ob das gut oder schlecht gedacht ist.
Ein Kraftwerk wird gebaut. Aber wird verkauft an einen Betreiber, der die gewonnenen Energie weiterverkaufen kann.
Der Betreiber kauft es, braucht aber die viele Energie nicht.
Wenn ich jetzt die Energie und damit das Kraftwer brauche, kann ich es nicht sehen, da ich ja gerade zu Hause bin.
Somit wäre es ein Gebäude, dass man sehen kann, ich aber nicht, wenn ich es brauche.
Doof gedacht?
Gruß Lucccy,
die das noch nciht für die richtige Lösung hält, aber mal den Gedanken in den Raum schmeisst, damit er vielleicht andere inspriert
Jan22 schrieb
Aber es ist tatsächlich so, daß der, der den Gegenstand braucht, ihn nicht sehen kann, die anderen schon.
Hallo Jan,
ich hätte da eine Idee, möchte mich vorher noch etwas absichern.
Kann man davon ausgehen, daß der, der den Gegenstand nicht sehen kann auch wirklich braucht?
Wenn ich das mit meiner Idee in Verbindung bringe, dann würde ich dies verneinen...denn er hat überhaupt keinen Nutzen von dem Teil, oder?!
LG
Jack
Hallo Rätsler,
also die Idee von Lucccy ist gar nicht so übel, denn ein Kraftwerk baut ja einer im Auftrag für ein Unternehmen. Allerdings kauft der es dann nicht. Es wäre ein Wechselspiel mit Gebäude, Strom. Also so ganz paßt es doch nicht, es ist auch nicht die Lösung. Aber an sich eine gute Idee.
Ich nehme jetzt mal an, daß Jack auf der richtigen Fährte ist. Braucht derjenige, der es nicht sieht, das Ding überhaupt? Viele meinen vielleicht, er braucht es, und es ist auch üblich, es zu haben in dieser Situation, aber eigentlich braucht er es nicht. Es geht auch ohne, kann man sagen.
Alles klar dann?
Gruß
Jan 
Also wenn ich jetzt Jacks Frage sehe und Jans Antwort und dann versuche mich zu fragen, wer etwas nicht sieht, dann fällt mir eigentlich nur eine makabere Lösung ein.
Könnte es sich um eine tote Person handeln? Dann würde ich mal in den Raum werfen,dass es sich um einen Sarg handeln könnte....
LG GIka 
Gika schrieb
Also wenn ich jetzt Jacks Frage sehe und Jans Antwort und dann versuche mich zu fragen, wer etwas nicht sieht, dann fällt mir eigentlich nur eine makabere Lösung ein.
Könnte es sich um eine tote Person handeln? Dann würde ich mal in den Raum werfen,dass es sich um einen Sarg handeln könnte....
LG GIka
Bingo, Gika, mit Sarg liegst Du absolut richtig 
Wieso denn makaber? Das gehört halt nun mal leider zu unserem Leben dazu.
LG 
Jan22 schrieb
Wieso denn makaber?
Wenn schon makaber, dann aber richtig 
Ein reicher Geschäftsmann spricht auf der Straße einen Penner an und fragt ihn, ob er für eine Million bereit wäre, sich einen Arm amputieren zu lassen. Der Penner willigt ein und läßt sich den Arm amputieren. Der Geschäftsmann packt den amputierten Arm in ein Paket und schickt dieses an eine bestimmte Adresse. Dort öffnen ein paar Männer das Paket, begutachten den Arm und sind zufrieden.
Was ging hier vor?
LG
Jack