Jan22 schrieb
Also, ich versuch jetzt mal mein Glück, wobei ich mir nicht sicher bin. Ich denke aber auch, es gibt keine andere Lösung.
Ich zünde ein Band an beiden Seiten an und gleichzeitig das andere Band an einer Seite. Nun braucht das Band, das an beiden Seiten angezündet wurde, genau eine halbe Stunde zum Brennen. Nach dieser halben Stunde zünde ich auch das noch verbleibende Ende des zweiten Bandes an. Bei diesem Band müßte nach einer halben Stunde Brennzeit noch eine halbe Stunde übrig sein. Wenn es von beiden Seiten brennt, somit noch eine Viertelstunde. Wenn dann das zweite Band auch vollständig abgebrannt ist, dann müßten 45 Minuten vorbei sein.
LG
Perfekt gelöst, wie immer! Du bist einfach zu schlau für meine Rätsel!! 
LG Gika 
Jan22 schrieb
Eine Mutter ist 21 Jahre älter als ihr Kind, und in 6 Jahren wird das Kind 5 mal jünger sein als die Mutter.
Frage
Wo ist der Vater?Na denn viel Spaß beim Grübeln!!! lol
Also, wenn ich mich jetzt nicht total verrechnet habe, dann ist das eine Fangfrage und das Kind existiert gar nicht (und somit auch nicht sein Vater)
Denn wenn man das Alter auflöst, dann erhält man folgende Gleichungen
X = Alter des Kindes
Y= Alter der Mutter
Die Mutter ist 21 Jahre Älter als das Kind, also
x+21 = y
in 6 Jahren wird das Kind 5 mal jünger sein als die Mutter, also
(x+6) * 5 = y+6
--> 5x + 30 = y+6
--> 5x+24 = y
Wenn ich das jetzt in die obere Gleichung einsetze, folgt daraus
x + 21 = 5x +24
--> -3/4 = X
Das Kind wäre also - 3/4 Jahre alt, und das geht nicht...
Jetzt bin ich aber gespannt, ob ich einen Denkfehler habe, oder ob das die Lösung war...
LG Gika 
Gika schrieb
Also, wenn ich mich jetzt nicht total verrechnet habe, dann ist das eine Fangfrage und das Kind existiert gar nicht (und somit auch nicht sein Vater)
Das Kind wäre also - 3/4 Jahre alt, und das geht nicht...
Hallo Gika,
die Rechnung ist richtig und somit auch das Ergebnis, nur die Schlußfolgerung, die Du daraus ziehst, ist falsch.
LG 
ok, nach kleiner Hilfe im Chat, sehe ich ein, dass es doch einen Vater gibt und man sogar herleiten kann, wo er ist....
- 3/4 Jahr = - 9 Monate... Der Vater ist offensichtlich gerade bei der Mutter....
LG Gika 
ok, weiter geht's mit einem Kombinierrätsel
Eine Bekannte von mir kellnert in einer Kneipe. Als ich sie letztens besuchte, erzählte sie mir, dass einem der Gäste (Hochwürden) die Geldbörse gestohlen worden wäre, und dass der Polizist die Aussagen der fünf Verdächtigen aufgenommen hätte. Das Protokoll hat er liegen lassen
Aussage Albert Arbenz
a) "Ich hab das Geld nicht genommen."
b) "Ich hab` noch nie geklaut."
c) "Es war der Dieter."
Aussage Bartholomäus Brenner
d) "Ich hab` die Geldbörse nicht genommen."
e) "Ich habe meinen eigenen Geldbeutel und mein Vater verdient soviel, dass ich das Geld vom Pfarrer nicht nötig habe."
f) "Der Emmeran weiß wer es war."
Aussage Carlo Calabrese
g) "Ich war es nicht."
h) "Ich habe Emmeran erst kennen gelernt, als ich hier Ministrant wurde."
i) "Es war Dieter."
Aussage Dieter Drexler
k) "Ich bin unschuldig."
l) "Emmeran ist der Täter."
m) "Albert lügt, wenn er behauptet, dass ich das Portmonaie gestohlen habe."
Aussage Emmeran Eckstein
n) "Ich habe den Geldbeutel nicht gestohlen."
o) "Bartholomäus ist der Täter."
p) "Carlo kann sich für mich verbürgen. Wir waren schon im Laufstall zusammen."
Am Rande des Protokolls steht
Bei jedem Verdächtigen sind zwei Aussagen wahr und eine falsch.
Wer ist der Dieb?
Hallo Gika,
wenn man mit Dieter anfängt, der ja zwei inhaltlich identische Aussagen hat, die demnach wahr sein müssen, dann ist es ganz einfach.
Der Täter ist Bartholomäus. Und die Richtigkeit der Aussagen ist folgendermaßen verteilt
a) R
b) R
c) F
d) F
e) R
f) R
g) R
h) R
i) F
k) R
l) F
m) R
n) R
o) R
p) F
LG
Jan 
Die Bestätigung der Richtigkeit der Lösung steht zwar noch aus, aber weiter geht's
Einladung zum Essen
Herr Obermüller will ein Essen in vertrautem Kreis geben. Dazu lädt er seines Vaters Schwager, seines Bruders Schwiegervater, seines Schwiegervaters Bruder und den Vater seines Schwagers ein.
Wie hoch ist die minimalste Anzahl von Gästen, wenn die oben benannten alle kommen?
Viel Spaß!! 
Da Euch mein letztes mathematisches Rätsel offensichtlich zu viel Kopfzerbrechen bereitet - man merkt, daß Gika fehlt -, obwohl es wirklich ganz einfach ist, hier wieder ein ganz leichtes Phantasierätsel
Weil er eine Stange nicht beachtete, brachte er ein Kind in höchste Gefahr.
Was ist da passiert?
Viel Spaß!! 
Jan22 schrieb
Herr Obermüller will ein Essen in vertrautem Kreis geben. Dazu lädt er seines Vaters Schwager, seines Bruders Schwiegervater, seines Schwiegervaters Bruder und den Vater seines Schwagers ein.
Wie hoch ist die minimalste Anzahl von Gästen, wenn die oben benannten alle kommen?
Hallo Jan,
wenn ich mich zu so später Stunde nicht vertan habe, dann liegt die minimale Anzahl der eingeladenen Gäste bei der Zahl "eins"..... 
LG
Jan22 schrieb
Weil er eine Stange nicht beachtete, brachte er ein Kind in höchste Gefahr.
Handelt es sich um eine Schranke, die genau in Kopfhöhe des Kindes auf dem Beifahrersitz liegt?
LG
Jack schrieb
Jan22 schrieb
Herr Obermüller will ein Essen in vertrautem Kreis geben. Dazu lädt er seines Vaters Schwager, seines Bruders Schwiegervater, seines Schwiegervaters Bruder und den Vater seines Schwagers ein.
Wie hoch ist die minimalste Anzahl von Gästen, wenn die oben benannten alle kommen?Hallo Jan,
wenn ich mich zu so später Stunde nicht vertan habe, dann liegt die minimale Anzahl der eingeladenen Gäste bei der Zahl "eins".....
LG
Hallo Jack,
und das stimmt haargenau.
LG 
Jack schrieb
Jan22 schrieb
Weil er eine Stange nicht beachtete, brachte er ein Kind in höchste Gefahr.
Handelt es sich um eine Schranke, die genau in Kopfhöhe des Kindes auf dem Beifahrersitz liegt?
LG
Nun, damit liegst Du jetzt nicht ganz so richtig. Es hat nichts mit Autofahren und Verkehr zu tun.
LG 
Jan22 schrieb
Weil er eine Stange nicht beachtete, brachte er ein Kind in höchste Gefahr.
Durch Zufall habe ich heute Abend die Lösung des obigen Rätsels von einem Kumpel erhalten
Des Rätsels Lösung hat mit Wilhelm Tell zu tun.
Jemand hängte seinen Hut auf einer Stange auf und befahl allen, die vorbeikämen müssen diesen Hut grüßen.
Wilhelm Tell tat dies nicht und musste als Strafe seinem eigenen Sohn mit der Armbrust einen Apfel vom Kopf schießen.
So liebe Rätselgemeinde, es wird mal wieder Zeit, die grauen Zellen ein bisschen aktivieren (nicht dass die noch absterben
)
Abdul ist ein erfolgreicher Händler. Seine Haupteinnahmen bestreitet er mit Datteln. In seiner Oase haben die Leute jetzt aber genug Datteln für Jahre und wollen keine Datteln mehr kaufen. Abdul hat noch 3.000 Datteln, die er verkaufen will.
Er überlegt, daher, seine restlichen Datteln in der „Nachbaroase“ abzusetzen.
Das ist aber gar nicht so einfach. Denn dazu muss er mit den Datteln einen 1.000 km breiten Wüstenstreifen überqueren - Abkürzungen gibt es nicht!
Als Transportmittel hat Abdul nur Shira, sein treues Kamel.
Shira ist zwar unermüdlich, kann aber nur 1.000 Datteln auf einmal tragen. Schon bei einer Ladung von 1.001 Dattel würde Shira auf der Stelle tot zusammenbrechen.
Außerdem braucht sie - unabhängig von der Beladung – eine Dattel pro Kilometer. Wenn sie die nicht bekommt, wird sie ebenfalls tot umfallen.
Wieviele Datteln kann Abdul maximal zur Nachbaroase transportieren und wie muss er dabei vorgehen?
Viel Spaß! 
Kann Abdul auch Datteln einstecken (quasi als Kamelfutter)? Vielleicht kann er ja 500 tragen, dann kommt er 500 km weit, die nächsten 500 km muss er die Datteln vom Kamelrücken nehmen und käme mit 500 Datteln an.
Andererseits ist Ziehen leichter als Tragen, vielleicht liegt darin ja eine Möglichkeit....
LG
Kerstin, die hier momantan noch keine zündende Idee hat.
Ich denke der Lösungsansatz ist darin zu suchen/finden, indem man die tausend Kilometer in einzelnen Etappen unterteilt und dann mehrere Dattelbasen bildet.
Liege ich da richtig?
LG
Jack
Hallo,
an Jacks Lösungsansatz dachte ich auch schon, aber da bleibt nicht viel übrig.
Z.B.
Er packt 1000 Datteln auf sein Kamel und geht 250 km weit, legt das erste Dattellager an, bis dahin hat das Kamel 250 Datteln gefressen, 250 braucht es für den Rückweg. Also kann er 500 Datteln einlagern.
Er geht ein zweites Mal, macht wieder 500 Datteln für das Lager.
Er geht das dritte Mal (sind ja insgesamt ursprünglich 3000 Datteln), dieses Mal kann er 750 Datteln einlagern.
Erstes Zwischenlager 1750 Datteln.
Er geht die nächsten 250 km wieder mit 1000 Datteln, im 2. Dattellager legt er 500 ab, 250 braucht sein Kamel ja für den Rückweg zum ersten Dattellager. Dort nimmt er die restlichen 750 Datteln mit, davon braucht sein Kamel 250. Er kann also weitere 500 Datteln einlagern.
Zweites Zwischenlager 1000 Datteln.
Nun könnte er mit diesen 1000 Datteln die restlichen 500 km gehen, er käme dann mit 500 Datteln dort an.
Ziemlich unwirtschaftlich.
Zudem sitzt er nun in der Nachbaroase und kommt nicht mehr zurück, weil er ja keinen Proviant mehr für sein Kamel hat.
Wäre es nicht besser, er würde die Datteln konservieren (Marmelade, Schnaps o.ä.)?
donquichote
Hallo,
und wenn das Kamel bei Rückenwind läuft? Verbraucht es dann weniger Datteln? Oder wie wäre es, wenn Abdul einfach auf den nächsten Sandsturm wartet, der in Richtung Nachbaroase zieht, und die Datteln dann einfach in den Wind wirft?
Sorry.
donquichote
hehe, ich sehe schon, Ihr habt gute Ideen!
ok, das Ganze ist unwirtschaftlich und das
donquichote schrieb
Zudem sitzt er nun in der Nachbaroase und kommt nicht mehr zurück, weil er ja keinen Proviant mehr für sein Kamel hat.
donquichote
.... ist natürlich auch nicht von der Hand zu weisen (es sei denn Abdul macht eine Dattelzucht in der neuen Oase auf und beginnt das Spiel von vorn!
Aber Jacks Lösungsansatz ist schon nicht schlecht.....
Viel Spaß beim weiterraten!
LG Gika
P.S. Ach ja, das Kamel verbraucht IMMER 1 Dattel pro km, egal welche Windverhältnisse herrschen 
donquichote schrieb
Wäre es nicht besser, er würde die Datteln konservieren (Marmelade, Schnaps o.ä.)?
So würde ich es auf jeden Fall auch machen....Oh, lecker Dattel-Liqueur... D