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Hiiillffeee! 74 Prismen

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(@Kerstin-Harms)
Beiträge: 0
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Hallo SabiK

Ich liefer dann mal die Übersetzung, falls noch andere interessiert sind

Dekompensiert also entgleist, Du kannst nicht mehr kompensieren
Strabismus Schielen
Asthenopie Anstrengungsbeschwerden, wie Kopfschmerzen, Nackenschmerzen, Übelkeit (asthenopische Beschwerden treten bei reinem Strabismus eigentlich NICHT auf, wenn ja, dann sitzt Wf obendrauf)
phorische Komponenten das ist die Wf

LG
Kerstin


 
Veröffentlicht : 16.11.2007 15:15
(@AgnesMaria)
Beiträge: 1471
Noble Member
 

SabiK schrieb

Liebe Agne Marie
es ist immer wieder toll zu sehen wie ihr Fachleute einfache Dinge sooo schön in ´s fachchinesisch übersetzt, toll.;)
Dekompensierter Strabismus mit Asthenopie durch starke phorische Komponenten. Wow!! Beeindruckend...

Sorry. Ich bekomme das wohl nie mehr aus mir raus. Das ist meine Alltagssprache und ich vergesse leider immer wieder, die hier abzustellen. Aber manchmal will ich auch nicht. Zwinkert

...Mittlerweile verstehe warum Ärzte so sprechen, es verkürzt so manche Feststellung aufs wesentliche. Faszinierend.
Grüßle SabiK

Das ist Sinn und Zweck des ganzen. Kurz, prägnant, präzise und für jeden der in der medizinischen Nomenklatur zu Hause ist absolut verständlich. Sogar ein Japaner versteht was Strabismus und Asthenopie ist. Ist das nicht toll? Man kann auch dafür deviation, heterotropia, heterotropy, oder anorthropia sagen. Wenn ich dazu noch den Ausdruck cast, squint oder squinting benutze sind sogar die Angelsachsen begeistert. Korrekt aber ist Strabismus. Und bei Asthenopie ist dann umgangssprachlich für alle, die Latein und Griechisch nicht so mögen, der Begriff asthenopia oder eyestrain damit identisch. Sagt das gleiche aus. Wir sind erfinderisch, nicht?

Aber Spaß beiseite. Kerstin Harms hat meine Worte so gut übersetzt, ich denke Sie wissen nun alle was damit gemeint ist. Zwinkert

LG

A.M.


 
Veröffentlicht : 16.11.2007 19:52
(@AgnesMaria)
Beiträge: 1471
Noble Member
 

Kerstin Harms schrieb

Hallo SabiK

Ich liefer dann mal die Übersetzung, falls noch andere interessiert sind

Kerstin

Danke!


 
Veröffentlicht : 16.11.2007 19:54
(@Kerstin-Harms)
Beiträge: 0
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Bitte, gern geschehen Zwinkert vor einem Jahr hätte ich das noch nicht hingekriegt. Ich durfte hier viel lernen, was ich gerne weitergebe, wenn ich es denn kann...ich teile gern Lächelt

LG
Kerstin


 
Veröffentlicht : 16.11.2007 20:39
(@SabiK)
Beiträge: 175
Estimable Member
Themenersteller
 

Liebe Agnes Maria
warum sollte man plötzlich die Dinge anders formulieren wenn man tagtäglich nur so spricht. Das ist für mich absolut verständlich. In anderen anspruchsvollen Berufszweigen ist das doch genau so. Wer sich mit diesen Dingen nicht beschäftigt, kennt die Ausdrücke und das Fachchinesisch nicht. Ich beschäftige mich jetzt seit März mit WF und merke selber schon, dass ich mit Unwissenden sehr vorsichtig sein muß, weil die gar nicht verstehen was ich meine und die Zusammenhänge überhaupt nicht kennen. Man verwendet ja da schon selber Bezeichnungen die man vorher nie erraten hätte, was sie bedeuten.

Grüßle SabiK


 
Veröffentlicht : 16.11.2007 20:44
(@AgnesMaria)
Beiträge: 1471
Noble Member
 

Kerstin Harms schrieb

Bitte, gern geschehen Zwinkert vor einem Jahr hätte ich das noch nicht hingekriegt. Ich durfte hier viel lernen, was ich gerne weitergebe, wenn ich es denn kann...ich teile gern Lächelt

LG
Kerstin

Ich bin total begeistert wie Sie die Sache hier meistern und sogar mich, das muss ich neidlos eingestehen, links ohne Mühe überholen.

Sie halten wirklich Wort und informieren sich um anderen hier im Forum auch zu helfen. Der nächste IVBV-Preis müsste wirklich als Anerkennung Ihrer Leistungen an Sie gehen. Wenn ich den vergeben könnte, sofort!!!

War der Bücherlink im Anwenderforum also nicht ganz vergebens. Dem, den er galt, hält ja nichts davon und so schmort er in seinem eigenen Saft weiter. Da können wir nichts machen. Weiterbildung ist nicht jedermans Ding.

Ich danke Ihnen, liebe Kerstin.

Herzlichst

Ihre

A.M.


 
Veröffentlicht : 16.11.2007 20:55
(@Kerstin-Harms)
Beiträge: 0
New Member
 

AgnesMaria schrieb

Ich bin total begeistert wie Sie die Sache hier meistern und sogar mich, das muss ich neidlos eingestehen, links ohne Mühe überholen.

Herzlichst

Ihre

A.M.

NIEMALS!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! höchstens im Auto auf der Autobahn, Sie in einer Ente und ich im sportlichen Flitzer... - ich kann nämlich nachts jetzt supergut sehen. Und mit Lob kann ich übrigens nicht so gut um... Errötet bin verlegen und sage einfach Danke.

LG
Kerstin


 
Veröffentlicht : 16.11.2007 21:01
(@AgnesMaria)
Beiträge: 1471
Noble Member
 

SabiK schrieb

Liebe Agnes Maria
warum sollte man plötzlich die Dinge anders formulieren wenn man tagtäglich nur so spricht. Das ist für mich absolut verständlich.
Grüßle SabiK

Wissen Sie, liebe SabiK,

ich unterhalte mich auch mit meinen Patienten und dann auf eine eigentlich sehr verständliche Art und Weise. Die würden sonst auch nur Bahnhof verstehen. Das hält natürlich zeitmässig sehr auf. Und so fasse ich mich da auch meist sehr kurz. Der Terminplan ist voll und ich muss alles "abarbeiten" was mir meine Sprechstundenhilfen oder Schwestern so eintragen, ungeachtet der Komplexität und Schwierigkeiten die sich aus den verschiedenen visuellen Problemen der Patienten ergeben. Länger als eine halbe Stunde mag keiner gerne warten. Da ich mehr in der Kinderophthalmologie tätig bin, muss das auch möglichst in der geplanten Zeit bewältigt werden. Qängelnde Kinder belasten alle Anwesenden gewaltig.

Es ist komisch Kinder verstehen mich meist besser als ihre Eltern. Zwinkert

Aber bei Erwachsenen setze ich wohl, aus was ich für Gründen, einen gewissen Wissensstand voraus. Da verfalle ich doch immer wieder in meine Alltagsformulierungen. So auch hier. Aber ich denke, so schlimm ist das auch wieder nicht.

Ich habe ja jetzt einen "Dolmetscher" hier. Zwinkert

LG

A.M.


 
Veröffentlicht : 16.11.2007 21:08
(@SabiK)
Beiträge: 175
Estimable Member
Themenersteller
 

Hallo meine Lieben,
will mich mal melden.
Zwischenbericht!!!
Hatte dieses Wochenende das Vergnügen oder die Last eine 15 er Prismenfolie beidäugig tragen zu dürfen und bin ganz schön rumgeeiert. Erstaunlich war aber die Tatsache, dass ich mich eigentlich mit dieser Plastikfolie vor den Augen richtig gut und motiviert gefühlt habe. Sehschärfe ade, aber auch Kopfweh ade.
Mit Folie war alles richtig gewölbt und saukomisch, aber ich habe mich im Haus und im Freien gut zurechtgefunden.
Beim erneutem Test bei DR. L.. hat sich mein hoher Wert bestätigt. Jetzt warte ich bis Januar und wenn ich Glück habe und nach der OP keine Beschwerden mehr habe, müssen wir uns um den Rest Prismen vielleicht gar keine Gedanken mehr machen, denn die Regel heißt ja Prismen nur bei Beschwerden, gell Kerstin.
Dr. L.. war beim Sehtest mit Folie erstaunt, dass jemand mit 30 Prismen auf der Nase noch so gut scharf sehen kann. Ja der hat hier ein Unikat gefunden.
Angst vor der OP habe ich jetzt keine mehr, weil er mir erklärt hat, dass ich keine Doppelbilder zu erwarten habe und auch keine anderen Nebenwirkungen. Er läßt also nur etwas Spannung aus meinen Augenmuskeln und ich kann wieder stressfreier Sehen und wenn man schon 74 Prismen wegkompensiert für dem sind dann 42 Prismen Rest ja nur ein Klacks. Und wenn ich doch Probleme bekomme weiß ich ja wer mein 2. Auge operriert.;)

Grüßle SabiK


 
Veröffentlicht : 10.12.2007 23:03
(@Eberhard-Luckas)
Beiträge: 0
New Member
 

Hallo Sabik,

viel Glück.


 
Veröffentlicht : 10.12.2007 23:30
(@Burkhard-Schlinkmann)
Beiträge: 516
Honorable Member
 

nicht schlecht, aber die menge machts nicht. wichtig ist das bizentrale sehen.
meine frau und meine tochter sind jeweils auf 65 bzw 67 gekommen.
nach 2 op`s wars erledigt in berlin. meine frau hat einen rest von 0,000 prismen.
mein toechterlein einen rest von 1,5 prismen. das ist seit jahren stabil.
dr. l hat recht, wenn er sagt, dass er bei der einleitungs-op nicht viel falsch machen kann. visuell wird nach der 2. op richtig was bewegt. erst dann kann man weitgehenst beschwerdefrei sehen.
hab keine angst. das ist ein einfacher eingriff am auge und es hoert sich schlimmer an als es ist.

gruss

burkhard schlinkmann


 
Veröffentlicht : 11.12.2007 17:16
(@marie)
Beiträge: 194
Estimable Member
 

Aber ICH habe ANGST!!! Mir wurde auch gesagt, dass ich auf eine OP zusteuere. Ich habe einfach davor Angst eine gewisse Zeit auszufallen und mich bewegt, dass ich dazu angeblich nach Berlin gehen soll und ich, ehrlich gesagt, dies als NOCH größere Belastung sehe als die Tatsache einer OP an sich.

Noch schlimmer aber mein Sohn. Der hat ein wahres OP Trauma nach seiner 3 stündigen Vollnarkose wegen der subkutanen Amputation von zwei Fingern (heute den Umständen entsprechend alles okay, man SIEHT es schon noch, aber er ist wohl weitgehend schmerzfrei und hat auch wieder Gefühl, vielleicht nicth komplett, aber er fühlt etwas) und der Polypen OP. Nach dieser Vollnarkose ging es ihm nämlich gar nicht gut. Und wenn ich schon Panik habe vor einer OP, wie soll ich sie ihm nehmen?

Sabik wie lange kannst du danach nicht Autofahren usw. Das sind alles wichtige Dinge für mich. Auch beruflich.


 
Veröffentlicht : 11.12.2007 18:42
(@SabiK)
Beiträge: 175
Estimable Member
Themenersteller
 

@ Marie
also bei mir wird sich wohl nach der OP nicht viel visuell verändern, ich glaube bei mir wird es kein Problem sein. Ich habe den DOC zwar nicht direkt darauf angesprochen, aber so wie er es mir erklärt hat ist bei so vielen Prismen und einer Einleitungs- OP danach visuell nicht`s bedeutend anders als davor, sondern nur entspannter. Interressant wird es dann, wenn wir uns bei einer zweiten OP in Richtung Vollkorrektur bewegen. Wie es also bei dir sein würde, kann ich dir hier leider nicht sagen.

Grüßle SabiK


 
Veröffentlicht : 11.12.2007 18:59
(@AgnesMaria)
Beiträge: 1471
Noble Member
 

Liebe SabiK,

heute Kontrolluntersuchung bei einem Jungen, der im August operiert wurde. Praeoperativ 48 cm/m .Basis außen. Postoperativ Null! Punktlandung. Zwinkert Nach MKH gemessen.

Ein Auge nur operiert und zwar rechts.

"Nicht schlecht! sprach Herr Specht."

Finde ich auch.

LG

A.M.

P.s. Keine Kopfschmerzen mehr, keine Lese- und Rechtschreibprobleme. Im Schnitt die letzten Monate um 2 Noten besser.

Aber sicher, nach Prof.....reines Placebo. Aber von mir aus. Ich kann damit leben.


 
Veröffentlicht : 11.12.2007 23:35
(@marie)
Beiträge: 194
Estimable Member
 

Mein Sohn hat erst heute wieder getillt und wollte nichts von einer möglichen OP hören. Dabei denke ich eine OP wäre ein Segen für ihn, denn er ist wirklich durch und durch Torwart und es gibt nun mal so gut wie keine Torwarte mit Brille, aus gutem Grund. Wir sind zweimal die Woche beim Optiker S .

Könnten Sie mir sagen, wie die OP abläuft, AgnesMaria? Vollnarkose oder nur örtl. Betäubung? Wird er hinterher lange auf sport verzichten müssen. Alles diese Dinge, die er mich jetzt fragt und die ich ihm nicht beantworten kann. Ich weiß nicht, ob es tatsächlich auf eine OP hinauslaufen wird, aber der Optiker hat angedeutet, dass er MEINT, dass dieses KInd wohl ein Kandidat für eine OP werden würde.

Dabei geht mir natürlich durch den Kopf endet nicth jede Korrektur immer in einer OP???


 
Veröffentlicht : 12.12.2007 00:05
(@Burkhard-Schlinkmann)
Beiträge: 516
Honorable Member
 

also in meiner familie wurden insgesamt 7 eingriffe in berlin gemacht. (2 meine frau, 2 meine mittlere tochter, 2 an mir, 1 an meine älteste, die jüngste zeigt nicht viel)
alle aufs beste gelungen. 5 davon stationär und natuerlich alle in vollnakose(op-zeit ca 45 min).
montags gehts los mit der feststellung des allgemeinzustandes, dienstags op, mittwoch kommt der verband ab, ggf kannste donnerstag schon wieder weg sein.
in der hygiea(belegkrankenhaus) wirste aufs beste bedient.
ich weiss nicht, wie, oder ob ich dir die angst nehmen kann. ich wuerde meine familie nicht in die haende dieses arztes geben, wenn ich nicht genau wuesste, wie der arbeitet. der ist sein geld wert.
es sind eben entscheidungen, die wir menschen im leben treffen muessen. die koennen wir eine gewisse zeitlang vor uns herschieben, aber irgendwann holen uns die probleme wieder ein.

Verdutzt

gruss burkhard


 
Veröffentlicht : 12.12.2007 10:16
(@M-we)
Beiträge: 176
Estimable Member
 

Hi Marie!

Bzgl. Berlin ich weiss ja nicht wo Du wohnst, aber ich reise aus Österreich an, um in Berlin operiert zu werden. Bei mir hier gibt es NICHT EINEN Arzt, der so gut ist und nach dieser Methode misst, geschweige denn operiert. Daher bin ich froh, dass es zumindest in Deutschland so tolle Ärzte gibt.

Was die Entscheidung zur Op angeht denke ich, dass es wichtig ist, voll überzeugt von der Sache zu sein. Das ist ja bei den Prismen auch so. Wenn man Angst hat, an die Risiken denkt u.s.w. sollte man so was nicht machen. Ich persönlich bin auch nicht begeistert eine Op vor mir zu haben, aber der Nutzen und die Aussicht auf ein "entspannteres" Leben motivieren mich ungemein- mittlerweile kann ich es kaum mehr erwarten.

Solltest Du "umdenken", wird Dein Sohn das sofort merken und ihr werdet das ohne Schwierigkeiten schaffen. Nur solange er Deine Unsicherheit spürt, darfst Du nicht erwarten, dass die Motivation und Kraft und das Vertrauen von Deinem Kind kommt.

LG Möwe Lächelt


 
Veröffentlicht : 12.12.2007 11:31
(@marie)
Beiträge: 194
Estimable Member
 

Ihr habt recht, ich hadere noch.

Allerdings wäre bei mir Dr. L. näher. Hat mit dem jetzt schon jemand Erfahrung von Euch?


 
Veröffentlicht : 12.12.2007 16:10
(@Dorota)
Beiträge: 34
Eminent Member
 

Hallo marie,
als bei unserer Tochter von OP die Rede war, haben wir auch erst versucht, das Rad zurückzudrehen. Sämtliche Fragen tauchten wieder auf Wäre ihr Verhalten und ihre Probleme nicht auch ohne Prismenbrille besser geworden? Sie wird ja auch älter... Es gab ja irgendwie keinen richtigen "Beweis". Und eine Augen-OP macht man ja nicht einfach so. Außerdem wollte sie auch auf keinen Fall operiert werden.
Allerdings war es dann am Ende so, dass sie auf jeden Fall operiert werden wollte und uns die Zeit bis zur OP zu lang wurde und zwar aus zwei Gründen
erstens ist eine Prismenbrille mit 33 Prismen nicht gerade so toll zum Aufhaben und Durchschauen - diese Brille wollte sie dann unbedingt doch loswerden und zweitens verschlechterte sich ihr Zustand und Verhalten derart, dass es nicht mehr auszuhalten war.
Ich wünsche euch, dass ihr euch mit der Zeit, falls eine OP tatsächlich notwendig werden sollte, mit dem Gedanken doch anfreunden könnt.
Liebe Grüße
Dorota


 
Veröffentlicht : 12.12.2007 17:43
(@Kerstin-Harms)
Beiträge: 0
New Member
 

Hallo Marion,

Dr. Lorch operiert ambulant, Dr. Wieditz stationär, Dr. Wulff wohl je nachdem. Stationär hat den Vorteil, wenn du selber MIT Kind unterm Messer bist, dass ihr beide versorgt seid. Ansonsten brauchst Du noch jemanden nach der OP, der Euch kutschiert und zu den Nachuntersuchungen fährt.

Ich fand es in der Hygiea-KLinik in Berlin spitze. Von Mittwoch bis Sonntag waren wir da, denn die Auswärtigen behält er lieber einen Tag länger. Er macht sogar am Sonntag noch in der eigenen Praxis die Abschlussuntersuchung mit Messung! Das finde ich genial. Die Anästhesistinnen sind so klasse und eingespielt, da war nix mit Übelkeit hinterher oder so. Ich neige nämlich auch dazu. Selbst meine Tochter, die gerne paradox reagiert, wurde supergut beobachtet (ich lag ja nach ihr unterm Messer, und konnte nicht für sie dasein). Wir fühlten uns nach der OP total fit, konnten aufstehen, essen und trinken. Das Auge tat nicht weh, es piekte ein wenig, wie wenn eine Wimper reingekommen wäre. Am nächsten Morgen kam der Verband schon ab!

Zu Dr. Lorch kann Dir Chica hier aus dem Forum mehr erzählen - sie hat auch einen Thread aufgemacht zu dem Thema.

Viele Grüße
Kerstin


 
Veröffentlicht : 12.12.2007 18:39
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