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Hyperphorie

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 Ralf
(@Ralf)
Beiträge: 0
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Themenersteller
 

Guten Morgen,

ZitatOriginal erstellt von Kornelia
Aber Hochachtung vor persistierenden DB sollte schon geboten sein.
K.

genau! Deshalb wird sich der Patient Ralf im eigentlichen Wortsinne dessen üben!!!

- Keine OP-Einleitung oder Einleitungs-OP (was jetzt genau? Grübelte den ganzen Morgen, da ich doch was falsch verstand...)

- erstmal die Folie abwarten und in ein paar Wochen (sofern Verträglichkeit gegeben) nochmal Polatest

BTW, ich habe keine intermittierenden Doppelbilder, sondern DB nur morgens nach dem Aufwachen, da dann die Korrektion zu stark erscheint. Das alternierende "Einrasten" bezog sich lediglich auf den Abdeck-Aufdecktest und war gestern Abend minimalst (sprich, ich konnte nicht sagen, ob das Bild wie gewohnt von unten "flutschte" oder geringfügig um die Horizontalachse des rechten Bildes sich einpendelte).

Heute Morgen ist es wieder perfekt, allerdings auch erst nach 5 Min. DB. Stereosehen, sehr plastisch, Folie so gut wie nicht wahrnehmbar. Minimales "Flutschen" des Bildes von unten beim Ab- und Aufdecken (also anscheinend leicht unterkorrigiert) des linken, Nicht-Führungsauges.

Einen schönen Tag wünscht

Ralf.

PS achso, wie ist das mit den verschiedenen Blickrichtungen und Y-, V- usw. Schielen??? Erwarte keine ausführliche Antwort, aber, @ Paul-Gerhard, eine kleine Erläuterung, wie es bei deiner Tochter zu solch drastischen Veränderungen kam. Vielleicht könnte das ja auch per mail mal mit Eberhard durchexerziert werden(?).


 
Veröffentlicht : 17.03.2004 10:00
(@Paul-Gerhard-Mosch)
Beiträge: 0
New Member
 

Hallo, Ralf

grundsätzlich geht es bei meiner Tochter nicht um eine einfache WF.

Die Geschichte selbst ist für dies Forum zu komplex und auch (s.o.) noch nicht abgeschlossen. Es führen ungleiche Muskelzugkräfte beim seitlich/oben gerichteten Blick in der kritischen Richtung zu Doppelbildern, die meine Tochter willkürlich erzeugen kann, indem sie den Blick in die kritische Richtung lenkt.

Zentral herrschten so gute Verhältnisse, dass ich Sie im September zu einer dritten (wie ich meinte, letzten) OP bei Wulff anmelden wollte. Dies hat sich danach aber erstmal zerschlagen, da die bis dato über 1 1/2 Jahre getragene Brille plötzlich (Nov - Dez.) erhebliche Probleme machte. Ich fand die sich krass widersprechenden von mir genannten Werte, allerdings an unterschiedlichen Tagen. Die bislang einzige Erklärung ist, neben dem altbekannten Sehproblem, die Abi-Vorbereitung und der nervliche Stress, den sie sich dabei macht.

Es gibt auch mal Situationen, die man nicht so einfach über das Knie brechen kann. Sie trägt zur Zeit jeweils die Brille (oder auch selten mal keine) mit der sie am Besten meint, zurechtkommen zu können. Häufig ist es die Brille mit 17 cm/m in der Höhe. Die von Wulff bestimmte Brille ist jetzt in Arbeit. Er will die Tochter im Sommer dann noch mal sehen. Ich bin sicher, es gibt ein Ziel, auch im Fall meiner Zweitjüngsten.

Ich muss mir vorwerfen lassen, hier nicht regelmäßig genug kontrolliert zu haben. Die eigene Familie steht leider oft hintenan.

Die Fachleute wird genauso, wie mich verwundern, dass bis zu 25 cm/m in der Höhe bei bester Stereopsis und höchstem Visus (beiderseits 1.5) fusioniert werden können. Rechts 9.0 Hypo-WF bzw. 15.0 Hyper-WF oder auch ohne Brillenkorrektion keine Doppelbilder jeweils nach kurzer bis sehr kurzer Adaptation.

Zum Glück ist das nicht die Regel!


 
Veröffentlicht : 17.03.2004 17:28
(@Kornelia)
Beiträge: 12
Active Member
 

DB bei erstem Aufsetzen der Prismenbrille für einige Minuten sollte Zweifel an der Korrektion erlauben. Logisch scheint es mir so nicht. Begrifflich gibt es weitere Ungewöhnlichkeiten, die hier aber nicht weiter aufgeführt sein sollen, da sie den Sehschulen allfällig bekannt sind.
Welcher Test wird durchgeführt Covertest oder Uncovertest oder, wie ich bislang nur von einer Seite gelernt habe, der diff. Covertest, der hier besonders angebracht erscheint (sensorisches Umschalten nachweisbar)?
Eine gute Stereopsis bei Exophorien ist praktisch nach fast allen Korrektionsänderungen feststellbar und sicher kein Kriterium. Zudem noch die Farbenstereoskopie hinzukommt.
Wenn die Prismenfolie kaum bemerkt wird, dann sitzt sie wohl vor dem verkehrten Auge?
RA=Führungsauge? Also Folie auf jeden Fall vor dem RA.
K. (letzte Bemerkung zu diesem Fall)


 
Veröffentlicht : 17.03.2004 18:08
(@Eberhard-Luckas)
Beiträge: 0
New Member
 

Hallo, Ralf

du hast die Folie wirklich vor dem richtigen Auge, es ist das mit dem besseren Visus. Damit wurde trotz Folie ein relativ gutes Sehgleichgewicht erzielt. Laß Dich nicht bange machen

Gruß
Eberhard


 
Veröffentlicht : 17.03.2004 20:07
Seite 2 / 2
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