Hallo zusammen,
vielleicht kann mir jemand helfen und seine Erfahrungen mit mir austauschen
ich habe hohe Myopie (-16) und trage tagsüber im Büro Kontaktlinsen, in der Freizeit Brille. Nun möchte ich mir eine neue Brille zulegen (die alte bin ich leid).
Ich habe im Internet jede Menge Online-Optiker gefunden, die z.T. Komplettbrillen zu wesentlich "erträglicheren" Preisen anbieten als der "optiker um die Ecke" mit seinem Ladengeschäft.
Leider finde ich nirgendwo eine Möglichkeit dort auch die von mir benötigten Gläser zu erhalten (die angebotenen Glasstärken liegen fernab meiner Werte).
Kennt jemand eine Adresse oder hat Erfahrungen mit Internetbrillen.
Ich sehe die extrem hohen Preise für eine "mehr oder weniger Ersatzbrille" einfach nicht ein.
Danke für die Hilfe
Hallo,
Es ist schon für viele mit deutlich niedrigeren Werten zum Reinfall geworden, im Internet Brillen zu kaufen.
Bei Deinen Stärken ist die absolut richtige Zentrierung so wichtig, daß ein Internetkauf auf keinen Fall sinnvoll ist. Also Finger davon.
Hallo Eberhard,
danke für die leider enttäuschende Antwort. Ich sehe das schon, da wird man wieder mal dafür das es einem "nicht gut geht" auch noch bestraft.
Aber ich denke es bleibt ja wohl noch die Möglichkeit, wenigstens an der Fassung zu sparen, die man ja auch ohne Gläser bestellen kann, allerdings habe ich keine Erfahrung damit, wie der Optiker reagiert, Gläser in eine vorhandene, nicht bei ihm erstandene Fassung einzuarbeiten.
Trotzdem danke.
Gruß chp
Hallo,
Was meinst Du mit bestraft? Weil Du so hohe Stärken hast?
In Fremdfassungen Gläser einbauen wird immer einen bestimmten Betrag kosten, der sich aber sicher in Grenzen hält.
Also, Mein alter "Stamm-Optiker" hat überhaupt keine Probleme damit, mir Gläser in ein Gestell zu basteln, das ich woanders erworben habe. Aber, wie gesagt, ich bin da mit zwei Kindern treuer Kunde, insofern lohnt es sich schon, wenn man einen guten "eigenen" Optiker hat, zu dem man regelmäßig geht. Als Stammkunde bekomme ich auch stets Rabatt, den andere vielleicht so in der Höhe nicht bekommen. Außerdem habe ich das mit dem Fremdgestell nur einmal gemacht, weil meine Tochter bei ihm einfach nichts fand, was ihr gefallen hätte (Mädchen halt). Da hat er uns selber geraten, mal woanders zu gucken und mit dem Gestell wieder zu kommen.
Treue zahlt sich aus!!!! Und außerdem kennt er unsere Augen ganz genau.
Viele Grüße
Kerstin
Hallo,
in dem erst kürzlich eröffneten Thread "Neue Brille aber keine neuen Gläaser" geht es u.a. auch darum, ob es machbar ist, mit einer woanders gekauften Fassung zum Optiker zu gehen. Hier wurde übrigens auch der Aspekt der Garantie (bzw. der Nicht-Garantie) angeschnitten.
donquichote
Hallo chp,
ich verstehe genau, was Du meinst.
Ich bewege mich wertemäßig in einer ähnlichen Gegend wie Du, und ich habe mich immer wieder darüber geärgert, daß wir hochgradig Fehlsichtigen, die wir ja schon mehr als andere an unserer Fehlsichtigkeit leiden, auch noch die hohen Preise für Brille und Gläser bezahlen müssen. Hier wären ganz sicher die Politiker und Krankenkassen in die Pflicht zu nehmen, die unsere teuren Brillen doch besser bezuschussen sollten.
Das ist die eine Seite der Problematik. Die andere Seite sieht so aus, daß Du Dir, gerade weil Du höhergradig fehlsichtig bist, doch eigentlich qualitätsmäßig das beste vom besten leisten solltest, soweit Dein Geldbeutel mitspielt. Denn es ist ja keine Ersatzbrille, die Du Dir zulegen willst. Es ist Deine Brille, die Du außerhalb Deiner beruflichen Tätigkeit trägst, d.h. jeden Tag. Ich mache es ähnlich und habe mir einen Turnus von Brille daheim und Linsen außerhalb angewöhnt. Das heißt aber doch, Du trägst die Brille jeden Tag mehrere Stunden. Und dafür sollte Dir doch der Tragekomfort genauso wie der Sehkomfort wichtig sein.
Das mit den Gläsern ist ja eine klare Sache. Korrekte Zentrierung ist oberstes Gebot, und ich weiß, wovon ich spreche, denn meine letzte Brille war nicht ordentich zentriert und eine einzige Qual, auch wenn sie teuer und nicht aus dem Internet war. Aber auch die Qualität der Gläser insgesamt ist wichtig, und in der Regel ist sie besser bei anerkannten Markenprodukten. Auch das Aussehen spielt ja eine Rolle, und da ist durch qualitätsmäßig bessere Gläser durchaus einiges an Unauffälligkeit rauszuholen.
Aber auch die Fassung ist wichtig, und ich habe die wenigen Male, als ich mir ein billigeres Teil angetan habe, meistens bereut. Unsere Gläser sind dick und schwer, und das Ganze in einer unbequemen Fassung macht die Brille zur Qual.
Wie gesagt, es ist eine Frage des Geldbeutels, und Leute, die das Geld einfach nicht haben, sind wirklich angeschmiert. Aber es gibt auch viele, die es einfach nicht einsehen, für die Brille viel Geld auszugeben, was ich nicht nachvollziehen kann. Man kauft sich nicht jede Woche eine neue Brille, und rechnet man die Kosten über die Jahre hoch, dann ist das oft gar nicht mehr so viel. Und man gibt ja oft eine Unmenge an Geld für völlig belanglose Dinge aus. Und die Brille ist nun mal wichtig, denn ohne geht es nicht bei uns.
Achso, noch eine Anregung Ich lasse mir des öfteren einen Zuschuß zur nächsten Brille oder zu den Linsen schenken, zu Weihnachten, zum Geburtstag, und das ermöglicht dann auch mehr Qualität und man freut sich.
Gruß
Jan
Hallo Jan22 und Hallo Kerstin,
danke für die Antwort und ja, ich merke du verstehst mich genau. Mit der Krankenkasse liege ich schon ewig in den Seilen. Die Zuschüsse waren schon besser, das ist ja aufgrund der Sparmaßnahmen im Laufe der Jahre immer weniger geworden. Und die Preise bei den Optikern steigen und steigen ...
Aber ich will hier nicht eine Diskussion neu auflegen, die sicherlich schon bis zum Ab:wink:en durch ist.
Normalerweise trage ich ja meine Lage eher mit Humor und leide nicht allzu sehr, nur empfinde ich es eben als doppelte Strafe, dass es je teuer wird, je schlechter man sieht. Es regt mich nur halt auf, dass die Kosten im Moment in allem steigen und man fast gar nicht mehr dagegen anverdienen kann.
Das mit der Brillen- und Glasqualität Jan ist schon richtig, da gebe ich dir Recht. Ich denke ich werde mal losziehen und mir eine Reihe von Angeboten einholen und dann vergleichen. Das artet ja dann schon fast nahe an dem Abenteuer eines Autokaufs aus *:grin:s*. Ich werde mal berichten, was draus geworden ist, wenn es soweit ist.
Und Kerstin, ja ich habe schon meinen "Optiker um die Ecke", wo ich Stammkunde bin, das ist schon klar, aber trotzdem ist der mit Rabatten nicht grade großzügig, jedenfalls nicht so wie du deinen schilderst. Aber vielleicht kansnt du ja besser feilschen als ich. Wir werden sehen.
Bis dahin mal
PS An alle Moderatoren ich finde dieses Forum wirklich gut und es freut mich, dass ich es gefunden habe. Es ist schön Gedanken und Erfahrungen auszutauschen. Kompliment.
Liebe Grüße an alle
Chp
allo chp,
ich habe Dir eine PN geschrieben.
Lieber Jan,
leider sind die Brillen mittlerweile "Privatvergnügen". Ich schaffe es immerhin, unsere Brillen bei der Steuer anerkennen zu lassen. Verstehen tue ich es auch nicht, ich weiß nicht, was bei Hörgeräten noch von der Kasse geleistet wird. Bei Zahnersatz zahlen sie ja auch noch (ein bisschen).
Aber Nicht nur die Myopen haben dicke Brillen, auf die sie angewiesen sind. Uns Winkelfehlsichtigen geht es genauso. Ab einer gewissen Prismenzahl sind die Gläser nur noch als saudick zu bezeichnen (bin jetzt bei 0,9 cm angelant) und sie sind auch sauteuer (Optiker, verzeiht mir!!!). Und ohne Brille geht nichts. Insofern sitzten wir da mit den Kurzsichtigen in einem Boot.
Fehlsichtigkeit ist nunmal nicht als Krankheit verzeichnet.
LG
Kerstin
Hallo Kerstin,
vielleicht etwas off-topic, aber genauso Orthopädische Schuheinlagen ... der letzte Stand der Dinge, den ich mitbekam, war der, dass auch hier der Patient kräftig zur Kasse gebeten wird. Als würde man die Dinger zum Vergnügen tragen. (Ich denke, wer sie nicht nötig hat, den würden die Teile im Schuh nur stören.)
donquichote
Ich les immer wieder irgendwo, dass sich welche Gläser oder ganze Brillen im Internet bestellen wollen. Ich würde so etwas nie machen, erst recht nicht bei starker Kurzsichtigkeit, wo man wirklich eine optimale Korrektur braucht (hab selbst -14,5/-15,5) und von seiner Brille abhängig ist. Was macht man, wenn die Gläser nicht richtig zentriert sind? Zurückschicken und hoffen, dass es danach richtig ist. Was machst du, wenn die Brille nicht richtig sitzt, z.B. bei Kunststoffbügeln, die man ja nicht selbst richtig hinbiegen kann und ...
Bei uns sind 5 "Maulwürfe" in der Familie (meine Eltern, 2 Brüder und ich), aber bei der Anschaffung von neuen Brillen achten meine Eltern nicht auf den Preis, sondern dass die Gläser optimal sind - auch wenn sie manchmal auch "schlucken müssen wenn sie bezahlen.
Ich wundere mich auch, dass hier so viele mit ihren neuen Korrekturen Probleme haben. Wir haben wohl Glück und haben einen super Optiker. Denn bei uns allen gab es noch nie Probleme.
Ich möchte auch den Moderatoren hier nur Lob aussprechen, es ist ein tolles Forum, in das ich öfter mal reinschaue.
Ganz liebe Grüße
Nicky
Liebe nicky und Chp,
danke erstmal für das Lob an das Forum. Wenn es den Anschein hat, dass so viele Probleme mit ihren Brillen haben, so denke ich, erst die fangen an zu suchen, die echt ein Problem haben. Wenn die Brille passt, dann braucht man kein Forum - insofern ist die Statistik hier im Forum wohl etwas ins Negative verzerrt, denn hier posten die "harten" Nüsse und ich finde es schön, dass es so einen Platz im Internet gibt, wenn die eigene Familie und auch der Freundeskreis einem keinen rechten Glauben mehr schenken oder nicht mehr zuhören mögen, denn helfen können sie ja auch nicht. Das Forum kann es auch nicht immer, aber hier findet man zumindest Gleichgesinnte und das Schöne es sind auch Fachleute dabei (ich bin übrigens keine "Fachfrau").
Viele Grüße
Kerstin
chp schrieb
nur empfinde ich es eben als doppelte Strafe, dass es je teuer wird, je schlechter man sieht
Hallo alle hier Schreibenden,
ich denke, mit dieser Aussage triffst Du den Nagel auf den Kopf. Das ist genau das Gefühl, das ich jahrelang auch immer hatte, das der doppelten Strafe. Wenn man schon so gemein dran ist mit so hohen Werten, dann sollten doch wenigstens die Gläser genauso billig sein wie die aus weniger starken Brillen.
Aber im Grunde genommen ist das natürlich Unsinn. Die Basis eines solchen Empfindens ist ein Gefühl der Gerechtigkeit, der sozialen Gerechtigkeit, und die gibt es einfach nicht. Wir leben in einer kapitalistischen Welt, und da wird nun einmal alles vom Geld bestimmt. Und da kann jemand so krank sein wie er will, und es ist tatsächlich völlig egal, ob eine Person eine starke Brille, ein Hörgerät oder einen Rollstuhl braucht wenn man Komfort haben will und beste Qualität, dann muß man zahlen, egal wie schlecht es einem geht. Alles andere ist Traumtänzerei und Humbug.
Ich denke, gerade das Beispiel des Hörgeräts zeigt es noch viel besser als das der Brillen, wie die Sache läuft. Ich weiß nun nicht, wieviel man in Deutschland noch zugezahlt bekommt, aber das billigste Teil ist so etwas, was man sichtbar hinter dem Ohr trägt. Kein guter Ton, unbequem, und natürlich kann das jeder sehen. Will man etwas Digitales, unsichtbar im Ohr versteckt, womöglich noch beste Klangqualität, dann geht das ganz schnell in die Tausende.
So funktioniert unsere Gesellschaft. Damit müssen wir Betroffenen eben leben. Da führt kein Weg vorbei.
Wobei ich immer noch denke, trotz des massiven Sozialabbaus in Deutschland ist da noch etwas vom Sozialstaat vorhanden. Wenn ich mir dagegen Großbritannien oder auch Spanien ansehe, da kann man im Vergleich dazu als Deutscher eigentlich nicht jammern.
Gruß
Jan 
Hallo Jan,
stimmt, ich denke auch, in Deutschland sind wir noch verhältnismäßig gut dran, und dennoch, wenn auch OFF-Topic
Es gibt die, die nichts für ihre Misere können (Brillenträger, Einlagenträger, Schwerhörige, etc.), und die müssen echt tief in die Tasche greifen. Dagegen wird den ungesund Lebenden mit all ihren Folgeerkrankungen (Diabetes Typ II - schon bei zu dicken KIndern, Raucherbein etc..) alles von der Kasse gezahlt...gehört überhaupt nicht hierher, ich weiß, aber ein wenig sozialkritisch darf man ja sein, oder?
LG
Kerstin
Kerstin Harms schrieb
Es gibt die, die nichts für ihre Misere können (Brillenträger, Einlagenträger, Schwerhörige, etc.), und die müssen echt tief in die Tasche greifen. Dagegen wird den ungesund Lebenden mit all ihren Folgeerkrankungen (Diabetes Typ II - schon bei zu dicken KIndern, Raucherbein etc..) alles von der Kasse gezahlt...gehört überhaupt nicht hierher, ich weiß, aber ein wenig sozialkritisch darf man ja sein, oder?
Hallo Kerstin,
der Gedanke ist schon korrekt. Aber in der Praxis dürfte es dann doch auch wieder sehr schwierig sein, das auseinanderzudividieren. Also wo ist die Grenze, daß man nichts dafür kann oder eben doch? Ich finde das schwierig. Denn auch derjenige, der einen ungesunden Lebenswandel führt, tut es ja in der Regel nicht, um die Krankenkassen zu ärgern, sondern kann nicht anders, ist frustriert oder verfügt über zu wenig Erziehung und Bildung, um überhaupt zu kapieren, was er sich und damit der Gemeinschaft antut.
Gruß
Jan 
Hallo Eberhard, hallo Kerstin und alle anderen,
Es ist ja in der Zwischenzeit sehr hoch her gegangen in der Diskussion, vor allem um die leidigen Kosten.
Aber zurück zum Ursprung
Nachdem ich nun nach scheinbar endlosen Runden in alle Richtungen vorgegangen bin, bin ich glückllicherweise zu einem (einerseits) sehr befriedigenden Resultat gekommen.
Letzlich haben sich zwei Vorgehensweisen für meine neue Brille zur Auswahl herauskristalisiert
1. Fassung im Internet bestellen und Gläser beim Optiker einarbeiten lassen.
Fazit Kosteneinsparung an der Fassung schon teilweise recht üppig.
2. Ratenzahlung beim Optiker
Da es (glücklicherweise) doch auch durchaus gute Internet-Shops gibt, die auch ein gutes Umtauschrecht einräumen habe ich mich für die erste Version entschieden und bin damit sehr zufrieden.
Es gibt erfreulicherweise zu berichten, dass es auch im Internet bei den Fassungen wirklich nicht "nur Schritt" gibt. Man muss nur lange genug suchen -).
Allerdings habe ich nun ein anderes Problem/Frage
Um alles richtig zu machen, war natürlich vor der Anschaffung der Gang zum Augenarzt fällig. (Leider mit extremer Wartezeit verbunden, Sommerferien/Überlastung der Praxis etc.)
Rausgekommen bin ich leider mit einer erneuten Verschlechterung um 0,75 und 1 Dpt. Ich glaubte das vorbei, da ich fast fünf Jahre "Ruhe hatte".
Nun ja davon ab. Meine Frage wenn das jetzt doch noch weiter geht und ich doch noch weiter steige, wie sieht das aus, mit der optimalen Korrektur durch eine Brille. Man hört und liest oft, von dem "verkleinernden Faktor" je stärker die Minusgläser sind. Was wenn man u.U. in die zwanziger Werte steigen würde. Ist dann die Korrektur durch Brille tatsächlich nicht mehr optimal? Das würde mich doch ziemlich in Sorge stürzen.
Liebe Grüße
chp
Hallo Chp,
also ich würde die vom AA gemessenen Werte zunächst grundsätzlich von einem Optiker nachmessen lassen. Ein Opitker beherrscht das Refraktionieren in der Regel besser als ein AA. Nur wg. Augenmessen gehe ich gar nicht mehr zum AA...die Werte von dort waren noch nie richtig.
LG
Kerstin
Kerstin Harms schrieb
Hallo Chp,
also ich würde die vom AA gemessenen Werte zunächst grundsätzlich von einem Optiker nachmessen lassen. Ein Opitker beherrscht das Refraktionieren in der Regel besser als ein AA. Nur wg. Augenmessen gehe ich gar nicht mehr zum AA...die Werte von dort waren noch nie richtig.
LG
Kerstin
Dem kann ich mich nur an schließen...ich habe noch keinen Arzt erlebt, der wirklich passend refraktionieren konnte. (Was nicht heißen soll, dass es keinen gibt!)
Ich bin sicher, es gibt zumindest eine Ärztin, die das kann!
Hallo chp und alle anderen,
auch wichtig in welchem Absand vom Auge die Gläser beim Messen waren im Verhältniss zur alten Brille (HSA)! Kontaktlinsen z.B. wäre bei Dir schwächer da diese direkt am Auge sitzen(kein Abstand)!
Auf dem Rezept muss bei HSA eine Angabe stehen - sonst ist das Rezept leider nicht verwendbar!
Der Verkleinerungseffekt und Abbildungsfehler stören meist nur am Anfang wenn eine größere Stärkenänderung da ist - bei "nur Brillenträgern" gibt es hier selten Probleme.
Wenn fast nur Kontaktlinsen getragen werden - dann kann (muss aber nicht) es wenn wieder die Brille "mehr" auf die Nase kommt zu Probleme führen!
Ich wünsche alles gute
viele Grüße
Georg