Hallo,
bei meinem Sohn lag/ liegt Spätschielen vor (mit ca. 2Jahren). Innerhalb ca. 6 Monate nach Bekanntwerden wurde er nach 4 monatiger Prismenkorrektur operiert. Er ist weitsichtig Rechtes Auge plus 6 linkes Auge plus 8 Dioptrin. Während der Prismentragezeit gingen beide Augen in gleicher Weise nach innen - welcher Hinweis ist das? Mikrostrabismus? Wir haben auch von einem anderen Arzt die Diagnose dekompensierter Mikrostrabismus aber der ist kein Spezialist und hat unseren Sohn nur 5 Minuten gesehen und gar nicht richtig untersucht.
Linkes Auge schwachsichtig 0.1 rechtes Auge 0.8. Uns wurde sehr abgeraten das schwachsichtige Auge abzukleben da dies das Binokulare sehen stört. Danach haben wir ca. 1 Jahr gehandelt...ob dies im Nachhinein gut war weiß ich nicht aber man muß sich ja für einen Weg entscheiden.
Während der Prismentragen in 3 Monaten - keine Verbesserung des Visus - Alte Blitzbiler des Jungen zeigen eindeutig gleichförmige Fixation re u li. Also glaube ich dennoch nicht an Mikrostrabismus. Der Junge wurde operiert trotz schlechtem Visus Ergebnis 3 grad Schielwinkel bleibt zurück in der Nähe und in der Ferne angeblich fast parallel.
Ich muß dazusagen der Junge hat sich immer sehr sehr schwer getan mit Prismen vor OP sehr aggressiv und unausgeglichen und nach der OP war es nicht viel anders.
Jetzt haben wir gegen den Willen der Kontaktpersonen mit dem Abkleben angefangen. Erst 3 Stunden am Tag dann nach 6 Wochen fast ohne Verbesserung nun ca. 7 Stunden am Tag. Jetzt nach 6 Wochen Visusanstieg auf 0.25. Wir sollen weiter abkleben. Aber ich habe ja noch die Worte im Kopf nicht abkleben...Mein Sohn toleriert es recht gut und auch sonst habe ich das Gefühl es geht ihm besser aber was macht sein binokularsehen?
Räumliches Sehen könnte durchaus vorhanden sein Anzeichen sind da, Junge greift bei bestimmten Bildern in die Luft und möchte etwas greifen. Leider ist die Orthoptistin da sehr zögerlich denn sie hat bei ihm auch auf meinen Wunsch keinen Test auf räumliches Sehen gemacht - lässt sich nur sehr schwer feststellen sagt sie...
Nach dem Besuch bei der Orthoptistin ist der Schielwinkel jetzt bei 6 Grad angeblich in Ferne und Nähe gleich. Junge ist jetzt 3. Jetzt sollen wir weiter ca. 7 Stunden pro Tag abkleben. Ich bin nicht mehr sicher.
Was sollen wir tun?
Wo ist Herr Mosch? Agnes Maria? Im Ruhestand? Ich vermisse sie, denn ich lese selten hier jetzt noch etwas über - nicht abkleben - Binokularsehen schützen - diese Stimmen sind verstummt und es wird jetzt auch hier zum Abkleben geraten. Bin verunsichert.
Danke!
Hallo O-Leander,
wir haben die gleiche Geschichte durch, meine Tochter ist mit +4 und +6 weitsichtig, mit 2 Jahren geschielt, 8 Monate Prismenfolie getragen, im September operiert, (fast)Parallelstand, (teil)räumliches Sehen nach der OP vorhanden. Visus momentan bei 0,8 auf beiden Augen, also machen wir im Moment nichts ausser Brille tragen.
Die Situation unterscheidet sich von der Euren insoweit, dass wir zuerst den Visus bei meiner Tochter vor der OP hochgebracht haben. Wir haben auch ein paar Monate vor der Prismenfolie abgeklebt...
Wenn ich mir so ansehe, was Du schreibst...
1) Ihr müsst einen vernünftigen Arzt ev. mit Orthoptistin finden. Eine Orthoptistin, die bei Diagnose Spätschielen die Binokularität nicht prüft - wechseln!
2)optimale Brillenkorrektion - bei Euren Weitsichtigkeiswerten kann es auch sein, dass die Brille überkorrigiert und der Visus abfällt. Bei meiner Tochter war es zwischenzeitlich so, dass bei einer nur um +0,5 zu starken Brille die Sehschärfe von 0,8 auf fast 0,4 abgefallen ist. Bei zu stark unterdosierter Brille kann es sein, dass das Kind mehr schielt.
Diese "Feineinstellung" der Brille ist wichtig, damit das Abkleben erfolgreich ist. Vielleicht braucht das Kind ja nur mehr/weniger Plus in der Brille links oder rechts und die Sehschärfe und der Schielwinkel optimieren sich.
3) Ich werde das Gefühl nicht los, dass ihr weiter abkleben müsst. Bei 0,25 Visus...Wie alt ist das Kind? 3-4 Jahre? Ihr verliert wertvolle Zeit. Auf 0,4 haben wir es mit Abkleben gebracht (vorher auch 0,1-0,2), danach auf 0,8 mit verstärkter Brille und Prismenfolie vor dem guten Auge, das hatte einen Abklebeeffekt.
Um die Binokularität mache Dir keine Sorgen, ihr habt den großen Schielfehler schon beseitigt. Dadurch ist das Sehsystem des Kindes schon weitgehend entlastet. Meine Tochter ist 1 Jahr nach Schielbeginn operiert worden, sie hat an Binokularität behalten, was sie vor dem schielbeginn hatte.
Mit einer schlechten einseitigen Sehschärfe ist auch kein gutes räumliches Sehen möglich.Deswegen ist Euer Ziel das schwache Auge zu verbessern.
Aus meiner Erfahrung ist das Beste, was ihr machen könnt, Euch in eine vernünftige Univ.-Augenklinik mit Schielabteilung überweisen zu lassen. Wenn es geht, auch in mehrere Kliniken nacheinander. Der Aufwand ist es wert.
Herr Mosch ist sicherlich beschäftigt. Vor ein paar Wochen war es so. AgnesMaria geht es genauso momentan schätze ich.
LG
Helene
Du sagst, Dein Kind hat 4 Monate Prismen getragen... Waren es Prismengläser oder Prismenfolie? Wenn Prismenfolie, dann vor welchem Auge? Wenn vor dem schwachen Auge, dann kein Wunder, dass die Sehschärfe jetzt so schlecht ist...
Liebe Helene,
vielen vielen Dank für Deine Antworten. Das lässt mich hoffen! Vielleicht ist es ja nur die richtige Brillenstärke die uns fehlt. Sollen wir unseren Kleinen dann tropfen lassen um die beste Brillenstärke rauszufinden. (Denn er wurde nur einmal getropft und das ist leider mehr als ein Jahr her... Das sagt ja schon alles) Oder wie habt Ihr jeweils die bestmögliche Stärke herausgefunden? Meist wird dann von der höchsten gemessenen Stärke jeweils eine Dioptrin abgezogen.
Hat Eure Tochter auch eine starke Hornhautverkrümmung? Ist diese auch in die Brille eingearbeitet?
Ich bin mir auch ziemlich sicher, das die Brille am Anfang überkorrigiert war, da waren wir noch höher auf der linken Seite als 8. Hoffentlich ist es noch nicht zu spät und das Auge "springt" noch an... Also kleben wir jetzt weiter ab und in zwei Wochen haben wir einen Termin beim Augenarzt und da soll die exakte Stärke nochmal bestimmt werden. Ich könnte mich schon ärgern, dass uns niemand zum Abkleben vor der Prismenkorrektur geraten hat. Zuerst hatten wir eine Folie vor dem guten Auge und nach 3-4 Wochen wurde es in Gläser eigearbeitet. Aber man stelle sich vor die gewählte Brillenstärke war zu stark auf der linken Seite, dann hat das Auge vielleicht trotz guter Prismenkorrektur abgeschaltet?
Kannst Du mir vielleicht per PN Deinen Augenoptiker - Augenarzt Eurer Wahl nennen? Egal wie weit wir fahren überall hin... DANKE!
LG
Oleander
Hallo Oleander,
die Wirkung der Visusminderung tritt nur bei starken Prismenfolien ein, bei Prismengläsern ist die Abschwächung der Sehschärfe vernachlässigbar gering. Man hätte eventuell zum Prismenbrillentragen parallel abkleben können...
Man kann ja auch nicht aus der Ferne abschätzen, warum Dein Kind so einen schlechten Visus angibt. Aber wenn Du sagst, es ist schon über ein Jahr her, dass es getropft wurde... Bei Kindern mit Fehlsichtigkeit sollte alle 6 Monate mittels Tropfen die Refraktion überprüft werden, weil sie wachsen und die Refraktionswerte sich sehr schnell ändern können. Bei meiner Tochter haben sich die Werte innerhalb von 2 Monaten um 1 Dioptrie zwischendurch geändert. Wie haben in der Zeit alle ein paar Monate überprüfen lassen.
Ich denke, es ist noch nicht zu spät, um die Sehschärfe anzuheben. Voraussetzung ist aber die stets aktuell optimierte Brille.
LG
Helene
ich habe dir 2 PNs geschickt...
Normalerweise wird die Brillenstärke auch so bestimmt - Tropfen - 1 Dioptrie (0,5 Dpt auf jedem Auge) abziehen.
Aber wichtig ist noch zu prüfen, welchen Visus das Kind mit diesen neuen Gläsern angibt. Das macht natürlich kein Augenarzt.
Aber das kann man bei einem guten Augenoptiker in einer Messbrille prüfen lassen (vor dem Fertigen der neuen Gläser). Wichtig wäre hier, dass man vorher bei dem gleichen Optiker mit den "alten" Gläsern den Visus prüft und so einen Vergleich mit gleichem Prüfer und in gleichen Messbedingungen erhält.
Hallo Oleander,
gerade habe ich mal wieder unsere Seite aufgerufen und lese Dein Script.
Schick mir mal ein PIN mit den erstbehandelnden Optikern und Ärzten, sowie Deiner jetzigen Anlaufstelle.
Ich melde mich bei Dir, wenn du mir Deine Telefon-Nr. verrätst.
Leider habe ich wirklich kaum Zeit für das Forum. Zudem wurde im Forum wiederholt schon alles geschrieben.
Wesentliche Punkte sind:
Bei hochgradiger Amblyopie wird empfohlen, unter ärztl. Anleitung möglichst radikales Abkleben bis kein Sehschärfenanstieg mehr atattfindet. 0,4 - 0,5 wäre schon eine gute Ausgangsbasis, darunter wird es problematischer, aber nicht unmöglich.
Begleitend sollte schon prismatisch vollkorrigiert werden. Spätestens aber nach Abschluss der Occlusionsbehandlung. Dieser Punkt bleibt leider allermeist außen vor, mit der Folge, daß eine Abklebetherapie fortgeführt wird und es zu einer alternierenden Funktion im Sehen beider Augen kommt. Dieser Part wird allgemein in der Medizin als erstrebenswert betrachtet, da echtes Binokularsehen lt. Medizinern hier ein Zufallsprodukt darstellt, was in 1/100 Fällen eintreten soll. Im ungünstigsten Fall wird das Schielauge nicht selten wieder in die Amblyopie zurückkehren oder sich nie bekrabbeln.
Natürlich kann auch eine Prismenvollkorrektion allein keine Garantie für ein echtes Anspringen der Binokularität sein, wenn der Ausgangsvisus sehr gering ist. Aber hier würde man dann eher über einer Teilocclusion das führende Auge abschwächen, um dem System mehr Anreize zur Leistungssteigerung des sehschwachen Auges und zur Binokularität zu geben.
Ganz wesentlich bleibt bestmögliche Kontrolle und Korrektion der Sehschärfe und ein engmaschiges Verfolgen des Binokularstatus (auch in schwach ausgeprägter Funktion) bis es sich stabilisiert hat.
Damit ist eigentlich alles gesagt, was fehlt sind leider oft erfahrene Partner, die dies Ziel anstreben und verfolgen. Und manchmal auch Eltern, die sich durch nichts aus der Spur bringen lassen. Bei dem heutigen Markt der (Un-)möglichkeiten keine leichte Aufgabe.
Vielen Dank für die wirklich informativen Antworten an Alle! halte Euch gern auf dem laufenden wie es bei uns weitergeht. Vielleicht gibt es ja doch noch eine Chance auf Visusverbesserung die von Dauer ist.
LG Oleander
Hallo Oleander,
abkleben ist wichtig, aber hier sind sehr engmaschige Kontrollen erforderlich! Die Abklebezeit kann in sehr kurzen Intervallen auch abgeändert werden müssen! Welches Auge klebt ihr ab? Bitte nicht auf eigene Faust experimentieren. Meine Tochter wurde damals während der Okklusionstherapie im 2-Wochen-Abstand kontrolliert und jedesmal bekam ich andere Abklebezeiten genannt, die ich auch einhielt. Dazwischen immer Brille tragen lassen, damit das beidäugige Sehen erhalten bleibt und trainiert wird. Daher muss auch die Brillenglasbestimmung einwandfrei sein.
Viele Grüße
Kerstin
Danke Kerstin,
da muß ich nochmals mit der Orthoptistin reden. Ich möchte sie auch mal fragen nach welchen Kriterien sie vorgeht und welche Erwartungen sie hat im Bezug auf die Visussteigerung. Wir kleben das rechte, das "Gute" Auge ab. Doch was bei uns ja so wie es aussieht dazukommt ist, das erst einmal die Brille optimal angepasst wird. Bin mal gespannt wie die getropften Werte so sind. Ich habe leider in meinem ersten Post nicht angegeben, dass mein Sohn noch eine starke Hornhautverkrümmung hat, die aber auch letzmalig vor der OP bestimmt wurde und sich vielleicht oder wahrscheinlich jetzt geändert hat.
Ich habe jetzt doch wieder Hoffnung das da noch was geht... bestmöglich angepasste Brille, engmaschige Kontrollen, Konsequenz der Eltern bei der Therapiewahl 
Liebe Grüsse
O-Leander
Hallo O-Leander,
eine Hornhautverkrümmung ändert sich natürlich durch die OP! Ich habe z. B. nun 125 Grad während es vorher 165 Grad waren. Mit meiner alten Sonnenbrille geht gar nichts mehr auf dem linken Auge - so viel kann ein veränderter Asti bewirken. Die Brillengläser sollten unbedingt nach der OP angepasst werden. Und auch sonst gilt: ERST die richtige Refraktion in Sachen plus oder minus, ebenso Achse gut auskorrigieren und dann erst der Rest, wie z. B. Prismen.
Viele Grüße
Kerstin
Hallo Kerstin,
mir wird da ja schon übel in der Magengrube weil es bei uns leider echt nicht optimal gelaufen ist.... Umso mehr hoffe ich auf einen - exorbitanten Durchbruch- (mit weniger sind wir auch zufrieden) was den Visus auf dem "schlechten" Auge angeht! Leider dachten wir, wir wären bestens beraten... Ich habe sogar den operierenden Arzt noch gefragt ob sich die Hornhautverkrümmung geändert hat. Aus welchem Grund leider auch immer diese Verkettung unglücklicher Umstände passiert sind - ab jetzt wird es endlich anders. Dank Eurer Hilfe und den jetzt hoffentlich besten Kontakten!
Liebe Grüsse
O-Leander
....auch auf die Gefahr, dass das wirklich schon oft gefragt wurde..und vielleicht keinen Sinn macht...
Hätte mein Sohn dekompensierten Mikrostrabismus und wir kleben jetzt ab wie die Weltmeister würden wird dann nicht die "falsche" Fixation stützen? Er fixiert dann während der Abklebezeiten zentral aber sobald er beidäugig schaut rutscht die Fixation dann weg?
Würde dass dann nicht auch dafür sprechen, dass der Visus nur sehr sehr langsam unter abkleben hochgeht? Nur so ein paar Gedanken ... wie könnten wir in dem Fall dann beidäugig den Visus hochbringen?Beste Brillenversorgung natürlich vorausgesetzt. Mit einer Okklusionsfolie wie Eisbärin? Aber man prüft doch den Visus monokular dann spielt der doch wieder ne Rolle. naja bin verwirrt gerade 
Danke!
O-Leander
Hallo O-Leander,
Du hast ja schon geschrieben "beste Brillenkorrektion" vorausgesetzt. Das bedeutet aber auch, beste binokulare Korrektion, also nicht nur die Übersichtigkeit optimal korrigieren, sondern auch prismatisch voll korrigieren. Das ist die Voraussetzung für eine Visussteigerung beim amblyopen Auge.
Ja vielen Dank!
Ich merke da beisst sich die Katze in den Schwanz (oder so...) Alles steht und fällt mit der besten optischen Korrektion! All das lässt mich ja wirklich hoffen, dass es vielleicht irgendwann doch ganz schnell gehen könnte und der Visus ansteigt. Denn so lange ist dieser schon im Keller - viel zu lange -
LG
O-Leander
Hallo O-Leander,
auch wir haben eine ähnliche Geschichte und daher verfolge ich auch Deine Beiträge.
Zum Thema Visus: ich weiss nicht, wie Dein Sohn beim Augenarzt/Orthoptistin mitarbeitet. Unser hat sich oft schwer getan oder war verlegen, wenn er kein Vertrauen zu den behandelnden Personen hatte, weil diese leider oft wenig Zeit und Einfühlungsvermögen gegenüber kleinen Patienten zeigen. Ich will damit sagen, dass unser Sohn nicht in Lage ist, im Schnelldurchlauf (ca. 15 min) einen Sehtest zu absolvieren. Vielleicht tut sich Dein Sohn auch schwer und gibt nicht mehr alles zu Protokoll, was er sieht.
Daher kann es sinnvoller sein, einen Sehtest in aller Ruhe und vielleicht an mehreren Terminen bei einem Optiker durchzuführen, persönliche Erfahrung.
Wir sind auch mit 0,1 gestartet und liegen nach 4 Monaten Okklusion nun bei ca. 0,5. Das gute Auge bei ca. 0,6. Wichtig ist auch, dass der Visus annähernd gleich ist. Super natürlich, wenn er dabei auch noch altersgemässe Werte oder besser erreicht.
Ich wünsche Euch alles Gute
LG Kugelblitz
Danke Kugelblitz,
ist eine gute Idee. Denn bei der Orthoptistin sollte er auch LEA Zeichen erkennen und sagte dann er sieht ein blaues Nilpferd das mit den Ohren wackelt
Ist ja schon lustig wobei ich da manchmal nicht weiß ob ich lachen oder weinen soll....
Es hat dann doch noch recht gut geklappt aber die Viertelstunde die man da hat ist schon sehr kurz. Ist schon ein sehr langer Weg mit der Okklusion aber jede Besserung macht Mut und gibt neue Kraft und auch die Kinder selbst merken ja, dass sie besser sehen während der Abklebephasen.
LG O-Leander
Hallo O-Leander,
wir haben auch oft zu Hause "Augenarzt" mit selbtgebastelten Sehtafeln gespielt. Die geben auch einen groben Anhaltswert bzgl. des Visus. Ersetzt aber alles natürlich nicht die Vorstellung in der Sehschule. Wir haben morgen mal wieder einen Termin und sind gespannt... Und Du hast so Recht, es ist sehr anstrengend für alle durchzuhalten und irgendwoher neue Motivation und Kraft zu schöpfen.
LG Kugelblitz
Hallo O-Leander,
wie geht es nun weiter bei Euch? Habt Ihr was erreicht?
LG
Helene