Hallo Tim,
ich zitiere meine Worte von weiter oben
Sobald der Visus durch die Occlusionstherapie gestigegen ist, ist die Brille sinnvoll, damit das beidäugige Sehen passt. Sollte dann eine Fehlstellung messbar sein, ist sie auch zu korrigieren.
Hallo Eberhard,
Entschuldigung. hatte ich glatt überlesen. Dennoch, weiter oben schreibst Du es noch sinnvoller beides gleichzeitig ist die fachlich sinnvolle Devise. Also Ursache und Folge.
Tim
Hallo Tim,
so ist es. Mir passiert es aber auch im Wust der Texte, daß ich manches übelese. Vor allem, wenn die Texte extrem lang sind. Da ich meist zwischendurch bei einer kurzen Pause ins Forum gehe, sind mir kurze Texte einfach lieber.
Hallo!
Danke für eure antoworten.
Der eigenliche, offizielle Termin ist am 22.05. Bis dahin sollen wir von früh bis abends abkleben.
Ich habe auch einen Termin bei einem anderen Augenarzt gemacht. Der ist aber leider auch erst am 30.04. Hatte im Telefenbuch geschaut, es gibt gar nicht so viele, die auch auf Kinder spezialisiert sind.
Ich finde die Zeit auch recht lang, aber eher ging es laut Arzthelferin nicht.
Sie meinte gestern noch, wir sollten sie nicht fragen, ob sie doppelt sieht, da sie es irgendwie auch selber hervorrufen kann?! Und um so mehr wir fragen, um so mehr würde sie es haben?!
Stimmt. Ich würde das Kind auch so wenig wie möglich befragen. Sie wird sonst irgendwann übersensibel reagieren und steigert sich selbst in etwas hinein, und denkt, sie ist nicht normal.
Und wenn Du sie fragst, ob sie doppelt sieht, wird sie das wirklich hinzaubern können (ohne Pflaster) und dann sagen ja, jetzt sehe ich doppelt. Habe ich mit Sohnemann hinter mir....
LG
Kerstin
Hallo Tina,
mache Dir wegen der Zeit keine Gedanken. Es ist schon noch o.K.
Hallo Kerstin H.
Nun blicke ich nicht mehr so ganz durch
Oft berichtest Du von Deinen eigenen Problemen. Und ich finde folgende Diagnosen
a) Mikrostrabismus
b) FDII alter Art
c) subnormales Binokularsehen
Und dazu Effekte wie Doppelbildwahrnehmungen und postoperativ für kurze Zeit beidäugig räumliche Wahrnehmung?
Da sich a) bis c) gegenseitig ausschließen, blicke ich nicht mehr durch. Und die berichteten Effekte passen auch nicht dazu?
Gibt es dazu eine optometrische Erläuterung?
Tim
Hallo Tim,
b) liegt nicht vor - es ist keine FDII höherer Unterart. Aber es gibt sehr wohl Stimmen, die per "Ferndiagnose" noch immer dafür plädieren, dass es eine ist. Ist aber keine. Das wurde mir bestätigt mittlerweile.
Und was soll ich optometrisch erklären? Schielen gehört per Gesetz immer noch zur Augenheilkunde - schade......denn interdisziplinär wird immer noch mehr gestritten, als sich an einen Tisch gesetzt.
DB hatte ich nie - aber ich kann sie "zaubern", wie so viele andere auch. Egal, ob Wf'ler oder Schieler.
Viele Grüße
Kerstin
Kerstin Harms schrieb
H
Und was soll ich optometrisch erklären? Schielen gehört per Gesetz immer noch zur Augenheilkunde - schade......denn interdisziplinär wird immer noch mehr gestritten, als sich an einen Tisch gesetzt.Viele Grüße
Kerstin
Nur Schielen, daß ich nicht mit Muskeln und Sensorik selber ausgleichen kann ist der Medizin anhängig.
Hallo,
Eberhard Luckas schrieb
Nur Schielen, daß ich nicht mit Muskeln und Sensorik selber ausgleichen kann ist der Medizin anhängig.
Wie wird das festgestellt?
Masuku
Eberhard Luckas schrieb
Nur Schielen, daß ich nicht mit Muskeln und Sensorik selber ausgleichen kann ist der Medizin anhängig.
Lieber Eberhard,
das kann ich so nicht ganz glauben. Wo steht das gesetzlich verankert?
Dann dürfte ich einen Menschen mit strab. div. intermittens, der gutes Stereosehen hat (solange die Augen nicht wegrutschen) ja getrost in rein augenoptische Hände geben. Denn er bekommt Motorik und Sensorik gut gebacken - bis er müde wird....
Und ein Mikrostrabismus-Betroffener?......
Aber ich lerne gerne dazu.
LG
Kerstin
Hi Kerstin,
gehen wir das mal langsam an
Heterophorie ist alles, was man selber durch Muskelkraft und Sensorik ausgleichen kann.
Heterotropie ist manifestes Schielen, kein Selbstausgleich möglich.
Phorie ist Optik, Tropie ist Medizin
Sicher gibt es einige Zwischendinge, wie Strab. intermittens, bei denen einerseits ein Ausgleich möglich ist, andererseits aber auch nicht.
Mikrostrabismus hat zwar das "böse Wort" Strabismus, ist aber eigentlich eine Schielform mit Selbstausgleich, also Optik. Aber da sollte nunmal jeder Augenoptiker auf die Zusammenarbeit mit den Augenärzten angewiesen sein.
Hallo nochmal,
Ich wiederhole meine Frage, denn sie ist für mich als Betroffene sehr wichtig
Mit welcher/welchen Untersuchungen werden -phorie von -tropie ganz praktisch unterschieden?
Wie kann ich künftig sicher gehen, dass meine Mikroschieler nicht erneut zum Entgleisen gebracht werden?
Masuku
Interessante Frage, aber mir fällt gerade auf, dass wir hier gewaltig von Thread abweichen... 
@masuku Magst Du diese Frage vielleicht in einem neuen Thread stellen?
LG
Kerstin
Hallo an Alle,
Ich glaube, die Frage nach den besten Untersuchungsmethoden für -tropie /-phorie interressiert hier viele in diesem Forum, besonders die Neulinge wie mich. Also wer möchte dazu einen neuen Thread aufmachen oder kann darauf antworten?
LG Peter
Hallo Eberhard,
kann Heterotropie wirklich keinen latenten Anteil (in Form der unterschiedlichen Muskeltoni) aufweisen, also gibt es hier wirklich keinen teilweisen Selbstausgleich (z. B. daher auch die typischen und häufigen schwankende Schiel:wink:el; bei Müdigkeit oft Zunahme)?
Tim
Hi Tim,
Tropie ist manifestes Schielen und keine Phorie!
Zaungast schrieb
Ich glaube, die Frage nach den besten Untersuchungsmethoden für -tropie /-phorie interressiert hier viele in diesem Forum, besonders die Neulinge wie mich. Also wer möchte dazu einen neuen Thread aufmachen oder kann darauf antworten?
Die Frage gibt es bereits unter Untersuchungsmethoden -phorie ./. -tropie.