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Prismenbrille das Richtige?

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(@augenblick)
Beiträge: 23
Eminent Member
 

Hallo Paul Gerhard,

beschrieb doch mal was du unter einer vollständigen optometrischen Augenglasbestimmung verstehst bestimmt nur die MKH oder?

Gruß


 
Veröffentlicht : 04.09.2012 19:32
(@Paul-Gerhard-Mosch)
Beiträge: 0
New Member
 

Hallo Anne Petra,

nun ich weiß nicht, ob für Dich z.B. die Cover-Teste zur MKH zählen, Der Hess-Schirm sicher nicht, oder? Auch der i.profiler stellt ganz sicher eine Klasse für sich dar, die ein Vt-ler bei seiner negierenden Haltung zu "Brille" schlechthin, wohl nicht zu schätzen braucht. Dabei lasse ich es jetzt bewenden.

Aber wenn Du auf die klassische OEP der 21 Punkte ansprichst, hast Du Recht, denn auf die hier enthaltenen Stretch-Teste visueller Grenzauslotungen verzichte ich ganz bewust; ja, diese verbieten sich von selbst generell vor einer MKH, was ein VT-ler allermeist wohl eher weniger beachtet und deshalb allermeist keine echte Korrektion der Winkelfehlsichtigkeit betreibt bzw. betreiben kann, leider aber trotzdem diesen Ausdruck als Werbung nutzt, obwohl es ausschließlich an die MKH geknüpft ist..

Übrigens, spielen diese Grenzen unter Einbeziehung einer Vollkorrektion schon keine Rolle mehr, denn diese reflektiert keine OEP, da diese Messungen derselben fremd sind und somit auch nicht eingeplant wurden.

Allein dies sollte deutschsprachiger Augenoptik und Optometrie aufzeigen, was sie mit VT aufgibt. OB Ring-, Oval-, Horizontal- oder Vertikalprismen, nur die individuelle definierte bizentrale Kombination aller Komponenten schafft hier ideale Voraussetzungen zu der anschließenden Verarbeitung über beide Netzhäute, Sehtrakt und visuellem Cortex. Übrigens zeigen sich hier sehr wohl auch manche in der VT richtig beobachteten Zusammenhänge.

Das Brillenlinsen nicht gefährlich sind, macht übrigens VT durch manche Stretch-Übungen überdeutlich. Und da individuelle definierte bizentrale Kombination in den allermeisten Brillenkorrektionen fehlt, ist dies zum Glück auch kein Thema, wie auch Prof. Brückner schon vor vielen Jahren in Selbstversuchen vorgetragen und beschrieben hat "Thema: Können Prismen schaden?", gemeint waren falsch bestimmte, und auch monatelang falsch getragene Korrektionswerte im Selbstversuch. Allerdings stieg die Belastung im Sehen, sowie auch der Anteil nicht visueller Symtome im Körper deutlich an.

Nicht Winkelfehlsichtigkeit löst "Schlaganfall" aus, aber er ist ein allermeist völlig unbeachteter, ja ignorierter Stressfaktor im Körper, der bei Diabethes, Bluthoch- oder -niederdruckproblemen u.a.m. eindeutig sein Unwesen treibt. Als einer, der mit OPTIK vertraut gemacht wurde, habe ich Lichtbrechung nicht nur physikalisch, sondern gerade auch im Zusammenwirken von Sehen und Begreifen studiert und kann nur den Kopf über soviel Unverstand schütteln, dass man der Geradlinigkeit und Präzision des Lichtes durch NICHTOPTIK begegnen will. Durchaus ist manches formbar, aber über Folgen auf der anderen Seite wird hier zu wenig reflektiert.


 
Veröffentlicht : 05.09.2012 11:25
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