Hallo zusammen,
heute war ein erneuter Kontrolltermin bei unserem AA und Orhtoptistin. Leider war unser Filius mit keinem Mittel zur Mitarbeit zu bewegen, so dass z.B keine Refraktionsbestimmung möglich war 
Die alten Werte vom Mai unter Cyclo:
R +8,25 -1,75 1
L +9,75 -2,00 179 (nur 3 Messungen möglich)
Verordnet wurde eine Brille mit: F R +7,25 -1,75 1
F L +8,75 -2,00 179
Visus im Juli: ccs: -F(RA): 0,5 -F(LA): 1/20 (LEA) LA 0,2 auf 1m
Daraufhin erfolgte die Okklusionstherapie mit 3h täglich (5h am Wochenende)
Visus heute (27.09.) ccs: -F(RA): 0,4 - F(LA): 0,4 (LEA)
Orthoptik: LA ca.+5 Grad, Rechtsführung, LA kann fix. halten, fixiert heute unruhig, Motilität frei
Diagnosen: Strab. converg., Hyperopie, Astigm.
Weiter geht es mit Okklusion 3h täglich, Wochenende 5h
So, das war der Stand der Dinge in aller Kürze. Im November haben wir dann einen Termin an einer Uni-Klinik zur weiteren Beratung.
Bisher wurde kein Test zur Beurteilung des räumlichen Sehens durchgeführt mit folgender Begründung: sinngemäss: Kind arbeitet nicht mit und bei Schielen ist keine Stereopsis vorhanden.
LG Kugelblitz
Hallo nochmal,
für mich stellt sich noch die Frage, ob ein Visus von 0,4 noch als altersgemäss betrachtet werden kann.
Welche Test gibt es denn für die Beurteilung des räumlichen Sehens. Mir ist nur der Stereo-Lang-Test bekannt. Warum der nicht gemacht wurde, ist mir schleierhaft.
Gibt es noch andere Methoden zur Refraktionsbestimmung ausser "Gucken in den Kasten" (ich vermute, das es ein Refraktometer ist). Sohnemann war absolut nicht zu überzeugen, in den Kasten zu gucken und hat lieber seine Energie darauf verwendet, den Laden zusammen zu brüllen (Uns brach der Notschweiss aus...)
LG Kugelblitz
Hallo Kugelblitz,
Wie bitte, mehr wird da nicht gemacht, um die Sehstärke zu bestimmen?!? Vielleicht solltest Du dich mal nach einem anderen Facharzt umsehen....die reine Sehstärke könnt ihr auch bei einem versierten Augenoptikermeister bestimmen lassen - viele haben sich auf Kinder spezialisiert und bringen viel Geduld und Zeit dafür auf. Natürlich gehört ein Kind, welches schielt, in augenärztliche Behandlung, denn Schielen gilt als Krankheit. Aber Augenoptik allein ist Handwerk, und dafür sind die Optiker da...nur mal so als Tipp am Rande...
Fürs räumliche Sehen gibt es so Tafeln mit vielen Punkten, und wenn die Kinder räumliches Sehen haben, erkennen sie darauf einen Ball oder ein Tier....das können schon die ganz Kleinen, denn sie greifen dann danach und wollen es anfassen....also ich seh auf den Tafeln übrigens nix....ebensowenig in all den tollen 3-D-Büchern.... und 3-D-Kino brauch ich auch nicht ;(
Aber nicht alle Schieler haben auch kein räumliches Sehen - die Aussage ist falsch! Intermittierende Außenschieler haben oftmals ein hervorragendes räumliches Sehen und im Übrigen kommt es darauf an, ab wann ein Kind anfängt zu schielen. Schielt es wirklich SEIT der Geburt, dann kann sich kein räumliches Sehen ausbilden, ansonsten ist es da , wenn auch subnormal und da gibt es Abstufungen
Viele Grüße
Kerstin
Hallo Kugelblitz!
O je, sofort den Arzt wechseln!
Zur Refraktionsbestimmung eine Skiaskopie unter Cycloplegie machen lassen (bestehe darauf, dass im November in der Augenklinik dies genauso gemacht wird). Unsere erste KORREKT gemessene Brille (die Kleine trägt sie heute noch nach der Op!) entstammt der Messung mit einer Skiskopie in einer Augenklinik.
Übrigens, die Hyperopie wird eine 0,5 Dioptrie unter dem gemessenen Wert auf jedem Auge in der Brille verordnet. Oft entscheidet schon eine halbe Dioptrie mehr, um z.B. von 0,4 auf ca. 0,5-0,6 Visus zu kommen (spreche aus eigener Erfahrung mit meiner Kleinen). Also Brille optimieren!
Dass der Visus auf beiden Augen ungefähr gleich ist, ist gut!
Der Lang Test wenigstens muss gemacht werden, selbst bei Schielern (mit vorgehaltenem Prisma, gehört zum Standard jeder Strabo-Untersuchung). Oft wird auch der Bagolini Test gemacht (der ist allerdings eher zum Testen des Simultansehens). Stereo-Fliege wurde bei uns auch oft gemacht (das Kind sieht dann bei räumlichem Sehen "herauspringende" Flügel der Fliege und möchte sie anfassen).
Informier Dich über Augenärzte in Deiner Nähe. Das ist schwierig, ist weiss.
Viel Glück!
Helene
Hallo Kerstin und Helene,
Danke für Eure schnellen Antworten.
Eine Skiaskopie unter Cyclo wurde gemacht zur Refrationsbestimmung: "bds. Flackerpunkt bei Über-Skia" steht noch im Bericht
Für mich stellt sich noch die Frage, ob es Tests gibt, die weniger oder keine Mitarbeit erfordern.
Einen Termin bei einem anderen AA haben wir auch schon, allerdings Mitte Oktober (zusätzlich zum Termin in der Uni-Klinik).
Nach dem gestrigen Termin keimten in uns auch Zweifel, ob nicht doch ein bisschen mehr gemacht werden müsste. Auch scheint die Chemie zwischen AA/Orthoptistin und unserem Sohn nicht zu stimmen. Hoffentlich hat der neue AA einen besseren Draht zu Kinder bzw. zu unserem Sohn und mehr Geduld und Einfühlungsvermögen (das Abwehrverhalten ging soweit, dass er sogar nach dem AA trat, hochnotpeinlich
....) und natürlich Fachkompetenz. Ferner empfinden wir die Informationspolitik der Praxis eher als mangelhaft. Auskünfte kommen nur schleppend und meistens auf Nachfrage. Auf meine konkrete Frage zum 3d-Test und räumliches Sehen, bekam ich zur Antwort: ich sollte mir eine Auge zuhalten, dann sähe ich auch noch, dass der Stuhl vor der Wand steht. Diese Tiefenwahrnehmung hätte unser Sohn auch.
Auch auf die Frage, ob Mikrostrabismus vorliegt, gab es eine ausweichende Antwort: der Schielwinkel ist doch schön klein und mit der Brile sieht man ihn nicht. Damit wäre doch schon viel erreicht
Sorry, fürs Frustablassen...weitere Aussagen will ich dem geneigten und fachkundigen Leser ersparen...
LG Kugelblitz
Sofot die Praxis wechseln!!!! Die Antwort mit dem Stuhl an der Wand ist eine Frechheit! Tiefenwahrnehmung hat nichts mit räumlichem Sehen zu tun!!! Tiefenwahrnehmung haben wir alle - wir lernen aus Erfahrung, dass Dinge, die weiter weg sind, kleiner sind, wir wissen, dass der Baum eigentlich hiinterm Gartenzaun steht und der Stuhl natürlich VOR der wand und nicht in der Wand....und ein schön kleiner Schielwinkel, den man nicht sieht ist genau die Schielwinkelgröße für Mikrostrabismus.
Übrigens ist ein bleibender Mikrostrabismus eines der besten Ergebnisse, dass man durch Okklusion bei manifestem Schielen erreichen kann - kosmetisch super, stimmt. Aber der Mikrostrabismus bleibt und damit das eingeschränkte oder nicht vorhandene Stereosehen. Und meistens bleibt auch ein alternierendes Sehen zurück, d. h., beide Augen schauen im Wechsel, damit keine Doppelbilder entstehen - ist hinderlich bei gewissen Sportarten (...). Aber mit all diesen Resultaten kann man gut leben. Aber man sollte wissen, dass man Mikdrostrabismus hat, besonders, wenn sich da im Laufe der Jahre eine Winkelfehlsichtigkeit (Heterophorie) draufpackt. Dann muss nämlich anders mit Prismen korrigiert werden, als bei reiner WF...aber so weit seid Ihr ja noch nicht. Für Euch heißt es zunächst abkleben und Sehkraft erhalten und die Übersichtigkeit gut auskorrigieren.
Viele Grüße
Kerstin
Hallo Kerstin,
vielen Dank für Deine Antwort und Bestätitigung unsrere Entscheidung bzgl. Praxiswechsel. Der Satz war schon ein echter Knaller bei dem es mir die Sprache verschlug.
Auf meinen Hinweis, dass unser Sohn alternierend schielt, ist sie auch nicht eingegangen. Zwar macht er das noch nicht zu 50:50, aber der Anteil nimmt zu. Vielleicht reduziert sich der Schielwinkel nochmal ein wenig, wenn das letzte Dioptrin noch auskorrigiert wird. Bin auf die Meinung des neuen Arztes gespannt und auf den Termin in der Uni-Klinik sowieso.
Und allen nochmals Danke für die Unterstützung.
LG Kugelblitz
Hallo Kugelblitz,
lasst Euch bitte ALLE bisherigen Befundberichte aushändigen - jeder Patient hat ein Anrecht darauf.
Übrigens ist alternierendes Schielen NICHT mit alternierendem Sehen zu verwechseln - das sind zwei verschiedene Dinge, auch wenn ein alternierende Schieler wohl auch alternierend sieht....meine Tochter schielt nicht mehr (außer dem Mikrostrabismus) aber sie schaut alternierend, weil sie als Baby manifester Schieler war und okkludiert wurde. Sie kann beim MKH-Test niemals das Kreuz als Ganzes erkennen. Sie sieht entweder den liegenden oder den stehenden Balken.
Wünsche Euch viel Erfolg und bin gespannt, wie es weiter geht.
LG
Kerstin
"Sie kann beim MKH-Test niemals das Kreuz als Ganzes erkennen. Sie sieht entweder den liegenden oder den stehenden Balken."
Die Frage ist ob Binokularsehen möglich ist entscheidet sich darin, ob sie größere und einfachere Ziele gleichzeitig wahrnehmen kann, wie beispielsweise eine komplette Wand, auch wenn nur kurz und mit Akkomodationnsentlastung.
Alternierer haben immer intermittierende binokulare Phasen beim Wechsel. Praktisch schielt fast niemand seid Geburt. Das typische frükindliche Innenschielen lässt sich in Binokularsehen überführen. Ob der Aufwand und das Risiko von Doppelbildern allerdings Wert ist gleichzeitiges beidäugiges Sehen zu entwickeln, muss jeder selbst entscheiden.
Hallo Schack, da muss ich aus eigener Erfahrung etwas widersprechen: Meine Tochter schielt seit Geburt. Aber Du sagtest ja auch "fast".....
Sie hat kein beidäugiges gleichzeitiges Sehen und ich übrigens auch nicht. Bei mir verschwindet das Kreuz nach wenigen Sekunden sogar ganz! Je mehr ich mich anstrenge und es versuche, zu fokusieren,um so schneller ist es weg. Und das habe ich auch im Alltag, wenn ich versuche, einen Golfball zu schlagen - plötzlich sehe ich ihn nicht mehr. Es erklärt sich von selbst, dass ich in dieser Sportart als absolut talentrei gelte
Und von Zahlen reden wir erst lieber gar nicht....
Viele Grüße
Kerstin
Hallo alle zusammen,
das Kreuz ist nicht das Maß aller Dinge. Es kann sein, dass am Kreuz nie optimal korrigiert werden kann, weil immer alterniert wird, aber die sensorischen Teste sauber auskorrigiert werden können. Wenn dann der binokulare Visus auch noch steigt gegenüber monokular, ist die Sache gewonnen. Also niemals am Kreuz resignieren.
Hallo Eberhard,
beim den anderen Testen ist es leider das Gleiche bei mir, insbesondere Zeigertest, aber auch der diff. Stereotest...ich seh dann immer nur eine durchsichtige Hülle von dem, was eigentlich schwarz sein sollte...und das immer schön abwechselnd
Aber es stimmt - der binokulare Visus ist enorm gestiegen. Die Korrektion war schon super!
Lg
Kerstin
Hallo zusammen,
ich grübel hin und her über die Thematik Mikrostrabismus.
Mit welchen Untersuchungen wird dieser untersucht bzw. diagnostiziert? Ein Schielwinkel von < 5 Grad allein ist doch nicht ausschlaggebend? Ich habe in diesem Zusammenhang auch einiges über anomale Netzhautkorrespondenz gelesen, bin mir aber nicht im Klaren, wie diese festgestellt werden kann.
Auch beim altersgemässen Visus eines 3-jährigen Kindes bin ich nicht weitergekommen.
Beidseits Visus 0,4 in der Ferne ist zwar eine Steigerung, besonders beim schielenden Auge, aber richtig gut scheint mir das für einen knapp 3-Jährigen auch nicht.
Auch habe ich gelesen, dass ein gleicher Visus als positiv zu sehen ist, da vermutlich wieder beide Augen beansprucht werden, zumal er auch phasenweise alternierend schielt. Meistens tritt das Schielen bei Betrachten von Dingen im Abstand von ca. 40-50cm auf. In der Ferne tritt das Schielen nicht auf, zumindest für mich nicht sichtbar.
Vielleicht hat noch jemand Antworten auf meine Fragen.
LG Kugelblitz
Hallo zusammen,
heute war ein Termin bei einem neuen AA, der ergebnislos verlief. Der AA hatte Stress, so dass wir ihn gar nicht zu Gesicht bekamen. Die Orthoptistin bestätigte die Ausssage der letzten Orthoptistin, dass der Schielwinkel klein sei. Immerhin wurde der Stereo-Lang-Test gemacht mit negativem Ergebnis.
Mein Filius war wieder stumm wie ein Fisch und hat sich zum Sehtest nicht geäussert. Im Auto hat er mir dann erzählt, was zu sehen war... (ohne das erwähnt wurde, was auf der Tafel abgebildet war)
Ansonsten soll die Okklusionstherapie wie bisher weiter durchgeführt und erst im Dezember ein neuer Termin vereinbart werden. Ich suche dann wohl weiter nach einem Arzt, auch wenn ich mich dem Verdacht des Ärztehopping aussetze.
Wenn jemand gute Erfahrungen mit einem AA mit Sehschule im Ruhrgebiet (PLZ-Bereich 4****) gemacht hat, wäre ich für einen Tipp sehr dankbar.
Ach ja, nach Ansicht dieser Praxis sollen Sehschärfentests und Augenvermessung kostenpflichtig sein, also auch bei kleinen Kinder nicht mehr von der GKV übernommen werden, was mich irrtierte.
LG Kugelblitz
Hallo zusammen,
heute war ein erneuter Termin bei einem neuen AA.
Der verlief sehr gut, unser Spr"ssling hat ordentlich und mit Spass mitgearbeitet. Der AA hatte definitiv den richtigen Draht zu ihm gefunden. Uns fiel ein Stein vom Herzen...
Visus nun beidseits 0,6. Schielwinkel 4 Grad. Fixation zentral.
Die Therapie soll weiter wie gehabt durchgeführt werden. Wenn Sohnemann eindeutig alternierend schielt, sollen wir ihn sofort zur Kontrolle bringen, da dann unter Umständen die Okklusionstherapie geändert werden muss.
Ich bilde mir ein, dass er ab und zu auch mit dem anderen Auge schielt, aber vermag das nicht mit letzter Sicherheit zu sagen.
LG Kugelblitz
Hallo Kugelblitz,
wie wurde denn die zentrale Fixation festegestellt? Das klingt jetzt nicht so, als ob auf Mikrostrabismus untersucht wurde...
Zentrale Fixation ist nicht gleich normale ARK. Anomale RK ist quasi Beweis, dass Mikrostrabismus vorliegt.
Lass Dich von diesem Arzt in die Klinik überweisen und in der Klinik, wo ihr einen Termin schon habt, gezielt auf Mikrostrabismus untersuchen.
Visus 0,6 ist schon gut für dieses Alter, soweit ich weiss.
Gruss
Helene
Hallo Helene,
von einer normalen Netzhautkorrespondenz hat der AA nicht gesprochen. Er hat eine Fixationsprüfung mittels "Lupe und Lämpchen" durchgeführt. Die Lampe projeziert einen Stern auf die Makula (so habe ich es zumindest verstanden).Untersuchungen am Maddox-Kreuz kònnen erst spàter durchgefùhrt werden laut Aussage des AA.
LG Kugelblitz
Hallo zusammen!
Den Befund der Uni-Klinik möchte ich nicht vorenthalten:
Visus CC: R 6/12 l 6/24
CT cc: F/N : Mikrostrab. conv. links
APCT cc: F: +6 Grad N: + 10 Grad mit +1,0 sph bds +7 Grad n. HH-Reflexen: +5 Grad
Motilität: o.B.
Stereo-Lang: neg
Diagose: Strabismus convergenz links mit akkomodativer Komponente
Empfehlung: weiterhin TZO 3-5 h tägl.
bei nächster Brillenbestimmung die Hyperopie so hoch wie möglich ausmessen und korrigieren. Der Schielwinkel würde sich mit höherer Korrektur noch etwas verringern.
LG Kugelblitz
Hallo Kugelblitz,
ich weiß nicht wie alt dein Sohn ist, aber da er fast die gleiche Diagnose hatte, wie ich früher, würde ich raten, wenn er in die Schule geht mal Visualtraining zu versuchen mit der Betonung auf Vergenz und Akkomodationstraining. Es ist in jedem Fall subnormales Binokularsehen möglich, wenn er gleichen Visus hat und alterniert. Ich hätte das lieber als Kind gemacht, als im erwachsenen Alter. Ihr Sohn nutzt die Konvergenz oder Schielbewegung zum Scharstellen, was Ihnen sicherlich vor allem in der Nähe auffallen wird. Wenn subnormales Binokularsehen erreicht ist, würde ich weiter machen mit MKH.
Mikrostrabs wurde bei mir auch früher diagnostiziert, man kann das so nennen, das ist aber nicht die Ursache für die Sehprobleme.
Beste Grüße vom Schack
Hallo Schack,
vielen lieben Dank fïur Deinen Rat. Mein Sohn ist jetzt allerdings erst 3 Jahre alt und daher ist es sicherlich verfrüht über VT nachzudenken. Aber ich werde es im Hinterkopf behalten. Man weiss ja auch noch nicht, wie sich alles weiterentwickeln wird.
LG Kugelblitz