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Teekessel

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(@Marion13)
Beiträge: 0
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Hallo!

Senken/Senke ist es nicht!

Zu 3: In Bezug auf die Topographie wird das Wort eher als Verb verwendet, es bezeichnet auch kein einzelnes topographisches Element, sondern eher das Verhältnis verschiedener Elemente zueinander.

Zu 2: man könne es theoretisch auch ohne Negation verwenden, das ist aber im Sprachgebrauch nicht üblich. Es ist auch eher ein etwas poetischer Sprachgebrauch, keine Alltagssprache.  Als Tätigkeit würde ich es nicht beschreiben, es ist eher abstrakt. - Der Wortstamm findet mit der Bedeutung (dann allerdings ohne Negation) übrigens auch als Teil von juristischen oder verwaltungstechnischen Begriffen Verwendung.

LG

Marion


 
Veröffentlicht : 23.04.2014 13:57
 Gika
(@Gika)
Beiträge: 0
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Hallo Marion,

zu 3: Ist es dann eher ein Wort wie verkaufen, ansteigen, abfallen o.ä?

LG Gika Lächelt


 
Veröffentlicht : 23.04.2014 14:00
(@Marion13)
Beiträge: 0
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Hallo Gika,

im Prinzip ja, es ist ein Verb, es bezeichnet ein Verhältnis zueinander, es ist aber im Gegensatz zu ansteigen/abfallen transitiv, d.h. es hat ein Akkusativobjekt.

LG

Marion


 
Veröffentlicht : 23.04.2014 14:19
(@Jan22)
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Themenersteller
 

Hehe, Marion, wie ist das nun zu verstehen? Ist Gika hier unser Brain, und wir anderen sind bekloppt? Grinst breit    Da dem nicht so ist, würde ich doch vorschlagen, erst einmal das alte Rätsel fertig zu lösen und dann ein neues einzustellen. Und lass uns unseren Rhythmus, man hat halt nicht immer gleich viel Lust zu Rätseln, da kommt schon wieder was. Sobald ich Zeit und Lust habe, mache ich mich an das alte Rätsel und stelle meine Fragen.

LG

Jan Lächelt


 
Veröffentlicht : 02.05.2014 12:59
(@Marion13)
Beiträge: 0
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Hallo Jan,

tut mir leid, ich wollte euch doch nicht beleidigen! Ich dachte einfach, niemand hat mehr Lust oder es fehlen einfach neue Impulse!

Und das mit dem Rhythmus wusste ich nicht, ich bin doch längst nicht so lange dabei wie ihr - eigentlich müsste ich sogar noch Welpenschutz genießen!;)

Ich nehme das neue Rätsel raus, ok?

LG

Marion


 
Veröffentlicht : 02.05.2014 13:20
(@Marion13)
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Hallo Ihr Lieben,

ich denke, ich löse es noch nicht auf, ihr findet bestimmt noch die Lösung, wenn Gika wieder dabei ist!

(Neues Rätsel entfernt)

LG

Marion


 
Veröffentlicht : 02.05.2014 13:21
(@donquichote)
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Hallo Marion,

"die Tätigkeit kann einem bestimmten Beruf zugeordnet werden. Früher gehörte sie  auch zum Repertoire einer guten Hausfrau, heute betreiben manche die Haupttätigkeit, zu der sie gehört, als Hobby."

Hat die Tätigkeit mit Speisen bzw. dem Zubereiten von Speisen zu tun? Oder geht es in Richtung Handarbeit?

donquichote


 
Veröffentlicht : 02.05.2014 14:08
(@Marion13)
Beiträge: 0
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Hallo Don,

mit Speisen hat es nichts zu tun, aber mit "RIchtung Handarbeit" liegst du richtig!

LG

Marion


 
Veröffentlicht : 02.05.2014 19:19
(@donquichote)
Beiträge: 0
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Hallo,

mit Handarbeit meinte ich vorhin Tätigkeiten, wie sie im Handarbeitsunterricht den Schülerinnen beigebracht wird (oder zu meiner Zeit wurde): Stricken, häkeln etc.

Geht das in die richtige Richtung?

donquichote


 
Veröffentlicht : 02.05.2014 20:42
(@Marion13)
Beiträge: 0
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Hallo Don,

ja, das ist die richtige Richtung!

LG

Marion


 
Veröffentlicht : 02.05.2014 22:39
(@Jan22)
Beiträge: 0
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Themenersteller
 

Hallo Marion,

ich denke doch, dass wir uns hier bei den Rätseln nicht auch noch unter Stress setzen sollten, und wenn man mal keine Lust oder keine Zeit hat, dann wartet man halt auch. Wenn es Dir zu lange dauert, dann kannst Du ja die Auflösung anbieten. Manche Rätsel laufen sich auch tot und machen keinen Spaß mehr. Das merkt man dann schon. Aber für die geistig bescheidener Ausgestatteten hier ein einfaches Rätsel anzubieten, während man auf das Genie wartet, das geht nicht. Ich weiß, dass Du es nicht so gemeint hast, aber Sprache ist tückisch und im Endeffekt ist es ganz egal, wie Du es gemeint hast, und es zählt nur, was  dasteht. Und ich frage mich wirklich, was Du Dir bei diesem Satz gedacht hast: "...ihr findet bestimmt noch die Lösung, wenn Gika wieder dabei ist". Das heißt doch nichts anderes als dass Du es uns nicht zutraust, die Lösung zu finden. Das steht so da, egal, was Du eigentlich sagen willst. Ich finde den Satz wirklich sehr merkwürdig. So wie er dasteht, ist er ganz klar eine Beleidigung.

Jetzt aber zum Rätsel:

Handelt es sich um Handarbeit, in der Stoff verarbeitet wird: nähen, sticken, Batikarbeit? Oder Wolle: stricken, häkeln. Dann fällt mir noch das Filzen ein, klöppeln, weben. Werden Kleidungsstücke daraus gefertigt? Oder eher die unnützen Dinge, die rumstehen oder an der Wand hängen?

Merkwürdig finde ich Deinen dritten Punkt: Landschaftsbeschreibungen nutzen ja in erster Linie Adjektiva und keine Verben. Handelt es sich um ein Partizip? Vor allem transitive Verben beinhalten ja eine Aktion. In welchem Verhältnis steht diese zur Beschreibung? Wie kann ein Verb eine Landschaft beschreiben?

LG

Jan Lächelt


 
Veröffentlicht : 03.05.2014 02:01
(@Marion13)
Beiträge: 0
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Hallo Jan,

tut mir leid, ich war da wohl etwas zu spontan in meiner Reaktion. Ich hatte ein schlechtes Gewissen, weil ich das Gefühl hatte, ein Rätsel gestellt zu haben, an dem niemand mehr Spaß hat, und ich habe einfach noch nicht so viel Erfahrung damit wie ihr!

Und als ich dann, wieder mal am Frühstückstisch mit der Familie, auf diese neue Idee stieß, habe ich mir nichts weiter dabei gedacht...

Ich finde, beim Rätseln steuern viele Leute Impulse bei, die auch die anderen Rater voranbringen, das hat überhaupt nichts damit zu tun, ob einer intelligenter ist als der andere, sondern auch mit dem jeweiligen Erfahrungshorizont und vielen anderen Faktoren.Ich sage also noch einmal, es war überhaupt nicht abwertend gemeint! Wenn es tatsächlich wie eine Beleidigung wirkt, dann bitte ich hiermit in aller Form um Entschuldigung'!

Meinetwegen können wir das Rätsel auch hier beenden, wenn ihr das möchtet! Ihr müsst es nur sagen!

Ansonsten:

Stoff ist richtig!

KLeidungsstücke: ja, aber nicht ausschließlich

Unnütze Dinge, die herumhängen: denkbar, aber eher in Einzelfällen

Zum dritten Punkt: das Verb allein sagt nichts über die Landschaft aus, es setzt lediglich Landschaftsbestandteile zueinander in Beziehung. Es gehört vielleicht auch eher zu einer poetischen als zu einer "technischen" Landschaftsbeschreibung, ist aber bei beiden denkbar!

Das Verb wird ganz normal verwendet, kann allerdings auch, wenn man die ganze Sache umdreht, als Partizip (Passiv!) auftauchen. Besser weiß ich es im Moment nicht zu bescheiben...

LG

Marion


 
Veröffentlicht : 03.05.2014 15:19
(@Jan22)
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Themenersteller
 

Hallo Marion,

allmählich werde ich auf diesen komischen Begriff doch neugierig Grinst breit

Wird denn ein Stoff durch dieses Verfahren hergestellt oder bearbeitet? Ich zähle noch mal auf, was mir einfällt: weben, filzen, spinnen, wirken, ketteln und fließen gibt es - glaube ich - auch. Oder wird der Stoff bearbeitet, dann haben wir nähen, sticken, batiken, färben. Ist denn da jetzt etwas dabei oder ist es eine ganz besondere Methode? Vielleicht kenne ich die nicht, allerdings hast Du ja oben geschrieben, dass diese Tätigkeit früher von den Hausfrauen ausgeübt wurde, also so ganz exotisch kann es also nicht sein. Das Klöppeln habe ich ja schon erwähnt. Jetzt fällt mir noch das Knüpfen ein, aber das gilt ja nicht für die Kleidung. Oder ist es ein Verfahren, das nur in einer bestimmten Region üblich ist? Braucht man für diese Methode ein bestimmtes Werkzeug?

Zu 3.: Hat die Relation der  beiden Landschaftsteile etwas mit Höhe/Tiefe zu tun? Ist es allgemein eine Landschaft oder eine Landschaft einer bestimmten Region, die auf diese Weise beschrieben wird?

LG

Jan Lächelt


 
Veröffentlicht : 03.05.2014 22:38
(@Marion13)
Beiträge: 0
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Hallo Jan,

der Stoff wird bearbeitet, die Tätigkeit fällt in den Bereich "Nähen".

Es wird kein anderes "Werkzeug" benötigt als das, was man sonst zum Nähen braucht.

Das Verfahren ist allgemein üblich, nicht nur in einer bestimmten Region.

Zu 3: Mit Höhe/Tiefe hat es nichts zu tun. Es kann bei der Beschreibung sehr vieler unterschiedlicher Landschaften verwendet werden, sofern sie nicht extrem eintönig sind.

LG

Marion


 
Veröffentlicht : 04.05.2014 01:00
(@donquichote)
Beiträge: 0
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Hallo,

umranden?

donquichote


 
Veröffentlicht : 04.05.2014 01:15
(@Marion13)
Beiträge: 0
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Hallo Don,

du bist schon ziemlich nah dran, aber es ist noch nicht  ganz das Richtige!

Denkt daran, dass es drei Begriffe sind - da ist auch noch der, der hauptsächllich negiert verwendet wird und dessen Wortstamm auch in juristischen oder kommerziellen Begriffen vorkommt.

LG

Marion


 
Veröffentlicht : 04.05.2014 01:42
(@Jan22)
Beiträge: 0
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Themenersteller
 

Hallo Marion,

säumen?

LG

Jan Lächelt


 
Veröffentlicht : 04.05.2014 12:31
(@Marion13)
Beiträge: 0
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Bingo, Jan!

Genau diesen Begriff meinte ich!

LG

Marion


 
Veröffentlicht : 04.05.2014 15:23
(@Jan22)
Beiträge: 0
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Themenersteller
 

Hallo Marion,

1. Saum/säumen als Handarbeit, als Teil des Nähens aber heute doch durchaus noch üblich

2. nicht säumen, etwas nicht versäumen wollen, nicht missen wollen, im juristischen oder kaufmännischen Bereich haben wir die Säumnisgebühr

3, der Saum einer Landschaft; aber säumen als Verb zur Beschreibung einer Landschaft leuchtet mir nicht ganz ein. Denkst Du an Beispiele wie: Den Weg säumen rote Rosen? Ich sehe hier aber eine Diskrepanz zwischen Verb und Substantiv. Das ist nicht die gleiche Bedeutung.

Insgesamt aber ein interessantes Wort, das Säumen.

LG

Jan Lächelt


 
Veröffentlicht : 04.05.2014 16:00
(@Marion13)
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Hallo Jan,

ja, so habe ich das Dritte gemeint: "Bäume säumen den Weg" oder "Berge säumen beide Seiten des Flusses" - und deshalb habe ich auch geschrieben, dass hier eher das Verb als das Substantiv Verwendung findet. Tut mir leid, wenn ich es irgendwie falsch ausgedrückt und euch dadurch in die Irre geführt habe...

LG

Marion


 
Veröffentlicht : 04.05.2014 18:05
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