Der Zylinder rechts wurde bei den Refraktionen nicht immer angenommen. Ich hatte mich dann dafür entschieden, damit das rechte Auge nicht ganz so viel schlechter sieht wie das linke.
Der 1,0 Zylinder hat sich aber auf Dauer nun doch nicht durchgesetzt. Bei der letzten Refraktion wurde er auch nicht angenommen. Jetzt ist rechts wieder ein 0,75 Zylinder.
Erstaunlich, mir nicht erklärlich, ist eigentlich, das ich mit dem reduzierten 0,75 Zylinder, trotz dem größeren Unterschied zwischen links und rechts ein harmonischeres Gefühl habe. Das ich gut beidäugig sehen kann, obwohl das rechte Auge sehr viel weniger sieht.
Das rechte Auge ist aber nicht Seh-schwach. Ganz im Gegenteil. Es ist alles super scharf, wenn es mehr Dipotrin bekommt.
Und ich habe ja die Brillen liegen und versucht eine Brille zu tragen bei der beide Augen etwa gleich weit sehen.
Rechts -3,25 Zylinder -0,75 Achse 109 Grad
Links.. -3,00 Zylinder -0,25 Achse 93 Grad
Und
Rechts -3,50 Zylinder - 0,75 Achse 109 Gradlinks.. -3,00 Zylinder - 0,25 Achse 93 Grad
Obwohl bei rechts - 3,50 nun beide Augen ungefähr gleich waren, das rechte Augen auch absolut scharf sieht, im Vergleich mit dem linken Auge, war es nur so etwa drei bis 4 Stunden zu ertragen.
Somit bleibt mir unerklärlicher Weise trotz der grossen Ungleichheit im Sehen zwischen dem linken und dem rechten Auge nur
Rechts -3,00 Zylinder -0,75 Achse 109 Grad
Links.. -3,00 Zylinder -0,25 Achse 93 Grad
Viele Grüsse
Mistral
Ich habe auch die Anregung aus der Refraktion vom 4. Dezember 05 noch einmal aufgenommen. Bei der für das linke Auge ein Wert von - 5,00 festgestellt worden ist.
>
Links - 5,00 kein Zylinder
Wobei ich diesen Werten für die Ferne kein Vertrauen entgegen bringe.
>
Henni hatte dann nachgefragt, warum ich diesem Wert Bedenken entgegen bringe. Meine damalige Antwort
>
Den Fernwerten vertraue ich im Moment nicht, weil ich zum einen in der Nähe Links unverändert Minus 3,0 Linsen und minus 3,25 Brille benutze. Brille nur 5 Minuten, aber es scheint unverändert das Richtige zu sein.
Desweiteren finde ich keine Erklärung dafür, warum ein, dann ja schon immer, unterkorrigiertes linke Auge bei der Anpassung nicht das Angebot einer stärken Unterstützzung hätte annehmen sollen.
Wenn aber das rechte Auge überkorrigiert ist, währe es ein Hinweis dafür, warum die Lesebrillen und Nahbrillen immer weniger Beschwerden verursacht haben, als die Fernbrillen.
Das das rechte Auge sich in der kurzen Zeit der Anpassung nicht so recht entfalten konnte.
Darum habe ich die Fernbrille auf den "schon immer Wert" des linken Auges, -4,25 Dipotrin beschränkt.
>
Ich habe nun auch eine Brille
Rechts -4,50 Zylinder - 0,75 109 Grad
Links.. -4,50 Zylinder - 0,25 93 Grad
machen lassen und heute abgeholt. Nach einer halben Stunde wurde es unerträglich. Diese Beschwerden vergingen rasch, nach dem ich wieder die Brille mit den - 4,25 Werten aufgesetzt hatte.
Sicherlich erweckt es bei dem einen oder anderen den Eindruck von Pedanterie, auch das noch in einem Feldversuch zu klären.
Aber anders ist nicht das hohe Mass an Sicherheit zu gewinnen, um den Streit mit dem Optiker über dann nicht richtige, aber teure Gläser zu vermeiden.
Viele Grüsse
Mistral
Nun, zum Schluss, wird es noch richtig spannend.
Der rechte Zylinder hat nun von -0,75 auf -0,50 nachgegeben. Bei deutlich verbesserter Sicht gegenüber dem Linken Auge.
Wobei es mir fraglich scheint, ob sich der -0,25 Zylinder auf dem linken Auge wird behaupten können.
Hallo Mistral,
bitte nehme es mir nicht übel, was ich jetzt schreibe
Deine Wertänderungen sind nicht normal! So etwas erlebt man nur bei bestimmten Erkrankungen
Diabetis
Schilddrüsenveränderungen,
Alle Arten von Stoffwechselstörungen,
Einnahme von Medikamenten,
Hormonveränderungen,und sicher noch anderes.
Hast Du darüber mal nachgedacht?
Gruß
Eberhard
Hallo Eberhard,
vielen Dank für deinen Hinweis. Selbstverständlich bin ich nicht böse. Ganz im Gegenteil. Warum sollte ich Interesse übel nehmen ?
Ich habe darüber nicht nur in den vergangenen 20 Jahren nachgedacht, sondern bin diesen Überlegungen auch intensiv gefolgt. Weil mich dieses Problem fix und fertig gemacht hat, wie zum Beispiel CD in seinem Beitrag es formuliert hat
>
Naja es ist meine letzte Hoffnung da ich meinen Alltag aufgrund meiner Augenprobleme fast nicht mehr meistern kann.
>
Wenn ich in den vergangenen 25 Jahren immer problemfrei hätte sehen können, o.k.
Aber in diesen vergangenen Jahren haben einige Optiker sehr viel Zeit investiert, damit ich etwas erkennen kann. Ohne ein befriedigendes, oder gar dauerhaftes Ergebnis.
Trotz dem Einsatz von Prismen wurde nie eine richtige Deckung der Bilder beider Augen in der Qualität erreicht, wie ich sie jetzt habe. Auch wenn das rechte Auge in der Ferne nur schemenhaft sieht, stimmen doch Grösse und Standort dessen was ich sehe recht gut überein. Darum wohl auch das Gefühl, beidäugig komfortabel zu sehen, auch wenn das rechte Auge nur in der Nähe ein scharfes Bild liefert.
Und, das jetzt vorliegende Ergebnis ist eigentlich genau das, was in meiner Sportbrille aus 1980 drin ist.
Rechts -4,00 Zylinder -0,50 Achse 126 Grad
Links.. -3,50 Zylinder - 0,50 Achse 3 Grad
Wenn du bei der ursprüngliche Anweisung das Minusvorzeichen gegen ein Plusvorzeichen wechselst.
Ursprung
Rechts -4,00 Zylinder -0,50 Achse 126 Grad
Links.. -4,00 Zylinder -0,50 Achse 93 Grad
Vorzeichenwechsel bei dem linken Auge
Rechts -4,00 Zylinder -0,50 Achse 126 Grad
Links.. -4,00 Zylinder +0,50 Achse 93 Grad
Daraus folgt meine Sportbrille aus 1980
Rechts -4,00 Zylinder -0,50 Achse 126 Grad
Links.. -3,50 Zylinder -0,50 Achse 3 Grad
Die Idee mit dem vertauschten Vorzeichen ist übrigens nicht von mir. Ein Optiker ist auf die Idee in Bezug auf die Achsen gekommen, weil das linke Auge auf beide Achsenlagen angesprochen hat. 180 Grad und 90 Grad. Nur das wir uns dann für die falschen 180 Grad entschieden hatten.
Das es 1980 schon länger so gewesen ist, ist an der verschobenen rechten Achse auf 126 Grad zu erkennen, die sich auf die falsche linke Achse eingestellt hat.
Womöglich ist der Fehler schon bei meiner ersten Brille aufgetreten. Ich kann mich nicht erinnern, mit meiner Brille je zufrieden gewesen zu sein. Warum hätte ich den Bruch nicht merken sollen, so wie CD ?
Der Schreibt, das er früher keine Probleme mit seiner Brille hatte.
Bedenke auch, das in meiner Jugend die Augenärzte, während meiner ersten 15 oder 20 Brillenjahre hat der Augenarzt die Glasstärken bestimmt, nie einen Test auf beidäugiges Sehen gemacht haben. Erst relativ spät gab es das Ereignis beim Optiker, das der Optiker den Augenabstand mit diesem braunen Gerät gemessen hat, das heute überall in Gebrauch ist.
Etwa 1968/70 hatte ich dann gehört das es diese Seh-Mess-Computer gibt, über die ein bestimmtes Krakenhaus verfügt. Und hatte vergeblich versucht,da mal hinzukommen.
Erst etwa 1985 hat mir zum ersten mal ein Optiker, der mir über eine Freundin von einem Lehrer der Gewerbeschule für Augenoptiker empfohlen wurde, mehr als diese Zahlentafel vorgehalten. Sich wirklich auch viel Mühe gegeben. Das waren meine ersten Prismen in den Gläsern.
Das es nicht normal ist, selbtverständlich. Aber im Grunde sind meine Augen endlich genau da glücklich angelangt, wo Sie 1980 waren.
Gegenüber 1980 für die Ferne -0,25 Dioptrin mehr und links keinen Zylinder mehr. Das ist alles an wirklicher Veränderung.
Und bedenke, wie lange ich jetzt schon die gleiche Dioptrinzahl für beide Augen als exakte Brille trage. Jeder versuch etwas anderes zu machen scheitert. Und jetzt haben sich lediglich noch die Zylinder reduziert. Und zwar so, das eine Verstärkung nicht mehr möglich ist.
Bei dieser Kontinuität der Entwicklung, angefangen bei der linken Achse die sich langsam von 180 Grad auf 93 Grad bewegt hat und der Dipotrinzahl, die sich auch kontinuierlich auf das jetzige Ergebnis bewegt hat, erliege ich einfach meiner Indizienkette und meinem guten Befinden. In der Hoffnung, nun das Ende zu haben.
Viele Grüsse und vielen Dank
Mistral
Der Widesrspruch, der mich in der vergangenen Nacht wach gehalten hat, ist auch gelöst. Denn eigentlich geht eine Hornhautverkrümmung ja nicht weg. Und in der Brille von 1980 ist links ein 0,50 Zylinder.
Nach dem ich mir heute zwei Brillen mit dem Null Zylinder links habe schrauben lassen, ohne überzeugendes, komfortables Ergebnis. Habe ich jetzt schon seit einigen Stunden eine provisorische Fernbrille mit einem Zylinder von 0,75 links und bin rechts wieder 1,0 gegangen, auf der Nase.
Bemerkenswert ist die ausserordentliche Fähigkeit der Akkumulation. Ich lese und schreibe hier am PC mit der Fernbrille !!!!
Ich kann alles ohne Mühe lesen und die Tastatur bedienen. Ohne Nahbrille. Die dürfte natürlich komfortabler sein.
Aber bislang musste ich im Supermarkt immer die Nahbrille aufsetzen um überhaupt die Ware erkennen zu können. Welches der Pakete nun das Persil sensitiv ist. Oder die richtige sorte Geschirrspülmittel zu nehmen. Das konnte ich mit der früheren Fernbrille nie erkennen.
Das ist haut mich jetzt ja aber um. Das ich jetzt mit der Fernbrille Briefe und zur Not sogar die Akten lesen kann. Für die ich neben der Nahbrille noch immer eine Lesebrille griffbereit auf dem Schreibtisch hatte. Sagenhaft.
Viele Grüsse
Mistral
Morgen lasse ich dann das von Optiker zusammenschrauben. Leider hatte die Refraktion in Punkte Zylinder noch immer keine richtigen Werte ergeben. Es wird alles angenommen und nichts. Aber so entspricht es auch eher den Werten von der Brille aus 1980.
Das ganze ist ja, eigentlich überraschend, gut dokumentiert. Lebende Zeitzeugen.
Was dabei absolut einmalig ist, das es über die letzten 25 Jahre auch eine ärztliche Dokumentation der Nebenerscheinungen gibt. Inkl. EEG und CT + MRT Aufnahmen vom Kopf.
Zum Beispiel für die oft gestellte Frage, ob eine falsche Brille die Augen ruinieren kann, ein interessanter, wenn auch unfreiwilliger, Feldversuch.
Darum habe ich mir überlegt mich mit der TH in Berlin in Verbindung zu setzen. Ende Februar bin ich ohnehin in Berlin.
Mit dem Ziel, das Grundlagen für die Fehler-Diagnose und deren Korrektur salonfähig werden.
Somit die Frage an die Forumsmitglieder, ob eine bestimmte Person bekannt ist, an die ich mich wenden kann.
Viele Grüsse
Mistral
Von Herrn Professor Moest liegt mir noch keine Antwort vor.
Die Berliner waren früher "die mit den Prismen", so das ich geneigt bin dort eher Innovationsfähigkeit zu vermuten. Ich werde mich aber jetzt noch an eine andere Hochschule wenden. Damit ich sagen kann, das ich mich wirklich darum bemüht habe.
Viele Grüsse
Mistral
Nach den Eingewöhnungszeiten wird der Optiker des öfteren von seinen Kunden gefragt
Ich habe am 31. Januar die erste Brille mit diesen Werten bekommen. Wegen der zum Teil heftigen Beschwerden und meinen Bedenken, das sich die Augen wieder nur an eine nun anders falsche Korrektion gewöhnen würden, habe ich immer mal wieder versucht den Augen eine andere Gläser-Kombination aufzudrängen. Aber bislang ohne Erfolg.
Nach 4 Wochen kann ich weder sagen das es nun wirklich die endgültigen Werte sind noch das das Auge irgendetwas anderes auch nur für eine halben Tag akzeptieren würde.
Aber seit zwei Tagen sind nun auch die Verspannung im Kopf deutlich reduziert und damit steigt mein Wohlbefinden. Diese Brille könnte also schon die richtige sein.
Viele Grüsse
Mistral
Am 15.03.06 habe ich in einer Terminpause bei einem Optiker eine Refraktion ausführen lassen. Mit diesem Apparat, in dem die einzelnen Testgläser eingebaut sind.
Wie immer, wenn ich nicht ausdrücklich daraum bitte, wurde das Sehen mit beiden Augen nicht geprüft.
R -5,50 kein Zylinder
L -4,50 Zylinder - 0,25 Dioptrin 90 Grad
Tatsächlich habe ich jetzt als Fernbrille bestellt
R - 4,25 kein Zylinder
L - 4,25 Zylinder - 0,75Dioptrin 93 Grad
Sehr interessant scheint mir die Bewegung der Zylinder zu sein.
Nur will ich die Zeit, dieser Beobachtung auf den Grund zu gehen, genau so wenig investieren, wie die 4 Augenoptikerhochschulen, die ich seinerzeit angschrieben hatte.
Wenn ich von der Richtigkeit der Hypothese ausgehe, das einmal das Vorzeichen vollständig vertauscht wurde, waren die Werte der Zylinder um 1980
R- 0,50 Dioptrin 126 Grad
L- 0,50 Dioptrin 93 Grad
Getragen hatte ich seit dem
R -0,75 Dioptrin 115 Grad
L -0,25 Dioptrin durch Vorzeichenfehler 180 Grad
In den vergangenen beiden Jahren aber zeitweilig Links keinen Zylider
4.09.2004 in Wismar
Re + 0,75 Dioptrin 25 Grad (Pluszylinder)
Li keinen Zylinder
Seit Januar 06 habe ich als die Lösung mit den geringsten Beschwerden getragen
R - 4,0 kein Zylinder
L - 4,0 kein Zylinder
Das rechte Auge sieht unverändert kaum etwas. Wenn es mit einer Dioptrin mehr gegenüber dem linken unterstützt wird, wie es die Refraktionen zeigen, habe ich unerträgliche Kopfschmerzen.
Als Dauerlösung erscheint mir das nicht, und ich bin der Meinung, das sich da irgendetwas verändern wird.
Alle Versuche, dem Auge eine andere Korrektur anzubieten, wurden aber bislang abgelehnt. Es rührte sich nichts.
Darum habe ich mich für das Wochenende 16/19 noch einmal mit einem ganzen Sortiment aller Stärken asphärischer Kontaktlinsen ausgerüstet, um den Augen in diesen 4 Tagen ohne Brille Gelegenheit zu geben sich bezüglich der Zylinder frei zu entwickeln und auch einer etwaigen Veränderung der Dioptrinzahl nachgehen zu können. Bei dem vom mir gewählten asphärischen Kontaktlinsentyp werden gemäß Herstellerangaben Zylinder von bis zu 0,75 Dioptrin unabhängig von der Achslage ausgeglichen.
Das Problem, dann heraus zu bekommen, welche Zylinder nun eigentlich unterstützt werden, kenne ich schon.
Bemerkenswerter Weise landete ich wieder bei einer Kombination, in Anlehnung an die Werte von 1980, die ich schon vor etwa 4 Wochen als Nah- Brille habe anfertigen lassen, die sich aber immer nur anfänglich als gut erwiesen hat. Während nur auf dem linken Auge der 0,5 Zylinder sehr schnell Bescherden verursacht hat.
R - 3,0 Zylinder 0,25 Dioptrin 109 Grad
L - 3,0 Zylinder 0,50 Dioptrin 93 Grad
Bezogen auf die jetzt bestellten Nah- und Fernbrillen hat sich der 0,25 Zylinder von dem rechten Auge auf das linke Auge verschoben !
Oder, bezogen auf den Wert vom 9.4.04 der 0,75 Zylinder vollständig vom rechten auf das Linke Auge.
Die Achslage der Augen ist auf den Azimut bezogen so das es sich anscheinend nicht um eine gleichzeitige Verschiebung wie bei einem Parallelogramm handelt. Denn die tatsächliche Hornhautverkrümmung wird mit dieser Bewegung kompensiert. Sondern eher so, als würde ein zentraler Muskel durch verkürzen oder verlängern eine gleiche beidseitige Bewegung auslösen. Aber wie gesagt, will ich meine Zeit für diese Frage nicht aufwenden.
Die zu geringe Unterstützung des linken Augens mit dem zu schwachen 0,5 Zylinder, bezogen auf den tatsächlich benötigten Zylinder, wird mit einer Zentralen Bewegung, die den inneren Astagmatismus bewirkt, ausgeglichen. So das für das linke Auge nun der Gesamt-Astagmatis die korrigierten 0,5 Diotrin beträgt. Diem die Unterkorrektur von 0,25 Dioptrin ausgleichende innere bewegung, diese 0,25 Dioptrin, sich im rechten Auge als Zylinderbedarf zeigen.
Das gleiche in grösseren Dimension mit dem schon ewigen 0,75 Zylinder für das Rechte Auge. Dem auf dem linken Auge in der Gesamtheit vom gleich grossen tatsächlichen Zylinderbedarf und dieser gleich grossen Gegenbewegung der Null-Zylinder gegenüber steht.
Soweit als Gedankenansatz. Und in Erwartung der neuen Brillen, die etwas mehr komfort versprechen als die jetzige Zylinder-Null-Lösung.
Viele Grüsse
Mistral