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Tageszeitabhängige asthenopische Beschwerden (reloaded)

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(@Hydroxid)
Beiträge: 39
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Themenersteller
 

Hallo zusammen!

Ich trage nun seit ein paar Wochen harte KL, seit einer Woche nun bereits das zweite Paar Probelinsen, mit welchen angeblich das Optimum schon recht gut ausgeschöpft sein sollte. Wirkliche Freude kommt jedoch leider auch mit diesen Linsen nicht auf, immerhin scheinen sie besser zu sein als die meisten weichen KL und in jedem Fall sind sie im Vergleich zur alleinigen Korrektion mit Brille das kleinere Übel.

Mikrostrabismus ist das Gespenst, das mir jeder, den ich frage, auszureden versucht. Häufig mit der Begründung, dafür wäre mein Visus (c.c.) schon monokular zu gut...

Bei jeder Blickänderung hast Du andere Gesamtprismen. Das wäre bei richtiger Korrektur auch dauerhaft verträglich, wenn Du "nur" Brille tragen würdest.

Mich würde mal interessieren, wie stark diese prismatische Gesamtwirkung tatsächlich variiert!

Und wie sähe die "richtige Korrektur" aus? Vollkorrektion mit den maximal erfassbaren Werten (also mindestens 18 Prismen, wahrscheinlich aber mehr), die vielleicht was bringen, vielleicht nicht? Oder muss ich auf die richtige Korrektur warten, bis ich in ein oder zwei Jahren erneut operiert wurde und dann hoffentlich stabile Phoriewerte aufweise? Trostlose Aussicht...

Tatsache ist jedenfalls: Mit den gegenwärtig sieben Prismen (und KL!) bin ich seit geraumer Zeit wieder - mit vorübergehenden Aussetzern - beschwerdefrei, aber ich bin eben auch völlig abhängig von den KL, und die sind keine dauerhafte Lösung.

Viele Grüße

vom unentschlossenen Hydroxid!


 
Veröffentlicht : 23.07.2011 19:36
(@Hydroxid)
Beiträge: 39
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Themenersteller
 

 Das wäre bei richtiger Korrektur auch dauerhaft verträglich, wenn Du "nur" Brille tragen würdest. Ich weiß, dass das jetzt keine große Hilfe ist, aber ich denke, einmal muss die Brille gemacht werden. Danach kann man weiter sehen.

Mit anderen Worten: Du hältst es für unmöglich, dass man die jetzige Prismenkorrektion, die im Zusammenhang mit den KL relativ erfolgreich ist, mit einem vergleichbaren Erfolg in eine Brille umsetzen kann, die auch meine Kurzsichtigkeit korrigiert?

Viele Grüße,

Hydroxid


 
Veröffentlicht : 25.07.2011 10:02
(@Hydroxid)
Beiträge: 39
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Hallo!

Anscheinend ergeben sich für mich, wenn ich die KL loswerden will, zwei Möglichkeiten, die beide zu (mindestens) einer OP führen.

1.) Refraktive Chirurgie, um dann mit der derzeitigen Unterkorrektion weiterzumachen. Denn die derzeitige Lösung mit KL ist hinsichtlich asthenopischer Beschwerden zwar nicht perfekt, aber auch nicht wirklich schlecht (ok, diese Frage darf man mir nicht in dem Moment stellen, in dem ich gerade Probleme habe...). Fraglich ist nur, wie lange ich dann mit diesen vergleichsweise niedrigen Prismen auskomme, nicht?

2.) Vollkorrektion, und Daumen drücken. Die beiden Messungen, die ich oben erwähnte, zeigen klar, dass dieser Weg in eine Schiel-OP mündet. Hier ist die kritische Frage, ob eine kombinierte Korrektion von Myopie und Phorie die nötige Präzision erreicht, zumal bei einer Brille, bei der die prismatischen Werte grenzwertig hoch ausfallen.

Es ist bestimmt sicherer, wenn ich zunächst einmal die reversiblen Möglichkeiten ausschöpfe...

Zwei Fragen:

1.) Hat sich in der letzten Zeit etwas in puncto KK und Prismenbrille getan? Besteht die Möglichkeit, zumindest einen Teil der doch nicht unerheblichen Kosten erstattet zu bekommen, und gibt es vielleicht sogar Präzedenzfälle?

2.) Wie sieht die Lage bei auf MKH spezialisierten Augenärzten inzwischen aus? Gibt es (idealerweise) nahe dem nördlichen NRW kompentente Adressen? (Koblenz möchte ich einfach mal ausklammern.)

Viele Grüße,

Hydroxid


 
Veröffentlicht : 12.08.2011 11:10
(@Hydroxid)
Beiträge: 39
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Themenersteller
 

Hallo!

Aus aktuellem Anlass und aufgrund meiner notorischen Ungeduld schreibe ich mal wieder hier. Da die beiden Messungen, die ich im Mai und Juni habe durchführen lassen, so unterschiedliche Ergebnisse gebracht hatten (siehe oben), habe ich nun eine dritte machen lassen und trage jetzt seit genau einer Woche folgende Werte:

R: -8,50 -0,25 132

L: -10.25 -0,25 150

und vor allem

12pdpt BA 0,5pdpt BO links,

das Ganze, wie geplant, in einer einzigen Brille, ohne KL.

Das Resultat bislang ist niederschmetternd. Meine Beschwerden sind in der alten Ausprägung, wie sie vor den KL bestanden, mit voller Wucht wieder da, der doch beachtliche Prismenzuwachs hat soweit keinen Effekt gezeigt. Kurzum, ich habe eine wirklich miese Woche hinter mir...

Die Frage ist: Lohnt es sich, weiter zu warten? Ich weiß (auch aus eigener Erfahrung), dass Prismenkorrektionen manchmal erst zeitverzögert zum Tragen kommen und ich würde nicht zaudern, gäbe es den geringsten Hinweis auf eine Verbesserung. Aber so... gerade der damals so dramatische "Spontanheileffekt", den die KL+PB-Kombi erwirkte, lässt mich im Vergleich zur jetzigen Situation doch zweifeln.

Viele Grüße,

Hydroxid


 
Veröffentlicht : 22.09.2011 20:46
(@Schack)
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Was mich mal interessieren würde. Helfen die 12 pdt in der Nähe genauso gut wie in der Ferne? Hast Du 3 D Wahrnehmung? Hast du eigentlich mal ne Bifokalbrille probiert?

Es gibt auch dynamische Schielfehler, die man nicht mit Prismen stabilisieren kann (die Exzesstypen)!

"Meine Beschwerden sind in der alten Ausprägung, wie sie vor den KL bestanden, mit voller Wucht wieder da, der doch beachtliche Prismenzuwachs hat soweit keinen Effekt gezeigt."

Ich glaube du frisst die Prismen. Hast du dich eigentlich mal tropfen lassen?

Vielleicht akkomodierst du zu viel, wenn du ein zwei Dioptrien Minus weniger in der Ferne annehmen solltest, wirds in der Nähe sicher angenehmer.

Weiter frage ich mich, ob Du jemals Fusion gehabt hast oder sogar hast?


 
Veröffentlicht : 23.09.2011 09:51
(@Hydroxid)
Beiträge: 39
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Themenersteller
 

Die 12pdpt helfen in der Nähe ebenso wenig wie in der Ferne; da besteht bislang kein Unterschied zu der alten Brille mit 7pdpt (Ausnahme, wie gesagt, KL+7pdpt).

Was genau verstehst du unter Fern-Sehbeschwerden? Zurzeit plagt mich vor allem ein allgegenwärtiger Spannungsschmerz in der nasalen Augengegend, der bei Nahsehtätigkeiten schnell an Intensität zunimmt, aber sowieso immer während der ersten zwei Dritteln des Tages da ist und somit jegliche Blickbewegungen anstrengend werden lässt - gleichgültig, wohin ich schaue.

Nach allem, was ich weiß, verfüge ich über ein "normales" Binokularsehen mit Fusion und voller Stereowahrnehmung. Die Myopie wurde auch schon mittels Tropfen ermittelt, was aber schon einige Jahre her ist und damals nichts gebracht hatte. Inzwischen habe ich beidäugig um vielleicht eine Dioptrie zugelegt.

Ich fresse Prismen? Was deutet daraufhin? Dass ich hohe Werte annehme?

Viele Grüße,

Hydroxid


 
Veröffentlicht : 23.09.2011 12:37
(@Schack)
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Hattest Du etwa auch schon Fusion bevor du dir 36pdpt wegoperieren lassen hast? Wer 36 pdpt bei jemandem operiert der perfekt fusioniert, hat meines Erachtens nicht alle Tassen im Schrank. Man kann durch jede Op sein 3 D Sehen verlieren, auch wenn die Augen gerade stehen. Also mir fehlt da die Vorgeschichte! Hast du vor 2004 nie was mit den Augen gehabt? Als Kind geschielt?

Generell fällt die Naharbeit leichter mit so wenig minus oder so viel plus wie möglich. Deswegen würd ich tropfen lassen, auch wenns 1-2 Tage nervt.  Hast du denn auch visuelle Probleme? Scharfstellen?

Normalerweise kommen die Höhenfehler nicht ohne vorheriges Innen- oder Außenschielen vor..

"Ich fresse Prismen? Was deutet daraufhin? Dass ich hohe Werte annehme?"

Ich würde davon ausgehen, wenn man sich in kurzer Zeit von 36+17 pdpt und 8 zurück steigert, dass dir da jetzt wohl Prismen nicht  helfen werden, egal ob du jetzt 4 oder 11 Prismen nimmst. Wenn du mit 50 pdpt weniger wirklich schon fusionieren konntest, frage ich mich, warum du das alles machst. Wenn du vorher wirklich Fusion hattest, hat der Operateur und der Optiker der dich aufgebaut hat nicht alle Latten im Zaun!

Was hat sich denn überhaupt durch die Op verändert? Du must doch Werte und einen Befund haben..

Wer perfektes Binokularsehen hat, kriegt nicht auf einmal 50 pdpt, deswegen würde ich zum Arzt gehen, vielleicht hast du eine erworbene Parese. Außerdem solltest du eh zum Augenarzt, am besten mit Sehschule, vielleicht sogar Uniklinik. Falls du in der Nähe mehr Beschwerden hast als in der Ferne, spricht das für einen milden Typ von Konvergenzexzess oder Akk.insuffizienz oder sonst was, wenn denn die Refraktion stimmt. Falls du wirklich ein Typ konvergenzexzess oder Akk.insuffizient hast, werden dir auch keine Prismen helfen.


 
Veröffentlicht : 23.09.2011 14:08
(@Hydroxid)
Beiträge: 39
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Themenersteller
 

"Hattest Du etwa auch schon Fusion bevor du dir 36pdpt wegoperieren lassen hast? Wer 36 pdpt bei jemandem operiert der perfekt fusioniert, hat meines Erachtens nicht alle Tassen im Schrank."

Ich dachte, man nennt es latentes Schielen, eben weil die Fusion aufrechterhalten wird...

"also mir fehlt da die Vorgeschichte! Hast du vor 2004 nie was mit den Augen gehabt? Als Kind geschielt?"

Richtig, nie geschielt. Bis 2001 nur kurzsichtig. Ab da stetig zunehmende Anstrengungsbeschwerden vorm PC (damals 18 Jahre alt). Also PC in die Ecke gestellt, und alles war gut. Bis November 2004, als sich meine Beschwerden in ihrer jetzigen Form manifestierten und ich mein Studium einfrieren musste. In meinem Fall ist die Diagnose "Winkelfehlsichtigkeit" im Grunde eine Ausschlussdiagnose gewesen. Ob ich damit glücklich werde?

"[...], deswegen würde ich zum Arzt gehen, vielleicht hast du eine erworbene Parese. Außerdem solltest du eh zum Augenarzt, am besten mit Sehschule, vielleicht sogar Uniklinik. Falls du in der Nähe mehr Beschwerden hast als in der Ferne, spricht das für einen milden Typ von Konvergenzexzess oder Akk.insuffizienz oder sonst was, wenn denn die Refraktion stimmt. Falls du wirklich ein Typ konvergenzexzess oder Akk.insuffizient hast, werden dir auch keine Prismen helfen."

Was glaubst denn du, bei wie vielen Spezialisten ich so gewesen bin? Ich zitiere mal aus dem Abschlussbericht der Uni-Klinik Anfang 2005, meinen Lieblingsbericht:

"Therapieempfehlung: Keine, außer Pause machen [...]"

Im Übrigen ist seit der OP 2006 ja etwas Zeit vergangen. Und da gab es schon lange Zeiträume, in denen es mir recht gut ging - ob jetzt wegen oder trotz der Prismen sei mal dahin gestellt...

Frage: Handelt es sich bei den Tropfen, die für eine objektive Bestimmung der Kurzsichtigkeit verwendet werden, um dieselben, die man für eine anstehende Netzhautuntersuchung bekommt? Letzteres ist bei mir ohnehin bald wieder fällig; da könnte man ja vielleicht etwas kombinieren...


 
Veröffentlicht : 23.09.2011 16:22
(@Schack)
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ok, finde ich unglaublich deine geschichte. Schaffst du random dot stereo?

Kann eigentlich nicht sein, da dir bei der Mkh mehrFusionsreize gegeben werden und du diese nicht fusionierst. Sprich du kannst eigentlich keine STABILE Fusion haben, wahrscheinlich auch 2004 nicht, wahrscheinlich auch davor nicht. Weißt du das zufällig?

Du warst ja schon überall, hast du vielleiche Ergebnisse von 3d Testen, Stero-Fly, Die Kreise von der MKH nach Lang?

Würde mich schon wundern, wenn das keiner gemacht hat. Alternative ist. Setze eine Rot-Gründ Brille auf oder irgendeine Brille mit verschiedenen Farbfiltern und schau auf eine Fläche, die einzeln für beide Augen unterschiedlich farbig aussiehst. WEnn du beide Farben auf einmal irgendwie verteilt  sehen kannst, hast du einen Mikrostrabs. Siehst Du nur eine Farbe, dann abwechselnd die andere alternierst Du. Mischen sich die Farben zu einer neuen Farbe hast Du NRK. Ist dein Visus beidäugig gleich? Hast du Doppelbilder?

. Beim Tropfen kann man auch gleich die Netzhaus checken!


 
Veröffentlicht : 23.09.2011 17:11
(@Hydroxid)
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Wenn ein Arzt meine Geschichte unglaublich nennt, sieht er mich nie wieder - und ich weiß genau, wieso!

Random Dot Stereo? Keine Ahnung. Stereotest und differenzierter Stereotest beim Polatest sind jedenfalls kein Problem. Im genannten Bericht von Anfang 2005 werden mir "volle Stereofunktionen (Lang pos., Titmus Ring 1-9 pos.)" bescheinigt.

Wenn ich eine Rot-Grün-Brille auftreiben kann, probiere ich das mal. Meine Erwartungen da sind aber genauso niedrig wie meine Beschwerden derzeit stark sind. Extremal.

Doppelbilder? Praktisch nie. Visus 1,2 cc, je nachdem, wen man fragt. Zwinkert

Grüße,

Hydroxid


 
Veröffentlicht : 24.09.2011 19:46
(@Schack)
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...wenn du alle 3d Teste schaffst, versteh ich nicht wer dich operiert hat. Ich glaube nicht, dass ein seriöser Arzt jemanden mit voller Stereofunktion operiert. Woher kommt denn überhaupt die Esophoriediagnose?  Schilder doch mal die Einstellbewegungen im Covertest! Kannst du problemlos selber mit einer Digicam machen..

Ich will nicht zu kritisch sein, aber Leute mit voller Stereofunktion brauchen keine 50pdpt für entspanntes Sehen. Du must mit 50pdpt nur noch die Hälfte divergieren und das scheint dir keine Besserung  zu bringen. 5 oder 8 pdpt mehr oder weniger werden dir sicher nicht helfen. Lass unbedingt tropfen! Am besten 3 mal!


 
Veröffentlicht : 25.09.2011 01:04
(@Hydroxid)
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Esophoriediagnose = Resultat der MKH in meinem Fall. Und immer gut zu wissen, was man für ein entspanntes Sehen so alles nicht braucht...

Frage: Welcher HSA wird so üblicherweise bei einer objektiven Bestimmung der Myopie angesetzt?


 
Veröffentlicht : 26.09.2011 21:15
(@Schack)
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Sorry, das war nicht unhöflich gemeint. Aber wie es aussieht haben dir 50pdpt zu korrigieren nicht viel gebracht. Deshalb würde ich Sachen wie Akkomodationsbreite checken lassen und Tropfen probieren.


 
Veröffentlicht : 27.09.2011 15:06
(@Hydroxid)
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Ich habe aufgegeben. Knapp zwei Wochen lang habe ich die Schmerzen ertragen, aber irgendwann ist einfach Schluss. Nun trage ich wieder KL und darüber die bekannte plane Prismenbrille mit den 7pdpt + Höhe. Und wieder ist es spontan viiiel besser.

Aber ich verstehe es eigentlich nicht. Es muss doch noch andere Winkelfehlsichtige/Heterophoriker mit ausgeprägter Myopie geben. Was ist denn mit denen?

Viele Grüße,

Hydroxid


 
Veröffentlicht : 29.09.2011 13:25
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