
mhm, was haben die denn bei dir vernäht??.. Ich kann mich irgendwie nicht daran erinnern, dass bei mir irgendwas genäht wurde.. ^^ Im Frühjahr des nächsten Jahres werd ich wohl noch mal dran glauben müssen, mal gucken, ob die da denn irgendwas nähen müssen oder so..
Ich kann mich auch daran erinnern, dass ich nach der operation probleme hatte die Augen wieder auf zu bekommen, da das sehr schmerzhaft war... Bei mir wurden beide gleichzeitig gemacht. Ich hoffe, dass es diesmal nicht mehr so schlimm sein wird, zumal ich ja nun auch älter bin und nciht mehr so "wehleidig"..
War ja noch klein bei der letzten OP.. 
Lg.. Marco
Hallo Mirii,
das mit dem Faden ist in Ordnung - es wird nach der OP genäht, und es ist selbstauflösendes Nahtmaterial. So nach einer Woche lösen sich die Fäden ab. Bei meiner Tochter habe ich das auch beobachtet, bei mir selbst nicht, da muss der Faden wohl über Nacht aus dem Auge gespült worden sein...
LG
Kerstin
Weiß vielleicht jemand von euch, ob man 8 Tage nach der Augen-OP generell schon wieder in die Sauna gehen darf?
Nein, erst nach 4 Wochen, ausgenommen man hat eine eigene Homesauna.
OK, mit der Sauna warte ich dann noch 
Heute war ich wieder zur Nachkontrolle. Ich habe als Übereffekt der OP "eine kleine Exophorie" und der Doc fragte, ob ich dagegen vorübergehend eine Prismenfolie haben möchte, was ich aber ablehnte, weil das keine großen Beschwerden verursacht (nur morgens nach dem Aufwachen).
Da das rechte Auge insbesondere auch (noch) nicht so weit nach links schauen kann (nur so ca. bis zu 45 ° statt 80 ° im Normalfall), habe ich starke Doppelbilder beim Linksblick. Das nervt ganz schön, aber dieser Effekt soll immer schwächer werden. Wenn er nicht verschwindet, dann könne man sich daran gewöhnen oder bei Bedarf noch einmal operieren, um den Innenmuskel wieder zu stärken. Aber er hofft natürlich, dass das nicht notwendig sein wird. Jedoch müsse ich Geduld haben und das Auge trainieren.
Hat denn jemand Erfahrungen mit diesem Übereffekt? Ist das normal? Wie lange kann das anhalten und wie oft kommt es vor, dass man noch einmal nachkorrigieren muss?
Hallo Mirri,
bei meinem Schwiegersohn war die Beweglichkeit des operierten Auges erst nach ca. 5-6 Monaten beschwerdefrei. Bei vielen anderen Operierten habe ich nie gehört, dass die normale Beweglichkeit so lange brauchte. Jeder Mensch ist eben anders.
Gruß
Eberhard
Liebe Mirii,
Einen leichten Übereffekt ist bei großen operierten Winkeln fast normal. Der Ausgleicheffekt vor der OP führt manchmal dazu oder eine eingenommene Schonhaltung nach OP.
Das wird sich sicher geben. Genauso die eingeschränkte Beweglichkeit. Es ist sehr, sehr selten, das man OP's revidieren muss. Aber auch das kommt mal vor.
LG
A.M.
Danke, AgnesMaria, für die beruhigenden Worte. Heute war vorerst die letzte Nachkontrolle und der Übereffekt ist seit letzter Woche - nach MKH gemessen - von 7 auf 3,5 Pr. runtergegangen. Allerdings machen mir die Doppelbilder beim Linksblick noch zu schaffen, obwohl das Auge schon etwas beweglicher nach links geworden ist. Doc W. meinte, dass die Chance gut ist, dass sich mit der Zeit die Augenbeweglichkeit vollständig wiederherstellt.
Dann werde ich mich mal in Geduld üben und spätestens im Dezember, wenn ich die nächste Nachkontrolle habe, wieder über den Fortschritt berichten. Besonders freue ich mich schon auf das Tragen meiner Kontaktlinsen, was ich frühestens Ende Januar wieder aufnehmen kann.
Nochmals vielen Dank an alle Helferinnen und Helfer hier im Forum! Ich werde bestimmt des öfteren mal hier rumstöbern und schauen, was andere WF'ler so auf ihrem Weg berichten.
Miri
Liebe Mirii,
die Augenbeweglichkeit wird sich sicher wieder normalisieren. Das kommt. Nur Geduld.
Tja, wenn ich hier die Überschrift lese "Akkommodationsspasmus oder HWS-Syndrom" bekomme ich mein Lächeln gar nicht in den Griff: Wer sagte zuerst was über dekompensierte Heterophorie oder" WF", wie die Augenoptiker das nennen würden? Und wer war so entsetzt über die Orthoptistinnen und bis dato behandelnden Augenärzte?
Dann erwarte ich Ihr Posting im Dezember, nach der Kontrolle bei Dr. W.
LG
A.M.
Hallo Miri,
Herzlichen Glückwunsch auch noch von meiner Seite!
Da wurde doch wieder mal gute Basisarbeit geleistet, nicht wahr, Agnes!
So gefällt mir das.
Lieber Herr Mosch,
vorher musste Mirii aber erst einmal an den "Koryphäen" vorbei und nach langeren Irrwegen konnte erst einmal dieses Ergebnis zeigen, das HWS-Syndrom oder Akkommodationsspasmus, welches man schon aus Ferne nach Beschreibung der Symptome abtun konnte, nicht zutreffen.
Ich bin froh, das Mirii trotzdem Hilfe finden konnte, auch über das Forum hier.
LG
A.M.
Hallo Miri,
ich kenne Leute, die mehr als ein halbes Jahr Bewegungseinschränkungen des operierten Auges in Kauf genommen haben und anschließend keine Probleme mehr hatten. Vielleicht brauchst auch Du nur mehr Zeit.
Gruß
Eberhard
p.S. Schöne Weihnachten 
@ Eberhard
Ja, an deine Worte von November habe ich auch schon gedacht. Auf jeden Fall werde ich nichts überstürzen, aber es ist schon komisch, dass sich der Doktor gleich so sicher war, dass sich da bei mir nichts mehr verbessern wird. Er sagte, dass es bei hoch dosierten OP's sehr häufig vorkommt, dass man hinterher mit diesem Effekt leben muss und dass man sich daran gewöhnen würde, immer den Kopf mitzubewegen (was bei mir aber nicht die Doppelbilder verhindert).
Jedenfalls sehr beruhigend, dass es auch andere Fälle gibt, bei denen die Regeneration sehr lange gedauert hat. Danke schon mal und ebenso schöne Weihnachten! 
Huhu Mirii,
ich hatte nach meiner letzten OP sicher auch 3 bis 4 Monate Probleme mit der Augenbeweglichkeit
. Ganz genau kann ich es nicht mehr sagen, aber es hat lange gedauert, bis ich nicht das Gefühl hatte, dass der Muskel beim Blick nach rechts spannen würde. Jetzt habe ich zumindest in dieser Hinsicht überhaupt keine Probleme mehr.
Ich drück dir die Daumen
!
So wirds sein.
Hallo Miri,
puhh, das klingt echt hart...
Vielleicht etwas spät der Hinweis, aber auch ich stelle mir immer wieder die Frage, ob die Probleme des Schielens evtl. durch HWS-Probleme/Atlas-Probleme hervorgerufen werden. Dabei ist mir im Grundsatz klar, dass ich den Kopf zum Teil massiv schief lege, um das Schielen zu kompensieren. Habe irgendwo gelesen, dass Tauben auch den Kopf immer auf die Seite legen um ein besseres 3D-sehen zu haben:-).
Sicher findest du einen Weg um ohne Doppelbilder zu leben, nur der Weg ist manchmal ganz schön lang und mit Irrwegen und Diagnosen gepflastert, die kein Mensch hören will. Gib nicht auf, ich suche schon seit 5 Jahren einen guten Weg und habe mich bis jetzt von einer Diagnose zur nächsten geschlagen. Der nächste Tip, die nächste Diagnose kommt bestimmt.
Alles gute für Dich
Ein vorweihnachtliches "Hallo",
ich kürze mal meinen Beitrag - ist zuerst wieder viel zu lang geworden:
Heute war Nachkontrolle nach meiner Augenmuskel-OP vom 21.10.2010. Der Übereffekt hat sich von 3,0 auf 2,5 pdpt reduziert. Mit den sporadischen Doppelbildern könnte ich aber leben, wenn da nicht noch immer die eingeschränkte Augenbeweglichkeit des rechten, operierten Auges wäre.
Bei einem Linksblick habe ich Doppelbilder, da das rechte Auge durch den versetzten Innenmuskel nicht mehr so weit nach innen mitgehen kann. Dadurch habe ich Beschwerden beim Autofahren, Sport, Einkaufen usw. - also immer, wenn ich mit den Augen viel umhergucken muss. Zu den Doppelbildern beim Linksblick kommen oft auch Schwindel und Augen- bzw. Kopfschmerzen dazu, besonders wenn ich Kontaktlinsen trage (dann auch Ohrensausen, Nackenschmerzen u.ä.). Es hilft auch nicht, wenn ich (wie der Doc empfiehlt) den Kopf immer mit nach links drehe.
Übrigens höre und spüre ich seit der OP immer ein "Knackgeräusch" am rechten Auge (so wie ein Widerstand), wenn ich es nach links bewege. Der Doc hat es auch gehört, weiß aber nicht, was das sein könne. Hat jemand so etwas schon mal erlebt?
Der Doc meinte, dass ich wohl mit keiner Verbesserung der Augenbeweglichkeit mehr rechnen könne, und bot eine Revision der OP in der Form an, dass der rechte Innenmuskel wieder um 2 mm verlagert werde. Allerdings könne dann auch wieder eine leichte Esophoprie eintreten, die aber wohl besser vertragen würde als den jetzigen Zustand. Das klingt für mich aber auch nicht so überzeugend...
Jetzt habe ich die Wahl - mit der jetzigen Situation leben oder eine Revisions-OP machen und danach vielleicht wieder mit Esophorie leben.
Ich weiß noch nicht, was ich machen soll, aber ich werde erst einmal einen weitere Nachkotrolle in 2 Monaten abwarten und bis dahin noch etwas Augentraining machen.
Liebe Grüße,
Miri
Hallo Mirii,
schick mir doch mal ne Info, welcher Berliner AA Dr W. Dich operiert hat. Da möchte ich mal genaueres wissen.
Wenn Du Deine Ruf-.Nr. mitteilst, rufe ih Dich auch gerne mal zurück. info@sehen-mosch.de.
Ich denke z.Zt. wenn das eine Auge quasi am Anschlag arbeitet, wäre hier eine Rüc-OP SINNVOLL; ABER Ann gehört es sich denFehlbetrag auf der anderen Seite zu kompensieren, wenn dort keine Einschränkungen in der Beweglichkeit bestehen. Allerdings wäre die Eingriffsgröße dann wohl über sinnvoll etwas gösser als 2 mm. Genaueres könnte uns hier vielleicht AgnesMaria sagen, Sie ist z.Zt. aber wohl noch in Urlaub.
Liebes Forum,
Meine Augen-OP ist mittlerweile 4 Monate her und leider hat sich in den letzten beiden Monaten nichts mehr an der Augenbeweglichkeit verbessert. Da ich am Mittwoch (23.2.11) den nächsten Kontrolltermin beim Augenarzt habe, suche ich erneut euren Rat. Die Frage ist, ob ich eine Revisions-Operation anstreben sollte. Mein Gefühl sagt mir, dass ich den jetzigen Zustand nicht dauerhaft haben möchte, wenn es eine Möglichkeit gibt, ihn zu verbessern. Auf der anderen Seite habe ich Sorge, dass eine weitere-OP womöglich zu einer "Verschlimmbesserung" führen könnte.
Wie kann ich herausfinden, was zu tun ist, wenn der Doc mir selbst die Entscheidung überlässt? Gibt es eine Möglichkeit zu messen, ob eine Revisions-OP sinnvoll ist oder nicht?
Ich habe aufgrund des "Übereffekts" fast andauernd Augen- und Kopfschmerzen, die bis in den Nacken reichen - mal mehr und mal weniger. Dazu kommt oft ein Schwindel und so ein Nacken- und Ohrenknacken. Schon bei einem recht leichten Blick nach links habe ich Doppelbilder aufgrund der eingeschräkten Beweglichkeit des rechten operierten Auges. Z.B. sehe ich doppelt, wenn ich in den linken Außenspiegel meines Autos blicke, auch wenn ich den Kopf etwas mitdrehe. Vom Schulterblick nach links ganz zu schweigen, das geht nur mit einem zugekniffenen Auge. Nur direkt nach dem Aufwachen und bei Müdigkeit habe ich auch im Geradeausblick leichte Doppelbilder.
Kann mir jemand einen Tipp geben, was ich tun soll und was ich den Doc am Mittwoch fragen muss?
LG
Mirii
Bei Doppelbildern an eine Revisions-OP denken. Das wäre mein Rat dazu.