Genau das Eberhard ist es was ich meinte.
Nie ohne Augenarzt.
Den Erfolg des VTs kann und will gar keiner beurteilen. Kein AA, keine Orthoptistin. Erfolg ist immer subjektiv . Ist Erfolg schon wenn mein Kind eine Regelschule besuchen kann? Wie einige Leidensgenossinnen Hier. Mit dem VT hat er wahrscheinlich erreicht, das seine Augen funktionieren. Ob sie ohne die die vorherige AÄ Behandlung noch besser hätten funktionieren können wird immer ein Geheimniss bleiben. Sein Leseverständniss, oder seine Schnelligkeit beim Lesen hat in seiner Schullaufbahn niemanden interessiert, Keiner fängt da an, wo er steht. Und er wird immerhin am Samstag 14. Da liegt die Latte schon sehr hoch. Wenn ich den Erfolg an seinen Zensuren messe, kann ich auch glücklich sein . Er ist zweitbester Realschüler in seiner Klasse. Ist das aber Erfolg? Erfolg wäre, wenn wir alle zum Wohl des Kindes zusammengearbeitet hätten. ALLE!!!!!!!!!
Der nächste Punkt sind seine frühkindlichen Reflexe. Für diese Therapie fehlen mir jetzt gerade die finanziellen Mittel. Die Zeit! Und du vergisst immer, das eine PB für ihn nicht möglich gewesen wäre!!!!!! Aber du hast sicher Recht ich bin eine furchtbare Mutter.
Hallo Daja,
nein, keine furchtbare , sondern eine Mutter, die sich kümmert, und zwar um das Wohl ihres Kindes.
Ja, es ist Erfolg, zweitbester Schüler zu sein.
Ja, es ist Erfolg, wenn Dein Sohn eine Regelschule besucht
Ja, es ist Erfolg, wenn er schnell lesen kann und das Gelesene auch versteht.
Ich bin sicher, daß alles, was Du für Deinen Sohn unternommen hast, letzendlich mit zu diesen Erfolgen beigetragen hat, auch wenn ich als Augenoptiker und Optometrist nicht immer gleicher Meinung bin und war. 
Letzendlich zählt das Ergebnis.
Nein Eberhard
das ist kein Erfolg wenn ich sehe wieviele Kinder sich quälen müssen, egal auf welchem Weg , weil es an Verständniss und Zeit fehlt. Wieviele Kindr hätten durch MKH und vielleicht ein Jahr mehr Zeit alles leichter haben können. Nein sie werden gezwungen dem System zu folgen. Und Verständniss haben die wenigsten. Zeit etwas nachzuholen bekommen sie nicht. Weißt du Legasthenie kann man nicht heilen, aber wenn euch (oder mir das gelingt) dannn muss es auch sofort funktionieren., ´
Noch immer ,und das hast du wohl verkehrt verstanden´, kann er schwierige Texte nicht sinnerfassend lesen.Er stotttert wenn er in derKlasse etwas vorlesen muss. Nur zu Hause, da tut er es nicht. Flüssig lesen wäre zwar etwas zu hoch gegriffen, aber hier sitzt ihm auch keiner geggenüber, der ihn verunsichert.Am Ende bleibt halt immer die Frage" Was wäre gewesen wenn"
Aber es finden ja auch nur wenige Eltern deren Kinder an Lernschwächen leiden den Weg in dieses Forum. Wieviele geisteern wohl in diesem Land herum und quälen ihre Kinde rihne zu verstehen? Zahlen wie 2 Millionen AD(H)S Kinder machen mir Angst. Denn sie sind besonders beeinflussbar durch Drogen , Alkohol, Kriminalität.
Aber sie sind auch 80 Millionen . Sie sind Deutschland. Hoffentlich rächen sie sich dann nicht mal.
Das sind Grundsatzdebatten, die man in diesem Land führen sollte. Und nicht du und ich, denn jedeer von uns sucht einen Weg zu helfen. Und das ist schon viel wert.
Da hast Du recht Daja.
Es ist die gleiche Frage, die ich mir oft stelle, wenn ich an meine Hashimoto-Mitleidenden denke. Im SD-Forum finden sie Hilfe. Das Internet ist unbezahlbar an diesen Stellen. Was meinst Du, wie viele durch die Psychiatrie geistern und mit nicht wirken wollenden Antidepressiva vollgestopft werden? Dabei bräuchten sie Hormone.
Bei Ritalin sehe ich das ähnlich kritisch. Ich möchte nicht wissen, wieviel man da hätte einsparen können, wenn man auf andere Therapieformen zurück gegriffen hätte.
Natürlich gilt das nicht für alle. Natürlich gibt es Kinder, die schwer unter ADS leiden und Depressive, die auch ein AD brauchen. Aber ich bin sicher, es sind die wenigsten.
Was uns da trösten kann, ist nur das wissen darum, dass wir viele Chancen haben Dinge besser zu machen und anzugehen weil wir um die Möglichkeiten wissen (vorausgesetzt, wir können sie auch bezahlen...da tut sich für viele der nächste Krater auf). Schlimm ist, zu wissen dass es Hilfe gibt, aber nicht dranzukommen weil sie zu weit weg ist oder die Mittel fehlen. Da ist oft Unwissenheit die größere Gnade.
Ich persönlich finde es oft schwer, den roten Faden zu behalten und immer wieder auf meinen Instinkt zu vertrauen und da auch hinter zu stehen, wenn am Rand so viele stehen (z.B. Augenärzte, die einen wirklich blöd "anmachen", Lehrer die "für den Hausgebrauch" testen ohne Zertifizierung und nach der 6. Stunde...das kann doch nur schief gehen!) die es "nur gut meinen" und einen vom Weg abbringen, weil sie glauben, sie hätten die alleinige Weisheit studiert...
Und die paar, die es wirklich gut meinen und alles versuchen, noch auf Kasse zu machen und zu gucken was geht, die haben (wie mein geliebter Hausarzt) am Ende einen fast unbezahlbaren Regress am A.... der sie existenziell bedroht.
Ich bin am Ende froh, dass ich doch kein Arzt geworden bin. Ich möchte nicht mit jemandem tauschen, der nicht bestmöglich behandeln darf (nach bestem Wissen und Gewissen), ohne sich gleich strafbar oder regresspflichtig zu machen, wenn der Patient es sonst nicht bezahlen kann...
Kann ich alles nur unterstreichen!
daja schrieb
Hoffentlich rächen sie sich dann nicht mal.
Und so kann es enden (Eberhard kennt das schon) Ein Jahr danach. Eine Antwort von Karin Jäckel.
"Robert flog, im Februar, zwei Monate vor der Abiturprüfung, von der Schule. Diese härteste Maßnahme, die eine Schule verhängen kann, wirkte für den strebsamen jungen Mann wie ein Todesurteil. Das Abitur war weg, unwiederbringlich, und das Studium damit auch. ... Eine Blamage, die er vor allen geheim hielt. ... Deshalb die Rache vom Freitag, diese Serie von Hinrichtungen und Bestrafungen." (Der Spiegel 18/2002)
"Thüringen ist das einzige von 16 Bundesländern, in dem ein Schulverweis kurz vor dem Abitur den Weg zu einem Schulabschluss überhaupt verbaut. ... Diejenigen, die Fehler machen, stigmatisiert das System zu schlechten Schülern. Sie werden vom Gymnasium in die Realschule und von dort in die Hauptschule exportiert – oder fallen, wie im Extremfall des Robert Steinhäuser durch alle Raster." (Die Zeit 19/02, S. 31)
Ich finde es einfach nur schrecklich. Auch deinen Text, Dieter, den du mir auch schon einmal gezeigt hattest.
Ich bin völlig gefrustet und desillusioniert von unserem Schulsystem. Nehmen wir z.B. mal meinen Großen dem wollte man nun den Weg aufs Gymnasium verweigern, weil er schlecht liest und schlecht schreibt, aber trotz diesen Handycaps in Deutsch auf 2- steht. Hallo? Wo könnte er stehen wenn alles "normal" wäre bei ihm? Dr. L. ist sicher, dass seine PB noch immer zu schwach ist. Ich bin inzwischen nicht mehr so sicher, ob wir nicht eher doch hätten Richtung AD(H)S weiterdenken sollen. Wenn ich das Kind manchmal erlebe, wie er nicht 10 Sekunden mal einfach RUHIG sitzenbleiben kann... wenn dann sofort irgendwas fällt oder zu Bruch geht, weil er auftaucht... manchmal weiß ich da auch nicht mehr weiter. Und dann bemüht sich dieses Kind um gute Noten und bekommt zu hören Du bist viel zu schlecht im lesen und im (freien) Schreiben, du wirst auf dem Gymnasium untergehen. Außerdem bist zu zu senisibel dafür. Mein Kind will mit aller Macht dorthin. Letztendlich konnten sein Klassenlehrer ihm das GY bei der Grundschulempfehlung nicht verweigern, weil er an 1,8 einfach auch nciht so vorbeigehen kann. Natürlich, es ist mir klar, das wird ein verdammt harter und steiniger Weg. Aber ein Versuch ist es allemal wert.
Dazu anzufügen bleibt vielleicht, dass ICH in Diktaten immer am UNTEREN Rand war. Ich habe drei Kreuze gemacht, als nach Klasse 6 mit den Diktaten ein für allemal schluß war. Bei meinem letzten hatte ich eine 5 MINUS. In Rechtschreibung war ich völlig schwach und bin es bis heute. Ich kann FREMDE Texte lesen und finde die Fehler sofort. Ich lese meine eigenen Texte und finde sie NICHT. Kann es nicht einfach sein, dass mein Kind die selbe Problematik hat wie ich seinerzeit? Nehmen wir das Deutschabitur mein Lehrer meinte, es sei der beste Aufsatz einer Schülerin gewesen, der ihm jemals in die Finger gekommen sei. Alleine die Tatsache, dass meine Rechtschreibleistung unter aller Kanone war, habe ich es zu verdanken, dass ich eben nicht 13 sondern nur 10 Punkte dafür bekommen habe. Mein Kind ist nun leider nicht mit der Gabe gesegnet die Worte so verwenden zu können, wie ich dies in meiner Schulzeit zuwege gebracht hatte. Daher wird er in Deutsch eben wohl nie an einer 2 kratzen. Aber alleine die Tatsache, dass ich mit 2,6 durchs Abitur gekommen bin, sollte doch die Hoffnung aufrechterhalten, dass mein Kind dies auch schaffen kann. Vor allem im Hinblick darauf, dass er in Mathematik und Naturwissenschaften wirklich klasse ist, was mir ein Greuel war. Ich konnte EIGENTLICH nichts besonders gut, nur mit Worten zumgehen, das ist mir gelegen. Damals hat man das eben so hingenommen, dass ich ein Kind war, das schriftlich super erzählen konnte, aber weder gut laut lesen, noch gut rechtschreiben konnte. Heute heißt es gleich das wird nix. Wo sind wir eigentlich hingekommen in diesem Land? Danke Pisa, oder was??? Ich bin so langsam echt genervt. Abgerechnet wird in 8 Jahren. Hat mein Sohn dann sein Abitur geschafft werde ich wohl sein Abizeugnis nehmen und seinem Klassenlehrer gedanklich um die Ohren schlagen. Hat er es nicht geschafft, werde ich Abbitte leisten.
Ich mische mich mal einfach ein
Bei einem Mikrostrabismus mit Amblyopie und exzentrischer Fixation ist die Occlusionsbehandlung das Mittel der Wahl. Wer etwas anderes sagt hat Unrecht.
Die Zeit des Abklebens richtet sich nach Alter des Kindes, nach Befundlage, Höhe der Amblyopie und dem Fixationsort auf der Netzhaut des sehschwachen Auges. Wichtig dabei ist zu beachten, dass der kleine Schiel:wink:el nicht dekompensiert zu einem großen Winkel durch das Kleben. Wenn so etwas sich anbahnt muss der Rhytmus geändert werden. In der Zeit des Klebens sollte das Auge auch intensiv über eine gewisse Zeit geschult werden. Es gibt dafür Bücher und Hefte von den Firmen die die Pflaster herstellen. Sehr süß und nett aufgemacht. Die kosten nichts, weil die als "Muster" bei diesen Firmen gratis durch die Augenarztpraxis bestellt werden können.
Binokulare Vollkorrektion geht hier nicht, höchstens binokulare Korrektion in der Zeit des beidäugigen Sehens. Ob man nur Brille trägt und diese natürlich optimal korrigierend oder auch Prismen dazu hängt doch vom Befund ab. Das kann man aus der Ferne gar nicht einschätzen.
Eine Mikrotropie läßt sich weder durch Prismengabe noch Visualtraining umpolen. VT wäre hier zur Zeit gar nicht angebracht. Die Amblyopiebehandlung hat eindeutig Vorrang. Es besteht, gerade bei Mikrotropien, die Gefahr des Horror fusionis, der manifesten Doppelbilder, die dann ein Leben lang bestehen bleiben. Ich würde das nicht so einfach mal beim AO machen lassen. Erst einmal das Sehvermögen des sehschwachen Auges deutlich verbessern und angleichen an das Führungsauge und dann kann man weitersehen.
Annomales Binokularsehen besteht ja und das zu verbessern ohne was kaputt zu machen ist eine Kunst. Daja hatte mit Ihrem Sohn Glück. Die Schiel-OP verkleinerte den Schiel:wink:el dermaßen, dass eine unharmonisch annomale Korrespondenz entstand und nicht durch VT dekompensierte. Das, was vor dem Schielbeginn zeitweise vorhanden war, konnte wieder entstehen. Mehr ist nicht drin.
Bei Mikrotropien liegt das aber anders. Hier haben wir eine harmonisch annomale Korrespondenz. Und diese "Harmonie" sollte man nicht zerstören.
Es gibt immer noch Augenarztpraxen die sich dieser Problematik sehr ernsthaft annehmen, obwohl es von den Kassen so gut wie nicht honoriert wird. Die Querfinanzierung muss dann durch die Privatpatienten erfolgen oder man ist bald Konkurs. Deswegen gibt es ja kaum noch Sehschulen in niedergelassenen Praxen. Und die paar, die es noch gibt, haben sehr wohl Qualitätsunterschiede und die wirklich guten sind auf Monate im Voraus ausgebucht. Wenn man also eine gute Augenarztpraxis mit Sehschule und einer guten Orthoptistin gefunden hat, dann kann man sich glücklich schätzen und sollte sich wohlweislich an die empfohlene Therapie halten. Denn dort arbeitet qualifiziertes Personal (so sollte es zumindest sein) und die wissen was sie tun (so hoffe ich doch).
A.M.
Kerstin EP schrieb
Natürlich gilt das nicht für alle. Natürlich gibt es Kinder, die schwer unter ADS leiden und Depressive, die auch ein AD brauchen.
Ich habe vor gut einem Jahr eine sehr gute Studie der Uni Homburg gelesen, die sich mit ADS und anderen psychiatrischen Erkrankungen befasste. U.a. stand da drin, das viele Depressive oder Menschen mit Persönlichkeitsstörungen in Wirklichkeit eine Neurotransmitterstörung hätten und wenn Sie mit Methylphenidat behandelt würden, wären die Psychiatrien wesentlich leerer. Die Zahlen habe ich jetzt nicht zur Hand aber diese Arbeit kann man bestimmt auf den Webseiten der Uni Saarland einsehen. Ich glaube es ging da um 20 % bis sogar bei Borderline bis zu 60%. Das hat mir einen echten Schock verpasst.
Nun war ja Methylphenidat für Erwachsene als Therapieform Off Label Use. Wer kann sich schon leisten jeden Monat mehr als 100 Euro dafür selbst zu zahlen. Antidepressiva dagegen werden von den Kassen übernommen und die stationäre "Heilbehandlung" sowieso.
Sorry, wenn ich jetzt etwas off topic bin.
LG
A.M.
Hallo Agnes Maria,
diesen letzten Post unterschreibe ich voll und ganz!!!!!!!!!!! Auch ich habe mich eingehend mit dem Thema befasst, weil auch ich anfangs gänzlich gegen Ritalin eingestellt war. Sehr zögerlich und innerlich widerstrebend gab ich es meinem Sohn in einer Minidosis. Und siehe da Seiner Psyche geht es besser (auch er stottert ohne Ritalin, wenn er vor der Klasse vorlesen soll, auch er bleibt im Unterricht weit unter seinem Potential zurück und kaspert dann um das zu überspielen - das ist eine Angststörung!!! Der schreibt in der Schule schlechter, als zu Hause im ruhigen Umfeld). Er kann sich jetzt besser konzentrieren und zu Prismenzeiten waren die Prismen unter Ritalingabe geringer.
Natürlich habe ich eine Art Russisch Roulette gespielt, als ich ihm die Dinger gegeben habe. Aber mir zahlt ja keiner ein Spezial MRT, wo man AD(H)S farblich erkennen kann - in den Genuss kommen nur wenige Versuchspersonen für Erforschungszwecke. Aber auch ich weiß mittlerweile AD(H)S ist eine Neurotransmitterstörung - da helfen alle anderen Verhaltenstherapien nur begrenzt. Und da, wo sie gut anschlagen, liegt wohl kein echtes AD(H)S vor, sondern zumindest zusätzlich eine psychische Störung im häuslichen Umfeld.
Und wenn ich dann von einer Frau höre, die sich das Leben genommen hat wegen Depressionen und hinterher stellte sich heraus, dass man wohl AD(H)S nicht erkannt hat, dann frage ich mich sehr wohl Was ist besser, AD schlucken, die auch verdammte Nebenwirkungen haben, oder Ritalin, das, in richtiger Dosierung, in solchen Fällen das einzige Mittel der Wahl ist, und dann auch keine unerwünschten Nebenwirkungen oder Leberschädigungen hervorruft.
Ich bin weiß Gott kein Freund von Medikamenten, verweigere selbst die Schmerztabletten, wo immer es geht. Aber manchmal geht es nicht anders, und ich würde meinem Sohn wertvolle Hilfe vorenthalten, ebenso die Chance auf einen guten Schulabschluss, wenn ich ihm das Ritalin nicht geben würde. Und er bekommt echt nur eine kleine Dosis. Derzeit steigen wir um auf ein Langzeitmedikament, es klappt noch nicht, weil er nun die gleiche Dosis, die er vorher auf einen Schlag bekam, und die nur 4 Stunden wirkte, jetzt über den ganzen Tag verteil bekommt, und das ist wohl zu wenig. Er ist furchtbar ängstlich, müde, hat Bauchweh morgens vor der Schule, ist fahrig und kaspert. Ich werde ganz schnell mit dem Arzt sprechen müssen.
Sein Störungsbewusstsein würde viel größer sein, wenn ich ihn von Therapie A nach xy zerren würde! Nun bekommt er morgens eine kleine Tablette und es ist gut. Ich gebe ihm damit Lebensqualität! die Ritalingegner können mich jetzt gerne steinigen....
Viele Grüße
Kerstin
Sorry, aber ich habe auch gelesen von Menschen, die mal in Psychiatrien die Hashimotos rausgepickt und mit Hormonen anstatt Psychopharmaka behandelt haben. Und endlich ging es den Leuten besser.
Und Ritalin wie Methylphenidat sind Psychopharmaka, die aber von der Industrie schön gepuscht werden. Für nix haben wir Geld, aber für Medis, die deutlich teurer sind als Hormone oder andere Therapien. Warum? Weil die Pharmaindustrie teilweise die Krankheiten vorgibt. Die Diagnose AD(H)S gibt es auch erst, seit es Ritalin auf dem deutschen Markt gab.
Bevor mein Hashi diagnostiziert war mußte ich mir anhören Nehmen Sie das mal, das ist der Mercedes unter den Psychopharmka. Wollen Sie sich helfen lassen oder nicht? Da kostet die Schachte um die 100 Euro.
Toll, er hätte auch sagen können, "friß oder stirb". Ich habe die Dinger in die Tonne geworfen. Und der hat mir auch wunderbar meine Symptomatik als Transmitterstörung verkauft und mir was von Magnesiumkanälen erklärt und all so ein Blabla. Aber MAK über 3000 wollte er nicht wahr haben. Der sagt heute noch, das kann ja gar nicht sein.
Sorry, Ritalin und Co. gehören in den Giftschrank und sind mit der gleichen Vorsicht zu genießen wie Morphine. Vor allem bei Kindern. auch Morphium ist bei manchen nötig, aber Psychophmarka sind heutezutage leichter zu kriegen als Bonbons. Deutschlands Kinder sind gedopter als die ganze Tour de France.
Keine Nebenwirkungen? Keine Leberschäden? Sorry, ICH glaube das nicht.
Lies mal hier (und das ist nicht der erste und einzige Artikel zu dem Thema)
http://www.focus.de/gesundheit/news/zappelphilipp-syndrom_aid_104784.html
Auf einmal sollen alle Transmitterstörungen haben, die auch alle auf eimal mit dem Zeugs behandeln kann? Nee, das ist mir zu einfach.
Dass das Zeug ne Wirkung hat bezweifel ich nicht. Aber keiner redet über Langzeitschäden, Nebenwirkungen, Wesensveränderungen, Abhängigkeiten etc.
Ich bin sicher, wir werden die Rechnung dafür noch kriegen. Bzw. die Kinder werden sie zahlen müssen.
Alle Psychiatrien wären leerer, wenn die Betroffen die ihnen verordneten Pillen auch regelmäßig nehmen würden. Aber das ist eben das Übel bei den psychiatrischen Erkrankungen. Dass eben diese Pillen NICHT regelmäßig genommen bzw. abgesetzt werden. Und auch diese Menschen wissen, warum sie das tun. Bestimmt nicht, um wieder Angst zu kriegen oder Stimmen zu hören, sondern weil bei aller Besserung diese Dinger andere Leiden hervorrufen.
Das ist doch ernsthaft Quark zu glauben ,die Psychiatrien wären leer wenn 90% der Leute Ritalin und Co. kriegen. Ausserdem füllen wir das doch mit Kindern grad locker wieder auf.
Hier in SG wird erbarmungslos jedes irgendwie auffällige Kind (egal ob Schreikind, Schulprobleme, LEgasthenie, einfach nur schwache Begabung...) in die Kinder-und Jugendpsychiatrie überwiesen. "Fahren Sie mal ins Sana...."
Nur niemand rät den Eltern, ihre Kindern VORHER privat zusatzuiversichern. Meine Freundin hatte aufgrund solche einer Geschichte ernsthaft Probleme, ihr Kind mt ihn ihre private Kasse zu kriegen (und sie MUSSTE, nach ihrem Lehramtsstudium).
Wenn man schon so lässig damit umgeht und jedwege Störung pathologisiert, anstatt vielleicht auch mal im Umfeld auf Spurensuche zu gehen, dann sollte man wenigestens vernünftig über die Folgen aufklären.
Sorry, aber ich werde immer impulsiv bei dem Thema. Mir ist die Handhabung in diesem Land insgesamt viel zu lasch. ein KiA hier in Solingen stockt schön seine Kasse damit auf, dass er den Eltern jetzt Schnupperwochenenden mit Videoshow für über 90 Ocken pro Nase aufbrummt. Er nennt das "Fortbildung" für Lehrer, Pädagogon und "interessierte Eltern". Danach verkauft er private Verhaltenstherapie bei seiner Frau, die natürlich nicht mit der Kasse abrechnen kann und er verkauft auch noch schön ein Buch.
Inwzsichen geht das so weit, dass unser Atlas-Therapie-Orthopäde mir riet, den Kinderarzt zu wechseln. Ich sollte zu dem Riatlin-Guru gehen. NEVER!
Komische Seilschaften, hauptsache der Rubel rollt. Unsere Kinder können nix dafür, dass die Kassen nix mehr vernünftig bezahlen.
ich hör auf....das regt mich nur auf.
Liebe Kerstin EP,
ich habe tagtäglich mit Menschen und deren Schicksale zu tun, die unter nichterkannten und auch falschbehandelten Krankheiten leiden. Und ich halte es Ihrer Anteilnahme zugute, dass sie mir was unterstellen, was ich nie so gesagt und geschrieben habe.
http://www.ctw-congress.de/scripts/abs-view/slot_list.php?topic=277&kid=29
Lesen Sie einfach. Und ich denke, wir beide sollten uns besser über PN darüber unterhalten. Sie sind zu sehr emotional innerviert. Versuchen Sie einfach vorurteilsfreier zu sein.
Ich bin Ihnen wegen Ihrer Angriffe gegen mich nicht böse. Aber gut war es nicht.
Sie haben einige Semester Medizin gehabt und deswegen nahm ich wohl an, Sie wüßten über medizische Pharmakologie Bescheid. Das war wohl ein Irrtum meinerseits für den sie nichts können.
LG
A.M.
P.s. Seit heute kann der Link o.a. nicht mehr erreicht werden. Nur noch über Cache von Google. Komisch, sehr komisch.....
http://209.85.129.104/search?q=cachejzkkI0E6aE4Jwww.ctw-congress.de/scri...
Naja wenigstens archiviert ist es
http://www.ctw-congress.de/scripts/abs-view/slot_list.php?day=13&kid=2 9"> http://web.archive.org/web/*/http://www.ctw-congress.de/scripts/abs-view...
Sorry AM,
wenn ich mich hier emotional äußere, dann ganz sicher nicht, um Sie anzugreifen. Bitte verstehen Sie das nicht falsch und nehmen bitte das was ich schreibe nicht persönlich! Und bitte, bitte lassen Sie mal meine paar Medizinsemerster hier weg. Das hat damit wirklich überhaupt gar nichts zu tun.
Auch den Psychosen liegen bekanntlich Neurotrasmitter zu Grunde. So hat es mir zumindest der Psychiater erklärt, der seinerzeit im Sozialpsychiatrischen Dienst gearbeitet hat, wo ich als Sozialarbeiterin tätig war.
Auch ich habe täglich mit Menschen und Schicksalen zu tun. Und auch mit Menschen, denen die Medizin nicht weiterhelfen konnte mit den wissenschaftlich anerkannten Mitteln. Und wenn ich hier von mir oder anderen Müttern berichte, die nicht ausreichend aufgeklärt wurden, dann hat das doch mit Ihnen persönlich nichts zu tun. Dann ist das ein Griff in den Fundus meiner Lebenserfahrung, die mir niemand absprechen kann und eine Mischung aus meinem Leben als Mensch, als Mutter und als Sozialarbeiterin ist.
Darf ich jetzt gar nicht mehr zu medizinischen Themen anderer Meinung sein? Ich wollte und habe Sie nicht persönlich angegriffen. Bitte. Wenn Sie das so verstehen, sollten wir uns wirklich per PN unterhalten. Und wenn Sie mein Posting als Angriff verstehen, dann ist das Ihre subjetive Empfindung aber ganz sicher nicht meine Absicht!
Aber meine Meinung vertrete ich und ich habe bzgl. Ritalin und Psychopharmake eine ganz klare Meinung und die tue ich hier kund. Und ich maße mir die auch an, wenn ich von Pharmakologie (was man in der Vorklinik im übrigen gar nicht hat) absolut NULL Ahnung habe.
Nein, so war das doch gar nicht gemeint. Sie haben Ihre Erfahrungen und ich habe meine und auch höchstdramtische, wo sich ein 11-jähriger Knabe vor meinen Augen in die Tiefe stürzen wollte, weil er mit dem Leben nicht mehr klar kam. Im Verbalteil einen IQ von über 140 und im Handlungsteil knapp 70.
Das musste schnellsten einen Pyschotherapie notfallmäßig erfolgen und später stellte sich heraus das der Kleine ein ADS ohne Hyperaktivität hatte und von den Lehrern und Schülern so gemobbt wurde, dass er nicht mehr konnte. Auf Grund seiner Transmitterstörung sah er die Welt anders. Nun ist er schon fast erwachsen nimmt regelmäßig sein Concerta, er verlangt es, weil er damit sich den Arbeitstag besser einteilen kann, die Konzentration besser ist, er keinen Tagträume hat, also ein ganz normales Leben führen kann. Auf Station sollten AD helfen....Ich aber wußte ja woran ich bin. So was habe ich bestimmt einmal monatlich in solch einer Dramatik hier. Und dann ist einen medikamentöse Therapie als sofortige Notlösung etwas, was allen Seiten erst einmal eine Erleichterung bringt und dann denken wir weiter. Es geht doch hier um das Wohl des Kindes.
Das andere, was Sie meinen, ist das Gießkannenprinzip mit dem Methylphenidat manchmal ausgeschüttelt wird. Die, die das wirklich nicht benötigen, erfahren davon keine Besserung, oder werden apathisch, wobei das auch von der Erkenntnis der Welt und der Eigenerkenntnis kommen kann, wie man war und wie man jetzt ist,
Methylphenidat, richtig angewendet, kann ein Segen sein, aber nicht jeder der ADS hat, braucht es auch. Ich vergleiche das immer mit Diabetes mellitus Typ // die einen halten einfach Diät und gönnen sich gelegentlich auch mal Kohlenhydratreiches und die anderen spritzen sich Insulin.
Ich versuche die Studie für Sie auszugraben. Der LInk war doch aber gar nicht schlecht.
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Nicht die Dinge selbst sondern nur
unsere Vorstellungen darüber machen
uns glücklich oder unglücklich
(E P I K T E T 50 - ca. 140)
HAllo A.M, Hallo Kerstin(EP)
Ihr Beide habt gegensätzliche Meinungen und auch eigentlich nicht. Jeder hat auf seine Weise recht.
Ich war bis vor etwa 1 Jahr sehr gegen Ritalin &Co, bis ich ein Seminar besucht habe, das ein schweizer Kinderarzt abhielt. Seit diesem Seminar weiß ich, daß Ritalin sehr hilfreich sein kann. Sicher hat es Nebenwirkungen, wir wissen alle noch nicht, welche irgendwann auftreten.
Aber wenn alle anderen Maßnahmen, wie optimale Brillenkorrektion und Hörleistungen nicht fruchten, dann ist das Medikament meines Erachtens nach sinnvoll.
Liebe A.M., ich kenne Kerstin sehr gut, sie wollte Sie bestimmt nicht ärgern.
Lieber Eberhard,
auch ich war ein vehementer Ritalin-Gegner, und bin es immer noch, wenn im Prinzip offenkundig klar ist, dass da ein Kinderarzt nach dem Gießkannenprinzip verschreibt, nur damit die Eltern Ruhe haben, oder was auch immer, weil sie sich mit ihrem Kind nicht mehr auseinandersetzen können/wollen.
es ist wie mit jeder Medizin es muss die richtige Diagnose gestellt werden und das richtige Medikament in richtiger Dosis gefunden werden. Wie bei anderen Medikamenten auch, werden Kinder sehr engmaschig überwacht, wenn sie Methylphenidat bekommen. Auch Aspririn kann Dauerschäden hervorrufen, wenn es in zu hohen Dosen und permanent genommen wird - nur mal so am Rande.
Egal, wovon man spricht, oder was man propagiert, wichtig ist, sich nach allen Seiten zu informieren, nicht nur die Pro-Seite, auch die Gegenseite. Neutrale Literatur ist immer selten (das Thema hatten wir schon mal, oder...?). Und wenn ich die Stories lese, wo in den USA die Kinder nach Langzeitgabe von Ritalin Drogenabhängig werden oder an Herzversagen sterben, dann frage ich mich auch, ob da nicht eine gewisse "Glaubensgemeinschaft" dahintersteckt, die massiv gegen Ritalin angeht und ihre Wurzeln in den USA hat......wissen wir, ob diese Berichte stimmen?!?
Viele Kinder tragen unbehandelt viel größere (psychische!!!!) Schäden davon, als wenn sie das Medikament bekommen hätten, auch mit der Gefahr von Nebenwirkungen. Es gilt immer abzuwägen.
Viele Grüße
Kerstin
Liebe Kerstin,
so sehe ich das auch. Übrigens hat dieser schweizer Kinderarzt das ganz deutlich gemacht
Mit geringster Dosis beginnen, bei Normalisierung und Wohlbefinden des Kindes nicht mehr höher dosieren. Er sagte, daß viele der jungen Erwachsenen etwa mit 18-20 Jahren aufhören Methylphenidat zu nehmen, aber in Streßsituationen, z.B. Prüfungen, wieder danach fragen und auch einige Wochen einnehmen, bis diese Situation vorbei ist.
Ich bin überzeugt, wenn der Kinderarzt verantwortungsbewußt verordnet, ist das zum Wohl der Kinder, aber auch Eltern.
Kerstin Harms schrieb
Egal, wovon man spricht, oder was man propagiert, wichtig ist, sich nach allen Seiten zu informieren, nicht nur die Pro-Seite, auch die Gegenseite. Neutrale Literatur ist immer selten (das Thema hatten wir schon mal, oder...?). Und wenn ich die Stories lese, wo in den USA die Kinder nach Langzeitgabe von Ritalin Drogenabhängig werden oder an Herzversagen sterben, dann frage ich mich auch, ob da nicht eine gewisse "Glaubensgemeinschaft" dahintersteckt, die massiv gegen Ritalin angeht und ihre Wurzeln in den USA hat......wissen wir, ob diese Berichte stimmen?!?
Viele Grüße
Kerstin
Das geschah ja nicht durch Ritalingabe, sondern durch "Selbstmedikaktion" von Amphetaminen.
http://www.ingo-heinemann.de/Ritalin.htm
Hallo Zusammen,
man sieht dieses "Feld" ist stark umstritten......
Prinzipiell gilt für Methylphenidat das gleiche wie für jedes Medi
Die positive Wirkung(en) sollten "größer" sein als die unerwünschten negativen Nebenwirkungen (ihr wisst was ich meine)
Das im Einzelfall zu entscheiden ist leider schwierig..........
liebe Grüße
Georg
An Kersin EP nochmals zu Methylpehnidat, AD(H)S, Erwachsene und Persönlichkeitsstörungen, z.B. Borderline...
http://www.journalmed.de/newsview.php?id=17703
http://www.journalmed.de/newsview.php?id=17284
http://www.journalmed.de/newsview.php?id=20459
http://www.aerzteblatt.de/v4/archiv/artikel.asp?id=44332
http://www.psychiatrie.uk-erlangen.de/e1852/e445/e1075/inhalt1077/Psychi...
http://www.uni-protokolle.de/nachrichten/id/105583/
http://www.uni-protokolle.de/nachrichten/id/135880/
http://www.adhs-erwachsene.de/Programmheft_2005.pdf
http://www.adhs-erwachsene.de/Tagungsprogramm2005.htm
Genaue Zahlen wird man sicher in der Uni Homburg/'Saar bei Prof Retz erfahren. Ich habe sie mir zwar notiert, habe aber das Paper dafür jetzt im Netz explizit dazu nicht finden können.
Wenn Sie ein Doc Check-Paßwort haben gehen Sie doch bitte auf www.journalmed.de, dann Psychiatrie als Fachgebiet eingeben und ADHS als Diagnose und Sie bekommen -zig Papers gelistet.
Und was sagen uns die Papers? Das 60% der erwachsenen Patienten mit Persönlichkeitsstörungen verkapte ADS-ler sind. Können sich alle Fachleute irren oder irren nur Sie sich?
Ich will hier nicht anfangen zu streiten. Jedoch, liebe Kerstin, bevor ich was öffentlich poste, mache ich mich schlau. Ich lese. Lesen soll ja bilden. Aber vielleicht bin ich ja die Ausnahme und es macht mich dumm.
Einen schönen Abend und bleiben Sie

LG
A.M.
Also so sehr beruhigend finde ich diese Postings nicht...
Es bleibt eben die Frage, warum man sich die Möglichkeiten die diese Kinder haben, nicht zu nutze macht.
Viele bleiben hinter ihren Möglichkeiten zurück!!!!!
Dabei handelt es sich bestimmt um unbehandelte ADHS ler. Es gibt aber leider auch zu viele die in den Schulen von heite durch die Nebenwirkung ihrer Behandlung auffallen.
Auch wenn es vielleicht ein bisschen viel verlangt ist, aber warum testet man Kinder nicht (oder zu selten) auf WF untersucht, Warum beschäftigt man sich nicht mit den Folgen und sieht was passiert wenn die Ursache behaoben ist.
Besonders interessiert scheint daran aber auch niemand. Die INPP hat ein Programm im Autrag der Landesregierung durchgefühtl. Nach dem die frühkindlichen Reflexe gehemmt wurden und das ganze einen guten Erfolg hatte, verschwand das Programm in der Versenkung. Heißt es wurde an freie Theerapeuten abgegeben.
Viele dieser Kinder erschienen Hyperaktiv oder Legasthen.
Ist es dann ein Wunder, das man glaubt man kämpft allein gegen den Rest der Welt, in der man sein Kind so gerne sehes würde?
Ich würde auch nach einer anderen Lösung suchen. Zumal es eben wirklich ein ganz schmaler Grad ist. Mein Sohn hat nur ADS ohne H . Aber wenn es eben nicht klappt in der Schule kriegt er Retalin. Der Schulpsychologe wäre sogar bereit gewesen , auf Grund eines Anrufs meinem Sohn ob seiner schlechten Hanschrift einen Laptop mit Computerkurs zu vermachen.
Liebe Agnes Maria wenn ich ihnen auch eine Menge fachliche Kompetenz zugestehe und sie verschreiben nur Brillen. Aber es gibt zu vilele, die ihren Beruf mit sehr viel weniger zufrieden geben.