Hallo Don,
liegen die Berge, um die es geht, denn in einer bestimmten Formation, wenn auch nicht in einer Reihe? Liegen sie überhaupt nah beieinander?
Finden sich an den Bergen Dinge, die darauf hindeuten, dass sie früher als Kultstätten o.ä. benutzt wurden?
LG Gika 
Hallo Gika,
Formation: Könnte man vielleicht so nennen. Andersrum: Würden sie anders stehen, würde die Sache nicht funktionieren.
Nah beieinander? Nah ist Definitionssache. Die Entfernungen der anderen Berge zu dem Berg, von dem ich ein Bild eingestellt habe, betragen ca. 21 km bis 88 km.
Dinge auf den Bergen, die darauf hindeuten, dass sie als Kultstätte o.ä. genutzt wurden? Soviel ich weiss, wurde auf den Bergen nichts gefunden, aber sie wurden wohl vermutlich für etwas genutzt. Und dieser Nutzen dürfte, neben rein praktischen Zwecken, auch einem Kult gedient haben.
Die Berge haben eine Gemeinsamkeit und man hat Mitte der 1980er Jahre festgestellt, dass es mit diesen Bergen eine Besonderheit auf sich hat. Man vermutet, dass das kein Zufall ist.
donquichote
Moin,
ich habe lange überlegt, aber könnte mit der Besonderheit die gemeinsame westliche Grenze der rheinischen Tiefebene gemeint sein?
Hallo Don,
bezieht sich diese Vermutung der Gemeinsamkeit auf die besondere Beschaffenheit des Materials der Berge, also der Steine? Oder hat man auf allen Bergen eine bestimmte Art von Pflanze oder Tier gefunden, die es sonst nirgendwo gibt?
Dem würde allerdings Deine Bemerkung zur Formation widersprechen. Gibt es vielleicht eine Theorie zur Entstehung der Formation der Berge, die diese bestimmten Berge in einer früheren gemeinsamen Kette sah oder ähnliches?
LG
Jan 
Hallo,
Eberhard: Die Berge haben nichts mit einer Grenze in der Rheinebene zu tun, sie stehen in Gebirgen, also etwas entfernt von der Grenze.
Jan: Das, was die Berge gemeinsam haben, ist nicht das Material, es sind nicht die Steine, es sind keine Pflanzen oder Tiere. Es ist etwas anderes. Vielleicht ein Hinweis: Die Gemeinsamkeit ist nichts Materielles. 
Die Formation: Es sind mehrere Berge, verteilt auf mehrere Gebirge und vom gesuchten Berg aus ergibt sich etwas, was eine gewisse Art von Orientierung ergeben kann. Natürlich kann man 3 Berge auswählen und ein Dreieck ziehen und vielleicht was reininterpretieren. Ich meine jetzt aber nicht so etwas wie ein Dreieck oder dass die Berge alle in einer Reihe stehen. Es ist eine andere Art der Formation oder Beziehung, die zwischen dem gesuchten Berg und weiteren Bergen besteht.
Ich gebe einen Hinweis, Gika hatte ja schon danach gefragt. Die Entfernungen zwischen dem gesuchten Berg und den anderen Bergen betragen so ca. 21 km - 88 km, sie befinden sich also in Sichtweite. Höhe so ganz grob zwischen 1100 m und etwas mehr als 1400 m, also nicht gerade die niedrigsten Berge. Es sind 5 Berge, verteilt auf die Vogesen (hier auch der gesuchte Berg) und auf den bereits in Fragen erwähnten Schwarzwald und Jura.
donquichote
Moin,
Berge in Sichtweite: Funksender? bzw. Melder auf den Gipfeln? 
Hallo Eberhard,
Funksender, Melder auf den Gipfeln: Nein.
donquichote
Hallo Don,
ich finde das Ganze recht rätselhaft. Haben die Berge zufällig oder evtl auch durch Manipulation eine ähnliche Form. Markierten sie dadurch vielleicht eine bestimmte Route, vielleicht einen Pilgerweg oder so etwas?
LG Gika 
Hallo Gika,
rätselhaft: Ist ja auch ein Rätsel.
Sorry, bin vielleicht nicht so gut im Antworten?
Ähnliche Form: Nein. Die Gemeinsamkeit ist nicht materiell, also keine Form, keine Steine, keine Pflanzen, keine Tiere oder dergleichen.
Route, Pilgerweg: Nein.
donquichote
ich bin am Ende. Mir fällt nichts mehr ein. Vielleicht morgen wieder. Gute Nacht Ihr Lieben. 
Hallo,
nicht gleich das Handtuch werfen! Man ist da erst Mitte der 1980er Jahre draufgestossen, dabei dürfte die Sache uralt und irgendwann in Vergessenheit geraten sein. 
Ich habe eben noch mal paar Seiten aufgerufen und auf so mancher steht etwas von einem Dreieck mit bestimmten Seitenverhältnissen etc. Das dürfte noch mehr verwirren.
Aber ich will einfach auf eine ganz bestimmte Sache raus, ohne irgendwelche Dreieicke. Es geht um einen Berg - ein paar weitere Berge stehen in Bezug zu ihm und können einem eine Orientierung geben, welche jedoch nicht eine Route angibt.
donquichote
Hallo Don,
bewegen wir uns vielleicht im spirituellen Bereich? Irgendwelche Sagen, Aberglaube oder so? Oder hat es mit Orientierung zu tun? Mit Mond- oder Sonnenkonstellationen? Mit den Sternen? Windverhältnisse? Wetter?
LG
Jan 
Hallo Jan,
spiritueller Bereich: Könnte sein, dass das neben dem praktischen Nutzen auch einen spirituellen Hintergrund hatte.
Sonnenkonstellation: Ja! Das ist ein Teilbingo!
donquichote
Hallo Don,
steht bei den Bergen an bestimmten Tagen um eine bestimmte Uhrzeit die Sonne über den jeweiligen Gipfeln. Haben die Berge möglicherweise den (christlichen) Namen dieser Tage?
LG Angelika 
Hallo Gika,
an bestimmten Tagen um eine bestimmte Uhrzeit die Sonne über den Gipfeln: Fast. Also die haben da ganz bestimmt nicht auf ihre Uhr geschaut.
Kleines bisschen noch raten ist drin, oder?
(Christliche) Namen dieser Tage: Nein. Name ist schon mal ganz gut. Gemeinsamkeit ...
Bisschen dürft Ihr auch dort noch raten.
Ist aber auch schon ein Teilbingo wert!
donquichote
Hallo Don,
hat das alles mit Datum, Kalender, Sonnenwende oder so zu tun? Hat man sich damals an Sonnenstand und Bezug zum Gipfel orientiert? Heißen die Berge alle gleich oder haben sie ein gleiches Wort im Namen? Z.B. Sonnengipfel, Sonnenhöhe oder ähnlich?
LG
Jan 
Hallo Jan,
das mit dem gleichen Namen und der Sonnenwende ist ein grosses Teilbingo und ich denke, ich kann an dieser Stelle dann auch wohl auflösen:
Der gesuchte Berg heisst Elsässer Belchen (Ballon d'Alsace) und er hat 4 Namensvettern in der Region und könnte zusammen mit seinen Namensvettern den Kelten als Sonnenkalender gedient haben: Vom Elsässer Belchen aus gesehen geht die Sonne an den Tagen der Tagundnachtgleiche über dem Schwarzwälder Belchen auf, zur Sommersonnenwende geht sie über dem Kleinen Belchen (Kahle Wasen, Petit Ballon in den Vogesen) auf, zur Wintersonnenwende geht sie über dem Schweizer Belchen (Belchenflue im Schweizer Jura) auf und am 1. Mai (Beltane, Feiertag des keltischen Gottes Belenus) geht sie über dem Grossen Belchen (Grand Ballon in den Vogesen) auf.
Neben der Vermutung, dass es sich hierbei um einen Sonnenkalender der Kelten handeln könnte, gibt es noch weitere Vermutungen oder Theorien, z.B. Peilachsen für Mondkonstellationen (Blauen-Dreieck, Blauen ist auch ein Name, den mehrere Berge tragen), bzw. dass 2 Linien zwischen jeweils 2 bestimmten Punkten in der Landschaft sich in Basel dort kreuzen, wo man Spuren einer keltischen Siedlung ausgegraben hat.
Inwieweit das alles tatsächlich so genutzt wurde, wird man evtl. nie wirklich herausfinden, denn die Kelten haben kaum etwas Schriftliches hinterlassen, aber es ist schon "verdächtig", dass es in einer Region mehrere Berge gleichen Namens gibt, zwischen welchen eine "astronomische Beziehung" besteht. Zumal der Name Belchen evtl. von Belenus (Gott des Lichts der Kelten) kommen könnte.
https://de.wikipedia.org/wiki/Belchen-System
Wie Ihr das Bingo unter Euch aufteilt, Ihr habt beide gut und schnell geraten, Gika kam ja schon mit dem Namen und dem Sonnenstand, überlasse ich Euch.
donquichote
Hallo Jan,
da wird einem ja gaz schwindelig...
Handelt es sich um ein Museum?
Erinnert vom Stil ein bisschen an das tamzenden Haus in Prag. Ist es vom gleichen Architekten?
Findet sich das Gebäude in Europa? Tschechien? Deutschland?
LG Gika 
Hallo,
sieht so aus, als könnte es von Friedensreich Hundertwasser entworfen sein. Wäre aber für ein Rätsel hier zu einfach. Ist es also von einem/er anderen Architekten/in bzw. Künstler/in?
Österreich? Ist da ein Restaurant drin im Erdgeschoss?
donquichote
