Vielen Dank, Eberhard, für die Lösung des Rätsels; das ist sehr beruhigend.
Habe es gerade mal subjektiv getestet -- ist in der Tat ein enormer Unterschied zwischen ein- und beidäugigem Sehen, nicht nur in der Räumlichkeit sondern eben auch in der Schärfe, das war mir bisher gar nicht so bewusst.
Hallo Ihr Lieben,
jetzt kommen wir der Sache also schon noch ein bisschen näher. Aber das heißt ja dann im Klartext, dass man anhand der Brillenwerte einfach nur schätzen kann, um wieviel % der (beidäugige) Visus sinkt. Es spielen eben viele andere Komponenten mit herein.
Ich hatte das bisher sowieso immer nur auf den beidäugigen Visus bezogen, wobei natürlich schon klar war, dass die Errechnung des Visus ohne Brille nur ein Annährungswert sein konnte, da ja selten beide Augen exakt den gleichen (Dioptrin-)wert aufweisen.
Aber trotzdem würde es mich - einfach nur aus Neugier - einmal interessieren, wie man zu der Faustformel (je -0,5 halbierter Visus) kommt. Offensichtlich spielen ja doch andere Komponenten mit rein und da können viele nach oben oder unten "ausschlagen". Mich wundert so oder so der extreme Verlust bei so geringen Werten..
Das Ganze ist jedenfalls ein interessantes Thema..
LG Gika 