Guten Abend allerseits!
Mir sind vorhin die IVBV-Richtlinien in die Hände gefallen. Da steht geschrieben, bei einer MKH-Vollkorrektion müsse neben der obligatorischen und letztendlich meist auch maßgebenden Fernkorrektion immer auch noch der Nahtest angeschlossen werden, um was auch immer zu justieren.
Nun bin ich ein wenig verunsichert, da bei mir ja gerade diese Diskrepanz zwischen Nähe und Ferne besteht und meine 7 Eso-Prismen ganz und gar ausschließlich mit dem Ferntest ermittelt wurden. Das Nahprüfgerät ist während der Messung fein im Schrank geblieben.
Ist das jetzt schlecht oder bloß nicht gut? (Übrigens 12 Tage mit der neuen Brille haben bislang keinerlei Verbesserungen gebracht. Aber vielleicht dauert das ja einfach noch ein Weilchen!?)
Schöne Grüße,
Monoxid
Hallo Monoxid,
es ist richtig, daß bei vollständiger MKH auch die Nähe geprüft werden muss.
Ist das prismatische Ergebnis in der Nähe anders als in der Ferne kann man bei ERstmessung davon ausgehen, daß sich nach Tragen der Fernkorrektur in der Nähe ein gleicher Wert einstellt. Wenn bei Nachprüfung, (nach 3-6 Monaten) immer noch ein gänzlich anderer Wert in der Nähe gefunden wird als in der Ferne, muß entschieden werden, ob 2 Brillen gefertigt werden oder ob man nicht doch noch mal abwarten will. Das hängt dann vom Beschwerdebild ab.
Gruß
Eberhard
Okay, nun wurde bei meiner jetzigen Brille der Nahtest gar nicht vorgenommen. Kann das also bedeuten, dass diese Korrektion dann gar nicht richtig ist?
Immerhin gibt es doch auch Fälle, bei denen eine Fern-Eso-Korrektion lediglich ein bißchen verstärkt werden musste, um eine Nah-Exo augenblicklich zum Verschwinden zu bringen. Das steht jedenfalls im Haase-Buch 'Zur Fixationsdisparation' auf Seite 133 -- und vielleicht bin ich einer dieser Fälle.
Ist wohl ratsam, kurzerhand noch eine Messung vorzunehmen, um diesen Punkt abzuklären? Ich bin da wirklich ungeduldig.
Monoxid
Hallo Monoxid,helfe mir nochmal damit, wann die erste Messung gemacht wurde.
Gruß
Eberhard
Mein Terminkalender verrät mir das Folgende
22. März Erstmessung ausschließlich am Ferntest mit dem Ergebnis 6,5pdpt BA, aber keine neue Brille.
30. März Eine Reihe von Nahtesten, ich weiß nicht mehr genau, was das alles war (NPC, Auge-Folge-Bewegungen, Auge-Sprungbewegungen... alles in der Norm). Einmal wurde mir das Zeiss-Nahprüfgerät vorgehalten und ich erinnere mich, wie überrascht ich war, als beim Kreuztest der vertikale Strich, der sonst beim Ferntest höchstens immer einige Strichbreiten nach rechts wanderte, plötzlich massiv nach links ausriss. Ebenfalls keine neue Brille.
14. April Messung am Nahtest auf einer fixen Entfernung von 70cm (oder 80cm?), um eine Computerarbeits-Brille anzufertigen. Ergebnis Etwa 2pdpt BA, erreicht mittels Dezentrierung.
Diese Brille habe ich vom 25. April bis zum 3. Juni getragen, mit zeitweiligen Verbesserungen, glaube ich jedenfalls.
24. Mai Zweite "Erst"-Messung, diesmal 7pdpt BA, wiederum ausschließlich am Ferntest. Die danach gefertigte Brille trage ich jetzt seit dem 3. Juni.
Soviel zu den Messungen.
Gruß,
Monoxid
Hallo Monoxid,
die reinen Nahteste hätte der Kollege sich sparen können, hätte er die gefundenen 6,5 Prismen gefertigt. 4-8 Wochen später wäre eine Nachkontrolle möglich gewesen. Aber Ferne und Nähe. Es müssen!! immer beide geprüft werden. meistens ist die Nähe ja korrekt, aber wenn nicht, muss der Nahwert bei 2. oder 3. Messung gefunden werden, wenn er sich durch die Erstkorrektion nicht schon richtig gestellt hat.
Ich habe schon erlebt, daß die Nähe 2 Jahre lang nicht richtig gemessen werden konnte, mein Kunde aber trotz allem gut sah. Und erst nach ca. 2 Jahren war die Nähe plötzlich richtig , bei eventl. erreichter Vollkorrektur für die Ferne.
Wenn Du Deine 7 Prismen jetzt regelmäßig trägst, ist es sehr wahrscheinlich, daß Du in der Nähe auch keine anderen Werte mehr bekommst.
Gruß
Eberhard
Nein, Du nervst nicht!
Ich glaube, den "2-Jahre-Patienten" von dem Eberhard schreibt, kenne ich gut und es geht ihm (ihr?) bestens 
Guten Abend!
Ich war heute bei einem anderen MKHler, der ebenfalls im IVBV ist, um eine erneute Messung durchführen zu lassen, da sich nach nun über zwei Wochen immer noch keine deutlichen Verbesserungen spürbar gemacht haben.
Um es vorwegzunehmen Das Resultat hat meine - wenn auch vagen - Erwartungen komplett über den Haufen geworfen.
Zunächst einmal fand er andere refraktive Werte (etwa links nur -8,75dpt gegenüber -9,50dpt in meiner jetzigen Brille). Am Polatest kam im Wesentlichen nur der Kreuztest zum Einsatz - abgesehen von einem kurzen Gastspiel des Zeigertestes und mehrmaliger Anwendung des Stereotestes (der mit dem Punkt und den Dreiecken; wie heißt der richtig?), um den verstärkt einsetzenden Hemmungen entgegenzuwirken -, da eine Vollkorrektion gar nicht mehr erreicht wurde. Das Kreuz wanderte zwar gelegentlich in Nullstellung, zeigte aber bereits nach kürzester Zeit wieder eine gewisse Eso-Abweichung an. Nach ca. einer Stunde brachen wir bei 26pdpt BA (kein Tippfehler "sechsundzwanzig") ab.
Ich schätze mal, eine solche Zunahme binnen 2 Wochen nach der Erstvollkorrektion ist eher ungewöhnlich, richtig? Damit ist die Büchse der Pandora nunmehr wohl geöffnet.
Interessant waren ebenfalls die Beobachtungen am Nahprüfgerät - deswegen hatte ich ja eigentlich diesen Termin vereinbart. Bei 26 Prismen (mit denen ich übrigens problemlos sehen kann; lediglich die extremen Verbeulungen sind mir spontan als Anomalien aufgefallen) wandert der senkrechte Balken vom Kreuztest, ausgehend von ungefährer Nullstellung, kontinuierlich solange nach links, bis ich die Testanordnung (also die beleuchtete Fläche mit jeweils einem der beiden Balken) doppelt sehe. Dann springt sie zurück zur Nullstellung, und das Spiel beginnt erneut. Hat jemand dafür eine Erklärung parat?
Wenn ich dieselbe Testanordnung bei normaler Leseentfernung mit meiner jetzigen Brille und davorgehaltenen Polarisationsfiltern betrachte, zeigt sich eine konstante Auswanderung nach links um vielleicht drei Balkendicken, kurzum immer noch eine Nahexophorie.
Darf ich hinzufügen, dass ich mich zu meiner eigenen Überraschung nicht im Geringsten niedergeschlagen fühle? Insbesondere, da ich gegenwärtig nicht recht weiß, was ich tun soll?
Seltsam, seltsam...
Monoxid
Hallo, Monoxid
damit sind wohl alle Unklarheiten nun endlich beeitigt (zumindest bei mir!).
Du bist auf dem richtigen Weg. Allerdings wird die genannte Korrektionsstärke nur die Einleitung zu dem Korrektionsweg sein. Der "ersten" Brille kannst Du zugute halten, dass Sie die alten Verspannungen etwas lösen konnte. Deshalb war sie nun jedenfalls ein richtiger Schritt.
Ob Du nun direkt erst auf eine Versorgung anspringst, die Dein Augensystem später einer operablen Korrektur zuführt, oder zuerst eine Zusatzabklärung bei einer hierin versierten Facharzt für Augenheilkunde und MKH-Spezialist sollte Dir selbst überlassen bleiben.
In jedem Fall wird Dir dieser Weg weiterhelfen, davon bin ich zutiefst überzeugt. (Was Eberhard und ich auch in früheren Beiträgen andeuteten, wird nun voll von Dir bestätigt) Der hier noch "grob" gemessene Kreuztestwert trifft ins Schwarze. Vielleicht hätte Dir dieser Kollege evtl. die erste Brille ersparen können, aber hinterher kann man immer wunderschön spekulieren!
In einigen Fällen wage ich bei solchen Sprüngen auch eine Teilkorrektion, um mit der ersten (zweiten) Versorgung noch knapp unter 20 Prismen zu bleiben. Diese Massnahme wird nur aus Verträglichkeitsgründen und nur nach einer Prüfung als Unterstützung in der Umstellungsphase zwischengeschaltet.
Alles Gute jedenfalls weiterhin!
Hallo Paul-Gerhard!
Es stimmt, hinterher lässt sich wunderschön spekulieren. Als ich den Optiker, der mir vor zwei Wochen die 7 Prismen auf die Nase gesetzt hat, heute die neuesten Entwicklungen mitteilte, zögerte er keine Sekunde, um mir weiszumachen, dies müsse irgendwelche anderen Ursachen haben. Er selbst würde auch niemals mehr als 12 Prismen geben, da dies "unnatürlich" sei. Konsequenterweise hatte er mir vor zwei Wochen auch schon verkündet, ich könne - wenn überhaupt - mit einer Steigerung auf vielleicht insgesamt 8 oder 9 Prismen rechnen, was mir gleich spanisch vorkam, da ich schon einiges hier in diesem Forum und auch anderswo aufgeschnappt hatte, das dem widerspricht. Auf meiner Frage nach einem MKH-Augenarzt konnte er mir auch keinerlei Adressen nennen.
Ich bin dennoch fündig geworden, sogar auf vier MKH-Ärzte bin ich gestoßen In Berlin, Stade, Trier und Koblenz. Beim Koblenzer Arzt habe ich nun Anfang Juli einen Termin.
Mir ist dieser Prismengalopp unheimlich. Wenn ich es richtig verstanden habe, wird es bei sehr hohen Werten allmählich schwierig, sie adäquat mittels Brillen zu korrigieren. Wenn ich nun die Messung beim nächsten Mal ganz durchführen lasse, und auf meine jetzige Brille eine Folie klebe, die das Gesamtprisma auf - sagen wir - 30cm/m raufpusht... wie lange bleibt so etwas denn dann stabil? Ich habe so den Verdacht, dann schon ganz bald in die OP zu müssen, wenn ich den Weg weiter beschreiten will (wo liegt die korrektionsfähige Höchstgrenze? 40pdpt?).
Das wäre okay, wenn ich wirklich sicher gehen könnte, dass mir diese ganze Prozedur wirklich helfen wird. Aber alles, was ich bislang habe, ist eine per Nahprüfgerät angezeigte Nahexophorie und eine Prismenbrille, die mir nicht hilft (und natürlich die Theorie). Das macht verständlicherweise nur bedingt Mut, sich auf solche abenteuerlichen Werte einzulassen.
Ich denke, ein besonnenes Vorgehen ist angesagt, auf gut deutsch wieder warten. In zwei Wochen habe ich den Termin beim MKH-Arzt, und diese Zeit werde ich verstreichen lassen, um zu hoffen, dass mir die 7 Prismen vielleicht doch ein wenig entgegenkommen.
Also genügend Gelegenheit, um wunderschön zu spekulieren. 
Viele Grüße,
Monoxid
Hallo Monoxid,
DEin Optiker kann unmöglich ein überzeugter MKH-ler sein, wenn er behauptet, mehr als 12 Prismendioptrien wären unnatürlich. Gerade bei Eso-Stellung kommen wir oft auf wesentlich höhere Wirkungen. Zu Deiner Op-Frage
Wenn etwa 30 cm/m erreicht sind, wird in der Regel operiert. Sollten deutlich mehr nötig sein, hilfts auch nichts. Zwischen 30 und 40 cm/m pro Auge sind kein Problem, aber das sind dann eben schon 2 OP´s. Allerdings hat gerade der Koblenzer Arzt eine Kundin von mir mit 50 cm/m B aussen an einem Auge operiert mit Erfolg. Warte einfach erst mal ab, wie schnell sich alles steigert. Du wirst in der Praxis bei diesem Arzt ca. 5 Stunden verbringen, in denen er immer wieder nachprüft, ob wieder ein Winkel nachrutscht, zwischenzeitlich sitzt Du mit Messbrille auf der Nase im Warteraum. Durch diese Tortur kann er sehr gut voraussagen, wie hoch der zu operierende Winkel ist.
Gruß
Eberhard
Hallo,
ZitatOriginal erstellt von KerstinEP
Ich glaube, den "2-Jahre-Patienten" von dem Eberhard schreibt, kenne ich gut und es geht ihm (ihr?) bestens
Soll ich mich angesprochen fühlen? Ich weiß nicht recht.
Trotzdem mir geht es gut.
Kann dir, Monoxid nur empfehlen, bei Gorzny die Rosskur mitzumachen. Bei mir ging sie allerdings 2x schief (oder auch nicht?). Jedenfalls kam ich nach tatsächlich 5 Stunden entweder mit weniger oder so viel, wie vorher schon, raus. Bin aber auch ein Ex-ot, das sagt wohl alles.
Ach so, Kerstin der Begriff "Panumbereich" dürfte jetzt endgültig klar sein, wo Monoxid Haase zitiert hat? 
LG
Ralf
nein Ralf, Dich meinte ich eigentlich nicht...
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Liebe. Und dann tue was Du willst. [Augustinus]
Das Glück deines Lebens hängt von der Beschaffenheit deiner Gedanken ab. [Mark Aurel]
ZitatOriginal erstellt von KerstinEP
nein Ralf, Dich meinte ich eigentlich nicht...hihi, war schon klar - der Esel denkt immer erst an sich (wir machen doch nur Spaß)
ZitatOriginal erstellt von Ralf
Kann dir, Monoxid nur empfehlen, bei Gorzny die Rosskur mitzumachen.
Rosskur die; -en Behandlung einer Krankheit mit harten, unangenehmen Methoden.
Okay, das musste ich erstmal nachschlagen. Wollt ihr mir eigentlich Mut machen oder mich einschüchtern? Ach ja, wir machen ja nur Spaß... 
Gruß,
Monoxid
Also ganz ernsthaft was in Koblenz gemacht wird, ist unter der Bezeichnung "Rosskur" sicher gut aufgehoben und würde und wird meines Wissens niemals in Berlin, Trier und anderswo praktiziert, ist aber nicht unbedingt unangenehm (selber Autofahren solltest du an diesem Tag jedoch besser nicht) - ich wollte keinesfalls abschrecken!
Ralf, wie oft hast Du denn schon in Ko an dir rumschnibbeln lassen?
Hallo!
Ich dachte mir, es wird Zeit, etwas zu spekulieren. Und zwar sinniere ich gerade darüber nach, wie und warum sich mein Beschwerdebild gerade so entwickelt, wie es sich entwickelt hat, denn das ist sicherlich eine merkwürdige Geschichte.
Anno 2000/2001 oder (schon Jahre?) früher begannen bei mir ja die ersten Beschwerden am Computer, und zwar ausschließlich am Computer. Nach zahlreichen erfolglosen Arztbesuchen gab ich mich Mitte 2001 geschlagen und verfrachtete das Gerät in den Keller, womit für mich eine Epoche endete - und meine Beschwerden effektiv ebenfalls verschwanden.
Ab September/Oktober 2004 nahm ich meine Arbeit am Computer wieder auf, aus zwei Gründen Einmal machte mir ein Augenarzt Mut (er verordnete mir solche Konvergenzübungen) und zum Anderen begann das Studium, den Computer zu erfordern. Ich machte mir damals - und hier zitiere ich wieder den guten, alten Haase - eine "defektbewusste Lebensweise" zueigen, indem ich viermal täglich (morgens, mittags, am frühen Abend und um Mitternacht) jeweils für ziemlich genau 30 Minuten am PC saß (das war erträglich). Zugegebenermaßen anstrengend, dennoch hielt ich so bis Ende November/Anfang Dezember durch, als urplötzlich sowohl diese Lesebeschwerden auftraten und sich im Folgenden kontinuierlich verstärkten als auch meine Kurzsichtigkeit einen Dioptrie-Sprung machte.
Klare Sache, könnte man meinen. Aber liegt die Ursache-Wirkungs-Beziehung hier wirklich so offen zutage? Hat jemand da vielleicht ähnliche Erfahrungen parat, wie eine Winkelfehlsichtigkeit einen Dammbruch auslöste?
Viele Grüße,
Monoxid
@Ralf Mehr als eine OP? Bei einer Exophorie?
Hallo Monoxid,
es ist so
1. Je älter Du bist, umso mehr spürst Du von Deiner WF. Der Körper schafft den Selbstausgleich nicht mehr so leicht.
2. Einmal gewusst, was es ist, wird von nun an darauf geachtet und jedes Symptom daraufhin abgeklopft, ob es dazu passt.
Das ist bei allen menschlichen "Gebrechen" so.
Mach Dir nichts draus, das geht wirklich jedem so.
Gruß
Eberhard
Hallo Eberhard!
Das mag alles stimmen. Aber ich bin gerade 21 Jahre alt und genau genommen weiß ich bis heute nicht, was mit mir wirklich los ist. Ich habe lediglich (und dies erst seit einigen Wochen) begründete Vermutungen, die aber einfach nicht so ganz wasserdicht sein wollen.
Wenn man bedenkt, dass die durchschnittliche Leseentfernung wesentlich geringer ist als die übliche Distanz zum Monitor, resultiert damit doch ein größerer Konvergenzbedarf beim Lesen. Somit sollten sich die asthenopischen Beschwerden eher von der anderen Seite her aufgerollt haben, was erst recht der Fall bei echten Exophorikern wie etwa Wastel79 sein sollte, aber nicht ist.
Andererseits ist Computerarbeit möglicherweise aufgrund der üblicherweise sehr häufigen Blickwechsel anspruchsvoller, so dass die Beschwerden weniger vom tatsächlichen, maximalen Konvergenzbedarf als vielmehr von der Anforderung herrühren, die Augen immer wieder aufs Neue auf Nahpunkte auszurichten.
Klingt das plausibel?
Viele Grüße,
Monoxid - der Dilettant.