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Filialisten und Ihre "Folgen"

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(@ohne-konto)
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Themenersteller
 
[#938]

Dann halt ein neuer Thread

Mutti GüFi haben es die armen Leute zu verdanken, daß die Kassensätze immer weiter sinken. Er ist derjenige, der den Krankenkassen das Angebot machte, unter den vereinbarten Festsätzen zu liefern. Er wußte, den Krankenkassen würde dies gefallen. Gleichzeitig war dies ein Tritt in den Hintern aller, die mühsam die landesweit geltenden Festbeträge erarbeitet haben.
Am Ende kam dabei heraus, daß die Kassen die Sätze weiter senkten, denn sie bekamen ja von GüFi vorgegaukelt das dies geht.

anonymus Halt! GüFi war es, der den Kassen (besser der Regierung) eine Ausfallbürgschaft bot, wenn sie den Satz für die Fassungen nur halbieren (von 40 auf 20) statt ihn zu streichen. Er hat also da versucht Leistungen zu erhalten, was er leider nicht geschafft hat. Dass er jetzt aus eigener "Kraft" sowas anbietet, weil er es für richtig hält, ist auch seine Sache. Aber er hat die Kassenleistungen nicht kaputt gemacht.
Aber schimpft ruhig alle.

Mutti Nun gibt es noch weniger von der Kasse für jeden Brillenträger, GüFi stellt noch mehr billige Ungelernte anstatt Fachleute ein, die in nur 4 Wochen bei GüFi zum "Augenoptiker" mutieren.
Und GENAUSO sehen die Brillen dann aus. Täglich werden mir solche Brillen von F. oder A. oder K. zur Anpassung vorgelegt.

anonymus DAS ist jetzt nicht Dein Ernst! GüFi ist der branchengrößte Ausbilder. GüFi hat in meinem Geschäft nur Fachpersonal.

@ Mutti Kennst Du GüFi nur als Konkurrenten oder hast Du Dich schonmal mit Ihm und seinen Gedanken und Leistungen in der Branche FÜR den Kunden interessiert?


 
Veröffentlicht : 05.04.2003 19:09
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(@OpTigger)
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Moin anonymus,

dass GüFi und Co. auch Fachangestellte hat will ja keiner anzweifeln, und dass die Azubis bei einem Filialisten eine sehr gute Ausbildung durch die Möglichkeiten der grossen Firmen erhalten auch nicht.
Es geht lediglich darum, dass es in der Praxis so aussieht dass wir täglich Kunden der Filialisten bei uns haben, (und wir haben im Umkreis von 300 ! Metern so ziemlich alle Filialisten vertreten ( Apollo; Fielmann; Krane & Krass )) die entweder schlecht sitzende Brillen oder sonstige Probleme mit den Brillen haben - warum wird das Know-How das gelehrt wird in der Praxis nicht angewandt.
Ich war selber 1 Jahr lang stellv. Werkstattleiter einer "Apollo-Zentralwerkstatt", und weiss daher auch, dass die "Verkaufsmaschinen" teilweise einen Schrott verkaufen, den man unmöglich zu einer qualitativ hochwertigen Brille zusammenbauen kann.
Konkretes Beispiel Tital 1,8 in eine Bohrbrille; -6dpt AS in eine Kurve 8 Sportbrille u.v.m..
Dass in einem solchen Fall die Kunden unzufrieden sind ist verständlich.
@anonymus - In deinem Geschäft arbeitet nur Fachpersonal, gratuliere. Ich kenne da ganz andere Beispiele, leider.

Grüsse

Kai

P.S. Ich sehe die Filialisten nicht als Konkurrenten - sondern als Mitbewerber.

------------------
Es gibt keine Lösung, weil es kein Problem gibt ! Marcel Duchamp


 
Veröffentlicht : 06.04.2003 08:21
(@ohne-konto)
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Themenersteller
 

Hallo OpTigger,kannst Du dann auch unterscheiden, wie viele von diesem "Müll" welcher Filialist verzapft hat?


 
Veröffentlicht : 06.04.2003 09:27
(@OpTigger)
Beiträge: 80
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Hi "anonymus",muss ich gar nicht, in 99 % der Fälle in denen ich den "Müll" (dein e Bezeichnung!) aufden Tisch bekomme, sagt mir der Kunde wo er/sie die Brille gekauft hat.
Grüsse
Kai

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Es gibt keine Lösung, weil es kein Problem gibt ! Marcel Duchamp


 
Veröffentlicht : 07.04.2003 11:28
(@ohne-konto)
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Themenersteller
 

Hallo OpTigger,kannst Du dann sagen, ob sich da einzelne Filialisten besonders hervortun? Kommt z.B. von einigen mehr und von anderen weniger?
Danke für die sachliche Unterhaltunganonymus


 
Veröffentlicht : 07.04.2003 11:36
(@Mutti)
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Hallo, Anonymer!
Guten Tag, Optigger!

Hinsichtlich der Qualität habe ich gleiche Erfahrungen gemacht, wie Optigger. Praktisch nie mußte ich fragen, wer die Brille angefertigt hatte. Fast immer (95%) hatten die Leute natürlich dazubezahlt.

Wenn wir jetzt großartig vermelden, wer sich in Qualitätsmängeln besonders hervortut, machen wir vielleicht noch die Arbeit der Filialisten. Ich glaub, dafür bin ich nicht.

Es ist schon nicht so ganz einfach, in dieser rechtlich gefährlichen Zeit ehrlich seine Meinung zu sagen, wenn man weiß, daß der andere Mitbewerber daraus eine Klage machen kann und wird.
Wer jemals ein diesbezügliches Schreiben erhielt, in dem von 500.000 DM oder 2Jahre Gefängnis die Rede war, der weiß, was ich meine und wie man sich fühlt.

Wenn Anonymus seine ladungsfähige Firmenadresse und seine Homepage und E-mail-Adresse genauso offenbart, wie wir, kann man über ein fruchtbringendes Gespräch noch einmal nachdenken.

@Anonymus Sei Dir gewiß, daß ich alles über ihn weiß, was für Sterbliche legal erreichbar ist. Ich gehöre nicht zu denen, die leichtfertig Dinge behaupten, die sie nicht belegen könnten.

Mutti


 
Veröffentlicht : 07.04.2003 17:04
(@ohne-konto)
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Themenersteller
 

Hallo, Leute!

Also meine Oma hat sich von Fie.... eine Brille machen lassen, die hat über 750 Euro gekostet. Hinterher hat sie geweint. Der Verkäufer hat immerzu auf sie eingeredet und zum Schluß hat sie es dann eben gemacht.
Soviel zum nicht dazu bezahlen...


 
Veröffentlicht : 07.04.2003 17:27
(@ohne-konto)
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Themenersteller
 

@Mutti
Und woher weisst Du, wie hoch der Anteil an ungelernten Kräften bei GüFi ist? Woher beziehst Du Dein Wissen? Hast Du oder einer Deiner Kollegen mal bei Ihm gearbeitet? Oder liest Du in irgendwelchen Zeitungen über Ihn?
Woher weisst Du, dass die Sätze gesenkt wurden, weil GüFi den Kassen so tolle Angebote gemacht hat? Und warum gehst Du auf mein "Argument" mit dem Beitrag zu Fassung nicht ein?
Klar machen die Leute von/bei GüFi Fehler und weil sie viele Kunden habe auch viele Fehler. Und ihr macht nichts falsch? Bei Euch sitzt jede Brille perfekt?
@ Mutti Ich verstehe, wenn Du nicht auf alles antworten möchtest aus den von Dir genannten Gründen. Trotzdem frage ich mich, was Dir mein Name und eine E-Mail-Adresse von mir bringen würden.
Ich würde gerne dieses Thema ausführen, um Verständnis für eure Sicht der Dinge zu entwickeln. Sagt nur, wo für Euch Schluß ist z.B. Arbeit der Filialisten machen.
Danke
Anonymus


 
Veröffentlicht : 07.04.2003 17:44
(@ohne-konto)
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Themenersteller
 

F. hatte am A-Platz in B. am Anfang 40 ungelernte Kräfte eingestellt. Das waren Langzeitarbeitslose, für die er eine Kopfprämie erhielt, weil er sie aus der Arbeitslosigkeit holte.
Einer dieser Langszeitarbeitslosen stammte aus einem Schlachthof, kaum des Deutschen mächtig. In vier Wochen wurde derjenige "Augenoptiker". (ROFL)

Nach der Melodie "Nehm se die, dann hahmse ne schöne große Scheibe...!"

noch anonymer


 
Veröffentlicht : 07.04.2003 18:05
(@Mutti)
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Wenn mir Krankenkassen sagen, sie hätten ein viel tieferes Festbetrags-Angebot von F. zu liegen und würden dem Versicherten davon erzählen, damit er wisse, wohin er gehen müsse und ich gleichzeitig lese, daß in seinen Jahresberichten gleichlautendes steht, kann ich doch davon ausgehen, daß F. diese Offerte an die Krankenkassen gemacht hat, oder ? Er war stolz darauf, so einen Vorschlag an die Kassen richten zu können. Er wollte dadurch zeigen, wieviel preiswürdiger er arbeiten kann. Wieviel Mangel an Qualität dabei mit entstand, war ihm da vielleicht noch nicht klar, sonst hätte er es doch gelassen, oder?
Er wurde dann auch von vielen eingeladen. Talkshows präsentierten ihn und er machte seine Werbung. --- Alles hat eben zwei Seiten...

Ob er Einfluß auf die Fassungssätze hatte, ist fraglich. Die Gesundheitsreformen sind langfristig erarbeitete und sehr langfristig wirksame Reformen. Die Fassung sollte schon lange gestrichen werden. Und es wird noch viel mehr gestrichen.....

Die E-mail-Adresse hatte ich dafür gedacht, sich auf privater Ebene auszutauschen. Ich glaube nicht, daß von unserem Geschreibe die anderen etwas haben....

Mutti


 
Veröffentlicht : 07.04.2003 19:08
(@ohne-konto)
Beiträge: 0
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Themenersteller
 

Wir haben mit der ganzen Familie Erfahrungen mit der besagten Firma. Es blieb zwar billig, wenn man tierisch aufpaßte, war aber auch nicht besonders. Mein Optiker hat mir mal gesagt, daß man bei der Anpassung hinter die Ohren schauen muß, sonst läßt sich nichts anpassen. Das hat dort noch nicht einer gemacht. Mein Sohn hatte eine Brille, die immer rutschte. Die Bügel waren viel zu lang, wie sich erst nach vielen vergeblichen Versuchen herausstellte. Dazu mußten wir aber den Optiker wechseln, um das zu erfahren.
Bei meiner Tochter gab es immerzu "kalte Lötstellen" an der Brille. Wir sind immer und immer wieder hingefahren und haben Fahrgeld bezahlt oder Benzin und Parkgebühr. Jedesmal wurde die Fassung gewechselt. Oft hatte meine Tochter tagelang keine Brille. Letztlich hat es sich auch nicht für F. gerechnet. Die viele Zeit, die verloren gegangen ist, das viele Geld für Fahrwege und dann diese ewigen Diskussionen mit den Leuten da. -
Hätten wir woanders mehr ausgegeben, hätten wir besseres bekommen, wie wir heute wissen.

Familie Lehmann


 
Veröffentlicht : 07.04.2003 19:32
(@Holger-Klein)
Beiträge: 17
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Bei Apollo und Fielmann ham die alle keine Lust zu Arbeiten. Die schieben die fertige Brille über den Tisch wie ein Brot. Kunden, die das auf Dauer mitmachen, haben es eigentlich nicht besser verdient.

Macht mal weiter so, is interessant!
Holger Klein


 
Veröffentlicht : 07.04.2003 19:54
(@Vatti)
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Hallo miteinander!

Auch ich halte nicht viel davon, sich über dieses Thema zu streiten.

Aber ich denke, daß es in der Natur der Sache liegt, daß sich traditionelle Augenoptiker mit den Filialisten streiten können. Der private Augenoptiker steht persönlich für seinen Laden, für seine aufgenommenen Kredite, für seine ausgebildeten Lehrlinge und seine Produkte. Er ist eine anerkannte Persönlichkeit und steht und fällt mit seinen Leistungen. Sein direkter Lebensstandard, seine Kreditwürdigkeit und sein Ansehen stehen für ihn auf dem Spiel.

Beim Filialisten sind Angestellte tätig, die einen geregelten Arbeitstag haben und keine Kredite am Hals und sie sind nicht für alles zuständig. Jeder macht dort einen Teil der Arbeit. Nicht jeder ist für alles verantwortlich. Einiges wird von Leuten verschuldet, die der einzelne Angestellte gar nicht kennt. Als kleines Rädchen im Getriebe lohnt sich für ihn kein Aufbäumen gegen fehlerhafte Glasbestellungen oder nicht angepaßte Brillen. In solchen Fällen macht sich oft Resignation breit und auch der Entschluß Ich mach hier nur noch Dienst nach Vorschrift.

Bernd Grambach


 
Veröffentlicht : 07.04.2003 19:57
(@ohne-konto)
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Themenersteller
 

Vergeßt auch alle miteinander nicht, daß in diesem Lande jährlich mehrere hundert Prozesse laufen, von denen mindestens ein Beteiligter Fielmann heißt.

Wie das wohl kommt?


 
Veröffentlicht : 07.04.2003 20:19
(@ohne-konto)
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Themenersteller
 

Habe mit meiner Freundin über das Thema gesprochen. Sie sagt sie hatte schon oft eine Brille von Fielmann. Meist aber nur fürn halbes oder dreiviertel Jahr, dann war sie kaputt. Zum Anpassen geht sie zu einem netten Optiker um die Ecke. Wegen des Preises kann sie nicht anders.

Biggi K.


 
Veröffentlicht : 08.04.2003 08:39
(@Birgit)
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Hallo zusammen,

es ist immer gefährlich zu sehr zu verallgemeinern. Nicht jeder Tradi ist ein absoluter "Präzisionsoptiker" und nicht jeder Filialist zieht die Leute über den Tisch. Objektiv betrachtet ist es doch so Der große Filialist lockt mit niedrigen Preisen und jede Menge Kunden kommen wegen der Preise. Diese Masse an Kunden ausreichend zu beraten und zu bedienen ist schwer. Ich spreche da aus eigener Erfahrung, hab schon mal bei F. während meiner Studienzeit wie am Fließband refraktioniert. Wenn die Leute vor der Tür warten oder jeder mal nur eine "kurze Frage" hat, steht man schon unter gewissem Druck...
Im Prinzip liegt es oft auch am Niederlassungsleiter wie gut oder schlecht die Filiale geführt ist. Aber die Zeit die pro Kunde zur Verfügung steht kann auch der oft nicht steuern.

Ein Kunde hat aber meist nicht den Überblick. Ich gebe Freunden meist den Rat Wollt ihr ne billige Brille, könnt ihr schon zum Filialisten gehen und es ausprobieren. Manch einer erwischt nen guten Berater/Augenoptiker und verlässt den Laden als zufriedener Kunde. Von anderen weiß ich, dass sie gerne ausführlich beraten werden wollen und ihren persönlichen Ansprechpartner möchten. Die sind beim Tradi besser aufgehoben. Allerdings müssen die dann auch mit einem etwas höheren Preis rechnen - und selbst das nicht unbedingt.

Mir haben die 4 Wochen jobben bei F. in einer Wiener Großfiliale viel Spass gemacht, war ja auch gut bezahlt. Allerdings weiss ich nicht, ob ich das lange durchhalten würde - teilweise wars schon stressig.

Soviel dazu,diskutiert fleissig weiter - aber bleibt sachlich!

Birgit


 
Veröffentlicht : 08.04.2003 10:42
(@OpTigger)
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Hallo,

soviele anonyme ... hm ...
@den ersten anonymus - möchtest Du jetzt konkret wissen welchen der Filialisten dafür sorgt, dass ich soviel Mehrarbeit habe ?
Wenn Ja, wirst Du von mir keine Antwort erhalten, weil ich niemals namentlich über "Kollegen" rede die sich nicht wehren können.
Fakt ist doch wohl und das wirst Du nicht abstreiten können, dass bei einem Filialisten die Qualität leidet("Massenbedingt", wenn ich mit der Stoppuhr in der Werkstatt stehen muss, oder 4 Kunden gleichzeitig Brillen anpassen muss...).
Ich habe Kunden erlebt die zu mir kamen und sich über Massenabfertigung beschwert haben.
Ich habe schonmal gesagt, dass ich prinzipiell nicht gegen Filialisten habe, ich habe nur etwas gegen "Hobbyoptiker" unter denen die Kunden leiden müssen.

Grüsse
Kai

P.S. Ich verstehe wie "Mutti" nicht warum ihr anonym bleibt ... Angst ?

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Veröffentlicht : 08.04.2003 12:12
(@Mutti)
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Und heute wieder
Eine nicht angepasste Brille der Firma A., die stark rutschte und die Gleitsichtbrille dadurch unverträglich machte.

Und eine Brille der Fima F., bei der ein Brillenglas so erheblich zu klein war, daß es auch mit Hilfsmitteln nicht zu befestigen war.
Und ein kleiner Kunde (5), der mit seinem Vater von Firma F. kam um eine PASSENDE Brille zu erwerben, denn die kleine 48er Damenfassung war zu riesig für ihn...

Das war nur heute....

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Beste Grüße von Mutti


 
Veröffentlicht : 08.04.2003 19:19
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"Fakt ist doch wohl und das wirst Du nicht abstreiten können, dass bei einem Filialisten die Qualität leidet("Massenbedingt", wenn ich mit der Stoppuhr in der Werkstatt stehen muss, oder 4 Kunden gleichzeitig Brillen anpassen muss...)."
Doch, das streite ich ab. Auch bim Filialisten muss man nicht 4 Kunden die Brille anpassen. Man kann sich auch dort für jeden Kunden ausreichend Zeit nehmen. Ich denke Birgit sagt es ganz richtig "Nicht jeder Tradi ist ein absoluter "Präzisionsoptiker" und nicht jeder Filialist zieht die Leute über den Tisch."

@Bernd Wo liegt denn der Unterschied vom Angestellten kleinerer Optiker / kleinster Optikketten (so zwei-drei Geschäfte mit dem gleichen Inhaber) und den Angestellten der Filialisten? Denkst Du nicht, dass beide irgendwie Dienst nach Plan machen und nur geringen Einfluß haben?

Wo sind eigentlich die Angestellten anzusiedeln, die vom Filialisten zum kleineren Optiker wechseln und umgekehrt? Arbeitet man beim Filialisten dann plötzlich schlechter? Lernen die Ex-Filialisten noch dazu?


 
Veröffentlicht : 09.04.2003 10:29
(@OpTigger)
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Moin "immernoch mir schleierhafte" anonyme,

wenn ich etwas behaupte, dann nicht aufgrund von Vermutungen, sondern weil ich es aus eigener Erfahrung weiss und kenne.
Ich pauschalisiere auch nicht jede Filiale (Ausnahmen bestätigen die Regel, ich habe in meinem Freundeskreis auch Augenoptiker die bei Filialisten arbeiten; und die fachlich sehr kompetent sind - Es gibt näturlich, und das bezweifle ich nicht, auch "Tradis" bei denen "Hobbyoptiker" (verzeihung für die ruppige Ausdrucksweise, aber mir fällt kein anderer Ausdruck ein) arbeiten).
Ebenso sehe ich aber auch in meiner täglichen Praxis leider immer mehr "Kaiserpfusch" der von Filialisten kommt, wie ist das zu erklären ? Ich meine - tief in meinem innern habe ich nichts dagegen, so bekomme ich mehr zufriedene Kunden, aber muss das sein ? Und warum ist das so ?

Grüsse
Kai

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Es gibt keine Lösung, weil es kein Problem gibt ! Marcel Duchamp


 
Veröffentlicht : 09.04.2003 14:06
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