Ach Anonymer Du...
Wir können dann aufhören, glaube ich...
Deine Frage war >>Arbeitet man beim Filialisten dann plötzlich schlechter? Lernen die Ex-Filialisten noch dazu?
Jaaaaa. Genauso. Ich habe eine Meisterin von A. eingearbeitet, die mir oft erzählte, wie es dort zuging. Wochenlang nur Augenprüfen oder nur Anzeichnen oder nur Ladenarbeit. Solche persönlichen speziellen Kunstwerke, wie wir z.B.im randlosen Bereich fast täglich fertigen, machen Spaß und wären dort nicht möglich gewesen.
Meine neuste Einstellung (Jungfacharbeiter), ebenfalls von A. hört bei mir auch vieles das erste Mal. Mit etwas Geduld wird auch sie einmal gut sein.
Und nicht zuletzt hat einmal ein Lehrling von mir zu F. gewechselt, weil er dachte, sich zu verbessern. Er bereute. Von wirklich innovativer Handarbeit war dann keine Spur mehr.
Selbst mal schnell ein Werkzeug bauen, eine kleine Bohrlehre.... z.B. die ewig mangelhafte EBM-Bohrschablone für Genium-Fassungen durch eine bessere Variante zu ersetzen, randlose Brillen von -18 dpt bis +10 dpt in Glas oder anders fertigen, einfach über den Dingen der Massenproduktion, der Brillen von der Stange zu stehen, all das kann der wahre Meister leisten. Selbst die normalen Metall-und Kunststoffbrillen werden bei uns zu 70% in der Form verändert, ja individualisiert. Den Kunden macht das Freude und Spaß, wie sehr man sich kümmert.
Da der Preis bei Gleitsichtgläsern meist auch noch deutlich unter den lieben Mitbewerbern liegen kann, gibt es für viele lange schon keinen Grund mehr in die unpersönlichen Filialisten zu gehen.
Gib es auf, anonymer Filialist. Da kommst Du nicht mal im Traum hin.
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Beste Grüße von Mutti
Sehr geehrte Forumsmitglieder!
Zu allen Zeiten konnte ich es mir leisten, meine Brillen da zu kaufen, wo es mir Spaß machte. Mit der Arbeit meines Optikers mit 0 Filialen war ich stets zufrieden. Doch eines Tages dachte auch ich, man müßte mal dem Ruf des großen Fernsehwerbers folgen. Es war ein Unterschied, wie Tag und Nacht. Eine Anpassung wurde erst nach Hinweisen von mir vorgenommen. Die Nahteile waren nicht korrekt justiert, denn man mußte um ,mit einem Auge sehen zu können den Kopf für die Nahsicht jeweils etwas drehen. Mit beiden Augen war ein Sehen ausgeschlossen. Aufgrund meiner Geduld habe ich 3 Nachbesserungen zugelassen. Kalte Lötstelle und zu kleine Gläser, die von alleine herausfallen, waren die anderen Gründe und scheinen an der Tagesordnung zu sein.
Nach diesem kurzen traurigen Ausflug bin ich wieder zu meinem Lieblingsoptiker gegangen, der sich wirklich echt Mühe gibt.
RA Gläser
Hallo, liebe Leute nur noch mal ganz kurz
Natürlich machen auch wir mal was falsch. Wer nichts macht, macht nichts verkehrt.
Aber so etwas darf den Laden nicht verlassen. Um keinen Preis will ich mir später von einem anderen Augenoptiker oder vom Kunden selbst sagen lassen, ich hätte gepfuscht.
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Beste Grüße von Mutti
Guten Tag, Anonymus!
Wenn man die Wahrheit nicht vertragen kann, sollte man sich zurückziehen. Für mich sieht es hier ganz danach aus.
H.Klein
Na, Anonymus?
Du fragtest
@Bernd Wo liegt denn der Unterschied....
Der Unterschied liegt ganz einfach in einer unmittelbaren sehr schnellen Erreichbarkeit des einzelnen Facharbeiters oder Meisters und der damit verbundenen, fast ausgeschlossenen Anonymität des einzelnen Arbeiters. Der Folgen des fehlerhaften Tuns werden unmittelbarer gespürt. Das Arbeitsklima ist dabei auch familiärer.
Nur wo viele durcheinander wuseln und die Anonymität der einzelnen Arbeitsschritte steigt, kommt es verstärkt zu dem Phänomen, daß sich keiner für einen Fehler verantwortlich fühlt.
Siehe auch "Viele Köche verderben den Brei"
Bernd Grambach
Toller Streit!
Hallo miteinander,
wollte nur kurz meine bisher wohl 12-jährige Erfahrung mit ..(vorher ging's ja nicht) schildern. Bis dahin brachte ich mir auf Polenreisen oder aus der CSSR immer ein Reiseandenken in Form einer angepassten Brille mit. Was in der DDR als "Angebot" an Fassungen dalag, war einfach der blanke Horror, bezüglich der fehlenden Vielfalt!
Hatte bisher noch keine der geschilderten Probleme. Bin damals zu .. , aus dem einfachen Grund, weil ich einfach nirgendwo Kunde war bei einem AO hier vor Ort und es kein preislich günstigeres Angebot gab. Muss dazusagen, das ich bis heute bei .. noch nie eine Fassung sah, die mir auch nur annähernd gefallen hätte! Da ich in dieser Beziehung außerordentlich konservativ bin, klappere ich schon mal, wenn mal wieder Not ist, dutzende AO im Umkreis von xy km ab auf der Suche nach unmodern großen Kunststofffassungen (meist mit negativem Erfolg). Diese Form allein sagt mir zu. Jede Auslandsreise wird genutzt, um auf die Pirsch zu gehen.
Das Einschleifen in eine fremde Fassung wird ohne Anstand in guter Qualität durchgeführt. Bei zwei Filialen habe ich kompetente "persönliche" AO meines Vertrauens, die besondere Wünsche, Bitten und Hinweise immer berücksichtigten.
Soweit meine Erfahrungen.
Alles Gutestefan
Bin in meiner Not letztes Jahr beim großen... gelandet. Tochter sollte für die 2wöchige Ferienlagerfreizeit eine echt billige Ersatzbrille haben, um die ich nicht heule, wenn sie futsch wieder kommt. Nervig war das Anstellen wie bei Aldi - zig Leute und total wirbelig und keine ruhige Ecke - jeder sah und hörte alles mit. Als wir nachher dran waren, wurde es schon persönlicher, die Verkäuferin blieb auch bei uns, bis alles geregelt war. Beeindruckt hat mich die 3jährige Garantie auf Kinderbrillen, egal, ob mutwillig kaputt gemacht oder verloren und die Antwort, ich könne mit dem Brillenpass an jedem Ort in einen ...laden gehen und würde kostenfreien Ersatz bekommen. Die Betreuer im Zeltlager mussten auch prompt einmal losdackeln und Brille richten lassen.
Aber die Gläser fallen ständig raus, jetzt, nach 8 Monaten brach das Mittelteil und was mich stört immer ein anderer Ansprechpartner - wer halt gerade am Pult dran ist, wenn ich endlich vorne gelandet bin. Ok, das Mittelteil wurde im Rahmen der Garantie ersetzt, aber der Sitz der Brille wurde auch nicht richtig geprüft.
Bin dankbar, wenn ich wieder zu meinem Optiker des Vertrauens kann und da die Brille meiner Tochter noch mal nachprüfen lassen kann. Er hat auch Verständnis dafür, dass ich das Ding bei ... gekauft habe, er kennt meine persönliche Situation und ich habe bei ihm auch schon 3 oder 4 Gestelle und zig Gläser gekauft. Jedenfalls nimmt der sich richtig Zeit, vor allem, wenn ich vorher anrufe, und einen Termin mache.
Wenn ich kann, zahle ich für guten Service lieber ein wenig mehr, fühle mich dafür in guten Händen bei einem Fachmann, der mein Sehen wirklich kennt und das Sehen meiner Kinder über Jahre mitverfolgt und sich auch unsere Sorgen und Nöte hinsichtlich des Sehens wirklich interessiert anhört.
So, das war nun alles subjektiv, weil aus Kundensicht.
Grüße an Euch
Kerstin
Isser nu kaputt gegangen, der Anonymus ??
Holger Klein
Hallo.
Wer ein paar Tage nicht an seinen Rechner geht, der wird anscheinend totgesagt?
Ich kann die Argumente nachvollziehen, die genannt wurden, auch die Beispiele kommen mir in Teilen bekannt vor.
Ich finde es nur schade, in einigen Bereichen zu pauschalisieren. Ich selber sehe meine Arbeit und habe das Gefühl, dass das Bild von "den Filialisten" nicht zu meiner Arbeit passt.
Gruss
Anonymus
Hallo Anonymus,
ich glaube keiner der hier anwesenden hat "pauschalisiert", es ging immer um konkrete Beispiele bei denen wir nur keinen Namen der jeweiligen Filiale nennen.
Wenn Du Dich von diesen Beispielen distanzierst und sagst "...bei mir ist das nicht so!"(nicht wörtlich zitiert) - ist hier wahrscheinlich keiner der Dir das nicht glaubt !
GRATULIERE und weiter so.
Ich weiss ja auch, dass es in den Filialen wohl fachlich kompetente Mitarbeiter gibt s.o. .
Grüsse
Kai
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Es gibt keine Lösung, weil es kein Problem gibt ! Marcel Duchamp
Hallo,
dann hat dieser Beitrag mir sehr weitergeholfen - in der Betrachtung was gegen "uns" spricht (sprechen kann), was ich also in meiner Zukunft tunlichst vermeiden will.
Manchmal denke ich, es wird pauschalisiert von den Filialisten gesprochen, obwohl vermutlich jeder Filialist noch anders ist. So z.B. finde ich die Optik-Geschäfte in Kaufhäusern, die da eingebaut sind wie jede andere Abteilung auch, furchtbar.
Gruss
Anonymus
Ich selbst habe mit Fielmann gute Erfahrungen gemacht. Man kriegt zB auch für meine ca. -7 Dioptrien noch billige Kunststoffgläser mit 5 Euro Zuzahlung pro Glas (wenn auch nicht "hochbrechend"). Bei vielen anderen Optikern gehen Sonderangebote nur bis ca. -5-6 Dioptrien. Danach wirds teuer.
Hallo, allseits
lassen wir doch den billigen Jakob dem Filialisten. Natürlich kann er das viel besser, als wir "Tradis". Und jeder "Möchtegern-Filialist" soll gerne mitbieten im Reigen um die billigste Quelle.
Ich kann da nicht mit, auch wenn ich es versuchen würde, meine Arbeit ist aufgrund der technischen und betrieblichen Ausstattung und der wesentlich geringeren Quantität teurer. Jedoch kann ich dazu stehen und ich darf dagegen ein mehr an Qualität und ein mehr an persönlicher Beratung bieten, die im Massengeschäft (mehr oder weniger) letztlich verloren gehen muss.
Leider ist "SEHEN" allgemein zum Massenartikel verkommen, und nur der, der Besseres kennt, wird sich davor zu schützen wissen.
Übrigens ist auch der Herstellermarkt an Qualität viel kleiner (Brillenfassungen und Brillenglas), und liegt oft abseits großer Filialisten, da für diese hier die Rendite nicht mehr stimmt. Daran ändern vollmundige Sprüche garnicht viel, wenn der Etat in Wahrheit wesentlich über Eigenlabel dominiert. Dies läßt sich bekanntlich sehr gut steuern.
Anonymus hat natürlich recht, wenn er gewisse Geschäftspraktiken noch mehr als die großen Filialisten anprangert, wer manche (nicht alle!) Kaufhaus-Optik-Betreiber (aber sind sie nur dort?), etwas besser kennt, wundert sich, dass man dort kauft.
Für meinen Teil habe ich die Erfahrung gemacht bei Fielmann kann ich überall gleich wenig erwarten.Wenn ich mein Brillenrezept habe , weiß welche Fassung ich möchte kann ich bei Fielmann günstig zu einer Brille kommen.Dazu hat man noch ein Rückgaberecht (sowas gibts nur selten beim Optiker ).
Beim Optiker hingegen habe ich schon häufiger erlebt daß die Sehstärkenbestimmung miserabel war und dasobwohl die Verträglichkeit der Brille eher fraglich ist man versucht mir die teuersten Gläser aufzuschwatzen. ( den Zeitaufwand für den Sehtest bezahle ich immer extra)
Was für Ihn das richtige ist muß jeder selbst entscheiden und hat es mit seinem Geldbeutel und seiner Gesundheit selbst zu verantworten.
Hallo Matthias,wenn beim AA gefragt wird, zu welchem AO ich gehe, und auf die Antwort (XXX) gesagt wird, daß man dort in der Lage sei, die Verordnung einwandfrei umzusetzen, sollte man darüber nachdenken.
Ich gehe seit über 20 Jahren zum selben AO und hatte bisher nie Probleme bei berechtigten Reklamationen, die in so langer Zeit durchaus vorkommen. Jeder kann Fehler machen, es kommt nur auf die Reaktion an.
Da ich meine Augen stark beanspruche, ist für mich optimales Sehen immens wichtig.
Übrigens bin ich bei der Auswahl der Gläser immer beteiligt.
Mit freundlichen Grüßen
shorty
Hallo,
ich stehe jetzt wieder vor der Notwendigkeit ein Glas mit prismatischer Korrektion zu ersetzen.F. bietet mir angeblich dasselbe Glas (Zeiss punktal -3,5 -0,5 144° 1 prisma Basis 180° (außen) für die Hälfte ! dessen an was mir der (MKH)-Optiker berechnen würde.Ich kann diesen Preisunterschied nicht nachvollziehen es sei denn Zeiss würde B-Ware an F. verkaufen.Ein zusätzliches Kriterium wäre daß ich höchstwahrscheinlich in einigen Wochen Prismen nachlegen werde und das Glas sowieso in der Tonne landet.Meine Sehschuhle überprüft in jedem Fall ob die Anpassung und das Einschleifen durch den Optiker korrekt durchgeführt wurdeoder falls fehlerhaft reklamiert werden muß.
Die Filiale von F. in die ich gehe ist zumindest auf dem Papier hochgradig besetzt. 7 Mitarbeiter haben einen Meisterbrief, eine Frau hat sogar noch bei Haase studiert.
Mir fällt wirklich kein Grund ein, wieso ich nicht zu F. gehen sollte auch vor dem Hintergrund daß ich momentan Geringstverdiener bin.
Gruß,
Matthias
Für mich stellt sich nun die Frage warum so viele zu Fielmann und co abwandern.
Alle hier angeführten Fehler von Filialisten hab ich bei Aroganten Hochpreisoptikern erlebt, ja noch viel mehr Prismen Basis 180/0 wurde sogar verwechselt weil der Superoptiker nicht mal wuste welches das rechte und linke Glas ist, dann hatte ich eine Brille mit Basis aussen und der wollte mir noch erklären das es so richtig wär. Ausserdem wechseln ja viele Ausgebildete Optiker in die Optikketten über weil sie dort bessere Soziale Verhältnisse vorfinden. Trage seit 30 jahren Prismengläser hatte jedoch die letzten 8 Jahre bei Fielmann und Hartlauer noch nie eine Reklamation. Wissen die Optiker auch wieviel Schrott sie machen der bei den Filialisten ausgebessert wird?
Vielleicht macht Zeiss bei F. andere Preise wegen der hohen Abnahmemenge?
Dann wäre die Frage, ob DAS rechtes wäre, aber ich vermute, das ist freie Marktwirtschaft...
Verdient ein AO denn am meisten an den Gläsern oder am Gestell bzw. der "Handarbeit"?
Wenn nicht an den Gläsern, dann wäre es vielleicht doch für alle Beteiligten gut, die über F. günstig bei Zeiss zu beziehen und dann woanders einschleifen zu lassen!?
Durchaus interessante Frage. Wer zahlt nicht gerne die Hälfte?
Ich glaube nicht, dass ein Optiker am Einschleifen das große Geld verdient - habe ich noch nie auf einer Brillenrechnung als Posten aufgeführt gesehen. Ich kaufe ja auch nicht einen Laib Brot und lasse den bei einem anderen Bäcker lediglich aufschneiden. In der Elektronik-Branche wird mit noch härteren Bandagen gekämpft (s. Media-Markt).
Habe jahrelang in einer Handelsvertretung gearbeitet und weiß, wie der Preiskampf abgeht Wer die großen Mengen von der Herstellerfirma abnimmt, bekommt auch entsprechend vorteilhafte Preise, die er an seine Kunden weitergeben kann. Auch Optiker haben Kontingentverträge mit den Glasherstellern. Wenn nunmal der große F. bei Zeiss drin ist und das 50fache pro Jahr abnimmt - schlecht für alle Kleinen.
Aldi und Tchibo haben schon so manches Lieferwerg pleite gehen lassen, weil die nachher nur noch für die Großabnehmer produzierten - und dann steigt der aus...siehe Geschi-Brot vor ein paar Jahren. Die hatten nur noch für Aldi produziert und dann wechselte Aldi zu einem anderen Brotbäcker. Geschi-Brot musste dichtmachen.
Das ist nunmal freie Marktwirtschaft - dementgegen sollen die Kartellgesetze wirken. Damit nicht der Größte gewinnt und den Preis gnadenlos bestimmen kann.
Trotzdem bleibe ich lieber meinem kleinen Optikerladen treu, das Preis-Leistungsverhältnis stimmt und - ich habe mit dem großen F. nunmal schlechte Erfahrungen gemacht. die Wahl ist uns selbst überlassen. Warum also nicht auch zu F. oder A. gehen, wenn man da zufrieden ist?
LG
Kerstin
Hallo Kerstin,
also dass man vom Einschleifen reicht wird, das glaube ich auch nciht. Aber ich habe das schon mal auf Rechnungen gesehen (bei kleinen Läden) und da waren das zu DM-Zeiten immerhin ziemliche Schwankungen (15 - 59DM). Und zu dem 50-DM-Optiker bin ich danach auch nicht mehr gegangen, weil ich DAS doch ziemlich überzogen fand.
ich habe aber noch nie eine vorangehende Refraktion auf der Rechnung gesehen, es sei denn, sie war im Kassenteil verrechnet.
Und meinen allerersten Pola brauchte ich auch nicht bezahlen, weil ich anschließend dort Gläser bestellt habe. Eigentlich bin ich da seinerzeit hin, weil der in der Zeitung mit einem speziellen Test zur Abklärung von Nachtblindheit geworben hat (Nyktometer). Tja, das war der Anfang...damals... *g*.
Aber wenn das stimmt mit den Abnahmemengen (was ich ja auch glaube), dann kann der AO am Glas ja auch nüscht verdienen...da könnte Zeiss ja wenigestens die Primsengläser für die "Kleinen" ein bisschen günstiger anbieten, denn ich vermute, dass die in dem Fall mehr davon abnehmen als die Ketten...