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Gehirnschmalz-Thread....

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 Jack
(@Jack)
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Themenersteller
 

Hallo Jan,

tja, dann kann es nur noch das Dreifingerfaultier sein, gell?!

LG Lächelt


 
Veröffentlicht : 04.12.2007 18:50
(@Jan22)
Beiträge: 0
New Member
 

Hallo Jack,

bingo, es ist das Dreifingerfaultier mit 9 Halswirbeln. Damit kann es den Kopf um 180 Grad nach hinten drehen. Wahrscheinlich war das in der Evolution des Faultieres notwendig, da es zu faul ist, den Körper zu bewegen, wenn es nach hinten schauen will lol (und neugierig ist es wahrscheinlich doch).
LG
Jan Lächelt


 
Veröffentlicht : 04.12.2007 21:08
 Jack
(@Jack)
Beiträge: 0
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Themenersteller
 

Hallo Jan,

wenn es in Sachen Halswirbel nur um die Neugierde ging, dann müßte ich 20 Halswirbel haben...D

LG Lächelt


 
Veröffentlicht : 05.12.2007 01:24
 chp
(@chp)
Beiträge: 208
Estimable Member
 

Hallo Ihr Lieben alle,

mal eine Rätselratenfrage von mir (nicht so ganz ernst gemeint) Albern

"Warum ist rätselraten so gefährlich?"

(Ihr kommt sicher alle drauf - wer am schnellsten ist gewinnt das BINGO)

LG Chris


 
Veröffentlicht : 05.12.2007 13:35
 Gika
(@Gika)
Beiträge: 0
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Hallo chris,

die Antwort kenne ich, daher halt ich mich hier zurück Zwinkert

LG Gika Lächelt


 
Veröffentlicht : 05.12.2007 13:56
(@donquichote)
Beiträge: 0
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Hallo chp,

macht es süchtig?

donquichote


 
Veröffentlicht : 05.12.2007 14:07
 chp
(@chp)
Beiträge: 208
Estimable Member
 

Hallo Don,

bestimmt macht es süchtig, aber das ist leider nicht die gesuchte Antwort.
Cool
LG Chris


 
Veröffentlicht : 05.12.2007 14:19
(@stefan69)
Beiträge: 1911
Noble Member
 

Hallo Chris,

wegen der "Auflösung"?

LG Stefan Lächelt


 
Veröffentlicht : 05.12.2007 15:06
(@stefan69)
Beiträge: 1911
Noble Member
 

Oder weil man sich dabei den Kopf zerbricht?

LG Stefan Lächelt


 
Veröffentlicht : 05.12.2007 16:43
 chp
(@chp)
Beiträge: 208
Estimable Member
 

BINGO Stefan

..aua mein kopf ...

das kommt bestimmt von dem "Deathball"

@Gika, wo bist du denn jetzt? bin in 10 und echt ratlos ...

LG Chris


 
Veröffentlicht : 05.12.2007 19:57
(@stefan69)
Beiträge: 1911
Noble Member
 

Hallo Rätselfreunde,

hier mal ein musikalisches Rätsel

Von welchem Getränk handelt Johann Sebastian Bach's Kantate

"Schweigt stille, plaudert nicht"

a) Wein
b) Kaffee
c) Tee
d) Kakao

LG Stefan Lächelt


 
Veröffentlicht : 06.12.2007 00:58
(@Jan22)
Beiträge: 0
New Member
 

Hallo Stefan,

ist das nicht die Kaffee-Kantate? Ich hab so was im Kopf, aber erklären kann ich es nicht, falls es denn stimmt.
Gruß
Jan Lächelt


 
Veröffentlicht : 06.12.2007 01:25
(@stefan69)
Beiträge: 1911
Noble Member
 

Hallo Jan,

Bingo, es ist die sogenannte Kaffee-Kantate von J.S. Bach, die damals (so um 1730, das genaue Datum müsste ich nachschauen) launig ein völlig neues Getränk besingt. Beginn der 1. Arie " Ei wie schmeckt der Coffee (Originalschreibweise J.S.) süße, lieblicher als tausend Küsse" Das ist doch ein toller Reim, oder?

LG Stefan Lächelt


 
Veröffentlicht : 06.12.2007 01:45
 Jack
(@Jack)
Beiträge: 0
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Themenersteller
 

Hallo Stefan,

da ich vom Sebastian eigentlich nur seine "Toccata" kenne und Jan, scheinbar wohlwissend, auf das eklige Kaffeegesöff "getippt" hat, rate ich mal, nur zum Trotz => Kakao....D

LG Lächelt


 
Veröffentlicht : 06.12.2007 01:46
 Jack
(@Jack)
Beiträge: 0
New Member
Themenersteller
 

Hier kleine Berechnungen zum Weihnachtsmann

Vorsicht !!! Nicht mit kleinen Kinder lesen, die in ihren Vorstellungen
nicht erschüttert werden sollen!! Dann lieber bis morgen warten.
Gibt es den Weihnachtsmann wirklich ?
Keine bekannte Spezies der Gattung Rentier kann fliegen. ABER es gibt
300.000 Spezies von lebenden Organismen, die noch klassifiziert werden
müssen, und obwohl es sich dabei hauptsächlich um Insekten und Bakterien
handelt, schließt dies nicht mit letzter Sicherheit fliegende Rentiere
aus, die nur der Weihnachtsmann bisher gesehen hat.
Es gibt 2 Milliarden Kinder (Menschen unter 18) auf der Welt. ABER da der
Weihnachtsmann (scheinbar) keine Moslems, Hindus, Juden und Buddhisten
beliefert, reduziert sich seine Arbeit auf etwa 15% der Gesamtzahl - 378
Millionen Kinder (laut Volkszählungsbüro). Bei einer durchschnittlichen
Kinderzahl von 3,5 pro Haushalt ergibt das 91,8 Millionen Häuser. Wir
nehmen an, dass in jedem Haus mindestens ein braves Kind lebt.
Der Weihnachtsmann hat einen 31-Stunden-Weihnachtstag, bedingt durch die
verschiedenen Zeitzonen, wenn er von Osten nach Westen reist (was logisch
erscheint). Damit ergeben sich 822,6 Besuche pro Sekunde. Somit hat der
Weihnachtsmann für jeden christlichen Haushalt mit braven Kindern 1/1000
Sekunde Zeit für seine Arbeit Parken, aus dem Schlitten springen, den
Schornstein runterklettern, die Socken füllen, die übrigen Geschenke unter
dem Weihnachtsbaum verteilen, alle übriggebliebenen Reste des
Weihnachtsessens vertilgen, den Schornstein wieder raufklettern und zum
nächsten Haus fliegen. Angenommen, dass jeder dieser 91,8 Millionen Stops
gleichmäßig auf die ganze Erde verteilt sind (was natürlich, wie wir
wissen, nicht stimmt, aber als Berechnungsgrundlage akzeptieren wir dies),
erhalten wir nunmehr 1,3 km Entfernung von Haushalt zu Haushalt, eine
Gesamtentfernung von 120,8 Millionen km, nicht mitgerechnet die
Unterbrechungen für das, was jeder von uns mindestens einmal in 31 Stunden
tun muss, plus Essen usw. Das bedeutet, das der Schlitten des
Weihnachtsmannes mit 1040 km pro Sekunde fliegt, also der 3.000-fachen
Schallgeschwindigkeit. Zum Vergleich Das schnellste von Menschen gebaute
Fahrzeug auf der Erde, der Ulysses Space Probe, fährt mit lächerlichen
43,8 km pro Sekunde. Ein gewöhnliches Rentier schafft höchstens 24 km pro
STUNDE.

Die Ladung des Schlittens führt zu einem weiteren interessanten Effekt.
Angenommen, jedes Kind bekommt nicht mehr als ein mittelgroßes Lego-Set
(etwa 1 kg, dann hat der Schlitten ein Gewicht von 378.000 Tonnen geladen,
nicht gerechnet den Weihnachtsmann, der übereinstimmend als übergewichtig
beschrieben wird. Ein gewöhnliches Rentier kann nicht mehr als 175 kg
ziehen Selbst bei der Annahme, dass ein "fliegendes Rentier" (siehe Punkt
1) das ZEHNFACHE normale Gewicht ziehen kann, braucht man für den
Schlitten nicht acht oder vielleicht neun Rentiere. Man braucht 216.000
Rentiere. Das erhöht das Gewicht - den Schlitten selbst noch nicht einmal
eingerechnet - auf 410.400 Tonnen. Nochmals zum Vergleich Das ist mehr
als das vierfache Gewicht der "Queen Elisabeth".
410.400 Tonnen bei einer Geschwindigkeit von 1.040 km/s erzeugt einen
ungeheuren Luftwiderstand - dadurch werden die Rentiere aufgeheizt,
genauso wie ein Raumschiff, das wieder in die Erdatmosphäre eintritt. Das
vorderste Paar Rentiere muss dadurch 16,6 TRILLIONEN Joule Energie
absorbieren. Pro Sekunde. Jedes. Anders ausgedrückt Sie werden praktisch
augenblicklich in Flammen aufgehen, das nächste Paar Rentiere wird dem
Luftwiderstand preisgegeben, und es wird ein ohrenbetäubender Knall
erzeugt. Das gesamte Team von Rentieren wird innerhalb von 5 Tausendstel
Sekunden vaporisiert. Der Weihnachtsmann wird währenddessen einer
Beschleunigung von der Größe der 17.500-fachen Erdbeschleunigung
ausgesetzt. Ein 120 kg schwerer Weihnachtsmann (was der Beschreibung nach
lächerlich wenig sein muss) würde an das Ende seines Schlittens genagelt -
mit einer Kraft von 20,6 Millionen Newton.

Damit kommen wir zu dem Schluss
Wenn der Weihnachtsmann irgendwann einmal die Geschenke gebracht hat, ist
er heute tot.

Gegendarstellung
Trotz der überwältigenden Argumente gegen die Existenz des
Weihnachtsmannes scheint es aber doch möglich, dass er existiert. Nimmt
man an, dass er die meiste Zeit mit 98,9982 % Lichtgeschwindigkeit fliegt
und er eine Schornsteintreffersicherheit von 99,9999997 % für seine
Geschenke hat, verläuft die Zeit auf seiner Weltlinie um ein Vielfaches
langsamer als die eines gewöhnlichen Erdenbürgers, und die 31 Stunden
würden laut Einstein auf 9963,872 Tage gestreckt, bis bei uns ein
gewöhnlicher 24-Stunden-Tag verginge. Kopfzerbrechen bereitet allerdings,
dass bei einer solchen Geschwindigkeit auch die Masse des Weihnachtsmannes
astronomisch zunähme. Aber er könnte versehentlich in ein Schwarzes Loch
geflutscht sein und über ein Wurmloch eine Phasenverschiebung im
Raum-Zeit-Kontinuum bewirkt haben, wodurch seine Rentiere zu
Singularitäten homotopiert worden wären, und ihre Emissionslinien ins
Ultraviolette verschoben worden wären. Dadurch sind gewisse sonderbare
Lichterscheinungen an sternklaren Nachthimmeln zur Weihnachtszeit
erklärlich, wie z.B. Kometenerscheinungen, die nach Betlehem führen.
Die hier aufgeführten Erläuterungen scheinen für kindliche Zuhörer im
Alter von 4 bis 7 Jahren jedenfalls plausibler als die doch recht
abstrakten Argumente für den Beweis, dass der Weihnachtsmann nicht
existiert.
Es muss also offen bleiben, und wir müssen es der Geschichte überlassen
Existiert der Weihnachtsmann wirklich?

Allen Kindern auf unserer Erde sei allerdings geraten Sorgt dafür, dass
Eure Socken in einwandfreiem Zustand sind und keine Löcher haben.
Tschüss.


 
Veröffentlicht : 06.12.2007 14:39
 Gika
(@Gika)
Beiträge: 0
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Son hier mal wieder eine neue Frage

Was ist Fulla?

a.) ein Musikinstrument
b.) eine Sprache
c.) eine Südseeinsel
d.) ein Getränk

Viel Spaß.

LG Gika Lächelt


 
Veröffentlicht : 10.12.2007 17:04
(@stefan69)
Beiträge: 1911
Noble Member
 

Hallo Gika,

ich meine mal gelesen zu haben, dass Fulla die arabische Barbiepuppe ist, leider bietest Du diese Antwort nicht an.

So muss ich nach dem Ausschlussverfahren vorgehen und denke,dass es am ehesten eine Sprache sein könnte.

LG Stefan Lächelt


 
Veröffentlicht : 10.12.2007 17:12
 Jack
(@Jack)
Beiträge: 0
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Themenersteller
 

Dann tippe ich auf ein Instrument aus dem Mittelalter oder aus dem Orient.

LG Lächelt


 
Veröffentlicht : 10.12.2007 18:37
 Gika
(@Gika)
Beiträge: 0
New Member
 

Hallo Stefan und Jack,

Stefan hat die richtige Antwort! BINGO!

Es ist in der Tat eine Sprache, die in Afrika (zB in Sierra Leone) gesprochen wird.

Ich war letztens mal in einer Verhandlung, in der ein Dolmetscher für diese Sprache gebraucht wurde, dort habe ich das erste Mal davon gehört.

LG Gika Lächelt


 
Veröffentlicht : 10.12.2007 19:29
 Jack
(@Jack)
Beiträge: 0
New Member
Themenersteller
 

Und noch eine technische Frage

Welcher Parameter der Fahrwerksgeometrie bewirkt die Rückstellkraft eingelenkter Räder.
Anders ausgedrückt
Lenkt man in eine Kurve ein und läßt das Lenkrad los, so stellt sich, je nach Fahrwerkseinstellung, die Lenkung wieder von ganz alleine "geradeaus".

Welche Größe ist dafür zuständig?

- Spur
- Nachlauf
- Sturz
- Einpresstiefe
- Lenkrollhalbmesser
- Radstand

LG Lächelt


 
Veröffentlicht : 11.12.2007 14:45
Seite 102 / 198
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