AkkoStrabo schrieb
Gika wo wohnst Du, dass Du Brandenburg und Sachsen in einen Topf wirfst?
Das tut sie doch gar nicht! 
Also geht es hier um die Verbindung von Berlin und diesem Kötzschenbroda?
Hat diese Verbindung einen geschichtlichen Hintergrund, oder liegen beide Städte auf dem gleichen Längengrad? 
LG 
Hallo Leute,
wenn's um Berlin geht, fühle ich mich verständlicherweise immer angesprochen lol
Kötzschenbroda ist soweit ich weiß heute unter dem Namen Radebeul bekannt. Sicher gibt es eine Eisenbahnverbindung zwischen Berlin und Radebeul, also ich vermute jetzt, daß das die Verbindung sein soll.
Gruß
Jan 
Hallo Leute,
bei Kötzschenbroda dachte ich springt sofort einer auf und pfeift ein Lied aber wahrscheinlich seid Ihr einfach zu jung. Ihr kennt vermutlich bestenfalls die Version von Udo Lindenberg. Kötzschenbroda war unmittelbar nach dem Krieg der wichtigste Bahnhof im Raum Dresden.
Schaut mal hier nach Bahnhof Kötschenbroda, da erfahrt Ihr alles.
Also die Verbindung ist der berühmte Zug nach Kötzschenbroda - nicht nach Pankow.
Jan viele Grüße an die Spree, leider war ich zuletzt 1954 dort und bin mit dem Zug nach Kötzschenbroda gefahren - aber ohne Entlausen in Wusterhausen.
LG AkkoStrabo
AkkoStrabo schrieb
Offenbar wurde eine Suchmaschine genutzt.
Interessante Unterstellung! Was führt Dich zu der Annahme?
Gika, wo wohnst Du, dass Du Brandenburg und Sachsen in einen Topf wirfst?
Ebenfalls interessante Unterstellung! Ich dachte die Bedeutung des Wörtchens oder sei allgemein bekannt.
Darüber hinaus grenzt meinen bescheidenen Kenntnissen zufolge Brandenburg auch an Sachsen, so dass eine gewisse geographische Nähe wohl anzunehmen sein dürfte. Das wiederum sollte nach normalem Verständnis nicht bedeuten, dass man zwei Grenzländer „in einen Topf wirft“.
Tja und so kann es dann kommen, dass man, wenn man mangels Nutzung anderer Hilfsmittel nur die ganz grobe - aber nicht die genaue - Lage eines sehr kleinen, wenn auch dem Namen nach durchaus bekannten, Ortes kennt, zwei Alternativen wählt...
Auf Suchmaschine habe ich geschlossen, weil die Schreibweise Kötzschenbroda absolut korrekt war. Woher weißt Du das so präzise? Demgegenüber war "Brandenburg oder Sachsen" eine so grobe Angabe, dass ich mich zum "Topf" hinreißen ließ, weil ich annahm, dass man eher weiß wo das liegt, als wie man es schreibt. Ich bin ganz zerknirscht!
kiss
Ach ja Karl May wohnte in der Nähe des nächsten Bahnhofs.
Wenn Du es so genau nimmst Ich habe nur etwas angenommen aber nicht unterstellt. "Unterstellt" hat einen so bösen Beigeschmack und das liegt mir völlig fern!

AkkoStrabo schrieb
Auf Suchmaschine habe ich geschlossen, weil die Schreibweise Kötzschenbroda absolut korrekt war. Woher weißt Du das so präzise?
hehe, das ist aber eine ulkige Schlussfolgerung D
Nur weil der Name eines Ortes richtig geschrieben wurde, schließt Du auf Suchmaschine?
Dabei ist die Erklärung sooo einfach. Ich kenne als Geschichtsinteressierte und eifrige Leserin historischer Romane den Namen des Ortes hauptsächlich durch Lektüre. Der Waffenstillstand von Kötzschenbroda ist mir daher ein Begriff. Da hat sich dann halt auch die Schreibweise eingeprägt.
Demgegenüber war "Brandenburg oder Sachsen" eine so grobe Angabe
Eben, hätte ich eine Suchmaschine benutzt, hätte ich sowohl die Lage des Ortes gekannt als auch gewusst, dass dieser nicht an der Spree liegt.
Aus dem Gedächtnis wusste ich eben nur, dass der Waffenstillstand von Kötzschenbroda zwischen Schweden und Sachsen geschlossen wurde. Da Sachsen, genauer Kursachsen, seinerzeit aber auch Gebiete des heutigen Bundeslandes Brandenburg umfasste, kam es eben zu der „groben Angabe“.
Mit Suchmaschine wäre das nicht passiert 
LG Gika 
AkkoStrabo schrieb
Jan viele Grüße an die Spree, leider war ich zuletzt 1954 dort und bin mit dem Zug nach Kötzschenbroda gefahren - aber ohne Entlausen in Wusterhausen.
Hehe, AkkoStrabo, da können wir erinnerungsmäßig tatsächlich nur schwer zusammenkommen 1954 war noch nicht einmal meine Mutter geboren lol
Dennoch viele Grüße nach Dresden oder wo auch immer Du zuhause sein magst.
Grüßle
Jan 
Hallo Gika,
Du bist ja richtig gut. Kennst Du den Schlager oder bist Du wie Jan zu jung dafür? 
Hallo Jan,
ich wohne 650km weit weg von Dresden. Aber meine Mutter ist tatsächlich in Kötzschenbroda geboren, als es noch selbständig war. An einer Grenze wurde sie in den Fünfzigern von einem Grenzer (als er den Geburtsort las) gefragt Kötzschenbroda gibt's das wirklich?
Bist Du dann auch noch zu jung für Udo L.?
Gruß AkkoStrabo
Aha, AkkuStrabo, daher kennst Du das Kaff also so gut.
Ob ich zu jung für Udo L. bin, diese Frage stellt sich mir gar nicht. Ich finde die Lieder dieses faltigen Möchte-gern-Mick-Jaggers und Rumzapplers einfach nur langweilig *gähn* und niveaumäßig nicht so ganz auf meiner Geschmackslinie.
Servus
Jan 
AkkoStrabo schrieb
Kennst Du den Schlager oder bist Du wie Jan zu jung dafür?
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Hehe für diesen Schlager bin ich auch noch zu jung und rüstig
Nein, ich kannte den Schlager nicht. Da fällt dann eher Udo Lindenberg in meine Zeit, obwohl ich da Jans Wertung zu 100 % recht gebe.
LG Gika 
Da kürzlich im Chat die Idee aufkam, das Gehirnschmalz wieder zu beleben, hier mal ein neues Rätsel:
Mehr als zwanzig Musiker eines großen Orchesters spielen gemeinsam vor zahlreichem Publikum, aber keiner hört zu. Warum?
Viel Spaß beim Kopfzerbrechen!! 
LG
Jan 
Hallo Jan ,
ich gehe mal davon aus , dass keiner aus dem Publikum zuhört .
Spielen die Musiker Musik auf Instrumenten oder ein anderes Spiel , so etwas wie Schach ?
Oh mein Lieblingsthread
!!!
Also gleich ein Versuch:
- das Orchester spielt vor Taubstummen.
- es spielt gar nicht vor Leuten, sondern zB vor Tieren...
- es ist eine CD, aber die ist ist auf "stumm" gestellt.
Der andere Ansatz:
Es ist gar kein Orchester im klassischen Sinne? Was das dann sein könnte, darüber muss ich noch nachdenken!
So, das sind meine Spontanideen..
LG Gika 
Hehe, das war zu einfach. Genau Sabi, sie spielen was anderes. Und was?
LG
Jan 
Hehe, nicht schlecht
Fußball?
Jan, ich kann da nur raten , ein Gesellschaftspiel ?
Sie mimen? Stille Post ?
Bingo, Gika, sie spielen Fußball, deswegen müssen es ja über 20 sein 
LG
Jan 
Gut, dann gleich noch eines:
Ein Mann verläßt nach einer längeren Sauftour eine Kneipe und will nach Hause. Unterwegs findet er ein Geldstück, das am Boden liegt, und er steckt es ein. Obwohl kein Mond und keine Sterne am Himmel waren und auch die Straßenbeleuchtung nicht an war, hatte er das Geldstück schon von weitem entdeckt. Warum?
Schönes Spiel Jan !
Hat die Münze geleuchtet ?
War sie vorher mit einer chemischen Substanz in Berührung gekommen ?
Hallo Sabi,
nein, die Münze leuchtet nicht mehr als jede andere Münze auch. Sie ist nicht mit chemischen Substanzen in Berührung gekommen.
LG
Jan 