Hi Jack!
Du schreibst "Eines abends erscheinen nur noch die gesunden Mönche", also muß da etwas passiert sein. Vielleicht hat es ja geregnet, und die Mönche konnten in den Regenpfützen sehen, welche Gesichtsfarbe sie haben!
Wölkchen schrieb
....und die Mönche konnten in den Regenpfützen sehen, welche Gesichtsfarbe sie haben!
Hallo Agnes,
das zählt nicht.... 
LG
Jack schrieb
Wölkchen schrieb
....und die Mönche konnten in den Regenpfützen sehen, welche Gesichtsfarbe sie haben!
Hallo Agnes,
das zählt nicht....
LG
Wieso nicht?( *schnief*
Steht im MGB § 0815 Absatz 123141616 D
Jetzt geht doch mal systematisch vor
Angenommen es ist nur einer krank, was aber die Mönche nicht wissen, sie wissen nur eines einer ist mindestens krank.
Dann treffen sie sich zum Abendgebet; was sticht dann dem Kranken sofort ins Auge...?
Jack schrieb
Steht im MGB § 0815 Absatz 123141616 D
Das ist die Norm, nach der ich seit drei Wochen suche! Ich werde sie in meiner Hausarbeit zitieren, Jack! Wenn das keine 15 Punkte wert ist!

Das alle anderen nicht krank sind. Also ist er krank.
Sobald es aber zwei sind und sie nur wissen das es mindestens einer ist dann kann auch ein kranker einen anderen kranken sehen ohne anzunehmen das er selber krank ist.
MfG Sven
Smud schrieb
Das alle anderen nicht krank sind. Also ist er krank.
Also bleibt er im Bett liegen
Smud schrieb
Sobald es aber zwei sind und sie nur wissen das es mindestens einer ist dann kann auch ein kranker einen anderen kranken sehen ohne anzunehmen das er selber krank ist.
Und was heißt das nun im Bezug auf das nächste Abendgebet, kommen nun wieder alle oder bleiben ein paar fern?
Wenn alle schön nacheinander krank werden, geht das, sonst hat Smud Recht
Bevor es langweilig wird, morgen Mittag werde ich die Lösung posten.
Noch eine Info
das Rätsel läßt sich mit x-beliebigen Kranken lösen, nur dauert es dann über mehrere Gebetsabende...
LG
Hallo,
Jack
Jetzt geht doch mal systematisch vor
Angenommen es ist nur einer krank, was aber die Mönche nicht wissen, sie wissen nur eines einer ist mindestens krank.
Dann treffen sie sich zum Abendgebet; was sticht dann dem Kranken sofort ins Auge...?
Smud
Smud Das alle anderen nicht krank sind. Also ist er krank.
Sind aber z.B. zwei Mönche krank, so sehen die beiden jeweils einen kranken Mönch und können nicht selber wissen, dass sie auch krank sind. Was passiert?
donquichote
Soderle, es ist die Mittagszeit angebrochen u. hier kommt des Rätsels Lösung
(1) Angenommen, es ist nur ein einziger Mönch krank.
Beim ersten Abendgebet wird jeder gesunde Mönch genau einen Mönch mit grünem Gesicht sehen. Der Kranke sieht aber keinen Mönch mit grünem Gesicht. Also weiss der Kranke am ersten Abend, dass er selbst krank ist und wird ab dem zweiten Abend nicht mehr zum Abendgebet erscheinen. (Beachtet, daß die Mönche sicher wissen, daß mindestens einer von ihnen krank ist.)
(2) Angenommen, es sind zwei Mönche krank.
Am ersten Abend sehen alle gesunden Mönche zwei Mönche mit grünem Gesicht. Die kranken Mönche sehen jeweils nur einen anderen Mönch mit grünem Gesicht. Daraus kann am ersten Abend keiner einen Schluss ziehen. Also erscheinen alle Mönche am zweiten Abend zum Abendgebet. Am zweiten Abend muss jeder Kranke folgenden Schluss ziehen "Wenn der Kranke, den ich sehe, der einzige mit grünem Gesicht wäre, dann dürfte er nach der Schlussfolgderung aus (1) heute nicht mehr erscheinen. Also muss es einen zweiten Kranken geben. Da ich aber keinen anderen mit grünem Gesicht sehen kann, muss ich der zweite Kranke sein." Folglich werden beide Kranken am dritten Abend nicht mehr zum Abendgebet erscheinen.
Die Schlussfolgerung von (2) kann auf alle größeren ganzen Zahlen erweitert werden, z.B.
Angenommen, es sind 6 Mönche krank. Ein kranker Mönch sieht 5 Mönche mit grünem Gesicht, ein gesunder sieht 6 Mönche mit gründem Gesicht. Der kranke Mönch kann am 6. Abend folgenden Schluss ziehen "Wenn nur 5 Mönche krank wären, dann wären sie heute Abend nicht mehr erschienen. Da sie aber erschienen sind, muss noch ein 6. Mönch krank sein. Und das muss ich sein, da ich keinen weiteren kranken Mönch sehen kann." Die Kranken werden also am 7. Abend nicht mehr erscheinen.
Also, dieses Rätsel war wirklich sehr kompliziert. Und sehr theoretisch. Ich bin auch von der Lösung nicht so ganz überzeugt, weil ich mir einfach nicht vorstellen kann, daß die Mönche so schlau sind. Naja, sie sind doch auch geschwächt vom Fasten und dann auch von dieser elendigen Schweigerei. Muß ja die Hölle sein, denke ich jetzt mal P
Nun denn, jetzt wieder etwas Leichteres
Ein arabischer Scheich bittet seine Söhne, auf ihren Kamelen in die nächste Stadt zu reiten. Der Ritt soll entscheiden, wer von den beiden das Vermögen des Vaters erbt. Der Bruder mit dem langsameren Kamel soll gewinnen. Die Brüder, nachdem sie tagelang ziellos umhergeirrt sind auf ihren Kamelen, bitten einen Weisen um Rat. Nachdem sie dessen Ratschlag gehört haben, hetzen sie beide zu ihren Kamelen und reiten wie die Teufel in die Stadt.
Was hat der Weise gesagt?
Jan22 schrieb
Was hat der Weise gesagt?
Vielleicht dies
"Euch Vater war schon immer ein großer Halsabschneider, er hat bei mir u. vielen anderen extrem hohe Schulden, ich sehe nur rote Zahlen in seinem Sparbuch..." 
Das wäre natürlich durchaus eine Möglichkeit, ist aber dennoch nicht die richtige Lösung. Es gibt eine plausiblere. Also, was ist los? Kein Rätselschwung mehr vorhanden? Es ist wirklich ganz einfach und logisch erschließbar.
Also, dann packe ich mal meine Logik aus....an was oder wen ist denn der Gewinn gebunden...an das Kamel oder den Typ?
LG
Meiner Meinung nach geht es hier nicht um den Gewinn, sondern darum das sie den Weg nicht finden.
Er koennte deshalb sowas wie "Reitet der Sonne nach/entgegen um in die Stadt zu kommen." gesagt haben. Somit wuessten beide wo sie hin muessen.
MfG Sven
Irgendwo liegt Ihr noch nicht so auf dem richtigen Weg. Also Die Kamele sollen in die nächste Stadt reiten. Das Kamel, das als letztes ankommt, gewinnt. Der Besitzer des Kamels erhält das Erbe.
Jetzt wißt Ihr Bescheid, oder?
Jan22 schrieb
Der Bruder mit dem langsameren Kamel soll gewinnen.
Wer will das? Der Vater oder muss die Loesung so aussehen das er gewinnt?
So will es der Vater, und so wird es dann wohl auch sein, wenn einer gewinnt.
Die Frage ist ja, warum rasen die auf einmal so? Was hat der Weise ihnen gesagt, daß die auf einmal nicht mehr trödeln, sondern ganz schnell sind.