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Gehirnschmalz-Thread....

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(@Jan22)
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Iuser schrieb

Das Rätsel scheint ziemlich doof zu sein.

Das Rätsel ist nicht doof. Doof ist nur der, der zu doof ist, es zu lösen P


 
Veröffentlicht : 25.12.2006 15:45
(@Kerstin-Harms)
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Sorry für meine schlechten Kenntnisse in Metall....

Dann sagt er halt Du wirst mit lieber Kupfer und Silber geben, weil du weißt, dass ich Gold haben möchte


 
Veröffentlicht : 25.12.2006 16:55
(@Kerstin-Harms)
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Wem das Wortspielrätsel mit den drei Münzen zu doof, zu leicht, oder zu schwierig sein sollte, für den hier ein Parallelrätsel für die Feiertage aus dem wilden Kurdistan

Ein Handwerker, der 15 Tage lang ein Haus renoviert, verlangt am Ende JEDEN Arbeitstages als Bezahlung ein 3 cm langes Stück Silber. Der Hausbesitzer, der nur ein 45 cm langes Stück Silber hat, schafft es dennoch, den Handwerker täglich auszuzahlen und doch seinen Silberbarren nur drei Mal zu zerteilen. Wie fängt er die Sache an?

LG
Kerstin


 
Veröffentlicht : 25.12.2006 17:01
(@ohne-konto)
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Stichwort Wechselgeld bzw. Wechselsilber.


 
Veröffentlicht : 25.12.2006 23:20
(@donquichote)
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Hallo,

der Silberbarren wird 3 mal angeschnitten

1 x 3 cm
1 x 6 cm
1 x 12 cm

Es bleibt ein 4. Stück mit 24 cm Länge (3 + 6 + 12 + 24 = 45).

donquichote


 
Veröffentlicht : 26.12.2006 00:03
(@donquichote)
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Hallo,

1. Tag Der Handwerker bekommt 3 cm.
2. Tag Der Handwerker bekommt 6 cm, gibt 3 cm zurück. Macht 6 cm.
3. Tag Der Handwerker bekommt 3 cm. Macht 9 cm.
4. Tag Der Handwerker bekommt 12 cm, gibt 3 cm und 6 cm zurück. Macht 12 cm.
5. Tag Der Handwerker bekommt 3 cm. Macht 15 cm.
6. Tag Der Handwerker bekommt 6 cm, gibt 3 cm zurück. Macht 18 cm.
7. Tag Der Handwerker bekommt 3 cm. Macht 21 cm.
8. Tag Der Handwerker bekommt 24 cm, gibt 3 cm, 6 cm und 12 cm zurück. Macht 24 cm.
9. Tag Der Handwerker bekommt 3 cm. Macht 27 cm.
10. Tag Der Handwerker bekommt 6 cm, gibt 3 cm zurück. Macht 30 cm.
11. Tag Der Handwerker bekommt 3 cm. Macht 33 cm.
12. Tag Der Handwerker bekommt 12 cm, gibt 3 cm und 6 cm zurück. Macht 36 cm.
13. Tag Der Handwerker bekommt 3 cm. Macht 39 cm.
14. Tag Der Handwerker bekommt 6 cm, gibt 3 cm zurück. Macht 42 cm.
15. Tag Der Handwerker bekommt 3 cm. Macht 45 cm.

donquichote
(greift jetzt MEHR als einmal in JEDE Keksdose ...)


 
Veröffentlicht : 26.12.2006 00:09
(@donquichote)
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Hallo,

das Rätsel von Jan gibt mir noch zu denken.

Vielleicht tut es folgender Satz

Ich hätte gerne diese Goldmünze.

donquichote


 
Veröffentlicht : 26.12.2006 00:28
 Gika
(@Gika)
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Jan22 schrieb

Es liegen drei Münzen auf dem Tisch. Eine ist aus Gold, eine aus Silber und eine aus Kupfer. Wenn man einen wahren Satz sagt, bekommt man eine Münze. Sagt man einen unwahren und falschen Satz, bekommt man nichts.
Welchen Satz muß man sagen, um die Goldmünze zu bekommen?

Viel Spaß!

Ich muss also etwas sagen, was erstens wahr ist und womit ich zweitens den anderen zwinge, mir genau die Goldmünze, und keine der beiden anderen Münzen zu geben.
Ich hatte auch erst in Jacks Richtung gedacht, so eine Aussage wie "ich bekomme eine Münze oder gehe leer aus".

Aber damit zwinge ich meinen Gegenüber nur zur Hergabe irgendeiner Münze.

Ich hatte dann gedacht, ich sag einfach lapidar, "Du gibst mir die Goldmünze". Aber dann kann ich auch leer ausgehen, weil die Antwort ja falsch sein könnte.

Also muss ich so spezifizieren, dass mein Gegenüber keine Chance hat, sich rauszureden.

Wenn ich sage „Du wirst mir eine Münze geben, aber weder die Silber- noch die Bronzemünze“, müsste es klappen

Wenn diese Aussage dahingehend falsch wäre, dass ich überhaupt eine Münze bekomme, würde mein Gegenüber für eine falsche Aussage (irgendeine) eine Münze hergeben – und das ist gegen die Regeln.

Wenn diese Aussage dahingehend falsch wäre, dass ich nicht die Silber- oder Bronzemünze (und damit die Goldmünze) ist - , würde dies heißen, dass ich eine der beiden anderen Münzen bekomme. Auch dann würde mein Gegenüber aber für eine falsche Aussage eine Münze hergeben – und das ist wiederum gegen die Regeln.

In der Verknüpfung bedeutet dies Es dürfen also beide Aussagen nicht falsch sein, sondern müssen wahr sein.

Aufgrund dieser Aussage muss ich eine Münze bekommen und diese Münze darf weder die Bronze- noch die Silbermünze sein.

Mein Gegenüber hat also keine andere Möglichkeit, als mir die Goldmünze zu geben.

Ich muss also sagen „Du wirst mir eine Münze geben, aber weder die Silber- noch die Bronzemünze“

@ i-user das ist mitnichten ein doofes Rätsel, sondern ein sehr kniffliges und feinsinniges Rätsel!


 
Veröffentlicht : 26.12.2006 01:11
 Gika
(@Gika)
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Jack schrieb

Jan22 schrieb

Bevor wir zum nächsten Rätsel übergehen, brauchen wir noch eine Lösung für folgendes

Jan, wir können zur Tagesordnung übergehen, ich kenne die Lösung....es war sein eigenes Auto.. Lächelt

jo so isses, zugegeb, ein sehr profanes Rätsel (aber mir fiel auf die Schnelle kein anderes ein)


 
Veröffentlicht : 26.12.2006 01:16
(@donquichote)
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Hallo,

ich merke schon, Urwald oder Kurdistan liegen mir eher als solch knifflige Fragestellungen, bei denen es auf die richtige Antwort ankommt.

donquichote


 
Veröffentlicht : 26.12.2006 01:19
(@Jan22)
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Gika schrieb

Jan22 schrieb

Es liegen drei Münzen auf dem Tisch. Eine ist aus Gold, eine aus Silber und eine aus Kupfer. Wenn man einen wahren Satz sagt, bekommt man eine Münze. Sagt man einen unwahren und falschen Satz, bekommt man nichts.
Welchen Satz muß man sagen, um die Goldmünze zu bekommen?

Viel Spaß!

Ich muss also etwas sagen, was erstens wahr ist und womit ich zweitens den anderen zwinge, mir genau die Goldmünze, und keine der beiden anderen Münzen zu geben.
Ich hatte auch erst in Jacks Richtung gedacht, so eine Aussage wie "ich bekomme eine Münze oder gehe leer aus".

Aber damit zwinge ich meinen Gegenüber nur zur Hergabe irgendeiner Münze.

Ich hatte dann gedacht, ich sag einfach lapidar, "Du gibst mir die Goldmünze". Aber dann kann ich auch leer ausgehen, weil die Antwort ja falsch sein könnte.

Also muss ich so spezifizieren, dass mein Gegenüber keine Chance hat, sich rauszureden.

Wenn ich sage „Du wirst mir eine Münze geben, aber weder die Silber- noch die Bronzemünze“, müsste es klappen

Wenn diese Aussage dahingehend falsch wäre, dass ich überhaupt eine Münze bekomme, würde mein Gegenüber für eine falsche Aussage (irgendeine) eine Münze hergeben – und das ist gegen die Regeln.

Wenn diese Aussage dahingehend falsch wäre, dass ich nicht die Silber- oder Bronzemünze (und damit die Goldmünze) ist - , würde dies heißen, dass ich eine der beiden anderen Münzen bekomme. Auch dann würde mein Gegenüber aber für eine falsche Aussage eine Münze hergeben – und das ist wiederum gegen die Regeln.

In der Verknüpfung bedeutet dies Es dürfen also beide Aussagen nicht falsch sein, sondern müssen wahr sein.

Aufgrund dieser Aussage muss ich eine Münze bekommen und diese Münze darf weder die Bronze- noch die Silbermünze sein.

Mein Gegenüber hat also keine andere Möglichkeit, als mir die Goldmünze zu geben.

Ich muss also sagen „Du wirst mir eine Münze geben, aber weder die Silber- noch die Bronzemünze“

@ i-user das ist mitnichten ein doofes Rätsel, sondern ein sehr kniffliges und feinsinniges Rätsel!

Exzellent!!!!
Richtige Lösung und eine ausgezeichnete Erklärung!!!
Ich finde das Rätsel auch sehr gut, und man kann es, wie Du sehr gut zeigst, durch logisches Nachdenken lösen.
LG
Jan Lächelt


 
Veröffentlicht : 26.12.2006 14:55
 Gika
(@Gika)
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o.k. dann hier noch ein schönes Rätsel, damit es nicht langweilig wird Zwinkert

Fritz will wissen, wie viele Stufen einer Rolltreppe zu sehen sind, wenn diese stillsteht.
Er ist daher die abwärts fahrende Rolltreppe in gleichmäßigem Tempo herab gelaufen und hat dabei 60 Stufen gezählt.
Dann ist er die gleiche Rolltreppe mit exakt derselben Geschwindigkeit hinaufgelaufen und hat dabei 90 Stufen gezählt.

Wie viele Stufen sind dann im Stillstand zu sehen?


 
Veröffentlicht : 26.12.2006 16:05
(@Jan22)
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Ich bin mir nicht ganz sicher, ob meine Rechnung stimmt, bin aber folgendermaßen vorgegangen

gesuchte Länge der Treppe = x
Geschwindigkeit der Rolltreppe = z
Zeit von Fritz beim Laufen = t; da diese konstant ist, können wir sie ignorieren.

Nun komme ich zu zwei Gleichungen
Beim Runterlaufen x-60 (verschwindende Treppen) = z
Beim Rauflaufen x-90 = -z (da er ja gegen die Treppe läuft)

Daraus ergibt sich x-60 = 90-x
x = 75

Wie gesagt, ich bin mir nicht ganz sicher, ob ich wirklich z einfach minus setzen kann, oder ob da noch eine kleinere weitere Rechenoperation notwendig wäre.
Ansonsten wären es beim Stillstand 75 Treppen.


 
Veröffentlicht : 27.12.2006 20:39
 Gika
(@Gika)
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@ Jan Du bist schon auf dem richtigen Weg, hast aber noch ein paar Denkfehler. Es ist schwer da Tipps zu geben, aber ich versuch's trotzdem

1. Frage Kommt es nicht auf das Verhältnis an?

2. Frage Wie unterscheiden sich rauf-und runter laufen (außer der Anzahl der Stufen?)


 
Veröffentlicht : 27.12.2006 23:43
 Smud
(@Smud)
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Ok, ich habs. Es sind 72 Stufen. Lächelt

Wenn er beide Male mit der gleichen Geschwindigkeit laeuft und beim ersten mal 60 und beim zweiten mal 90 Stufen geht, dann muss die Zeit die er fuer beide Male braucht auch in diesem Verhaeltnis stehen. Er braucht fuer das erste Mal also nur 2/3 der Zeit die er fuer das zweite Mal braucht.

Das wiederrum heisst das auch die Rolltreppe selbst beim ersten mal in der Zeit die der Mann braucht nur 2/3 von den Stufen ausfaehrt, die sie beim zweiten Mal ausfaehrt. Der Gesamtunterschied der ausgefahrenen Stufen ist ja 30 (90-60=30). D.h. die ausgefahrenen Stufen vom ersten Mal und die beim Zweiten mal ergeben addiert 30.

Jetzt muss man das nur wieder in das Verhaeltnis umrechnen. Ergibt dann 12 + 18 = 30 weil 12 2/3 von 18 ist. D.h. beim ersten mal faehrt die Treppe 12 Stufen aus und beim zweiten Mal 18 weil die Zeit ja laenger ist und die Treppe die Geschwindigkeit beibehaelt.

Bei Stillstand sieht man also 72 Stufen.

MfG Sven


 
Veröffentlicht : 28.12.2006 10:27
 Gika
(@Gika)
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Bingo Smud und super erklärt!

Ich hatte zwar einen etwas anderen Lösungsansatz - im Prinzip kommt es aber auf's Gleiche raus!

Jetzt bist Du dran!


 
Veröffentlicht : 28.12.2006 12:19
 Smud
(@Smud)
Beiträge: 69
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Ich kenne keine Raetsel. Unsicher


 
Veröffentlicht : 28.12.2006 12:28
 Jack
(@Jack)
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Themenersteller
 

Smud schrieb

Ich kenne keine Raetsel. Unsicher

OK, dann eben wieder was leichtes

Ein Mann kommt nach einer längeren Sauftour aus der Kneipe und geht nach Hause. Unterwegs findet er ein Geldstück auf dem Boden und steckt es ein. Obwohl weder Mond noch Sterne am Himmel schienen und auch keine Straßenbeleuchtung an war, hatte er das Geldstück schon von weitem gesehen. Wie ist das möglich?

Und gleich noch eines

Zwei Mannschaften spielten gegeneinander Fußball. Das erste Tor fiel in der 28. Minute durch Elfmeter. Obwohl der Elfmeter korrekt ausgeführt wurde, endete das Spiel 0 zu 0. Wie ist das möglich?


 
Veröffentlicht : 28.12.2006 14:38
(@Lucccy)
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Hallo,

na, da schien wohl wieder die Säufersonne - sprich als der gute die Kneipe verließ war es bereits wieder hell.

Gruß Lucccy


 
Veröffentlicht : 28.12.2006 15:33
(@Jan22)
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Jack schrieb

Und gleich noch eines

Zwei Mannschaften spielten gegeneinander Fußball. Das erste Tor fiel in der 28. Minute durch Elfmeter. Obwohl der Elfmeter korrekt ausgeführt wurde, endete das Spiel 0 zu 0. Wie ist das möglich?

Als Fußballexperte kann ich nur sagen, daß wenn gemäß dem normalen Sprachgebrauch in der 28. Minute ein Tor fiel, das Spiel 10 heißt und deswegen einfach nicht 00 enden kann. Also muß bei der Wortwahl etwas anderes gemeint sein.
Ich nehme also an, daß der Elfmeterschuß ein ganz gewaltiger an die Querlatte war und das Tor einfach umfiel in der 28. Minute. Das erste Tor fiel also in der 28. Minute. Es bleibt unklar, ob es wieder aufgestellt wurde, was jedoch anzunehmen ist. Es ist auch unklar, ob noch ein weiteres Tor umfiel. lol


 
Veröffentlicht : 28.12.2006 15:34
Seite 21 / 198
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