Hallo Jack,
1) hoffentlich kann man die Säcke heben, oder?
2) Blei ist wesentlich leichter als Gold, weil es weniger als 60% der Dichte des Goldes hat
Hi Jack!
Aber ich weiß grammgenau, was eine Goldmünze wiegt und was eine Bleimünze? Wenn ja, hab ich glaub ich die Lösung......
Wölkchen schrieb
Hi Jack!
Aber ich weiß grammgenau, was eine Goldmünze wiegt und was eine Bleimünze? Wenn ja, hab ich glaub ich die Lösung......
Stimmt, habe ich ganz vergessen dazu zu schreiben...gehen wir davon aus, eine Goldmünze wiegt 10 gr. und eine Bleimünze wiegt 9 gr.
@ luser
Nicht ganz, Blei hat ein um 41 % niedrigeres spez. Gewicht; aber das lassen wir jetzt mal außer Betracht....
Dann hab ich es. Soll ich? *grübel* Nee, es sollen noch andere Mitraten!
Hut ab, Jack, ausgezeichnete Erklärung
Bei dem Rätsel handelt es sich um eines der Paradoxe von Zenon von Elea, vielleicht um eines der berühmtesten Paradoxe überhaupt. Dabei gibt es zwei Erklärungsmuster, wobei die Praxis uns klar macht, daß Achilles die Schildkröte natürlich überholen kann. Inzwischen ist aber auch die Mathematik so weit, das zu beweisen. Zu Zeiten des Zenon sah das aber tatsächlich noch etwas anders aus.
Ist ja bekannt man legt von jedem Sack unterschiedlich viele Münzen auf die Waage.
@Jack 41% geringere Dichte ist 59%. Und was habe ich geschrieben? Weniger als 60%. Also doch wesentlich. Das kann man ohne Waage fühlen.
Man nimmt aus dem ersten Sack eine Münze und legt sie auf die Waage, aus dem zweiten Sack zwei usw. Am Ende weiß man, wieviele Münzen weniger als die 10 Gramm hatten und hat die Nummer des Sackes. Oder? Müßte doch funktionieren.
Wenn ja, dann darf ich das nächste Rätsel P
Gruß
Hallo Jan und Igor!
Goldrichtig.)
Ok, weiter gehts
Drei Freunde gehen in Chicago ins Hotel und der Portier sagt, es koste 30 Dollar die Nacht (muß ja ne rechte Absteige sein
). Jeder zahlt 10 Dollar und sie gehen auf ihre Zimmer. Kurz darauf merkt der Portier, daß er sich geirrt hat und daß das Zimmer für die drei nur 25 Dollar kostet. Er gibt seinem Gehilfen 5 Dollar, der soll sie den Gästen bringen. Der Gehilfe denkt sich, daß es für die drei schwierig wird, 5 Dollar zu teilen, nimmt sich selbst 2 Dollar und bringt den Gästen 3 Dollar.
Nun hat jeder der Gäste 9 Dollar bezahlt, sind 27 Dollar. Der Gehilfe des Hotels hat 2 Dollar eingesteckt. Zuerst wurden aber 30 Dollar bezahlt. Wo ist der eine Dollar abgeblieben?

Wölkchen schrieb
Goldrichtig.)
Dem kann ich nur zustimmen, war wohl zu leicht...!?
@ Jan
Das Rätsel kenne ich, d.h. ich lasse mal die anderen rumknobeln....
Jan22 schrieb
Ok, weiter gehts
Drei Freunde gehen in Chicago ins Hotel und der Portier sagt, es koste 30 Dollar die Nacht (muß ja ne rechte Absteige sein
). Jeder zahlt 10 Dollar und sie gehen auf ihre Zimmer. Kurz darauf merkt der Portier, daß er sich geirrt hat und daß das Zimmer für die drei nur 25 Dollar kostet. Er gibt seinem Gehilfen 5 Dollar, der soll sie den Gästen bringen. Der Gehilfe denkt sich, daß es für die drei schwierig wird, 5 Dollar zu teilen, nimmt sich selbst 2 Dollar und bringt den Gästen 3 Dollar.
Nun hat jeder der Gäste 9 Dollar bezahlt, sind 27 Dollar. Der Gehilfe des Hotels hat 2 Dollar eingesteckt. Zuerst wurden aber 30 Dollar bezahlt. Wo ist der eine Dollar abgeblieben?![]()
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Wenn man davon ausgeht das keiner am Anfang Geld hatte ausser der drei Freunden, die die 30 Dollar hatten, dann...
haben die drei Freunde am Ende 3 Dollar,
der Portier 25 Dollar,
und der Gehilfe 2 Dollar.
Macht zusammen 30 Dollar.
Ich habe es mir anders überlegt Wie Jan geschrieben hat, wurden 27$ bezahlt. Davon hat 25$ der Portier und 2$ hat der Gehilfe. Wo ist das Problem?
Schade, dass die Geschichte nicht in Deutschland stattfindet;)
Iuser schrieb
Ich habe es mir anders überlegt Wie Jan geschrieben hat, wurden 27$ bezahlt. Davon hat 25$ der Portier und 2$ hat der Gehilfe. Wo ist das Problem?
Eben.
gibt keins.
Ja, es gibt tatsächlich keines. Es gibt nur dann eines, wenn man zwei Ebenen vermischt. Die eine ist die, wer welches Geld am Ende hat, so wie Smud es aufstellt, da ist man dann ja sowieso wieder bei den 30 Dollar. Wenn man aber fragt, wieviel haben die Typen bezahlt, dann kommt man auf die 27, wobei 25 der Portier erhält und 2 der Gehilfe klaut. Bei dieser Frage sind die ursprünglich bezahlten 30 Dollar völlig irrelevant.
Warum darf es denn nicht in Chicago spielen, luser? Du kannst es auch nach Wanne-Eickel oder Buxtehude verlegen und statt Dollar Euro nehmen. Oder gibt es da kein klauendes Hotelpersonal? 
Zwei Mädchen wurden am gleichen Tag geboren, von der gleichen Mutter, fast zur gleichen Uhrzeit, im gleichen Jahr. Trotzdem sind sie keine Zwillinge.
Wie geht das?
Jan22 schrieb
Wie geht das?
Gehe ich recht in der Annahme, daß Du uns was elementar wichtiges verschwiegen hast....? 
Denn mit diesem "subjektiven" Zusatz geht´s! 
*keineAhnungwasderJungejetztmeint* *grübel*

fast zur gleichen Uhrzeit, im gleichen Jahr.
Jan hat nichts vom Tag geschrieben. Wenn das ältere Mädchen zwischen Januar und März Geburtstag hat und das andere zwischne Oktober und Dezember, sind sie der gleiche Jahrgang, aber es liegen die magischen 9 Monate zwischen ihren Geburtstagen.
Wäre eine stramme Leistung von der Mutter und medizinische wohl auch nicht empfehlenswert, theoretisch aber möglich.
granosana schrieb
Jan hat nichts vom Tag geschrieben.
Doch, Jan hat
Zwei Mädchen wurden am gleichen Tag geboren
Hehe, und ich dachte schon, es wäre zu einfach P 
Ok. Dann nicht. Schade. Wäre aber auch zu einfach gewesen 