hmmm, also was Kerstin da schreibt klingt eigentlich sehr richtig und logisch!
Ich würde vielleicht noch folgende Überlegung ergänzen Wenn der Regen wirklich senkrecht fallen sollte, müsste es eigentlich (jedenfalls theoretisch) besser sein, stehen zu bleiben. Denn dann wird man "nur" von oben nass, der Regen peitscht einem nicht auch noch frontal entgegen, was der Fall wäre, wenn ich mich (vorwärts) bewege.
Ob man da allerdings, insbesondere wenn der Regen länger dauert, tatsächlich signifikant trockener bleibt, oder ob dies nicht doch eher "graue Theorie" ist, sei einmal dahingestellt...
Von daher scheint mir - neben Jans Lösung - Kerstins Lösung schon die pragmatischere....
Mehr fällt mir zu dem Rätsel jetzt auch nicht ein.
LG Gika 
Gika schrieb
Ob man da allerdings, insbesondere wenn der Regen länger dauert, tatsächlich signifikant trockener bleibt, oder ob dies nicht doch eher "graue Theorie" ist, sei einmal dahingestellt...
Genau das ist das hüpfende Komma...ääääh...der springende Punkt. 
Es kommt immer darauf an wie lange der Schauer dauert.....
Wenn absehbar ist, daß es lange regnet, dann sollte man so schnell wie möglich laufen und eine trockene Stelle aufsuchen.
Wenn es sich nur um einen kurzen Regenschauer handelt, ist es unter Umständen besser, einfach stehen zu bleiben, auch wenn es schwer fällt.
Die ungünstigste Situation ist es, wenn man so schnell wie möglich zu einer trockenen Stelle läuft und just dann hört es zu regnen auf. In diesem Fall erhält man von oben genauso viel Wasser, wie wenn man stehen geblieben wäre, plus das Wasser von vorne zusätzlich.
So, ich geh´ jetzt tauchen....das hab´ ich mir als Ausgleich zu der Lernei nun aber wirklich verdient...! 
LG
Jack 
Nachdem das mit dem unangenehmen Regen erledigt ist, wieder etwas für die grauen Zellen, damit sie nicht einrosten
Ein Mann kommt in ein Hotel und hat drei Sets mit goldenen Ringen. Das erste Set hat 4 Ringe, das zweite 2 und das letzte besteht aus nur einem Ring (siehe Bild unten). Man kann aus den Sets keine Ringe entfernen oder sie gegen Geld umtauschen. Der Mann kann nur mit diesen Ringen die Hotelrechnung bezahlen. Er muß jeden Abend einen Ring bezahlen. Der Hotelportier kann nicht wechseln, d.h. den Restbetrag in einer anderen Währung ausbezahlen. Der Mann möchte 7 Tage bleiben. Eine nachträgliche Zahlung oder auch im voraus ist nicht möglich.
Wie bezahlt der Mann den Hotelportier?
Jan22 schrieb
Nachdem das mit dem unangenehmen Regen erledigt ist, wieder etwas für die grauen Zellen, damit sie nicht einrosten
Ein Mann kommt in ein Hotel und hat drei Sets mit goldenen Ringen. Das erste Set hat 4 Ringe, das zweite 2 und das letzte besteht aus nur einem Ring (siehe Bild unten). Man kann aus den Sets keine Ringe entfernen oder sie gegen Geld umtauschen. Der Mann kann nur mit diesen Ringen die Hotelrechnung bezahlen. Er muß jeden Abend einen Ring bezahlen. Der Hotelportier kann nicht wechseln, d.h. den Restbetrag in einer anderen Währung ausbezahlen. Der Mann möchte 7 Tage bleiben. Eine nachträgliche Zahlung oder auch im voraus ist nicht möglich.
Wie bezahlt der Mann den Hotelportier?So, dann woll'n wir mal
Tag 1 Der Mann gibt 1 Ring. Er behält 2 + 4 Ringe, das Hotel hat 1 Ring.
Tag 2 Der Mann gibt die 2 Ringe und 4 Ringe und kriegt den 1 Ring zurück. Er hat jetz 4 und 1 Ring, das Hotel 2 Ringe.
Tag 3 Der AMnn gibt den 1 Ring. Er hat jetzt noch die 4 Ringe, das Hotel 1 und 2 Ringe.
Tag 4 ER gubt die 4 Ringe und bekommt 2 und 1 Ring zurück. Das Hotel hat die 4 Ringe.
Tag 5 Er gibt den 1 Ring. Der Mann hat 2 Ringe, das Hotel 1 und 4 Ringe.
Tag 6 Er gibt die zwei Ringe, kriegt einen zurück. Das Hotel hat 4 und 2 Ringe.
Tag 7 Er gibt den 1 Ring. Der Mann ist pleite, das Hotel bezahlt...
Das müsste eigentlich stimmen.
LG Gika
Ausgezeichnet, Gika, war wohl doch ein bißchen zu einfach für Dich, was
Dann geht es also weiter mit dem nächsten
Alan und Bob besitzen jeder eine Bar. Alans Bar ist im nördlichsten Teil des Staates New York, die von Bob ist gerade um die Ecke an der Grenze in Canada.
Zunächst sind der US-Dollar und der Kanadische Dollar gleich viel wert und die Leute im Grenzgebiet benutzen beides ohne viel nachzudenken und zu rechnen.
Dann ergeben sich plötzlich Probleme der beiden Regierungen, und die USA werten den Kanadischen Dollar um 10% ab, so daß ab sofort ein Kanadischer Dollar nur noch 90 Cent wert ist. Aus Rache machen die Kanadier selbiges, und ab sofort ist auch der US-Dollar nur noch 90 Cents wert.
Jetzt kommt Charlie.
Er geht in Alans Bar und kauft einen Drink für einen Dollar und zahlt mit einer 10 Dollar Note. Als Wechselgeld bekommt er 10 Kanadische Dollar. Dann geht er über die Grenze in Bobs Bar und kauft dort einen Drink für 1 Dollar, zahlt dort mit 10 Kanadischen Dollar und bekommt als Wechselgeld 10 US-Dollar.
Charlie macht das eine Weile so, bis er ziemlich betrunken ist.
Es ist klar, daß Charlie auf die Weise einen Gewinn macht, und wenn es nur der ist, daß er umsonst besoffen wird.
Die Frage ist aber WER macht hier den Verlust, wenn überhaupt jemand einen Verlust erleidet?
Viel Spaß beim Nachdenken!!
LG 
Also ich versuch’s mal, habe bei den Währungsgeschichten aber oft eine Knoten im Hirn
Ich bin mir jetzt auch nicht sicher, ob ich das Rätsel richtig verstehe. Nach dem Beispiel verstehe ich das so, dass die beiden Länder die jeweils andere Währung fiktiv abwerten und die Abwertung nur in diesem Land gilt (was natürlich eigentlich realitätsfern ist).
Also ist der CDN$ nur in den USA 0,90 US$ wert, überall anders 1 US$ und umgekehrt.
Wenn diese Voraussetzungen stimmen, würde ich sagen, dass C dann einen Gewinn macht, wenn er das letzte Wechselgeld entgegengenommen hat und es in dem anderen Land realisiert. Wenn er also beispielsweise bei Alan seinen letzten Drink nimmt, die 10 CDN$ nimmt und dann in Canada einkaufen geht, hat er den Gewinn realisiert.
Insofern kann man auch sagen, dass A und B einen Verlust gemacht haben, weil sie durch Unterbrechung des Kreislaufs nun nicht mehr die Möglichkeit haben, die 10 Dollar Wechselgeld der anderen Währung vollständig zu verwerten. (Also A kann beispielsweise die 10 CDN$ Wechselgeld nicht mehr als 10 US$ zu verwerten (was er könnte, wenn er in Canada einkaufen ginge)).
Wie gesagt, das stimmt natürlich nur, wenn ich von obigen Voraussetzungen ausgehe und die Abwertung jeweils nur und ausschließlich in dem anderen Land gilt.
Wenn man jetzt aber davon ausgeht, dass die zwei Abwertungen allgemein gelten, dann hat man ja folgende Situation
1. Abwertung
1 CDN$ = 0,9 US$
2. Abwertung
0,9 US$ = 0,81 CDN$
Also
1 CDN$ = 1,11 US$ und 1 US$ = 0,9 CDN$.
Wenn C jetzt bei A für 9 US$ einkauft, 10 US$ zahlt und 10 CDN$ zurückkriegt, kriegt er umgerechnet 11,11 US$ zurück. A verliert also 2,11 US$.
Wenn C bei B für 9 CDN$ einkauft, 10 CDN$ zahlt und 10 US$ wiederkriegt, kriegt er umgerechnet 9 CDN$ wieder. Das passt also.
So gesehen macht C bei A einen Gewinn und A verliert entsprechend.
So jetzt bin ich mal gespannt, ob das stimmt, oder ob ich wieder einen meiner üblichen Währungsknoten im Hirn hatte....
LG Gika 
Ja, die Sache ist kompliziert, weil eben zum Teil fiktiv. Aber Du hast sie schon richtig durchleuchtet, Gika.
Allerdings ist es ja klar, daß die USA den Kanadischen Dollar nur für die USA abwerten und umgekehrt. Und klar ist auch, daß Charlie einen Gewinn macht, denn er betrinkt sich ja, ohne eigentlich dafür etwas zu bezahlen.
Den Verlust machen A und B, die Kneipenbesitzer. Allerdings auch nur dann, wenn sie Waren von außerhalb importieren bzw. indirekt dann durch die mit der Abwertung verbundene Teuerung.
LG
Jan 
Und weiter geht es mit einem schönen Montagsrätsel
Ein Junge geht auf einem Jahrmarkt zu einem Stand, wo ihn ein Mann anspricht "Wenn ich auf dieses Papier Dein exaktes Gewicht schreibe, dann mußt Du mir 50 Euro geben, wenn ich es aber nicht schaffe, dann bekommst Du 50 Euro von mir."
Der Junge blickt sich um, sieht aber keine Waage oder ähnliches und meint daher, daß er sich die 50 Euro leicht verdienen kann. Egal, was der Mann auf den Zettel schreibt, er wird in jedem Fall sagen, er wiege mehr oder weniger.
Am Ende muß aber doch der Junge dem Mann die 50 Euro bezahlen. Warum?
Enjoy!! 
Hallo,
vielleicht ist der Mann ein ganz linker Typ und schreibt in etwa folgendes auf das Papier
"Du wiegst exakt das, was Du wiegst."
donquichote
off-topic
Hallo,
hatten wir da nicht mal was gelernt
Masse m in kg ist ortsunabhängig
Gewichtskraft G oder FG ist das Produkt aus der Masse eines Körpers und der örtlichen Fallbeschleunigung g und damit ortsabhängig.
donquichote
donquichote schrieb
Hallo,
vielleicht ist der Mann ein ganz linker Typ und schreibt in etwa folgendes auf das Papier
"Du wiegst exakt das, was Du wiegst."donquichote
Hallo Don,
ich sehe, Du bist schon auf dem richtigen Weg.
Was genau schreibt der Mann auf den Zettel?
LG 
donquichote schrieb
Masse m in kg ist ortsunabhängig
Gewichtskraft G oder FG ist das Produkt aus der Masse eines Körpers und der örtlichen Fallbeschleunigung g und damit ortsabhängig.
Gut aufgepaßt, Don 
F=m*a oder F=m*g
LG
Oh, wie mich die elendige Lernerei ankot..... 
Jan22 schrieb
Hallo Don,
ich sehe, Du bist schon auf dem richtigen Weg.
Was genau schreibt der Mann auf den Zettel?
LG
Ich würde sagen er schreibt "Dein exaktes Gewicht".
LG Gika 
Gika schrieb
Ich würde sagen er schreibt "Dein exaktes Gewicht".
LG Gika
Und damit hast Du vollkommen recht, Gika. Das ist die Art, wie der arme Junge reingelegt wird
. Selber schuld, was ist er auch so naiv lol
Und weiter geht es mit einem zweiten Montagsrätsel
Du hast 10 Bäume und Du mußt sie in 5 Reihen anpflanzen und jede Reihe soll 4 Bäume enthalten. Geht das überhaupt und wenn wie?
Viel Spaß!!
Gruß 
Jan22 schrieb
Geht das überhaupt und wenn wie?
Ja, das geht...! 
Aber wie, das verrate ich nicht... 
Grüßle von Jack, der keinen Bock mehr zum Lernen hat.... 
Jack schrieb
Jan22 schrieb
Geht das überhaupt und wenn wie?
Ja, das geht...!
Aber wie, das verrate ich nicht...![]()
Na gut, dann sind ja jetzt die anderen gefragt 
Hallo,
mein erster Gedanke war ein Quadrat, aber das passt noch nicht...
x x x x
x o o x
x o o x
x x x x
Das sind zwölf Bäume in vier Reihen...
Ich grübel denn mal weiter...
Lucccy
Die einzige Lösung, die mir einfiele wäre diese
Ich bin jetzt nicht so gut im Zeichnen, aber das Prinzip wird glaube ich klar.
LG Gika 
o.k., auch wenn die Lösung zu Jans Rätsel noch aussteht, kann man sicher dieses einfache Rätsel parallel verkraften
Ich bin nicht, ich war nicht, ich werde nicht sein.
Du meinst, ich scherze?
Ich sage Dir nein!
Ich stehe ja sichtlich vor Deinem Gesicht, und kannst Du mich raten, so nennst Du mich nicht.
Viel Spaß Gika 