hmm, das wird ja immer rätselhafter. O.k. gehen wir mal systematisch an die Sache ran
- es ist ein Leben bedroht, aber nicht das der Frau und auch keines eines Verwandten, Freundes o.ä. Also nicht das Leben einer der Frau nahestehenden Person?
o.k dann fallen mir nur zwei Alternativen ein
- Es ist das Leben irgendeines oder vielleicht auch mehrerer Menschen bedroht, die zu der Frau nicht - oder nur locker oder zufällig - in irgendeiner Beziehung stehen
- es ist gar nicht das Leben eines Menschen bedroht, sondern das eines Tieres oder einer Pflanze
Ich gehe davon aus, dass die Frau "oh nein" schreit, weil sie diese Bedrohung erkennt.
Erkennt sie die durch das Flackern?
dann müsste die Lebensgefährdung im weitetsten Sinne mit Elektrizität zu tun haben
- Entweder hängt das Leben von Elektrizität ab, und die Frau erkennt durch das Flackern, dass diese Abhängigkeit gestört ist.
- Das Flackern signalisiert, dass es irgendwo eine elektrische Überlastung gegeben hat, die das Leben gefährdet.
Da falllen mir einerseits Kurzschlüsse, elekrtische Schläge und ähnliches ein, andererseits ein Blitzschlag.
Jetzt stellt sich noch die Frage der Bedeutung des Zettels
- Der Zettel könnte einerseits eine Erklärung dafür bieten, warum es zu dem Flackern gekommen ist und die Frau schließt daher auf die Gefährdung des Lebens zurück
- Die Frau weiß schon, was das Flackern bedeutet und der Zettel gibt Auskunft darüber, dass das Leben gefährdet ist, weil der Gefährdete sich im Gefahrenbereich befindet.
So, wenn ich daraus mal kombiniere, stimmt vielleicht folgende Lösung?
Die Frau hat einen Zettel gefunden, dass ihr Gärtner auf den höchsten Baum geklettert ist, um ihn zu beschneiden. Sie will gerade zu ihm, da kommt es zu einem heftigen Gewitter und der Blitz schlägt in unmittelbarer Nähe des Hauses ein (daher das Flackern). Sie befürchtet gleich, dass der Baum getroffen wurde und das Leben des Gärtners in Gefahr ist. Daher schreit sie "oh nein"
Ich bin gespannt....
LG Gika 
Hallo Gika,
nein, leider, das mit dem Gärtner stimmt so nicht.
Da Du eine Menge Ideen geäußert hast, versuche ich mal, die Ergebnisse, die zutreffen, zusammenzufassen
- Es handelt sich um einen bedrohten Menschen, keine Pflanze oder Tier.
- Die Bedrohung erfolgt durch Elektrizität.
- Der Zettel steht mit der Bedrohung in Verbindung.
So, ich denke, der Rest ist jetzt ja ganz einfach, oder...
LG 
Hallo,
bevor es untergeht
Gika, kannst Du die Lösung für das Lotto-Rätsel einstellen? Mein Ehrgeiz hat mich verlassen. Aber wir können ja versuchen, die Lösung dann zusammen zu verstehen.
Gruß Lucccy
Na, dann versuche ich es noch einmal
Also, der Zettel war eine Nachricht, dass es durch irgendwelche Arbeiten an irgendwelchen Leitungen zu Stromausfall kommen kann.
Eine Beatmungsmaschine war nicht im Spiel, also muss man überlegen, welch andere (lebensbedrohliche) Dinge passieren können, wenn der Strom weg bleibt
Vielleicht gibt es im Haus ja noch einen Fahrstuhl, den ihr Kind gerade benutzt und die beiden haben gewettet, wer zuerst unten ist - sie oder das Kind. Nun hat sie natürlich Angst, dass ihr Kind im Fahrstuhl stecken bleiben wird und Panik bekommt (vielleicht fährt es zum ersten Mal alleine Fahrstuhl?).
Gruß
Kerstin
Kerstin Harms schrieb
Also, der Zettel war eine Nachricht, dass es durch irgendwelche Arbeiten an irgendwelchen Leitungen zu Stromausfall kommen kann.
Hallo Kerstin,
Vorsicht, das würde Dich nun auf eine falsche Fährte schicken.
Stromausfall kann durchaus eine gefährliche Sache sein, aber manchmal ist ja auch ein Zuviel an Strom lebensbedrohend.
LG
Jan 
Hat sie sich etwa ihr eigenes stromerzeugendes Windrad in den Garten bauen lassen und nun ist Sturm, das Teil dreht sich wie blöd, und sie kommt nun erst auf die Idee, das Kleingedruckte der Betriebsanleitung zu lesen?!
- Obwohl, eigentlich schalten die Teile ab einer bestimmten Windstärke ja in der Regel selber ab...wohne ja schließlich in Norddeutschland, wo es viele Windräder gibt.
Na ja,....
Kerstin Harms schrieb
Hat sie sich etwa ihr eigenes stromerzeugendes Windrad in den Garten bauen lassen und nun ist Sturm, das Teil dreht sich wie blöd, und sie kommt nun erst auf die Idee, das Kleingedruckte der Betriebsanleitung zu lesen?!
- Obwohl, eigentlich schalten die Teile ab einer bestimmten Windstärke ja in der Regel selber ab...wohne ja schließlich in Norddeutschland, wo es viele Windräder gibt.
Na ja,....
Nein, Kerstin, Du denkst jetzt zu praxisorientiert.
In welchen besonderen Ausnahmefällen kann Strom lebensgefährlich werden?
Es sind nicht die Situationen, die uns jeden Tag begegnen. Wahrscheinlich hat keiner von uns jemals damit zu tun, vermute ich jetzt mal.
Ich hoffe, das bringt Dich jetzt auf den richtigen Weg.
LG 
Jetzt weiß ich gar nichts mehr, außer Ich würde nie auf einen Strommast klettern - das wäre dann zuviel Strom, und etwas, was uns nicht jeden Tag begegnet und den meisten gar nicht.
Genauso gefährlich wäre es, einen hohen Baum zu fällen, der in der Nähe eines Strommastes steht. Vielleicht hat ja der Nachbar einen Zettel geschrieben, dass der Baum gefällt wird und bittet um Verständnis, falls es durch die Kettensäge zu laut wird. Na ja, dann flackert das Licht und die Frau weiß nun, dass der Baum falsch gefallen ist, nämlich in die Stromleitung.
Jan22 schrieb
Hallo Gika,
nein, leider, das mit dem Gärtner stimmt so nicht.
Da Du eine Menge Ideen geäußert hast, versuche ich mal, die Ergebnisse, die zutreffen, zusammenzufassen
- Es handelt sich um einen bedrohten Menschen, keine Pflanze oder Tier.
- Die Bedrohung erfolgt durch Elektrizität.
- Der Zettel steht mit der Bedrohung in Verbindung.
So, ich denke, der Rest ist jetzt ja ganz einfach, oder...
LG
Na ja, sooo einfach finde ich das jetzt nicht (oder ich stehe halt auf dem Schlauch)..
also
- es ist ein Mensch bedroht, der der Frau aber nicht unbedingt nahe stehen muss..
- Die Bedrohung folgt durch Elektrizität, das hab ich mir ja gedacht...
Bleiben folgende Fragen offen
- Entweder hängt das Leben von Elektrizität ab, und die Frau erkennt durch das Flackern, dass diese Abhängigkeit gestört ist.
- Das Flackern signalisiert, dass es irgendwo eine elektrische Überlastung gegeben hat, die das Leben gefährdet.
Das ist sicher erstmal zu klären, dann kann man sich dem Zettel widmen... Wobei schon interessant wäre, ob der Zettel die Bedrohung an sich beschreibt oder oder nur die potentielle Gefahr (aus der die Frau schließt, das (ein) Menschenleben in Gefahr (ist) sind..
Also ohne eindeutige Tipps komme ich da glaub ich nicht weiter...
LG Gika )
Lucccy schrieb
Hallo,
bevor es untergeht
Gika, kannst Du die Lösung für das Lotto-Rätsel einstellen? Mein Ehrgeiz hat mich verlassen. Aber wir können ja versuchen, die Lösung dann zusammen zu verstehen.Gruß Lucccy
Hallo Lucccy
die Lösung lautet
5, 8, 11, 26, 37, 43
Die Summe ist dann 130
Dazu gibt es 140008 Möglichkeiten, die Summe darzustellen.
Also war gesucht 130 * 140008 = 5 * 8 * 11 * 26 * 37 *43
Wie gesagt, das stammt jetzt nicht von mir. Eine ernstzunehmende Diskussion über dieses Rätsel findest Du unter http://www.matheboard.de/thread.php?threadid=5023
wobei da auch nicht alles stimmt (stimmen kann)... Aber wenn Du daraus was Verständliches herleiten könntest, dann "Hut ab"
LG Gika 
Hallo Gika,
danke für den Link. Ja, mit diesen mathematischen Zeichen konnte ich mal etwas anfangen...
Ich glaub, ich muss das noch ein paar Mal lesen, bevor ich das verstehe.
Gruß Lucccy
Hallo,
und weiter geht es
Ein deutscher Chor gastiert in Moskau. Die SängerInnen sind in Privatquartieren, also bei Moskowiter Familien untergebracht. Nach einem abendlichen Konzert wollen Christina, eine der deutschen Sängerinnen und Natascha, ihre russische Gastgeberin, nach Hause fahren. Ivan der Freundliche, ein gemeinsamer Bekannter der beiden, war wie Natascha im Publikum und bietet nun seine Begleitung an. Für Christina und Natascha wäre es gut, eine Begleitung auf ihrem langen Weg (eine knappe Stunde mit der Metro und zu Fuß) durch den nächtlichen 10-Millionen-Moloch zu haben. Dennoch lehnen Christina und Natascha sofort einstimmig und sehr bestimmt ab. Ivan wird, wenn er die beiden Frauen bis nach Hause begleitet, auf dem eigenen Heimweg aufgegriffen und ins Gefängnis gebracht werden. Dennoch lässt Ivan der Freundliche, ganz Kavallier der alten Schule, es sich nicht nehmen und begleitet die beiden bis zur Wohnungstüre, dann macht er sich sofort auf den eigenen Heimweg. Am nächsten Morgen sind Christina und Natascha in Sorge, denn eigentlich waren sie für heute erneut mit Ivan verabredet, doch sie gehen davon aus, dass er im Gefängnis sitzt. Doch zum verabredeten Zeitpunkt klingelt Ivan an der Türe. Er wurde zwar sehr wohl auf seinem Heimweg aufgegriffen, aber doch nicht ins Gefängnis gebracht.
Warum hatten die beiden Frauen gedacht, Ivan käme ins Gefängnis, wenn er die beiden nach Hause begleitet? Warum kam Ivan dann doch nicht in das Gefängnis?
donquichote
Ok, ich versuch’s mal weiter mit Jans Rätsel
Ich habe jetzt die Tipps nochmal gelesen. Ich gehe also davon aus, dass das Leben durch „zuviel“ Strom gefährdet ist. Also müsste das ja in die Richtung Stromschlag gehen (ob nun durch Kurzschluss, Blitzschlag oder sonst wie, sei dahingestellt).
Damit gehe ich davon aus, dass das Flackern durch das „Zuviel an Strom“ verursacht wird, also irgendwie eine Überspannung entsteht (oder wie man das jetzt technisch genau nennt).
Ist das soweit richtig gedacht?
Wenn ich jetzt mal hier weiter mache, was könnte den so einen „Stromschlag“ auslösen? Blitzschlag, (falsches) Anschließen eines elektrischen Gerätes, laienhaftes „Rumhantieren“ an elektrischen Leitungen/Anlagen, Berührung einer Hochspannungsleitung, ein defektes elektrisches Gerät...
Da bleiben natürlich viele Möglichkeiten offen, wovon dann wahrscheinlich auch abhängt was auf dem Zettel steht (wobei sich dann ja im folgenden ohenhin die Frage stellt, ob der Zettel jetzt darüber Auskunft gibt, dass eine bestimmte Handlung zu einem solchen“Stromschlag“ führen kann und die Frau diese Gefahr verwirklicht sieht oder, ob die Frau durch den Zettel erfährt, dass dass sich derjenige in den Gefahrenbereich begeben hat).
Ich versuche jetzt einfach mal folgende Lösungen
Der Zettel stammt von ihrem Ehemann, der ihn auf den Küchentisch gelegt hat und seine Frau warnt, nicht den Toaster zu benutzen, da er defekt sei und man einen elektrischen Schlag kriegen könnte. Den Toaster hat sie aber gerade ihrer Nachbarin geliehen und als das Licht flackert, weiß sie Bescheid...
Sie hat den Zettel im Hausflur gefunden, es handelt sich um eine Bastelanleitung für einen Drachen. Sie befürchtet, dass der Nachbarsjunge auf der in der Nähe liegenden Wiese eine Drachen steigen lässt, über die eine Hochspannungsleitung führt. Beim Flackern befürchtet sie, dass sich der Drache darin verfangen hat und der Junge eine Stromschlag erlitten hat...
So, mehr fällt mir glaub ich jetzt nicht ein...
LG Gika 
donquichote schrieb
Hallo,
und weiter geht es
Ein deutscher Chor gastiert in Moskau. Die SängerInnen sind in Privatquartieren, also bei Moskowiter Familien untergebracht. Nach einem abendlichen Konzert wollen Christina, eine der deutschen Sängerinnen und Natascha, ihre russische Gastgeberin, nach Hause fahren. Ivan der Freundliche, ein gemeinsamer Bekannter der beiden, war wie Natascha im Publikum und bietet nun seine Begleitung an. Für Christina und Natascha wäre es gut, eine Begleitung auf ihrem langen Weg (eine knappe Stunde mit der Metro und zu Fuß) durch den nächtlichen 10-Millionen-Moloch zu haben. Dennoch lehnen Christina und Natascha sofort einstimmig und sehr bestimmt ab. Ivan wird, wenn er die beiden Frauen bis nach Hause begleitet, auf dem eigenen Heimweg aufgegriffen und ins Gefängnis gebracht werden. Dennoch lässt Ivan der Freundliche, ganz Kavallier der alten Schule, es sich nicht nehmen und begleitet die beiden bis zur Wohnungstüre, dann macht er sich sofort auf den eigenen Heimweg. Am nächsten Morgen sind Christina und Natascha in Sorge, denn eigentlich waren sie für heute erneut mit Ivan verabredet, doch sie gehen davon aus, dass er im Gefängnis sitzt. Doch zum verabredeten Zeitpunkt klingelt Ivan an der Türe. Er wurde zwar sehr wohl auf seinem Heimweg aufgegriffen, aber doch nicht ins Gefängnis gebracht.
Warum hatten die beiden Frauen gedacht, Ivan käme ins Gefängnis, wenn er die beiden nach Hause begleitet? Warum kam Ivan dann doch nicht in das Gefängnis?
donquichote
Das klingt ja noch komplizierter als Jans Rätsel! Und ehrlich gesagt fällt mir dazu momentan nicht viel ein.
Mir fällt auf Anhieb nur eine Möglichkeit ein (hab heute aber auch nicht so rechte Phantasie)
Iwan ist Gefängniswärter und schwänzt die Arbeit. Sein Heimweg führt an seiner Arbeitsstelle vorbei. Als ihn sein Chef sieht und feststellt, dass Iwan blau macht, weist er ihm nicht etwa seinen Arbeitsplatz im Knast zu, sondern schmeißt ihn raus, so dass Iwan nicht ins Gefängnis kommt....
LG Gika 
Hallo Gika,
Iwan ist Gefängniswärter und schwänzt die Arbeit. Sein Heimweg führt an seiner Arbeitsstelle vorbei. Als ihn sein Chef sieht und feststellt, dass Iwan blau macht, weist er ihm nicht etwa seinen Arbeitsplatz im Knast zu, sondern schmeißt ihn raus, so dass Iwan nicht ins Gefängnis kommt....
Absolut geniale Lösungsidee, gefällt mir gut. Leider nicht die richtige Lösung.
Ivan macht nicht blau und arbeitet nicht im Gefängnis.
donquichote
.. leider nicht genial genug
o.k., mir fällt jetzt auf Anhieb keine andere Lösung ein - ich könnte mir jetzt sicher eine KGB Gecshichte ausdenken, aber ich glaube eher nicht, dass es in diese Richtung geht (das liegt irgendwie zu nahe) - sonst wäre ein kleiner Tipp hilfreich
Daher mal ein paar Fragen, um die Sache einzugrenzen
- ist es bedeutend, dass ein Chor zu Besuch ist
- ist es bedeutend, dass die Story in Russland oder gar in Moskau spielt, oder könnte sie sich überall ereignen?
- Befürchten Christina und Natascha, dass Iwan als "normaler" Gefangener im Knast landet (oder irgendwie in einer anderen Funktion)
- Liegt es an dem exakten Weg, also der Wegstrecke, die Iwan von Nataschas Wohnung zu seinem zu Hause gehen muss, weshalb sie befürchten dass er aufgegriffen wird und ins Gefängnis kommt?
- Befürchten die Frauen, das er ins Gefängnis kommt, weil Iwan sie nach Hause bringt oder aus einem anderen Grund?
Vielleicht kommen ja dann noch ein paar Ideen.
LG Gika 
Hallo Gika,
- ist es bedeutend, dass ein Chor zu Besuch ist
Nein.
- ist es bedeutend, dass die Story in Russland oder gar in Moskau spielt, oder könnte sie sich überall ereignen?
Ja. Für diese Geschichte ja. Obwohl es auch andere Länder gibt, in denen so etwas passieren könnte.
- Befürchten Christina und Natascha, dass Iwan als "normaler" Gefangener im Knast landet (oder irgendwie in einer anderen Funktion)
Wenn ich die Frage richtig verstehe, dann kommt er als "normaler" Gefangener in das Gefängnis. Aber ich bin mir wirklich nicht sicher, ob ich die Frage richtig verstehe.
- Liegt es an dem exakten Weg, also der Wegstrecke, die Iwan von Nataschas Wohnung zu seinem zu Hause gehen muss, weshalb sie befürchten dass er aufgegriffen wird und ins Gefängnis kommt?
Schwer zu beantworten, ohne gleich die Lösung zu sagen. Es liegt nicht wirklich am exakten Weg, an der Wegstrecke, irgendwie aber doch.
- Befürchten die Frauen, das er ins Gefängnis kommt, weil Iwan sie nach Hause bringt oder aus einem anderen Grund?
Auch diese Frage ist schlecht zu beantworten, ohne die Lösung zu erzählen. Würde Ivan die beiden nicht nach Hause bringen, dann würde er nicht aufgegriffen werden (es sei denn, er würde etwas anstellen, wofür man in das Gefängnis kommt).
So, die Verwirrung ist perfekt?
donquichote
(lächelt wodka-selig vor sich hin)
o.k. ich wage noch eine Versuch
Das Ganze spielt zu einer Zeit, wo in Russland Ausgangssperre ab einer bestimmten Uhrzeit verhängt wurde. Es war klar, dass Iwan, wenn er die beiden Mädels nach Hause bringen würde, es nicht mehr rechtzeitig zu sich nach Hause schaffen würde und er dann, wenn er aufgegriffen würde, ins Gefängnis müsste.
Er wurde aber von einer verständnisvollen Polizeibeamtin aufgegriffen, die Iwan mit seiner Kavaliersstory becircen konnte, und die hat ihn dann nach Hause begleitet, und....
LG Gika 
Hallo Gika,
Bingo
Das Ganze spielt zu einer Zeit, wo in Russland Ausgangssperre ab einer bestimmten Uhrzeit verhängt wurde. Es war klar, dass Iwan, wenn er die beiden Mädels nach Hause bringen würde, es nicht mehr rechtzeitig zu sich nach Hause schaffen würde und er dann, wenn er aufgegriffen würde, ins Gefängnis müsste.
(Es war Moskau Anfang Oktober 1993.)
Gibt es eigentlich ein Rätsel, dass Du nicht lösen kannst?
Allerdings muss Teil 2 noch gelöst werden, Deine Lösung ist zwar pfiffig, aber nicht richtig.
Er wurde aber von einer verständnisvollen Polizeibeamtin aufgegriffen, die Iwan mit seiner Kavaliersstory becircen konnte, und die hat ihn dann nach Hause begleitet, und....
(Ivan ist ein braver Kerl, der macht so etwas nicht ...).
Aber das dürfte für Dich dann auch kein Problem mehr sein, Gika.
donquichote
Was ist denn nun eigentlich aus unserem Stromrätsel geworden, lieber Jan? Gika und ich haben da ja noch zwei Vorschläge unterbreitet.....
LG
Kerstin