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Gleitsichtbrille - div. Fragen, Wandlung?, Ratlosigkeit...

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(@micmacbine)
Eminent Member
Dabei seit: vor 18 Jahren
Beiträge: 21
Themenersteller  

Hallo Gika,

vielen Dank für die ausführliche Antwort. Ich habe mich bzgl. der rechtl. Seite evt. zu kurz / unklar ausgedrückt. Also
Telefonat mit Anwältin meiner Rechtschutzvers. NEGATIV (keine Kostenübernahme). Somit trage ich u. U. die Kosten privat. --> Wieviel teuer soll meine Brille denn noch werden?!? Trotzdem werde ich wohl noch - auch dank Deiner vielen guten Hinweise - zu Advokats Liebling...!

Die Refraktionsbestimmung wurde vom Optiker durchgeführt.
Doch, ja, habe meine Wünsche klargemacht Ich möchte gut sehen, im Nahbereich und am PC (in der Ferne geht's auch noch prima ohne Brille) und nicht ständig Brille wechseln. War doch eindeutig oder? Daher mag ich eben auch die Zwei-Brillen-Lösung nicht akzeptieren.
Aufklärungspflicht? Nein. Von Nachteilen war überhaupt NIE die Rede. Bis dahin wußte ich noch nicht einmal, dass es überhaupt zu Problemen kommen kann.

Deine Anregungen werden jedenfalls nützlich sein, sei es beim Optiker oder beim Anwalt. Sie helfen mir, die Dinge zu klären. Hoffe ich...!

Vielen, vielen Dank und lieben Gruß
Sabine



   
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(@micmacbine)
Eminent Member
Dabei seit: vor 18 Jahren
Beiträge: 21
Themenersteller  

!!! HILFE !!! BITTE !!! SOS !!! ...

Hallo, ihr lieben Helfer, ich bin's schonwieder, SORRY! Errötet
Gespräch mit Optiker

1) Ich bin GLEITSICHTBRILLENUNTAUGLICH!

2) Die Verträglichkeitsgarantie bedeutet, dass mir im Fall von 1) die ZWEI Brillen angeboten werden. Ende der Durchsage. --- ??? ---

3) Nein, ein binokulares Problem könne man NICHT VORAB testen, das würde sich erst beim Tragen der GS-Brille herausstellen. Für diesen Fall gäbe es dann ja 2).

4) Es sei ein Sehtest zur Bestimmung der Werte gemacht worden. Sonst nichts. REICHT DAS?

S Verdutzt Traurig

Lieben Gruß an Euch alle da draußen,
Sabine



   
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(@jolindner)
Trusted Member
Dabei seit: vor 19 Jahren
Beiträge: 72
 

Hallo,
so wie ich das jetzt alles noch mal überreiße ist in deinem Fall vor allen Dingen wohl viel geredet worden mit dem Anwalt, diversen Kollegen, Augenärzten, Bekannten, etc.
Aber hat denn jetzt endlich noch jemand einmal intensiv geprüft/gemessen, ob die am Angang festgestellten Brillenglaswerte überhaupt korrekt sind????

So wie ich das lese, scheint das doch nun nicht der Fall, und somit ist eine mögliche relativ große Fehlerquelle noch nicht abgeklärt!!
Das würde ich ja mal zuallererst prüfen!!!



   
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(@Kerstin-Harms)
Famed Member
Dabei seit: vor 24 Jahren
Beiträge: 3461
 

Hallo Sabine,

natürlich kann man binokulare Probleme VORAB testen!!!!!!!!!!!!!!!! Und sollte sie auch, wenn es ums Verordnen einer Gleitsichtbrille geht. Mein Optiker hat mir erzählt, dass er pro Tag mindestens einen solchen Fall hat, der dann bei ihm persönlich landet, weil sein Kollege bei der Erstmessung binokulare Probleme feststellt. Der schickt den Kunden dann zu Cheffe und der macht die genaueren Messungen. Ein Beispiel wäre dann eine MKH-Messung. Es gibt aber auch noch andere Möglichkeiten.

Du solltest den Optiker wechseln und Dein Geld zurückverlangen.

LG
Kerstin



   
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(@Matthias)
Trusted Member
Dabei seit: vor 24 Jahren
Beiträge: 89
 

Ich finde es schade,daß hier alle nur von "müssen" "Anwalt" "Rechtsschutz" reden.Sicher ist hier nicht alles richtig gelaufen. Wie wär´s denn mit einer nicht emotional gebunden Person als Schlichter in den Laden zu gehen und auf den Kulanzweg ein Rückname der Brille zu versuchen.Wenn man das ganze etwas tiefer hängt,kommt man glaube ich weiter....und klar...bei der nächsten Gleitsichtbrille erst genaue binoculare Augenprüfung und , man erlaune es mir als Fachmann, eine etwas größere Brille wäre nicht verkehrt. So kleine Bauhöhen sind technisch zwar machbar, aber Ihr lauft doch auch nicht den ganzen Tag in High Heels rum...also Ball flachhalten,ist halt dumm gelaufen...
Gruß
MatthiasB)



   
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(@Kerstin-Harms)
Famed Member
Dabei seit: vor 24 Jahren
Beiträge: 3461
 

Hallo Matthias,

also ich finde, die wenigsten haben hier von Anwalt und Rechtschutz gesprochen. Die Mehrheit sieht es so wie Du.

Aber ich finde, es ist eine gute Ergänzung, dass auch die rein rechtliche Seite angesprochen worden ist. Sabine muss letztendlich entscheiden, welchen Weg sie gehen will. Möglichkeiten wurden genug aufgezeigt.

Viele Grüße
Kerstin



   
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(@Lucccy)
Prominent Member
Dabei seit: vor 24 Jahren
Beiträge: 947
 

jolindner schrieb

Hallo,
so wie ich das jetzt alles noch mal überreiße ist in deinem Fall vor allen Dingen wohl viel geredet worden mit dem Anwalt, diversen Kollegen, Augenärzten, Bekannten, etc.
Aber hat denn jetzt endlich noch jemand einmal intensiv geprüft/gemessen, ob die am Angang festgestellten Brillenglaswerte überhaupt korrekt sind????

So wie ich das lese, scheint das doch nun nicht der Fall, und somit ist eine mögliche relativ große Fehlerquelle noch nicht abgeklärt!!
Das würde ich ja mal zuallererst prüfen!!!

Hallo,

darauf warte ich in diesem Fall auch noch.

Und ich würde fast denken, dass eine Augenüberprüfung bei den meisten Optikern günstiger ist als eine anwaltliche Erstberatung...
SCNR

Gruß Lucccy



   
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(@micmacbine)
Eminent Member
Dabei seit: vor 18 Jahren
Beiträge: 21
Themenersteller  

Ach, ihr lieben Leute... ich wollte Euch nicht mit jedem Einzelschritt zutexten, so fehlte folgende Info
Noch VOR jolindners Mail habe ich Eure Ratschläge befolgt.

1) Anderen Optiker aufgesucht, dieser wollte nicht nachmessen, schickte mich zu "meinem" zurück, um das Problem dort zu klären. (Selbiges war mir vor Gläsertausch in einem weiteren Laden schonmal passiert).

2) Nächsten Optiker aufgesucht, dieser brach die Messung ab. Ich hätte für die Ferne ja schon 1,75, das wäre aber merkwürdig. Vielleicht wäre ich angestrengt, daher sollte an einem anderen Tag wiederkommen.
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Gestern nun endlich ein Lichtblick
Auf der tel. Suche nch einem in der MKH-Methode kundigen Optiker geriet ich an einen netten Herrn, der mich an den für Wuppertal zuständigen Innungsoptiker verwies. Dort habe ich für morgen einen Termin. Dann wird gemessen ! Lächelt
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Hallo Matthias

BRILLENGESTELL --- Ja, klar ist es zu klein. Da sind mal alle einig. Ich hab' das aber vorher nicht wissen können. Ein diesbezüglicher Hinweis des Verkäufers wäre sicher nützlich gewesen...

EMOTIONEN --- s. oben. UND negative Emotionen schafft ein Optiker, wenn
- ich ihn nach der Glasart frage und dieser antwortet "DAS MÜSSEN SIE NICHT WISSEN". Klar, verstehe, bin ja auch nur der blöde zahlende Kunde...! Brille aufsetzen, Mund halten, raus. Oder
- wenn man die Gläser ausgetauscht, und falls Kunde immernoch nicht lesen kann, ohne weitere Fehlersuche, Korrekturmessung o. ä. die 2-Brillen-Lösung vorschlägt, weil es sonst Zitat "zu teuer wird".
------------------------------------------------------------------------------------------------

So, ich bedanke mich wiedermal für Eure Mails, sende einen freundlichen Gruß und melde mich wieder, wenn die Korrekturmessung morgen vollbracht ist.

Bis dann, Sabine



   
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(@Matthias)
Trusted Member
Dabei seit: vor 24 Jahren
Beiträge: 89
 

Mit aller Liebe und unglaublichen Staunen alles gelesen,...,verstehen kann ich es aber immer noch nicht...ich halte Anwalt aber immer noch für einen destruktiven Akt,
der keine Möglichkeit aufzeigt sondern die nächste Sackgasse.

Schön , daß wir uns alle schon mal auf ein größeres Gestell einigen können.

Es bleibt spannend...

Gruß Matthias



   
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(@Daniel-Briem)
Estimable Member
Dabei seit: vor 18 Jahren
Beiträge: 118
 

Hallo Sabine!

Sie schrieben

ich ihn nach der Glasart frage und dieser antwortet "DAS MÜSSEN SIE NICHT WISSEN".

Ich bin immer wieder erstaunt wie leicht es den schwarzen Schafen unter den Augenoptikern gemacht wird die Katze im Sack zu verkaufen. Sie sind nicht die Erste die darauf quasi hereingefallen ist und anschließend hier im Forum Rat sucht. Als Kunde haben Sie einen Anspruch darauf zu wissen exakt welche Gläser Ihnen in welchen Stärken verkauft worden sind.

Letzte Woche hatte ich eine Kundin (zugezogen) die eine prismatische Gleitsichtbrille trägt. Auf ihrer damaligen Rechnung stand nichts als der Glaspreis. Aus Sicht des Optikers mag das die beste Kundenbindungsmaßnahme sein, aus Sicht des Kunden ist das eine kleine Katastrophe. (Sollte es zumindest sein.) Ich habe den Kollegen angerufen und die Werte erfragt. Auf Anhieb war eine Auskunft nicht möglich, erst zwei Tage später. Ich erwähnte das mir die genauen Werte der prismatischen Korrektur sehr wichtig seien, da die Kundin damit gut zurecht gekommen war, ich selbst aber bei der Augenglasbestimmung den 1,5fache Betrag gemessen hatte. Daraufhin kam (ohne das ich ihn um Rat fragte!) der Kommentar "Schicken Sie sie doch zu mehr ich wüßte was ich zu tun habe." Genau das war der springende Punkt. Der "gute" Mann hat bewußt keine Glasdaten dem Kunden mitgegeben um ein Abhängigkeitsverhältnis zu schaffen und dem Kunden es möglichst zu erschweren - aus welchen Gründen auch immer - einen anderen Kollegen seiner Wahl aufzusuchen.

Stellen Sie sich vor Sie geben Ihr Auto zur Durchsicht und erhalten eine Rechnung die in etwa lautet "Fahrzeug repariert - 8 Stunden incl. Teile - 800€; nächste Reparatur in 6 Monaten". Würden Sie das bezahlen? Ohne zu wissen was repariert worden ist und was noch repariert werden soll?

Diese Art mit Kunden umzugehen halte ich für unlauter. Sie haben das schon richtig erkannt. Da wird der Kunde zur gemolkenen Kuh. Es erstaunt mich nur wieviele "Kollegen" damit durchkommen.

Ungenaue Zentrierung, schlechte Refraktion, für die Fassung ungeeigneter Glastyp, mangelhafte Beratung (zumindest das Letzte war bei Ihnen der Fall) sind allesamt Gründe die Sie zum Rücktritt berechtigen. Grade beim Kauf einer Gleitsichtkorrektion ist die Beratungsleistung enorm wichtig. Verträglichkeitsgarantie heißt übrigens auch, das in ein Paar alternative Gleitsichtgläser des gleichen Herstellers bzw. ein paar Bifokalgläser (die mit der Kante) umgetauscht werden kann. Letztere sind für Sie mit Sicherheit keine Alternative. Aber eine echte Gleitsichtunverträglichkeit ist extrem selten. meistend findet sich doch ein Glastyp mit dem der Betroffene gut zurecht kommt.

Gruß,
db



   
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(@micmacbine)
Eminent Member
Dabei seit: vor 18 Jahren
Beiträge: 21
Themenersteller  

Lieber Herr Briem,

ich danke Ihnen. Sie sagen es Ich bin an ein "schwarzes Schaf" geraten! ...was sich inzwischen bestätigt hat, daher die Ergebnisse an alle Interessierten und

liebe Helfer,

die Überprüfung durch den Innungsmeister ergab
1) Werte korrekt
2) Brille schlecht verarbeitet (Gläser stehen unten seitlich ab und sind zu dick für die Fassung bzw. Fassung nicht geeignet für die Gläser)
3) DER NAHBEREICH IST NICHT WIRKLICH VORHANDEN!

Dieser liegt unter der Toleranzgrenze. Mein Reden seit zwei Monaten "Ich kann nicht lesen!" (mit der Brille). Endlich Bestätigung!
Meine Vermutung Die entstehende Anstrengung der Augen scheint zur Folge zu haben, dass ich unscharf bzw. doppelt sehe.

FAZIT des Innungsmeisters Brille hin - Geld zurück!

Er bot sogar an, die Angelegenheit für mich zu klären. Um die Schwarze-Schafe-Theorie zu untermauern, möchte ich auch den Schluss der Geschichte schreiben

Herr G. (Inhaber von Optik B.= schwarzes Schaf) sprach eine endlos freundliche Mail auf meinen AB, dass er ein seeehr nettes Gespräch mit Herrn L. (Innungsmeister) hatte und nun seeehr bemüht um mich sei. Ich möge mich also bitte melden. Aha....
Herr L. rief mich an Man habe sich auf Nachbesserung geeinigt. Gelangweilt

Herr G. schien ungeduldig, rief am nächsten Tag erneut an, verdeutlichte eine Zigarettenlänge lang, wie seeehr er bemüht sein. Dabei holte er durch die Ohren Luft (soll heißen Ich kam nicht zu Wort).
Er stelle sich grundsätzlich vor seine Mitarbeiter und - dies sei bemerkt - er sei doch seeehr befremdet, dass ich den Weg über die Innung gewählt habe. Ich hätte mich ja wohl zunächst an IHN wenden müssen. Aha...

Schließlich "Wie haben Sie sich das denn jetzt vorgestellt?"
Ich teilte mit, dass eigentlich Wandlung angedacht sei, aber da er ja sooo bemüht sei, würde ich... - an dieser Stelle unterbrach er mich, um mir weitere Vorwürfe zu machen
Meine Rhetorik würde erkennen lassen... blabla... Überweisung... blabla... Brille per Post schicken!

Die Überweisung ist erfolgt. Heute wird die Brille persönlich abgegeben. Ich bin jetzt Kunde von Herrn L.
Diesen habe ich informiert. Er meine "Ach, hat er SIE auch nicht zu Wort kommen lassen?" Aha! Scheint also nicht an MIR gelegen zu haben. Schwarzes Schaf eben! In jeder Hinsicht.

ENDE

Ich bedanke mich nochmal herzlichst bei Euch allen, die mir mit sachlichen und kompetenten Ratschlägen zur Seite gestanden haben. Ihr seid eine große Hilfe für alle Brillen-Frustrierten wie mich. Lächelt

Lieben Gruß an Euch alle dort draußen,
micmacbine



   
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(@Kerstin-Harms)
Famed Member
Dabei seit: vor 24 Jahren
Beiträge: 3461
 

Hallo Sabine,

schön, dass Du uns das "Ergebnis" Deiner Odyssee mitteilst und man Dir hier helfen konnte. Ich drücke Dir nun die Daumen, dass es mit der nächsten Brille endlich gut wird. In guten Händen scheinst Du ja jetzt zu sein Lächelt

Viele Grüße
Kerstin



   
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(@micmacbine)
Eminent Member
Dabei seit: vor 18 Jahren
Beiträge: 21
Themenersteller  

Eine Lachnummer habe ich noch...

Damit ich während der Reparaturzeit lesen konnte, erhielt ich als Geschenk vom sympathische Mitarbeiter XY eine von diesen Fix-und-fertig-Lesebrillen.

Heute wurde die mangelhafte Gleitsichtbritte abgegeben. Auf der Quittung der Vermerk des Chefs

"Wir bitten herzlich die Fernbrille ebenfalls noch abzugeben!" (ok, Fernbrille stimmt nicht, war ja eine NAH-Brille, aber egal...)

SCHWARZES SCHAF ... Bis demnächst mal - wer weiß, was NOCH kommt !!! :Fühlt sich schlecht:

Und tschüss

PS Sollte hier jemand aus Wuppertal mitlesen, kann ich nur Glück wünschen, dass er nicht an DIESEN Optiker gerät. W-Langerfeld oder W-Heckinghausen sollte jedenfalls gründlich überdacht werden...



   
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(@Lucccy)
Prominent Member
Dabei seit: vor 24 Jahren
Beiträge: 947
 

Hallo,

na, bitten kann man ja, oder?

Vielen Dank für Deine ausführlichen Schilderungen. Schön, dass Du uns auch das Ende mitbekommen lässt.

Gruß Lucccy



   
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(@Kerstin-Harms)
Famed Member
Dabei seit: vor 24 Jahren
Beiträge: 3461
 

Hallo Sabine,

Wie, er wollte sein Geschenk wieder zurückhaben? Die 2,50 Euro Fertiglesebrille? Ihm muss es ja echt dreckig gehen, dass er die dann wieder verkaufen muss. Ich nehme aber doch stark an, dass Dir das Teil aus Versehen kaputt ging, als Du es einpacken wolltest Pfeift unschuldig

LG
Kerstin



   
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 Oldi
(@Oldi)
Eminent Member
Dabei seit: vor 18 Jahren
Beiträge: 29
 

Na dann war/bin ich nicht der Einzige mit schlechter Erfahrung...

Hier http://optometrieonline.de/index.php?option=com_joomlaboard&Itemid=64&fu...

Frohes Fest

Heinz



   
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