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Horror Prismenbrille

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(@ohne-konto)
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Sehr geehrter Herr Mosch!

Wenn die Augenmuskeln nicht richtig arbeiten, dann ist das für mich eine Krankheit.
Wenn ich richtig aufgeklärt bin , dann hat das mit Kurzsicht und Nahsicht nichts zu tun.

Wenn ich meinem Kind auf eine so einfache Weise dazu bringen kann, daß es von den Augen keine Probleme hat, dann ist das für mich eine gute Methode.
Und es ist ja wohl ein Unterschied ob ich Knochenkrankheiten oder Muskelkrankheiten habe. Jeder weß doch, daß man Muskeln trainieren kann und daß Knochen (ich bin keine Ärztin oder Biologin, habe aber doch gutes Allgemeinwissen und ein Studium) mehr oder weniger statisch sind.
Da kann ich ihr Beispiel nicht gelten lassen!

Und mir wurde von dem Augenarzt gesagt (der auch Prismengläser verschreibt) daß er immer erst versucht, daß man mit Augentrainig etwas macht - und erst wenn es nicht geht, dann mit Prismengläsern.
Er hat mir das auch eklärt, ungefähr so; wenn sie mit ihren Muskeln nicht arbeiten, dann werden sie immer schwächer. Die Prismen machen die Muskeln faul. Wenn sie so faul sind, daß sie nichts tun, dann werden sie immer schwächer und schließlich sind sie so schlapp, daß sie sich vor Faulheit in einen Rollstuhl (=dicke Prismenbrille) setzen.
Für viele Leute ist natürlich auch ein Rollstuhl eine Hilfe, aber wenn ich ein paar Schritte laufen kann, dann ist Laufen doch besser.
Sie haben als Optiker sicher mehr Fachkompetenz als ich, aber mein logisches Denken sagt mir, daß ich so viel nicht falsch mache.


 
Veröffentlicht : 05.02.2003 22:08
(@KerstinEP)
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Hallo Evi,

ich denke, die Augenmuskeln arbeiten ja richtig, SEHR richtig sogar, denn sie leisten extrem viel Arbeit. Es liegt daher eigentlich wirklcih keine Fehlsteuerung oder Defekt vor im Sinne einer Krankheit.
Dennoch - auch aus Sicht einer Mama - denke ich, dass auch das Trainig in Eurem Fall seine absolute Berechtigung hat und wenn es Deinem Kind wirklich hilft, dann isses doch auch ok. Ich glaube, jeder muß wirklcih rausfinden, was wirklich gut für ihn ist.
Man kann genauso auf Plazebos schimpfen und doch denke ich, auch DIE haben ihre Berechtigung. Keine Nebenwirkungen und wer dran glaube, dem helfen sie und nur das alleine zählt.

Ich kann irgendwie beide Seiten verstehen. Sowohl die von Evi, als auch die von Herrn Mosch (wobei auch ich finde, dass das Skibeispiel hinkt *g*).

Ob das Training langfristig Erfolg bringt, ist sicherlich abzuwarten. Aber wenn nicht, kann dem Kind vielleicht mit der RICHTIGEN Prismenbrille irgendwann doch geholfen werden Zwinkert

Alles Gute!
Kerstin


 
Veröffentlicht : 05.02.2003 22:35
(@Paul-Gerhard-Mosch)
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Hallo, Evi

man verwechselt hier zwei Arten von Muskulatur. Die Augenmuskeln gehören zu der Muskelgruppe, die unermüdlich im Einsatz sind und sein können. Von wegen "Faulheit, Trägheit etc." Sie haben dagegen sehr schlechte Fähigkeiten ruhig "Verspannungen" auszugleichen, die dadurch entstehen, das ein Gleichgewicht verschoben ist. Sie können eher schlecht "Haltekräfte" aufbauen. Gerade dies ist aber bei einem angeborenen Muskelungleichgewicht wegen Kompensation eines "unsichtbaren" Stellungsfehlers (WF) ständig gefordert, übrigens zusätzlich zu der täglichen Normalbelastung. Das verschweigt die Medizin bei allen Erklärungen von dieser Seite, obwohl es ihr sehr wohl bekannt ist! Aber die "Messmethode" darf nicht stimmen, stammt sie doch aus der "falschen" Quelle.

AUGENMUSKELN SIND NIE FAUL, ABER MANCHMAL TOTAL VERKRAMPFT. NUR SEHR SELTEN WIRKLICH GELÄHMT!
ZUM GLÜCK!!!

Ein Deckel drauf
Wenn die nervliche Ansteuerung hier ständig auf massive Muskelunwilligkeit stößt, wird der sich aufbauende nervöse "Stressfaktor" sehr schnell einleuchtend. Dies erklärt manche Befindlichkeiten, die mit SEHEN direkt nicht gekoppelt sind. Diese werden aber dennoch beschrieben, und bei Korrektion gelindert oder gar behoben. Wer macht was draus?

Das ein sinnvoll aufbauendes Training hier auch "positive" Wirkungen hinterlassen kann, ändert an der Gesamtproblematik herzlich wenig.
2-tes Update


 
Veröffentlicht : 06.02.2003 10:45
(@Eberhard-Luckas)
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Hallo, Evimal eine andere Sehensweise Sie sagen, die Muskeln müssen trainiert werden, um besser zu arbeiten. Jemand, dessen Augenmuskeln so arbeiten, daß die Augen ohne Stress geradeaus gucken (beide); diesen Augen würde man doch auch kein besonderes Training aufbürden, um noch besser zu arbeiten. Muskeln, die normal arbeiten, werden auch nicht schächer! Allerdings wissen wir alle, daß Muskeltraining eine gewisse Zeit funktioniert, aber irgendwann hört das auf. Dann ist eine augenoptische Korrektion wesentlich schwieriger, mit eingefahrenen Situationen, der AO spricht dann von alten Fixationsdisparationen, die nur schwer zu lösen sind. Man sollte die Betroffenen selbst entscheiden lassen, was er/sie will. Nur bei Kindern sind die Eltern in der Verantwortung. Welche Mutter, welcher Vater will sich von seinen Kindern sagen lassen, nicht alles versucht zu haben, was Erfolg bringen kann?

Viele Grüße
Eberhard Luckas


 
Veröffentlicht : 06.02.2003 13:19
(@Paul-Gerhard-Mosch)
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Hallo, Evi

weil ich gerade so in Fahrt bin noch ein Gedanke zur "Krankheit". Natürlich liegt ein solcher Verdacht immer nahe. Zum Glück bestätigt er sich nur sehr selten! Deshalb sollten medizinische Abklärungen, vor allem auch bei Kindern, einer Korrektion unbedingt vorausgehen!

Als Augenoptiker messen wir keine(!) Winkelfehlstellungen, keine(!) Muskelspannungen, keine(!) nervlichen Induktionsströme etc.. Ich persönlich bin sogar davon überzeugt, dass gerade deshalb die Medizin über solche Wege und Methoden das Ziel nicht erreichen kann. Diese Messwerte sind, zumindestens bis heute noch, für einen durchschlagenden Erfolg noch nicht fein genug.

Wir Augenoptiker beschäftigen uns alleine mit der "ortsrichtigen" Bildlage des SEHENS im Augenpaar.
a) In der Tiefe des Auges (einäugig zu messen / Bildlagefehler vor oder hinter der Netzhaut)
b) seitlicher oder höhenmäßiger Versatz, (beidäugig zu ermitteln / zeitgleiche bizentral korrespondierende Abbildung)

DAS IST ABSOLUT NUR AUGENOPTIK!!! - DIESE WIRD SEIT FAST 50 JAHREN IN DER DAMALS SO NOCH NICHT GENANNTEN MESSTECHNIK DER MKH VON AUGENOPTIKERN ANGEWANDT.


 
Veröffentlicht : 06.02.2003 14:36
(@Paul-Gerhard-Mosch)
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Nachtrag

Die Differenz zwischen medizinischer Erfassung und augenoptischer Erfassung solcher Störungen ist das Verdienst von Hans-Joachim Haase.
Er nannte es "Fixationsdisparation". Diese teilte er nach dem von ihm entwickelten Messverfahren in verschiedene Unterarten ein. Als "Fixationsdisparation" bezeichnete er die intelligente Leistung des Gehirns, laterale Bildlagefehler "wegzurechnen". Dadurch fehlt der zugehörige sichtbare Stellungsfehler. Bislang gibt es außerhalb der Messtechnik der MKH kein Messverfahren, welches diesen monokular (einäugig) bis zu 8.0 cm/m betragenden Fehlwert (lt. Haase) erfassen kann und so einer Korrektion zuführt. Immerhin fängt "Medizin" an diese Möglichkeit einzuräumen, verweigert sich aber immer noch diese für korrektionsrelevant zu halten.

NUR ÜBER DIE "SUBJEKTIV" (VOM KLIENTEN AUS) ERFASSBARE BILDLAGEBEURTEILUNG WIRD DER GESAMTFEHLER FASSBAR UND KORRIIERBAR!


 
Veröffentlicht : 07.02.2003 10:27
(@Nicki)
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Hi Torsten!
Ich bin ein Jahr jünger als du. Ich kann nur sagen, dass die Prismenbrille anfangs gewöhnungsbedürftig, war, da die augen zum ERSTEN MAL in ihrem Leben richtig gesehen haben! Das mit den Doppelbildern danach ist eigentlich einleuchtend, denn wenn man die Brille danach abzieht schauen die Augen in den ersten Augenblicken noch so, wie sie normalerweise stehen. die kopfschmerzen und konzentrationsprombleme kommen ja auch dadurch, dass die augen permanent unter diesem Problem richtig zu sehen stehen.
Ich wurde schon operiert (kannst du oben in meinem Beitrag nachlesen )

Viel glück weiterhin! eine frage hätte ich noch was genau meinen denn die (augen)ärzte zu der "Behandlung" deines optikers?
Vielleicht war es ja so, dass du weniger Prismen benötigt hast. also bei mir ging es folgendermaßen
1. Messung 11 Prismen
2. Messung 22 Prismen
3. Messung 33 Prismen
Besuch in Berlin über 35 Prismen
4. Besuch/OP über 45 Prismen
OP
Keine weiteren messungen bisher!

*liebe grüße*

Nicki


 
Veröffentlicht : 07.02.2003 13:02
(@Nicki)
Beiträge: 23
Eminent Member
 

ZitatOriginal erstellt von Erich
Lieber Torsten,tuef aus dem österreichischem Lande darf ich mich einmischen. Besser solltest (ich habe mal zwei Jahre in der Nähe von Dresden gearbeitet und kenne die Qualifikation der Klinik Dresden in Sachen Optik und Binokularsehen) zu einem wirklichen Spezialisten gehen. Hier läuft irgend etwas völlig daneben. Und Du hast es gar nicht weit (Berlin). Warte bis dahin mit der OP und hole Dir eine zweite Meinung.

>>>> DAS KANN ICH NUR BESTÄTIGEN!


 
Veröffentlicht : 07.02.2003 13:09
(@Nicki)
Beiträge: 23
Eminent Member
 

ZitatOriginal erstellt von TorstenD

so jetzt hätte ich gerne noch ein paar mehr informationen, ich kann schlecht meinen eltern sagen das ich zu einem privatarzt will der natürlich auch einiges kostet nur weil einer im forum gesagt hat das die uniklinik schlecht sei

was mich aber selbst beunruhigt ist die testmethode der wfs bei der uniklinik (es wird nur eine durchgeführt)

es wird mit festen glasprismen in verschieden stärken gearbeitet die vor die brille gehalten bzw vorne drangeklebt werden, die eigentlich untersuchung besteht aus einer kleinen taschenlampe die in ca 4-5 m entfernung in augenhöhe bzw. in ca 20 cm entfernung gehalten wird und mir so eine brille mit grauen gläsern aufgesetzt wird (über die eigene drüber) nun soll ich gucken ob der lichtpunkt zusammenbleibt oder auseinanderwandert
(bzw ob sich die spektrallinien die sich vom lichtpunkt aus bilden im lichtpunkt, unten drunter oder oben drüber treffen)
das unterscheidet sich nun deutlich von der aufwendigen mkh die der optiker bei mir gemacht hat

wie teuer ist eigentlich der privatarzt dr. wulf von dem hier alle sprechen, irgendwie weis ich nicht mehr wem ich glauben soll und bin total verunsichert

>>>> Ich war beim Dr Wulff. Er ist nicht wirklich billig, aber das sollte dir doch deine Gesundheit wert sein, denkst du nicht?


 
Veröffentlicht : 07.02.2003 13:13
(@ohne-konto)
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Zitat "Ich war beim Dr Wulff. Er ist nicht wirklich billig, aber das sollte dir doch deine Gesundheit wert sein, denkst du nicht?"

Hat man's, kann man's. Hat man's nicht, kann man's nicht. Bist Du wirklich erst 16 Jahre? Und schon so reich?


 
Veröffentlicht : 08.02.2003 20:13
(@Kerstin-Harms)
Beiträge: 0
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Hallo Skeptiker,

warum trittst Du Nicki damit so auf die Füße?!? Sie ist 16 und es ist ja wohl klar, dass ihre Eltern ihr die OP ermöglicht haben. Und das finde ich gut von den Eltern. Du weißt nichts über deren soziale Hintergründe-vielleicht haben die sich alles für die OP abgespart, belasten ihre Tochter aber nicht damit, indem sie ihr ewig vorpredigen, was sie die OP gekostet hat.

Ich finde Nickis Sicht der Dinge völlig ok. Ihr wurde geholfen, sie hat nun Lebensqualität und schulische und berufliche Möglichkeiten, die sie vorher vielleicht nie gehabt hätte. Und ich denke, das weiß sie und sie weiß das zu schätzen.

Und ich selber hab schon angefangen, zu sparen, damit auch ich irgendwann mit meinem Sohn nach Berlin kann - werde ihm aber NIE sagen, was ich dafür entbehren musste.

Sorry, wenn es jetzt sozialkritisch wurde, aber es musste raus. Bin ein direkter Mensch.

Viele Grüße
Kerstin


 
Veröffentlicht : 08.02.2003 21:50
 Ralf
(@Ralf)
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Hallo Kerstin,

mittlerweile bin ich zu dem Schluss gekommen, dass das Thema Kosten hier nicht öffentlich diskutiert werden sollte, das Problem ist ja leider sehr vielschichtig im gesellschaftlichen Sinne des Wortes .

Versuchen wir halt, wieder sachlich zu werden.

------------------
Grüße

Ralf

Brille tragen ist Cool - vier Augen sehen mehr als zwei


 
Veröffentlicht : 08.02.2003 21:59
(@ohne-konto)
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Um also sachlich zu werden Es mutet doch eigenartig an - und das geht, wie man an etlichen Beiträgen sieht, auch anderen Forumsteilnehmern so -, daß hier permanent geradezu Lobbyarbeit für einen ganz bestimmten Augenarzt gemacht wird, vor allem, wenn es um Augenmuskeloperationen geht. Zum einen wird, auch und gerade in diesem Forum, immer wieder betont, wie simpel eine solche Operation doch sei, simpler noch als Zähneziehen, und andererseits, daß nur der Dr. Sowieso in der Lage ist, diese OP richtig auszuführen (was einem dann auch einiges wert sein sollte). Ja, wat denn nu? Dieser Widerspruch fällt einfach auf und macht stutzig.
Daß mir die Belehrung einer 16jährigen an einen 17jährigen, wieviel diesem seine Gesundheit wert sein sollte, als altklug und unangemessen erscheint, ist wohl meine persönliche Idiosynkrasie. Ich werde nicht wieder darauf zurückkommen.
Die Diskussion der Kosten erscheint mir aber sehr wohl von öffentlichem Interesse. Wenn für eine MKH-Messung 180 Euro verlangt werden (die, wenn sie nur 15 Minuten dauert, offenbar nicht den Regeln der Kunst entspricht), die beim Optiker nur einen Bruchteil dessen kostet, sollte diese Problematik zur Kenntnis genommen werden.


 
Veröffentlicht : 09.02.2003 18:32
(@ohne-konto)
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Diese Forum verfolge ich sporadisch, da ich wohl einen betroffenen Sohn habe.
Ich selbst bin wegen ständigen Augenschmerzen mit kleinem Schielen bei verschiedenen Augenärzten (auch in Stuttgart Koblenz und zuletzt in Berlin) gewesen und habe mal nachgesehen, was so etwa bezahlt werden muß.
Auf allen Rechnungen ist für die eigentliche Prismenmessung (Ziffer 1215 und 1217) gesamt etwa 20-25 Euro verlangt worden. Dazu kommen dann noch weitere Leistungen wie Gesichtfeldmessung, Untersuchung des Auges innen und außen, Augendruckkontrolle, manchmal eine Untersuchung über die Augemuskelbeweglichkeit und eine Beratungsgebühr. Die Brille hat dann immer wesentlich mehr gekostet, da mein Optiker nicht mit der Krankenkasse abgerechnen wollte, da er meinte, das wäre sonst Betrug.
Das war immer viel Geld, aber im Gegensatz zu den jahrzehntelangen Schmerzen, an denen vorher diverse, auch hier genannte Augenkliniken sich versucht habe, ist das eher viel zu preiswert, wenn man nur durch die eine richtige Prismenbrille schmerzfrei und ein anderer Mensch ist.

Ich wünsche mir wieder mehr Sachlichkeit ohne die farbigen (kindischen) Symbole.

Alles Gute Hanne


 
Veröffentlicht : 10.02.2003 09:48
(@Eberhard-Luckas)
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Hallo, Hannees tut gut, endlich mal wieder positives zu hören. Ich finde, alles, was hilft ist sinnvoll. Auch wenn es was kostet. Vielleicht sind die Horrorzahlen über die Gebühren vielleicht genau so entstanden, wie die Zahlen über die angebliche Kalkulation bei uns AO.

Viele Grüße
Eberhard


 
Veröffentlicht : 10.02.2003 23:33
(@KerstinEP)
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Hallo Hanne,

das unterschreib ich. Ich denke auch, Qualität hat ihren Preis, und Heilpraktiker etc. zahlt die Kasse auch nicht. Da schimpft aber irgendwie keiner drüber. Da kriegt man dann u.U. ein teures Placebo und schreien "Betrug".
Aber es ist egal, denn es gibt menschen denen es hilft, und wenn sie nur dran glauben.

Vielleicht erliege ich ja auch einem Placebo mit der P-Brille. Na und? Es ist mir schnurzegal. Davon mal abgesehen bin ich überzeugt, dass das nicht so ist. Kopfschmerztabletten sind auch nicht grad billig und nachtblind im Auto kann u.U. noch viel teuer werden -)

LG
Kerstin


 
Veröffentlicht : 11.02.2003 10:10
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