Hallo,
manchmal fällt einem etwas wie Schuppen von den Augen, so mir jetzt, endlich mal mein dringlichstes Problem hier zu schildern
vor ca. 2 Jahren begannen bei mir (ich war gerade 30) erhebliche Probleme beim Arbeiten am PC (ich bin Architekt und habe zu dem Zeitpunkt 5 Tage die Woche bis zu 8 Stunden am CAD-Arbeisplatz gesessen, dazu abends noch bis zu 5 Stunden im Internet gesurft). Wo ich während des Studiums die auch beobachtete Ermüdung (ich arbeitete damals 3 Tage die Woche, abends ging ich mit Schwindelgefühlen nach Hause) dadurch ausglich, dass ich die Tage an der Hochschule zum "Relaxen" nutzte (sprich meist nícht an die Hochschule ging), war bei meiner ersten Anstellung in einem Büro die Konsequenz, dass ich Samstags fast den ganzen Tag durchschlief um für die nächste Woche halbwegs gerüstet zu sein. Durch einen glücklichen Umstand bekam ich eine andere Stelle angeboten, in der ich kaum noch am PC arbeiten muss.
Während der akuten Zeit, meine letzten Monate mit Kontaktlinsen, schaffte ich den Gang zum AA nicht mal, infolge des Stresses (Probezeit, Urlaubssperre, Angst den Job zu verlieren wegen schlechter Konjunktur).
Im neuen Job "wagte" ich dann den gang zum AA, besser gesagt zu mehreren, schilderte der ersten meine Probleme, tippte selbst auf Alterweitsichtigkeit, wurde aber vertröstet, ich sei noch zu jung. Das verschwommene Sehen am PC jedoch blieb...der Höhepunkt war, dass ein Prof. der Augenheilkunde meinte, ich solle halt am PC mal die Brille weglassen...tat ich auch und musste lachen bei -5,5 dpt. wirklich zum Schießen der Gedanke...aber um darauf zu kommen braucht man halt erst nen Ruf an eine Uni 
Ok, dann kam ja gottseidank der Wink des Schicksals und ich erfuhr per Zufall übers Net von Prismenbrillen und WF, am nächsten Tag machte ich auch schon nen Polatest und bekam Prismen basis innen von je 2,5. 6 Wochen später von je 4, nochmal 5 Wochen später von je 6,5. Im Herbst wurde beim Nachmessen auf 12 Prismen insgesamt reduziert. Messungen im September in Koblenz ergaben gar nur wieder 8 Prismen, womöglich auch nur 5, aber auch 13 wären nicht schädlich, ich solle halt nach Gusto entscheiden...in Berlin wurden 12 für die Nähe und 9 für die Ferne gemessen, Basis Innen wohlgemerkt immer. Ich trage aber zur Zeit immer noch die 12 Prismen, weil ich nach dem ambitionierten Beginn ehrlich gesagt die "Lust" an immer neuen Korrektionen verlor. Schlusspunkt war da auch der Besuch in Berlin.
Somit dachte ich, habe ich alles abgeklärt, was abgeklärt werden kann und wollte abwarten, was sich tut und dann im nächsten Jahr mal nachmessen lassen und dann ggfs. neue Werte probieren.
Warum schreibe ich nun das alles? Die Probleme am PC habe ich noch immer!!! Ja, ich habe durch die Prismen erstmals erfahren, was räumliches Sehen bedeutet und wie wundervoll plastisch Landschaften sind (das als Architekt!), ich habe eine Sehschärfe, die ich nicht für möglich hielt...anzumerken wäre, dass ich gefühlsmäßig zur Zeit kaum noch räumlich sehe...aber wie gesagt, was mich mehr beunruhigt, trotz aller Fortschritte mir entgleitet beim Lesen und am PC noch immer die Scharfstellung...ich würde es so beschreiben wie eine Autofokuskamera, die irritiert die richtige Entfernung sucht...
bin ich Minus-überkorrigiert? Meine Optometristin hat es geschafft, meine Werte um bis zu -0,75 dpt. zu reduzieren...ich bemerke aber nunmehr besonders im Dunkeln Probleme, in der Ferne sofort scharf zu sehen, mit Anstrengung geht es jedoch, anders als früher, als eine Abschwächung der Werte ohne Prismenkorrektion ein Fiasko bedeutete (sprich Werte runter, Probleme Ferne, Werte rauf, Probleme Nähe, Zusammenspiel beider Augen gestört).
Nachtmyopie habe ich angeblich aber auch nicht.
Nur warum gehen einfach die Nahsehprobleme nicht weg, doch Alterweitsichtig, auch wenn alle bisherigen AÄ, alle ausnahmslos, auch solche die nach MKH messen, dies ausschließen???
Vielen Dank fürs Lesen und Danke im Voraus für das Nennen etwaiger Gründe und Lösungsmöglichkeiten,
Ralf
PS war heute in der Uniklinik zum Ausschluss pathologischer (heißt das so?) Gründe meiner Probleme, Resultat negativ! Augen also gesund. Eine Schieluntersuchung will ich allerdings noch machen lassen zur Sicherheit.
Hallo, Ralf
darf ich noch ein paar Fragen stellen?
Wann war die erste Prismenkorrektion?
Wurde bei den Prismenbrillen, die Kurzsichtigkeit unterschiedlich korrigiert?
Hat Dr. Wulff refraktive, bei der Kurzsichtigkeit, auch Änderungen in den Werten empfohlen? Evtl. eine getrennte Brille für die Bildschirmarbeit?
Und meine letzte Frage, was für eine Schiel-Untersuchung, steht denn nach den med. Untersuchungen noch aus? Soll noch eine Sehschul-Untersuchung durch eine Orthoptistin erfolgen?
Hallo Paul-Gerhard,
Im Februar 2002, im Alter von knapp 32 Jahren.
Minimal, die Werte wurden pro Nachmessung um je ca. -0,25 dpt. pro Auge reduziert (links von -5,75 -0,75 auf jetzt -5,25 -0,5; rechts von -5,5 -0,75 auf jetzt -5,0 -0,5)
Ja, links hat er wieder -5,5 -0,75 gemessen, leichte Abweichung der Achse außerdem (glaube 170° statt 4°)
Nein, Dr. Wulff meinte, durch die Reduktion der Prismen von zwölf auf neun sollten die Beschwerden weggehen.
Nach Rücksprache Ende November 2002 mit meiner ehemaligen Optometristin wurde aber die jetzige Korrektion von 12 Prismen belassen, womit ich mich vollkommen Einverstanden zeigte.
Ja, genau, diese will ich in der Uniklinik machen lassen. Habe mich dazu am Freitag entschlossen, um meinen Fall medizinisch abklären zu lassen.
Grüße
Ralf
Hallo, Ralf
erstmal danke für die promten Antworten.
Wenn wir uns in Solingen treffen sollten, wäre sicher auch einiges zum Thema "Ausschaltphänomen" austauschbar, was hier zu langwierig wird.
Meine Fragen zielten auf nachfolgenden Hintergrund
Bekannt ist, dass die Stelle schärfsten Sehens in einem sogenannten Netzhautgrübchen, etwas tiefer (leicht mehr "Minus") im Auge liegt. Das Ausschaltphänomen führt dazu, ein Auge "blitzartig" vom Sehvorgang abzukoppeln. Dies gelingt desto leichter, je unsauberer die Fixierung (auch durch etwas zuwenig "Minus") auf die Weite ist.
Evtl. kann es im vorliegenden Fall deshalb durchaus sinnvoll sein, eher eine Zweite unter Umständen mit geänderten Prismenwerten versehene Bildschirmbrille zu fertigen. Gute Erfahrung habe ich selbst auch mit einem speziellen Nah-Clip zu der Fernbrille gemacht. Dies nicht wegen mangelnder Akkommodation, sondern zur Unterstützung der Fixation beider Augen.
Hallo Paul-Gerhard,
vielen Dank für deine Antwort.
Ich habe eben mal versucht, bei den Artikeln hier nach Ausschaltphänomen Ausschau zu halten, leider ohne Erfolg. In Berlin habe ich dummerweise auch nicht nachgehakt, da war ich einfach zu sehr von der Rolle.
Isr es richtig, dass Auschaltphänomen bedeutet, dass ein Auge (bei mir bevorzugt das rechte) bei Unterkorrekur (in meinem Fall zu wenig Minus, insbesondere wenn das linke etwas Minus-überkorrigiert ist) einfach aufhört zu akkommodieren, i.e. scharfzustellen? Dieses Phänomen hatte ich bis vor einem Jahr (noch ohne Prismen), es war so, dass ich das rechte Auge simpel gesagt "wegwerfen" konnte, also damit ständig unscharf sah, was besonders auffiel, wenn ich in die Ferne schaute und kurzfristig das linke Auge durch einen nahen Gegenstand "verdeckt" wurde (z. B. im Bus, wenn man aus dem Fenster guckt und jemand vor einem sitzt)???
Wie könnte so ein Nahzusatz für mich aussehen? Mutmaßungen finde ich ja bekanntlich nicht verkehrt...
nochmals vielen Dank
Ralf
Hallo, Ralf
ich wünschte Erich hätte sich bei Dir gemeldet. Da er dies sicher treffender auf die Latte bringt.
Ein "Phänomen" lässt zuerst einmal keine Erklärung zu. Es ist erstmal nur eine Reaktion auf unterschiedene Sehreize. Das Ausschaltphänomen bedeutet insofern, das ein Auge, wie Du sagst, Dein Rechtes, sich urplötzlich vom Mitsehen verabschiedet. Dies ist ein "antrainiertes" Verhaltensmuster, welches sich, wie Du ja auch sagst, schon lange, vielleicht schon in jungen Jahren entwickelt hat. Es ist eine der Auswirkungen, Deiner Sehprobleme.
Diese Eigenart in Deiner persönlichen Sehgewohnheit kann jedem Augenoptiker (auch AA) sehr viel falsche Fährten legen, wenn wir Dein Sehen prüfen. Unter diesem Aspekt lies nochmal, was Erich geschrieben hat.
Wenn Du einen Sehberater gefunden hast, der Dir nicht nur einmalig, sondern längerfristig hilft, dann lass alle anderen Berater zur Seite, wenn es um Dein Sehen geht. Dieser eine Berater übernimmt die Aufgabe, Dein Sehen so zu korrigieren, das Deine Beschwerden minimiert werden. Im besten Fall kann er auch Dein Ausschaltphänomen aufbrechen. Allerdings ist dies nicht sein direktes Ziel, sondern eher, unter Kenntnis dieser Erschwerniszulage, optimales Sehen zu gestalten. Das ist höchste Schule! Leider kann jeder falsche Schritt den bisherigen Erfolg wieder zurückwerfen, solange das Ausschaltphänomen noch wirksam bleibt. Übrigens, bei dieser Erklärung lasse ich mich gerne korrigieren, DANKE!
Hallo Paul-Gerhard,
das alles klingt höchst interessant und spannend für mich. Nur schade, dass es kein Krimi ist, sondern mein Sehen, worum es sich hier handelt... 
Ich bin jetzt wirklich wieder sehr motiviert und wie gesagt gespannt...irgendwie sehe ich halt das berühmte Licht am Ende des Tunnels...wenn ich richtig verstanden habe, fragt sich jetzt nur, wie lange dieser ist und was hinter ihm auftaucht.
Ich kann nur beipflichten, wann schaut Erich wieder hier rein?!
Ich finde übrigens deine Ausführungen sehr gut, wenn auch zugegebenermaßen etwas kryptisch, was wohl an der Materie selbst liegt 
Grüße
Ralf
Hallo Ralf !
ich lese deine Berichte laufend, war bei mir nicht anders. F9 N12 Pr. Basis innen je Auge. Bin Glücklich mit dieser Korrektur und die dicken Gläser nehme ich gerne in kauf für Beschwerdefreies sehen. Hätte mir viele Prismenbrillen kaufen können für das Geld was ich in Kopfwehpillen investiert habe.
Grüße Erich
Hallo, Erich
Du verblüffst mich! Bist Du (nur) Betroffener und kein ausgebildeter Fachmann für Sehen? (AA, AO oder ähnliches?) Alle Achtung!
Hallo zusammen,
darf ich dir, Erich, noch eine Frage stellen (die mich selber schon einige Zeit beschäftigt)?
Ist eine Brille mit zwei Prismenstärken für Nähe und Ferne machbar und sinnvoll, wenn ja, wie sieht diese aus?
So wie ich es verstehe, besitzt du eine solche Brille, und auch Claudia hier im Forum meinte, eine solche Sache sei nix Außergewöhnliches und entspräche auch ästhetischen Ansprüchen.
Mir geht es wie dir, Erich, mir macht die Dicke der Brille (innen um einen Zentimeter) kaum mehr was aus, weil einfach die optischen und gesundheitlichen, aber auch leistungsmäßigen (man ist einfach belastbarer im Alltag) Vorteile überwiegen. Der Gedanke, eine Art Bifokalbrille zu tragen, macht mich zwar nicht besonders happy, aber auch hier denke ich mir einen Versuch wäre es unbedingt wert, um herauszufinden, ob das letzte Quentchen zum "perfekten", zumindest halbwegs beschwerdefreien Sehen damit zu schaffen wäre. Eine solche Brille würde ich zunächst einem ständigen Wechsel zwischen Nah- und Fernbrille vorziehen. Übrigens, wie sähe ein möglicher Nahclip aus, Paul-Gerhard???
Grüße
Ralf
Hallo, Ralf
vielleicht antworte ich Dir schonmal vorweg.
In Deinem Fall wären zwei Brillen unumgänglich. Die zweite Brille bei der Bildschirmarbeit nutzt ja die gleichen Sehzonen, wie bei der Fernsicht. Bei einer Bifokalbrille sitzt das Leseteil unten, was Dir bei der Bildschirmarbeit mit geändertem Prisma für die Nähe nichts nutzt.
Dies würde aber evtl. auch über einen Clip funktinoieren (Gewicht mit Prisma beachten). Diesen kann man maßanfertigen lassen, wie einen Clip als Sonnenschutz. Hierzu eignen sich bestimmte universell nutzbare Clipsysteme. Oder man nutzt eine Brillenfassung mit Sonnenclip als Komplettangebot und setzt hier, statt der Sonnenschutzgläser, die erforderlichen Differenzwerte für die Nahsicht ein.
Darf ich da mal was zwischen fragen?
Wenn dann später die Alterseitsichtigkeit dazu käme, würde man dann eine Bifo aus der zweiten Brille machen und könnte die Prismen praktisch "durchziehen" für den Nahbereich? Oder wäre dann noch eine dritte nötig?
Hallo, Kerstin
man arbeitet dann lieber mit Gleitsichtgläsern, da der gleitende Übergang günstiger im beidäugigen Sehgebrauch ist. Bei unterschiedlichen Prismenwerten in Ferne und Nähe kommt man aber an Bifokalgläsern nicht vorbei.
Diese sind aber nur äußerst selten notwendig. Eine der Ausnahmen könnte oben diskutierter Fall von Ralf sein. Ich habe auch schon erlebt, dass sich später beide Prismenwirkungen wieder angleichen. Dann war der unterschiedliche Korrektionszustand nur ein wichtiger Zwischenschritt auf dem Weg zu langfristig entlastetem Sehen.
Nachsatz zu Ralf (unten) Wenn der Optiker gut ist, reagiert er nicht so, wie Du es jetzt schnell hättest.
Hallo,
haltet mich nicht für verrückt, aber ich werde schnellstmöglich meinen neuen Optiker nach einer solchen Bifokalbrille fragen.
Heute war es z.B. wieder mal so, dass ich in einer Besprechung saß und viel lesen musste währendessen. Danach hatte ich (in der Mittagspause) so heftige Kopfschmerzen, dass ich am liebsten nachhausegegangen wäre. Gottseidank half dann einer meiner geliebten Ortstermine (und die frische Luft, denke ich), dass ich den Tag überstand.
In einer Besprechung mit Nahclip aufzutauchen kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen, mit Prismenbrille kennt man mich ja schon, aber mit einem zusätzlichen Aufsatz gehöre ich doch gleich zur Kategorie "Freak" oder "bei gleicher Qualifikation werden Personen mit einer Behinderung bevorzugt eingestellt", nichts für ungut, aber das musste mal raus. So gut die Idee mit dem Nahclip auch sein kann, aber für meine Bedürfnisse isses einfach nix. Vielleicht muss ich auch nur die Zeiten am PC weiter herunterfahren? Beruflich muss ich jedenfalls viel lesen, da ist nix zu machen. Aber wie gesagt bei mir geht lesen und kommunizieren ineinander über...
Als ich dann nach Feierabend zum Optiker wollte, war mein Sehen mal wieder so geil wie nie. Ich habe das öfters, das bei klarem Wetter abends die Stadt (und dann besonders die Leuchtwerbung der Geschäfte) eine ungewohnte Brillianz bekommt.
Also ging ich noch kurz was besorgen und bin dann doch mit dem Bus heim. Aber spätestens übermorgen will ich einen Polatest machen lassen.
Also weißte KerstinE, mischst dich einfach ein in meinen Thread, sowas
Und dann auch noch die von mir kürzlich begonnene Konfusion in dem an sich schon so klar scheinenden Fall verstärkend, bin richtig sauer auf dich 
Liebe Grüße
Ralf
Hallo,
es zeichnet sich eine klare Tendenz bei mir ab
mind. 3 Prismen weniger insgesamt, unterschiedliche Prismenwerte nah und fern nicht mehr feststellbar.
Wie es aussieht, wird meine nächste Brille diejenige, die mir von Dr. Wulff verordnet wurde.
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Grüße
Ralf
Das klingt gut!
Ich erwisch Dich nicht...
Kerstin
Danke, Kerstin 
Bin auch ziemlich happy, da ich gestern mit aufgeklebten Prismen Basis außen so geil sah (ein bodenstehender Briefkasten der Post war plötzlich so plastisch, dass ich dachte, ich sehe einen der beiden Twin-Tower wieder wie Phönix aus der Asche steigen, schlechter und sehr makabrer Scherz, aber spontan fällt mir nix anderes ein, um meinen Seheindruck zu beschreiben).
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Grüße
Ralf
Gerade mal ein Paar Tage in Urlaub und nun lese ich die Abfolge dieses Forum-Punktes.
Es passiert bei Ralf1 genau dass, was wir von Dr. Wulff in seinen Seminaren immer wieder hören Durch ungezieltes Probieren, dazu noch mit unsinnigen Prismenfolien und sogar von unterschiedlichen Fachleuten, wird ein Ausschaltphänomen immer weiter in eine Sackgasse führen.
Zum Schluss fehlt nur noch die Empfehlung, einfach ein Auge zuzukleben?!
Vielleicht war ich verständlich?
Viele Grüsse von Erich (Optometrist aus dem tiefen Austria)
Hallo, Erich
ich danke Dir, dass Du den Finger auf die von mir noch nicht entdeckte wunde Stelle legst. Prismenfolien haben hier absolut nichts zu suchen! Danke.
Demnach bist Du ebenfalls Betroffener und auch Augenoptiker/Optometrist, wie so manche hier im Forum. Das löst mir jetzt mein stilles "?".
Wenn Du Dich registrierst, kann keiner unter Deinem "Namen" falsche Infos' einstreuen, das wäre schade. Überleg es Dir mal!