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Interdisziplinäre Frage

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 Ralf
(@Ralf)
Beiträge: 0
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Themenersteller
 

Hallo Kerstin mit dem E,

ja, von 80 auf 200 in 5 Jahren...aber Spaß beiseite, Herbert kommt (nicht)

Allen einen wunderschönen Sonntag

wünscht euch

Ralf


 
Veröffentlicht : 09.03.2003 10:24
(@KerstinEP)
Beiträge: 0
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Herbert???


 
Veröffentlicht : 09.03.2003 12:54
 Ralf
(@Ralf)
Beiträge: 0
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Themenersteller
 

Ja, Herbert! Der ist zwar schon tot und die Serie ist auch schon etwas älter. Mach dir also keine Gedanken drüber, war nur ein Spruch zur allgemeinen Verwirrung (Herbert eben ).

So, damit es nicht vollends chaotisch wird, mir geht es den Umständen entsprechend gut...

------------------
Grüße

Ralf


 
Veröffentlicht : 09.03.2003 13:05
(@Eberhard-Luckas)
Beiträge: 0
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Hallo, Ralfnicht zu schnell gefahren? Und schon wieder am Rechner. Ich hoffe, Deinen Augen geht es gut. Ich kam eben erst dazu, zu lesen.
Schönen Sonntag
Eberhard


 
Veröffentlicht : 09.03.2003 17:04
 Ralf
(@Ralf)
Beiträge: 0
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Themenersteller
 

Hallo,

ja, ich bin wohlbehalten in Mainz angekommen, nicht schneller als die Polizei erlaubt.

Nun aber, hätte ich es geahnt, als ich den Titel "Interdisziplinäre Frage" kreiert habe, eine tatsächlich in diese Richtung zielende Frage

Mittlerweile fühle ich mich mit den 13 Prismen sehr wohl, die seinerzeitigen Probleme (Doppeltsehen am Abend und Probleme beim Wechsel Nah-/ Fernesehen sind (fast) komplett verschwunden. Nun zur Sache ich habe seit vier Monaten eine feste Zahnspange. Wer eine hatte kann dies sicher nachvollziehen. Nun ist mir schon seit geraumer Zeit aufgefallen, dass meine Augenschmerzen in Beziehung zu den Veränderungen an der Spange stehen. Heute morgen war ich mal wieder beim Kieferorthopäden, prompt habe ich rechts im Auge wieder Schmerzen (wobei mir vor Einsetzen der Spange rechts ein Zahn gezogen wurde und dort im Kieferbereich ein massiver "Umbau" stattfindet). Aber nun endlich die Frage kann es eine Korrelation von kieferorthopädischer Behandlung und der Vergabe der Prismenkorrektion geben?, war es u. U. ein Fehler, während des Prismenaufbaus auch noch mit der festen Spange zu beginnen??? Habe ich mir damit selber geschadet? Oder spinne ich einfach gerade nur? Wurde jetzt doch mehr an Fragen, als ich dachte, aber die Fragestellung ist ja eindeutig. Ich wäre ja auch nie drauf gekommen, wenn ich nicht bewusst Veränderungen wahrgenommen hätte nach den Besuchen beim Kieferorthopäden. Letzte Frage zugegebenermaßen stimmt jetzt die Überschrift, oder?

------------------
Grüße

Ralf


 
Veröffentlicht : 11.03.2003 20:10
(@Kerstin-Harms)
Beiträge: 0
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Hallo Ralf,

ist das jetzt die Jokerfrage?

Wo gibt es den Optiker, der sich auch in Kieferorthopädie auskennt und wo ist der Kieferorthopäde, der was zur Prismenkorrektur und deren Nebenwirkungen sagen kann?

Aber Spaß beiseite ich persönlich finde es schon anstrengend, gleichzeitig Zähne und Augenkorrektur in Angriff zu nehmen. Kann Dir nur aus eigener bitterer Erfahrung sagen, dass Probleme mit den Zähnen sehr wohl auch auf den Kopf schlagen. Prismen hin, Prismen her. Die Nerven im Gesichtsbereich haben ja auch alle irgendwie Verbindungen. Meine letzte Zahnbetäubung ist mir bis ins linke Auge geschlagen - und hielt sich da für Stunden. War nicht angenehm. Will sagen, das Auge war zwar nicht mit betäubt, aber es tränte und alles fühlte sich komisch an.

Also, wer weiß?? Wie fühlt es sich denn mit neuer Zahnspange und neuen Prismen? Möcht nicht mit Dir tauschen!

Liebe Grüße
Kerstin (die endlich Entspiegelte)


 
Veröffentlicht : 11.03.2003 20:40
 Ralf
(@Ralf)
Beiträge: 0
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Themenersteller
 

ZitatOriginal erstellt von Kerstin
Hallo Ralf,

ist das jetzt die Jokerfrage?

Also, wer weiß?? Wie fühlt es sich denn mit neuer Zahnspange und neuen Prismen? Möcht nicht mit Dir tauschen!

Liebe Grüße
Kerstin (die endlich Entspiegelte)

Hi Kerstin,

Danke, Danke

Naja, ich fühle mich den Umständen entsprechend gut. Aber gar nicht mal so schlecht. Vielleicht etwas wie eine Baustelle mit zwei neuralgischen Punkten. Wobei mir erst vor kurzem klar wurde, dass sich bei mir alles rechts abspielt, wo ich doch Linkshänder bin (jetzt reicht es aber ).

Also, als ich mir die Spange verpassen ließ, tat ich es, weil ich davon ausging, dass ich in Sachen Prismen aus dem Gröbsten raus bin....und ich wollte halt auch spätestens mit 35 wieder ohne Zahnklammer sein. Vielleicht stimmt da auch wieder der Spruch ich wollte zu viel zu schnell...aber das relativiert sich, wenn man bedenkt, wie lange ich Probleme mit dem Sehen habe und ich seit Jahren die Sache mit den Zähnen in Angriff nehmen wollte.

Also insofern Optimismus, dass ich mit besagten 35 wieder so richtig durchstarten kann (sind ja nur noch 2 Jahre bis dahin)...

alles Liebe

Ralf


 
Veröffentlicht : 11.03.2003 20:55
(@Optima)
Beiträge: 1
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Hallo Ralf,
Ich bin zwar auch kein Kiefer-Optikspezialist aber der Zusammenhang scheint nicht so weit hergeholt. Bei meiner Kollegin messen wir bei einer regelmäßig wiederkehrenden Kieferhöhlenentzündung grundsätzlich höhere Vertikalprismen obwohl ja ein an sich fester Knochen zwischen Augen- und Kieferhöhle liegt. Wenn die Entzündung abgeklungen ist sinken auch die Prismenwerte wieder auf das Standartmaß.

Gruß Optima


 
Veröffentlicht : 12.03.2003 00:03
 Ralf
(@Ralf)
Beiträge: 0
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Themenersteller
 

Hallo Optima, hallo zusammen,

vielen Dank für deine Hinweise. Na, war ja zu erwarten, dass sich hier kein Kieferorth-o-ptiker findet. Wäre aber tatsächlich interessant (Doktorarbeit?), über mögliche Wechselwirkungen zu forschen. Oje, ich als Proband, ich wusste es ja schon immer, dass ich mal in die (Medizin-)Geschichte eingehe .

Aber nun wieder zurück zur Optik. Irgendwas stimmt hinten und vorne nicht. Mir ist immer noch schwindelig rechts, heute ist es so schlimm, dass ich echt Schlagseite habe, den ganzen Tag der absolute Tolpatsch bin, mein rechter Arm und Bein sich anfühlen mögen wie bei jemand, der nach einem Schlaganfall genest (sorry für den harten Vergleich, ich habe heute echt gedacht Hut ab, wer solch ein Schicksal hat, also einen Schlaganfall). Ich habe echt Angst, dass es doch ein Tumor o.ä. sein könnte, aber wenn ich nicht diese Symptome schon seit Jahren hätte!!! Und geröngt bzw. CT gemacht wurde schon. Kann es sein, dass sich rechts die Nerven einfach "abschalten", weil es ihnen zu bunt wird???

Komische Beobachtung heute ich bin heute morgen aufgewacht und weil ich gestern nicht mit der Brille zurecht kam, hab ich mal meine alte Brille von 1999 mit richtigen Werten aber ohne prismatische Korrektion blindlings gegriffen und aufgesetzt. Alles spontan ok. Dann hab ich nach mehreren Minuten die Prismenbrille dazugenommen. Spontan sah ich erstmal Doppelbilder und bekam Augenschmerzen.

Dann habe ich wie gesagt den ganzen Tag in Tran verbracht, "prüfte" meine Augen in Form von abwechselndem Zukneifen. Ich sah förmlich, wie sich die beiden Bilder erst zusammenschieben mussten. Auch war neu, dass ich bei über den oberen Brillenrand schauen nicht wie zuletzt unscharf doppelt sag sondern sich die scharfen Bilder verzweigten, obwohl der scharfe Anteil mehr als 50% betrug. Aber ich machte eine andere wichtige Beobachtung

Ich schob meine Brille bis zur Nasenspitze und konnte nun entspannt lesen. Schob ich die Brille in ihre "Nullposition", also so dicht wie es geht vor die Augen, sah ich unscharf, verschob ich meine Sehhilfe wieder nach unten, wurde es schärfer, bis ich, kurz nachdem die Brille die Nasenspitze passierte, wieder alles unscharf in der Nähe wahrnahm, wohlgemerkt alles mit vollkommen entspannten Augen.

Optik ist, wie ich früher schon bemerkte, sehr faszinierend, nur nicht unbedingt, wenn sie einen selber betrifft...

Bin ich jetzt doch altersweitsichtig??? Ich nerve, ich weiß . Fakt ist doch, dass ich in der Ferne meine Dosis Minusdioptrien brauche, in der Nähe aber meine Dosis Prismen...

Zusammenfassend stelle ich fest, dass, je nach Tagesform oder auch Lichtverhältnissen, ich entweder perfekt (heute beim Autofahren bei strahlendem Sonnenschein) oder bescheiden (in Räumen bei künstlichem oder diffusem Licht) mit der Brille zurechtkomme. Das Thema Wellenlänge des Lichtes hatten wir ja schon, Eberhard . Ich merke schon seit Jahr(zehnt)en, dass ich abends mehr Minus möchte - Nachtmyopie? -

Gut, genug für heute, wäre trotzdem schön, wenn sich die Kenner meldeten. Denn auch wenn ich dilettantisch versucht habe, meine Beschwerden schnellstmöglich zu beseitigen habe ich damit meine Chance, über dieses Forum Hilfe zu bekommen, verwirkt?

------------------
Grüße

Ralf


 
Veröffentlicht : 16.03.2003 20:48
(@Eberhard-Luckas)
Beiträge: 0
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Hallo, Ralfich habe wohl in der letzten Zeit geschlafen. Irgendwie habe ich zwar andere Postings gesehen und beantwortet, aber Deine total übersehen.
Ich bin auch kein Kiefernchirurg, wie Du weißt. Aber beim Ziehen eines Zahnes wird doch sicher der 5. Gesichtsnerv (Trigenimus) mit beeinträchtigt (ich laß mich gerne korrigieren)Der innerviert auch Augenmuskeln!
Zu Deinen Äußerungen über unterschiedliche Sehschärfen bei unterschiedlichem Licht, kann ich etwas neues berichten. Ich habe von der Fa. Hussel (Schleichwerbung) Prospekte über Bio-Licht erhalten. Die sollen Wunder wirken bessere Gesundheit, psychisches Wohlbefinden, kontrastreicheres,schärferes Sehen usw. Im Übrigen kann ich Dich beruhigen, alterssichtig bist Du noch nicht.
Ich kann mit nur gut vorstellen, daß Deine Zahnbehandlung nicht so gut für Deine Augen war. Aber das wird sich sicher schnell legen.

Übrigens, hast Du noch andere Anmeldungen erhalten?

Viele Grüße
Eberhard


 
Veröffentlicht : 20.03.2003 23:26
 Ralf
(@Ralf)
Beiträge: 0
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Themenersteller
 

Hallo Eberhard, hallo zusammen,

leider kamen auch auf den letzten Aufruf keine neuen Anmeldungen mehr, wir wären am 5.4. also weiterhin zu Dritt bzw., wenn wir in der Lokalpresse inserieren, 3+x. Aber ich schätze x auch eher gegen Null ein, nach einschlägigen Erfahrungen andernorts.

Tja, dass mit dem Zahnziehen war ca. 10 Tage bevor ich nach Berlin fuhr...heißer November kann man sagen. Aber aus solchen konzentrierten Terminhäufungen kann man schlussendlich nur seine Lehren ziehen, eine andere Antwort habe ich nicht parat.

Alles Gute und bis hoffentlich bald

Ralf

PS meine Beobachtung, dass ich "das Entgleiten meiner Sehschärfe in der Nähe" durch herabschieben der Brille bis zur Nasenspitze vollständig eliminieren kann, hat sich bestätigt. Praktizieren tuhe ich es allerdings nur zuhause, weil ich bei Besprechungen auf der Arbeit nicht "hochnäsig" erscheinen will bzw. dann zwar vor mir direkt unterhalb scharf sehe, aber über den Brillenrand schauen müssend meine Gesprächspartner ja dann nur schemenhaft wahrnähme. Ich würde echt gerne mal eine Bifokal- oder Gleitsichtbrille probieren, auch wenn ich noch zu jung bin, um alterweitsichtig zu sein. Da fällt mir auch die Aussage von dir, Kerstin, ein, dein Freund, auch um die 30, bekam wegen seiner Probleme dies ans Herz gelegt?


 
Veröffentlicht : 21.03.2003 04:47
(@ohne-konto)
Beiträge: 0
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Ralf1
vergiß die Sache mit den Zähnen. Ich habe selbst mehrere Kandidaten gehabt, bei denen ich schier verzweifelte. Hier kann wohl nur einer helfen, und den scheinst Du zu kennen. Alles probieren und alle Hilfe im Inter"net" ist halt nett, aber wird Dir als physikalisch denkenen Menschen nicht wirklich helfen. Eher das Gegenteil passiert, so wie jetzt wieder, wo Du eigentlich am Ende bist? Da kommst Du nie alleine wieder raus.
Alles Gute


 
Veröffentlicht : 24.03.2003 18:47
 Ralf
(@Ralf)
Beiträge: 0
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Themenersteller
 

ZitatOriginal erstellt von martina S.
Ralf1
Hier kann wohl nur einer helfen, und den scheinst Du zu kennen.
Alles Gute

Hallo Martina,

vielen Dank für deinen Beitrag. Ich stehe ein klein wenig auf der Leitung, vielleicht hilfst Du mir ja Kann es sein, dass derjenige, der mir helfen kann, dort wohnt, wo Marlene Dietrich noch einen Koffer hatte?

------------------
Grüße

Ralf


 
Veröffentlicht : 24.03.2003 19:37
(@Kerstin-Harms)
Beiträge: 0
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Hallo Ralf,

ja, mein Freund hat nun mit 30 jungen Jahren seine Prismenbrille mit eingebautem Leseteil. Wurde hier ja schon kritisch bemustert. Ich habe nochmal selbst meim Optiker nachgehakt, warum denn sowas, und ich habe es ungefähr so verstanden Dadurch, dass mein Freund schon mit Mitte 20 nach einem schweren Unfall eine 08/15 Lesebrille für den Nahbereich (er ist in der IT-Branche)vom AA bekam, die eigentlich für Personen mit Altersweitsichtigkeit gedacht ist, haben seine Augen verlernt, die Dinge in der Nähe zu akkommodieren; Brille hat es halt leicht gemacht. Mit der Prismenbrille kann er zwar in der Ferne gestochen schard sehen, aber die Naheinstellung klappt überhaupt nicht. Das Leseteil der Brille ist so gestaltet, dass er sich sehr wohl ein wenig anstrengen muss (also weniger Plus als vorher), aber nicht überanstrengen. Mit Chance lernen seine Augen das Akkommodieren wieder. Er ist nun auch ganz happy, außer dass er feststellen musste, dass er wohl eine für diesen Zweck zu kleine Fassung gewählt hat, denn der eingebaute Leseteil nimmt doch viel Platz in den relativ kleinen Gläsern ein. Es nervt ihn halt noch, zumal er die Brille ja immer tragen soll. Und nun soll er immer am Leseteil vorbeigucken, wenn er Auto fährt oder eben gerade nicht am PC arbeitet.

Ich habe ihm vorgesschlagen, wenn er in 6 Wochen zur Nachmessung geht, größere Gläser mit nur einem recht kleinen Leseteil zu wählen.

Tja, so viel aus dieser Front!

Gruß
Kerstin


 
Veröffentlicht : 24.03.2003 23:30
(@ohne-konto)
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Kerstin,
Dein Freund kann durchaus eine Akkommodationslähmung oder/und eine Konvergenzschwäche durch den Unfall haben.
Da ist die Frage, warum er durch Gabe von weniger als den benötigten Nahzusatz diese Fähigkeiten wieder erlernen sollte (nach 20 Jahren?)
Hier erscheint mir einiges ungeklärt und diese Sache sich jetzt in reines Probieren ohne genauere Diagnostik auszuufern???

Ralf1
Du stehst zwar wohl mit Deinen Augen zur auf dem Schlauch, aber bezüglich des Ortes nicht. Und ich dachte, Du hättest die Diskussionsbeiträge zu Deinen Augen gründlich verfolgt. Ich finde, bis auf die Pc-technischen Ausuferungen, hier viel Wissenswertes, was auch anderen ähnliche Leidtragende durchaus geholfen hat und helfen wird im Sinne "auch Anderen geht es ähnlich und ich bin nicht alleine mit so einem massiven Zusammenbruch, für den sonst niemand Verständnis hat".

Danke an Alle, die ernsthafte Beiträge liefern.
martina S.


 
Veröffentlicht : 25.03.2003 15:58
 Ralf
(@Ralf)
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Themenersteller
 

Hallo,

ja, so ist es. Ich habe mir lange überlegt, ob und warum ich diesen Seelenstrip im Internet mache. Sicher hätte ich nicht alles öffentlich dargelegt, wenn nicht die Wahrscheinlichkeit gegeben wäre, dass auch andere Betroffene hiervon Nutzen ziehen können.

Zum Thema Emoticons und Netikette möchte ich aus gegebenem Anlass und weil es eine Art Steckenpferd für mich darstellt, nochmals etwas schreiben

Diese sich aus Satzzeichen generierenden farbigen Piktogramme empfinde ich als nicht störend, im Gegenteil, als sehr wohltuend (gut dosiert natürlich). Einige Ausschweifungen in diesem Thread diesbezüglich erachte ich persönlich als das Salz in der Suppe für diejenigen, die Abwechslung wollen; wer dran bleiben muss am Thema, überliest sie gezwungenermaßen. Auf jeden Fall gehört auch sowas zum Internet.

Ebenfalls dazu gehört die Netikette, die jeder mal vergisst. Aber wer hier seinen Stinkefinger raushängen lassen möchte, sollte ihn wenigstens vorher waschen und desinfizieren. Tut mir leid für den unappetitlichen Vergleich, aber manche Leute verstehen halt nur Tacheles

------------------
Grüße

Ralf


 
Veröffentlicht : 25.03.2003 17:03
(@Kerstin-Harms)
Beiträge: 0
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Hallo Martina,

die gleiche Frage des Wiedererlernens der Akkommondation stelle ich mir auch - und muss Dir in der Fragestellung völlig Recht geben. Andererseits mein Freund muss letztendlich selber wissen, was er tun möchte. Ich habe ihm auch einen AA empfohlen zur medizinischen Abklärung wg. des Unfalles und möglicher Folgen. Aber dahin gehen muss er letztendlich selber (er hasst es, von mir bemuttert zu werden.....).

Jedenfalls danke ich Dir für Deine Unterstützung hier im Forum. Magst Du ein bisschen mehr von Dir verraten (oder habe ich das hier irgendwo überlesen)? Bist du Optikerin? Und woher rührt Dein Vertrauen in Dr. Wulff? Kommst Du aus der Berliner Ecke? Sorry, wenn es zu neugierig klingt.

Gruß
Kerstin


 
Veröffentlicht : 26.03.2003 20:59
(@ohne-konto)
Beiträge: 0
New Member
 

Kerstin,eigentlich wollte ich mich unter diesem Forum-Teil(Interdiz. Frage) nicht mehr melden, da er ausufert. Aber Deine Frage beantworte ich noch. Ich bin AO und im bayrischen Raum speziell mit Kindern beschäftigt. Den darunter befindlichen Problemfällen und den höheren WF´s und Schielern empfehle ich meist Dr. Wulff, da der AO und Augenarzt ist. Dabei spielt die Entfernung für die meisten Eltern keine Rolle. Sie sind es im Laufe des Leidensweges mit Ihrem Kind schon gewohnt, dass die Spezialisten meist nicht um die Ecke wohnen.
Und warum ich empfehle, ist sicher aus seinem Buch zu entnehmen.
Ich selbst werde mich nicht outen, da ich mit meiner Arbeit an Kindern schon jetzt nicht mehr nachkomme.
Viele Grüße
Martina S.


 
Veröffentlicht : 28.03.2003 17:20
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