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Prismenbrille und OP

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(@Kerstin-Harms)
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Hallo Ritter Rost,

Du schreibst die räumliche Tiefe von Farben ist durch die Farbzerlegung am Prisma bedingt.

Dann frage ich mich, ob mir die Prismelbrille nicht eventuell zu einem räumlichen Sehen "verhilft", das es in der Tiefe gar nicht gibt - ich also räumlicher sehen kann, als jeder Nicht-WF-Betroffene, und nur glaube, mein Sehen ist nun so, wie es sein soll. Gaukelt mir die Prismenbrille ein räumliches Sehen vor, das es in der Art gar nicht gibt?

Ich frage deshalb, weil auch ich heute erstmals mit Entsetzen diese Entdeckung machte Ich las in einer Zeitschrift, da war ein roter Kreis mit einem weißen Logo darin und es waren auch noch schwarze Schriftzüge darauf. Die weißen Lettern fingen nach ein paar Sekunden an, mir entgegenzukommen. Sie hoben sich letztendlich so ca. 2-3 cm vom roten Untergrund ab. Und ich hatte das Gefühl, ein 3-D-Bild in der Hand zu halten. Ich fasste dann auf die Abbildung und war völlig irriitert.

Ich habe einen Prismenwert, der (noch) in keinster Weise op-bedürftig ist 10 Prismen, verteilt (also jeweils 5) auf beide Gläser, und ein halbes in der Höhe. Muss ich also auch damit leben oder "lernt" mein Gehirn noch, diese neuen Seheindrücke zu verarbeiten? Die Brille mit dieser neuen Stärke habe ich eine Woche (vorher waren es 7 Prismen, 5 Jahre lang, und da hatte ich diese Erscheinungen noch nicht).

Sorry, Stefan, dass ich das hier hineinposte, in Deinen Thread, aber vielleicht ist die Fragestellung auch für Dich interessant.

Viele Grüße
Kerstin


 
Veröffentlicht : 28.11.2006 15:52
(@Kerstin-Harms)
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...das Thema "räumlich sehen" lässt mir keine Ruhe und ich habe mir ein paar eigene laienhafte Gedanken diesbezüglich zurechtgelegt

1. Sehverarbeitung findet im Gehirn statt (dazu gibt es ein tolles Buch von Bas Kast Revolution im Kopf). Als WF'ler hat mein Gehirn, bzw. ich habe gelernt, auch ohne Prismenkorrektion zu erkennen, dass Bäume nicht unbedingt in einer Reihe nebeneinander stehen, obwohl ich dies ja so sehe (Postkartenblick).

2. die Lichtbrechung durch Prismen ist ein physikalischer Vorgang, inklusive der Farben, die dadurch entstehen - das haben wir mal in der Schule gelernt

3. Ein WF'ler braucht diesen pysikalischen Vorgang der Lichtbrechung mittels Prismen, um die Dinge da zu sehen, wo sie sind, und um räumlich zu sehen Seine Gehirnverarbeitung hat sich aber ein eigenes "Berechnungsprogramm" zugelegt. Das alte Programm weiß, dass Bäume nicht in einer Reihe stehen. Mit den Prismen sieht alles nun noch plastischer aus, und ist ok

4. Und nun kommts Durch die Farbzerlegung am Prisma entsteht nun aber auch räumliche Tiefe von Farben. Mein altes Sehen, das eh nicht räumlich war, sah natürlich ein Plakat in 2 D (ist es ja auch!). Nun habe ich das neue Sehen mit der Farbzerlegung und mir erscheint auch ein Plakat in 3D, vor allem wenn es weiße Schrift auf schwarzem Grund ist (das liegt wohl am Brech:wink:el von Rot, aber dafür war ich zu schlecht in Physik). Und nun muss ich, bzw. mein Gehirn lernen, ein 2D Bild auch wieder als 2D zuzuordnen.

Lieber Ritter Rost und andere Fachleute Wenn dies nun alles Blödsinn ist, sagt es mir und lacht herzlich. Wir löschen dies dann am besten wieder. Aber wissen wollen tue ich (und bestimmt auch Stefan und andere) es schon.

Viele Grüße
Kerstin


 
Veröffentlicht : 28.11.2006 19:10
(@malan)
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Estimable Member
 

hallo kerstin,

bin zwar kein fachmann, habe aber seit einiger zeit auch prismen auf der nase die ich demnächst operativ 'entsorgen' lassen will.

ich kenne dieses phänomän seit der ersten prismenbrille und werde es hinterher glaub' ich irgendwie vermissen. ein fernsehbild mit rotem hintergrund ergibt einfach wunderbares und völlig kostenloses 3d-fernsehen.

es kann eigentlich nur an der unterschiedlichen brechung liegen. daher ja auch die zunehmende unschärfe mit hohen prismenwerten.

viele grüße,

michael


 
Veröffentlicht : 28.11.2006 22:05
(@Eberhard-Luckas)
Beiträge: 0
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Die räumliche Tiefenwirkung bei Farben ist nicht durch die Farbzerlegung der Prismengläser zu erklären, sondern dadurch, daß die Abbildung des Gesehenen im besten Fall in der Netzhautgrube entsteht und zwar in beiden Augen. Die dadurch entstehende Sehqualität bringt bisher Unerreichtes zustande.


 
Veröffentlicht : 28.11.2006 23:41
(@Stefan_bln)
Beiträge: 40
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Themenersteller
 

Die Farbhervorhebungen müssen aber, zumindest im meinem Fall, etwas mit meiner Prismenzahl zu tun haben, weil dieser Effekt auch besteht, wenn ich nur mit einem Auge schaue, wobei mir adnn noch auffällt, das sich beim rechten Auge am rechten Rand das roten Bildes ein schwarzer Rand zeigt und beim linken Auge am linken Rand ein schwarzer Rand zeigt.

Oder wenn ich aus der Ferne auf eine Verkehrsampel schaue auf das rote Licht schaue, si ist es mit dem linken Auge betrachtet nach links versetzt und mit dem rechten Auge nach rechts versetzt.
Und wenn ich dann versuche mit beiden Augen gleichzeitig zu schauen, gelingt es mir auch das rote Licht dann auch öfters in die mitte zu bekommen.

Gestern hatte ich mal versucht einen Gegenstand mal mit beiden Augen länger zu beobachten. Nach kurzer Zeit sah ich den Gegenstand 2 mal aber das 2. Bild war nach links und dann etwas nach unten versetzt. Sind das die sogenannten Doppelbilder???


 
Veröffentlicht : 29.11.2006 00:35
(@Georg-Scheuerer)
Beiträge: 0
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hallo zusammen,

Kerstin hat für sich ein paar interessante Überlegungen angestellt und uns netter weise angestellt. Bei soviel Mühe möchte ich versuchen zu antworten!

Stereosehen und MKH-Prismen ist ein ganz spannendes Thema.
Man sollte das mal in verschiedene Bereiche aufsplitten

1. Die Tiefenwahrnehmung bei Farben die scharf von einander abgegrenzt sind entstehen dadurch dass die opitische Achse und Fixierlinie meist nicht übereinstimmen im menschlischen Auge(+Chromasie spielt wohl auch noch eine gewisse Rolle). Sprich dieser Effekt kann auch ohne Prismen auftreten (tut es selten auch - z.B. beim Cowen-Test)
Durch Horizontale-Prismen(ab ca. 6cm/m) verstärkt sich dieser Effekt deutlich - daher meist erst jetzt wahrnehmbar!
Absolut harmlos und normal!

2. Räumlicher Eindruck obwohl "Stereosehen nicht besser ist?"

Haase beschrieb dieses Phänomen in Winkelfehlsichtigkeiten mit Fixationsdisperation. Die Funktionaloptometrie sagt SILO/SOLI Effekt! Auch den Makropsie-Effekt bei Lupenbrillen würde ich so erklären.

Kurze Erklärung vorab Falls ich eine Person anschaue die 4 Meter von mir weg steht und ich die größe schätzen muss (z.B. 1.70) - jetzt gehe ich auf 2 Meter ran!
Jetzt wäre mein Bild ja doppelt so groß auf der Retina - ich empfinde aber immer noch die 1.70 !!! Wir nennen diese Wahrnehmung einfach mal Größenkonstants.

Das Abschätzen wie weit jemand von mir wegsteht kann über verschieden Faktoren passieren - eine davon ist die Vergenz (wo "zeigen" die Augen hin).

So jetzt sitzt jemand zufällig;) 10 cm/m Ba auf die Nase! Die Augen dürfen/müssen nach innen stehen. Jetzt sagt die Vergenz alles ist näher da - die Wahrnehmungsfunktion der Größenkonstant sagt alles ist kleiner. Dadurch entsteht ein räumlicher Eindruck!

3. Trotzdem besseres Stereosehen durch MKH-Prismen?!

Dies ist natürlich bei jedem Fall anders gelagert - einmal Beseitigung von Stereoverzögerung bringt oft eine Erleichterung und spontanere, bessere, schnellere räumliche Auswertung durch das Gehrin (beim Messen muss der MKH'ler stark auf den Lerneffekt achten)

Durch Stereosehgleichewicht (Valenztest) kann bizentrales Sehen hergestellt werden- daher "neurologisch" Leistungsfähiger. Daher besseres Stereosehen(lass ich aus Zeit gründen einfach mal so stehen!!)

Nächstes Kriterium wäre der Stereogrenz:wink:el der bei der MKH verbessert werden sollte/kann(für mich etwas Umstritten - mehr schreib ich aus bestimmten Gründen nicht dazu!)

Ohh - man könnte noch viel mehr dazu schreiben!!!
wirklich spannend!!!!!!

Fragen bzw. Anmerkungen sind erwünscht!
(sorry auch nochmal Stefan - man kann die Disk. vielleicht au in einen anderen Thread legen)

Grüße
Georg Scheuerer


 
Veröffentlicht : 29.11.2006 10:47
(@Stefan_bln)
Beiträge: 40
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Themenersteller
 

Erstmal muß ich sagen, ich finde es total ok, das das hier alles Diskutiert wird, weil sich davon auch einiges bei mir wiederspiegelt und ich dann auch teilweise Antworten auf meine Fragen bekomme...

Eines interessiert mich aber nun doch mal, läßt sich mit Prismen und / oder OP eigentlich 3D-Sehen wieder herstellen???


 
Veröffentlicht : 29.11.2006 11:29
(@Eberhard-Luckas)
Beiträge: 0
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Hallo Stefan,

solange beide Augen das Leben lang zusammengesehen haben, wenn auch mit Anstrengung und anderen Beschwerden, ist das räümliche Sehen mit Prismen oder OP zu verbessern. Hat sich ein Auge in der Prägungsphase vom gemeinsamen Sehen abgeschaltet, ist die Chance zum Tiefensehen vertan, denn dann würde immer nur ein Auge sehen.


 
Veröffentlicht : 29.11.2006 13:48
(@Stefan_bln)
Beiträge: 40
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Themenersteller
 

Gibt es denn einfache Möglichkeiten das zu testen, ob ich nur mit einem Auge schaue oder auch mit beiden????


 
Veröffentlicht : 29.11.2006 14:46
(@Eberhard-Luckas)
Beiträge: 0
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Sicher gibt es das. Jeder versierte Augenoptikermeister (natürlich auch Augenarzt) sollte das können.


 
Veröffentlicht : 29.11.2006 16:16
(@Kerstin-Harms)
Beiträge: 0
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Eberhard Luckas schrieb

Die räumliche Tiefenwirkung bei Farben ist nicht durch die Farbzerlegung der Prismengläser zu erklären, sondern dadurch, daß die Abbildung des Gesehenen im besten Fall in der Netzhautgrube entsteht und zwar in beiden Augen. Die dadurch entstehende Sehqualität bringt bisher Unerreichtes zustande.

Lieber Eberhard,

ist die Netzhautgrube denn die Mitte? Also da, wo der Bildstrahl im Normalfall auch hintreffen muss? Ist es dann also als positiv zu werten, wenn man diesen 3D Effekt erreicht? Aber warum hat ein Nicht-WF'ler diesen dann nicht?

Liebe Grüße
Kerstin

@Georg Danke für Deine lange und ausführliche Erklärung! Ich muss sie aber wohl noch ein zweites und drittes Mal lesen....ist nicht auf Anhieb leicht zu verstehen als Laie, aber ich kriege es irgendwann schon hin

Viele Grüße
Kerstin


 
Veröffentlicht : 29.11.2006 21:35
(@Eberhard-Luckas)
Beiträge: 0
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Hallo Kerstin,

wer keine WF hat, also bizentral fixiert, spürt das Erlebnis deswegen nicht, weil er es immer schon hatte! Diese Menschen kennen es nicht anders, also es ist für sie die Normalität.

Wer als WF´ler das Erlebnis einmal hatte und nie mehr eine neue Korrektíon bekommt, merkt davon irgendwann auch nichts mehr.


 
Veröffentlicht : 29.11.2006 22:04
(@Paul-Gerhard-Mosch)
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Mit anderen Worten,

es fällt uns in erster Linie nur eine Veränderung bestehender Seheindrücke als solche auf. Andere Faktoren wurden durch körpereigene logische Verknüpfungen normalisiert erkannt. "Der farbig bedruckte Bogen konnte hier nicht dreidimensional erscheinen."


 
Veröffentlicht : 29.11.2006 23:27
(@Kerstin-Harms)
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Heißt das, ein Mensch ohne WFS kann ein solches Bild, wie von mir beschrieben (weiße Schrift auf rotem Logo) in 3 D sehen?!?!

LG
Kerstin


 
Veröffentlicht : 30.11.2006 18:35
(@Eberhard-Luckas)
Beiträge: 0
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Hallo Kerstin,

ja, das ist so, Aber er merkt davon nichts, weil es für ihn normal ist.


 
Veröffentlicht : 30.11.2006 21:34
(@Kerstin-Harms)
Beiträge: 0
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Lieber Eberhard,

da fällt mir jetzt spontan ein "denn sie wissen nicht, was sie sehen..."

Was mich beruhigt, ist die Tatsache, dass ja auch niemand weiß, ob das Grün so wie ich es sehe, das gleiche Grün ist, wie es ein anderer sieht. Man lernt halt, dass die Farbe "Grün" heißt. Das ist der einzige Vergleich, der mir hier einfällt. Und "Sehen" ist damit eine subjektive Sache geworden, oder?

Was mich vor vielen Jahren immer ärgerte, war die Tatsache, dass ich in den damals auf den Markt gekommenen 3D-Such-Bilderbänden nie etwas aufregendes entdecken konnte. Vielleicht hängt das ja auch mit dem Sehen eines WF'lers zusammen....?

Liebe Grüße
Kerstin


 
Veröffentlicht : 30.11.2006 22:18
(@ohne-konto)
Beiträge: 0
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Liebe Kerstin

Ja, sehen ist subjektiv und damit sind wir bereits wieder beim Thema „Kann sehen, weil es ja subjektiv ist und von der persönlichen Entwicklung und der persönlichen Erfahrung abhängig ist, verbessert, d.h. trainiert werden?“.
Meine Antwort dazu JA, visuelle Wahrnehmung kann bewusster gemacht, optimiert und damit verbessert werden. Dies ist in einfachen Worten Visual-Training. Visual-Training hat also nur im Entferntesten mit Augenmuskeltraining zu tun.

Gruss
Urs


 
Veröffentlicht : 30.11.2006 22:46
 cs1
(@cs1)
Beiträge: 96
Estimable Member
 

Hallo,
ich möchte noch mal die Position vertreten, dass die besondere Farbwahrnehmung durch Prismengläser auch etwas mit den optischen Bedingungen zu tun hat Prismatische Gläser verstoßen in ihrer Geometrie eigentlich gegen alle "Regeln" der technischen Optik, denn die Berechnungen beziehen sich auf den idealisierten Bereich, der der optischen Achse eines Systems nah ist. Ein prismatisches Glas ist aber aufgrund der gewollten Ablenkung weit entfernt vom achsemnahen Bereich und erzeugt wegen der unterschiedlichen Brennweiten für z.B. rot und blau erhebliche Abbildungsfehler (chromatische Aberration). Diese können besonders dann gut wahrgenommen werden, wenn beispielsweise auf einer roten Fläche blaue Schrift betrachtet wird. Die Bildlagen der Buchstaben und deren Hintergrund sind bei stärkeren Prismen erheblich voneinander abweichend.
Sicher spielen auch andere Aspekte wie Gewöhnung und die physiologische Bildlage eine Rolle, aber eine besondere Farbwahrnehmung bleibt dauerhaftes Merkmal einer prismatischen Korrektur.
Grüße sendet
cs


 
Veröffentlicht : 30.11.2006 23:58
(@Stefan_bln)
Beiträge: 40
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Themenersteller
 

Das verstehe ich dann jetzt aber so, das dieser Effekt nur so lange andauert, wie man die Prismenbrille trägt.

Was ja eigentlich sehr schade ist, ist schon nen toller Effekt. Lacht laut


 
Veröffentlicht : 01.12.2006 00:18
(@Stefan_bln)
Beiträge: 40
Eminent Member
Themenersteller
 

Hallo zusammen,

mir ist seit ein paar Tagen folgendes aufgefallen

Meist Abends so ab 22 Uhr, aber auch schon mal am Tage, da aber nur mit großer Anstrengung, wenn ich ein stehenden Gegenstand längere Zeit beobachte.
Sehe ich den Gegenstand dann auf einmal doppelt. Dabei ist das Bild auf dem linken Auge nach links versetzt und ein Stück nach unten. Abend ist es dann für mich ganz leicht diese Doppelbilder zu bekommen.

Was hat das denn zu bedeuten??? Ist meine Brille falsch eingestellt????


 
Veröffentlicht : 01.12.2006 10:20
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