Hallo STefan,
kein gutes Zeichen, Du stellst dann Deine Augen nach innen und das linke Auge etwas nach oben bzw. das rechte nach unten. Das bedeutet wahrscheinlich, daß Deine Augen bei Ruhestellung auch so stehen wollen. Damit hättest Du einen Stellungsfehler nach innen und in der Höhe.
Hallo Eberhard,
danke für die schnelle Antwort aber was bedeutet das denn jetzt genau???
Heißt das das das mit der Prismenbrille bei mir nix bringt??? Oder das sie falsch eingemessen wurde???
Bin jetzt etwas verunsichert.
Dieser Zustand tritt ja nur auf, wenn ich versuche etwas mit beiden Augen gleichzeitig zu sehen. Am Tage gelingt es mir nur sehr sehr schwer und Abend is es dann leichter das zu schaffen. Ich muß es aber auch wollen, sonst sehe ich alles normal...
hallo stefan,
dadurch bin ich auch draufgekommen, dass mit der stellung der augen etwas nicht stimmt. abends vor dem fernseher (bevorzugt zu der zeit wo man eigentlich eh besser schon im bett wäre, sich aber noch nicht aufraffen konnte) drifteten mit die bilder immer öfter auseinander.
wenn es in die richtung geht, die du eh schon in der brille hast, wird man vielleicht noch ein paar prismen nachlegen müssen. das ist glaub' ich bei den meißten so.
was die farben angeht ich habe mich aufgrund der übermacht mit anderer meinung erst mal etwas zurückgehalten. aber ich habe schon den eindruck, dass das von der brechung kommt. bei mir (basis aussen) steht rot weiter hinten und blau weiter vorn. decke ich ein auge ab, ist der effekt sofort verschwunden. könnte mal jemand der basis innen trägt, erzählen, wie das bei ihm ist?
viele grüße,
michael
Hallo Stefan,
ganz sicher ist das Ganze nicht nutzlos.
Abends sind die Kontraste schwächer und die Konturen (an denen sich die Augen halten können) weniger ausgeprägt.
Deine Augen haben auf Anhieb eine relativ hohe Korrektion verpasst bekommen. Es könnte sein, dass der Fehlwert durch nachlassen alter Kompensationsmechanissmen anders gelagert ist und der Korrektionswert nicht mehr gut passt. Dies sollte der Optikerkollege (wenn er in dieser Messtechnik gleichfalls qualifiziert ist) oder Deine Augenärztin sicher feststellen können.
Ich würde dies unbedingt nachchecken lassen. Dann entscheidet sich, dass weitere Vorgehen. Alles Gute und ein schönes Wochenende erstmal.
Mir ist auch aufgefallen, das ich Abend dann, wenn ich richtig Müde bin, mit der Brille etwas schärfer sehen kann als am Tag.
Hatte gestern noch mit meiner Optikerin telefoniert und die Sagt auch, das wird daran liegen, das sich jetzt etwas im Prozeß befindet und das eventuell neu ausgemessen werden muß bei mir...
Na ich hab ja eh am Donnerstag nachmittag wieder ein Termin bei meiner Augenärztin...
Werd dann ja sehen,m was sie mir sagt... Hoffe ja mal nur gutes... -)
Hallo allerseits...
so da bin ich nun wieder und hatte auch mein Termin bei meiner Augenärtzin gehabt.
Sie war sehr überrascht, das ich mit der Brille so schnell so gut klar komme.
Das mit den Farben sei normal und durch die hohe Prismenzahl bedingt, sagte sie.
Meine Sehschärfe liegt etwas über 100 % und sie meine das die Augen eine gute Stellung eingenommen hätten.
Dann machte Sie mit mir den Polartest und ich war und bin total verunsichert, weil es mir mit Meiner Brille und dem aufgestzten Polarfilter fast nicht möglich war mit beiden Augen ein komplettes Bild übereinander zu bekommen S
Ich konnte fast nur immer hin und her Schalten mit den augen nur mit ganz großer Anstrengung gelang es mir ganz kurz ein ganzes Bild zu bekommen...
Was mir aber beim einmessen der Brille vor 3 Monaten viel besser gelang *grummel*
Sie meinte auch, das es jetzt dann auch operiert werden solle und gab mir die Adresse und eine Überweisung zu dem Operateur...
Dort habe ich am 11.12. einen Termin zur Voruntersuchung
Bin halt nur sehr beunruhigt und verunsichert wegen dem schlechen Polartest...
Schöne Grüße aus Berlin
Hallo Stefan,
warte die Voruntersuchung ab! Wenn Du einen Operateur in Berlin hast, bist Du in guten Händen! Und auch dieser wird mit Dir noch einmal alle Tests durchlaufen. Er wird nicht einfach so zum Skalpell greifen, sondern Dir alles genau erklären und Dir auch sagen, ob zunächst weiter Prismen verordnet werden können / sollen, um eine gewisse Stabilität zu erlangen. Aber vielleicht ist eine Einleitungs-OP in Deinem Fall unumgänglich aufgrund der Höhe der Prismen. Ich bin gespannt, wie Dein Termin verlaufen wird.
Viele Grüße
Kerstin
So nun ist es soweit, es sollen mir etwa 18 meiner 20 Prismen weg operiert werden.
Und die 2 Höhenprismen sollen dann in einer 2. OP etwas später folgen.
Werde die OP ambulant durchführen lassen.
Kann es sein, das man durch das tragen der Prismenbrille auch das Bikulare sehen verliert oder es eingeschränkt wird?
Weil mir heut ebenfalls beim Operateur aufgefallen ist, das ich auf dem Polartest keine Deckung beider Augen auf anhieb hin bekomme. Was mir aber vor etwa 4 Wochen, wo ich am Polartest eingemessen wurde für meine Brille nicht so schwer fiel. Ich konnte auch die TNO-Testtafel konnte ich die Bilder gut erkennen...
Heute konnte ich auf der TNO-Testtafel nur den Stern erkennen, alle anderen Symbole waren nicht erkennbar.
Ich wollte ja eigentlich eine Besserung meines Binkularen Sehens erreichen und nicht Schritte nach hinten machen letzendlich.
hallo stefan,
ich habe demnächst (21.12.) die operation vor mir, ebenfalls 18 prismen. es ging im letzten vierteljahr noch hin und her (von 15 auf 27, 20, 18). aber bei dem was ich jetzt (mit folie) auf der nase habe merke ich "das passt". es "verbraucht" sich nicht wie alle bis getragenen werte bereits nach 1-2 wochen.
ich hätte die operation abgesagt wenn ich nicht an diesem punkt gekommen wäre wo ich jetzt bin. mein rat daher lass dich nicht operieren, so lange du selbst die nicht die zur op vorgesehenen werte so lange getragen und für gut befinden hast, dass auch du sagst "das passt".
der bereich 18-20 läßt sich ja auch noch halbwegs erträglich als brille realisieren. im zweifel investier das geld und trage das noch 3 monate als brille oder zur not eben ein paar wochen als folie. ist immer noch besser als falsch operiert.
warum wird eigentlich der höhenfehler nicht gleich mit operiert? und vor allem warum wegen 2 prismen nochmal operieren? falls du nicht nur prismen in der brille hast, brauchst du hinterher ja sowieso noch eine. da fallen 2 prismen doch gar nicht ins gewicht.
viele grüße,
michael
Hallo Michael,
also das Problem bei mir ist folgendes, weil ich im Vorschulalter schon mal Op´s am Auge hatte und es mir bis jetzt unmöglich war Unterlagen über diese Op´s zu bekommen bzw. aufzutreiben.
Den Arzt gibt es nicht mehr, die Krankenkasse hat keine Berichte und das Karnkenhaus auch keine mehr. -(
Meine Eltern wissen auch nicht mehr ganz genau, wie was operiert wurde.
Ist ja auch gut 28 Jahre her...
Will er erstmal nur die Prismenzahl Nasal verringern bzw. ganz abbauen. Das hängt davon ab, was er vorfinden wird bei mir.
Na wie gesagt, dadurch, das ich seit ich die Brille trage ja kein vernünftigen Polartest mehr hin bekomme, ist es ja schwierig noch etwas mit der Brille zu korregieren, weil mein Binkulares Sehen im Moment nicht klappen will.
Ich will mich ja erst im März wahrscheinlich dann operieren lassen, weil ich jetzt noch eine Schulung habe die bis Anfang März geht habe.
Mir geht es ja auch sehr um das Binkulare sehen, weil ich gerne noch nen LKW Führerschein machen möchte.
Hallo Stefan,
es ist nicht wahrscheinlich, daß Du nach der OP eine Verbesserung des Binokularsehens erfährst. Wenn mit Brillengläsern kein Erfolg möglich ist, ist auch die OP fraglich. Wenn es sich um eine OP nach MKH handelt, sollte die endgültige Korrektion wenigstens 6 Monate beschwerdefrei getragen worden sein. Wenn sich dann herausstellt, daß mehr als 30 pdpt korrigiert werden müssen, kann man eine Einleitungs-OP durchführen.
Da Du schon einmal operiert worden bist, bedeutet die zu frühe OP eine große Gefahr, ein drittes Mal operiert werden zu müssen.
Hallo Stefan,
ich möchte Eberhard hier in seiner Aussage bekräftigen, jede OP, die nicht zwingend als Einleitungs-OP erforderlich ist, wäre nicht sinnvoll, wenn über die Glastechnik das Ergebnis eher verunsichert! Da könnnte auch etwas oberfaul sein, was dann durch den operativen Eingriff letztlich zementiert wird.
Da brauchte es schon ganz spezielle Blickstörungen, wie z.B. Fluchtschielen beim Aufblick etc. die eine niedriger dosierte Einleitungs-OP vor(!) gutem prismatischen Ausgleich rechtfertigen könnten.
Sonst ist immer erst der prismatische Ausgleich vorrangig.
Danke erstmal für die Antworten,
die mich aber jetzt erstmal ganz schön verunsichert haben.
Ich frage mich jetzt ernsthaft, ob das überhaupt noch Sinn macht.
Ich dachte hier in Berlin, das sollen so versierte Ärzte sein?
Ich weis nicht was ich jetzt genau machen soll, was das richtige sein wird...
hallo stefan,
wenn du mich fragst klare sache, mit der op abwarten und mit brille so lange weiter experimentieren bis du entweder 1) einen wert gefunden hast, den du länger als 2-4 wochen gut findest oder 2) irgendwo über 30 angekommen bist.
erstens weil es völlig normal ist, dass der "erste schuss" nicht lange hält. ich habe mich über 4 prismenbrillen und verschiedene folienkorrekturen viele jahre lang dem zu operierenden wert genähert. ok - hätte man auch schneller hingekriegt, aber sicher nicht in einem halben jahr.
zweitens weil die ärzte individuelle "schallmauern" haben bis zu denen sie operieren. wenn der wert deines operateurs erst mal erreicht ist, besser nicht weiter korrigieren sondern erst mal operieren. wer weiß, vielleicht hast du mit dem verbleibenden restfehler nach der op ohne die nachteile der prismenbrille gar keine probleme mehr.
ich kenne den frust recht gut. erst mal ist man begeistert und nach 2 wochen stellt man fest, dass außer der schlechteren sehschärfe durch mehr prismen eigentlich nichts von der neuen brille übrig geblieben ist.
wenn du den aha effekt schon mal hattest, sollte die fürs 3d sehen nötige "software" in deinem gehirn ja installiert sein. also kanns doch nur daran liegen, dass die werte wieder weggedriftet sind. 22 für die erste brille sind ja recht viel. entweder wirds noch mehr oder du bist in der begeisterung (natürlich unbewusst) übers ziel hinausgeschossen. ist mir vor 2 monaten auch passiert. plötzlich waren es 27, was sich aber nach wenigen tagen als extrem anstrengend herausgestellt hat. das kreuz stand damals aber astrein. jetzt sind noch 18 übrig geblieben. vielleicht ist die optikerin ja in zu grossen schritten vorgegangen und ihr habt den optimalen punkt verpasst.
übrigens zu deiner frage wie man rauskriegt ob man mit beiden augen sieht ich finde, die durch die prismen verursachten farbsäume an hell/dunkel kontrasten eignen sich dafür bestens. das licht der weißen straßenlampen mit den gasentladungslampen drin hat einen starken blauanteil der bei mir mit prismen ein gutes stück neben der lampe erscheint. sehe ich schön, wenn ich ein auge zumache. inzwischen sehe ich diese blauen ränder auf beiden seiten. heißt für mich das bild wird aus beiden augen erzeugt.
die profis sollen bitte widersprechen, falls ich müll erzähle. das gesagte beruht größtenteils auf eigener erfahrung.
viele grüße,
michael
Danke Michael
deine Antwort klingt ja auch sehr plausiebel.
Was mich ja nur sehr erschrocken hatte war der letzte Polartest.
Nach gut 4 Wochen mit 22 Prismen vor den Augen hatte ich eine Kontrolle bei meiner Augenärztin gehabt.
Sie setzte mir die Polarfilter auf meine Brille und wollte von mir wissen, wie ich das Kreutz sehe. Ich mußte ihr darauf hin sagen, das ich es nicht als ganzes erkennen kann nur entweder mit dem linken Auge den einen Strich oder mit dem rechten Auge den anderen Strich.
Diese Probleme hatte ich aber beim einmessen der 22 Prismen nicht so sehr gehabt.
Da war es so, das im ersten Moment ich nur den eiinen oder den anderen Strich sah und je länger ich mich konzentrieren konnte ging es dann fast gut mit beiden.
Die ich aber nicht richtig in die mitte bringen konnte.
Auch konnte ich an diesem Tag vor dem einmessen auf der TNO-Testtafel die Symbole erkennen, ohene der Brille.
Als ich vor etwa einer Woche bei dem Operateur war konnte ich mit der Brille lediglich nur oben den Stern erkennen die anderen Symbole waren überhaupt nicht erkennbar.
Und diese Problematik macht mich halt sehr Stutzig.
Das sieht für mich nach Rückschritten aus und nicht nach Vorwärtsschritten.
Zu mal die Augenärztin meinte sie wolle das trotzdem erstmal operieren lassen.
Hallo,
so nun hab ich mal wieder seit langem eine Frage, weil mir in den letzten Tagen mal wieder eine Menge aufgefallen ist mit meiner Prismenbrille, die ich nun seit gut 8 Wochen so gut wie immer trage.
Als ich vor gut einer Woche übers Wochenende zu meinen Eltern gefahren bin, so ganz spontan hatte ich vor lauter Hektik meine Prismenbrille vergessen gehabt, so das ich sie 2 gute Tage gar nicht tragen konnte. Ich dachte mir, das es ja nicht schlimm sein könne sie mal ein paar Tage nicht zu tragen.
Als ich dann wieder zuhause war hab ich die Brille gleich wieder getragen und hatte festgestellt, das ich plötzlich, wo ich sonst bei Farben Probleme hatte, das ich mit dem linken Auge das Bild nach links versetzt und mit dem rechten Auge das Bild nach rechts versetzt gesehen hatte es mittig bringen konnte und es als ein Bild sah. Oder wenn ich Abends weiße Laternen mir anschaute auf beiden Seiten einen blauen schimmer war genommen habe. Und wenn ich ein Auge zu gehalten habe sah ich den Schimmer nur auf der Seite des jeweiligen sehenden Auges. Was ja, denke ich mal, auf Beidäugiges Sehen hin zu deuten ist oder liege ich da falsch in der Annahme?
Dieser Eindruck ließ jetzt aber nach etwa etwa 4 Tagen langsam nach und es gelingt mir immer schwerer diesen Zusatand mit beiden Augen wieder herzustellen.
Wenn ich die Brille für eine weile nicht trage und dann wieder aufsetze kann ich diesen Zustand wieder für kurze Zeit herstellen.
Sollte ich mich nochmals neu ausmessen lassen?
Schöne Grüße aus Berlin Stefan
hallo stefan,
schön, dass das mit den straßenlampen bei dir auch funktioniert...
das ist jetzt spekulation, aber es klingt fast so, als ob du mit der brille überkorrigiert wärst. so ähnlich war das bei mir damals auch, als ich ca. 10 zuviel hatte erst eindeutig beide augen in betrieb, aber nach wenigen tagen hat es nachgelassen und bei mir kamen auch kopfschmerzen dazu.
ich habe inzwischen gelernt, dass ich bei messungen aufpassen muss. spontan sehe ich mit so ziemlich jeder überkorrektur ein stabiles kreuz mit dem gefühl, eher noch mehr in diese richtung zu wollen. erst nach 10-20 sekunden, wenn die kräfte nachlassen driftet es dann auseinander. in der "prüfungssituation" beim augenarzt oder optiker kann es schon mal passieren, dass man nich so lange wartet und das falsche sagt.
ich bin gespannt, was die praktiker auf der anderen seite der messbrille dazu sagen, aber bei mir ist das eindeutig so.
viele grüße,
michael
Hallo Stefan,
Du hast 22 Prismen in der Brille, wenn ich das richtig nachvollzogen habe.
Meine Vermutung ist eher die, dass Dein Endwert bei weit über 22 Prismen liegen könnte. Wenn Du die Brille nun ein paar Tage nicht trägst, stellt sich natürlich wieder der "verkrampfte" alte Seheindruck her, und du musst Dich wieder an die Brille gewöhnen, d. h. , die Augen müssen wieder "entkrampfen". Von zu schnellen Nachmessungen, vor allem mit wechselndem Tragen und Nichttragen der Brille rate ich eher ab, denn Du bringst Dein Sehsystem durcheinander. Kommst du denn generell mit den 22 Prismen gut klar, wenn Du die Brille regelmäßig trägst? Du wohnst ja in Berlin und damit hast Du die Fachleute direkt vor Ort. Frage doch einmal Deine Augenärztin.
Die These der zuvielen Prismen kann natürlich auch stimmen. Es gibt Menschen, die nehmen nach einer gewissen Zeit wirklich alles an Prismen an, was man ihnen so vor die Nase baut, egal ob 10 oder 30. Manche gewöhnen sich sogar an falsch herum eingebaute Prismen.
Mein Rat wäre wirklich der, probiere nicht zu viel eigenständig aus, Du könntest Dein Sehsystem durcheinanderbringen.
Viele Grüße
Kerstin
hallo stefan,
eine frage noch in diesem zusammenhang wie war das mit den blauen geisterbildern neben den laternen bevor du deine "prismenpause" genommen hast? waren die da auch beidseitig oder nicht?
viele grüße,
michael
Hallo Ihr lieben,
so nun ist es endlich passiert und ich wurde am 20.3.07 operiert. Bei mir wurden am rechten Auge gute 7 mm meines inneren Augenmuskels entnommen.
Die OP wurde Ambulant in einer Klinik durchgeführt .
Soweit verlief alles bestens.
Seit ein paar Tagen bin ich auch den Augendeckel los. Das Auge war etwas verklebt aber das gab sich nach etwas anfeuchten mit einem Tuch dann...
Soweit bin ich auch zufrieden, Das Auge drückt noch etwas und schnelle bewegungen sind auch noch etwas schmerzhaft. Auf der innenseite ist das Auge auch noch sehr rot unterlaufen und die Augenlieder stehen noch sehr tief, so wirkt das Auge sehr klein...
Auf dem rechten Auge sehe ich alles noch recht verschwommen und unscharf, was ich doch mal hoffe das es sich noch gibt?
Früh morgens wenn ich Aufgewacht bin, hab ich das Gefühl als sei Nebel im Zimmer, wenn ich mit dem Auge schaue -)
Am Polartest konnte ich am Freitag nur sehr kurz Stereosehen erlangen. Vielleicht liegt das ja noch an dem verschwommenen Blick mit dem rechten Auge. Schmerzen habe ich eigentlich keine soweit und ich bin eigentlich guter Dinge das alles bestens ist, wenn sich das mit der Unschärfe noch gibt in den nächsten Tagen.
Beste Grüße aus Berlin.