Hallo,
es gibt ja Schätztabellen, die den Zusammenhang zwischen Dioptrinstärke und Sehschärfe grob aufzeigen.
Also z.B. -0,5 diop entsprechen Sehschärfe (oder Visus?) 0,5 ...
oder für Astigmatismus -1,0 entsprechen Sehschärfe 0,5
Aber was ist mit Weitsichtigkeit?
Starke Weitsichtigkeit macht sich auch in der Ferne bemerkbar, weiss ich. Ebenso spielt das Alter bzw. die Akkommodationsfähigkeit eine Rolle.
Trotzdem, gibts da auch grobe Abschätzungen?
Wie ist das mit sehr leichter Weitsichtigkeit und einen Astigmatismus? Gleicht sich das in puncto Sehschärfe wieder etwas aus?
Also wie verrechnet sich das z.B. bei sph +0,5 und cyl. -1,0?
Was ist eigentlich der Unterschied/die Definition Sehschärfe bzw. Visus? (Eines ist die Schärfe, die man ohne Sehhilfe, das andere die Schärfe, die man mit Sehhilfe erreichen kann, oder so?)
Danke für Antworten,
donquichote
Hallo Donquichote,
Sehschärfe ist nur das deutsche Wort für Visus.
Es wird unterschieden in Visus ohne Korrektion (Visus sc) und Visus mit Korrektion (Visus cc)
sine correctione
cum correctione (ich hoffe, richtig geschrieben zu haben, ich hatte kein Latein)
Die Schätztabellen betrefen bei Übersichtigkeit erst einmal Menschen, die keine Akkomodation haben. Das bedeutet, daß ich, wenn ich keine objektive Vorprüfung gemacht habe, z.B. bei einem Visus von 0,5 immer erst mit Plusgläsern prüfen muß, wenn dann schlechter, ist es klar, daß sie falsch sind.
Die Akkomodationsfähigkeit macht die Tabellen schwammig, aber ein guter Refraktionist hat damit trotzdem keine Probleme.
Hallo,
"Sehschärfe ist nur das deutsche Wort für Visus." - Ok. Hatte mal was anderes gehört, der Unterschied zwischen dem, was man aktuell ohne Sehhilfe schafft, und was man mit optimaler Sehhilfe schaffen könnte ... aber wieder was gelernt.
" ich hatte kein Latein" - Ich auch nicht ... habe es trotzdem verstanden.
Also kann man das einfach nicht so sagen, weil es sehr stark von der Akkommodationsfähigkeit des Einzelnen abhängt?
donquichote
Hallo,
"Die Akkomodationsfähigkeit macht die Tabellen schwammig, aber ein guter Refraktionist hat damit trotzdem keine Probleme." - Ist eine Sache, die mich derzeit auch beschäftigt. Wie kriegen Optiker das hin? Ich kann auf die Frage "So oder so besser?" oftmals nur mit einem Schulterzucken antworten. Das ist mir arg. Inzwischen habe ich eine zweite Brille mit minimal stärkeren Werten. Besser, aber, wie ich nach einem halben Jahr merke, auch nicht ganz optimal. Würde da gerne besser mitarbeiten können, ausserdem interessiert es mich, wie das abgeht.
Aber ich denke, wahrscheinlich ist es besser, dass der Laie das nicht weiss, weil die Tricks und Kniffs der Optiker womöglich auch gerade auf einer gewissen Unwissenheit des unkunden Kunden beruhen?
Danke für Antwort,
donquichote
Hallo donquichote
donquichote schrieb
ausserdem interessiert es mich, wie das abgeht.
Aber ich denke, wahrscheinlich ist es besser, dass der Laie das nicht weiss, weil die Tricks und Kniffs der Optiker womöglich auch gerade auf einer gewissen Unwissenheit des unkunden Kunden beruhen?
Selbst wenn man weiß, wie eine Refaktion gemacht wird, ist schummeln nicht einfach.
So weiß ich z.B. nicht, ob mir der Optiker bei der Feinabstimmung Plus- oder Minusgläser vorhält.
Und dann gibt es am Ende noch den Test mit den Kreisen im roten und grünen Feld.
Und selbst wenn man weiß, was es bedeutet, wenn man die Kreise in einem Feld deutlicher sieht, weiß man dann auch wieder nicht, welche Gläser der Optiker zum Abgleich vorhält. 
Ausserdem ist das Ganze ja auch eine subjektive Refraktion, wo es darum geht, mit welchen Gläsern man gut sehen kann und sich dabei auch noch wohlfühlt.
Da würde man sich selbst keinen Gefallen tun, das austricksen zu wollen.
lg
Nicole
Hallo Nicole1,
"Selbst wenn man weiß, wie eine Refaktion gemacht wird, ist schummeln nicht einfach." - Solch eine Antwort habe ich fast befürchtet!
Ich will NICHT schummeln.
Bitte lies das nächste mal genauer, bevor Du antwortest " Ich kann auf die Frage "So oder so besser?" oftmals nur mit einem Schulterzucken antworten. Das ist mir arg. Inzwischen habe ich eine zweite Brille mit minimal stärkeren Werten. Besser, aber, wie ich nach einem halben Jahr merke, auch nicht ganz optimal. Würde da gerne besser mitarbeiten können ..."
Ich habe nichts vom Schummeln.
Ich habe inzwischen meine zweite Brille, und merke noch immer (oder schon wieder?), dass sie scheinbar nicht ganz 100% stimmt. Es ist nicht schlimm, aber es nervt. Und meinem AO, der sich wirklich viel Zeit nimmt, mache ich das auch nicht zum Vorwurf. Mich nervt es halt nur, wenn ich nicht besser (zu meinem Wohle) mitarbeiten kann.
donquichote
(der wirklich nicht schummeln will)
Hallo donquichote
Ich habe das auch so verstanden, dass du NICHT schummeln willst.
Aber es ist eben doch SUBJEKTIV. Und wenn du keinen Unterschied bei den geringen Dioptrienschritten feststellen kannst, dann ich es bei dir eben so.
Eine Möglichkeit wäre es, dass du dir die Refraktionsbrille vom Optiker mal über ein Wochenende ausleihst und noch einige Testgläser mitnimmst und selbst zu Hause probierst, mit welchen Werten du am besten über länger als nur ein paar Minuten zurechtkommst.
lg
Nicole
Hallo,
auch aus finanziellen Gründen bin ich sehr daran interessiert, dass die Gläser möglichst gut stimmen.
donquichote
Hallo donquichote!
Deine Frage interessiert mich auch. Ich gehöre zu den Kurzsichtigen, die stark akkomodieren. Das führte dazu, dass ich über Jahre um fast 1,5 Dioptrien überkorrigiert rumlief. Erst eine objektive Messung unter Ausschaltung der Akkomodation hat ergeben, dass ich -6 und -6,5 Dpt habe, und nicht -7,5 wie bislang getragen. Die Optiker haben mich locker bis -7,75 Dpt hochgemessen. Ich finde selbst bei -8 Dpt, dass es irgendwie noch besser wird. Wenn du also einen wirklich zuverlässigen und objektiven Richtwert haben willst, mußt du beim AA eine Messung mit getropften Augen vornehmen.
Meine Augenärztin hatte bei der subjektiven Refraktion (mit Akkomodationsfähigkeit) viel Mühe und Spaß, mich zu überlisten sie gab mir nur "kurze" Bilder, sodass meine Augen keine Gelegenheit hatten, zu akkomodieren, und machte Gegenproben. Sobald ich Zeit habe und meine Wünsche berücksichtigt werden (bitte länger, nochmal das andere etc.) schießen meine Werte in die Höhe.
Du brauchst also einen wirklich fähigen und gewieften AA (wegen der Tropfen) und Optiker. Alleine bekommst du das nicht in den Griff, die Augen stellen sich schön flott auf einen Wert ein und wollen mehr, mehr, mehr.
LG...Agnes
PS. Ich kenne deine Stärke nicht, aber stark Kurzsichtige sind Visusfanatiker. Ich hätte gern Werte in meiner Brille, die 160 % Visus entsprechen. Das hat aber nichts mehr mit gesundem, entspanntem Sehen zu tun. Das finde ich auf Dauer bei ca. 120 %. Aber klar geht's noch schärfer. Muß aber nicht, und strengt auf Dauer enorm ein. Meine lerntechnische Leistungsfähigkeit ist um einiges höher, seit ich runterkorrigiert bin. Früher war ich nach 2 Stunden Lesen müde, unkonzentriert. Mein Optiker hat bemerkt, dass ein Auge ganz ausschaltet und wegschielt. War aber schön scharf. 
Nicole1 schrieb
So weiß ich z.B. nicht, ob mir der Optiker bei der Feinabstimmung Plus- oder Minusgläser vorhält.
Hallo Nicole! Ich will auch nicht schummeln, aber ein Minusglas und ein Plusglas kann ich ganz gut unterscheiden. Nur zwei zylindrische Gläser und Prismenbrillen kann ich wegen fehlender Erfahrung verwechseln. Wenn mir ein schwaches sphärisches Glas vorgehalten wird, kann ich gefühlsmäßig seine Stärke bestimmen und liege richtig oder um 0,25 Dpt. daneben.
donquichote schrieb
ausserdem interessiert es mich, wie das abgeht.
Aber ich denke, wahrscheinlich ist es besser, dass der Laie das nicht weiss, weil die Tricks und Kniffs der Optiker womöglich auch gerade auf einer gewissen Unwissenheit des unkunden Kunden beruhen?
Hallo, donquichote! Ich weiß nicht, ob man beim Optiker eine Messbrille ausleihen kann. Falls nicht, kannst Du paar günstige Brillen mit verschiedenen Werten kaufen. Dann weißt Du, mit welcher Du besser klarkommst und kannst eine gute Brille mit diesen Werten und gewünschter Fassung kaufen.
Das, was Wölkchen gerade geschrieben hat, betrifft sie und lässt sich nicht auf jeden übertragen, ich sehe z.B. mit halber Dioptrie Überkorrektur verschwommener, manchmal auch mit 1/4 Dpt. Mit Tropfen bekommt man vielleicht Werte, die subjektiv eindeutig falsch sind. Die Augenärztin hat richtig gemacht, dass sie Bilder schnell wechselte. Das hat aber den Nachteil, dass sich die Sehschärfe nicht wirklich bestimmen lässt.
P.S. das mit den "unkunden Kunden" hat mir gefallenlol
Nur unerfahrene Refraktionisten lassen sich manchmal von einer hohen Akkomodationsfähigkeit täuschen und messen zu hohe Minuswerte.
Hallo,
stimmt Eberhard!
Wie mein Vater immer sagt "Du musst aufpassen die jungen hübschen Mädels wollen die immer in Richtung minus locken"
wohin Sie einen noch so locken.......;)
Grüße und ein schönes Wochenende
Georg Scheuerer
Hallo, miteinander!
Es ist schon einiges sehr richtig gesagt worden.
Ich möchte versuchen, als Augenoptiker noch weitere Klärung zu geben.
Über Tropfen bzw. Nichttropfen ist hier im Forum schon sehr viel zu lesen.
An dieser Stelle nur soviel. Ein wenig geübter Anwender in der Augenglasbestimmung kann durch die Akkommodation fehlgeleitet werden. Besonders wenn er Messwerten von Autorefraktometern (automatischen Geräten zur Bestimmung der Glasstärke) vertraut. Auch wenn eine Augenglasbestimmung sehr schnell durchgezogen wird, ist die Gefahr durch die Akkomodation fehlgeleitet zu werden, prinzipell grösser.
Je gründlicher die Augenglasbestimmung erfolgt (auch am Zeitfaktor zu erkennen), desto geringer ist der Einfluss der Akkomodation auf das Endergebnis. Negativ bleibt bei allen Werten von unter getropft ermittelten Ergebnissen, die unnatürliche Ausgangsbasis durch ein gelähmtes Augensystems. Gerade durch die Beachtung binokularer Verhältnisse (nur ohne Tropfen überprüfbar) ergeben sich manchmal sogar höhere Pluswerte als unter Tropfen akzeptiert.
Ich werde in Kürze hier mal etwas über den Einfluss des Liddrucks auf die Augen schreiben. Ein "verkniffener" Blick (ausgelöst durch schlechtes Sehen) hat auf die Hornhaut und damit auf das Sehen weit grösseren Einfluss als allgemein bekannt oder angenommen. Gerade hier ergeben sich sicher Änderungen, die man im Vorfeld überhaupt noch nicht kennt. Je besser das Sehen korrigiert ist, desto geringer werden die Schwankungsbereiche und desto eindeutiger fällt auch dann wieder eine Beurteilung aus. Übrigens, ich schreibe hier nur von augengesunden Probanten.
Manche Unsicherheit des Prüflings ist auch schnell verständlich, wenn man das Prinzip der Augenglasmessung versteht. So wird nur anfangs im groben Abgleich in einer Richtung der Fehlwert ergründet und korrigiert. Im Laufe der Augenglasbestimmung wird dagegen, dem zuvor ermittelten Grundglas je eine Tendenz in Zugabe bzw. Abschwächung vorgegeben. Hier hat die Aussage "Gleichheit" zwischen beiden Werten einen Bestätigungscharakter für die eingesetzte Korrektion. Diese ist vom Messenden durchaus erwünscht. Aber gerade hier wird manchmal der Prüfling verunsichert, da er hier keine Unterschiede mehr benennen kann. Diese Unsicherheit sollte man dem Prüfling nehmen. Feine Tendenzen in Richtung "Verstärken" bzw. "Abschwächen" werden immer wieder gegengeprüft und es kristallisiert sich der Endwert heraus.
Ich wünsche ein schönes Wochenende!
Paul-Gerhard Mosch schrieb
Ein wenig geübter Anwender in der Augenglasbestimmung kann durch die Akkommodation fehlgeleitet werden. Besonders wenn er Messwerten von Autorefraktometern (automatischen Geräten zur Bestimmung der Glasstärke) vertraut. Auch wenn eine Augenglasbestimmung sehr schnell durchgezogen wird, ist die Gefahr durch die Akkomodation fehlgeleitet zu werden, prinzipell grösser.
Hallo!
In meinem Fall haben alle Optiker der letzten Jahre, und es waren 5, zu hohe Werte ermittelt. Ich mag nicht glauben, dass alle unfähig oder ungeübt waren. Mein jetziger Optiker sowie der AA, bei dem ich zwecks KL-Anpassung war, haben beide ersteinmal mit dem Autorefraktometer gemessen. Die Werte entsprechen denen unter Cyclo-Tropfen (ich habe auf den Zettel gelinst B)) . Von diesem Wert ausgehend wurde eine subjektive Refraktion durchgeführt. Für mich liegt ruhiges angenehmes Sehen leicht über den Werten der Autorefraktion. Ich habe die Idee, dass die Herren, ausgehend von den objektiven Werten, sehr gut erkennen konnten ob ich nun wirklich höhere Werte benötige oder nicht, also ob ich übermäßig akkomodiere und unnötig hohe Werte annehme. Und habe ich Zeit, nehme ich auch mit Meßbrille zu hohe Werte an.
Für mich ist das der richtige Weg erst objektive Refraktion, dann subjektive. Bei diesem Vorgehen ist die Möglichkeit, eine überhöhte Akkomodation durch den Kunden zu übersehen, doch gänzlich unmöglich, oder?
Gruss, Agnes
Hallo,
danke für Eure Antworten.
Nicole1 Entschuldigung, ich nehme meinen genervten Tonfall zurück. Hätte irgendwie auch nicht zu Dir gepasst, dass Du vermutest, ich wolle schummeln.
"Und wenn du keinen Unterschied bei den geringen Dioptrienschritten feststellen kannst, dann ich es bei dir eben so." - Klar, das kann ich nachvollziehen. Aber ich merke dann halt doch beim Brilletragen, dass was nicht stimmt.
Nicole1 und I-user Eine Messbrille mit nach Hause nehmen oder "billige Testbrillen" anfertigen lassen will ich aus verschiedenen Gründen nicht. U.a. auch deswegen, weil ich vermute, dass mir da meine (trotz erster Alters-Nahseh-Beschwerden) vorhandene Akkommodationsfähigkeit oder was auch immer, einen Streich spielen könnte, wenn ich eine Weile lang mit einer Testbrille experimentiere.
Wölkchen Nun, irgendwie bin ich auch "Visusfanatiker" geworden, obwohl ich nicht kurzsichtig bin (+0,5 sph -1,00 cyl / +0,5 sph -1,5 cyl oder ähnlich), und obwohl ich meine Brille nicht ständig trage. Aber wenn ich sie trage, dann will ich möglichst gut sehen. Vielleicht ist aber das, was Du in "Wann sollte ich die Brille tragen? (leicht Kurzsichtig)" schreibst, der Wechsel zwischen mit und ohne Brille, doch ich habe das Gefühl, dass mir der Wechsel keine Probleme macht. Einen 2-wöchigen Dauertest könnte ich mir auch bei meinem Lebensstil auch nicht vorstellen, ich fürchte, die Brille würde es nicht überleben ...
Ich kann auch nicht recht beschreiben, was bei mir nicht ganz stimmt, es sind oft nur kurze Momente, in denen ich merke, es ist unscharf, wenn ich es dann ausprobieren will, z.B. auch mit einem Auge zuhalten, dann ist es weg. Ich komme einfach nicht dahinter. Daher auch das Interesse, wie die gewissen Tricks und Kniffs der Optiker funktionieren.
Aber wahrscheinlich ist es besser, der Kunde weiss es nicht, weil es sonst nicht mehr funktionieren würde, oder?
Gruss und Danke,
donquichote
Nicht umsonst halte ich Astigmatismus für abstruse Sache;). Mal ist er vorhanden, mal nicht, mal vorhanden, aber hat keine Auswirkung auf die Sehschärfe. Zumindest bei mir
Hallo,
ups, da habe ich doch glatt übersehen, dass es bereits eine zweite Seite gibt (sollte vielleicht doch öfters mal Brille tragen).
Gigl Nein, ich bin ganz bestimmt kein junges und hübsches Mädel mehr ... also wäre auch nach dieser Theorie ein Zuviel an Minus auszuschliessen. Oder trifft das auch für etwas ältere Mädels mit Astigmatismus zu?
Paul-Gerhard Mosch Zeit nimmt der Optiker sich jede Menge, auch scheut er einen zweiten oder dritten Test (z.B. zum Ausschluss von Tagesschwankungen) nicht. Die Sache mit dem Kneifen und der Hornhaut würde mich interessieren, bin gespannt auf den Artikel. (Scheine wohl öfters mal verkniffen durch die Gegend zu laufen, manchmal macht mich ein netter Zeitgenosse darauf aufmerksam).
I-user Der Astigmatismus IST bei mir vorhanden. Und ich bemerke ihn auch.
Gruss, donquichote
Hallo donquichote,
Astigamtismen machen bei sich mehr als 0,5 dpt und eventuell noch schiefer Achsenlage auf jeden Fall bemerkbar.
zu Deiner Problematik mit dem ab und zu unscharf sehen
Es gibt eine neue "Volkskrankheit", die da heißt Trockenes Auge.
Zuerst einmal macht sich so etwas mit kurzzeitigen Sehstörungen bemerkbar, erst später treten Bindehautreizungen und Trockenheitsgefühl (wie Sandkörner in den Augen) auf.
Abhilfe schaffen künstliche Tränen, welche, mußt Du ausprobieren.
In der neuen "Apotheken Umschau" ist dazu gerade ein Artiekl drin.
Nicht speziell zu trockenem Auge, aber mit Tipps für Bildschirmarbeiter und Vielleser.
lg
Nicole
Hallo,
Eberhard Luckas "Astigamtismen machen bei sich mehr als 0,5 dpt und eventuell noch schiefer Achsenlage auf jeden Fall bemerkbar." - Das weiss ich, ich hatte mich auf I-user ("Nicht umsonst halte ich Astigmatismus für abstruse Sache. Mal ist er vorhanden, mal nicht, mal vorhanden, aber hat keine Auswirkung auf die Sehschärfe. Zumindest bei mir") bezogen ... Bei mir ist die Achslage mehr oder weniger 90, doch bei -1,00 bzw. -1,5 merkt man das einfach! (Meine Meinung.)
Das mit dem trockenen Auge ist eine gute Idee, ich werde es ausprobieren.
Wie schnell inetwa sollte man eine Besserung merken?
donquichote