Zum Inhalt springen
Einloggen
Schwierigkeiten mit...
 
Benachrichtigungen
Alles löschen

Schwierigkeiten mit neuer Prismenbrille

57 Beiträge
8 Benutzer
0 Reactions
3 Ansichten
(@Emerson)
Eminent Member
Dabei seit: vor 13 Jahren
Beiträge: 28
Themenersteller  

Moin,

wenn am Anfang der Korrektion alles gut war und jetzt das Gleichgewichtsproblem da ist, ist es schon ein Zeichen, dass sich ein Muskeltonus gelöst hat und nach höherer Korrektion verlangt.

.....oder doch auch eine vertikale Fehlstellung vorliegt? Weil gerade beim Runterschauen und Blickwechseln allgemein, die Gleichgewichtsprobleme noch stärker werden. Klingt das irgendwie schlüssig, meine Vermtutung? Andere Optiker schreiben nämlich, dass vertikal schon kleinste Abweichungen reichen, um größe Auswirkungen zu haben. Anders als bei horizontalen Fehlstellungen, die gut kompensiert werden können.

Wenn dem so ist, sind da normale Polatests fein genug, um kleinste vertikale Abweichungen zu erkennen? Oder kann man die Feinheit des Tests irgendwie einstellen?

Auch, wenn hier wahrscheinlich nur Optiker/Optometristen im Forum registriert sind, bitte um eine OBJEKTIVE Antwort auf meine Frage: Ist eine Messung der Sehstärke samt aller anderen Werte wirklich mit Augentropfen im Auge, genauer, als ohne Augentropfen? Wurde mir zumindest im Krankenhaus, auf der "Spezialambulanz für Orthoptik" gesagt.

Danke für eure Antworten!!!



   
AntwortenZitieren
(@Eberhard-Luckas)
Illustrious Member
Dabei seit: vor 24 Jahren
Beiträge: 8896
 

Moin,

eine Messung unter Zycloolegie ist niemals genauer als die reine subkektive Messung. Selbst bei Kindern wird nach einer objetiven Messung nur ein Schätzwert verordnet. Besipiel: Der Arzt misst unter Tropfenwirkung  +5,0, verordnet aber nur +3,0.



   
AntwortenZitieren
(@Emerson)
Eminent Member
Dabei seit: vor 13 Jahren
Beiträge: 28
Themenersteller  

Moin,

eine Messung unter Zycloolegie ist niemals genauer als die reine subkektive Messung. Selbst bei Kindern wird nach einer objetiven Messung nur ein Schätzwert verordnet. Besipiel: Der Arzt misst unter Tropfenwirkung  +5,0, verordnet aber nur +3,0.

Hallo Eberhard!

Also war das nur billige Propaganda der Leute im Krankenhaus Zwinkert Gewundert hat mich nur, dass die Werte im Krankenhaus niedriger waren, als beim Optiker. Was ich online so heraus gelesen habe, verschreiben eher die Augenärzte höhere Werte.

Was ich auf jeden Fall beim 2. Termin im Krankenhaus (Augenabteilung) ansprechen werde, ist, dass unbedingt auch nach vertikalen Fehlstellungen gemessen wird. Auch wenn sie noch so klein sind, habe ich das dumpfe Gefühl, dass bei mir das der Grund meiner Beschwerden ist. Ein horizontaler Prismenwert von "nur" 2 kann ja nicht solche Beschwerden allein verursachen, oder? Und gerade beim Runtersehen, bergab gehen, hab ich am meisten Gleichgewichtsprobleme.

Noch eine für mich wichtige Frage dazu: Ist der Polatest fein genug, um kleinste vertikale Fehlstellungen zu ermitteln? Neben wir mal z.B. an, Prismenwert  0,2 oder so? Oder wie funktioniert das sonst?



   
AntwortenZitieren
(@green_mamba)
Active Member
Dabei seit: vor 14 Jahren
Beiträge: 16
 

Hi,

ich trag nun auch seit einem Jahr Prismen mit Höhen- und Seitenprisma.

Übern Sommer hatte ich aber zunehmende Beschwerden auf dem linken Auge wie z.b. ein gefühltes Wegklappen bei Müdigkeit, meistens abends.

Nun hab ich mich doch mal aufgerafft und hab mich nach MKH testen lassen.

Der Optiker meinte auch, bei mir ist das Problem das Höhenprisma.

Ich trage nun in der Höhe 1 statt 0,5cm und das auch nur noch auf dem "betroffenem Auge" und in der Seite minimal mehr. Mit den neuen Werten in der Brille habe ich nun keinen Schwindel bei Drehbewegungen, Hüpfen und Lesen als Beifahrer im Auto mehr.

Aus meiner Erfahrung heraus brauchst du "nur" einen erfahrenen MKH-ler.

wenn am Anfang der Korrektion alles gut war und jetzt das Gleichgewichtsproblem da ist, ist es schon ein Zeichen, dass sich ein Muskeltonus gelöst hat und nach höherer Korrektion verlangt.

Das scheint bei mir wohl eingetroffen zu sein. Ich war zwar schon immer schwindelempfindlich, so sehr wie zuletzt aber nie.



   
AntwortenZitieren
(@Eberhard-Luckas)
Illustrious Member
Dabei seit: vor 24 Jahren
Beiträge: 8896
 

Moin,

der Poatest ist der beste für die MKH, Mess-und Korrektionsnethode nach H.J. Haase. Kleinse Abstufungen der Korrektion sind 0,25 cm/m.



   
AntwortenZitieren
(@Emerson)
Eminent Member
Dabei seit: vor 13 Jahren
Beiträge: 28
Themenersteller  

Übern Sommer hatte ich aber zunehmende Beschwerden auf dem linken Auge wie z.b. ein gefühltes Wegklappen bei Müdigkeit, meistens abends.

Nun hab ich mich doch mal aufgerafft und hab mich nach MKH testen lassen.

Der Optiker meinte auch, bei mir ist das Problem das Höhenprisma.

Ich trage nun in der Höhe 1 statt 0,5cm und das auch nur noch auf dem "betroffenem Auge" und in der Seite minimal mehr. Mit den neuen Werten in der Brille habe ich nun keinen Schwindel bei Drehbewegungen, Hüpfen und Lesen als Beifahrer im Auto mehr.

Aus meiner Erfahrung heraus brauchst du "nur" einen erfahrenen MKH-ler.

wenn am Anfang der Korrektion alles gut war und jetzt das Gleichgewichtsproblem da ist, ist es schon ein Zeichen, dass sich ein Muskeltonus gelöst hat und nach höherer Korrektion verlangt.

Das scheint bei mir wohl eingetroffen zu sein. Ich war zwar schon immer schwindelempfindlich, so sehr wie zuletzt aber nie.

Danke für deinen Erfahrungsbericht! Das bestärkt mein Gefühl noch mehr,  bei der nächsten Messung unbedingt anzusprechen, dass auf eine vertikale Fehlstellung besonders geachtet wird. Natürlich auch, ob sich horizontal durch Muskellösung auch was geändert hat.

Einen erfahrenen MKH-ler zu finden ist leichter gesagt, als getan. Falls es hier auch Österreicher im Forum gibt:

Kennt wer gute, erfahrene Optiker/Optometristen in Österreich (bevorzugt im Süden)?



   
AntwortenZitieren
(@Emerson)
Eminent Member
Dabei seit: vor 13 Jahren
Beiträge: 28
Themenersteller  

Moin,

der Poatest ist der beste für die MKH, Mess-und Korrektionsnethode nach H.J. Haase. Kleinse Abstufungen der Korrektion sind 0,25 cm/m.

Und bei der kleinstmöglichen Messung von 0,25 sieht man als "Geprüfter" schon ein verwackeltes Polatest-Bild? Oder gibt der Optiker dann nur auf Verdacht - weil sich das am Bild noch durch keine Verwackler bemerkbar macht - 0,25 als Höhenprisma in die Brille?



   
AntwortenZitieren
(@Eberhard-Luckas)
Illustrious Member
Dabei seit: vor 24 Jahren
Beiträge: 8896
 

Moin,

normalerweise wird nach vollständiger MKH kein verwackeltes Bild mehr gesehen, wenn alle Werte richtig ermittelt wurden. Auch wenn es "nur" 0,25 cm/m in der Höe sind.



   
AntwortenZitieren
(@Emerson)
Eminent Member
Dabei seit: vor 13 Jahren
Beiträge: 28
Themenersteller  

Ich war seit meinem letzten Beitrag in der Sehschule (Krankenhaus) und bei einem anderen Optiker. Beide meinen, meine Beschwerden kommen ziemlich sicher nicht vom Schielen. Im Krankenhaus kam wieder die übliche Ansage, wie bei den Augenärzten: "....solche Werte hat Jeder - dann müssten alle solche Beschwerden haben..." In der Sehschule kam man auf folgende Prismenwerte:

Horizontal fern 2, nah 6

Vertikal weiß ich es nicht genau. auf jeden Fall bei 1 oder sogar drüber

Die wurden mir nur gesagt, als ich danach fragte. Schriftlichen Befund habe ich noch keinen bekommen.

Der "neue" Optiker hat sich beim Zuhören und Austesten viel Zeit gelassen. Prismen wurden noch keine ausgetestet. Nur mal ausführlich die Sehstärke ermittelt (45 min. lang). Wie gesagt, glaubt er auch nicht, dass die Beschwerden vom Schielen kommen. Er verfolgt eher den Ansatz, die Brille etwas schwächer zu machen, und vor allem die Zylinderwerte zu reduzieren. "...lieber nur 95% scharf sehen und die Brille dafür vertragen, als alles 100% überscharf, dafür aber Beschwerden. Außerdem das Prisma raus.

Diese Werte gab er in die neue Brille:

Er kam auf folgende Werte:

R: sph. - 4,25 cyl. + 0,25 Ax 106°
L: sph. - 4,25 cyl.

Die Werte der vorigen Prismenbrille, die ich überhaupt nicht mehr tragen konnte. In den knapp 2 Monaten wurden die Beschwerden immer mehr.

R: sph. - 5,00 cyl. + 1,25 Ax 90° Prisma: 2,00 cm/m 0°
L: sph. - 4,75 cyl.  + 0,25 Ax 30°                                    0°

Ich trage seit gestern Montag die neue Brille mit den niedrigeren Werten. Es ist etwas besser, vor allem vom Gleichgewicht her. Anfangs ging es noch, aber mit der Zeit enstand ein ziemlicher Druck, ein Stechen um die Augen, an den Schläfen. Normal müsste es ja umgekehrt sein. Die Beschwerden müssten mit der Zeit stetig abnehmen. Ich glaube fast, dass die neue Brille noch immer bzw. wieder zu stark ist. Vor allem beim Nahschauen, lesen, PC wird es schnell schlechter. Sind das typische Symptome einer zu starken Brille? Oder einer zu schwachen? Kann man das aus Erfahrung beantworten?

Zwischen der Messung und heute habe ich 4 Tage täglich 3 - 4x gewisse Augenübungen von Leo Angart gegen Astigmatismus, Kurzsichtigkeit, Konvergenzprobleme gemacht. Und das ohne Brille. Ich weiß, dass Optiker/Augenärzte nicht viel davon halten. Aber ich dachte mir, probieren schadet nicht, wenn mir sonst noch Niemand helfen konnte.

Kann es sein, dass sich bei mir evtl. einige Werte in der kurzen Zeit gebessert haben, und ich deshalb auch die neue Brille nicht wirklich vertrage? Angeblich merken manche ziemlich schnell eine Besserung. Ich hätte mit dem Training warten sollen, bis ich die neue Brille habe. Dann hätte ich Gewissheit. Das war mein Fehler. Aber ich hab mir gedacht, so schnell kann sich nichts ändern, nur ein weiterer Marketing Gag. So brachte erst ein erneutes Austesten beim Optiker Gewissheit. Tatsache ist, dass ich auch die alten Kontaktlinsen auf einmal nicht mehr vertrage.

Wenn man eine Brille um ein halbes bis ganzes Dioptrien schwächer als gemessen macht, hat man da dann auch Beschwerden, oder sieht man einfach nur vielleicht nicht alles ganz klar?



   
AntwortenZitieren
(@Eberhard-Luckas)
Illustrious Member
Dabei seit: vor 24 Jahren
Beiträge: 8896
 

Moin,

wenn ich bei Kurzsichtigkeit die Brille abschwäche, komme ich der Exophorie (außenschielen) entgegen, trotzdem werden die Beschwerden nur geringfügig besser.

Dass Augenärzte und leider auch Augenoptiker immer wieder behaupten, dass solche wie von Dir beschriebenen Probleme nicht von einer Schielstellung kommen, ist leider gängige Praxis. 

Wende ich an einen Augenarzt oder Augenoptiker, der bereit ist, das wenigstens zu überprüfen. Siehe: 

www.ivbs.org oder www.selbsthilfegruppe-winkelfehlsichtigkeit.de



   
AntwortenZitieren
(@Emerson)
Eminent Member
Dabei seit: vor 13 Jahren
Beiträge: 28
Themenersteller  

Danke für deine Antwort!

Ganz habe ich sie aber nicht verstanden. Eine schwächere Brille wirkt sich positiv oder negativ auf ein Außenschielen aus?

Hab übrigens erst heute von einem 3. Optometristen erfahren, dass ich ein Außenschielen habe, sowohl in die Ferne, als auch in die Nähe. Außerdem, dass ich auch eine vertikale Fehlstellung von fast 2 Prismenwerten habe. Die Prismenbrille war auch viel zu stark, da konnte auch das Prisma nicht passen. Aber leider verursacht eine schwächere Brille ohne Prisma, mit der ich aber immer noch ziemlich scharf sehe, noch mehr stechen, Druck um die Augen, Schläfen, Nacken. Das müsste doch ein Indiz dafür sein, dass es nicht an der zu stärken Brille lag, sondern doch das Schielen schuld ist. Oder was hälst Du davon aus deiner Erfahrung?

Das Problem ist, dass wenn der Optiker Prismengläser vor die Messbrille hält, man in der kurzen Zeit nicht sagen kann, obs vom Gefühl her besser oder schlechter ist. Ich kann es zumindest nicht. Das Auge braucht ja doch immer einige Zeit um sich umzustellen.

Deshalb habe ich beschlossen, es mit einem Funktionaloptometristen zu versuchen. Mal Übungen für Ohren, Augen, Hirn versuchen und wenn das nichts bringt, kann er immer noch eine Prismenbrille anbieten. Könnte ein Kommunikatios- und Koordinationsproblem zwischen den 3 genannten Organen sein. Er hat mir auch als einziger erklären können, warum ich auf ebenen Böden (z.B. Asphalt) mehr gangunsicher bin, als auf unebenen Böden (z.B. Schotter-, Waldwegen). Und ich dachte vorher schon, ich bin schon total blöd. Normal müsste es nach der Logik ja umgekehrt sein.



   
AntwortenZitieren
(@vowkeknp)
Active Member
Dabei seit: vor 14 Jahren
Beiträge: 7
 

Er hat mir auch als einziger erklären können, warum ich auf ebenen Böden (z.B. Asphalt) mehr gangunsicher bin, als auf unebenen Böden (z.B. Schotter-, Waldwegen). Und ich dachte vorher schon, ich bin schon total blöd. Normal müsste es nach der Logik ja umgekehrt sein.

Hallo,

wie lautet denn die Erklärung des Funktionaloptometristen ?

Erfahrungen mit Gangunsicherheit habe ich auch schon gemacht, aber bisher noch keine Erklärung bekommen.

Viele Grüße



   
AntwortenZitieren
(@Emerson)
Eminent Member
Dabei seit: vor 13 Jahren
Beiträge: 28
Themenersteller  

Auf unebenen Böden werden die Rezeptoren oder Prorezeptoren (weiß nicht mehr genau, wie sie heißen) im/am Fuß, die wiederum mit der Gleichgewichtsfunktion zusammen arbeiten, mehr stimuliert, als auf ebenen Flächen. Mit den bekannten MFT-Balance Discs kann man z.B. den gleichen Effekt erreichen.



   
AntwortenZitieren
(@Georg-Scheuerer)
Noble Member
Dabei seit: vor 24 Jahren
Beiträge: 1071
 

Hallo,

wurde denn mal ein Auge für eine weile zugegklebt (1-3 Tage, dabei Beschwerdefrei?! - Harms-Wand?!). Wurde auch penibel nach einem Verrollungsschielen "gefahndet" - das würde alles passen, muss aber nicht sein.

viele Grüße

Georg Scheuerer



   
AntwortenZitieren
(@Emerson)
Eminent Member
Dabei seit: vor 13 Jahren
Beiträge: 28
Themenersteller  

Ja, hatte schon eine Okklusion über 3 Tage. Da war immer ein 1 Auge zugeklebt/abgedeckt. Zu 99% das linke Auge, weil das rechte mein dominantes Auge ist, und ich mit dem besser sehe. Während dieser Zeit waren die Augen-, Kopf-, Nackenschmerzen etwas besser, aber nicht entscheidend. Die Gleichgewichtsstörungen nicht.

Ja, im Krankenhaus musste ich auch auf die Harms-Wand schauen, bei verschiedenen Kopfhaltungen.

Befund dazu (was auch immer die Abkürzungen bedeuten):

"Nr. 1 nach Marlowabnahme: Exophorie bis max. -2°, +Vd von 0,5° in einigen BR, tw. keine Höhe

Orhoptische Diagnose: Exophorie N>F, gut kompensiert, Myopie ou, Astigmatismus ou, Spur rotatorischer Nystagmus endlagig des jeweils abduzierten Auges mit Schwindel keine Pathologie der subj. visuellen Vertikalen.

Orthoptische Beurteilung: reduzierte Akkommodation os, monokular keine eindeutige Verbesserung gegenüber binokular".

Auf meine Aufforderung bekam ich ein geringes vertikales Prisma (glaub Wert 0,5) in eine Messbrille, 10 min. lang. Aber das war eher noch unangenehmer für mich. Sie sagen, vom Schielen sind die Beschwerden ziemlich sicher nicht. Das einzige, was mir empfohlen wurde - eine seperate, schwächere Brille für die Nähe. Für die Ferne trage ich jetzt sowieso eine schwächere Brille, ohne Prisma, und nur auf der rechten Seite einen Zylinder von 0,,25.

Du schreibt von einem Verrollungsschielen? Was ist das genau - misst man das in den Standardtests automatisch? Oder wie wird das gemessen? Ich habe noch mehr im Befund stehen - oben in Fettschrift nur mal eine Zusammenfassung. Bei Fragen zum Befund, kann ich gerne per PN dir diesen schicken.

Jedenfalls Danke für deinen Beitrag!



   
AntwortenZitieren
(@Georg-Scheuerer)
Noble Member
Dabei seit: vor 24 Jahren
Beiträge: 1071
 

Hallo,

bitte gerne. An der Harms-Wand kann das auch erfasst werden und wurde auch sicher gemacht. Meine Vermutung scheint bei Dir nicht zutreffend zu sein.

viele Grüße und alles Gute

Georg Scheuerer



   
AntwortenZitieren
(@KaThie)
New Member
Dabei seit: vor 12 Jahren
Beiträge: 1
 

Hallo zusammen,

Ich leide unter ähnlichen Problemen wie Emerson. Vertrage meine Prismenbrille nicht, bekomme immer einen Druck und Kribbeln an der rechten Schläfe, wenn ich sie länger trage. Mich würde interessieren, ob du, Emersen, deine Probleme in den Griff bekommen hast? Sollte ich mit meiner Brille nochmal zu einem anderen Optometristen?

Gruß, Kathrin



   
AntwortenZitieren
Seite 3 / 3
Teilen: