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unentdeckter Refraktions bzw. Höhenfehler?

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(@Kerstin-Harms)
Beiträge: 0
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Hallo Agnes Maria,

die spezielle Röntgenaufnahme (Nach Gutmann in 2 Ebenen und Zielaufnahme des occipito-cervicalen Übergangs a.p.) wurde natürlich vorher gemacht! Da steht bei mir Steilgestellte HWS.......in der sagittalen Einstellung zeigt sich der Atlas gegenüber dem Hinterhaupt und dem Axis gering nach li. verlagert im Sinne eines geringen Atlas offset.

Bei mir hat die HWS-Behandlung gut getan, bei meiner Tochter bin ich mir da nicht so sicher. Sie wollte jedenfalls nicht mehr hin, obwohl sie zur Zeit mal wieder massiv über ihren Rücken und Nacken jammert. Aber ich denke, ich warte erst mal die Schiel-OP ab.

An Atlas/Axis scheinen ja aber auch die Hau-ruck-Orthopäden ranzugehen, oder? Das wurde in meinem Leben schon zig Mal gemacht, bis ich beschlossen habe, nun ist Schluss, denn der Erfolg war immer nur von seeeehr kurzer Dauer. Vitalogie (da werden nur Impulse gesetzt und nicht gerückt und geruckelt) und Prismen und Sport zusammen haben mittlerweile eine erträgliche Mischung ergeben und so manche Blockade "sitze" ich einfach aus, indem ich meine Übungen noch verstärkter mache, Prismenbrille noch braver trage Lächelt und mir Wärme auf den Nacken gönne...nach einer bis drei Wochen ist es wieder ok.

Viele Grüße
Kerstin


 
Veröffentlicht : 15.08.2007 19:58
(@Chica)
Beiträge: 156
Estimable Member
 

Seanie wurde auch nach Gutmann geröngt - es war auf jeden Fall das beste was ich hätte tun können! Klar jetzt kommen die Prismen etc noch dazu - aber es hat sich eine Menge getan, nach der KISS Behandlung!!! Ok Thema Augen? Kann man das etz noch feststellen?
Aber wie Kerstin sagte, eine Handvoll super Ärzte - ich wurde keinen normalen "Orthopäden" der mir mal so das Knie ins Kreuz rammt ran lassen nur die nach Gutmann behandeln und richtig röntgen!

LG


 
Veröffentlicht : 15.08.2007 23:44
(@sunkid)
Beiträge: 31
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Themenersteller
 

Eberhard Luckas schrieb

sunkid meint sicher die minimalen Verschiebungen des Atlas, die mit der sog. manuellen Therapie behandelt werden. (Vitalogie)

so war es gemeint. Die Atlasspezialisten die ich meine sagen, dass mindestens 80 % aller Menschen einen leicht verschobenen Atlaswirbel haben. Der luxierte Atlas verursacht, entsprechend dem Rotations:wink:el, eine Verminderung des Volumens des Schädelloches und des Wirbelkanals. Dadurch werden das Rückenmark, verschiedene Hirnnerven und andere Nervenbahnen einem Dauerdruck ausgesetzt. Gleichzeitig werden-immer verursacht durch den ausgerenkten Atlas- die Vertebralarterien, die Halsschlagader, verschiedene weitere Gefässe und Lympfbahnen eingeengt.
Durch gezielte Massage der kurzen Nackenmuskulatur können bestehende Verspannungen gelöst werden um dem Atlas dadurch zu ermöglichen in seine natürliche Lage zurück zu kehren. Es ist eine einmalige gefahrlose Behandlung nach der Methode des Schweizers Rene C. Schümperli.
Nachzulesen hier<a href=" http://www.atlasprofilax.ch/de/index.php "> http://www.atlasprofilax.ch/de/index.php
Ich habe mich mit so einer Spezialistin telefonisch unterhalten. Es werden keine Röntenaufnahmen benötigt, sondern die Wirbel werden ertastet. Die Behandlung ist allerdings auf eigene Kosten.
Ob es wirklich so gefahrlos ist wie hier beschrieben, ist mir nicht wirklich klar.
Röntgenaufnahmen fände ich schon besser und habe meinen Arzt darauf hin angesprochen, worauf die Röntgenaufnahmen der HWS in 2 Ebenen gemacht wurden.
Das Ergebnis hatte ich berichtet. Vom Atlas war keine Rede.
Das der Durchfluß einer Arterie bei mir gestört ist, hat aber schon vor 2 Jahren ein Neurologe bei mir festgestellt, es aber nicht weiterverfolgt.
Na irgendwo muß es ja herkommen!

viele Grüße
Sunkid


 
Veröffentlicht : 16.08.2007 22:14
(@sunkid)
Beiträge: 31
Eminent Member
Themenersteller
 

Hallo liebe Gemeinde,

bin heute ziemlich frustriert, da alles anders verläuft als ich es mir vorstelle.

Ich habe in der Zwischenzeit einige Untersuchungen über mich ergehen lassen.
MRT- war alles in Ordnung, kein Tumor oder so. Die Abduzenzparese ist bestätigt.
Mein Neurologe hat mir Tabletten zur Schmerzlinderung gegeben mehr kann er für mich nicht tun, sagt er. Gegen die Muskelbeschwerden im Kopf und Körper helfen sie trotzdem nicht.

Heute war ich noch mal bei der Augenärtzin und bat sie, mich in eine Neuroophthalmologische Klinik zu überweisen. Das lehnte sie ab mit der Begründung, die können mir in meinem Fall auch nicht weiter helfen.
Da kann doch nicht war sein!!! Es gibt doch Möglichkeiten!!! Sie bestellt mich erst Ende Oktober wieder zur eventuellen Brillenbestimmung mit Prismen. Denkt sie denn, dass sie so ein schwieriges Problem einfach lösen kann? Ich bin entsetzt über dieses Vorgehen!! Ich möchte mir von ihr keine Brille verpassen lassen.
Die Augenklinik sagte mir, dass meine Prismenbrille nicht passt, denn ich hätte rechts außen Doppelbilder. Dass mir meine Prismenbrille, trotz MKH –Anwendung, von Anfang an nicht gut tat habe ich hier bereits erwähnt, mit der Brille habe ich ein Schielgefühl, darum trage ich sie nicht mehr. Muss Ferne und Nähe mit eigenen Augen bewältigen. Ohne Brille habe ich zwar das Gefühl etwas zur Ruhe zu kommen, denn nichts ist schlimmer als eine unpassende Brille zu tragen!! Das wird mir hier sicher jeder bestätigen. Nun gut, die Zeilen biegen sich beim Schreiben, oh jeh. Lesen in den Nähe geht gar nicht, alle Buchstaben sind verwackelt, nicht verschwommen! Die Doppelbilder in der Ferne haben etwas nachgelassen. Ohne Brille geht nur vorrübergehend und soll doch kein Dauerzustand werden.
Ich glaube es steckt noch etwas anderes dahinter. Vielleicht doch noch ein Mikrostrabismus mit WF und annomaler Korrespondenz? Oder kann so eine Parese derart quälen?

Mit anderen Worten, ich bin heute genau so schlau wie vorher.

Welcher Arzt oder Optiker kann denn das nun rausfinden? Oder ist bei einer Parese und eventuell anderen Problemen Hopfen und Malz verloren? Kann eine Neuroophthalmologische Klinik mir wirklich nicht helfen? Sollte ich den Neurologen darauf hin noch mal ansprechen? Irgendwie finde ich das alle zum Kotzen, es ist kein Weiterkommen!
Ich glaube ich lebe hier noch im Mittelalter!

frustrierte Grüße
Sunkid


 
Veröffentlicht : 18.09.2007 13:41
(@Kerstin-Harms)
Beiträge: 0
New Member
 

Bestehe bitte auf die Überweisung in die Neuroopthalmologie! Wenn sie das nicht tun, schalte Deine Krankenkasse ein. Bei Dir liegt halt leider auch noch das Schilddrüsenproblem vor, wo die Ärzte Dir auch vorgaukeln, da sei alles ok, aber AgnesMaria hat bereits gesagt, dass die Werte NICHT in Ordnung sind. Wenn ein Hashimoto vorliegt, schwanken die Prismen ständig.

Aber die Geschichte mit der Abduzensparese muss weiter verfolgt werden, denn dahinter können Krankheiten stecken wie MS, ein Thymom usw. Dann wäre die Abduzensparese nur das Symptom einer ernsten Krankheit. Und geringe beidseitige Abduzensparesen können zu komitantem Einwärtsschielen führen und mit einem Strabismus acutus oder einer dekompensierten Esophorie VERWECHSELT werden!!!!!!!!!!!!!!! Insofern sollte hier erst dann die Augenoptik zur Tat schreiten, wenn medizinisch alles abgeklärt und aufgeklärt worden ist.

Ein Augenarzt ist ein Augenarzt, ein Neurologe ist ein Neurologe und nur die Neuroophtalmologie verbindet beide Fachrichtungen und kann Dir weiterhelfen. Bleibe bitte hartnäckig!!!!!

Ich drücke Dir ganz fest die Daumen.

LG
Kerstin


 
Veröffentlicht : 18.09.2007 16:35
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